MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr. Configuration, Change und Release Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr. Configuration, Change und Release Management"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA F. Pointet, J.-P. Bolli, Version 1.2 vom Doku Code: M QS MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr KM-Plan Gesamtprojekt Techdata AG Projekt- und Baumanagement Effingerstrasse 13, Postfach, 3001 Bern Tel , Fax C:\Documents and Settings\jpb.TECHDATA\Bureau\R M KM-plan V12.doc

2 , Impressum Impressum Erstelldatum: 2. September Letzte Änderung: 31. Juli 2009 Projektleiter: Florian Besançon, Antoine Buntschu Assistenz: François Pointet, Jean-Pierre Bolli Verzeichnis/Datei: O:\PROJ\TDLA\ASTRA GS MISTRA LA.N.07003\Betrieb\Konfigurationsmanagement\R M KM-plan V12.doc Seitenanzahl gesamt inkl. Deckblatt 25 und Inhaltsverzeichnis: Dokumentenverwaltung Version Datum Autor Bemerkungen JPB Ergänzung nach Arbeitssitzungen April/März FP Erarbeitung Kapitel FP Ergänzungen gemäss Gesamtsteurungssitzung vom FP Kapitel 7.5 mit Dokumentname ergänzt FP Ergänzungen gemäss Sitzung vom FP Ergänzungen gemäss Sitzung vom JPB Version zur Genehmigung durch GPL JPB Bemerkungen Gesamtsteuerungssitzung und KRM vom Sept JPB Definitionen (Kap. 0.3), KRM-Organisation (Kap. 3.2), Verfahren (Kap. 5.2), Wartung Dokumentation (Kap. 7.2), Identifikation Versionisierung (Kap. 7.5) R M KM-plan V12.doc

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 0. Allgemeines HERMES 2003, Submodell Konfigurationsmanagement ITIL Incident Management Problem Management Change Management Release Management Configuration Management Definitionen Abgrenzungen 4 1. Zweck des Dokuments 5 2. Systemprozess MISTRA 6 3. Organisation Betriebsorganisation KRM-Organisation Rollenbeschrieb KRM Sitzungswesen KRM Koordination Release Management Wartungsleitung Fachapplikation Anforderungen an die Subsysteme Schnittstellen Schnittstelle zum BIT (Betrieb) Schnittstelle zu IT-Dienstleister (Entwickler) Schnittstelle zu KOGIS/Swisstopo Schnittstelle zum Helpdesk Schnittstelle zu Projekt (ab Phase Realisierung, bzw. Implementation) Change Management Zustände Verfahren Werkzeuge Release-Management Verfahren Planung Configuration Management Abgrenzung Anforderungen an die Ergebnisse (Ergebnisbibliothek) Ablagestruktur Identifikation der Release Identifikation externe Libraries, Dateien, Schnittstellen Namenskonventionen KRM-Dokumente 19 R M KM-plan V12.doc

4 Inhaltsverzeichnis Abbildungen Seite Tab. 1: Begriffsdefinitionen KRM MISTRA 3 Tab. 2: verwendete Abkürzungen 4 Tab. 3: Sitzung Koordination KRM 8 Tab. 4: Sitzung Wartungsleitung Fachapplikation 9 Tab. 5: Benachrichtigungen 14 Tab. 6: Rollen und Rollenträger 14 Tab. 7: Zeitplanung Release Management 15 Tab. 8: Objekte des Configuration Management 16 Tab. 9: Release Identifikation 18 Tab. 10: Release Identifikation vor Produktion 18 Tab. 11: Identifikation externe Libraries, Dateien, Schnittstellen 19 Tab. 12: Definition Dateinamen 19 Tabellen Seite Tab. 1: Begriffsdefinitionen KRM MISTRA 3 Tab. 2: verwendete Abkürzungen 4 Tab. 3: Sitzung Koordination KRM 8 Tab. 4: Sitzung Wartungsleitung Fachapplikation 9 Tab. 5: Benachrichtigungen 14 Tab. 6: Rollen und Rollenträger 14 Tab. 7: Zeitplanung Release Management 15 Tab. 8: Objekte des Configuration Management 16 Tab. 9: Release Identifikation 18 Tab. 10: Release Identifikation vor Produktion 18 Tab. 11: Identifikation externe Libraries, Dateien, Schnittstellen 19 Tab. 12: Definition Dateinamen 19 R M KM-plan V12.doc

5 Inhaltsverzeichnis Referenzen Titel Autor(en) Version Nr. / Datum [1] HERMES Systementwicklung Informatikstrategieorgan Bund ISB [2] HD-Plan Gesamtprojekt F. Pointet, J.-P. Bolli [3] Geschäftsprozesse Basissystem /DWH ASTRA M. Peyinghaus, M. Cremosnik / / [4] Projekthandbuch Gesamtsystem J.-P. Bolli / [5] Projektplan Gesamtsystem J.-P. Bolli 4.1 / [6] MISTRA Glossar R. Bobst, E. Bernard [7] Structure de la documentation technique de l OFROU A. Jeanneret, C. Joseph 4.3 / / 2008 [8] Vorlage Configuration Identifikation F. Pointet 0.5 / 2008 [9] Anwendungshandbuch KRM-Tool MANTIS R. A. Cattelan 0.92 / [10] Quick-Step Manual CM F. Besançon 0.9 / R M KM-plan V12.doc

6 Allgemeines 0. Allgemeines 0.1. HERMES 2003, Submodell Konfigurationsmanagement Grundsätzlich wird das Submodell Konfigurationsmanagement gemäss Hermes Systementwicklung 2003 verwendet, um den Betrieb der MISTRA-Applikationen bezüglich Problem-, Change-, Konfigurations- und Release Management zu unterstützen. Gemäss Hermes sind die Aktivitäten folgendermassen organisiert: Abb. 1: Aktivitätendiagramm HERMES Submodell Konfigurationsmanagement Das Konfigurationsmanagement sorgt mit der Vorgabe und Durchführung von KM- Massnahmen für die Integrität des Systems sowie für die Nachvollziehbarkeit seiner Entwicklung. Es unterstützt sowohl die Entscheidungsfindung in Bezug auf technische und wirtschaftliche Konsequenzen bei Änderungen als auch die Abnahme und Überwachung der Ergebnisse. Die Aufgaben des Konfigurationsmanagements müssen über das abzuwickelnde Projekt hinaus wahrgenommen werden und umfassen den gesamten Lebenszyklus des Systems. Die entsprechenden Ergebnisse sind deshalb nach Projektabschluss als Grundlage der Wartung zu übergeben. R M KM-plan V12.doc Seite 1 / 20

7 Allgemeines 0.2. ITIL In der heutigen Praxis wird das Service Management gemäss ITIL (IT Infrastructure Library) von den IT-Dienstleistern angeboten. ITIL ist im Bereich Service Management weit verbreitet und beinhaltet eine umfassende und öffentlich verfügbare fachliche Dokumentation zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Serviceleistungen. Der Vergleich mit HERMES zeigt, dass die Aktivitäten des Submodells Konfigurationsmanagement das Service Support Verfahren mit Ausnahme des Incident Managements abdecken. Abb. 2: ITIL Aktivitäten Incident Management Das primäre Ziel ist die schnellst mögliche Wiederherstellung der Service Leistung und die Minimierung der Beeinträchtigung der Geschäftsprozesse Problem Management Das Ziel des Problem Managements ist das Vorbeugen und Reduzieren von Störungen sowie die schnelle und wirksame Lösung von Problemen. Damit wird der zielgerichtete Ressourceneinsatz sichergestellt Change Management Das Ziel des Change Management ist die wirtschaftliche und termingerechte Durchführung von Veränderungen (Changes) mit minimalen Risiken unter Anwendung standardisierter Methoden und Verfahren. R M KM-plan V12.doc Seite 2 / 20

8 Allgemeines Release Management Das Ziel des Release Management ist die erfolgreiche Planung und Steuerung der Hardund Software Installationen Configuration Management Das Ziel des Configuration Managements ist die Bereitstellung von aktuellen und gesicherten Informationen über die eingesetzten Konfigurationselemente und damit die direkte Verknüpfung mit allen übrigen Bereichen des IT Service Management Definitionen Für den Betrieb der MISTRA Fachapplikationen werden folgende Begriffsdefinitionen festgelegt: Begriff Definition Change Change Management Configuration Item Configuration Management Helpdesk Incident Problem Release Release Management Das Hinzufügen, Modifizieren oder Entfernen genehmigter, gewarteter oder zur Ausgangskonfiguration gehörender Hardware, Netzwerke, Software, Applikationen, Umgebungen, Systeme, Desktop- Konfigurationen oder zugehöriger Dokumentation. Beinhaltet die Aktivitäten der Prozesse für das Change Management, d.h. die Verwaltung, Steuerung und Überwachung der Changes aufgrund von Problemen oder Anträgen zur Erweiterung oder Verbesserung einer Software oder Teilen davon. Komponente einer Infrastruktur oder ein mit einer Infrastruktur assoziiertes Element wie etwa ein RfC, die der Kontrolle des Configuration-Managements unterliegt (oder ihr unterliegen wird). CIs können von einem kompletten System (einschließlich der gesamten Hardware, Software und Dokumentation) bis zu einem einzelnen Modul oder einer untergeordneten Hardware- Komponente in ihrer Komplexität, Größe und Art stark variieren. Beinhaltet die Aktivitäten für den Prozess des Konfigurationsmanagements gemäss ITIL, d.h. die Verwaltung der Dokumentation und Information über eine Software oder Teilen davon. Vorfall im Betrieb einer Software, der keine Änderung der Software selber oder Teilen davon zur Folge hat. Beinhaltet die Aktivitäten den Prozessen Incident Management und Problem Management gemäss ITIL. Störung, Zwischenfall: Jedes Ereignis, das nicht Teil des Standardbetriebs eines Services ist und eine Unterbrechung oder Minderung der Qualität dieses Services verursacht oder verursachen könnte. Unbekannte Grundursache eines oder mehrerer Incidents. Ein Release ist eine Reihe neuer oder geänderten Komponenten (CI), die zusammen getestet und eingeführt werden. Beinhaltet die Aktivitäten für den Prozess des Release Managements, d.h. die Planung und Umsetzung von neuen Versionen einer Software oder Teilen davon. Tab. 1: Begriffsdefinitionen KRM MISTRA R M KM-plan V12.doc Seite 3 / 20

9 Allgemeines Abkürzung Definition KRM LR WL Koordination Release Management Leitung Realisierung Wartungsleitung Tab. 2: verwendete Abkürzungen Weitere Abkürzungen und Begriffsdefinitionen sind im Glossar MISTRA [6] aufgeführt Abgrenzungen Die Incident und Problem Management Aktivitäten werden unter der Verantwortung des Helpdesk durchgeführt und sind hier nicht beschrieben (siehe [2]). R M KM-plan V12.doc Seite 4 / 20

10 Zweck des Dokuments 1. Zweck des Dokuments Der vorliegende KM-Plan legt alle organisatorischen und technischen Details des Configurations-, Change- und Release Managements (KRM) des Gesamtsystems fest. Folgende Themen werden behandelt: Organisation Aktivitäten Schnittstellen zur anderen Organisationen Die KRM-Aktivitäten sind in drei Hauptprozesse eingeteilt: das Change Management das Release Management das Configuration Management (Konfigurationsmanagement) Dieser Plan gilt für alle Fachapplikationen (oder Subsysteme des Gesamtsystems), es wird ein KM-Plan auf der Fachapplikationsebene erstellt, der den vorliegenden Plan ergänzt. R M KM-plan V12.doc Seite 5 / 20

11 Systemprozess MISTRA 2. Systemprozess MISTRA Das KRM und der Helpdesk sind in einem übergeordneten Betriebsprozess eingebunden. Die für das KRM wichtigen Teilprozessschritte sind rot eingerahmt: FP 9 BS Datenaudit (ASTRA) Kundenhinweis Inkonsistenz Daten / Datenverlust / Bedürfnis zusätzliche Daten Kundenhinweis Störung / Anfrage Support Anfrage Anpassung Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft Auftrag ASTRA im Rahmen von MISTRA Auftrag ASTRA im Rahmen von MISTRA SP 1.2 BS Data Request (GS MISTRA) SP 1.3 BS Help Request (GS MISTRA) SP 1.4 BS Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft Request (GS MISTRA) DP 5 BS Konsistenztest (ASTRA) SP 7 BS Informationssicherheit & Datenschutz (ASTRA) Direktanfrage an GS MISTRA z.b. Anfrage Änderung Systemgrenze, Fachanfragen Kundenhinweis Unzulänglichkeit Funktionalitäten SP 2 BS Ticketmanagement (GS MISTRA) SP 1.1 BS Change Request (GS MISTRA) 2nd & 3rd Level Support Nicht zu behebende Störungen SP 3 Help (GS MISTRA) o SP 4 Fachsupport (ASTRA) Direktauftrag SP 5 Sofortmassnahmen (GS MISTRA) o LP 7 BS Datenwiederherstellung (GS MISTRA) DP 1-6 BS Datenbearbeitungsprozesse (ASTRA) FP BS Führungsprozesse FP 1 Applikationskennzahlen FP 2 Systemgrenze FP 3 Definition Funktionalitäten & Usability FP 4 Definition Daten FP 5 Definition Reports FP 6 Lieferantenmanagement FP 7 Führen Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft FP 8 Publikationsrechte Daten / Metadaten Anfrage prüfen (GS MISTRA) Konsultation Koordinationsstelle (KRM, DM) Störung behoben Massnahme umgesetzt Anfrage genehmigen (ASTRA) Umsetzung beauftragen (ASTRA / GS MISTRA) Entwickler / Betreiber / Weitere SP 6 BS Releasemanagement (GS MISTRA) Konsultation Koordinationsstelle (KRM, DM) Change Management Release Management = Prozesse BS = Prozesse FA = Auftragnehmer BS = Auftragnehmer FA = Auftrag o = oder Abb. 3: übergeordneter Betriebsprozess MISTRA (Beispiel Basissystem) Die Koordinationsstelle entspricht der nachfolgend beschriebenen Organisation Koordination KRM. R M KM-plan V12.doc Seite 6 / 20

12 Organisation 3. Organisation 3.1. Betriebsorganisation Gemäss [5] KRM-Organisation Gemäss [5] Gesamtprojektleitung C. Käser Stv.: A. Buntschu Business Collaboration Infrastructure (BCI) Reviews Koordination Release Management Leitung: A. Buntschu, Stv.: J.-P. Bolli Vertreter BIT: S. Greif Helpdesk BS Basissystem DWH ASTRA VUGIS VU Verkehrsunfälle VMON Verkehrsmonitoring LVS KUBA Kunstbauten und Tunnel TRA Trassee. weitere F. Besançon J.-P. Bolli J. Landolt M. Savary J.-L. Miserez M. Baudenbacher H, Burger M. Rubin M. Lindenmann C. Käser J. Bodenmann A. Jeanneret R. Hajdin L. Seiler J. Bodenmann N.N. EBP Trivadis ELCA IMS InNet ELCA CAD-RZ N.N. N.N. B. Gfeller R. Brunner G. Ramuz M. Ostinelli P. Weiss M. Karrer M. Balzarini H. Burger T. Moebel R. Bätschmann G. Schweizer N.N. Abb. 4: Organigramm KRM-Organisation aus Projektplan 3.3. Rollenbeschrieb KRM Die Rollen sind in [5] beschrieben Sitzungswesen KRM Koordination Release Management Ziele Koordination Release Management Koordination Changes Koordination Configuration Management Informationsaustausch Sitzungsrythmus Reservation Sitzungszimmer Ort Einladung Vorsitz Protokollführung 2 monatlich, oder nach Bedarf ASTRA ASTRA, Bern GS MISTRA, J.-P. Bolli GPL MISTRA, A. Buntschu GS MISTRA, J.-P. Bolli R M KM-plan V12.doc Seite 7 / 20

13 Organisation Teilnehmer A. Buntschu ASTRA, GPL Stv. MISTRA M. Baudenbacher ASTRA, PL VU H. Burger ELCA, WL VU M. Rubin ASTRA, PL VMON M. Lindenmann Sigmaplan, LR VMON L. Seiler ASTRA, PL TRA J. Bodenmann vicoproup, LR TRA und LVS A. Jeanneret ASTRA, PL KUBA R. Hajdin IMC, LR KUBA L. Schildknecht GS MISTRA, LR LBK J.-L. Miserez GS MISTRA, LR VUGIS S. Greif BIT, PL MISTRA J. Landolt GS MISTRA, LR Basissystem / DWH J.-P. Bolli GS MISTRA, Stv Leitung KRM R. Buser KOGIS, Helpdesk WMS Bund Standardtraktanden Bemerkungen Einladung Protokoll Tab. 3: Sitzung Koordination KRM Die Entwickler werden bei Bedarf durch die entsprechenden PL oder LR an die Sitzung eingeladen. 1. Protokoll, Pendenzen 2. Allgemeine Informationen 3. Werkzeuge 4. Configuration Management 5. Change Management 6. Release Management 7. Verschiedenes 8. Nächste Sitzungen Versand an alle Teilnehmer per Versand an alle Teilnehmer und Entschuldigte per R M KM-plan V12.doc Seite 8 / 20

14 Organisation Wartungsleitung Fachapplikation Für jede Fachapplikation (Subsystem) sind Wartungssitzungen gemäss folgenden Vorgaben durch zu führen: Ziele Informationsaustausch Configuration Management der Fachapplikation Change und Problem Management der Fachapplikation Sitzungsrythmus Reservation Sitzungszimmer Ort Einladung Vorsitz Protokollführung Teilnehmer Standardtraktanden ca. alle 2 Monate oder individuell nach Bedarf der FA FA Pro Fachapplikation zu definieren FA FA PL FA Vertreter ASTRA bei Bedarf Vertreter KRM bei Bedarf PL Fachapplikation Wartungsleitung Fachapplikation PL Entwickler Fachapplikation Vertreter Benutzer bei Bedarf 1. Protokoll, Pendenzen 2. Allgemeine Informationen 3. Werkzeuge 4. Change Management (Problembehandlung) 5. Release Management 6. Configuration Management 7. Kosten, Budget 8. Verschiedenes 9. Nächste Sitzungen Bemerkungen Einladung Protokoll Versand an alle Teilnehmer per Versand an alle Teilnehmer und Entschuldigte per Tab. 4: Sitzung Wartungsleitung Fachapplikation R M KM-plan V12.doc Seite 9 / 20

15 4. Subsystem MISTRA Gesamtsystem MISTRA Abb. 5: Übersicht 4.1. Anforderungen an die Subsysteme Für jedes Subsystem muss eine entsprechende Organisation aufgebaut und gelebt werden. Diese Organisation muss an den im vorliegenden Dokument beschriebenen Aktivitäten teilnehmen und ist in einem untergeordneten KM-Plan zu definieren Schnittstellen Schnittstelle zum BIT (Betrieb) tbd Schnittstelle zu IT-Dienstleister (Entwickler) tbd Schnittstelle zu KOGIS/Swisstopo tbd Schnittstelle zum Helpdesk Die Helpdesk Organisation ist zuständig für die Verwaltung der Incidents und Problems. Wird ein Incident als Change identifiziert, so meldet sie einen entsprechenden, neuen Change im Configuration, Change und Releasemanagement an. Die zuständige Organisation liefert Statusmeldungen über die Bearbeitung der Changes an die Helpdesk Organisation zurück. R M KM-plan V12.doc Seite 10 / 20

16 Abb. 6: Schnittstelle Helpdesk mit Schnittstelle zu Projekt (ab Phase Realisierung, bzw. Implementation) Nachfolgend sind die Abhängigkeiten zwischen einem Projekt und dem Configuration, Change und Release Management grafisch dargestellt. Die Koordination zwischen den Projekten und dem Betrieb wird über diese Schnittstelle realisiert. Projekt MISTRA Gesamtsystem MISTRA Abb. 7: Schnittstelle Projekt mit Für jedes Projekt muss das Configuration Management gemäss HERMES durchgeführt werden. Die Anforderungen an die Schnittstelle sind: Spezifikationen mit Auswirkung auf das Gesamtsystem melden Changes mit Auswirkung auf das Gesamtsystem melden Koordination der Planung der ersten produktiven Version Identifikation der Release gemäss 7.4. Lieferung der ersten produktiven Version gemäss 7.2 R M KM-plan V12.doc Seite 11 / 20

17 Change Management 5. Change Management Unter Change Management sind alle nötigen Aktivitäten zusammen gefasst, um Changes (Änderungen) zu verwalten. In Abb. 8: Ablauf Change Management sind die Abläufe und Zuständigkeiten, bzw. die Wechselwirkung zwischen Subsystem (z.b. einer Fachapplikation) und dem KRM MISTRA dargestellt Zustände Jeder Change wird durch einen Eintrag in das KRM-Tool (MANTIS unter gemeldet. Die Anfragen (Changes) können während ihres Lebenszyklus folgende Zustände (Status) annehmen: neu: durch den berechtigten Antragsteller gestellte Anfrage für einen Change (Änderung). in Überprüfung: die Anfrage wird auf inhaltliche Vollständigkeit überprüft, bei Bedarf muss rückgefragt werden. angenommen: die Anfrage wurde angenommen, bzw. definitiv registriert. zugeordnet: die Anfrage wurde einem Verantwortlichen zugeteilt. in Analyse: die Anfrage wird analysiert (Auswirkungen auf andere Applikationen, Kosten, Termine, Release). für Planung freigegeben: die Analyse wird als Change für die Releaseplanung freigegeben. freigegeben: die Anfrage, bzw. der aus der Analyse hervorgegangene Lösungsvorschlag wird für die Umsetzung freigegeben. Die Freigabe erfolgt je nach Kompetenzregelung durch die GPL, GS MISTRA, den Strategieausschuss oder die PL der Fachapplikation. in Umsetzung: die Lösung wird umgesetzt oder ist für die Umsetzung geplant. Die Umsetzung kann in Zwischenschritten wie Spezifikation, Realisierung, Test und Installation unterteilt werden. Umsetzung abgeschlossen: die Lösung wird getestet und installiert. geschlossen: die Lösung für die entsprechende Anfrage (Change) ist installiert. zurück gestellt: die Anfrage, kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht behandelt werden oder wird aufgrund der Analyse vorläufig nicht umgesetzt. Dabei handelt es sich in der Regel um Benutzerwünsche. Zurück gestellte Anfragen werden 1x pro Jahr in der Wartungsleitung des entsprechenden Subsystems neu beurteilt (Entscheid für Umsetzung oder definitive Zurückstellung der Anfrage). Die Benachrichtigungen der betroffenen Personen ist in Kap. 5.3 und in [9] beschrieben. R M KM-plan V12.doc Seite 12 / 20

18 Change Management 5.2. Verfahren Change Management Hilfsmittel Subsystem KRM MISTRA Status Mantis Change Problem Management Change Benutzer neu Externe KRM system Change annehmen und prüfen ja in Überprüfung Change priorisieren und kategorisieren angenommen Analyse planen zugeordnet Analysieren mit Abhängigkeiten Abhängigkeiten analysieren Neu changes nötig Autorisiert? Ja Autorisiert? ja in Analyse Implementierung planen (Release Management) (s.6.1) für Planung freigegeben freigegeben freigegeben Implementieren in Umsetzung Überprüfen Installation Realisierung koordinieren Umsetzung abgeschlossen Erfolgreich? Change zurück gestellt ja zurück gestellt Change abgeschlossen geschlossen Abb. 8: Ablauf Change Management R M KM-plan V12.doc Seite 13 / 20

19 Change Management 5.3. Werkzeuge Für das Change und Release Management wird die Software MANTIS eingesetzt. Die entsprechende Dokumentation (Release Notes, Anwendungshandbuch [9]) ist auf dem Extranet MISTRA abgelegt. Eine automatische Benachrichtigung der betroffenen Personen erfolgt aufgrund von Zustandsänderungen (Statuswechsel): Statuswechsel zu Antragsteller Benutzer denen Meldung zugewiesen wurde Manager Neu X X In Überprüfung X X Angenommen X X Zugeordnet X X X In Analyse X X X für Planung freigegeben X X X Freigegeben X X X In Umsetzung X X X Umsetzung abgeschlossen X X X Zurück gestellt X X Geschlossen X X X Tab. 5: Benachrichtigungen Ein Change kann jederzeit mitverfolgt werden (Beobachter). Der Übersicht halber werden die Benachrichtigungen hier nicht aufgezeigt. Sie können aber in [9] nachgelesen werden. Ein Antragsteller kann jeder Benutzer sein, der mindestens die Rolle "Reporter" zugewiesen erhalten hat. Die Meldungen können allen CM-Benutzer zugewiesen werden, die mindestens die Rolle "Beauftragter" zugewiesen erhalten haben. Im CM MANTIS wurden folgende Rollen definiert: Rolle Rollenträger Beauftragte Projektleiter Manager Beobachter Administrator Tab. 6: Rollen und Rollenträger Auftragnehmer für ein Subsystem, z.b. Entwickler, Fachspezialist Projektleiter und Leitung Realisierung für das Subsystem KRM Manager Alle registrierten Benutzer GS MISTRA R M KM-plan V12.doc Seite 14 / 20

20 Release-Management 6. Release-Management 6.1. Verfahren Release Management Subsystem KRM MISTRA Abschluss der Berücksichtigung der Änderungen Vorplanung erstellen Abhängigkeiten analysieren Einschränkungen definieren Definitive Planung erstellen Planungen koordinieren Validieren freigegeben Abb. 9: Ablauf Release Management 6.2. Planung Termin Z 5 Monate Z 4 Monate Z 1 Monate Zieldatum (Z) Aktivität Planung starten Entwicklung starten Abnahmeinstallation Produktiveinstallation Tab. 7: Zeitplanung Release Management R M KM-plan V12.doc Seite 15 / 20

21 Configuration Management 7. Configuration Management 7.1. Abgrenzung Das übergeordnete Configuration Management betreut folgende MISTRA-Applikationen und Komponenten: Abk. Applikation / Komponente Bemerkungen BCI_F5 Zugang Firpass F5 BCI_LDAP LDAP BCI_SSO SSO-Portal EJPD BS Basissystem DWH BS Schnittstelle BS Unterprojekt DWH DWH FFR Schnittstelle FFR Unterprojekt DWH DWH KPI Schnittstelle KPI Unterprojekt DWH DWH VMON Schnittstelle VMON Unterprojekt DWH DWH VU Schnittstelle VU Unterprojekt DWH GEVER Schnittstelle GEVER KUBA Kunstbauten und Tunnel LBK Lärmbelastungskataster LVS Liegenschafts- und Vertragsmanagementsystem SAP Schnittstellen SAP SB Sonderbewilligungen TDcost Schnittstelle TDcost TA Tele Atlas Datenintegration TRA Trassee VMON Verkehrsmonitoring VU Verkehrsunfälle WMS Bund Geodienste Bund (WMS, AV, Geocat) Tab. 8: Objekte des Configuration Management Für jede Applikation können bei Bedarf Unterprojekte eröffnet werden, z.b. für Benutzertests. R M KM-plan V12.doc Seite 16 / 20

22 Configuration Management Ein Unterprojekt hat in der Regel einen vereinfachten Ablauf: Abb. 10: Statusdiagramm für Unterprojekte Das Extranet MISTRA (DMS), die Werkzeuge für den Helpdesk (HD MANTIS) und das Changemanagement (CM MANTIS) sind unabhängig voneinander Anforderungen an die Ergebnisse (Ergebnisbibliothek) Jede erste Lieferung einer MISTRA Applikation oder Komponente besteht aus: System Source code Initial Production Release Notes Betriebshandbuch Supporthandbuch Anwendungshandbuch Konfigurationsidentifikation Jede neue Lieferung (Update, neuer Release) besteht aus: System Source code Release Note Ergänzungen zum Betriebshandbuch Ergänzungen zum Anwendungshandbuch Ergänzungen zum Supporthandbuch Konfigurationsidentifikation Änderungen des Systems sind mindestens als Zusammenfassung in der Systemdokumentation des Releases festzuhalten. Der Code gilt als Referenz. Änderungen des Systems können auch in ergänzenden Dokumenten zur Systemdokumentation festgehalten werden. In der Konfigurationsidentifikation sind die entsprechenden Dokumente zu referenzieren Ablagestruktur Gemäss [4] 5.2.4, 2. Stufe BE und Rel. R M KM-plan V12.doc Seite 17 / 20

23 Configuration Management 7.4. Identifikation der Release Jede Applikation/Subsystem (Software und Daten) hat eine Release Identifikation. Die Bezeichnung setzt sich folgendermassen zusammen: Produktive Identifikation: A.B.C.D Zahl Bedeutung Werte A Realisierungseinheit der Applikation/Subsystem 0-99 B Hauptversionsnummer 0-99 C Verändert sich, wenn eine Change eines anderen Subsystems Auswirkungen auf das Release hat, oder wenn ein Change Auswirkungen auf ein anderes Subsystem hat. Zweitversionsnummer 0-99 Verändert sich, wenn die Funktionalität der Applikation/Subsystem erweitert wird. D Laufnummer bei Nachlieferungen/Patchrelease Tab. 9: Release Identifikation Vor der Produktion ist die Identifizierung durch die folgende Beschreibung gegeben: A.B.C.D X [A-Nummer] Zahl Bedeutung Werte A.B.C.D X [A-Nummer] Identifikation der angestrebten Produktiv-Version Identifikation der Umgebung, zum Beispiel: A: Abnahme T: Test E: Entwicklung Applikationsspezifische Identifikation. Die Struktur und Bedeutung dieser Nummer liegt in der Verantwortung der entsprechenden Wartungsleitung. Tab. 10: Release Identifikation vor Produktion Beispiel: Die Ziel-Version ist: Die erste Entwicklungsversion wird bezeichnet mit: E 001 E,T,A Nach der Entwicklungsarbeit wird die Version E 012 in der Testumgebung installiert und zur Version: T 012 Diese Version wird auf der Abnahmeumgebung installiert und dadurch zu: A 012 Diese Version wird in der Produktionsumgebung installiert und dadurch zu: R M KM-plan V12.doc Seite 18 / 20

24 Configuration Management Muss ein Release erstellt werden um einen dringenden Fehler zu korrigieren (der nur das Subsystem ohne Funktionalitätsänderung betrifft), wird die Version im gleichen Zyklus wie entwickelt Identifikation externe Libraries, Dateien, Schnittstellen Externe Libraries, Dateien, Schnittstellen o.ä., welche zur Software gehören, sind gemäss folgendem Schema zu identifizieren können, bzw. zu bezeichnen: A_B_C Zahl Bedeutung Werte A Realisierungseinheit der zugehörigen Fachapplikation 0-99 B C Hauptversionsummer, verändert sich nur, wenn eine Methode, eine Signatur oder ein Parameter geändert hat. Verändert sich, wenn ein Bugfix oder eine Optimierung des Codes ohne Änderung der Signatur oder der Parameter gemacht wird Tab. 11: Identifikation externe Libraries, Dateien, Schnittstellen Beispiel Webservice: URL WS mit Versionsnummer Mit diesem Ansatz können mehrere Versionen desselben Webservices mit der gleichen URL "zusammen leben", z.b.../getaxes_ws_v2_0.asmx und../getaxes_ws_v2_1.asmx Diese Definition ist für zukünftige Versionen von Schnittstellen anzuwenden. Wenn eine Schnittstelle bei einem neuen Release keine Änderungen aufweist, soll/kann keine Versionsänderung der betroffenen Schnittstelle angegeben werden. Der Bezug des WS zum Release wird beibehalten (History der Schnittstelle). Die erste Nummer wird in diesem Fall für die History verwendet Namenskonventionen KRM-Dokumente NNNNN_AAAA_Dokumentname_RN.N.N.N_VN.N Bezeichnung Bedeutung NNNNN SFS Nummer gemäss [7] AAAA Dokumentname RN.N.N.N VN.N Abkürzung Applikation Dokumentname gemäss [7] 3.3 (sprachabhängig) Identifikation der Release Dokumentversion (fakultativ) Tab. 12: Definition Dateinamen R M KM-plan V12.doc Seite 19 / 20

25 Configuration Management Dokumentname: ManuelUtilisateur Anwendungshandbuch ManuelExploitation Betriebshandbuch ManuelSupport Supporthandbuch DirectivesSaisieDonneesIT RichtlinieITDatenerfassung ReleaseNotes ReleaseNotes IdentificationConfiguration Konfigurationsidentifikation Beispiele: 67041_LVS_Anwenderhandbuch_R _LVS_ManuelUtilisateur_R _KUBA_Konfigurationsidentifikation_R _VMON_ReleaseNotes_R R M KM-plan V12.doc Seite 20 / 20

MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr. Betriebs- und Supporthandbuch für Kantone

MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr. Betriebs- und Supporthandbuch für Kantone Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA ASTRA Helpdesk Version 1.0 (ASTRA-GEVER: L184-0910) SFS 60050 M BE MISTRA Managementinformationssystem

Mehr

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Kunde: DOAG Ort: Stuttgart Datum: 03.06.2008 Reiner Wolf, Trivadis AG Reiner.Wolf@trivadis.com Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf

Mehr

MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr

MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr Doku Code: B RE MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr Geschäftsprozesse Basissystem / DWH ASTRA 6.0 Version Datum Autor Co-Referat Bemerkung 5.0 13.02.06 mpe cre Geschäftsprozesse

Mehr

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger.

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger. I T I L ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für das Management von IT Dienstleistungen. 1 ITIL Was ist ITIL? ITIL wurde von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA) entwickelt,

Mehr

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem 1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem Management, Access Management a. Event Management b. Service Desk c. Facilities Management d. Change Management e. Request Fulfilment

Mehr

SERVICE SUPPORT nach ITIL

SERVICE SUPPORT nach ITIL SERVICE SUPPORT nach ITIL Seminar: Professor: Student: Aktuelle Themen der Informatik Prof. Dr. Friedbert Kaspar Koblavi Adjamah, CN7 1. Einleitung... 3 2. Service Desk... 4 3. Incident Management... 5

Mehr

MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr

MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA B. Gerhardt, Version 1.0 vom 10.06.2013 Doku Code: MISTRA Managementinformationssystem Strasse

Mehr

Modul 3: Service Transition Teil 3

Modul 3: Service Transition Teil 3 Modul 3: Service Transition Teil 3 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung. Rudolf Rothenbühler, Peter Meyer, Jean-Pierre Bolli Stefan Greif, Antoine Buntschu

Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung. Rudolf Rothenbühler, Peter Meyer, Jean-Pierre Bolli Stefan Greif, Antoine Buntschu Installationshandbuch MISTRA Remote Access Projektname: MISTRA Projektnummer: BZ07-00220 Version: 11.5.2 Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung Beteiligter Personenkreis Autoren: Genehmigung:

Mehr

Modul 3: Service Transition Teil 4

Modul 3: Service Transition Teil 4 Modul 3: Service Transition Teil 4 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS ITIL mit SAP R/3 Kundenservice für und mit ZENOS Was ist ITIL? Information Technology Infrastructure Library Ende der 80er Jahre entworfen Herausgeber: Office of Government Commerce (OGC) Sammlung von

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik. Matthias Knöpfle

Aktuelle Themen der Informatik. Matthias Knöpfle CONFIGURATION MANAGEMENT Aktuelle Themen der Informatik Matthias Knöpfle INHALT ZIELE DES CONFIGURATION MANAGEMENTS...3 ABGRENZUNG...3 GRUNDLEGENDE KONZEPTE...4 VORTEILE UND MÖGLICH PROBLEME...6 VORTEILE...6

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik

Aktuelle Themen der Informatik Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple AI 8 Inhalt: 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Ablauf des Change Management Prozesses 4. Zusammenhang zwischen Change Management, Configuration

Mehr

05.06.2008 Amtliche Mitteilungen / 27. Jahrgang 2/2008 67

05.06.2008 Amtliche Mitteilungen / 27. Jahrgang 2/2008 67 05.06.2008 Amtliche Mitteilungen / 27. Jahrgang 2/2008 67 Dienstvereinbarung zur Einführung und Anwendung von helpline zwischen der Universität Oldenburg (Dienststelle) und dem Personalrat der Universität

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik IT Infrastructure Library Release Management

Aktuelle Themen der Informatik IT Infrastructure Library Release Management Aktuelle Themen der Informatik IT Infrastructure Library Release Management Oliver Schmid AI 8 Inhalt iii I Inhalt I Inhalt...iii II Abbildungsverzeichnis...iv 1 Einführung...1 2 Release Begriffe...2

Mehr

Configuration management

Configuration management Hauptseminar im Wintersemester 2003/2004 Neue Ansätze im IT-Service-Management-Prozessorientierung (ITIL/eTom) Configuration management 18. Februar 2004 Tingting Hu Betreuer: Vitalian A. Danciu Inhalt

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik. Change Management

Aktuelle Themen der Informatik. Change Management Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple Allgemeine Informatik 8. Semester 22.11.2004 Einführung: Um konkurrenzfähig zu bleiben müssen Unternehmen neue Technologien und Änderungen

Mehr

Modul 3: Service Transition

Modul 3: Service Transition Modul 3: Service Transition 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

Modul 5: Service Transition Teil 1

Modul 5: Service Transition Teil 1 Modul 5: Service Transition Teil 1 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Servicebestellung bis zur Abrechnung PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Ziel-Workflow Service Catalog Change Configuration und

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

Application Lifecycle Management

Application Lifecycle Management Die Leidenschaft zur Perfektion Application Lifecycle Management SAP Solution Manager Agenda Einführung in den SAP Solution Manager Funktionsbereiche des SAP Solution Managers IT Service Management Übersicht

Mehr

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Grundlagen des Change Managements Anforderungen und Möglichkeiten für einen sauberen Änderungsprozess Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Hauptrisikofaktoren für IT-Sicherheit Patches

Mehr

Service Transition. Martin Beims. WKV SS13 Karsten Nolte. Mittwoch, 19. Juni 13

Service Transition. Martin Beims. WKV SS13 Karsten Nolte. Mittwoch, 19. Juni 13 Service Transition Martin Beims WKV SS13 Karsten Nolte Inhalt Einführung & Ziele Transition Planning & Support Change Management Service Asset & Configuration Management Release & Deployment Management

Mehr

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen 1 Überblick Wartungs- und Supportleistungen Metaways Tine 2.0 Wartungs- und Support Editionen: LEISTUNGEN BASIC BUSINESS PROFESSIONAL SW Wartung ja ja ja Ticketsystem

Mehr

1 Phase «Initialisierung»

1 Phase «Initialisierung» 1.1 Übersicht Projektanmeldung Projektportfolio Projektrandbedingungen Projekt vorbereiten Projektantrag Projekthandbuch Projektplan Zurückweisung Projektauftrag Projektportfolio Status Abbruch Phase Voranalyse

Mehr

Prozesseinführung in Raiffeisen Schweiz Erfahrungsbericht

Prozesseinführung in Raiffeisen Schweiz Erfahrungsbericht Prozesseinführung in Raiffeisen Schweiz Erfahrungsbericht 3. Prozessfux IT Service Management Tagung 12. Juni 2012 Willi Schocher HPV Incident & Problem Management Seite 1 Agenda Prozessorganisation &

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée Changemanagement in Projekten Björn Thiée Agenda Blickwinkel auf das Change-Management Definition von Change-Management Der Prozess des Change-Managements Organisation des Change-Managements Fazit / Zusammenfassung

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

IT-Service-Management-Framework

IT-Service-Management-Framework IT-Service-Management-Framework Effiziente Prozesse für die öffentliche Verwaltung MATERNA GmbH 2011 www.materna.de 1 Agenda IT-Service-Management-Framework 1 IT-Service-Management-Framework 2 3 ITIL 2010

Mehr

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb : Informationen für Management und Betrieb 1 Agenda Einführung Informationen für Management und Betrieb Abnahmetests Prozesse o Übersicht o Betriebsprozesse o Management Prozesse Anhang A: Beispiel zur

Mehr

IT SERVICE TRANSITION PRAXISBEISPIEL EINER QUALITATIVEN ÜBERNAHME IN DEN BETRIEB

IT SERVICE TRANSITION PRAXISBEISPIEL EINER QUALITATIVEN ÜBERNAHME IN DEN BETRIEB IT SERVICE TRANSITION PRAXISBEISPIEL EINER QUALITATIVEN ÜBERNAHME IN DEN BETRIEB Mag.(FH) Andreas Goldnagl Systembetrieb ASFINAG Maut Service GmbH Wien, am 23.2.2012 ES IST NICHT GENUG ZU WISSEN, MAN MUSS

Mehr

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

ITIL Incident Management

ITIL Incident Management ITIL Incident Management + Vertiefung IT-Betriebsprozesse HSLU T&A Service- und System Management HS13 Michael Estermann https://www.ca.com/images/inlineimage/itil_svc_op.gif Eingliederung in ITIL Service

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

IT-Organisation Superuser und Local Support

IT-Organisation Superuser und Local Support IT-Organisation Superuser und Local Support Inhalt VORWORT... 2 DEFINITION DER VORAUSSETZUNGEN... 3 ORGANISATION... 4 DEFINITION DES SUPERUSERS... 5 KOMPETENZABGRENZUNG... 6 AUFGABEN DES SUPERUSERS...

Mehr

Peter Hake, Microsoft Technologieberater

Peter Hake, Microsoft Technologieberater Peter Hake, Microsoft Technologieberater Risiken / Sicherheit Autos Verfügbarkeit Richtlinien Service Points Veränderungen Brücken Straßen Bahn Menschen Messe Airport Konsumenten Kennt die IT-Objekte,

Mehr

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA M A N A G E M E N T I N F O R M AT I O N S S Y S T E M S T R A S S E U N D S T R A S S E N V E R K E H R J U L I 2 0 1 4 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

Mehr

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 Version 1.06 - Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis dogado Support Policies... 3 dogado Geschäftszeiten und Erreichbarkeit... 3 Schweregrade

Mehr

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management 24. Juni 2009, 1. ITIL Forum Schweiz 2009 Stefan Beyeler, Leiter Beratung & Projekte plain it AG Militärstrasse 5 3600 Thun Telefon +41 (0)33 224 01 24

Mehr

Softwarewartung in der Produktentwicklung Anforderungen im komplexen Umfeld mit ITIL Prozessen managen

Softwarewartung in der Produktentwicklung Anforderungen im komplexen Umfeld mit ITIL Prozessen managen Anforderungen im komplexen Umfeld mit ITIL Anforderungen im komplexen Umfeld mit ITIL Softwarewartung ist ein unterschätzter Erfolgsfaktor für die im Markt wahrgenommene Qualität der Produkte. In einem

Mehr

MIS Service Portfolio

MIS Service Portfolio MIS Service Portfolio Service Level Management o Service Management o Customer Satisfaction Management o Contract Management & Accounting o Risk Management Event Management o Monitoring und Alerting Services

Mehr

Einführungsbericht. Status Projektname Projektleiter Auftraggeber Autoren Verteiler

Einführungsbericht. Status Projektname Projektleiter Auftraggeber Autoren Verteiler Status Projektname Projektleiter Auftraggeber Autoren Verteiler In Prüfung BRIOLA Rémy Laville Andres Scheidegger Rémy Laville, Raphael Borer, Matthieu Riolo Andres Scheidegger, Rémy Laville, Matthieu

Mehr

Führung von IT- Grossprojekten

Führung von IT- Grossprojekten Führung von IT- Grossprojekten in der Bundesverwaltung Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung Bund Bern, 28. August 2013 Weisheiten Computerworld Computerworld Computerworld IKT-Grossprojekte

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

Framework für die Evaluierung der Servicefähigkeit und Risikoprofile

Framework für die Evaluierung der Servicefähigkeit und Risikoprofile Bereitstellen eines konsistenten und stabilen Framework für die Evaluierung der Servicefähigkeit und Risikoprofile vor dem Release oder Deployment eines neuen oder geänderten Service. Nutzen Sie das Risikoprofil

Mehr

Dokumentinformationen

Dokumentinformationen Dokumentinformationen Art des Dokuments Autoren Organisation Status Dr. Olaf Heimbürger Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Betrieb GDI-DE abgestimmt Version 1.0 erstellt am 16.02.2015 zuletzt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

E-Einbürgerung Supportkonzept. für die unteren Verwaltungsbehörden (uvb)

E-Einbürgerung Supportkonzept. für die unteren Verwaltungsbehörden (uvb) Supportkonzept für die unteren Verwaltungsbehörden (uvb) Supportkonzept für die unteren Verwaltungsbehörden Michael Reble Tel.: (06 11) 34 01 523, Fax: (06 11) 34 05 523 E-Mail: Michael.Reble@hzd.hessen.de

Mehr

Berufliches Profil. Alexander Oswald. Senior Consultant. SAP Basis and SAP System Optimization. Stärken

Berufliches Profil. Alexander Oswald. Senior Consultant. SAP Basis and SAP System Optimization. Stärken Berufliches Profil Senior Consultant SAP Basis and SAP System Optimization Stärken Große Erfahrung in Internationalen Projekten Hervorragende Kommunikation zu Kunden und Projektteam Gute Analytische und

Mehr

antlogger SCMP Software Engineering Projekt Patrick Bründler, Pascal Mengelt, Andy Wyss, Fabian Heusser Dozent: Jörg Hofstetter

antlogger SCMP Software Engineering Projekt Patrick Bründler, Pascal Mengelt, Andy Wyss, Fabian Heusser Dozent: Jörg Hofstetter FHZ > FACHHOCHSCHULE ZENTRALSCHWEIZ HTA > HOCHSCHULE FÜR TECHNIK+ARCHITEKTUR LUZERN Abteilung Informatik- >Software Engineering- >Projekt AntLogger Software Engineering Projekt antlogger SCMP Patrick Bründler,

Mehr

IT Service Management

IT Service Management IT Service Management Die IT Infrastructure Library (ITIL) Frank Klapper, CIO-IT IT,, Universität t Bielefeld München, 08.03.2006 IT Service Management: Notwendigkeit und Definition Informationen haben

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

Vortrag T-Strategie. 25.04.2012 Christoph Möllering Lars Forchheim

Vortrag T-Strategie. 25.04.2012 Christoph Möllering Lars Forchheim Vortrag T-Strategie 25.04.2012 Christoph Möllering Lars Forchheim edia.con edia.con (2) Herausforderung 21 Kliniken mit 1.000 Betten, 9 MVZ, 3 Tageskliniken, 4 Altenpflegeheime, 1 Hospiz, 3 Schulen und

Mehr

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light Team Collaboration und GEVER light Xander Kämpfer, ISB / 2006-11-20 GEVER Roadmap Bund 2006 2007 2008 FS 6.1 Fabasoft egov Suite CH 7.0 ff. Aktivitäten «Umsetzung Mehrproduktestrategie GEVER» (evtl. Projekt)

Mehr

Modul Software Komponenten Deployment

Modul Software Komponenten Deployment Modul Software Komponenten Deployment Roland Gisler Inhalt 1. Übersicht: Deployment 2. Wann wird Deployed? 3. Was umfasst das Deployment? 4. Releases und Versionierung 5. Beispiele: Open Source -Projekte

Mehr

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( )

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen!  # $ %& # ' ( ( ) Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( ) Seite 2 Agenda. Was haben wir letzte Woche gemacht? Die IT Infrastructure Library (ITIL) Die Prozesse des Service Support

Mehr

Leistungsbeschreibung Operational Support HP Software Technologien

Leistungsbeschreibung Operational Support HP Software Technologien Leistungsbeschreibung Operational Support HP Software Technologien Projekt Datum Status Version ACC1-7752-001-TS01 Definitiv 1.0 AnyWeb AG Thurgauerstrasse 23, 8050 Zürich, Switzerland, Phone +41 58 219

Mehr

IT Service Management ganz praktisch

IT Service Management ganz praktisch IT Service Management ganz praktisch OTRS und mehr Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH Stand: 18.03.2012, Seite 1 / 21 c.a.p.e. IT :: Unternehmen wir leben für besseren Service. Software :: Prozesse :: Integration

Mehr

WOTAN-GRC-Monitor. Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln)

WOTAN-GRC-Monitor. Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln) Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln) WOTAN-GRC-Monitor Das Risiko eines Unternehmens ist zu einem beträchtlichen Teil von

Mehr

Carrier Line Service

Carrier Line Service Ausgabedatum 006.2012 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 006.2012 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 006.2012 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Service

Mehr

Das MOF - Prozessmodell

Das MOF - Prozessmodell Das MOF - Prozessmodell AUSARBEITUNG aktuelle Themen der Informatik Patrick Hefner AI 8 Inhalt Das Prozessmodell...3 Ziele des Prozessmodells...3 Betriebsquadranten mit Service Management Funktionen...3

Mehr

M e h r a l s n u r E r b s e n z ä h l e n?

M e h r a l s n u r E r b s e n z ä h l e n? IT Asset & Configuration Management M e h r a l s n u r E r b s e n z ä h l e n? Was ist ein Asset? Gewinn Wirtschaftsgut Vermögen Posten Vermögens gegenstand Bestand Das Gut Kapital Evolution des Informationsbedarfs

Mehr

Effizientes Änderungsmanagement in Outsourcing- Projekten

Effizientes Änderungsmanagement in Outsourcing- Projekten Effizientes Änderungsmanagement in Outsourcing- Projekten Dr. Henning Sternkicker Rational Software IBM Deutschland GmbH Sittarder Straße 31 52078 Aachen henning.sternkicker@de.ibm.com Abstract: Es werden

Mehr

WENDIA ITSM EXPERT TALK

WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM WHITEPAPER IT SERVICE MANAGEMENT BASISWISSEN: IN EINFACHEN SCHRITTEN ZUR CMDB Wer, Wie, Was: Die CMDB als Herzstück eines funktionierenden IT Service Management Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis Projektmanagement und PRINCE2 Über dieses Buch Projektmanagement PRINCE2-Grundlagen PRINCE2 im Überblick

Inhaltsverzeichnis Projektmanagement und PRINCE2 Über dieses Buch Projektmanagement PRINCE2-Grundlagen PRINCE2 im Überblick Inhaltsverzeichnis Projektmanagement und PRINCE2... 11 Über dieses Buch... 13 1 Projektmanagement... 15 1.1 Was ist ein Projekt?... 16 1.2 Was bedeutet Projektmanagement?... 18 1.2.1 Erfolgreiches Projektmanagement...

Mehr

Anforderungsspezifikation

Anforderungsspezifikation M 156 Neue Services entwickeln und implementieren Emanuel Duss; Semir Jahic Anforderungsspezifikation Evaluation Ticketsystem Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Ticketsystem evaluieren Emanuel

Mehr

visionapp Server Management 2008 R2 Service Pack 1 (SP1)

visionapp Server Management 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) visionapp Server Management 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) Die Neuerungen im Überblick Produktinformation Kontakt: www.visionapp.de www.visionapp.de visionapp Server Management 2008 R2 SP1: Neue Funktionen

Mehr

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A506 Backup Software Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 1.13 Status:

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Change-Management. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Change-Management. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Change-Management Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag... 1 2 Zusammenfassung... 1 3 Revisionsergebnisse... 2 3.1 Prozessgestaltung... 2 3.1.1 Prozessmodell...

Mehr

I Das Geschäft soll wachsen, nicht die Probleme

I Das Geschäft soll wachsen, nicht die Probleme I Das Geschäft soll wachsen, nicht die Probleme Wie ein auf ITIL basierender IT Help Desk kleinen und mittleren Firmen helfen kann. Geschäfte sollen wachsen, nicht aber die Probleme Bob arbeitet in der

Mehr

Hamburger Berater Team GmbH

Hamburger Berater Team GmbH ITIL Einführung und Blick in die Werkstatt: "Wie viel ITIL braucht ein kleines Haus, wenn es bereits Prozessbeschreibungen gemäß ISO 9001:2000 hat?" (Folien für DECUS-Regional Hamburg, am 04.03.04) Hans-Joachim

Mehr

Incident Management. Aufbau und Betrieb eines Service Desks

Incident Management. Aufbau und Betrieb eines Service Desks 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Incident Management Aufbau und Betrieb eines Service Desks Heino Reinartz Kreis Aachen 1 1 Kreis Aachen - StädteRegion? Ab dem 21.10.2009 bilden Stadt und Kreis Aachen

Mehr

Informationssystemanalyse Software Risk Evaluation 7 1

Informationssystemanalyse Software Risk Evaluation 7 1 Informationssystemanalyse Software Risk Evaluation 7 1 Software Risk Evaluation Um Risiken bei Software-Projekten abzuschätzen und ihnen zu begegnen, wurde am SEI die Software Risk Evaluation-Methode entwickelt.

Mehr

Modul 5: Service Transition Teil 2

Modul 5: Service Transition Teil 2 Modul 5: Service Transition Teil 2 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am 14.08.08

Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am 14.08.08 Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements von Stephanie Wilke am 14.08.08 Überblick Einleitung Was ist ITIL? Gegenüberstellung der Prozesse Neuer

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell:

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: 1. Was ist die LWL.IT Service Abteilung? Die LWL.IT Service Abteilung geht aus der Reorganisation der TUIV-Strukturen hervor und ist die zentrale IT-Serviceorganisation

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

>EasyMain Die Nutzung von Methoden, Prozessen und Standards im Rahmen eines Application Lifecycle Managements

>EasyMain Die Nutzung von Methoden, Prozessen und Standards im Rahmen eines Application Lifecycle Managements >EasyMain Die Nutzung von Methoden, Prozessen und Standards im Rahmen eines Application Lifecycle Managements 6. Januar 2014 >Agenda Motivation EasyMain Methoden, Standards und Prozesse bei EasyMain Folie

Mehr

Software Engineering

Software Engineering Software Engineering Informatik II. 10. Software-Entwicklung Konfigurations-Management Dipl.-Inform. Hartmut Petters Vorwort was ich noch zu sagen hätte... Basis dieser Vorlesung sind vor allem die folgenden

Mehr

Mirko Jahn DCON Software & Service AG. E-Mail: mirko.jahn@dcon.de

Mirko Jahn DCON Software & Service AG. E-Mail: mirko.jahn@dcon.de 67,-RXU)L[,7,/± 6HUYLFHXQG%XVLQHVVRULHQWLHUWH,7 Mirko Jahn DCON Software & Service AG E-Mail: mirko.jahn@dcon.de $JHQGD ƒ IT Service Management: Grundlagen ƒ Was ist ITIL? ƒ Die Kernprozesse aus dem ITIL

Mehr

IV::SOLUTIONFRAMEWORK

IV::SOLUTIONFRAMEWORK IV::SOLUTIONFRAMEWORK EINFÜHRUNG Das IV::SolutionFramework ist die Antwort der INTERVISTA AG auf die Anforderungen an moderne IT Entwicklungsprojekte. Effiziente Vorgehensmodelle und die Einführung von

Mehr

Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement

Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement Dr. Markus Pizka Technische Universität München Institut für Informatik pizka@in.tum.de 3.3 Änderungsmanagement (CM) Evolution der Software

Mehr

Hauptseminar. Change & Release Management

Hauptseminar. Change & Release Management Hauptseminar Change & Release Management Qinzhao Cheng Betreuer: Markus Garschhammer Abgabe: 15.02.2004 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung..1 2. Change Management. 2 2.1 Anforderung...2 2.2 Zielsetzung....3

Mehr

Requirements Management Center

Requirements Management Center Requirements Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Requirements Management Center im Überblick Workflow im Überblick Informationsmodell Dokumentation und Reports Leistungsmerkmale Anforderungsdefinitionsprozess

Mehr

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden Nur für den internen Dienstgebrauch Freie Universität Berlin Realisierung von IT-Projekten Handlungsleitfaden September 2010 Seite 1 von 12 Handlungsleitfaden Realisierung von IT-Projekten 1 Vorbemerkung

Mehr

IT-Verträge in der Arztpraxis

IT-Verträge in der Arztpraxis Workshop IPI IT-Verträge in der Arztpraxis vom 22.5.2013 Bahnhof Olten Traktanden Begrüssung Auftrag FMH-Musterverträge für Arztpraxen Leistungsportfolio aus FMH-Auftrag Projektvertrag Grundlagen Betriebsvertrag

Mehr

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Agenda Entwicklung der Einführungsplanung Best Practices der Stadt Köln Warum 14? Schulungskonzept Integration Configuration Die Stadt Köln 405,15 qkm

Mehr

Das Service Desk der SCALTEL Service-Leitstelle Anleitung und Informationen

Das Service Desk der SCALTEL Service-Leitstelle Anleitung und Informationen Waltenhofen * Düsseldorf * Wiesbaden Das Service Desk der SCALTEL Service-Leitstelle Anleitung und Informationen 1. Einführung Mit dem Service Desk der Service-Leistelle haben Sie eine schnelle Übersicht

Mehr

Grundlagen des Software Engineering

Grundlagen des Software Engineering Grundlagen des Software Engineering Teil 1: SW-Management Fachrichtung Wirtschaftsinformatik FB Berufsakademie der FHW Berlin Prof. Dr. Gert Faustmann Einleitung Historie des Konfigurationsmanagements:

Mehr

Business SLA (Service Level Agreement) Information

Business SLA (Service Level Agreement) Information Business SLA (Service Level Agreement) Information V1.4 12/2013 Irrtümer und Änderungen vorbehalten Inhalt 1. Begriffe und Definitionen... 3 2. Allgemein... 4 2.1. Rechenzentren... 4 2.2. Service und Support...

Mehr

RfC-Modul. Schritt für Schritt zum großen Ganzen. FACTSHEET CHANGE ANALYSE DOKUMENTE VIVA JEDI. www.i-doit.com

RfC-Modul. Schritt für Schritt zum großen Ganzen. FACTSHEET CHANGE ANALYSE DOKUMENTE VIVA JEDI. www.i-doit.com Schritt für Schritt zum großen Ganzen. Preisgekrönte Lösungen für IT-Dokumentation mit Anbindung zu Inventory-, Help Desk- und Monitoring-Programmen. FACTSHEET CHANGE ANALYSE DOKUMENTE VIVA JEDI www.i-doit.com

Mehr

MEGA Programme und Daten - CP Upgrade MEGA 2009 SP4

MEGA Programme und Daten - CP Upgrade MEGA 2009 SP4 Überarbeitet am: 3. September 2010 Erstellt am: 31. März 2010 Verfasser: Jérôme Horber INHALT Inhalt In diesem Dokument werden die Prozeduren für die Installation eines kumulativen Patch für MEGA EA Software

Mehr

Homogene standortübergreifende Prozesse mit Hilfe von IT Service Management. 25. April 2007

Homogene standortübergreifende Prozesse mit Hilfe von IT Service Management. 25. April 2007 Homogene standortübergreifende Prozesse mit Hilfe von IT Service Management e-business-akademie 25. April 2007 Referent Adrian Aerni Geschäftsführer OmniNet GmbH (Schweiz) Unterdorfstrasse 5 3072 Ostermundigen

Mehr