Einführung und Zertifizierung eines integrierten QMS

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1 Einführung und Zertifizierung eines integrierten QMS SAQ-Veranstaltung in Basel Thorsten Peikert Innosphere GmbH Rüdigerstrasse 7 CH-8045 Zürich Markus Liechti Blaser Swisslube AG Winterseistrasse 22 CH-3415 Hasle-Rüegsau

2 Agenda Vorstellung Blaser Swisslube Projektvorgehen Inhalt, Nutzen und Weiterentwicklung des integrierten QMS Erfolgsfaktoren/Learnings des Projekts SW-Auswahlkriterien und Live-Demo des integrierten QMS SAQ-Veranstaltung Seite 2

3 Blaser Swisslube From Hasle-Rüegsau, Switzerland SAQ-Veranstaltung Seite 3

4 Blaser Swisslube Into the whole world SAQ-Veranstaltung Seite 4

5 Blaser Swisslube High-tech Metalworking Fluids our core competence SAQ-Veranstaltung Seite 5

6 Blaser Swisslube Our Customers Technology universal manufacturers, medical, automotive, aerospace, tool builders, machine tool builders SAQ-Veranstaltung Seite 6

7 Blaser Swisslube Innovation & Future one of the largest Research & Development Laboratory and in-house Technology Center in our industry SAQ-Veranstaltung Seite 7

8 Blaser Swisslube Service worldwide on site we offer more! SAQ-Veranstaltung Seite 8

9 Pragmatisches Projektvorgehen Phase 3 Phase 2 - Kick-Off - Schulung Initialisierung 2 Realisierung - Prozess-Modellierung - Schnittstellenstabilisierung - Dokumentenlenkung -Review 3 Phase 1 - Projektantrag - Projektorganisation und Phasenplanung - SW-Tool-Evaluation - Notationsrichtlinie 1 Vorbereitung F Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Einführung 4 Phase 4 - Betriebsorganisation - Ausbildung - internes/externes Audit SAQ-Veranstaltung Seite 9

10 Meilensteine Projektlaufzeit von 10/ / SAQ-Veranstaltung Seite 10

11 Inhalt des BMS Qualitäts-/Umwelt-/Arbeitsschutzmanagementsystem Wer macht was? Welche einzelnen Tätigkeiten sind durchzuführen? Welche Abhängigkeiten bestehen? Wie sind die Schnittstellen zu organisieren? Das BMS* regelt die Verantwortlichkeiten, Abläufe, sowie die Bereitstellung der Ressourcen für das Erreichen der Unternehmensstrategie und der -ziele von Blaser Swisslube in Hasle-Rüegsau. Welche Ressourcen werden benötigt? Welche Daten, Informationen, Dokumente werden benötigt? Auf den Punkt gebracht: WER macht WAS, WIE, WOZU, WANN und WOMIT? BMS = Blaser Swisslube Management System SAQ-Veranstaltung Seite 11

12 Inhalt des BMS Ermittlung von Kundenanforderungen und Schaffung von Kundenzufriedenheit Prozesssicherheit und -optimierung Beschreibung der Wechselwirkung der Prozesse Dokumentierte Verfahren Ermittlung der Umweltaspekte und Reduktion der Umweltauswirkungen Minimierung von Organisationsverschulden und Haftungsrisiken Erfüllung umweltrechtlicher Anforderungen Notfallvorsorge/-planung Regelwerk ISO 9001: 2008 QMS BMS UMS Regelwerk ISO 14001: 2004 Regelwerk AMS OHSAS 18001: 2007 optimale Integration des Arbeitsschutzes, somit systematische Erfüllung gesetzlicher Anforderungen verstärkte Transparenz nach innen und aussen Vorsorge und kontinuierliche Verbesserung im Arbeitsschutz SAQ-Veranstaltung Seite 12

13 Nutzen des schlanken BMS Erhöhung der Transparenz und Optimierung der Abläufe durch definierte und stabile Schnittstellen Klare und eindeutige Regelung von Verantwortlichkeiten Steigerung der Motivation und Eigenverantwortung durch eine neue Form der Kommunikation Erhöhung des Qualitätsbewusstseins/Reduzierung von Fehlerquellen Steigerung der Kundenzufriedenheit und somit Stärkung der Vertrauensbasis/Leistungsausweis gegenüber (Neu)kunden Umsetzung gesetzlicher Forderungen Aufrechterhaltung ISO-Zertifizierung mit einem integrierten BMS SAQ-Veranstaltung Seite 13

14 BMS-Weiterentwicklung Ausbau KPI- (Key Performance Indicator) System Überprüfung der Einhaltung der Notationsrichtlinie Weiterentwicklung von Prozessen im Sinne des Themenspeichers Ausweitung BMS auf internationale Standorte und globale Zertifizierung Integration SW-Tool in SharePoint-Umgebung SAQ-Veranstaltung Seite 14

15 Erfolgsfaktoren/Learnings Abholen Commitment der Geschäftsleitung Interne Beeinflusser ins Boot holen und zu Projekt-Botschaftern machen Frühzeitige Definition der Betriebsorganisation Fokussierung auf das Wesentliche bezüglich Projekt- und Prozessmanagement: Mut zur Lücke soviel wie nötig! Wahl eines intuitiv bedienbaren Softwaretools Prozessorientierten Ansatz in den Vordergrund stellen Festlegung einer einheitlichen Notationsrichtlinie Nutzen der Spielräume von Normen SAQ-Veranstaltung Seite 15

16 Erfolgsfaktoren/Learnings Durchführung von Review und Voraudit Grossen Wert auf Kommunikation legen: Tu gutes und spreche darüber! Grossen Wert auf Ausbildung legen (Prozessmanagement, Software-Bedienung und interne Audits) Sicherstellen der Ressourcen von Projektmitarbeitenden über die gesamte Projektlaufzeit SAQ-Veranstaltung Seite 16

17 Auswahlkriterien SW-Tool Einfache Bedienbarkeit für Prozesseigner, Produktivitätsdelegierte und Mitarbeitende Orientierung an Standards (ISO 66001) Freigabeverfahren/Workflow (Entwerfen, Prüfen, Freigeben) für Prozesse und Dokumente Volltextsuche/Stichwortsuche für Prozesse und Dokumente Mehrsprachigkeit (User-Interface, Prozesse und Dokumente) Implementierungs- und Wartungsaufwand sehr gering SAQ-Veranstaltung Seite 17

18 Was ist QM-Pilot? QM-Pilot ermöglicht das Erstellen, Verwalten und Veröffentlichen von Management-Systemen (Prozesse und Dokumente) ist bei > 100 Unternehmen in der Schweiz im Einsatz ist web- und datenbankbasiert Erstellen, Bearbeiten und Betrachten erfolgt über den Internet-Browser Sämtliche Infos über Prozesse und Dokumente liegen in einer Datenbank entstand ursprünglich aus einer Entwicklung mit und für die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management- Systeme (SQS) SAQ-Veranstaltung Seite 18

19 Aufbau von QM-Pilot Prozess- management- System - webbasiert (Intranet/Extranet) - papierlos - sämtliche Informationen in einer Datenbank Prozesse Dokumente Strukturiert nach - Managagementprozesse - Kernprozesse - Supportprozesse - Haupt-/Subprozesse - Arbeitsanweisungen - Checklisten -Formulare - Vorlagen usw SAQ-Veranstaltung Seite 19

20 QM-Pilot live Live-Demo SAQ-Veranstaltung Seite 20

21 Fragen und Diskussion «Durch die umfassende Einbindung der Themen Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Risikomanagement ist ein Führungsinstrument entstanden, welches alle relevanten Prozesse umfassend beschreibt, bei den Mitarbeitenden hohe Akzeptanz geniesst und das vorhandene Know-how gut absichert.» Aussage aus dem SQS-Auditbericht vom SAQ-Veranstaltung Seite 21

22 Kurzprofil Thorsten Peikert Ausbildung Studium Betriebswirtschaftslehre Universität Hamburg mit Schwerpunkten Informatik und Kommunikation Assessor nach dem EFQM Excellence Modell Erfahrung 15 Jahre Senior Consultant mit diversen Projektleitungen in den Bereichen Qualitäts- und Prozessmanagement (z.b. QMS nach ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001), IT- und Organisationsberatung (z.b. Software-Einführungen, Betriebskonzepte, IT-Audits), Projekt-(Portfolio)management Mitgliedschaften SAQ (Swiss Association for Quality), PMA (Prozessmanagement-Akademie), Verein ech Fachgruppe Geschäftsprozesse SAQ-Veranstaltung Seite 22

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