9 11 April Besuchen Sie uns auf der conhit Halle 1.2 Stand D-107

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1 9 11 April 2013 Besuchen Sie uns auf der conhit Halle 1.2 Stand D-107

2 Conhit-Compass Fachbeiträge Ressourcenmanagement in der Klinik Der wachsende Kostendruck zwingt Krankenhäuser seit Jahren, ihre internen Prozesse zu verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein multidimensionales Ressourcenmanagement kann nicht nur zusätzliche Effizienzreserven heben, sondern auch den Patienten nutzen. Was modernes Ressourcenmanagement im Krankenhaus leisten kann, lässt sich am besten am Beispiel der OP-Planung ablesen: Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, sagt Angelika Händel vom Universitätsklinikum Erlangen. In vielen Kliniken können die am Prozess beteiligten Mitarbeiter heute jederzeit sehen, wie die aktuelle OP-Auslastung ist, was der Stand bei einzelnen Operationen ist und wann der nächste Patient eingeschleust werden kann. Auch die Bestellung von OP-Materialien und die Belegungsplanung sind ohne IT-Unterstützung kaum noch denkbar. Dass gerade der Operationstrakt in Sachen IT-gestütztes Ressourcenmanagement ein Vorreiter ist, wundert nicht: Ein leer stehender Operationssaal kostet mehrere tausend Euro pro Stunde. Das wollen sich die Krankenhäuser in Zeiten, in denen viele von ihnen an der Grenze zur Wirtschaftlichkeit agieren müssen, nicht leisten, betont Dr. Christoph Seidel, CIO am Klinikum Braunschweig. Zusammen mit Angelika Händel, die auch als Vorstandsmitglied des Deutschen Verbandes Medizinischer Dokumentare (DVMD) aktiv ist, hat Seidel, u. a. Vorsitzender des Compentence Centers für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen (CCESigG), auf der conhit 2013 den Vorsitz einer Kongress-Session zum Thema Ressourcenmanagement übernommen Multimodales Ressourcenmanagement bringt maximalen Nutzen Die Effizienzreserven bei der Ressourcenplanung schlummern auch jenseits des Operationstrakts nur sind sie da bisher noch längst nicht überall mobilisiert. Generell kann man sagen, dass das IT-gestützte Ressourcenmanagement an den Stellen gut funktioniert, wo es darum geht, aus dem klinischen Informationssystem einen Auftrag auszulösen, bei- 54 EHEALTHCOM 02/13

3 spielsweise für eine radiologische Untersuchung, so Seidel. Diese Aufträge werden um medizinische Informationen ergänzt und an die Bestellung eines Patiententransports gekoppelt. In vielen Kliniken ist das ein effizienter und automatisierter Prozess. Wenn es allerdings darum geht, komplexe Planungsprozesse mit IT- Unterstützung zu organisieren, stoßen viele Krankenhäuser rasch an Grenzen: Sobald bei der Planung mehrere Faktoren gleichzeitig berücksichtigt werden müssen, die vielleicht auch noch in unterschiedlichen Abteilungen angesiedelt sind, wird es schwierig. Mit einer solchen multidimensionalen Herangehensweise sind die meisten IT-Systeme derzeit noch überfordert, so Händel. Beispiele dafür gibt es viele. Ein krankenhausweites Terminmanagement steht auf der Wunschliste zahlreicher Klinik-CIOs ganz weit oben. Dafür müssten Informationen aus ganz unterschiedlichen IT-Systemen berücksichtigt werden im Alltag oft ein Wunschtraum, insbesondere dann, wenn die Systeme nicht vom gleichen Hersteller kommen. Wir haben im Kliniksektor mit HL7 einen hervorragenden Standard bei der Kommunikation von Information. Was wir aber nicht haben, sind übergreifende Standards für das Ressourcenmanagement, betont Seidel. Effizienz ist auch im Interesse des Patienten Die Industrie ist sich dieser Defizite bewusst, wie Andreas Kassner vom Bundesverband Gesundheits-IT bvitg e. V. betont: Die Komplexität des Klinikalltags führt dazu, dass der Mensch in vielen Fällen noch immer als Schnittstelle herhalten muss. Es gibt deswegen sicher einen Bedarf nach mehr Standardisierung. Die Krankenhäuser sollten hier mit den Herstellern in den Dialog treten und konkrete Verbesserungsvorschläge machen. Klar ist: Ein effizientes Ressourcenmanagement im Krankenhaus spart nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Bei guter Ressourcenplanung muss es einfach nicht sein, dass Patienten den ganzen Tag auf eine Operation warten oder sich in der Ambulanz die Beine in den Bauch stehen, so Händel. Zwar ist ein Krankenhaus keine Automobilfabrik. Aber es sollte mit IT-Unterstützung schon möglich sein, auch das Unplanbare zumindest in gewissen Grenzen planbar zu machen. Regionale Vernetzung: It kreativ nutzen Eine kooperative Versorgung im deutschen Gesundheitswesen wird von der Politik seit Jahren eingefordert. Gesundheits-IT-Hersteller haben sich diese Forderungen zu eigen gemacht und bieten eine breite Palette an standardisierten Produkten für unterschiedlichste Kooperationsszenarien an. Die Anbieter medizinischer Leistungen haben in den letzten Jahren eine Reihe von technischen Lösungen an die Hand bekommen, mit denen sie vernetzte Versorgungsszenarien heute relativ problemlos technisch umsetzen können, betont Dr. Erich Gehlen, Leiter der Arbeitsgruppe IT in der ambulanten Versorgung des Bundesverbands Gesundheits-IT bvitg e. V. Das fängt an bei der Verschlüsselung und der elektronischen Signatur für eine rechtssichere, gerichtete Kommunikation zwischen Ärzten bzw. Ärzten und Krankenhäusern. Hier war vor allem die Stapelsignatur ein Sprung nach vorn, weil damit auch Ärzte, die viel signieren, ein im Alltag praktikables Werkzeug an die Hand bekommen haben, so Gehlen. Vom elektronischen Arztbrief zur umfassenden Akte Einen Schritt weiter gehen elektronische Patientenaktenlösungen, die es erlauben, medizinische Dokumente und Röntgenbilder patientenbezogen in einer sicheren Umgebung zu speichern und zugänglich zu machen. Auf dem Branchentreff der Healthcare IT, der conhit, gibt es in diesem Jahr eine eigene Kongress- Session Regionale Vernetzung und Versorgungssteuerung, die von Volker Lowitsch, Universitätsklinikum Aachen, und Dr. Dominik Deimel, Bundesverband Managed Care e. V., zusammengestellt wurde und mode- 02/13 EHEALTHCOM 55

4 Conhit-Compass Fachbeiträge 56 EHEALTHCOM 02/13 riert wird. In der Session werden erfolgreiche Vernetzungsprojekte exemplarisch vorgestellt sowie Chancen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung diskutiert. Die noch aus der Frühzeit der elektronischen Gesundheitskarte stammende Vorstellung, wonach es eine einheitliche IT-Lösung geben wird, mit der sich innerhalb einer bundesweiten Infrastruktur beliebig viele Vernetzungsprojekte umsetzen lassen, gilt mittlerweile als überholt. Volker Lowitsch: Regionale Vernetzungsprojekte können heute auf mehrere gleichberechtigte Aktenlösungen zurückgreifen. Welche im Einzelfall am besten geeignet ist, hängt von Ziel und Struktur des regionalen Netzwerks ab. Erst das Konzept, dann die technische Umsetzung Die Zeit der rein IT-getriebenen Vernetzungsprojekte ist in jedem Fall vorbei. Die entscheidende Frage ist heute nicht mehr, wie sich Leistungserbringer mittels IT vernetzen können, sondern wie ein existierendes Versorgungskonzept sinnvoll durch IT unterstützt werden kann, betont Deimel. Neben der reinen Befundkommunikation kommt dabei der Versorgungssteuerung eine zentrale Bedeutung zu. Hierzu müssen beispielsweise Kennzahlen entwickelt werden, die sinnvolle Aussagen zum Erfolg sektorenübergreifender Kooperationen ermöglichen. Solche Kennzahlen können bei IT-gestützter Dokumentation weitgehend automatisch generiert werden, was sowohl die medizinische als auch die ökonomische Evaluation der vernetzten Versorgung erleichtert. Auch hier gilt aber: Erst kommt das Konzept, dann die IT. Wer keine guten Kennzahlen hat, dem helfen auch Softwarelösungen nicht weiter, die eine Kennzahlanalytik unterstützen, so Deimel. Strukturierte Daten auf dem Vormarsch Eine wichtige Voraussetzung für eine datenbasierte Versorgungssteuerung sind strukturierte Daten, die sich maschinell auswerten lassen. Hier haben wir Fortschritte gemacht, aber wir sind noch längst nicht da, wo wir sein möchten, unterstreicht Gehlen. Fehlte lange Zeit vonseiten der Kunden der Bedarf an IT-Lösungen mit strukturierter Datenerfassung, so lässt sich mittlerweile beobachten, dass mit der wachsenden Zahl regionaler Versorgungsnetze strukturierte Datensätze, wie der vom bvitg entwickelte VHitG-Arztbrief, immer stärker nachgefragt werden. Dadurch erhöht sich auch die Bereitschaft der Hersteller, diese Standards in ihren Produkten umzusetzen. Ein Problem vieler regionaler Versorgungsnetze bleibt allerdings das Geld: Die gegenwärtige Finanzierung über den Gesundheitsfonds erschwert es den Krankenkassen, innovative Versorgungsmodelle vorzufinanzieren.

5 April 2013 Messegelände Berlin Industrie-Messe Kongress Akademie Networking Connecting Healthcare IT GOLD-Partner Veranstalter Organisation SILBER-Partner In Kooperation mit Unter Mitwirkung von

6 Conhit-Compass Veranstaltungstipps Dienstag_9. April 2013 Das gesamte conhit-programm finden Sie unter Kongress Opening Session Begrüßung und Eröffnung der conhit 2013 Keynote-Speaker sind: Bernhard Calmer, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Gesundheits-IT e. V. Dr. Christian Göke, Geschäftsführer, Messe Berlin GmbH Thomas Ilka, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit Kris Peeters, Ministerpräsident der Flämischen Regierung S.E. Renier Nijskens, Botschafter des Königreichs Belgien Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung, IBM Deutschland GmbH Uhr, Saal 1 Networking Wie viel Pflege braucht ehealth? Die Frage, ob branchenspezifische Anforderungen durch die ehealth- Initiativen abgedeckt werden, ist Gegenstand dieser Podiumsdiskussion Uhr Halle 1.2, Networkingfläche EFA 2.0 Die FallAkte spricht IHE Der Verein Elektronische FallAkte stellt das neue Projekt EFA 2.0 im Rahmen einer Podiumsdiskussion vor Uhr Halle 1.2, Networkingfläche Kongress Session 2 Usability und Mobility Vorsitz: Prof. Dr. Paul Schmücker, GMDS e. V. Usability in der Informations- und Medizintechnik: Anforderungen, Normen, Stand und Visionen Style Guides für eine einheitliche Produktentwicklung Benutzerfreundliche Mobilität von Krankenhausinformationssystemen Abschlussdiskussion Uhr, Saal 2 Messeführung zum Thema Mobility Uhr, Treffpunkt Halle 2.2, bvitg-stand A-101 Kongress Session 1 Partner Country Belgium Das diesjährige Partnerland der conhit Belgien stellt sich mit Praxisbeispielen und einer abschließenden Podiumsdiskussion vor Uhr, Saal 1 conhit-party mit Live-Musik Hier können Sie den ersten Messetag bei Live-Musik, Essen und Getränken mit Geschäftspartnern und Kollegen feierlich ausklingen lassen. ab Uhr, Eingang Süd 58 EHEALTHCOM 02/13

7 Mittwoch_10. April 2013 Kongress Session 7 Ressourcenmanagement Vorsitz: Angelika Händel, Universitätsklinikum Erlangen und Dr. Christoph Seidel, CCESigG/ Klinikum Braunschweig ggmbh Die Ressource wehrt sich. Theorie und Praxis der klinischen Leistungsplanung KIS-basierte multidimensionale Ressourcenplanung in der Praxis 12 Jahre digitales OP-Management im Klinikum Nürnberg Transparenz schafft Effizienz Ressourcenop timierung in der Notfallambulanz, dem OP und auf der Station ein Erfahrungsbericht Abschlussdiskussion Uhr, Saal 1 Karriere-Highlights conhit-nachwuchspreis 2013 Moderation: Prof. Dr. Paul Schmücker, GMDS e.v Uhr, Kongresssaal 2 E-HEALTH-COM-Podiumsdiskussion Standards und offene Schnittstellen in der Health IT Von Standards und offenen Schnittstellen in der Health IT versprechen sich viel Anwender mehr Flexibilität und geringe Kosten. Aber wie weit kann Standardisierung und Öffnung der Schnittstellen im Gesundheitswesen gehen? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Und wo liegen die Schwierigkeiten auf dem Weg zu einem über die Anbieterwelten hinweg vernetzten IT- System in einem Krankenhaus? Moderation: Hans-Peter Bröckerhoff, Herausgeber E-HEALTH-COM Teilnehmer: Prof. Dr. Britta Böckmann, FH Dortmund und UK Essen Jörg Reichardt, Geschäftsführer AMC Advanced Medical Communications Helmut Schlegel, Leiter IT, Klinikum Nürnberg Michael Strüter, Geschäftsführer und Vertriebsleiter Agfa HealthCare DACH Uhr, Halle 1.2, Networkingfläche Podiumsdiskussion Welche Hoffnungen verbinden sich mit einer europäischen Datenschutzgesetzgebung? In der gemeinsamen Veranstaltung der TMF Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V. und dem Bundesverband Gesundheits-IT bvitg e. V. wird die Perspektive einer europaweiten Datenschutzregelung näher beleuchtet Uhr, Halle 1.2, Networkingfläche Partnerveranstaltung Belgian Happy Hour Das Partnerland Belgien lädt ein zum Get-together der conhit-besucher und -Aussteller mit den belgischen Ausstellern Uhr Gemeinschaftsstand Belgien, Halle 1.2, Stand B /13 EHEALTHCOM 59

8 Conhit-Compass Veranstaltungstipps Donnerstag_11. April 2013 Das gesamte conhit-programm finden Sie unter Kongress Session 11 Innovative Healthcare IT Vorsitz: Dr. Bernhard Breil, Universität Münster Innovative Impulse durch Mobility ehealth-innovationen am Beispiel der Gesundheitsregion der Zukunft Rhein-Neckar Cloud Computing im Gesundheitswesen Realisierung von IT-Kosteneffizienz und investitionslosem Ausbau von IT-Prozessunterstützung Abschlussdiskussion Uhr, Saal 1 Expertenforum smartor: Der Standard Interoperable vernetzte Medizingeräte? Statement zu Standard und Nutzen: conhit Closing Party Einladung an alle conhit-beteiligten Die Party gibt Gelegenheit, die conhit bei Musik, Essen und Getränken mit Geschäftspartnern und Kollegen ausklingen zu lassen Uhr, Halle 2.2, Networkingfläche Johannes Dehm, VDE MedTech Statement zu vorwettbewerblichem Nutzen: Muhamed-Ali Findik; Richard Wolf Statement zu Rechtssicherheit in der Anwendung: Prof. Dr. med. Björn Bergh (angefr.), Direktor Zentrum für Informations- und Medizintechnik (ZIM) Uhr, Raum Lindau Besuchen Sie E-HEALTH-COM auf der conhit 2013 Halle 1.2, Stand D EHEALTHCOM 02/13

9 Aus den Unternehmen Conhit-Compass Entdecken Sie synedra AIM auf der conhit Synedra: Als medizinisches Universalarchiv, das alle Fachbereiche der Gesundheitseinrichtung umfasst, ist synedra AIM der Schlüssel zu optimierten Arbeitsabläufen. Viele Wünsche eine Lösung Jede Gesundheitseinrichtung ist einzigartig, auch hinsichtlich der Anforderungen an die IT. Im Zentrum stehen stets Daten mit und ohne Bezug zum Patienten und unabhängig vom Entstehungsort und vom Format. Aus diesem Grund hat unser Team synedra AIM für alle Abteilungen konzipiert. Viele unserer Kunden entdecken synedra AIM aufgrund einer konkreten Ausgangsanforderung (z.b. PACS- Ablöse, KIS-Einführung, neue Medizintechnik, Video im OP, Anforderungen aus dem Bereich des Dokumentenmanagements). Sie kombinieren dies mit dem Anspruch, dass die Archivlösung nachhaltig und damit in der gesamten Gesundheitseinrichtung einsetzbar sein soll. synedra AIM erfüllt diesen Anspruch dieser Mehrwert macht synedra AIM einzigartig und zur zukunftssicheren Lösung. Ein Universalarchiv so vielfältig wie die Medizin Das alles kann synedra AIM für Sie leisten: PACS und Bildverteilung Telemedizin Foto- und Videodokumentation Videolösung im OP Datenspeicher für medizintechnische Geräte Lösung für die Archivierung von Akten DMS für Medizin und Verwaltung Sie können synedra AIM für all diese Bereiche einsetzen oder auch nur für einzelne Teilaufgaben. So bestimmen Sie das Tempo der Digitalisierung selbst. Sicherheit vereint mit Wirtschaftlichkeit Damit Sie jederzeit und unabhängig vom Einsatzbereich auf Nummer sicher gehen können, ist synedra AIM gesamtheitlich als Medizinprodukt zertifiziert. Zudem unterstützt synedra AIM digitale Signaturen und entspricht den Anforderungen von IHE. synedra AIM hilft Ihnen jedoch nicht nur beim Optimieren von Abläufen, sondern trägt auch direkt zur Reduktion von Kosten bei: Ein Archiv für alle Daten reduziert die Investitionskosten, ein Viewer für alle Inhalte reduziert den Schulungsbedarf, eine KIS-Integration reduziert die Komplexität. Einen Schritt voraus synedra und CiBS auf der conhit 2013 In Gesundheitseinrichtungen gibt es nicht nur medizinische Daten. Auch die Arbeitsabläufe im Verwaltungsbereich erfordern ein cleveres elektronisches Datenmanagement (z.b. Rechnungen, -Archivierung, Personalmanagement etc.). Deshalb hat synedra gemeinsam mit den DMS-Spezialisten von ELO und CiBS eine Lösung konzipiert, mit der Sie die Anforderungen aus Medizin und Verwaltung in nur einem System intelligent vereinen können. Das spart nicht nur Kosten und vereinfacht Arbeitsabläufe es funktioniert auch in Gesundheitseinrichtungen aller Größenordnungen. Besuchen Sie den Stand von synedra und CiBS auf der conhit und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Einsatzmöglich- keiten von synedra AIM. Unser Team freut sich auf Ihr Kommen! Halle 1.2, Stand D-103 synedra Alexianergraben Aachen Tel.: (0) Ivo-Hauptmann-Ring Hamburg Tel.: (0) /13 EHEALTHCOM 61

10 Conhit-Compass Aus den Unternehmen Einheitliches Bilddatenmanagement Visus: Die Konsolidierung von Subsystemen mit VISUS JiveX Integrated Imaging (PACS-II) senkt die Kosten und steigert den Komfort für die Anwender. 62 EHEALTHCOM 02/13 Die Einbindung von nicht-radiologischen und nicht-dicom- Daten in das PACS liegt derzeit im Trend. Grund dafür ist die steigende Notwendigkeit zur Konsolidierung des Subsysteme-Dschungels, der sich in vielen Häusern findet und der ein echter Kostentreiber ist. Als erstes Unternehmen in Deutschland begann VISUS bereits vor einigen Jahren damit, Lösungen für diese Datenintegration zu entwickeln. Heute ist JiveX Integrated Imaging (PACS-II) endgültig im klinischen Alltag angekommen und bietet neben enormen Einsparpotenzialen vor allem mehr Komfort in der Befundung und Verwaltung von Bilddaten. Derzeit verfügen die Modalitäten außerhalb der Radiologie über eigene Systeme, eigene Schnittstellen, eigene Viewer und eigene Archive, die alle gepflegt und gewartet werden müssen das verursacht eine Menge Arbeit und Kosten, so Guido Bötticher, Geschäftsführer bei VISUS. Die Lösung des Bochumer Spezialisten VISUS zentriert die Bild- und Befunddaten der einzelnen Subsysteme und bündelt sie in einer einheitlichen Serverund Archivstruktur. Dadurch entfallen Hardware-, Service- und Wartungskosten für die Archive der Einzelsysteme. Außerdem reduziert sich die Anzahl der Schnittstellen zum Krankenhausinformationssystem (KIS), was bei den üblichen monatlichen Betriebskosten pro Schnittstelle eine spürbare Erleichterung darstellt. Eine weitere Vereinfachung in mehrfacher Hinsicht stellt die Bildund Befundverteilung über einen einheitlichen Viewer dar. Zusätzliche Lizenzkosten pro Arbeitsplatz fallen nicht an alle Daten sind webbasiert und gebündelt von jedem Arbeitsplatz aus abrufbar und stehen klinikweit zur Verfügung. Also immer genau dort, wo sie benötigt werden, denn die Befundung findet nicht immer am System selber statt, sondern oftmals zeitversetzt vom Arztarbeitsplatz aus. Eine mühsame Suche nach den richtigen Daten entfällt innerhalb eines zentrierten Bilddatenmanagements. Auch Doppeluntersuchungen und redundante Dateneingaben können drastisch reduziert werden, wodurch sowohl der klinische Workflow als auch die Patientensicherheit optimiert werden, erläutert Christian Wolf, verantwortlich für den PACS-II- Vertrieb bei VISUS. Durch eine tiefe Integration in das KIS ist es darüber hinaus möglich, alle vorhandenen Bilddaten in die Patientenakte einzubinden und per Knopfdruck aus dem KIS heraus zu öffnen. Diese Bündelung aller patientenrelevanten Daten wiederum erhöht den Grad der Digitalisierung in einem Krankenhaus auf einen Schlag massiv und ebnet damit den Weg hin zur digitalen Patientenakte. DICOM oder NON-DICOM: Das ist nicht die Frage. Grundsätzlich sollte alles, was im Krankenhaus DICOM spricht, in das PACS integriert werden können, das ist heute Pflicht. Aber die Etablierung der notwendigen Prozesse, um beispielsweise aus proprietären Formaten Standards abzuleiten, daraus eine DICOM-Worklist aufzubauen und diese in die entsprechenden Informationssysteme zu integrieren das ist die Kür. Außerdem lebt ein PACS auch von analogen Bildquellen, die in JiveX Integrated Imaging mit dem Analog Modality Gateway, einem Framegrabber-Verfahren, ebenfalls eingebunden werden. Ein weiteres Beispiel für eine echte Einbindung der Daten ist das EKG: Unser System integriert die Befundkomponenten der Modalitätenhersteller und liefert so einen echten Mehrwert, ergänzt Guido Bötticher. Ein weiterer Mehrwert ergibt sich beim Thema Sicherheit: Wie alle PACS-Lösungen, so ist auch JiveX Integrated Imaging (PACS-II) als Medizinprodukt der Klasse 2b gemäß Medizinproduktegesetz zertifiziert. Besuchen Sie VISUS auf der conhit: Halle 2.2, Stand D-103 VISUS GmbH Universitätsstr Bochum Tel (0)

11 Daten im Blick Kosten im Griff Philips: Mit dem Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem IntelliSpace PACS bietet Philips eine Lösung der neuesten Generation, die das Arbeiten vereinfacht. Das IntelliSpace PACS ist wirtschaftlich und innovativ: Mit fortschrittlichen Funktionen zum Workflow-Management, zur Bildanzeige und zur Befunderstellung sowie klinischen Applikationen sorgt die IntelliSpace PACS Lösung für verbesserte Interoperabilität und eine Steigerung der Effizienz. Ein angefordertes Bild wird beispielsweise in nur drei Sekunden auf dem Bildschirm jedes vernetzten Arbeitsplatzes angezeigt. Hierfür sorgt das Übertragungskonzept isyntax, das den kompletten Informationsbestand schnell an jede Workstation bringt, auch außerhalb des Krankenhauses. Hochentwickelte klinische Funktionen, wie die fortschrittlichen Visualisierungsfunktionen, beschleunigen die intuitive Auswertung und Konsultation von Volumendatensätzen und ermöglichen eine einfache Navigation. Das ivault Serversystem garantiert Datensicherheit und Nachverfolgbarkeit aller Änderungen. Außerdem ist die Ausfallsicherheit genauso gewährleistet wie die Erweiterbarkeit. Die Server werden rund um die Uhr überwacht, um schon vor dem drohenden Schadensfall proaktiv eingreifen zu können. Und: Als offene Integrationsplattform konzipiert, stellt das IntelliSpace PACS bei der Eingliederung in übergeordnete Systeme wie KIS oder EPA kein Problem dar. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Untersuchungen, der Speichergröße sowie der Laufzeit des Vertrags. Dieses Modell macht einen detaillierten Einblick in die Gesamtkosten möglich, bietet Schutz vor Überalterung der Hardware und macht den Kapitalertrag messbar. Unter der Dachmarke IntelliSpace führt Philips derzeit sein breites medizinisches IT-Portfolio schrittweise zusammen. Hierzu gehören nicht nur IT-Lösungen für die Radiologie, sondern auch Produkte für die Kardiologie und den Akutbereich. Mit dem IntelliSpace ECG bietet Philips z. B. eine Funktion als Teil des IntelliSpace Cardiovascular an, das die Integration eines EKG-Managements erlaubt. Dieses Modul verbessert die Arbeitsabläufe und die Diagnosesicherheit durch orts- und zeitunabhängig verfügbare Informationen. EKGs lassen sich mit Geräten verschiedener Hersteller aufzeichnen und umstandslos in verschiedenen Modalitäten abrufen und zentral verwalten. Auch das Portal gehört zur Intelli- Space Familie. Es ist ein völlig neuartiges Konzept zur ortsungebundenen Nachverarbeitung von Schnittbildern verschiedener Modalitäten wie CT, MR und NUK. Es ist hochgradig in IntelliSpace PACS integriert, kann aber auch autark oder mit Systemen anderer Hersteller betrieben werden und fördert so die Zusammenarbeit aller Beteiligten unabhängig von Ort und System-Plattform. Besuchen Sie Philips auf der conhit: Halle 2.2, Stand D-110 Philips GmbH Unternehmensbereich Healthcare Lübeckertordamm Hamburg Tel (0) philips.com 02/13 EHEALTHCOM 63

12 Conhit-Compass Aus den Unternehmen ID auf der conhit Id Berlin: Der Bedarf an elektronischen emedikationslösungen steigt. Sie verschlanken die Prozesse der Arzneimittelverordnung und ermöglichen Sicherheitsprüfungen. Neben Arzneimittelinteraktionen sind Diagnosen, Laborwerte und Dosierungen zu berücksichtigen. Zudem sollen Prozessschritte, wie etwa das Umstellen der Medikation bei Aufnahme und Entlassung, die Arztbriefschreibung oder die Erzeugung von OPS-Codes unterstützt werden. Mit ID DIACOS PHARMA hat ID eine Softwarelösung entwickelt, die bereichsübergreifend die Anforderungen des gesamten Medikationsprozesses abdeckt. Als eines der ersten Unternehmen hat ID den bundeseinheitlichen, durch die AkdÄ entwickelten Medikationsplan für Patienten in ID DIACOS PHARMA integriert. Dieser bietet einen strukturierten Überblick über die Arzneimitteltherapie und Einnahmezeiten. Zudem erleichtert der Plan die intersektorale Kommunikation zwischen Klinik, niedergelassenem Arzt und Apotheke. Auch in ID DIACOS PHARMA können die Daten problemlos eingelesen werden und stehen so schnell für eine Prüfung mit dem ID PHARMA CHECK und weitere Schritte zur Verfügung. Damit ist die erste Stufe zur Verbesserung der AMTS erreicht. ID EFIX, der umfassende Arbeitsplatz für das Medizincontrolling, verwendet eine moderne Client-Server-Architektur und eine durchgängige Microsoft-Plattform. Nach dem Import der 21-Datensätze (oder je nach KIS über Direktschnittstellen) werden die Falldaten mit den gewünschten ID GROUPER G-DRG- bzw. ID GROUPER PEPP-Versionen gruppiert und können gleichzeitig mittels ID KR CHECK /ID KR CHECK PEPP auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. ID GROUPER PEPP ID LOGIK Terminologieserver ID MACS PKMS ID SEMGuide ID SCORER ICD-10 medical semantic network ID ZE Finder ID SemScribe KIS-Integration Vordefinierte Auswertungen des 21-Datensatzes sowie ergänzende Importe von Kosten- und Leistungsdaten schaffen in Kombination mit flexiblen Filtermöglichkeiten schnell einen umfassenden Überblick. Prüfungen auf Codier- und Datenqualität sowie Fallzusammenführungen unterstützen das operative Medizincontrolling. In diesem Jahr präsentiert ID das innovative Modul ID EFIX Pharma zur Auswertung der im ID SCORER erfassten Medikation. Die Analyse der Kombination von Diagnosen und Prozeduren aus den 21-Daten mit den erfassten Aufnahme- und Entlassungsmedikamenten bietet dem Kliniker die Möglichkeit, Veränderungen der Kontraindikationen, Neben- und Wechselwirkungen im Verlauf zu analysieren. Fragestellungen, wie die durchschnittliche Menge an verordneten Medikamenten zur Aufnahme im Vergleich zur Entlassung des Patienten, können auf unterschiedlichen Granulationsstufen dargestellt werden. Datenqualitätsprüfungen checken im mobile ID EFIX Geriatrie Palliativ Schmerz Psych ID DIACOS Spezial ID DIACOS PHARMA ID DIACOS ID KR CHECK ID GROUPER G-DRG Batchlauf den Pharma-Datensatz und bieten einen Einsprung in den Einzelfall. Aus den Datenfeldern der Datenbank können im ID EFIX Analyzer (MS OLAP) individuelle Auswertungen zur Medikation inklusive Filtereinstellung und Sortierung zusammengestellt und gespeichert werden. Besuchen Sie ID auf der conhit: Halle 2.2, Stand A-105 ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Platz vor dem Neuen Tor Berlin 64 EHEALTHCOM 02/13

13 Dokumentation vereinfacht cerner: Dank Cerner Millennium gibt es nun mehr Zeit für die Pflege in den Tiroler Landeskrankenanstalten Halle 1.2 / Stand B-104 think mobile! Seit Anfang Dezember 2012 wird die Pflegedokumentation mithilfe des klinischen Informationssystems Cerner Millennium auf allen 71 Normalstationen der Krankenhäuser LKH Universitätskliniken Innsbruck, LKH Hochzirl, LKH Natters und Landespflegeklinik Tirol komplett papierlos durchgeführt führt ein fünftes Krankenhaus der TILAK, das LKH Hall, die elektronische Pflegedokumentation ein. Damit wird die TILAK den steigenden Ansprüchen an die Pflege in ihrem Hause gerecht. Durch die einfache und klare Dokumentation in Cerner Millennium ist die Akzeptanz des IT-gestützten Pflegeprozesses enorm gestiegen. Es hat sich innerhalb des Pflegeteams eine Verbesserung der Kommunikation über die pflegerische Versorgung der Patienten entwickelt. Die Dokumentationszeit zur Pflegeplanung ist von über 60 Minuten bei papierbasierter Dokumentation auf 20 Minuten pro Patient mit der IT-basierten Lösung reduziert worden, freut sich Franz Rauchegger, Mitglied der Pflegedirektion der TILAK. Und fährt fort: Zudem wird Mehrfachdokumentation vermieden. Zentrales Instrument für die Pflege ist die Aufgabenliste. Darin sind alle Anforderungen, Pflege- und interdisziplinären Maßnahmen enthalten. Jede Aufgabe kann direkt von der Liste aus dokumentiert werden. Alle dokumentierten Daten werden chronologisch in Tabellenform angezeigt. Grafische Darstellungen unterstützen die Übersichtlichkeit. Jeder klinische Mitarbeiter mit Zugriff auf die Akte sieht unmittelbar die eingegebenen Daten. Leistungen werden in Cerner Millennium grundsätzlich automatisch im Hintergrund aus der klinischen Dokumentation abgeleitet und direkt in die Abrechnung resp. entsprechende Managementberichte und Statistiken überführt. Holger Cordes, Geschäftsführer der Cerner Deutschland GmbH, betont die Wichtigkeit der Pflege. Die Pflege, die zudem noch viele pflegefremde Tätigkeiten erledigen muss und mit Pflegenotstand kämpft, ist wohl einer der meistunterschätzten Berufe im deutschsprachigen Raum. Das ist gefährlich, denn nur mithilfe einer guten Pflege kommen die Patienten schnell wieder auf die Beine. Cerner unterstützt seine Kunden mit dem klinischen Informationssystem Cerner Millennium bei der Verbesserung der Ergebnisqualität des Krankenhauses und somit auch der Pflege. Besuchen Sie Cerner auf der conhit: Halle 1.2, Stand A-102 Cerner Deutschland GmbH Cunoweg Idstein Tel.: +49 -(0) Fax: +49 -(0) Mobil mit medidok Mehrfachwege gehören der Vergangenheit an. Denn mit medidok mobile haben Sie immer die Patientenakte dabei. Testen Sie die speziell für das Microsoft Surface entwickelte App auf der conhit in Berlin an unserem Stand. Ob im Krankenhaus, im MVZ, in der Arztpraxis oder bei Ihren Patienten vor Ort mit medidok mobile haben Sie jederzeit sämtliche Bilder und Dokumente griffbereit. Sie werden von den neuen Möglichkeiten begeistert sein. Bild- und Dokumentenarchiv medidok Software Entwicklungsgesellschaft mbh Tel

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