Position. Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung. Stand: Aktualisierung März 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Position. Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung. Stand: Aktualisierung März 2013 www.vbw-bayern.de/fks"

Transkript

1 Position Wir für Bayern Stand: Aktualisierung März 2013

2 Vorwort X Vorwort Wir für Bayern Die vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie bayme und vbm befassen sich seit Jahren mit dem Thema Fachkräftemangel. Unser Anspruch auf dem Gebiet der Fachkräftesicherung sind die ganzheitliche Problemlösung und ein entsprechend strategisch verzahntes Handeln. Mit Wir für Bayern haben wir ein integriertes Konzept vorgelegt, bei dem in fünf Handlungsfeldern zahlreiche Initiativen und Programme ineinander greifen. Nach rund zwei Jahren Laufzeit stellen wir fest, dass wir nicht nur auf Projektebene die Dinge vorangebracht haben, sondern dass die Gesamtthematik Fachkräftesicherung heute gesellschaftlich wesentlich breiter diskutiert und angegangen wird. Fachkräftesicherung ist eine zentrale Herausforderung für die Wirtschaft: Die von der vbw in Auftrag gegebene, fortgesetzte Studie Arbeitslandschaft 2035 zeigt, dass allein in Bayern im Jahr 2020 rund Arbeitskräfte fehlen werden. Bis 2035 wird diese Zahl sogar auf anwachsen. Alle Branchen und Qualifikationen sind davon betroffen besonders ausgeprägt wird der Bedarf an Fachkräften mit Berufsabschluss sein Die Bedeutung des Themas und der Erfolg unserer Pilotprojekte bestätigen unseren Einsatz. In den vergangenen zehn Jahren haben die bayerischen Metallarbeitgeberverbände rund 150 Millionen Euro in die Fachkräftesicherung investiert. Wir handeln in Bayern und für Bayern. Bertram Brossardt 26. März 2013

3 Position Wir für Bayern - Inhalt X Inhalt 1 Informieren. Handeln. Wirken Handlungsfeld 1 Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit Bedrohte schneller vermitteln und besser qualifizieren Handlungsrahmen Der notwendige Beitrag der Politik Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Handlungsfeld 2 Erwerbsbeteiligung erhöhen Handlungsrahmen Der notwendige Beitrag der Politik Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Handlungsfeld 3 Durchschnittliche Wochen- und Lebensarbeitszeit ausweiten Handlungsrahmen Der notwendige Beitrag der Politik Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Handlungsfeld 4 Bildungsoffensive fortsetzen Handlungsrahmen Der notwendige Beitrag der Politik Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Handlungsfeld 5 Zuwanderung gezielt gestalten Handlungsrahmen Der notwendige Beitrag der Politik Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Fazit und Zusammenfassung Ansprechpartner / Impressum... 20

4 Informieren. Handeln. Wirken. 1 1 Informieren. Handeln. Wirken. Arbeitgeberverbände in Bayern Vorreiter in der Fachkräftesicherung Arbeitslandschaft 2035 lautet der Titel der von der vbw beauftragten, fortgesetzten Studie zum Thema Fachkräftemarkt. In Anlehnung und Nachverfolgung der ursprünglichen Studie Arbeitslandschaft 2030 arbeitet sie einmal mehr heraus, wo nach wie vor dringender Handlungsbedarf zur Fachkräftesicherung besteht. Wir erleben einen Strukturwandel hin zu einer Wissensgesellschaft mit immer höheren Anforderungen an die Qualifikationen der Arbeitnehmer. Unsere Wirtschaft wandelt sich verstärkt in Richtung hybrider Wertschöpfung. Eine Entwicklung, die wir in unserer Studie Zukunft industrieller Wertschöpfung Hybridisierung detailliert erläutern. Auch dadurch entsteht ein Bedarf nach mehr und besser qualifizierten Fachkräften. Die demografische Entwicklung, die einen eklatanten Nachwuchsmangel mit sich bringt, verschärft die Situation weiter. Analysiert man die Entwicklung, die zwischen der Studie Arbeitslandschaft 2030 und der fortgesetzten Studie Arbeitslandschaft 2035 bereits stattgefunden hat, gibt es erste gute Nachrichten: So ist deutlich zu erkennen, dass die Projekte und Initiativen zur Fachkräftesicherung bereits Erfolge erzielten. Die Berechnungen zeigen, dass die Zahlen der Studienanfänger und Absolventen deutlich steigen und damit das Defizit an Akademikern, und insbesondere Ingenieuren, geringer wird, aber weiter fortbesteht. Der größte Mangel besteht jetzt beim Qualifikationsniveau mit Berufsschulabschluss. Auch hier setzen wir mit unseren Maßnahmen an. Wir müssen heute alles daran setzen, den potenziell Beschäftigten von morgen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln. Letztlich geht es darum, dass jeder seine Talente und Fähigkeiten optimal im Wertschöpfungsprozess einsetzen kann. Die vbw bringt deshalb schon seit Jahren maßgeschneiderte Initiativen auf den Weg, um die Sicherung des Fachkräftebedarfs voranzutreiben. Potenziale bestehen neben der individuellen Höherqualifizierung vor allem noch bei Älteren, Frauen, Jugendlichen sowie bei der gezielten Zuwanderung. Die Erfahrung zeigt, dass nur ein ganzheitliches Lösungskonzept den anstehenden Problemen wirkungsvoll begegnen kann. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus der Studie Arbeitslandschaft 2035 haben wir mit dem fünf eng miteinander verzahnte Handlungsfelder definiert.

5 Informieren. Handeln. Wirken. 2 Handlungsfeld 1 Beschäftigungschancen von Arbeitslosen verbessern Handlungsfeld 2 Erwerbsbeteiligung (vor allem von Frauen) erhöhen Handlungsfeld 3 Arbeitszeit ausweiten Handlungsfeld 4 Bildungsoffensive fortsetzen Handlungsfeld 5 Zuwanderung gezielt gestalten Zu jedem einzelnen dieser Handlungsfelder wurden Projekte aufgesetzt, von denen sich viele bereits über einen längeren Zeitraum bewährt haben. Um ganzheitlich für jedes Handlungsfeld und für jede Zielgruppe geeignete Aktivitäten anzubieten, haben wir aber auch ganz neue Initiativen auf den Weg gebracht. Einige Pilotprojekte sind bereits abgeschlossen, die hier gewonnen Erkenntnisse werden auf ihre Übertragbarkeit überprüft und fließen in neue Maßnahmen ein. Einige Projekte tragen sich zwischenzeitlich auch ohne unsere Unterstützung. Der politische Handlungsbedarf ist klar: Fachkräftesicherung muss auf absehbare Zeit hohe Priorität haben, unabhängig von konjunkturellen Bewegungen am Arbeitsmarkt.

6 3 2 Die bayerische Wirtschaft setzt in den fünf entscheidenden Handlungsfeldern Akzente, um den Fachkräftemangel wirkungsvoll zu beheben. Diese Aktivitäten verbessern die Beschäftigungschancen von Arbeitslosen, erhöhen die Erwerbsbeteiligung insbesondere auch von Frauen und umfassen auf breiter Basis eine Ausweitung der durchschnittlichen Arbeitszeit, Bildung und Höherqualifikation, aber auch die gezielte Zuwanderung von Fachkräften. Die Maßnahmen müssen von allen Beteiligten eng verzahnt umgesetzt werden, um dem steigenden Fachkräftebedarf wirkungsvoll zu begegnen. 2.1 Handlungsfeld 1 Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit Bedrohte schneller vermitteln und besser qualifizieren Handlungsrahmen Hier lauten die Stichpunkte aktivieren qualifizieren - vermitteln. Es geht uns darum, Arbeitslose schnellstmöglich für den Arbeitsprozess zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt stehen Projekte rund um die Teilqualifikation, das Job-Matching und die Integration älterer Arbeitnehmer. vbw und bayme vbm engagieren sich mit ihren Mitgliedsunternehmen hier im Rahmen der 50plus-Projekte in Bayern als starke Bündnispartner für die Integration älterer Arbeitsloser. Die Teilqualifizierung ist ein zweigleisiges Projekt: Sie spricht angelernte und ungelernte arbeitslose Menschen an, die auf diesem Weg neue Arbeitsplätze unterhalb der Facharbeiterebene in einem Unternehmen besetzen können. Und sie richtet sich an die an- und ungelernten Beschäftigten in Unternehmen. Teilqualifizierung sichert ihre Beschäftigungsfähigkeit und ermöglicht ihnen, sich im Unternehmen für neue Aufgaben zu qualifizieren. Seit Beginn der Initiative haben etwa Teilnehmer eine Teilqualifizierung absolviert (Stand Februar 2013). Rund 930 Firmen sind bislang in das Programm eingestiegen und bieten dieser Mitarbeitergruppe die Möglichkeit der Qualifizierung bis hin zur Externen-Prüfung. Der flexible Mitarbeitereinsatz gewinnt in Anbetracht stark schwankender Märkte an Bedeutung. Daher spielt das Job-Matching eine wichtige Rolle im aktuellen Maßnahmen-Mix von bayme vbm und vbw. In Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) wurden zahlreiche Unterstützungsangebote entwickelt, die den Personaltausch zwischen Mitgliedsunternehmen fördern. So wird ein unternehmensübergreifender Personaleinsatz und das Anbieten oder Zurückgreifen auf frei werdende Mitarbeiterkapazitäten ermöglicht.

7 Der notwendige Beitrag der Politik Die erfolgreiche Integration von Arbeitslosen ins Erwerbsleben setzt eine moderne, leistungsfähige Arbeitsverwaltung voraus. Mit der Agenda 2010 und den begonnenen Reformen innerhalb der Bundesagentur für Arbeit wurde bereits ein wertvoller Beitrag geleistet, der hier nicht weiter vertieft werden soll. Gleichwohl müssen die Entwicklungen entschieden fortgeführt werden und die Arbeitsverwaltung in ihrer Arbeit noch wirkungsvoller werden. Die vbw hat ihre Positionen hierzu ausführlicher im Positionspapier Strategie für einen wettbewerbsfähigen Arbeitsmarkt dargestellt. Speziell mit Bezug auf Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit Bedrohte gilt es, das bewährte Instrument der Teilqualifizierung, in Verbindung mit einer gesicherten Finanzierung, wie zum Beispiel über WeGebAU, bundesweit stärker zum Einsatz zu bringen Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Kapitelübersicht career(me) Beschäftigungsbrücke Bayern WeGebAU-Hotline Chance Teilqualifizierung für Un- und Angelernte teach(me) audit(me) career(me) Mit dem Rekrutierungs- und Vermittlungsservice von career(me) können bayme vbm Mitgliedsunternehmen frei werdende Stellen oder neue Positionen mit passenden Bewerbern aus dem Inland und anderen europäischen Staaten besetzen. Alle in der Datenbank eingetragenen Bewerber wurden vorher einem Profiling unterzogen, um sicherzustellen, dass sie über die jeweils benötigten Qualifikationen verfügen. In der Online-Datenbank unter können Mitgliedsbetriebe selbst Bewerber suchen oder einen Suchauftrag für ihre freien Stellen aufgeben und verwalten. Während des gesamten Prozesses steht ein persönlicher Ansprechpartner des career(me)-teams zur Verfügung Beschäftigungsbrücke Bayern Um die Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen, haben die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm 2009 ein Projekt zur Sicherung von Beschäftigung und Ausbildung in Bayern ins Leben gerufen. Insgesamt wurden 274 Jung-Facharbeiter weiter in Betrieben eingesetzt, die aufgrund der wirtschaftlichen

8 5 Situation nicht in der Lage waren, Einstellungen vorzunehmen. Auch MINT-Ingenieure, die gerade ihr Studium abgeschlossen hatten und nicht unmittelbar den Weg in eine Beschäftigung gefunden haben, wurde so der Einstieg in die bayerischen Metall- und Elektroindustrie erleichtert. Die Beschäftigungsbrücke Bayern endete im März WeGebAU-Hotline Für Geringqualifizierte und ältere Arbeitnehmer nimmt Weiterbildung einen hohen Stellenwert ein. Ziel der mit Hilfe von WeGebAU umgesetzten Weiterbildungsmaßnahmen ist es, dass Arbeitnehmer ihre Qualifikationen aktualisieren oder fehlende Berufsabschlüsse nachholen können, ohne das Beschäftigungsverhältnis zu unterbrechen. Über eine von den Verbänden initiierte Telefon-Hotline können sich bayerische Unternehmen informieren, wo sie qualifizierte Beratung zum Förderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit erhalten Chance Teilqualifizierung für Un- und Angelernte An- und ungelernte Beschäftigte in Unternehmen können sich in Form von Teilqualifizierungen weiterbilden und erhöhen damit ihre Chancen und ihre Attraktivität auf dem Beschäftigungsmarkt. Mit dem Projekt Teilqualifizierung wurden seit 2007 über Arbeitskräfte weiterqualifiziert und können nun Fachkräfte gezielt entlasten. Gemeinsam mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft wurden bisher rund Betriebe zu Möglichkeiten und Finanzierungswegen der Teilqualifizierung beraten. Angebote existieren beispielsweise im Bereich Metall und Elektro, Hotel- und Gaststättengewerbe, Handel, Landschafts- und Gartenbau, Bürokommunikation etc teach(me) Die bayerische M+E Industrie fördert die Beschäftigungschancen von Jugendlichen ohne Schulabschluss über den Tarifvertrag zur Förderung der Beschäftigungschancen und das begleitende Betreuungskonzept teach(me). Partner für die Aktivitäten sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und die Bundesagentur für Arbeit. In einer Orientierungsphase von bis zu zwölf Monaten haben Jugendliche die Gelegenheit, das Berufsleben in der M+E Industrie im Rahmen eines frei gestaltbaren Langzeitpraktikums kennenzulernen. Daran kann sich eine Qualifizierungsphase von bis zu zwölf Monaten anschließen, in der die Jugendlichen einen befristeten Arbeitsvertrag zu reduzierten Tarifbedingungen erhalten. Während dieser Phase durchlaufen sie Qualifizierungsbausteine und erhalten die Möglichkeit, sich neben der Arbeit für eine Ausbildung zu empfehlen oder direkt in ein Beschäftigungsverhältnis einzutreten. Die Unternehmen erhalten über eine eigens eingerichtete Hotline Informationen und Hilfestellungen zur konkreten Umsetzung des Tarifvertrags. Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft stellt bei Interesse den Kontakt zur regionalen Arbeitsagentur und zu den Jugendlichen her und unterstützt bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen.

9 6 Die jeweiligen Ausbilder werden bei Bedarf individuell unterstützt und haben die Möglichkeit, an Workshops Erfahrungen auszutauschen. Bei eventuellen Konflikten oder individuellen Problemen eines Jugendlichen steht ein Ansprechpartner des bbw, bei Bedarf auch im Betrieb vor Ort, zur Verfügung. Um die Qualifizierung erfolgreich voranzutreiben, erhalten die Jugendlichen außerdem eine individuelle Förderung. Die ersten Jugendlichen konnten 2012 die Orientierungsphase starten audit(me) Gut ausgebildete Fachkräfte sollen ihren Kompetenzen entsprechend auf dem Beschäftigungsmarkt eingesetzt werden. Dabei darf es keine Rolle spielen, wo die Qualifikationen erworben wurden. Deshalb haben die bayerischen Metall- und Elektro- Arbeitgeberverbände bayme vbm von April 2011 bis März 2012 das Modellprojekt audit(me) durchgeführt. Das Projekt richtete sich an Ingenieure, die im Ausland ihren Abschluss erworben haben und nicht qualifikationsadäquat beschäftigt waren. Bei audit(me) wurden insgesamt 37 Ingenieure mit Hilfe von KompetenzChecks und gezielten Maßnahmen innerhalb von drei bis sechs Monaten bei der Suche nach einem qualifikationsadäquaten Arbeitsplatz unterstützt. 18 Teilnehmer konnten während der Betreuungszeit vermittelt werden. Das Projekt zeigte nachweislich, dass passgenaue Maßnahmen und gezielte Förderung zum Erfolg führen. Dieser Ansatz wird in der Arbeitsagentur nun in ganz Deutschland in Form eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins fortgeführt. 2.2 Handlungsfeld 2 Erwerbsbeteiligung erhöhen Handlungsrahmen Zur Fachkräftesicherung ist eine höhere Erwerbsbeteiligung vor allem von Frauen, Älteren und Menschen mit Migrationshintergrund erforderlich. Um diese, bislang nicht ausreichend genutzten, Potenziale zu heben, sind aber auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen erforderlich, die die erwünschten kontinuierlichen Erwerbsverläufe ermöglichen. Wir sind dabei, diese Bevölkerungsgruppen mit unterdurchschnittlicher Erwerbsbeteiligung profilgerecht zu fördern. Als besonders erfolgreich erweisen sich hier Maßnahmen, die dazu beitragen, die Beschäftigung dieser Zielgruppen auszuweiten und generell zu unterstützen. In den Vordergrund rückt hier verstärkt eine familienbewusste Führung, die Kindererziehungszeiten, die Pflege von Angehörigen und diverse weitere Anforderungen berücksichtigt, wie sie eine effiziente Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit sich bringen.

10 7 Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt der konkreten Förderung von Frauen über alle Positionsebenen hinweg, vom Wiedereinstieg in den Beruf bis hin zur spezifischen Begleitung in Führungspositionen. Zudem engagieren wir uns dafür, Mädchen und Frauen früher und häufiger für technische Berufe zu begeistern Der notwendige Beitrag der Politik Die Politik ist gefordert, die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachhaltig zu verbessern. Dazu gehört unter anderem ein bedarfsgerechter qualitativer wie quantitativer Ausbau von Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen. Zudem muss sichergestellt werden, dass Jugendliche Schulabgänger zumindest über ausreichend Grundkenntnisse verfügen, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Ersatzweise müssen auch mögliche Defizite im Sozialverhalten soweit möglich in der Schule ausgeglichen werden. Mit großem Engagement unterbreiten Unternehmen und Verbänden hier derzeit Angebote, die letztlich aufwändig reparieren, was im Schulsystem nicht gelang Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft Projekte im Profil Kapitelübersicht Plattform Betreuung Frauen in Führungspositionen Technik-Zukunft in Bayern?! comeback(me) Sommerkinder power(me) Eff effizient familienbewusst führen Plattform Betreuung Arbeitnehmer sind heute zunehmend im familiären Umfeld gefordert bei der Betreuung von Kindern ebenso wie bei der Pflege von Angehörigen. Der unvorhergesehene Ausfall der regulären Betreuung, die Erkrankung eines Kindes oder das plötzliche Auftreten eines Pflegefalls sind schwierige Situationen, die die Beschäftigten auch im beruflichen Alltag belasten. Professionelle Unterstützung und Hilfe sind für die Betroffenen meist nicht rasch genug verfügbar. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmender bayme vbm Mitgliedsbetriebe werden bei kurzfristigem Bedarf Betreuungsplätze und -kräfte für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige vermittelt. Der bayernweite Service umfasst auch eine kostenlose Beratung.

11 Frauen in Führungspositionen Der Einsatz weiblicher Führungskräfte wird zum Erfolgsfaktor der Unternehmensperformance, denn die Karriereförderung von Frauen wirkt unmittelbar dem Fach- und Führungskräftemangel entgegen. Gemeinsam mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft erproben die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände Wege und Tools, Frauen effizienter für Führungspositionen zu qualifizieren. Mit dem Modellprojekt Frauen in Führungspositionen unterstützen bayme vbm Mitgliedsunternehmen gezielt Frauen mit Führungsambitionen bei ihrer Karriereentwicklung. An dem Pilotprojekt haben 56 Frauen aus 21 Mitgliedsunternehmen erfolgreich teilgenommen. Aufgrund der sehr guten Resonanz wurde 2012 eine zweite Staffel des Projekts gestartet. Hierfür haben sich 56 Mitarbeiterinnen aus 22 bayme vbm Unternehmen angemeldet und durchlaufen Sensibilisierungsworkshops und Fortbildungsmodule wie beispielsweise. Kommunikationsfähigkeit oder Führungsinstrumente Technik-Zukunft in Bayern?! Technikinteresse kann nicht früh genug geweckt werden. Insbesondere junge Mädchen und Frauen gilt es, zu fördern. Um Kinder ab dem Vorschulalter und Jugendliche für technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu begeistern, unterstützen die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände maßgeblich die Initiative Technik-Zukunft in Bayern?! Hier stehen die Mädchen im Vordergrund und werden mit den Forscherinnen-Camps und Mädchen für Technik-Camps gezielt angesprochen. Die bayerische Wirtschaft investiert in die Technikerinnen und Ingenieurinnen von morgen und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung comeback(me) Frauen und Männer mit abgeschlossenem Studium, die in der Metall- und Elektroindustrie arbeiten, werden beim Wiedereinstieg in das Berufsleben nach einer Familienphase unterstützt. Das Projekt zielt zum einen auf Beschäftigte in Elternzeit, um die Erwerbspause möglichst kurz zu halten. Zum anderen sollen Akademikerinnen und Akademiker, die den Kontakt zum Arbeitsmarkt verloren haben, durch Workshops schnell wieder in Beschäftigung kommen Sommerkinder Sommerferien bedeuten Spaß für Kinder, häufig aber auch Organisationsabenteuer für Eltern. Denn wenn Kindergärten und Schulen schließen, stellt sich für berufstätige Eltern häufig die Frage, wie sie die Betreuung ihrer Sprösslinge gewährleisten und ihnen dabei noch unvergessliche Ferien bescheren können. Auch für Arbeitgeber sind die Ferien eine Herausforderung: Der Betrieb muss reibungslos weiterlaufen, selbst wenn viele Beschäftigte in dieser Zeit ihren Urlaub planen. Sommerkinder ist eine Initiative der Gesellschaft für soziale Förderung und Integration (gfi) ggmbh, die das Konzept

12 9 der betriebsnahen Ferienbetreuung mit Unterstützung der vbw und den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgebern entwickelt und erprobt hat power(me) Mit power(me) ebnen bayme vbm Jugendlichen, die aufgrund ihrer schulischen Leistung oder Sozialkompetenz bislang nicht dafür geeignet waren, den Weg in eine Ausbildung in der bayerischen M+E-Industrie. Das Projekt startete im April 2011, es wird von bayme vbm und der Bundesagentur für Arbeit finanziert und vom bbw durchgeführt. Teilnehmende Mitgliedsunternehmen gewinnen qualifizierte Fachkräfte und zeigen ihr gesellschaftliches Engagement. Die teilnehmenden Unternehmen profitieren zudem von zahlreichen Services: bei der Suche von Jugendlichen in dieser Zielgruppe, der Vorauswahl von Kandidaten durch verschiedene Kompetenzfeststellungsverfahren, der passgenauen und betriebsspezifischen Vermittlung sowie von der Begleitung und Unterstützung von Betrieben und Jugendlichen im gesamten Ausbildungsverlauf. Bis Ende 2012 wurden über Jugendliche über das Projekt sowie die M+E Berufe informiert, von denen 478 auf ihre Fähigkeiten und Lernbereitschaft getestet wurden. 130 Jugendliche konnten seit Projektstart in eine Ausbildung vermittelt werden Eff effizient familienbewusst führen Kompetente Mitarbeiterführung trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Sie schafft den Rahmen dafür, dass die Mitarbeiter ihr Leistungspotenzial bestmöglich einsetzen können und hilft dabei, qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden. Immer wichtiger wird es in diesem Zusammenhang, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern. Das Projekt eff effizient familienbewusst führen - Führungsinstrumente zukunftsfähig gestalten unterstützt Führungskräfte über den auf der Homepage angebotenen Firmencheck bei der Umsetzung einer familienorientierten Personalpolitik, die Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen in Einklang bringt und so eine Win-win- Situation schafft. Weitere Informationen finden sich unter 2.3 Handlungsfeld 3 Durchschnittliche Wochen- und Lebensarbeitszeit ausweiten Handlungsrahmen Die Arbeitslandschaft 2035 fordert als eine zentrale Handlungsempfehlung, den Fachkräftebedarf durch ein größeres und flexibleres Arbeitszeitvolumen zu decken. Mittelfristig sind eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche und ein höheres Volumen der Arbeitszeit der Arbeitnehmer erforderlich. Dies geht zum einen Hand in Hand mit einer Verbesserung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Sie spielen eine wichtige Rolle, wenn es möglich werden soll,

13 10 Familie, Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können und damit vor allem teilzeitbeschäftigten Frauen eine Ausweitung ihrer Arbeitszeit zu ermöglichen. Zum anderen muss die Lebensarbeitszeit an die zunehmende Lebenserwartung und Leistungsfähigkeit der Älteren angepasst und die richtige Entscheidung für die Rente mit 67 konsequent umgesetzt werden. Diverse Überlegungen und Angebote sind vor allem auf körperlich besonders anstrengende, oft gering qualifizierte Tätigkeiten ausgerichtet, um einen zeitigen Wechsel in qualifikationsadäquate, weniger belastende Tätigkeiten oder Branchen zu fördern. Detaillierte Informationen zu diesem Thema finden sich im Positionspapier Aktionsprogramm Beschäftigung Älterer. Wir engagieren uns auch in Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Beschäftigten dafür, dass all diese Maßnahmen Hand in Hand mit der Qualifizierung und Gesunderhaltung der Arbeitnehmer über ein ganzes Erwerbsleben hinweg gelingen Der notwendige Beitrag der Politik Für eine Ausweitung der Arbeitszeiten müssen die richtigen Anreize gesetzt werden. Das Arbeiten bis zum Renteneintritt muss sich materiell wie ideell lohnen. Fehlanreize, die ein möglichst frühzeitiges Aussteigen aus dem Berufsleben fördern, müssen beseitigt werden. Dazu gehören beispielsweise Regelungen, die ein vorzeitiges Ausscheiden versicherungsmathematisch privilegieren. Ebenso ist es an der Zeit, die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Ältere zu verbessern. Ebenso besteht Handlungsbedarf bei Regelungen, die Ältere auf Kosten des Arbeitgebers bevorzugen, zum Beispiel beim Kündigungsschutz Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Kapitelübersicht MEZ Mit Erfahrung Zukunft meistern gesund(me) demografie(me) MEZ Mit Erfahrung Zukunft meistern Die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber haben mit diesem Projekt zehn Modellbetriebe in Bayern bei der Entwicklung einer demografiefesten Personalpolitik begleitet und unterstützt. Dabei sind mehrere Publikationen entstanden, die den Unternehmen als Leitfaden und Anregung zur Entwicklung eigener Strategien zur Verfügung stehen.

14 gesund(me) Betriebliche Gesundheitsprävention ist von wachsender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in einem globalen Markt. Mitgliedsunternehmen der bayerischen M+E-Industrie werden durch dieses Projekt beim Aufbau, der Ausgestaltung und der Umsetzung eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützt. Ziel ist eine Erhöhung der Erwerbsquote älterer Mitarbeiter und damit auch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Erfahrungsberichte und praktische Tipps werden im Rahmen von Veranstaltungen aufbereitet und in themenspezifischen Informations- und Positionspapieren zusammengefasst demografie(me) Mit demografie(me) stellen bayme vbm ein Beratungs- und Serviceangebot zur Verfügung, das Mitgliedsbetriebe unterstützt, die Demografie-Festigkeit im Unternehmen zu erhöhen und die Chancen des demografischen Wandels zu nutzen. Das Angebot setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Online-Tools / Selbsttests: Altersstrukturanalyse und DemografieCheck Modellprojekt Demografie-Management: Entwicklung von individuellen Handlungsstrategien in teilnehmenden Unternehmen und Transfer der Erfahrungen in Leitfäden, Checklisten, Veranstaltungen DemografieBerater: Unterstützung der Mitgliedsfirmen vor Ort durch Arbeitswissenschaftler des bayme vbm DemografieManager: Exklusives Weiterbildungsangebot für Mitglieder zum DemografieManager 2.4 Handlungsfeld 4 Bildungsoffensive fortsetzen Handlungsrahmen Die bereits angelegte Bildungsoffensive muss unbedingt fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. Sie sollte in der frühkindlichen Phase einsetzen, über Schule und Hochschule reichen, und darüber hinaus die betriebliche Aus- und Weiterbildung stärken. Wir können es uns schlicht nicht erlauben, auf dem Weg der Bildung Menschen zu verlieren. Jeder Kopf und jede Hand muss zum gemeinsamen Anpacken optimal vorbereitet sein. Deshalb engagieren sich die bayerischen Arbeitgeberverbände für die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems. Hier wurde bereits viel erreicht, das zeigen die Ergebnisse in der Arbeitslandschaft So wird deutlich, dass in jüngerer Vergangenheit die Zahl der Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung deutlich gestiegen ist und auch auf dem Qualifikationsniveau mittlerer Schulabschluss sind höhere Absolventenzahlen zu erkennen.

15 12 Doch diese Entwicklungen sind keine Lorbeeren, auf denen wir uns ausruhen könnten. Nach wie vor gilt es, überholte Strukturen zu optimieren, Chancen zu schaffen, Wege zu ebnen und Schwellen zu senken. Nur so erzielen wir auf breiter Basis und auf lange Sicht kontinuierliche und erfolgreiche Erwerbsbiografien. Das wiederum hat enorme Bedeutung für das nachhaltige Gedeihen unserer Wirtschaft und den Erhalt unseres gesellschaftlichen Wohlstands. Wir setzen uns mit einer Vielzahl von Projekten dafür ein, die besten Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in Bayern zu gewinnen und unterstützen gleichzeitig die Implementierung neuer Wege auf allen Bildungsebenen. Wir bringen zahlreiche Projekte für die Qualifizierung und Teilqualifizierung der Arbeitnehmer auf den Weg. Wir fördern das Interesse für Technik und setzen uns aktiv dafür ein, die Zahl der Hochschulabsolventen zu steigern Der notwendige Beitrag der Politik Der Staat muss dafür Sorge tragen, jeden entsprechend seiner Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen zu qualifizieren. Dazu müssen Bund und Länder Maßnahmen aufsetzen und unterstützen, die allgemein die Bildungsbeteiligung zu erhöhen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) finanziert seit einigen Jahren vertiefte Berufsorientierung an Schulen und setzt dabei Gelder der Beitragszahler der Arbeitslosenversicherung ein. Im Sinne einer Anschubfinanzierung hat dies zweifellos einen Beitrag zur wünschenswerten Ausweitung der Berufsorientierung geleistet. Wird jedoch die Kulturhoheit der Länder konsequent umgesetzt, so muss sich die BA mittelfristig komplett aus dieser Finanzierung zurückziehen. Im Übergangssystem von der Schule zum Beruf müssen die bestehenden Maßnahmen regelmäßig streng überprüft werden, ob sie eine hohe Vermittlungsquote in die duale Ausbildung aufweisen. Ineffiziente Maßnahmen können und müssen entsprechend den Ergebnissen konsequent gestrichen werden, weniger ist an dieser Stelle häufig mehr Der Beitrag der bayerischen Wirtschaft - Projekte im Profil Kapitelübersicht AusbildungsOffensive-Bayern Berufsorientierung an bayerischen Mittelschulen Berufsorientierung: Here`s my story: Wo komme ich her, wo will ich hin? Informationskampagne P-Seminar sprungbrett Bayern infotruck(me) M+E-InfoMobil come with(me) MINT 21 Initiative an bayerischen Realschulen... 15

16 Berufseignungstest Implementierung zweijähriger Ausbildungsberufe Studienkompass Best MINT Tarifvertrag Bildungsteilzeit AusbildungsOffensive Bayern Die Imagekampagne AusbildungsOffensive Bayern weckt bei Jugendlichen Interesse für die Branche und die Berufe der Metall- und Elektroindustrie. Die Info-Teams informieren beispielsweise Mittel- und Realschüler sowie Gymnasiasten in einer Schulstunde über die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten. Mit unseren rund 1800 Vorträgen pro Jahr erreichen wir im Durchschnitt knapp Schüler. Über Großflächenplakate, Broschüren, Berufefilme, und Social-Media-Kanäle wie Facebook machen darüber hinaus auf die Kampagne und deren berufsorientierende Inhalte aufmerksam Berufsorientierung an Mittelschulen Die Schüler werden dabei unterstützt, frühzeitig Eindrücke von den vielfältigen Angeboten in der Berufswelt zu gewinnen und gemäß ihren eigenen Fähigkeiten und Neigungen den richtigen Berufsweg einzuschlagen. Ein Best-Practice-Handbuch dokumentiert die Vielfalt an Projekten, die heute schon in bayerischen Schulen umgesetzt werden. Außerdem lassen sich Anregungen für die Durchführung gelungener Berufsorientierungsprojekte finden sowohl auf Schul- wie auch auf Unternehmensseite. Dies transparent zu machen, ist eine lohnende Aufgabe für alle Beteiligten Berufsorientierung: Here`s my story: Wo komme ich her, wo will ich hin? Für Jugendliche in der Berufsorientierung ist es vor allem wichtig herauszufinden, was sie von ihrer Zukunft erwarten. In Workshops reflektieren sie ihre kulturellen und biografischen Wurzeln sowie ihre privaten und beruflichen Ziele. Dabei entstehen persönliche Geschichten, die filmisch in Form von Videoclips umgesetzt und im Internet veröffentlicht werden. Sie sollen andere Jugendliche inspirieren, sich intensiver mit dem Thema Berufsorientierung auseinanderzusetzen. Das Projekt des Bayerischen Rundfunks wird von der bayme vbm und vbw als Exklusivsponsor unterstützt Informationskampagne P-Seminar Mit dem Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) öffnet sich das Gymnasium der Arbeitswelt und ermöglicht Schülerinnen und Schülern erste wichtige Erfahrungen für eine gelungene Berufs- und Studienwahl. Im Rahmen einer ergebnisorientierten Projektarbeit mit Partnern aus der Arbeitswelt lernen Schülerinnen und Schüler die reale Berufswelt und ihre Anforderungen kennen und erwerben praxis-

17 14 relevante Kompetenzen. Mit einem Preis gestiftet von bayme vbm und vbw werden erfolgreiche Projekte in den P-Seminaren transparent und publik gemacht sprungbrett Bayern Die Berufswahl ist für die Jugendlichen eine wegweisende Entscheidung. Die Internetplattform sprungbrett Bayern initiiert vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft unterstützt Schülerinnen und Schülern aller Schularten bei ihren Entscheidungsfindungen, unter anderem mit einem Berufsideengenerator und einem umfangreichen Angebot an Praktikumsplätzen. Die bayerischen Arbeitsgeberverbände fördern die größte bayernweite Praktikumsbörse maßgeblich und leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Nachwuchssicherung der Unternehmen. Von der Plattform profitieren alle: Die Jugendlichen werden bei der Suche nach dem eigenen Berufsweg unterstützt. Unternehmen, die über die Plattform ein Praktikum anbieten, können potenzielle Nachwuchskräfte kennenlernen und rekrutieren. Das Projekt wurde 2005 gestartet und registriert auf der Online-Börse bereits rund Angebote und Unternehmen infotruck(me) Der Infotruck der bayerischen Arbeitgeberverbände soll Mittel- und Realschüler vor Ort für Technik zu begeistern. Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klassen erhalten Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Metall- und Elektroindustrie. Informationen sind dabei nur der erste Schritt. Langfristiges Interesse an einem Beruf in der Metall- und Elektrobranche wird maßgeblich durch learning by doing geweckt. Deshalb werden die Schüler beim Truck-Besuch selbst aktiv und können ihre technischen Fähigkeiten beispielsweise an der truck-eigenen Fräsmaschine testen. Jährlich werden so rund bis Schülerinnen und Schüler erreicht M+E-InfoMobil Nachwuchs zu gewinnen, ist Voraussetzung für die langfristige Sicherung von Fachkräften. Damit die Rekrutierung erfolgreich sein kann, muss das Technikinteresse bei den Nachwuchskräften von morgen geweckt werden. Dieses Ziel verfolgt das InfoMobil. Wie der infotruck(me) ist das InfoMobil als Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft konzipiert und soll Lehrern und Schülern die Metall- und Elektroindustrie näher bringen. Schüler können sich im InfoMobil unter anderem über den gesamten Industriezweig und über spezifische Ausbildungsberufe informieren come with(me) Interessieren Informieren Ausprobieren lautet das Motto des Projekts der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände. Mit come with(me) unterstützen bayme vbm ihre Mitgliedsunternehmen beim Aufbau langfristiger Schulpartnerschaften. Im Rahmen der Kooperation besuchen Schüler beispielsweise Partner-Unternehmen vor

18 15 Ort, wo sie mit Hilfe von Auszubildenden und zur Verfügung gestellten Materialien eigene Werkstücke fertigen. Während des Projekts begleiten Unternehmen aus der Metall- und Elektrobranche die Schülerinnen und Schüler in allen Phasen der Berufsorientierung ab der 5. Klasse und können ihnen so den Weg in die Technikwelt aufzeigen MINT21 Initiative an bayerischen Realschulen Die frühzeitige und kontinuierliche Begeisterung von bayerischen Realschülern für den MINT-Bereich ist Hintergrund der MINT21. Sie wird maßgeblich von der vbw und bayme vbm mitgestaltet und finanziert und fördert die qualitative Verbesserung des MINT-Unterrichts an über 30 bayerischen Realschulen. Ziel der Initiative ist es, dass sich mehr Schüler und Schülerinnen für den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich entscheiden und weitere Realschulen mit erprobten Materialien und didaktischen Instrumenten versorgt werden Berufseignungstest Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände stellen den Unternehmen kostenfrei einen Online-Eignungstest zur Verfügung, der die Bewerberauswahl für die Berufsausbildung unterstützt. Der Test liefert grundlegende Informationen über die fachliche und persönliche Eignung von Bewerbern für über 60 Berufe, die in der M+E ausgebildet werden und leistet damit einen wesentlichen Beitrag für die objektive Bewerberauswahl. Über 300 Firmen haben sich für die Testnutzung registriert. Durchgeführt wird der Test jedes Jahr rund mal Implementierung zweijähriger Ausbildungsberufe Im Ausbildungssystem müssen mehr Chancen für leistungsschwache Jugendliche geschaffen werden. Zweijährige Ausbildungsberufe sind eine geeignete und zukunftsorientierte Qualifizierungsform und können beispielsweise die Lücke zwischen einfacheren Tätigkeiten und hoch qualifizierten Facharbeiten schließen. Daher setzen sich bayme vbm und vbw für die Schaffung neuer zweijähriger Ausbildungsberufe ein. Der große Erfolg des Berufs Maschinen- und Anlagenführer hat den Bedarf der Betriebe nach einer stärkeren Differenzierung der Ausbildungsberufe deutlich untermauert. Die 2004 eingeführte zweijährige Ausbildung entwickelte sich mit über Neuverträgen in 2011 in Deutschland (Bayern: 495) zu einem der erfolgreichsten neuen Ausbildungsgänge der vergangenen Jahre. Mit der Einführung des Ausbildungsberufs zum Industrieelektriker (seit 2009) wurde erstmals eine zweijährige Ausbildung in der Industrieelektrik geschaffen. Genau wie der Maschinen- und Anlagenführer wird auch hier eine sinnvolle Ergänzung des Fachkräftespektrums der Betriebe im Elektrobereich ermöglicht. Eine weitere moderne zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik, bei der elf Altberufe zusammengefasst werden, ist für den 1. August 2013 geplant.

19 Studienkompass Nur ein Viertel der Jugendlichen aus Familien ohne akademische Vorbildung nimmt ein Studium auf, dreimal seltener als Gleichaltrige aus Akademikerfamilien. Die Verbände fördern deshalb das Projekt Studienkompass, das Kinder aus nicht-akademischem Elternhaus dabei unterstützt, ein Studium aufzunehmen. Damit leisten sie nicht nur einen Beitrag zur Fachkräftesicherung, sondern auch für mehr Bildungsgerechtigkeit. Die vbw ist in Bayern Exklusivpartner des Projekts und finanziert die Umsetzung an Standorten in jedem Regierungsbezirk Best MINT Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst führt das bayme vbm vbw Projekt Wege zu mehr MINT-Absolventen mit Unterstützung der vbw fort. Dabei werden Maßnahmen an bayerischen Hochschulen unterstützt, die den Studienabbruch unter MINT-Studierenden verringern. Insgesamt 13 fakultätsübergreifende Projekte an vier Universitäten und neun Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden seit August 2012 in diesem Rahmen für drei Jahre gefördert Tarifvertrag Bildungsteilzeit Weiterbildung und kontinuierliche Qualifizierung sind lebenslange Prozesse. Das einmal erworbene Wissen muss ständig aktualisiert und fortentwickelt werden. Die bayerische M+E Industrie bietet Arbeitnehmern die Möglichkeit, Maßnahmen zur Weiterbildung in einem verblockten Teilzeitmodell zu absolvieren. Die Gesamtdauer der Bildungsteilzeit ist auf bis zu sechs Jahre mit zwei Blöcken von bis zu 36 Monaten ausgelegt. Die Dauer der Bildungsteilzeit mit einer Freistellungsphase von bis zu drei Jahren wurde bewusst so gewählt, um damit einen Bachelor-Studiengang zu ermöglichen. 2.5 Handlungsfeld 5 Zuwanderung gezielt gestalten Handlungsrahmen Mit den ersten vier Handlungsfeldern wollen wir die bereits bestehenden Potenziale innerhalb unseres Landes stärker ausschöpfen. Dies reicht aber nicht aus, um der Wirtschaft die benötigten Fachkräfte in ausreichender Zahl zu sichern. Deshalb ist ergänzend die gezielte Zuwanderung ausländischer Fachkräfte erforderlich. Nur in der Verknüpfung einer gezielt gesteuerten Zuwanderung von Qualifizierten und einer besseren Nutzung aller inländischen Potentiale liegt die Chance zur Stärkung von Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bayern. Die bislang ergriffenen Maßnahmen und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Europa haben die Zuwanderungsraten bereits ansteigen zu lassen. Wie die ak-

20 17 tuelle Arbeitslandschaft 2035 zeigt, geht die neue Bevölkerungsprognose von einer deutlich höheren jährlichen Nettozuwanderung von Personen nach Deutschland aus. Dennoch brauchen wir, um die nach wie vor zu erwartende Fachkräftelücke schließen zu können, eine realistische und über die Zeit konstante Zuwanderung, deren Qualifikationsniveau sich mit der Zeit dem der einheimischen Bevölkerung anpasst. Obwohl Bayern in Sachen Zuwanderung im Deutschlandvergleich gute Zahlen vorweisen kann, muss eine erfolgreiche Migrationspolitik auch hier vor allem die Zielgruppe der jungen Hochqualifizierten im Blick haben. Bereits heute kommen junge Menschen vor allem zu Ausbildungszwecken zu uns. Das langfristige Ziel muss sein, möglichst viele von ihnen so zu begeistern, dass sie nach erfolgreichem Abschluss hier bleiben und arbeiten wollen. Die Änderungen im Zuwanderungsrecht im Zuge der Umsetzung der europäischen Hochqualifizierten-Richtlinie gehen in die richtige Richtung. Insbesondere die Regelungen für Hochschulabsolventen, vergleichbar Berufserfahrenen und Auszubildenden sowie Fachkräften mit entsprechender Berufsausbildung erleichtern die Zuwanderung und langfristig die vollständige Integration. Allerdings bleiben die Regelungen hinter den Erwartungen an einen sofortigen unbefristeten Aufenthaltstitel für Hochqualifizierte aus Drittstaaten zurück. Denn nur die Perspektive auf einen unmittelbaren Daueraufenthalt wird es uns ermöglichen, hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland längerfristig für Deutschland und Bayern zu gewinnen Der notwendige Beitrag der Politik Unabdingbar für mehr Zuwanderung ist die Erhöhung und verstärkte Kommunikation der Attraktivität Deutschlands und Bayerns für ausländische Fachkräfte und eine echte, breit verankerte Willkommenskultur. So kann es gelingen, qualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen und sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren und damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung zu leisten. Ein gesteuertes Zuwanderungssystem würde die Einwanderung hochqualifizierter Fachkräfte unterstützen. Auch eine gezielte Integration von Menschen mit Migrationshintergrund begegnet dem Fachkräftemangel wirkungsvoll. In diesem Bereich sind insbesondere eine vereinfachte Anerkennung von ausländischen Abschlüssen sowie Nachjustierungen im Bildungssystem notwendig, um die Voraussetzungen für gelungene Integration zu verbessern. Dazu sind unter anderem kostenlose Kindergärten und ein verpflichtendes Vorschuljahr zu berücksichtigen und allgemein der Wert der Bildung zu vermitteln und die Förderung der Sprachkompetenz wichtig. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich in unserem Positionspapier Zuwanderung und Integration gezielt gestalten.

Position. Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung. Stand: Juli 2015 www.vbw-bayern.de/fks

Position. Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung. Stand: Juli 2015 www.vbw-bayern.de/fks Position Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung Stand: Juli 2015 www.vbw-bayern.de/fks Position Wir für Bayern Vorwort X Vorwort Fachkräftesicherung bleibt zentrale Zukunftsaufgabe Die vbw

Mehr

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl 01.04.2011 1 Fachkräfte gewinnen und halten Agenda 1. Ausgangssituation: steigender Fachkräftebedarf und demografische Entwicklung 2. Gemeinsam für Fachkräfte

Mehr

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft 5. BAYHOST-Donauforum Hochschule dual international Donnerstag, 18.09.2014 um 10:05 Uhr Technische Hochschule Ingolstadt, Hörsaal E003 Esplanade 10, 85049 Ingolstadt hochschule dual international im Donauraum

Mehr

Deutschland hat Zukunft Männer in der Arbeitswelt

Deutschland hat Zukunft Männer in der Arbeitswelt Deutschland hat Zukunft Männer in der Arbeitswelt Donnerstag, 16.10.2014 hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Der Beitrag von Männern zur Fachkräftesicherung

Mehr

FACHKRÄFTESICHERUNG IN LÄNDLICHEN RÄUMEN - HANDLUNGSOPTIONEN FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Hans Hercksen

FACHKRÄFTESICHERUNG IN LÄNDLICHEN RÄUMEN - HANDLUNGSOPTIONEN FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Hans Hercksen FACHKRÄFTESICHERUNG IN LÄNDLICHEN RÄUMEN - HANDLUNGSOPTIONEN FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Hans Hercksen Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 29. 04. 2015 unter www.hss.de/download/150420_fachkraefte_hercksen.pdf

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

Fachtag Kultursensible Pflege. Christa Assenheimer, Teamleiterin, 01. März 2012. Agentur für Arbeit Heilbronn

Fachtag Kultursensible Pflege. Christa Assenheimer, Teamleiterin, 01. März 2012. Agentur für Arbeit Heilbronn Fachtag Kultursensible Pflege Christa Assenheimer, Teamleiterin, 01. März 2012 Agentur für Arbeit Heilbronn Wie kann die Agentur für Arbeit bei der Gewinnung und Qualifizierung von interkulturellem Pflegepersonal

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Deutschland steht vor großen Herausforderungen Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor kommen in diesem Jahr

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge

Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge Auswirkungen des demografischen Wandels Vortrag anlässlich Unternehmerfrühstück Miel, 08. September 2015 Dr. Robert Datzer ift GmbH Benkertstraße 13 14467 Potsdam

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

Personalengpässe in KMU: Prophylaxe von Fachkräftemangel

Personalengpässe in KMU: Prophylaxe von Fachkräftemangel Personalengpässe in KMU: Prophylaxe von Fachkräftemangel Impuls für das Expertengespräch II: Vorbeugende Strategien und Maßnahmen gegen einen Fachkräftemangel in KMU des Arbeitskreises Mittelstand der

Mehr

Kongress Selbstverwaltung Arbeitslosenversicherung. Begrüßung. Bertram Brossardt

Kongress Selbstverwaltung Arbeitslosenversicherung. Begrüßung. Bertram Brossardt Kongress Selbstverwaltung Arbeitslosenversicherung Montag, 10.06.2013 um 16:00 Uhr Novotel München-Messe, Raum Zeppelin Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München Begrüßung Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Stärkung der Ausbildungsreife an der bayerischen Mittelschule In der Mittelschule wird großer Wert darauf gelegt, dass Schülerinnen und Schüler die

Mehr

Perspektiven M+E Ausbildungskongress 2015: Ausbildung als Marke zielgruppengerecht positionieren

Perspektiven M+E Ausbildungskongress 2015: Ausbildung als Marke zielgruppengerecht positionieren Perspektiven M+E Ausbildungskongress 2015: Ausbildung als Marke zielgruppengerecht positionieren Donnerstag, 22.10.2015 um 10:00 Uhr Sheraton Carlton Hotel Nürnberg, Burggrafensaal Eilgutstraße 15, 90443

Mehr

SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG. Sie suchen Fachkräfte? Chancen geben

SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG. Sie suchen Fachkräfte? Chancen geben SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG Chancen geben Sie suchen Fachkräfte? Mit geringem Aufwand können Sie durch Umschulung, Ausbildung und Weiterbildung eigene Fachkräfte

Mehr

Qualität der beruflichen Bildung am Beispiel der bayerischen Metall- und Elektroindustrie

Qualität der beruflichen Bildung am Beispiel der bayerischen Metall- und Elektroindustrie Qualität der beruflichen Bildung am Beispiel der bayerischen Metall- und Elektroindustrie Qualitätsentwicklung in der beruflichen Bildung 13.03.2008 Vortragsreihe I Qualitätsentwicklung in Unternehmen

Mehr

Pressestatement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Pressestatement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Pressestatement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der BIHK-Pressekonferenz IHK-Fachkräftemonitor Bayern am 3. März 2015, 10:30 Uhr, Großer

Mehr

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Statement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2011 am Montag, 07. November 2011,

Mehr

THÜRINGEN BRAUCHT DICH

THÜRINGEN BRAUCHT DICH Gemeinsame Erklärung über die Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative THÜRINGEN BRAUCHT DICH zwischen dem Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015)

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Vorstellung Sascha Reinecke, M. A. Vorstand Öffentlichkeitsarbeit im Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Mädchen und junge Frauen. Sichern Sie Ihren Fachkräftenachwuchs!

Mädchen und junge Frauen. Sichern Sie Ihren Fachkräftenachwuchs! Mädchen und junge Frauen für MINT-Berufe gewinnen Sichern Sie Ihren Fachkräftenachwuchs! Nachwuchs sichern - junge Frauen für MINT Berufe gewinnen! MINT - das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg I. Information für Unternehmen Die Zahl der Schulabsolventen * geht dramatisch zurück. Der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich. Vor allem für

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Position. Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung. Stand: März 2016

Position. Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung. Stand: März 2016 Position Wir für Bayern Aktionsprogramm Fachkräftesicherung Stand: März 2016 www.vbw-bayern.de/fks Position Wir für Bayern Vorwort X Vorwort Fachkräftesicherung bleibt zentrale Zukunftsaufgabe Die vbw

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland Referent: Peter Dunkel 1 2 3 Qualifikation, Weiterbildung und Beschäftigung Die

Mehr

Herzlich Willkommen! Demografischer Wandel= Fachkräftemangel? zur Veranstaltung. 09. September 2015 Industrie- und Handelskammer Kiel

Herzlich Willkommen! Demografischer Wandel= Fachkräftemangel? zur Veranstaltung. 09. September 2015 Industrie- und Handelskammer Kiel Herzlich Willkommen! zur Veranstaltung Unternehmenserfolg planen Demografischer Wandel= Fachkräftemangel? Veranstaltungen 2015 09. September 2015 Industrie- und Handelskammer Kiel Überblick Fachkräfteentwicklung

Mehr

Duale Studiengänge bei BASF SE

Duale Studiengänge bei BASF SE Beitrag zur BIBB Fachtagung Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich Modell und ihre Relevanz aus internationaler Perspektive Jürgen Kipper 1 Ausbildung bei BASF am Standort Ludwigshafen und im BASF

Mehr

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Inhalt > Ihre Herausforderung > Unser > Personalplanung > Hochschul-Marketing > Hochschul-Rekrutierung > Integration & Entwicklung >

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

Berufswahlorientierung

Berufswahlorientierung Berufswahlorientierung Zahlen, Daten, Fakten zur Berufsausbildung Dr. Ilona Lange IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland Ausbildungsberufe deutschlandweit 349 anerkannte duale Ausbildungsberufe in Deutschland

Mehr

Eine Initiative der Agenturen für Arbeit und Jobcenter. Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer. Erstausbildung junger Erwachsener

Eine Initiative der Agenturen für Arbeit und Jobcenter. Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer. Erstausbildung junger Erwachsener Eine Initiative der Agenturen für Arbeit und Jobcenter Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer Erstausbildung junger Erwachsener NUTZEN SIE DIE CHANCE FÜR IHRE BERUFLICHE ZUKUNFT Das Erwerbspersonenpotenzial wird

Mehr

Auftaktveranstaltung Schulversuch Talente finden und fördern an der Mittelschule (TAFF)

Auftaktveranstaltung Schulversuch Talente finden und fördern an der Mittelschule (TAFF) Auftaktveranstaltung Schulversuch Talente finden und fördern an der Mittelschule (TAFF) Donnerstag, 23.04.2015 um 10:25 Uhr Schloss Fürstenried Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München Grußwort Bertram Brossardt

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs-und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Fachkräftemangel in der Ortenau

Fachkräftemangel in der Ortenau Fachkräftemangel in der Ortenau Maßnahmen für kleine und mittelständische Unternehmen IHK 1 Ausgangslage Demografische Entwicklung im Ortenaukreis IHK 2 Ausgangslage Demografische Entwicklung im Ortenaukreis

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert von 2012 bis 2015 zehn Regionale

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

Information. Fachkräftesicherung Chance Teilqualifizierung. Stand: April 2015 www.vbw-bayern.de

Information. Fachkräftesicherung Chance Teilqualifizierung. Stand: April 2015 www.vbw-bayern.de Information Fachkräftesicherung Chance Teilqualifizierung Stand: April 2015 www.vbw-bayern.de Information Fachkräftesicherung Chance Teilqualifizierung Vorwort X Vorwort Qualifikation neu denken Viele

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Förderungen und Hilfen durch die Bundesagentur für Arbeit

Förderungen und Hilfen durch die Bundesagentur für Arbeit 10.07.2014 Carola Möws-Plett, Gerald Kunkel BranchenForum Personal in der Logistik, IHK Gelsenkirchen Förderungen und Hilfen durch die Bundesagentur für Arbeit Förderungsmöglichkeiten Arbeitnehmer Eingliederungszuschuss

Mehr

sprungbrett bayern SPEED DATING

sprungbrett bayern SPEED DATING sprungbrett bayern SPEED DATING Samstag, 10.11.2012 um 10:00 Uhr Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg Friedrich-Streib-Straße 2, 96450 Coburg Begrüßung Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 12. November

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen. Ingrid Schleimer

Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen. Ingrid Schleimer Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen Ingrid Schleimer 1. Ausgangssituation Noch haben wir keinen allgemeinen Fachkräftemangel, wohl aber Fachkräfteengpässe in bestimmten Berufsfeldern,

Mehr

Teilzeitausbildung in Hamburg. Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe. Tipps und Informationen.

Teilzeitausbildung in Hamburg. Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe. Tipps und Informationen. Familie mit Kind Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe Tipps und Informationen Teilzeitausbildung in Hamburg Einklinker DIN lang Logo Gewusst wie - Ausbildung in Teilzeit Ausbildung

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen regio pro Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen Mit Fachkräften in die Zukunft Mehr Ausbildung in Freien Berufen Fachtagung am 23. Januar 2009 in Frankfurt am Main Claudia Knobel Institut für Wirtschaft,

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Stand: 2015 Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis In dieser Handreichung finden Sie Informationen und Instrumente zu Themen moderner Personalpolitik insbesondere aus dem Kontext der

Mehr

Fachkräftesicherung: Bedarfe, Potentiale,

Fachkräftesicherung: Bedarfe, Potentiale, Fachkräftesicherung: Bedarfe, Potentiale, Handlungsempfehlungen InnovationsIMPULS, 9. Oktober 2013 Patrick Großheim RKW Kompetenzzentrum, Eschborn 1 Gliederung 1. Vorstellung 2. Regionale Situation im

Mehr

Die Zukunft der Arbeitswelt: Auf dem Weg ins Jahr 2030

Die Zukunft der Arbeitswelt: Auf dem Weg ins Jahr 2030 S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Die Zukunft der Arbeitswelt: Auf dem Weg ins Jahr 2030 Frankfurt, den 09. April 2014 S2 Gliederung

Mehr

Führungskräfteentwicklung in der M+E Industrie: Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg

Führungskräfteentwicklung in der M+E Industrie: Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg Weiterbildungskongress 2014: Führungskräfteentwicklung Mittwoch, 03.12.2014 um 10:00 Uhr Sheraton Carlton Hotel Nürnberg Eilgutstraße 15, 90443 Nürnberg Führungskräfteentwicklung in der M+E Industrie:

Mehr

Die Internationalisierung der Bildung ein Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland

Die Internationalisierung der Bildung ein Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland Pressegespräch, 14. Oktober 2013, Berlin Die Internationalisierung der Bildung ein Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland Statement Dr. Hans-Peter Klös Geschäftsführer und Leiter des Wissenschaftsbereichs

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln

Mehr

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 Inhalt 1. Präambel... 4 1.1 Einleitung... 4 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 1.1.3 Was bedeutet Arbeitgebermarke... 5 1.1.4 Der Zusammenhang zwischen Personalgewinnung

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung Wirtschaft und Bildung Studium ohne Abitur Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) ggmbh Bibliografische Informationen der Deutschen

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

Berufs- und Studienwahlorientierung am Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium

Berufs- und Studienwahlorientierung am Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium Berufs- und Studienwahlorientierung am Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium Pressegespräch am 29. Januar 2010 Mit freundlicher Unterstützung von OStD Bernd Ostermeyer Schulleiter Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium,

Mehr

Was machen Unternehmen gegen Fachkräfteengpässe? Sonderauswertung aus dem IW-Personalpanel für den TÜV NORD

Was machen Unternehmen gegen Fachkräfteengpässe? Sonderauswertung aus dem IW-Personalpanel für den TÜV NORD Was machen Unternehmen gegen Fachkräfteengpässe? Sonderauswertung aus dem IW-Personalpanel für den TÜV NORD Ergebnisse im Überblick Detaillierte Ergebnisse Anhang: Methodik 2 Zentrale Ergebnisse I Fachkräfteengpässe

Mehr

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten WeGebAU Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten Inhaltsverzeichnis 1. Das Förderprogramm WeGebAU 1.1 Was ist WeGebAU? 1.2 Das Ziel von WeGebAU 1.3 Vorteile von WeGebAU 1.4 Gesetzliche

Mehr

Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner

Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner Dirk Meyer A. Ausbildungsmarkt im Umbruch Die eigene Ausbildung der benötigten Fachkräfte ist der zentrale Ansatz für die Nachwuchsgewinnung

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Demografischer Wandel Multiple Herausforderungen für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt Die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Forum Berufsbildung 2015 Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Inhalt 1 Koalitionsvertrag

Mehr

Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität

Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität Fachkräfte Modell F 11. Juni 2012, Hotel Central Plaza Zürich Dr. Sebastian Friess Mitglied der Direktion BBT Aktualität: Zuwanderung

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Handreichung für Führungskräfte. Personal im Mittelpunkt: Beruf und Familie attraktiv für alle

Vereinbarkeit von Beruf & Familie. Handreichung für Führungskräfte. Personal im Mittelpunkt: Beruf und Familie attraktiv für alle Personal im Mittelpunkt: Beruf und Familie attraktiv für alle Vereinbarkeit von Beruf & Familie Elemente einer familienfreundlichen Arbeitswelt Handreichung für Führungskräfte Das Thema Vereinbarkeit von

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Arbeitslos und dann? - Von den Ursachen zu den persönlichen Strategien Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

MINT-Nachwuchs fördern und Fachkräfte von morgen sichern

MINT-Nachwuchs fördern und Fachkräfte von morgen sichern Das COACHING4FUTURE Bildungsnetzwerk Baden- Württemberg ist ein Programm der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. Weitere

Mehr

Berufliche Bildung in Deutschland

Berufliche Bildung in Deutschland Berufliche Bildung in Deutschland Die Aufgaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Jugendarbeitslosigkeit 25.11.2013 Seite 2 Vorteile des dualen Systems Rolle der IHKs in der Ausbildung Für Unternehmen:

Mehr

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Führung in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Regionale Angebote für Führungskräfte Fachkräfte gewinnen, Mitarbeiter binden, die Arbeitgebermarke

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten

Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten Strukturwandel schreitet voran: Verschiebung von produktionsnahen hin zu wissensbasierten Tätigkeiten Veränderung der

Mehr

Der Arbeitsmarkt in Köln. Fachkräftebedarf in der Region Köln

Der Arbeitsmarkt in Köln. Fachkräftebedarf in der Region Köln Der Arbeitsmarkt in Köln Fachkräftebedarf in der Region Köln Demografischer Wandel Herausforderungen für den Arbeitsmarkt Bestimmende Rahmenbedingungen Demografie Das Arbeitskräfteangebot wird aufgrund

Mehr

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Die Intension von ProServ für eine Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier beruht auf mehreren Gesichtspunkten. Zum einen ist

Mehr

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg Wir bringen Leistung auf den Weg Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. Neue Energien bedeuten neue Herausforderungen: Strom wird an Orten erzeugt, an die wir vor kurzem noch nicht dachten, Gas überwindet

Mehr

Demographischer Wandel

Demographischer Wandel Demographischer Wandel Zukunftsgespenst oder betriebliche Realität? Entwicklung der letzten Jahre Umbau der Sozialsysteme Reform des Arbeitsmarktes Förderung des Wirtschaftswachstums Die Rente mit 67 Als

Mehr

Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktor ohne Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es nicht

Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktor ohne Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es nicht S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktor ohne Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es nicht

Mehr

Präsentation des OECD-Berichts über die Steuerung der arbeitsmarktorientierten Zuwanderung in Deutschland. Pressekonferenz

Präsentation des OECD-Berichts über die Steuerung der arbeitsmarktorientierten Zuwanderung in Deutschland. Pressekonferenz Präsentation des OECD-Berichts über die Steuerung der arbeitsmarktorientierten Zuwanderung in Deutschland Pressekonferenz Berlin, 4. Februar 2013 Einleitende Bemerkungen von Yves Leterme Stellvertretender

Mehr

Triple Win Pflegekräfte

Triple Win Pflegekräfte ZAV Projekt Triple Win Triple Win Pflegekräfte Nachhaltig ausgerichtete Gewinnung von Pflegekräften Unser Ansatz AUSGANGSSITUATION: Viele offene Stellen zu wenig qualifiziertes Personal Der Fachkräftemangel

Mehr

Integration von Gesundheitsförderung und Weiterbildung

Integration von Gesundheitsförderung und Weiterbildung Beschäftigung Älterer fördern den demografischen VHS Kehlheim Wandel gestalten Unternehmerfrühstück 12.02.2009 Nürnberg, 22.10.2009 Integration von Gesundheitsförderung und Weiterbildung Good Practice

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER. erstellt durch. Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt.

ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER. erstellt durch. Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt. ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER erstellt durch Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt Ulrich Nesemann Einleitung Das Kreisjobcenter Fulda ist zuständig für die Gewährung

Mehr

Verantwortungsbewusst Familienorientiert Flexibel

Verantwortungsbewusst Familienorientiert Flexibel Bundesinstitut für Berufsbildung Verantwortungsbewusst Familienorientiert Flexibel Das BIBB als attraktiver Arbeitgeber Gemeinsam auf dem Weg zum Ziel Das Bundesinstitut für Berufsbil- dung (BIBB) ist

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Forum Equal Pay Day 19.12.2011, Nürnberg Dr. Beatrix Behrens, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit DGSv-Veranstaltung 02. Juli 2013 Herr Hans-Jürgen Klement, Geschäftsleitung interner Service RD Bayern BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die

Mehr