Naturverhältnisse in der Weltgesellschaft

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1 Naturverhältnisse in der Weltgesellschaft Impulsstatement zum Themenblock 2: Gesellschaftsmodelle der Mensch-Umwelt-Forschung Christoph Görg Leipzig

2 Begriffliche Unterscheidungen: 1. Umwelt Natur Materialität der Umwelt vs. Natürlichkeit 2. Gesellschaft Mensch/Individuum räumlichen Verortung der Weltgesellschaft? 2

3 1. Umwelt Natur These: zentrales Problem liegt weniger in der Materialität von Wirkfaktoren, als in ihrer Natürlichkeit konstruktivistische Zugänge unhintergehbar Konstruktionen wirken in mehrfacher Hinsicht (symbolischsprachlich und technisch-praktisch) schließen materielle Momente gerade ein Hauptproblem liegt in den Grenzen der Konstruktion sind nur bedingt zu antizipieren auch aus naturwissenschaftlichem Wissen nur vorläufige und mit Unsicherheit behaftete Grenz- bzw. Schwellenwerte theoretischer Zugang: zweite Reflexion auf die Konstruktionsprozesse 3

4 1. Das Beispiel Landschaft Nachhaltige Nutzung von Landschaften programmorientierte Forschung am UFZ im Rahmen der Helmholtz-Gemeinschaft kulturell konstituierte Einheiten: praktische Gestaltung (Landwirtschaft, Siedlungen, Verkehr) sowie kulturell-ästhetische Wahrnehmung ( schöne Gegend ) gleichzeitig funktionale Zusammenhänge im Stoffkreislauf (Bodenbeschaffenheit, Wasser, Biodiversität etc.) hybrider Status, macht ihn als Brückenbegriff geeignet Problemperspektive zentral: Produktions- und Reproduktionsbedingungen Gestaltungsperspektive unabdingbar (inter- und transdisziplinäre Forschung; Verbindung Experten- Laienwissen) 4

5 2. Gesellschaft Mensch/Individuum welche räumliche Dimension hat eigentlich die Gesellschaft? eine Weltgesellschaft oder Globalisierung? These: Dominanz globaler Vergesellschaftung, aber ohne dass andere gesellschaftliche Ebenen davon völlig determiniert werden Transformationen in der räumlichen Verortung von Gesellschaft(en) scale-problematik wird zunehmend wichtig; schließt Wandlungen im Verhältnis Individuum-Gesellschaft ein 5

6 2. Millennium Ecosystem Assessment Zusammenhang menschliches Wohlbefinden und Ökosystemdienstleistungen (ecosystem services; ESS) These: Gewinne und Kosten bislang unterschätzt anthropozentrische Perspektive, aber Grenzen im Funktionieren von Ökosystemen antizipierend räumliche Dimension wichtig: Übertragbarkeit schwierig (multi-scale assessment) Wechselwirkungen zwischen Ebenen (cross-scale interactions) Machtverhältnisse zwischen Ebenen beachten 6

7 2. Millennium Ecosystem Assessment 7

8 2. Natur im Millennium Assessment Vier Bedeutungen von Ecosystem functioning/ services (nach Jax 2005) 1. Synonym für Prozess (Katze isst Maus; Maus funktioniert als Nahrung) 2. Funktionieren eines Ganzen/eines komplexen System von Interaktionen 3. verweist auf Träger einer Funktion/Rolle in einem System (z.b. Pflanzen als Primärproduzenten) 4. Dienstleistungen eines Systems (für Menschen oder andere Lebewesen) 8

9 2. Natur im Millennium Assessment Probleme und Fallstricke (nach Jax 2005) 1. rein deskriptiv, daher unproblematisch 2. Ökosysteme sind eine beobachterabhängige Konstruktionen es gibt keine objektive Bestimmung des Ganzen 3. Wer definiert die Rolle? (oder auch die Redundanz?) 4. insbesondere Dienstleistungen rein relativ Grenze zwischen deskriptiver und normativer Verwendungsweise wird verwischt funktionieren von Ökosystemen nicht unabhängig von Wertentscheidungen bestimmbar 9

10 3. Fazit: Natur in der Weltgesellschaft keine Anpassung an Natur möglich produktive wie destruktive Eigenschaften modifiziert Bewertungs- und Entscheidungsfragen aufgeworfen Akteure auf unterschiedlichen Ebenen und aus heterogenen Kulturen involviert Konstruktionsprozesse von Unsicherheit geprägt technisch keine Kontrolle kognitiv keine sichere Voraussage möglich Entscheidungen umkämpft gleichwohl existieren Grenzen des Funktionierens Konstruktionen nicht beliebig möglich 10

11 3. Fazit für die Theorie: weniger Verschränkung von Konstruktivismus und Naturalismus (Selbst-)Kritik von symbolisch-sprachlichen und ökonomischtechnischen Konstruktionsprozessen Kausalwirkungen der physisch-materiellen Welt nur schwer zu erfassen, immer durch Interpretationen (Handlungen) vermittelt Rolle der Wissenschaft in der Konstruktion ökologischer Probleme reflektieren weniger umfassende Modellierung: Konstellationen im Verhältnis Gesellschaft, Individuum und Natur untersuchen 11

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