MEDIZIN+KUNST Jahrgang 1. Quartal 2005 Euro 6.00 B MEDIZIN + KUNST. Das Kunstmagazin für den Gynäkologen

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1 MEDIZIN+KUNST Jahrgang 1. Quartal 2005 Euro 6.00 B MEDIZIN + KUNST Das Kunstmagazin für den Gynäkologen

2 Belara - verschreibungspflichtig - Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 1 Filmtablette enthält 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Chlormadinonacetat. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Hypromellose, Povidon K30, Propylenglycol, Talkum, Titandioxid (E171); rotes Eisen (I II)-oxid (E172). Anwendungsgebiet: Hormonale Kontrazeption. Gegenanzeigen: Schwangerschaft; Stillzeit nur unter strenger Indikationsstellung, möglichst nichthormonelle Methoden anwenden; akute u. chronisch fortschreitende Lebererkrankungen; Dubin-Johnson-Syndrom; Rotor-Syndrom; Störungen der Gallensekretion; Cholestase; idiopathischer Schwangerschaftsikterus u. schwerer Schwangerschaftspruritus in der Anamnese; Virushepatitis bis Leberfunktionswerte über 6 Monate wieder im Normbereich liegen; vorausgegangene oder bestehende Lebertumoren; vorausgegangene oder bestehende thromboembolische Prozesse sowie Zustände, die die Anfälligkeit dafür erhöhen; behandlungsbedürftiger arterieller Bluthochdruck; schwerer Diabetes (mellitus) mit Gefäßveränderungen; Sichelzellenanämie; schwere Fettstoffwechselstörungen; hormonabhängige Tumoren des Uterus o. der Mammae bzw. Verdacht darauf (auch nach Behandlung); Endometriumhyperplasie; Herpes gestationis in der Anamnese; Otosklerose mit Verschlechterung in vorangegangenen Schwangerschaften; schwere Fettsucht; Migräne, die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen einhergeht; diagnostisch nicht geklärte Genitalblutungen; Überempfindlichkeit gegenüber einen der Bestandteile von BELARA. Gründe für das sofortige Absetzen: Schwangerschaft; Thrombophlebitiden o. thromboembolische Erscheinungen; geplante Operationen (6 Wochen vorher); längere Immobilisation (z.b. nach Unfällen); erstmaliges Auftreten migräneartiger o. gehäuftes Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; akute sensorische Ausfälle (Seh-, Hörstörungen u.ä.); motorische Störungen; starke Oberbauchbeschwerden; Lebervergrößerung o. Anzeichen einer intraabdominalen Blutung; stärkerer Blutdruckanstieg; Ikterus; Hepatitis; generalisierter Pruritus; Cholestase; auffällige Leberfunktionswerte; Zunahme epileptischer Anfälle; Neu- o. Wiederauftreten einer Porphyrie, akute Entgleisung des Diabetes mellitus. Zustände, die eine besondere ärztliche Überwachung erfordern: Herz- u. Nierenleiden; Migräne; Epilepsie; Asthma; Phlebitiden in der Vorgeschichte; stark ausgeprägte Neigung zu Varikosis; Multiple Sklerose; Chorea minor; Tetanie; Diabetes mellitus sowie Neigung dazu; vorausgegangene Lebererkrankungen; Fettstoffwechselstörungen; erhebliches Übergewicht; Blutdruckanstieg; Endometriose; Mastopathie; Otosklerose, Uterus myomatosus. Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, abdominelle Schmerzen, gastrointestinale Beschwerden; Brustspannen, Ausfluss, Dysmenorrhoe, Unterbauchschmerzen, genitale Candida-Infektionen, Galactorrhoe, Fibroadenome, Vulvovaginitis, funktionale Ovarialzysten, Brustvergrößerung, Menorrhagie, prämenstruelles Syndrom; Kopfschmerzen, Schwindel, Auftreten und/oder Verschlechterung einer Migräne; Depressionen, Reizbarkeit, Nervosität; Sehstörungen, Konjunktivitis, Beschwerden beim Tragen von Kontaktlinsen, Tinnitus; Pigmentierungsstörungen, Chloasma, trockene Haut, Urtikaria, Juckreiz, allergische Hautreaktionen, vorübergehend Akne und Haarausfall, Ekzeme, Erytheme, Verschlechterung einer Psoriasis; Kreislaufkollaps, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Muskelbeschwerden; Müdigkeit, Schwere in den Beinen, Ödeme, Gewichts- oder Appetitänderungen, Libidoänderungen, Schweißneigung; Zwischenblutungen; Amenorrhoe; Oberbauchbeschwerden, Gallenwegserkrankungen, Gallensteine; selten gutartige, noch seltener bösartige Lebertumoren; klinisch-chemische Normalwerte können verändert werden; Wirkung auf das Brustdrüsengewebe (s. Fachinformation); erhöhtes Risiko venöser und arterieller thromboembolischer Krankheiten, dieses Risiko kann durch zusätzliche Faktoren (Rauchen, Bluthochdruck, Störungen der Blutgerinnung u. des Fettstoffwechsels, erhebliches. Übergewicht, Krampfadern, vorausgegangene Venenentzündungen u. Thrombosen) weiter erhöht werden. Warnhinweis: Thromboembolische Ereignisse begünstigende Faktoren (z.b. Krampfadern, vorausgegangene Venenentzündungen u. Thrombosen sowie Herzerkrankungen, erhebliches Übergewicht, Störungen der Blutgerinnung) sind sorgfältig zu ermitteln. Bei Raucherinnen, die hormonale Kontrazeptiva anwenden: zusätzlich erhöhtes Risiko, an z.t. schwerwiegenden Folgen von Gefäßveränderungen zu erkranken. Frauen, die älter als 30 Jahre sind, sollen nicht rauchen, wenn sie hormonhaltige Kontrazeptiva einnehmen. Wenn bei Familienangehörigen bereits im jüngeren Alter thromboembolische Krankheiten aufgetreten sind, kann dies ein Hinweis auf Störungen des Gerinnungssystems sein; in diesen Fällen Gerinnungsstatus erheben. Frauen über 40 Jahre sollten besonders überwacht werden. Grünenthal GmbH, Aachen, Stand 08/2003 Junge Frauen wollen mehr als nur Verhütung. * IMS MAT II/2004 Belara mit dem Progesteron-Derivat CMA bietet 3 überzeugende Vorteile: 1 Beschwerdefreiere Zyklen 2 Gewichtsneutralität 3 Schöne Haut und Haare für Gynäkologen die No. 1 bei Teenagern *

3 EDITORIAL Sehr verehrte ärztliche Leserinnen und Leser! Sehr geehrte Frau Doktor, sehr geehrter Herr Doktor! Frauenärztinnen und Frauenärzte können kompetente und vertrauensvolle Ansprechpartner für Mädchen zu allen Fragen der Pubertätsentwicklung sein. Die Initiative Mädchen-Sprechstunde der Grünenthal GmbH, wissenschaftlich unterstützt von der ÄGGF e.v., möchte Gynäkologinnen und Gynäkologen mit Materialien und Informationen bei der Etablierung von frühzeitigen Beratungssprechstunden für Mädchen unterstützen. Lesen Sie hierzu einen Bericht auf den Seiten 5 8. Der Einsatz von oralen Kontrazeptiva und speziell von Belara im sog. Langzyklus-Regime wurde in einer bundesweiten Umfrage bei niedergelassenen Frauenärzten erhoben. Die Ergebnisse der Studie über GynäkologInnen beteiligten sich sind auf den Seiten dargestellt. Seit über 20 Jahren pflegt das Haus Grünenthal eine überaus freundschaftliche Beziehung zu dem Künstler Peter P. J. Hodiamont. Mehrere hundert Freunde des Hauses Grünenthal wurden in den letzten zwei Jahrzehnten in das Atelier der heutigen Stiftung Peter Hodiamont geführt. Am 13. Februar 2005 wäre Peter Hodiamont 80 Jahre alt geworden. Die Vorbereitungen für eine große Geburtstagsfeier in seinem Atelier waren im vollen Gange. Am 15. Dezember 2004 ist Peter Hodiamont bei der Ausübung seiner geliebten künstlerischen Arbeit verstorben. Leider kann er nun das vorliegende Heft nicht mehr in Händen halten. Darauf hatte er sich sehr gefreut. Der ausführliche Beitrag über sein Lebenswerk ist unser Geburtstagsgeschenk posthum an diesen einzigartigen europäischen Künstler, geboren und aufgewachsen in Aachen mit niederländischem Pass, über 30 Jahre gelebt und gearbeitet im umgebauten Bauernhaus in Baelen, einem Dorf am Rande der belgischen Ardennen. Wir wünschen seiner Frau, Maria Hodiamont-Delhey, dass sie noch viele Jahre das in die Fondation Peter P. J. Hodiamont eingegangene künstlerische Erbe bewahren und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen kann. Ihr Karl-Heinz Oedekoven Leiter Marketing Geschäftseinheit Gynäkologie Grünenthal GmbH, Pascalstr. 6, Aachen Die sogenannte Gesundheitsreform, als ganz großes überparteiliches Konzept verabschiedet, entpuppt sich immer mehr als ein Stückwerk, das bereits heute schon einer Reform bedarf. Die 10-Euro-Regelung ist eigentlich für niemanden wirklich einleuchtend und alle weiteren damit verbundenen Instrumentarien der sogenannten Kostendämpfung erweisen sich immer mehr als stumpfe Instrumente. Nur gemeinsam mit der Ärzteschaft im Rahmen eines echten Konsenses wird eine Reform des Gesundheitswesens möglich sein, politische Entscheidungen werden die bestehenden Probleme nicht lösen. In der Kunst stehen andere Kriterien zur Diskussion. Demzufolge haben wir uns in der aktuellen Ausgabe von MEDIZIN + KUNST dem Realismus in seinen unterschiedlichen Schattierungen zugewandt, zeigen eine Auswahl der lebensbejahenden vitalen Bilder von Peter Hodiamont, einem echten Europäer, der leider überraschend im Dezember 2004 verstarb, setzen diesen Werken die stillen Gemälde Peter Hübels als Kontraste entgegen, die einerseits als Fanale der Wiedergeburt, aber auch als Symbol des Untergangs bezeichnet werden können. Mit jenen Tafelbildern konkurrieren die Gemälde des Amerikaners Eric Fischl, der quasi als New Yorker Geschichtenerzähler seinen Sujets Spannung und Lebensfreude verleiht. Ganz anders, jedoch nicht weniger eindrucksvoll setzt Hans-Ruprecht Leiss seine Bildwelten in Szene; die kritischen, detailbesessenen Auseinandersetzungen mit der Umwelt schärfen unser Bewußtsein nachhaltig. Ihm haben wir den Polen Janusz Szpyt folgen lassen, der in seinen Visionen des Schreckens sich kompromißlos Tafelbildern des Grauens, voller Zynismus und tiefer Menschenverachtung, widmet. Wie nur sehr wenigen Kreativen gelingt es dem weitgereisten multikulturellen Israeli Samuel Bak, Arbeiten auf höchstem künstlerischen Niveau und in bestechender malerischer Qualität zu schaffen, die nicht zuletzt durch ihre mystische Rätselhaftigkeit den Betrachter in den Bann ziehen. Nach den dominanten Zeiten der Abstraktion in der Kunst und den unterschiedlichsten Formen eines nichtgegenständlichen Stilempfindens hat sich gerade in den letzten Jahren des vergangenen Jahrhunderts bis zum heutigen Zeitpunkt wieder ein neuer Realismus etabliert, der dieses Mal breite Schichten in der Bevölkerung erfaßt und sich zudem nicht nur auf die reine Veräußerlichung beschränkt. Im Mittelpunkt steht das Selbstverständnis der Malerei und Bildhauerei, die sich zudem gerade im Realismus einer großen neuen Popularität erfreuen. Wie immer darf ich Ihnen an dieser Stelle viel Vergnügen bei der Lektüre von MEDIZIN + KUNST wünschen. Ihr Herausgeber: Prof. Franz Schilke Friedrich-Herschel-Str München Tel.: 0 89 / Fax: 0 89 /

4 MEDIZIN INHALTSVERZEICHNIS + KUNST 17. JAHRGANG, I. QUARTAL 2005 PETER HODIAMONT ImDezember 2004 verstarb überraschend Peter Hodiamont in seinem 80.Lebensjahr. Er konnte auf ein Leben als Kunstschaffender von mehr als 55 Jahren zurückblicken mit Höhen, Tiefen und außergewöhnlichen Erfolgen, die diesen überzeugten Europäer auszeichneten, dessen Bilder uns durch eine sehr individuelle künstlerische Welt führen. 9 PETER HÜBEL 14 ERIC FISCHL Malen ist eine Therapie für mich Die Malerei wurde für Fischl zur Therapie, die ihn zu neuen Lebensinhalten führte. Dabei war es weder Berufung noch Neigung, die ihn zur Kunst brachten, sondern vielmehr der Zufall. Wir berichten über ihn, einen der ganz Großen der New Yorker Avantgarde, auf Seite 18 HANS-RUPRECHT LEISS Trotz der kritischen Grundeinstellung ist Leiß ein versteckter Romantiker, der zwischen Tradition und Innovation seinen ureigenen Weg sucht. Dabei bedient er sich eines ausgeprägten ökologischen Gedankenguts. Leiß selbst begreift sich als Graphiker mit malerischen Ambitionen. 22 JANUSZ SZPYT Bereits 1991 machte uns der Essener Arzt Dr. Hans-Peter Kruse auf den polnischen Maler aufmerksam, und wir stellten ihn damals in MEDIZIN + KUNST vor. Heute dreizehn Jahre später wollen wir aufgrund des großen Echos Janusz Szpyt und sein Œuvre erneut zur Diskussion stellen. 26 SAMUEL BAK Wie nur sehr wenigen Kreativen gelingt es dem vielgereisten multikulturellen Israeli, Werke auf höchstem Niveau und in bestechender Qualität zu schaffen, die nicht zuletzt durch ihre mystische Rätselhaftigkeit den Betrachter in den Bann ziehen. 30 DER ARZT ALS KÜNSTLER Dr. Geert-Lutz Wiedemeyer Einer, der sich konsequent den nötigen Freiraum für seine künstlerische Entfaltung erstritt, ist der in Schleswig-Holstein niedergelassene Arzt Geert-Lutz Wiedemeyer. Seine persönliche Lebensreflexionen als Mediziner und Maler lesen sich ebenso fesselnd wie amüsant. 36 IMPRESSUM UND VORSCHAU 42

5 Initiative Mädchen-Sprechstunde unterstützt Frauenärzte bei speziellen Angeboten für Teenager Junge Mädchen brauchen kompetente und vertrauensvolle Ansprechpartner Kristina Nix, Grünenthal, Geschäftseinheit Gynäkologie Dass junge Mädchen heute immer früher geschlechtsreif werden und sexuell aktiv sind, ist eine Tatsache. Dass sie gleichzeitig gut über den eigenen Körper und über Verhütung Bescheid Macht ein wissen, wäre wünschenswert, ist aber leider ein Trugschluss. Tampon das Denn trotz der Fülle an verfügbaren Informationen ist das Jungfernhäutchen kaputt? aktive Wissen über Sexualität bei den Jugendlichen relativ gering. Die traurige Bilanz: In Deutschland werden jährlich über Schwangerschaften bei Minderjährigen registriert, davon werden abgebrochen mit steigender Tendenz. Vor diesem Hintergrund hat die Grünenthal GmbH mit Periode ist Meine wissenschaftlicher Unterstützung der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau (ÄGGF) e.v. ist das unregelmäßig jetzt die Initiative Mädchen-Sprechstunde ins Leben gerufen. Die Initiative möchte Gynäkologinnen und Gynäkologen normal? dabei unterstützen, sich als kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner für junge Mädchen zu etablieren, die umfassende Informationen zu Teenagerfragen und Orientierungshilfe für Jugendliche geben können. Praxisnahe Leitfäden und unterstützende Materialien liefern Tipps und Anregungen, wie spezielle Beratungsangebote für Teenager, zum Beispiel in Form einer wöchentlichen Spezial-Sprechstunde, optimal umgesetzt werden können. Junge Mädchen können so eine Aufklärung erhalten, die ihren Bedürfnissen entspricht und sie wirklich erreicht. Die Unterlagen zur Initiative erhalten interessierte Gynäkologinnen und Gynäkologen über die Mitarbeiter/innen der Grünenthal GmbH, Geschäftseinheit Gynäkologie. Wie kann ich am besten verhüten? Was passiert in der Frauenarzt- Praxis? Meine Periode ist unregelmäßig, ist das normal?, Wie kann ich am besten verhüten? oder Was passiert in der Frauenarzt-Praxis? Das sind nur einige der Fragen, die junge Mädchen heutzutage bewegen. Gynäkologinnen und Gynäkologen können als vertrauensvolle Ansprechpartner zur Verfügung stehen und kompetente Antworten geben. Leider haben die meisten Mädchen jedoch aufgrund der gynäkologischen Untersuchung noch immer Angst vor dem Frauenarzt-Besuch und empfinden ihn als peinlich und beschämend, vor allem dann, wenn es der erste Besuch ist. Spezielle Beratungsangebote für Mädchen in der gynäkologischen Praxis auch unabhängig von einer gynäkologischen Untersuchung können eine wichtige Vertrauensbasis schaffen. Obwohl 5... Fortsetzung auf Seite 7

6 Titelseite: Selbstbildnis Peter P. J. Hodiamont von 1987 (* , ) In das Leben, in den Tod hineingeboren (Öl/Leinen, 1987, cm) Von der Trennung der Nabelschnur wird der Mensch in die Gesellschaft der Menschen hineingegeben. Jeder Tag macht ihn reicher, kürzt jedoch um 24 Stunden die ihm vom Schöpfer geschenkte Zeit. Auf Hilfe angewiesen ist er am Anfang, meist auch am Ende seiner Zeitlichkeit. Die linke Seite des Bildes ist die lichte. Die Nabelschnur des Embryos, die prall, gesund und fruchtig ihre Wurzeln in die Erde schlägt, geht mit ihrem Rot durch die Hand des Malers, über den Pinsel in die Palette, die verlängerten Hände und Werkzeuge des Künstlers. Alles steht im Zeichen des Kreuzes (gekreuzte Pinsel). Im Licht sieht man Zeichen eines Lebens voller Glück und Leid: kraftvolle Blume, verdorrte Dornen. Aus dem Dunkel kommt der Bruder Tod, seine Schatten bereits auf das Rot der Palette legend. Nicht wie der Künstler frontal, dem Besucher zugewandt, weist der Knochenmann bereits nach draußen; sein Arm ist vom Bildrand überschnitten. Er drängt und hat bereits etwas Außen-seitiges im Sinne. Lediglich die zurückkehrende weiße Hand weist auf den Tisch: Leg den Pinsel hin und komm! Es ist gut gewesen! Frauenärztinnen/-ärzte sind kompetente Ansprechpartner für junge Mädchen Eine Initiative der Grünenthal GmbH wissenschaftlich unterstützt von der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.v.

7 Initiative Mädchen-Sprechstunde unterstützt Frauenärzte bei speziellen Angeboten für Teenager Kristina Nix, Grünenthal den Jugendlichen heute zahlreiche Informationsmedien und -materialien zur Verfügung stehen, ist das aktive Wissen tatsächlich gering: So zeigt beispielsweise eine Untersuchung der ÄGGF und des Robert-Koch-Instituts bei jährigen Mädchen, dass 25 Prozent nicht wissen, ab wann eine Schwangerschaft möglich ist, und 82 Prozent den Zeitpunkt des Konzeptionsoptimums nicht kennen. Nach einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben 18 % der Jugendlichen beim ersten Mal keine sichere Verhütungsmethode verwendet. Die Konsequenzen dieser Informationsdefizite spiegeln sich in erschreckenden Zahlen wider: Jährlich werden in Deutschland über Schwangerschaften bei Minderjährigen mit über Abbrüchen registriert. Initiative Mädchen-Sprechstunde : Unterstützung für Dialog mit Teenies Deshalb hat die Grünenthal GmbH mit wissenschaftlicher Unterstützung der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau (ÄGGF e.v.) die Initiative Mädchen-Sprechstunde ins Leben gerufen. Wir wollen Gynäkologinnen und Gynäkologen dabei unterstützen, die Handlungskompetenz junger Mädchen zu fördern, indem sie ihnen konkrete, zuverlässige Informationen und Orientierungshilfen anbieten, erklärt Rainer Henske, Leiter Geschäftseinheit Gynäkologie bei Grünenthal. Denn nur durch intensive und verständliche Aufklärung kann es gelingen, ungewollte Schwangerschaften bei Teenagern zu vermeiden. Bei der Initiative geht es vor allem darum, die Frauenärztinnen und Frauenärzte zu unterstützen, sich noch stärker als bisher als kompetente und vertrauensvolle Ansprechpartner für junge Mädchen zu etablieren und zwar durch speziell zugeschnittene Beratungsangebote wie z.b. wöchentliche Spezialsprechstunden für Mädchen oder Info-Nachmittage für eine kleine Gruppe von Mädchen in der Praxis. Solche Angebote signalisieren nicht nur ein engagiertes und persönliches Interesse an Jugendlichen, sie bieten vielmehr auch die Chance, noch besser auf die besonderen Bedürfnisse der Jugendlichen einzugehen. Praktische Leitfäden und Materialien helfen bei der Umsetzung In Zusammenarbeit mit ärztlichen Expertinnen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendgynäkologie wurde ein Leitfaden für Gynäkologen entwickelt, der zahlreiche Tipps und Anregungen liefert, wie spezielle Beratungsangebote für Teenager optimal in der Praxis umgesetzt werden können: Neben konkreten organisatorischen Empfehlungen erhalten Interessierte darin Anleitungen für die inhaltliche Vorbereitung sowie die Gesprächsführung mit den Jugendlichen. Außerdem bietet die Broschüre einen Überblick über häufige medizinische Themen in der Mädchensprechstunde sowie zu rechtlichen Aspekten Fortsetzung auf Seite 8

8 Initiative Mädchen-Sprechstunde unterstützt Frauenärzte bei speziellen Angeboten für Teenager Kristina Nix, Grünenthal Wir greifen potenzielle Fragen der Mädchen anhand von Beispielen auf und ergänzen sie um hilfreiche Praxis- Tipps. Für Ärztinnen und Ärzte, die keine spezielle Teenager- Beratung anbieten möchten, können die Inhalte der Broschüre auch im Rahmen der Routinesprechstunde hilfreich sein. Entscheidend ist: Das Gespräch steht dabei stets im Mittelpunkt. Die angstbesetzte gynäkologische Untersuchung muss nicht zwangsläufig Bestandteil des ersten Frauenarzt-Besuchs sein. Dieses Angebot sollten die Gynäkologinnen und Gynäkologen ihren jungen Patientinnen vermitteln. spezielles Beratungsangebot für Mädchen in einer Postleitzahlen-Suchliste eintragen zu lassen. Wir hoffen, mit der Initiative dazu beizutragen, dass junge Mädchen in engagierten Gynäkologinnen und Gynäkologen echte Vertrauenspersonen finden und mit ihren Fragen rund um Pubertät und Sexualität zu ihnen kommen. Denn nur so können Schwellenängste abgebaut und damit letztlich auch die Prävention gefördert werden. Bei Fragen zur Initiative Mädchen-Sprechstunde und Interesse an den begleitenden Materialien stehen die Mitarbeiter der Grünenthal GmbH, Geschäftseinheit Gynäkologie, gerne zur Verfügung. 8 Zur praktischen Unterstützung der Mädchen-Sprechstunde bietet die Initiative neben der Broschüre für Gynäkologen Wartezimmerposter und Handzettel zur Information junger Mädchen bzw. ihrer Mütter an. Wichtige Informationen finden die jungen Patientinnen auch im Internet unter Hier haben Gynäkologinnen und Gynäkologen die Gelegenheit, ihr Grünenthal GmbH, Geschäftseinheit Gynäkologie Aachen Fax: / Stichwort: Initiative Mädchen-Sprechstunde

9 PETER HODIAMONT 80 JAHRE Wurde 1925 in Aachen geboren. Seinen Eltern verdankt er den hugenottischen Namen. Er ist Niederländer wie sein Vater, seine Mutter war Deutsche Besuch der Klosterschule der Oblaten-Missionare; 1944/45 kurzer Kriegseinsatz als Ausländer; 1946 Abitur; danach Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf (Zeichnen, Glasmalerei, freie Malerei, Radieren), Schüler von Otto Pankok, Heinrich Kamps, Ewald Mataré und Otto Cöster; Gesellenprüfung im Handwerk und 1955 Meisterprüfung als Maler, Übernahme des väterlichen Betriebes; Dozent der Meisterfachschule für die Handwerkskammer Aachen; Kunsterzieher am Mädchengymnasium St. Ursula in Aachen; 1977 theologisches Studium in Köln mit Abschlußexamen Missio Canonica; seit 1982 freischaffender Künstler; ab 1970 ständige Ausstellungen im In- und Ausland; 1997 Gründung und Anerkennung der Stiftung Fondation-Stiftung- Stichting Peter P. J. Hodiamont durch den belgischen Staat. Anläßlich seines runden Geburtstages erscheint im Februar 2005 ein Buch mit dem Titel Zwiesprache. Darin enthalten sind Bilder des Künstlers und Texte von Heinz-Josef Lambertz, Pfarrer. Auszug: Unmittelbarer Ausdruck der Zwiesprache mit sich selber sind für Peter Hodiamont die vielen Selbstbildnisse, die in den 65 Jahren seines künstlerischen Schaffens entstanden sind. Sie zeigen ihn in seiner Auseinandersetzung mit dem übermächtigen Vater, mit Krankheit, mit dem Tod. Wir sehen ihn nachdenklich, aber auch in sich zweifelnd. In diesen Bildern begegnet er uns manchmal mit den Menschen, die er leidenschaftlich liebt, meist aber ist er allein im Bild. Und sucht mit großen Augen den Betrachter. Der gespaltene Mensch, 1980, Collage, Foto, Tusche, cm Homepage: Peter Hodiamont der Maler. Ja, er ist ein Maler von Gnaden. Er hat es sich erkämpft und erarbeitet gegen den Vater, gegen Zeit- und Lebensumstände, die in seinen jüngeren Mannesjahren nicht dafür sprachen, sich auf eine ungesicherte Künstlerexistenz einzulassen. Christus zwischen Himmel und Erde, 1946, Holzschnitt, cm Er hat sich jenen Umständen ergeben müssen und das Anstreichergeschäft gelernt und betrieben, aber nicht aufgehört, an sich als Maler zu arbeiten, weil Kunst eben auch von Können kommt. Aber auch davon, dass man an seine Berufung als Künstler glaubt und andere einen darin bestärken. So wie es dem Lauf der Dinge trotz einer Zeit im Kloster nicht gelang, ihn zum Religiösen zu machen wenngleich er irgendwann dann doch eine Zeitlang Religionslehrer

10 und Kunsterzieher war so gelang es auch nicht, ihn im Anstreichergeschäft zu halten. Unzweifelhaft ist beides, das handwerklich Diesseitige und das christlich Religiöse, in sein Werk eingegangen. Peter Hodiamont bietet Auge und Geist Anhaltspunkte, und das schätze ich sehr. Viele seiner Themen kommen aus der christlichen Überlieferung und wie er malt, hat in seinem Wesen etwas Franziskanisches insofern, als es die Freude Gottes an seiner Schöpfung aufnimmt und weitergibt, obgleich es kein heiteres Werk ist. Dafür ist in diesem Werk zuviel abgrundtiefes Wissen um die Sag mir, wer Dich geschlagen hat, 1994, Tusche, cm Gefangene auf roter Erde, 1946, Öl/Sackleinen, cm aber vor allem ein Mensch in seiner ganzen Vielschichtigkeit und Gebrochenheit, einer, der viele Zeitalter Er ist kein Abstrakter geworden, der sich seine eigenen Zeichen schafft, die sich oft so schwer erschließen. Er ist auch kein Postmoderner geworden oder einer, der vor Zirkuswagen, 1946, Holzschnitt, cm allem absahnt, ohne uns sehr ernst zu nehmen. Flüchtlinge, 1948, Holzschnitt, cm Versehrtheit, Vergänglichkeit und Tragik dieser Schöpfung präsent. Ich vermag nicht zu sagen, ob die Kunstgeschichte Peter Hodiamont dermaleinst an ihrem Götterhimmel zu seinem van Gogh versammeln wird. Zum großen Teil mag ich sein Werk, aber nicht allein nach ästhetischen Kriterien. Ich mag seinen Geist. Die Einheit von Kulturlandschaft, Mensch und Glauben. Und ich mag, daß es kein Blendwerk ist wie bei so vielen anderen in dieser Zeit, die sich künstlerisch nicht ehrlich machen. Peter Hodiamont ist ein Maler, ein Patriarch, so manches andere, Flüchtlinge aus dem Kosovo, 1992, Öl/Holz, cm durchmessen zu haben scheint, angefangen mit dem des Alten Testaments. 10

11 Aus dem späten Mittelalter ist ihm das Handwerksmeisterliche verblieben. Die Moderne hat das Intellektuelle hinzugetan. Dann das nun schon so lange Leben mit vielleicht mehr Höhen und Tiefen als in anderer Menschen Leben, die zu reflektieren und ins Eigene zu integrieren waren, schließlich die Berührung mit unendlich vielen verschiedenen Menschen und Vier Elemente, 1984, Brunnen, Mosaik, cm lung zu anderen doch letztlich immer so etwas wie Gottesvernunft. Irgendwann einmal wird er ein Werk hinterlassen, in das seine Liebe zu Leben und Schöpfung und sein Leiden an unserer Zeit und Welt hineingegangen ist. Ein schönes, ein reiches Werk. Aber braucht er das Werk, damit Peter Hodiamont für die, die ihn kennen und lieben, das ist, was er ist? Ein Mensch, der zwar auf der Höhe dieser Zeit ist, aber nicht ihr Repräsentant, weil er neben ihr steht wie ein Solitär, in dem sich viel von ihr bündelt, der sich aber nicht an sie verloren hat, sondern sich in ihr vielleicht so, wie ihn Gott gemeint hat selbst bewahren konnte. Vielleicht ist das größte Kunstwerk des Peter Hodiamont unter Mitwirkung der Gnade Gottes er selbst, gerade, weil er kein Held und kein Heiliger ist, sondern ein Mensch. Karin Willms, Hamburg Postskriptum: Peter Hodiamont (geb ) ist am 15. Dezembr 2004 bei seiner geliebten Arbeit in der Werkstatt seines Ateliers in Baelen (Belgien) plötzlich verstorben. Hahn, 1985, Glasfenster, cm Calvaire, 1970, Bronze, Höhe 80 cm Lebenskreisen, die Nähe und Distanz zur eigenen Kirche und der Glaube, der ihm nicht verlorengehen konnte oder wollte. All das hat vor allem einen Menschen mit einem großen Herzen und großer Herzlichkeit heranreifen lassen. Auch wenn ihm sicherlich Trauer und Verzweiflung ebenso wie Wut und Haß nicht fremd sind, obsiegt in seiner Einstel-

12 Linolschnitt mit Sepia laviert und angeriebener Vergoldung, 1987 Der Mensch hier kurz vor der Geburt in der gesunden Schädel-Lage hat seit seiner Zeugung mit den vier Elementen zu tun: wie Mutter und Vater ist er aus dem Stoff der Erde gemacht; mit dem Feuer, der Wärme des Mutterleibes, wächst die Frucht. Wesentlicher Bestandteil sind das Wasser, die Nahrung, das Blut, das Fruchtwasser. Das Wasser ist seit altersher das Symbol für den Übergang von einem in ein anderes Leben. Schließlich erhält die Luft nach der Geburt dem Menschen das Leben. Die Nabelschnur, Verbindung und Symbol des Dankes an die Mutter und an den Schöpfer, wird getrennt. Der Mensch wird als Individuum Teil der Gesellschaft. Er wird in das Menschsein und in den Tod hineingeboren. Der lange Weg macht aus dem hilflosen Kind Frau oder Mann, kraftvolle Pflanzen, geprägt von Freude und Leid. Beide streben der Sonne entgegen, die dornige Distel leidvoller Stunden, die in der Sonne Leben zeigt, Sinn menschlichen Leids. Viel stärker ist das mächtige Grün der Sonnenblume (tournesol), die, sich drehend, ihr Antlitz stets der Sonne zuwendet.

13 Für Ihre Patientinnen mit entzündlichen Erkrankungen im Perianalbereich. JELLIN, JELLISOFT, Wirkstoff: Fluocinolonacetonid JELLIPROCT Wirkstoff: Fluocinonid Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 1 g JELLIN Creme, Salbe enthält 0,25 mg Fluocinolonacetonid. 1 g JELLISOFT Creme enthält 0,1 mg Fluocinolonacetonid. 1 g JELLIN-Neomycin Creme, Salbe enthält 0,25 mg Fluocinolonacetonid, 4,52 mg Neomycinsulfat (entspr. 3,5 mg Neomycin). 1 g JELLIPROCT Salbe enthält 0,25 mg Fluocinonid und 50,0 mg Lidocain-Hydrochlorid. 1 JELLIPROCT Zäpfchen enthält 0,25 mg Fluocinonid und 60,0 mg Lidocain. Sonstige Bestandteile: JELLIN Creme, Basis Creme, JELLISOFT Creme, JELLIN-Neomycin Creme: Methyl-4- hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Citronensäure, Propylenglycol, dickflüssiges Paraffin, Hexadecan-1-ol, Stearylalkohol (Ph.Eur.), Polysorbat 60, Sorbinstearat, gereinigtes Wasser. JELLIN Salbe, Basis Salbe, - Neomycin Salbe: Hartparaffin, Propylenglycol, weißes Vaselin, Wollwachs, Citronensäure. JELLIPROCT Salbe: Propylencarbonat, Propylenglycol, Wachs, weißes Vaselin, Wollwachsalkohol, Hartparaffin, dünnflüssiges Paraffin, Citronensäure. Ohne Konservierungsmittel. JELLIPROCT Zäpfchen: Hartfett. Anwendungsgebiete: JELLIN Creme, Salbe, JEL- LISOFT Creme: Entzündliche, entzündlich-juckende und allergische Hauterkrankungen. JELLIN Basis Creme, Basis Salbe zur Intervalltherapie in Verbindung mit Kortikoid-haltigen Cremes/Salben. JELLIN-Neomycin Creme, Salbe: Entzündliche, entzündlich-juckende und allergische Hauterkrankungen. Neomycin als Schutz gegen bakterielle Infektionen sowie zur Behandlung bakteriell bedingter Sekundärinfektionen. JELLIPROCT: Zur symptomatischen Therapie entzündlicher Erkrankungen im Bereich des Afters, insbesondere entzündliche innere und äußere Hämorrhoiden und Analekzeme mit oder ohne begleitenden Juckreiz und Mastdarmentzündungen (Proktitis). Anwendung im Zusammenhang mit proktologischen Eingriffen. Gegenanzeigen: Tuberkulöse, syphilitische und virusbedingte Hauterkrankungen, Vakzinationsreaktionen, periorale Dermatitis, Rosacea, Anwendung am Auge. Erwiesene Unverträglichkeit gegenüber einem Bestandteil. Anwendung während der Schwangerschaft, besonders in den ersten drei Monaten, nur unter strenger Abwägung der Risiken. Bei Langzeitanwendung oder bei Behandlung größerer Körperoberflächen sollte nicht gestillt werden. Für JELLIPROCT: Anwendung bei interiginösen Prozessen außerhalb des Analbereichs. Für JELLIN-Formen ohne antibakterielle Zusätze: Bakteriell infizierte Dermatosen. Für die neomycinhaltigen Formen: Anwendung im Gehörgang bei perforiertem Trommelfell; Okklusivverbände. Nebenwirkungen: Bei äußerlicher Anwendung topischer Kortikosteroide sind folgende örtlichen Nebenwirkungen beschrieben worden: Reizerscheinungen, Follikulitis, Hypertrichosis, Akne, Abnahme der Hautpigmentierung, periorale Dermatitis, Kontaktdermatitis, Mazeration der Haut, sekundäre Infektion, Hautatrophie, Striae distensae, Teleangiektasien, Purpura, Miliaria. Weiterhin wurden Störungen im Hormonhaushalt durch Aufnahme des Kortikoids durch die Haut beobachtet. Diese Nebenwirkungen können verstärkt auftreten, wenn luftdicht abgeschlossene Verbände angewendet werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist die erhöhte perkutane Resorptionsbereitschaft zu berücksichtigen. Alle Formen enthalten Propylenglycol, das bei Patienten, die gegen diese Substanz überempfindlich sind, zu allergischen Reaktionen führen kann. Verschreibungspflichtig. Tabu- THEMA Handelsformen: JELLIN Creme, Salbe: OP zu 15 g (N1), OP zu 50 g (N2), OP zu 100 g (N3); JELLISOFT-Creme: OP zu 15 g (N1), OP zu 50 g (N2), OP zu 100 g (N3); JELLIN-Neomycin Creme, Salbe: OP zu 15 g, OP zu 50 g; JELLIPROCT Salbe: OP zu 15 g (N1) und 30 g (N2); JELLIPROCT Zäpfchen: Packung mit 10 Zäpfchen (N1); JELLIPROCT-Kombipackung: Packung mit 15 g Salbe, 10 Zäpfchen (N 1); JELLIN Basis Creme, Salbe: OP zu 50 g. Grünenthal GmbH, Aachen, Deutschland, Stand 01/2004 E r f a h r u n g e n n u t z e n!

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