Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG)"

Transkript

1 IG Grundkompetenzen Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG) Juni 2013 Die IG Grundkompetenzen begrüsst, dass die Förderung der Grundkompetenzen im Weiterbildungsgesetz Einlass findet. Mit der Positionierung des Themas Grundkompetenzen als eigenen Abschnitt erhält das Thema das gebührende Gewicht. Wir unterstützen insbesondere die Schaffung von neuen Finanzierungsmöglichkeiten sowie das Bestreben nach mehr Koordination. Vom vorliegenden Gesetzesentwurf ist die IG Grundkompetenzen jedoch enttäuscht. Mit der vorgeschlagenen Regelung wird die Chance verpasst, die dringend benötigten griffigen Rahmenbedingungen für die Förderung der Grundkompetenzen zu schaffen. Die in Art. 13 gewählte Definition der Grundkompetenzen greift eindeutig zu kurz. In Art. 14 fehlt die verbindliche gesetzliche Grundlage für die dringend notwendige ganzheitliche, langfristige, nationale Förderstrategie, für deren Umsetzung und Finanzierung der Bund gemeinsam mit den Kantonen die Verantwortung übernimmt. Schliesslich sind die in der Botschaft in Aussicht gestellten Finanzierungsmöglichkeiten viel zu knapp bemessen. Die IG Grundkompetenzen ist überzeugt, dass auf Grundlage des vorliegenden Gesetzes die zentrale Herausforderung im Bereich der Förderung der Grundkompetenzen, nämlich die massive Erhöhung der Teilnehmerzahlen in spezifischen Förderkursen, nicht erreicht werden kann. Kommentar zu den Artikeln Art. 12 Finanzhilfen an Organisationen der Weiterbildung Im vorliegenden Entwurf sind keine finanziellen Mittel für Projekte im Bereich der Grundkompetenzen mehr vorgesehen. Damit wird es mit den knappen Ressourcen im Rahmen der strukturellen Unterstützungsbeiträge für die Dachorganisationen nicht möglich sein, wichtige Aktivitäten gerade im Bereich der Sensibilisierung aufrechtzuerhalten oder neu zu entwickeln. In den letzten Jahren wurden mehrere innovative und erfolgreiche Projekte durchgeführt. Um diese Aktivitäten auch in Zukunft zu sichern, müssen entweder die Strukturbeiträge für die betroffenen Dachverbände deutlich erhöht werden oder aber es muss zumindest die Möglichkeiten bestehen, diese Aktivitäten über Projekte in die Tat umzusetzen. 1

2 Änderungsvorschlag: Art. 12 Finanzhilfen an Organisationen der Weiterbildung 1. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) kann für Informationsund Koordinationsaufgaben, für die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sowie für die Entwicklung der Weiterbildung im Rahmen der bewilligten Kredite Finanzhilfen an Organisationen der Weiterbildung gewähren oder mit ihnen Leistungsvereinbarungen abschliessen. Art. 12 Finanzhilfen an Organisationen der Weiterbildung 1. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) kann für Informations- und Koordinationsaufgaben, für die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sowie für die Entwicklung der Weiterbildung im Rahmen der bewilligten Kredite Finanzhilfen an Organisationen der Weiterbildung gewähren oder mit ihnen Leistungsvereinbarungen abschliessen. Es kann ausserdem in den genannten Bereichen Projekte finanzieren. 2. Finanzhilfe an eine Organisation der Weiterbildung wird nur gewährt, wenn die Organisation: a. gesamtschweizerisch tätig ist; und b. nicht gewinnorientiert ist. 2. Finanzhilfe an eine Organisation der Weiterbildung wird nur gewährt, wenn die Organisation: a. gesamtschweizerisch tätig ist; und b. nicht gewinnorientiert ist. 3. Der Bundesrat legt weitere Kriterien für die Gewährung der Finanzhilfen fest. 3. Der Bundesrat legt weitere Kriterien für die Gewährung der Finanzhilfen an Organisationen und Projekte fest. Art. 13 Grundkompetenzen Erwachsener Der vorliegende Gesetzesentwurf definiert die Grundkompetenzen abschliessend und gegenüber dem bisherigen Begriff des Illettrismus wesentlich breiter. Unter Grundkompetenzen Erwachsener wird nicht mehr nur Lesen und Schreiben verstanden, sondern die definierten Grundkompetenzen beinhalten neben grundlegenden Lese- und Schreibfertigkeiten auch Alltagsmathematik sowie Kenntnisse in der Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Die IG Grundkompetenzen unterstützt eine breite Definition grundsätzlich sehr. Aus Sicht der IG Grundkompetenzen wäre es jedoch falsch, im Gesetz eine abschliessende Auflistung von Grundkompetenzen vorzunehmen. Die Anforderungen zur Teilnahme an Gesellschaft und Arbeitsmarkt wandeln sich im Lauf der Zeit. Die Definition der Grundkompetenzen muss diesem Wandel Rechnung tragen und sollte deshalb nicht qua Gesetz in Stein gemeisselt werden. Für die Förderpraxis kann eine Definition auf Verordnungsstufe im Rahmen eines zeitlich befristeten Förderkonzepts vorgenommen werden. Es greift ausserdem zu kurz, die Grundkompetenzen im Gesetz lediglich als Voraussetzung für das lebenslange Lernen zu bezeichnen. Grundkompetenzen sind, wie in der Botschaft bereits festgehalten, die grundlegende Voraussetzung für eine volle Teilnahme an Bildung, in der Gesellschaft, am kulturellen Leben sowie auf dem Arbeitsmarkt. Dies muss bei der Begriffsdefinition erwähnt werden. 2

3 In der Definition der Grundkompetenzen fehlen Sprachkompetenzen sowie die methodischen und sozialen Kompetenzen : Sprachkompetenzen in der lokalen Amtssprache (z.b. Deutsch in der Deutschschweiz) gehören klar zu den Grundkompetenzen. Gerade die Beherrschung der lokalen Amtsprache ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Teilnahme am organisierten lebenslangen Lernen. Zu den Grundkompetenzen gehören auch methodische und soziale Kompetenzen wie z.b. Lernkompetenz, Selbstkompetenz (Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion), Teamfähigkeit, Organisationskompetenz sowie Medienkompetenz. Diese Kompetenzen sind grundlegende Voraussetzung für die volle Integration in die Gesellschaft sowie den Arbeitsmarkt und damit Grundkompetenzen. Änderungsvorschlag: Art. 13 Begriff 1. Grundkompetenzen Erwachsener sind Voraussetzungen für das lebenslange Lernen und umfassen grundlegende Kenntnisse in den Bereichen: a. Lesen und Schreiben; b. Alltagsmathematik; c. Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien; 2. Die Anbieterinnen und Anbieter von Kursen zum Erwerb und zum Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener sorgen für eine praxisnahe Ausgestaltung des Angebots, indem sie im Alltag relevante gesellschaftliche, wirtschaftliche und rechtliche Themen in die Vermittlung von Grundkompetenzen Erwachsener einbeziehen. Art. 13 Begriff 1. Unter Grundkompetenzen werden jene Kompetenzen verstanden, die eine erwachsene Person für eine volle und eigenständige Teilnahme in der Gesellschaft und am kulturellen Leben, insbesondere für das lebenslange Lernen und für das Bestehen auf dem Arbeitsmarkt, benötigt. 2. Die Anbieterinnen und Anbieter von Kursen zum Erwerb und zum Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener sorgen für eine praxisnahe Ausgestaltung des Angebots, indem sie im Alltag relevante gesellschaftliche, wirtschaftliche und rechtliche Themen in die Vermittlung von Grundkompetenzen Erwachsener einbeziehen. Art. 13 Begriff (Variante für Abs. 1) 1. Grundkompetenzen Erwachsener sind Voraussetzungen für das lebenslange Lernen und umfassen grundlegende Kenntnisse in den Bereichen: a. Lesen und Schreiben; b. Alltagsmathematik; c. Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien; d. Sprachkompetenzen in der lokalen Amtssprache e. Methodische und soziale Kompetenzen 2. Die Anbieterinnen und Anbieter von Kursen zum Erwerb und zum Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener sorgen für eine praxisnahe Ausgestaltung des Angebots, indem sie im Alltag relevante gesellschaftliche, wirtschaftliche und rechtliche Themen in die Vermittlung von Grundkompetenzen Erwachsener einbeziehen. 3

4 Art. 14 Ziel Die Grundrichtung dieses in Artikel 14 formulierten Zieles unterstützen wir vollumfänglich. Der Bund soll gemeinsam mit den Kantonen den Erwerb und den Erhalt von ausreichenden Grundkompetenzen bei Erwachsenen fördern. Dies ist nicht nur aus gesellschaftspolitischer Sicht seine Aufgabe, sondern auch volkswirtschaftlich und sozialpolitisch in seinem ureigenen Interesse. Dass mit den Bestimmungen des Weiterbildungsgesetzes insbesondere auch vorhandene Lücken geschlossen werden sollen, ist sehr erfreulich. Den Arbeitgebern kommt bei der Förderung der Grundkompetenzen eine wichtige Rolle zu, da der Grossteil der Erwachsenen mit ungenügenden Grundkompetenzen in den Arbeitsprozess eingebunden ist. Die Arbeitgeber müssen entsprechend explizit in die Pflicht genommen werden. Änderungsvorschlag: Art. 14 Ziel Der Bund setzt sich gemeinsam mit den Kantonen dafür ein, Erwachsenen mit fehlenden Grundkompetenzen den Erwerb von Grundkompetenzen und deren Erhalt zu ermöglichen. Art. 14 Ziel Der Bund setzt sich gemeinsam mit den Kantonen sowie den öffentlichen und privaten Arbeitgebern dafür ein, Erwachsenen mit fehlenden Grundkompetenzen den Erwerb sowie den Erhalt von Grundkompetenzen zu ermöglichen. Art. 15 Zuständigkeit und Koordination Wir begrüssen, dass Art 15. Abs. 1 einen Auffangtatbestand schafft, welcher dem Bund eine subsidiäre Förderkompetenz im Bereich Grundkompetenzen überträgt. Wir sind erfreut, dass die bisher ungenügende interinstitutionelle Abstimmung sowie die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen durch mehr Koordination verbessert werden sollen (Art. 15. Abs 2). Dazu empfehlen wir dringend die Schaffung eines Organs von Bund und Kantonen, das die wichtigen Partner einbezieht, nämlich die öffentlichen und privaten Arbeitgeber und die Organisationen, die im Bereich der Grundkompetenzen national tätig sind (Art. 15, Abs. 3). Für die Koordination der Massnahmen von Bund, Kantonen und weiteren Akteuren braucht es aber nicht nur eine verbesserte Koordination, sondern eine nationale ganzheitliche, langfristige, nationale Förderstrategie, für deren Umsetzung und Finanzierung der Bund gemeinsam mit den Kantonen die Verantwortung übernimmt. Die Strategie muss unter Berücksichtigung der bestehenden Spezialgesetze des Bundes sowie der kantonalen Gesetzgebung sicherstellen, dass das in Art. 14 formulierte Ziel keine leere Versprechung bleibt. Die Strategie muss insbesondere sicherstellen, dass ein flächendeckendes, zielgruppenspezifisches und gut zugängliches Angebot an Bildungsmassnahmen im Bereich Grundkompetenzen besteht und die Teilnahme an diesen Bildungsangeboten durch geeignete übergeordnete Massnahmen, insbesondere im Bereich der Sensibilisierung, massiv gesteigert wird. 4

5 Die Finanzierung von übergeordneten Massnahmen (z.b. Sensibilisierung) muss geklärt und gesichert sein. Der angestrebte Fokus auf die nachfrageorientierte Finanzierung und die Ermöglichung von Angeboten greift zu kurz. Stattdessen müssen insbesondere auch Massnahmen unterstützt werden, welche die Nachfrage an sich steigern (z.b. Sensibilisierungskampagnen). Änderungsvorschlag: Art. 15 Zuständigkeit und Koordination 1. Bund und Kantone fördern den Erwerb und den Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener im Rahmen ihrer Zuständigkeit. 2. Sie stellen die interinstitutionelle Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Durchführung von Angeboten zum Erwerb und zum Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener sicher und koordinieren deren Förderung Art. 15 Zuständigkeit und nationale Strategie 1. Bund und Kantone fördern den Erwerb und den Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener im Rahmen ihrer Zuständigkeit. 2. Sie stellen die interinstitutionelle Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Durchführung von Angeboten zum Erwerb und zum Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener sicher und koordinieren die Förderung im Rahmen einer nationalen Strategie. Die Strategie regelt die Umsetzung und Finanzierung der übergeordneten Fördermassnahmen. 3. Ein gemeinsames Organ von Bund und Kantonen unterstützt die Erarbeitung, Umsetzung und Evaluation der nationalen Strategie. Einsitz nehmen auch die Sozialpartner und die Interessenverbände im Bereich der Grundkompetenzen. Art. 16 Finanzhilfen an die Kantone Wir begrüssen, dass das SBFI zusätzlich zu den Spezialgesetzen Beiträge an die Kantone gewährt. Aus unserer Sicht sind die für die Förderung der Grundkompetenzen Erwachsener vorgesehenen Ressourcen die Achillesferse der Vorlage. Angesichts der sehr hohen Anzahl von Betroffenen sowie der jährlich verursachten sozialen und wirtschaftlichen Kosten von über einer Milliarde Franken war das staatliche Engagement im Bereich Grundkompetenzen Erwachsener bisher äusserst bescheiden. Eine ausreichende Finanzierung ist jedoch absolut zwingend für die Erreichung des in Artikel 14 festgehaltenen Ziels. Die zur Zielerreichung notwendigen Massnahmen sind auch entsprechend zu finanzieren und in einem Umfang zu ergreifen, welcher ausreichend ist, die nötige Breitenwirkung zu erzielen und eine entscheidende Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Förderung der Grundkompetenzen zu erreichen. Wir schlagen einen Fonds vor, der den Kantonen Anreiz zum Engagement bietet, indem pro investiertem Franken ein Franken des Bundes hinzukommt. 5

6 Änderungsvorschlag: Art. 16 Beiträge an die Kantone 1. Das SBFI kann in Ergänzung zu Massnahmen nach der Spezialgesetzgebung Finanzhilfen an die Kantone für die Förderung des Erwerbs und des Erhalts von Grundkompetenzen Erwachsener leisten. 2. Der Bundesrat legt die Kriterien für die Gewährung der Beiträge fest. Art. 16 Beiträge an die Kantone 1. Das SBFI kann zur Umsetzung der nationalen Strategie und in Ergänzung zu Massnahmen nach der Spezialgesetzgebung Beiträge an die Kantone für den Erwerb und den Erhalt von Grundkompetenzen Erwachsener leisten. 2. Der Bundesrat legt die Kriterien für die Gewährung der Beiträge fest. Im Namen der Mitglieder der IG Grundkompetenzen Dr. André Schläfli SVEB Ada Marra, Nationalrätin Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben 6

7 IG Grundkompetenzen Die Interessengemeinschaft Grundkompetenzen vertritt 21 Verbände und Organisationen, die sich seit Jahren und mit Nachdruck für die Förderung der Grundkompetenzen in der Schweiz einsetzen. Mitglieder sind die Dachverbände der Weiterbildung, Anbieternetzwerke, InteressenvertreterInnen aus dem Sozialbereich sowie Forschungsinstitutionen (vgl. die Mitgliederliste in der Beilage). Die IG Grundkompetenzen wurde im August 2011 gegründet mit dem Ziel, im Hinblick auf die Erarbeitung des nationalen Weiterbildungsgesetzes WeBiG, auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Förderung der Grundkompetenzen von Erwachsenen hinzuweisen. Die IG Grundkompetenzen fordert, dass das Weiterbildungsgesetz konkrete Bestimmungen enthält, welche die Grundlage für die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Bereich der Förderung der Grundkompetenzen in der Schweiz legen. Mitglieder der IG Grundkompetenzen (Stand Juni 2013) Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Schweizerischer Dachverband Lesen und Schreiben CFC - Conferenza della Svizzera italiana per la formazione continua degli adulti Coordination Romande pour la formation de base des adultes (CR-FBA) Arbeitsintegration Schweiz Arbeitskreis Deutsch als Fremdsprache AkDaF Elternbildung CH Verband der Schweizerischen Volkshochschulen VSV FHNW, Pädagogische Hochschule, Zentrum Lesen Stiftung ECAP EB Zürich UNIA Travail.Suisse Schweizerischer Gewerkschaftsbund Fachstelle Bildung im Strafvollzug BiSt Schweizerische Konferenz Sozialhilfe SKOS Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH Netzwerk Alltagsmathematik KAGEB Erwachsenenbildung K5 Basler Kurszentrum für Menschen aus fünf Kontinenten (K5) MachBar Bildungs-GmbH WBK Dübendorf 7

Positionspapier der IG Grundkompetenzen

Positionspapier der IG Grundkompetenzen Positionspapier der IG Grundkompetenzen November 11 IG Grundkompetenzen Oerlikonerstrasse 38 8057 Zürich T: 044 319 71 61 Einleitung Die Interessengemeinschaft Grundkompetenzen vertritt 22 Verbände und

Mehr

Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB

Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB Verordnung über die Weiterbildung: Anhörung Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB Zürich, 7. September 2015 Sehr geehrter Herr Bundesrat Schneider-Ammann Wir danken Ihnen für

Mehr

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht wird. Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016 Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBF weiterbildung@sbfi.admin.ch Bern, 9. September 05 Verordnung über die Weiterbildung Sehr geehrte Damen und Herren Gerne nimmt Travail.Suisse,

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Bundesgesetz über die Weiterbildung

Bundesgesetz über die Weiterbildung -311 Bern Bundesgesetz über die Weiterbildung Vorentwurf vom 9. November 2011 Muster-Vernehmlassung Bildungskoalition NGO Februar 2012 Bildungskoalition NGO Die Bildungskoalition NGO ist eine Allianz von

Mehr

Illettrismus, eine Grundlagenkompetenz Die Situation in der Schweiz

Illettrismus, eine Grundlagenkompetenz Die Situation in der Schweiz 63 André Schläfli/Christine Hary Illettrismus, eine Grundlagenkompetenz Die Situation in der Schweiz 1. Einleitung Lesen, rechnen und schreiben zu können, ist in modernen Gesellschaften eine Selbstverständlichkeit.

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Umsetzungsperspek-ven für das Weiterbildungsgesetz

Umsetzungsperspek-ven für das Weiterbildungsgesetz Workshop GO2 Abschlusstagung, 23. Juni 2015: Umsetzungsperspek-ven für das Weiterbildungsgesetz Koordina)on Finanzierungsmodelle Förderkriterien aus Sicht der Kantone Maja Huber, Kanton Bern Benedikt Feldges,

Mehr

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten Workshop der Allianz Gesunde Schweiz vom 19. August 2015 in Bern Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen

Mehr

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung. Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung. Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf Bern, 1. Juli 2015 011/2011/03844 \ COO.2101.108.4.228802

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss HRK-Tagung zum Qualitätsmanagement

Mehr

Bundesgesetz über die Weiterbildung

Bundesgesetz über die Weiterbildung Vorlage der Redaktionskommission für die Schlussabstimmung Bundesgesetz über die Weiterbildung (WeBiG) vom 20. Juni 2014 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel

Mehr

Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter

Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter Enquete #1 Berufsbezogene Erwachsenenbildung Wien, 16. Oktober 2007 Übersicht: 1. Optimierter

Mehr

Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen

Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen im tertiären Bildungsbereich (Ausbildungsbeitragsgesetz) (Entwurf) vom. 1 Die Bundesversammlung der Schweizerischen

Mehr

Synopse. Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden,

Synopse. Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden, Synopse Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung Gesetz über die Wirtschaftsförderung Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden, gestützt auf Art. 4 der Verfassung des Kantons Appenzell A.Rh. vom

Mehr

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Stefan Otto, Co-Leiter Sektion Medizinische Leistungen BAG IFAS-Forum, 22. Oktober 2014 Handlungsbedarf (1/4) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen

Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen 951.25 vom 6. Oktober 2006 (Stand am 15. März 2007) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt

Mehr

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 Index 1. Wer ist der SVEB? 2. Was ist Weiterbildung? 3. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Weiterbildung im Unternehmen: Recht oder Pflicht? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB ZGP Symposium Zürich, 26. November 2014

Weiterbildung im Unternehmen: Recht oder Pflicht? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB ZGP Symposium Zürich, 26. November 2014 Weiterbildung im Unternehmen: Recht oder Pflicht? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB ZGP Symposium Zürich, 26. November 2014 Agenda 1. SVEB: Wer sind wir? 2. Weiterbildung in Unternehmen 3. Weiterbildungsgesetz

Mehr

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung?

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter Trendtage Gesundheit Luzern, 18.3.2015 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

Alltagsmathematik für Erwachsene in der Schweiz Anbieter, Angebote und Projekte

Alltagsmathematik für Erwachsene in der Schweiz Anbieter, Angebote und Projekte Alltagsmathematik für Erwachsene in der Schweiz Anbieter, Angebote und Projekte Alltagsmathematik - (k)ein Problem in der Schweiz? 22. November 2007, Zürich Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Einleitung

Mehr

Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen

Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen Bundesgesetz über Beiträge an die Aufwendungen der Kantone für Stipendien und Studiendarlehen im tertiären Bildungsbereich (Ausbildungsbeitragsgesetz) 416.0 vom 6. Oktober 2006 1 (Stand am 1. Januar 2008)

Mehr

a k r o t e a c h w i r b i l d e n akrotea.ch GmbH, November

a k r o t e a c h w i r b i l d e n akrotea.ch GmbH, November a k r o t e a c h w i r b i l d e n akrotea.ch GmbH, November 2016 1 Bleiben die Alphabetisierungskurse trotz WeBiG (Weiterbildungsgesetz des Bundes) auf der Strecke? Für mich ohne Alphabet Keine Augen.

Mehr

SECOND CHANCE PROJEKT

SECOND CHANCE PROJEKT SECOND CHANCE PROJEKT Ein Modell zur modularen Nachholbildung! Simone Rizzi, Conferenza della Svizzera italiana per la formazione continua degli adulti Zürich, 14. Oktober 2015 Second Chance Projekt EU

Mehr

Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz

Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz Jahresbericht 2011 Geschätzte Mitglieder Sie haben den ersten Jahresbericht des Vereins Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz vor sich. Die Gründung erfolgte

Mehr

Das Rahmenprofil Dr. André Schläfli, SVEB Raffaella Pepe, AkDaF Raimund Scheck, machbar GmbH

Das Rahmenprofil Dr. André Schläfli, SVEB Raffaella Pepe, AkDaF Raimund Scheck, machbar GmbH Tagung 15. Mai / Workshop Sprachkursleitende im Integrationsbereich Das Rahmenprofil Dr. André Schläfli, SVEB Raffaella Pepe, AkDaF Raimund Scheck, machbar GmbH Ausgangslage (1) Bisher gab es kein allgemein

Mehr

Gesetz über die Förderung von Turnen und Sport (Sportgesetz)

Gesetz über die Förderung von Turnen und Sport (Sportgesetz) 316.1 Gesetz über die Förderung von Turnen und Sport (Sportgesetz) vom 20. Oktober 2004 Der Landrat von Nidwalden, gestützt auf Art. 60 der Kantonsverfassung, in Ausführung des Bundesgesetzes vom 17. März

Mehr

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung

Mehr

Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz

Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz N ame, Träger und Sitz 1. Die IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz (CIFC Communauté d intérêts Formation

Mehr

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung Ergebnisbericht 30. Oktober 2015 011/2011/03844 \ COO.2101.108.3.295264 Inhaltsverzeichnis

Mehr

13.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes

13.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes Frühjahrssession 04 e-parl 0.03.04 - - 5: 3.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes Entwurf des es vom 6. Juni 03 Beschluss des es vom 9. März 04 Zustimmung zum Entwurf

Mehr

Liste der anerkannten und äquivalenten Bildungsabschlüsse

Liste der anerkannten und äquivalenten Bildungsabschlüsse Français en Suisse apprendre, enseigner, évaluer Italiano in Svizzera imparare, insegnare, valutare Deutsch in der Schweiz lernen, lehren, beurteilen Liste der anerkannten und äquivalenten Bildungsabschlüsse

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Empfehlung. der Landeskommission AIDS. zur Verbesserung der AIDS-Prävention. bei schwulen Männern. in NRW

Empfehlung. der Landeskommission AIDS. zur Verbesserung der AIDS-Prävention. bei schwulen Männern. in NRW Empfehlung der Landeskommission AIDS zur Verbesserung der AIDS-Prävention bei schwulen Männern in NRW verabschiedet März 2003 1 Die Landeskommission AIDS nimmt die Bestandsaufnahme der Arbeitsgruppe Schwule

Mehr

Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Weiterbildung (WeBiG)

Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Weiterbildung (WeBiG) Stadt Zürich Schui- und Sportdepartement Amtshaus Pari

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat

Mehr

Projekt ELLA 4. Transnationales Treffen / Abschlusskonferenz in Brüssel, 18. 19. September 2008

Projekt ELLA 4. Transnationales Treffen / Abschlusskonferenz in Brüssel, 18. 19. September 2008 Projekt ELLA 4. Transnationales Treffen / Abschlusskonferenz in Brüssel, 18. 19. September 2008 Projekterfahrung / Arbeitsergebnisse Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB und Altersheime der Stadt

Mehr

Die schweizerische Integrationspolitik

Die schweizerische Integrationspolitik Die schweizerische Integrationspolitik Dr., stv. Chefin Sektion Integration 5. Mai 2010 Die Bedeutung der Weiterbildung für die Integrationspolitik des Bundes Nationale Weiterbildungstagung Liebefeld,

Mehr

17/SN-341/ME XXII. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 5

17/SN-341/ME XXII. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 5 17/SN-341/ME XXII. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 5 2 von 5 17/SN-341/ME XXII. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft

Mehr

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung

Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Psitinspapier SVEB - Abschlüsse (Nvember 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Ausgangslage Im Zentrum der aktuellen Weiterbildungsplitik stehen die Entwicklung eines natinalen

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

1. Allgemeine Voraussetzungen für Anrechnungen nach 12 PthG

1. Allgemeine Voraussetzungen für Anrechnungen nach 12 PthG Beschluss des Psychotherapie-Beirats (Vollsitzung 14.6.2005) Auf Grundlage der Vorarbeiten der Beirats-Arbeitsgruppe Psychotherapie-Studium und Ausbildung an Universitäten und Privat -Universitäten Gutachten

Mehr

Finanzierung der beruflichen Grundbildung für Erwachsene

Finanzierung der beruflichen Grundbildung für Erwachsene Finanzierung der beruflichen Grundbildung für Erwachsene Kurzfassung zum Schlussbericht Volkswirtschaftliche Beratung in Kooperation mit Prof. Dr. Markus Maurer von der Pädagogischen Hochschule Zürich

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

418.0 Bundesgesetz über die Vermittlung schweizerischer Bildung im Ausland

418.0 Bundesgesetz über die Vermittlung schweizerischer Bildung im Ausland Bundesgesetz über die Vermittlung schweizerischer Bildung im Ausland (Schweizerschulengesetz, SSchG) vom 21. März 2014 (Stand am 1. Januar 2015) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,

Mehr

Bundesamt für Sport Hauptstrasse 243 2532 Magglingen. 22. Juni 2006. Sehr geehrte Damen und Herren

Bundesamt für Sport Hauptstrasse 243 2532 Magglingen. 22. Juni 2006. Sehr geehrte Damen und Herren Bundesamt für Sport Hauptstrasse 243 2532 Magglingen 22. Juni 2006 Parlamentarische Initiative. Rahmengesetz für kommerziell angebotene Risikoaktivitäten und das Bergführerwesen (00.431n) Vernehmlassung

Mehr

Richtlinie zur Finanzierung von Ausbildungen sowie des Lebensunterhaltes während der Ausbildung durch die Sozialhilfe (SKOS Kap.

Richtlinie zur Finanzierung von Ausbildungen sowie des Lebensunterhaltes während der Ausbildung durch die Sozialhilfe (SKOS Kap. Stadt Zürich Sozialbehörde Verwaltungszentrum Werd Werdstrasse 75 / Postfach 8036 Zürich Tel. 044 412 70 65 Fax 044 291 09 89 www.stadt-zuerich.ch/sozialbehoerde Richtlinie zur Finanzierung von Ausbildungen

Mehr

Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten

Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten Ablauf der Referendumsfrist: 7. April 2011 Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten vom 17. Dezember 2010 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,

Mehr

Konzept Weiterbildung im Kanton Zürich

Konzept Weiterbildung im Kanton Zürich Konzept Weiterbildung im Kanton Zürich Ruedi Winkler Projektauftrag Strategische Ziele: Definition des Systems Weiterbildung Definition der Förderwürdigkeit und der Förderschwerpunkte Leitziel: Das Weiterbildungskonzept

Mehr

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Ausbildung Weiterbildung Berufsreformen Forschung und Entwicklung Weiterbildung BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP

Mehr

Familienpolitische Grundsätze

Familienpolitische Grundsätze Grundlagenpapier der Christlich-sozialen Partei (CSP Schweiz) Familienpolitische Grundsätze Winter 2009/10 Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP Schweiz) Zentralsekretariat: Marlies Schafer-Jungo,

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Didier Burkhalter Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 28. Juni 2011 Direkter

Mehr

Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010

Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010 Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010 Strategie Integrations-Strategie im Kanton Zürich: Fördern + Fordern - verbindlich ab dem

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG)

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) Weiterbildungsgesetz (BremWBG) 1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) 18. Juni 1996 Brem.GBl. S. 127 Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft (Landtag)

Mehr

Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013. Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017

Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013. Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013 Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 - 2-5 Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 Antrag 1. Der Rahmenvereinbarung mit dem Verein Samowar für

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation.

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation. Sehr geehrte Damen und Herren Der Schweizerische Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus () wurde als gesamtschweizerisch agierender Dachverband am 25. November 2013 von erfahrenen Fachkräften zusammen

Mehr

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Stand: Verabschiedet durch Projektausschuss Strategie Zukunft Bärgmättli: 5.09.05 und durch den Gemeinderat: 5.0.05 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde

Mehr

Reglement vom 27. September 2011 über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (RBG)

Reglement vom 27. September 2011 über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (RBG) KANTONALER FONDS ZUR FÖRDERUNG VON KRIPPENPLÄTZEN Kriterien für die Gewährung von Finanzhilfe für die Schaffung neuer Krippenplätze Gesetzliche Grundlage Gesetz vom 9. Juni 2011 über die familienergänzenden

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

Newsmail September 2012

Newsmail September 2012 Newsmail September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren Ende September 2012 hat Bundesrätin Doris Leuthard ein erstes Massnahmenpaket in die Vernehmlassung geschickt, das die Schweiz in eine Zukunft ohne

Mehr

Kommunal laufen national planen

Kommunal laufen national planen 1 Kommunal laufen national planen Fußgänger-Masterplan auch für Deutschland? Erfahrungen aus der Schweiz Die wichtigsten Handlungsfelder auf Bundesebene: kurzer Rück- und Ausblick Thomas Schweizer, Fussverkehr

Mehr

Bundesgesetz 418.0 über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Bundesgesetz 418.0 über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Bundesgesetz 418.0 über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 Die Bundesversammlung der Schweizerischen

Mehr

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft 935.12 vom 20. Juni 2003 (Stand am 13. Juni 2006) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 75 und

Mehr

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais Kanton Zürich Direktion der Justiz Massnahmen Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais 3'000 Asylgewährungen und vorläufige Aufnahmen im Kanton Zürich, 2002-2014 2'500 2'000 1'500 1'000 500 0 2002

Mehr

Armutsprävention durch Berufsbildung und Weiterbildung

Armutsprävention durch Berufsbildung und Weiterbildung Armutsprävention durch Berufsbildung und Weiterbildung Caritas-Tagung Bildung gegen Armut Bern, 25. Januar 2013 Rudolf Strahm, Präsident SVEB 1 I Analyse von Armut 2 Mangelnde Ausbildung = häufigste Armutsgruppe

Mehr

((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn

((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn ((Solothurner Banken)) Finanzdepartement Herrn Regierungsrat Christian Wanner Rathaus Barfüssergasse 24 4509 Solothurn Solothurn, 5. Juli 2012 Änderung des Gesetzes über die wirkungsorientierte Verwaltungsführung

Mehr

Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI)

Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI) Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI) Gültig ab 1. Januar 2015 Stand 1. Januar 2016 318.507.22 d 11.15 2 von 11 Vorwort Folgende Randziffern waren Gegenstand von Ergänzungen:

Mehr

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen?

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Nationale Fachtagung der SGE Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik Inhalt 1. Internationalen Grundlagen 2. Nationalen Grundlagen:

Mehr

Die permanente Bildungskatastrophe - Verspielen wir unsere Zukunft? -

Die permanente Bildungskatastrophe - Verspielen wir unsere Zukunft? - Walther Ch. Zimmerli Die permanente Bildungskatastrophe - Verspielen wir unsere Zukunft? - Die permanente Bildungskatastrophe - Verspielen wir unsere Zukunft? - GLIEDERUNG 1 Bildungskatastrophe 2 Furcht

Mehr

Information der ZKW 6. Mai 2013. Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1.

Information der ZKW 6. Mai 2013. Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1. Information der ZKW 6. Mai 2013 Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1.2013 Die wichtigsten Neuerungen Der Bundesbeitrag an die Berufsbildung

Mehr

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration Präsentation Tagung Infodrog 4. Juni 2009 Ausländer -Politik - Populistische, repressive Sicht - Administrative, wirklichkeitsfremde Sicht Keine eigentliche

Mehr

Die Freizügigkeit in der freiwilligen Beruflichen Vorsorge

Die Freizügigkeit in der freiwilligen Beruflichen Vorsorge Willi Die Freizügigkeit in der freiwilligen Beruflichen Vorsorge Herausgeber und Vertag Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule StGallen INHALTSVERZEICHNIS Einleitung I Grundlagen 5 1 Die

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Genehmigt durch die DV vom. April 06 (Stand per.04.06) Leitbild Schweizerischer Schwimmverband: Genehmigt durch die DV Seite von 6 Vorbemerkungen Das vorliegende

Mehr

Förderung der Beherbergungswirtschaft über die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit und die Neue Regionalpolitik

Förderung der Beherbergungswirtschaft über die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit und die Neue Regionalpolitik Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Direktion für Standortförderung Förderung der Beherbergungswirtschaft über die Schweizerische

Mehr

Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse

Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse Bundesamt für Verkehr (BAV) Abteilung Finanzierung CH-3003 Bern Bern, 21. Dezember 2012 Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse Stellungnahme des

Mehr

832.104 Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung

832.104 Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL) vom 3. Juli 2002 (Stand am 17. September 2002) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Beilage. Bisherige Formulierung Antrag des Regierungsrates vom 9. November 2004

Beilage. Bisherige Formulierung Antrag des Regierungsrates vom 9. November 2004 Synoptische Darstellung der Gesetzesänderungen zur Umsetzung der aktualisierten Finanzstrategie 2004 bis 2010 betreffend Wachstumsabschwächung der Beiträge mit Zweckbindung (Vorlage Nr. 1280.2-11593) Beilage

Mehr

Neues Finanzierungsmodell für die privaten Krippen

Neues Finanzierungsmodell für die privaten Krippen Neues Finanzierungsmodell für die privaten >Was will das Sozialdepartement mit dem neuen Finanzierungsmodell? (Monika Stocker, Vorsteherin des Sozialdepartements) >Eckpunkte des neuen Finanzierungsmodells,

Mehr

Vereinsstrategie 2005+

Vereinsstrategie 2005+ Vereinsstrategie 2005+ Hotelierverein Graubünden Zusammenfassung für Interessierte Verabschiedet vom Vorstand am 12. Januar 2005 Chur, 15. März 2005 Strategie des Hotelierverein Graubünden 2005+ 2 Warum

Mehr

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014 , Luzern, 10. Januar 2014 Durchlässigkeit HF > FH Franziska Lang-Schmid Vizepräsidentin Konferenz Höhere Fachschulen HF: Positionierung und Titel Ausgangslange und Problemstellung I Titel widerspiegelt

Mehr

Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität

Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 6. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses, 22.09.2014, Berlin Eidgenössisches Departement

Mehr

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Wolfsburger Erklärung November 2014 Die Mitglieder des Bundesrings der Kollegs haben auf ihrer Tagung vom 27.-29.11 2014 in Wolfsburg die

Mehr

Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG)

Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) (EPDG) vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 95 Absatz 1 und 122 Absatz 1 der Bundesverfassung 1, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrats vom...

Mehr

Weiterentwicklung der IV

Weiterentwicklung der IV Weiterentwicklung der IV, Leiter Bereich Gesetzgebung / Recht BSV, Geschäftsfeld IV, Kongress INSOS Schweiz, Flims, 26.8.2015 Strategie zur Weiterentwicklung der IV Die versicherte Person wieder in den

Mehr

Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung

Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung Stellungnahme Nr. 21/2013 April 2013 Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin Bundesamt für Gesundheit, CH-3003 Bern Tel.: +41 (0)31 324 02

Mehr

14.046 s Bundesgesetz über den Wald. Änderung (Differenzen)

14.046 s Bundesgesetz über den Wald. Änderung (Differenzen) Ständerat Wintersession 05 eparl 3..05 5:43 4.046 s Bundesgesetz über den Wald. Änderung (Differenzen) Geltendes Recht Entwurf des Bundesrates Beschluss des Ständerates Beschluss des es Anträge der Kommission

Mehr

zusammen erfolgreich machen

zusammen erfolgreich machen zusammen erfolgreich machen Menschen und Unternehmen durch Nutzen von dem, was Wirkung erzielt. Die wertvollste Investition überhaupt ist die in den Menschen. Jean-Jacques Rousseau Sie wollen Ihre Human

Mehr

Armut vermeiden und bekämpfen die

Armut vermeiden und bekämpfen die Armut vermeiden und bekämpfen die Strategie des Bundes Sozialkonferenz Zürich 25. November 2010 Bericht «Gesamtschweizerische Strategie zur Armutsbekämpfung» Armutskonferenz vom 9. November Motion der

Mehr

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung EU-Strukturfondsförderung 2014 2020 EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung Christian Weßling Referat Städtebau- und EU- Förderung Förderperiode 2014-2020 Sachsen bisher: Konvergenz- bzw. Phasing-Out-Region

Mehr