STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

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1 170 STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

2 6 GRUNDEIGENTUM 6.1 Grundeigentumswechsel und Grundstückhandel STATISTIK STADT ZÜRICH

3 METHODEN Die Angaben beruhen auf einer Auswertung der Handänderungsanzeigen der Grundbuchämter über unbebaute und bebaute Grundstücke auf dem Gebiet der Stadt Zürich. Bei Handänderungen von Mit- oder Stockwerkeigentum werden Anteile (Wertquoten) der Parzellenfläche gezählt. Die Angaben über die Quadratmeter-Preise und vor allem ihre Gliederung nach Kreisen und Quartieren sind mit Vorsicht zu interpretieren, denn sie enthalten auch den Gebäudewert. Zudem sind sie stark von der Qualität der einzelnen im entsprechenden Jahr gehandelten Grundstücke abhängig. GLOSSAR Eigentumsart Natürliche Personen: Einzelpersonen, Erbengemeinschaften, übrige einfache Gesellschaften Kapitalgesellschaften: Aktien-, Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, GmbHs Stadt Zürich (inklusive städtische Stiftungen) Die übrigen Eigentumsarten sind durch ihre Bezeichnung eindeutig definiert. Grundstück Im Katasterplan von Geomatik und Vermessung Zürich abgegrenzte Fläche, der eine eigene Katasternummer zugeteilt ist. Handänderungsart Unterschieden wird zwischen Kauf, Erbgang, Zwangsverwertung, Abtretung, Schenkung, Enteignung und Tausch. Zonenart Sie basiert auf dem Zonenplan BZO99. Dort wird unterschieden zwischen: Wohnzonen: Zonen W2 (inklusive besondere Wohngebiete), W3, W4 und W5. (Die Zahl hinter dem «W» bezeichnet die Anzahl der zulässigen oberirdischen Geschosse.) Quartiererhaltungszonen: Diese dienen der Wahrung und Erweiterung der Nutzungsstruktur oder der baulichen Gliederung in sich geschlossener Ortsteile Zentrumszonen Z5, Z6 und Z7: Neben Wohnungen sind auch Handels- und Dienstleistungsnutzungen, Verwaltungen sowie höchstens mässig störende Gewerbebetriebe zulässig. (Die Zahl hinter dem «Z» bezeichnet die Anzahl der zulässigen oberirdischen Geschosse.) Kernzonen: Altstadt sowie Kreis- und Quartierzentren Industriezonen: Zonen I in welchen Handels- und Dienstleistungsnutzungen im Rahmen einer Ausnützungsziffer von maximal 50 % zulässig sind, Zonen IHD in welchen Handels- und Dienstleistungsbetrieben im Rahmen der Grundmasse unbeschränkt zulässig sind. 172 STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

4 6 6.1 Grundeigentumswechsel und Grundstückhandel Im Laufe das Jahres 2010 haben 125 Hektaren Stadtfläche den Besitzer oder die Besitzerin gewechselt. Das sind 37,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei den Freihandkäufen, bei denen der Käufer den vollen Marktpreis zahlt, war die Zunahme der umgesetzten Flächen mit rund 5,6 Prozent wesentlich geringer. Der durchschnittliche Preis für alle Arten von Grundstücken lag bei 6403 Franken und liegt damit um 2,5 Prozent unter den Wert von 2009 (6567 Fr.). Die Preise in den Zonen sind jedoch sehr uneinheitlich: Bei den Grundstücken in der Kernzone wurden mit Franken pro Quadratmeter die höchsten Werte erzielt. In Wohnzonen 2 bis 5 betrug der Preis zwischen 4785 und 7394 Franken pro Quadratmeter. Preise der im Freihandkauf umgesetzten bebauten Grundstücke nach Zonenart, Preise (Franken / m2) Kernzonen Wohn-, Quartiererhaltungs- und Zentrumszonen Industriezonen G_ STATISTIK STADT ZÜRICH

5 Im Freihandkauf umgesetzte Grundstücke und Fläche nach Erwerbenden und Veräussernden, 2010 T_6.1.3 Veräussernde Erwerbende total Natürliche Personen Genossenschaften Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Kapital- Pensionskassgesellschaften Religionsgemeinschaften Gesellschaften öffentlichen Rechts Übrige Fläche (m) Total Natürliche Personen Stockwerkeigentum Baugenossenschaft Genossenschaften Kapitalgesellschaften Pensionskasse Religionsgemeinschaften Gesellschaften öffentlichen Rechts Übrige Umgesetzte Grundstücke und Fläche nach Handänderungsart, 2010 T_6.1.5 Alle Grundstücke Bebaute Grundstücke Unbebaute Grundstücke Anzahl Fläche (m2) Anzahl Fläche (m2) Anzahl Fläche (m2) Total Handänderungsart Kauf Erbfolge Zwangsverwertung Schenkung/Vermächtnis/Abtretung Expropriation Tausch Freiwillige Steigerung Übrige STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

6 6 Umgesetzte Grundstücke und Fläche nach Bebauungsart, 2010 T_6.1.6 Umgesetzte Grundstücke Anzahl Darunter Freihandkäufe Fläche Anzahl Fläche (m2) (m2) Anzahl Gebäude Umsatzwert 1000 Fr. Fr. je m Total Bebaute Grundstücke zusammen Bebaut mit: Einfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Wohnhäuser mit Geschäftsräumen Übrige Wohnhäuser Nutzbauten Unbebaute Grundstücke Nach der überwiegenden Zweckbestimmung des Hauptgebäudes. 2 Einschliesslich Personal-, Alterswohn-, Schwestern- und Studentenhäuser. T_6.1.6 Der Grundstückpreis schliesst den Wert der auf dem Grundstück stehenden Gebäude mit ein. Entsprechend spiegeln die Grundstückpreise neben dem Wert des Bodens auch den mittleren Wert der darauf befindlichen Gebäude. Für Grundstücke ohne Gebäude wurden im Mittel 6522 Franken pro Quadratmeterpreis gezahlt. Bei Grundstücken mit einem Einfamilienhaus lag der Preis bei 3364 Franken, während ein Grundstück mit Mehrfamilienhaus 7062 Franken pro Quadratmeter kostete. T_6.1.25/26 Da in der Stadt Zürich kaum noch unbebaute Grundstücke verkauft werden, können nur Preise von verkauften bebauten Grundstücken publiziert werden. Diese beinhalten immer den Preis für das Land und die Gebäude, die sich darauf befinden (T_6.1.25). Da die Gebäude auf den verkauften Grundstücken unterschiedlich viel wert sind, schwanken die Preise jedoch stark von Jahr zu Jahr. Aus diesem Grund wird als Annäherung an den Bodenpreis zusätzlich der Quadratmeterpreis abzüglich des Versicherungswerts des Gebäudes angegeben (T_6.1.26). Dabei muss jedoch beachtet werden, dass der Gebäudeversicherungswert nicht immer sehr aussagekräftig ist: Wenn ein Gebäude vom Erwerber innert weniger Jahre nach der Handänderung abgebrochen wird, ist davon auszugehen, dass es sich zum Zeitpunkt der Handänderung um ein techni sches oder wirtschaftliches Abbruchobjekt handelte. Aus Sicht des Erwerbers entsprach der bezahlte Preis somit praktisch nur dem Landwert. Dem Gebäude wurde kein oder nur ein geringer Wert zugemessen. In solchen Fällen besteht zwischen dem Versicherungswert (Wiederherstellungswert) und dem effektiven Marktwert des Gebäudes eine extreme Diskrepanz. Ein weiteres Thema sind unternutzte bebaute Grundstücke, die in der Regel erworben werden, um wesentlich grössere Ersatzbauten zu realisieren. In solchen Fällen ist sogar ein neuwertiges Gebäude dem Abbruch geweiht. Bei Mehrfamilien- und Geschäftshäusern ist zudem in der Regel der Ertragswert und weniger der Realwert entscheidend für die Preisfindung. Der um den Gebäudeversicherungswert reduzierte Preis entspricht daher nicht eins zu eins dem Bodenpreis und muss mit der nötigen Umsicht behandelt werden. 175 STATISTIK STADT ZÜRICH

7 Preise der im Freihandkauf umgesetzten bebauten Grundstücke nach Bauzone und Stadtquartier, 2010 Wohnzonen Kernzonen Quartiererhaltungszonen Zentrumszonen Industriezonen T_ Alle Angaben in Fr. / m2 Ganze Stadt Kreis Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis Wollishofen Leimbach Enge Kreis Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis Werd Langstrasse Hard Kreis Gewerbeschule Escher Wyss Kreis Unterstrass Oberstrass Kreis Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis Albisrieden Altstetten Kreis Höngg Wipkingen Kreis Affoltern Oerlikon Seebach Kreis Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach Gemäss Zonenplan STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

8 6 Preise der im Freihandkauf umgesetzten bebauten Grundstücke (ohne Stockwerkeigentum) abzüglich Versicherungswert der Gebäude nach Bauzone und Stadtquartier, 2010 T_ Wohnzonen Kernzonen Quartiererhaltungszonen Zentrumszonen Industriezonen Alle Angaben in Fr. / m2 (Es werden nur positive Werte angezeigt.) Ganze Stadt Kreis Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis Wollishofen Leimbach Enge Kreis Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis Werd Langstrasse Hard Kreis Gewerbeschule Escher Wyss Kreis Unterstrass Oberstrass Kreis Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis Albisrieden Altstetten Kreis Höngg Wipkingen Kreis Affoltern Oerlikon Seebach Kreis Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach Gemäss Zonenplan STATISTIK STADT ZÜRICH

9 Wohnflächenpreise der im Freihandkauf umgesetzten Eigentumswohnungen nach Zimmerzahl und Stadtquartier, 2010 T_ Quadratmeterpreise nach Zimmerzahl und mehr Alle Angaben in Fr./m2 Ganze Stadt Kreis Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis Wollishofen Leimbach Enge Kreis Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis Werd Langstrasse Hard Kreis Gewerbeschule Escher Wyss Kreis Unterstrass Oberstrass Kreis Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis Albisrieden Altstetten Kreis Höngg Wipkingen Kreis Affoltern Oerlikon Seebach Kreis Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

10 6 Wohnflächenpreise der im Freihandkauf umgesetzten Eigentumswohnungen nach Wohnungsfläche und Stadtquartier, 2010 T_ Quadratmeterpreise nach Wohnungsfläche (m2) bis grösser als 250 Alle Angaben in Fr./m2 Ganze Stadt Kreis Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis Wollishofen Leimbach Enge Kreis Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis Werd Langstrasse Hard Kreis Gewerbeschule Escher Wyss Kreis Unterstrass Oberstrass Kreis Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis Albisrieden Altstetten Kreis Höngg Wipkingen Kreis Affoltern Oerlikon Seebach Kreis Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach STATISTIK STADT ZÜRICH

11 Wohnflächenpreise der im Freihandkauf umgesetzten Eigentumswohnungen nach Bauzone und Stadtquartier, 2010 Wohnzonen T_ Quartiererhaltungszonen Zentrumszonen Kernzonen Industriezonen Alle Angaben in Fr. / m2 Ganze Stadt Kreis Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis Wollishofen Leimbach Enge Kreis Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis Werd Langstrasse Hard Kreis Gewerbeschule Escher Wyss Kreis Unterstrass Oberstrass Kreis Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis Albisrieden Altstetten Kreis Höngg Wipkingen Kreis Affoltern Oerlikon Seebach Kreis Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2012

12 6 Wohnflächenpreise der im Freihandkauf umgesetzten Eigentumswohnungen nach Bauperiode und Stadtquartier, 2010 T_ Vor Nach 2000 Alle Angaben in Fr. / m2 Ganze Stadt Kreis Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis Wollishofen Leimbach Enge Kreis Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis Werd Langstrasse Hard Kreis Gewerbeschule Escher Wyss Kreis Unterstrass Oberstrass Kreis Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis Albisrieden Altstetten Kreis Höngg Wipkingen Kreis Affoltern Oerlikon Seebach Kreis Saatlen Schwamendingen- Mitte Hirzenbach STATISTIK STADT ZÜRICH

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