План практичних занять. Змістовий модуль1 «Erfolgreich bei Präsentationen (Проведення ефективних презентацій)»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "План практичних занять. Змістовий модуль1 «Erfolgreich bei Präsentationen (Проведення ефективних презентацій)»"

Transkript

1 План практичних занять Тема Змістовий модуль1 «Erfolgreich bei Präsentationen (Проведення ефективних презентацій)» 1 ПЗ.01 Kontakte mit deutschsprachigen Geschäftspartnern und - partnerinnen 1. Vorstellung, Begrüßung, Erwartungen. Die wichtigsten Rechtsformen von Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz 1 ПЗ.0 Sich selbst und das Unternehmen vorstellen 1. Wortschatz: Unternehmensbeschreibung. Beispiel einer Aufbauorganisation eines mittleren Industrie- Unternehmens 3. Produkte und Leistungen präsentieren ПЗ.03 Als Messebesucher/-besucherin: sich über Produkte informieren 1. Entscheidungen zur Messeteilnahme oder zum Messebesuch erläutern. Wortschatz: Messeziele 3. Fachbegriffe und Formulierungen, die man für ein Gespräch über die Produkte braucht ПЗ.04 Kontaktaufnahmen am Messestand vorbereiten 1. Informationsgespräch mit Herstellern über die Produkte, die für Sie von Interesse sind. Vier Phasen eines Messegesprächs 3. Tabus in Messegesprächen 4. Ausfüllung des Messeberichtsformulars 3 ПЗ.05 Informative Gespräche führen 1. Informatives Gespräch am Messestand 3 ПЗ.06 Beratungsgespräche führen 1. Vorschläge zum Vorgehen bei Messegesprächen

2 4 ПЗ.07 Kollegen und Kolleginnen aus anderen Unternehmen kennen lernen 1. Kommunikationsregeln. Fallbeispiel 4 ПЗ.08 Sich mit Geschäftspartnern und -partnerinnen unterhalten 1. Wortschatz: Messegespräche führen. Beobachtungen erläutern 5 ПЗ.09 Nachmessekontakte vorbereiten 1. Die besten Tipps fürs erfolgreiche Telefonieren 5 ПЗ.10 Bei Kunden und Kundinnen telefonisch nachfassen 1. Wortschatz: Telefongespräche führen 6 ПЗ.11 Kommunikationsmittel: Präsentation von Unternehmen 1. Wortschatz: Sie präsentieren ein Unternehmen 6 ПЗ.1 Kommunikationsmittel: Präsentation von Produkten 1. Wortschatz: Sie informieren sich über Produkte oder Leistungen 7 ПЗ.13 Präsentation von Produkten 1. Über Produkte oder Leistungen informieren 7 ПЗ.14 Präsentation von Produkten 1. Über Produkte oder Leistungen informieren 8 ПЗ.15 Präsentation von Unternehmen 1. Die Rechtsform eines Unternehmen erklären.. Den Standort nennen. 3. Quantitative Daten nennen. 8 ПЗ.16 Präsentation von Unternehmen 1. Die Unternehmensstruktur erläutern. Die Unternehmensorganisation beschreiben. 3. Entwicklungen beschreiben.

3 8 ПЗ.17 Präsentation von Unternehmen 1. Die Unternehmensleitung beschreiben.. Informationen zur Unternehmensgeschichte geben. 3. Absatzmärkte und Marktposition beschreiben. ПЗ.18 Modulkontrollarbeit Всього за семестр 36 Змістовий модуль «Erfolgreich in Besprechungen (Проведення ефективних ділових зустрічей)» 1 ПЗ.1 Arten von Besprechungen 1. Die Definitionen von Besprechungen. Beschreibung von Routinebesprechungen im beruflichen Alltag 1 ПЗ. Arten von Besprechungen 1. Wortschatz: Arten von Besprechungen 1 ПЗ.3 Sprachliche Schwierigkeiten bei Besprechungen 1. Wortschatz: Schwierigkeiten bei Besprechungen 1 ПЗ.4 Sprachliche Schwierigkeiten bei Besprechungen 1. Angaben zu Besprechungssituationen, in denen Sie mit deutschsprachigen Partnern und Partnerinnen zu tun haben ПЗ.5 Persönliche Beziehungen herstellen und pflegen 1. Führung von informellen Kontaktgespräche mit anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Smalltalkthemen ПЗ.6 Persönliche Beziehungen herstellen und pflegen 1. Kontaktgespräche mit verschiedenen Partnern und Partnerinnen führen

4 ПЗ.7 Einen Besprechungstermin vereinbaren 1. Eine Terminabsprache mit anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vorbereiten ПЗ.8 Einen Besprechungstermin vereinbaren 1. Gesprächsscenario 3 ПЗ.9 Ursachen von Missverständnissen erkennen 1. Kommunikation am Arbeitsplatz. Interpretationen von Äußerungen 3. Quellen von Kommunikationsprobleme 3 ПЗ.10 Konflikte beilegen 1. Fallbeispiele diskutieren 3 ПЗ.11 Zuständigkeiten im Betrieb klären 1. Fallbeispiele diskutieren 3 ПЗ.1 Ergebnisse oder Leistungen besprechen 1. Wortschatz: Ergebnisse oder Leistungen besprechen. Fallbeispiele diskutieren 4 ПЗ.13 Eine Projektbesprechung planen 1. Fehler, die das Besprechungsergebnis beeinträchtigten. Empfehlungen für die Planung und Durchführung einer Besprechung 4 ПЗ.14 Eine Projektbesprechung planen 1. Formen und Vorgehensweisen bei Besprechungen klären 4 ПЗ.15 Die Leitung einer Projektbesprechung vorbereiten 1. Fallbeispiel: Besprechung im Projektteam. 10 Tipps für Besprechungsleiter Tipps für Besprechungsteilnehmer 4 ПЗ.16 Die Leitung einer Projektbesprechung vorbereiten 1. Vorbereitung der Besprechungseröffnung

5 . Das Gesprächsscenario des Gesprächsleiters 5 ПЗ.17 Den Projektstand besprechen 1. Beiträge der Außendienstmitarbeiter und des Key-Account- Managers 5 ПЗ.18 Den Projektstand besprechen 1. Besprechen des Projektstandes 5 ПЗ.19 Gemeinsam neue Ideen entwickeln 1. Besprechung im Projektteam 5 ПЗ.0 Gemeinsam neue Ideen entwickeln 1. Brainstorming 6 ПЗ.1 Gegenstand, Ziele und Form der Zusammenarbeit klären 1. Fallbeispiel: Firma Kundler. Die Empfehlungen zur Behandlung von Beschwerden 6 ПЗ. Gegenstand, Ziele und Form der Zusammenarbeit klären 1. Vorbereitung vor angemessenen Reaktionen auf Kritik oder Beschwerden des Gesprächspartnern 6 ПЗ.3 Über Bedingungen verhandeln 1. Die Empfehlungen zur Behandlung von Beschwerden 6 ПЗ.4 Über Bedingungen verhandeln 1. Ein Partnerschaftliches Klima schaffen. Gesprächsphasen befolgen 3. Kommunikationsmittel: Besprechungen im beruflichen Alltag 6 ПЗ.5 Über Bedingungen verhandeln 1. Feedback über die Gesprächsführung der beiden Geschäftspartnern oder -partnerinnen ПЗ.6 Modulkontrollarbeit Всього за семестр 5 Разом по дисципліні 88

6

sich vorstellen E-Mail-Adressen

sich vorstellen E-Mail-Adressen A Rund ums Telefonieren Übung Beantworten Sie folgende Fragen. Wie oft telefonieren Sie auf Deutsch? Mit wem telefonieren Sie auf Deutsch? Was ist für Sie am schwierigsten, wenn Sie ein Telefongespräch

Mehr

Lehrplan Englisch E-Profil

Lehrplan Englisch E-Profil Lehrplan Englisch E-Profil E-Profil_Lehrplan_2012 19.08.2012 1/7 LEHRPLAN ENGLISCH KAUFMÄNNISCHE BERUFSSCHULEN SCHWYZ UND LACHEN E-PROFIL 1. Lehrjahr Teil 1 1.3.1 Hören/Sprechen 1.3.1.1 Hören Ich verstehe

Mehr

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Kundenorientierung, Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und dessen Transport nach außen, d.h. ein aktives Einbringen in die Kundenakquise sind

Mehr

22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE

22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE 22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE PRÜFUNGSTHEMEN/NVERZEICHNIS MARKETINGFACHLEUTE Präsentations- und Kommunikationstechniken (Prüfungszeit: 25 Minuten mündlich) PRÄSENTATIONSTECHNIK UND METHODIK Mit

Mehr

wobei der genaue Kursablauf in der ersten Stunde individuell von den Teilnehmern mit dem Trainer abgeklärt wird:

wobei der genaue Kursablauf in der ersten Stunde individuell von den Teilnehmern mit dem Trainer abgeklärt wird: European Language School Unsere Kurse Business English Office English Office English intensiv Legal English Firmeninterne Kurse (Europäische Sprachen, Chinesisch, Japanisch) Unsere Beratung BUSINESS ENGLISH

Mehr

Einladung. Interkultureller Training: Erfolgreich Verkaufen in Deutschland. Termin. Zielgruppe 28 /10/ 2014

Einladung. Interkultureller Training: Erfolgreich Verkaufen in Deutschland. Termin. Zielgruppe 28 /10/ 2014 Einladung Interkultureller Training: Erfolgreich Verkaufen in Deutschland Termin 28 /10/ 2014 Ort Gleiwitz / Regionalbüro der AHK Polen / Rynek 6 Sprache Polnisch Kontakt: Joanna Pieczka, Mail: jpieczka@ahk.pl

Mehr

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung Zeitmanagement - kompakt zu einem ausgesuchten Thema Was ist wirklich wichtig und wie plane ich meine Zeit optimal? Wie kann ich meine Aufgaben priorisieren und durch effizientes Zeitmanagement besser

Mehr

Entwurf April 2012/Oktober 2012

Entwurf April 2012/Oktober 2012 ENTWURF FÜR AUTONOMIEBEREICH: INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT III. Jahrgang 5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe: verfügen über begrenzte mehrsprachige Kompetenz und können auf einfache

Mehr

Deutsch als Fremdsprache Lernziele-Kannbeschreibungen-Textsorten-Aufgaben

Deutsch als Fremdsprache Lernziele-Kannbeschreibungen-Textsorten-Aufgaben Deutsch als Fremdsprache Lernziele-Kannbeschreibungen-Textsorten-Aufgaben Niveau A2.2 Globale Kannbeschreibungen Wie in A2.1 bleiben die Themen im Bereich des praktischen Lebens, der Bewältigung von Alttagssituationen

Mehr

Marketing und Eventmanagement

Marketing und Eventmanagement Berufsbild Eventmanager/innen arbeiten überwiegend in mittleren und großen Unternehmen sowie Banken und Versicherungen in der PR-Abteilung aber auch in der Werbe-, Messe und Unterhaltensbranche. So sind

Mehr

Meetings und Präsentationen

Meetings und Präsentationen 4 Meetings und Präsentationen Bevor Sie mit Ihren chinesischen Geschäftspartnern Meetings planen und durchführen, sollten Sie versuchen, die Ziele (z.b. Unternehmensvorstellung, Informationsaustausch,

Mehr

Standorte Standpunkte

Standorte Standpunkte Standorte Standpunkte 1 Ein erfolgreiches Messegespräch führen: Ratgeber a) Welche Tipps gehören zusammen? Verbinden Sie. 1. Verzichten Sie im Gespräch auf einen detaillierten Bericht über die neuesten

Mehr

Schritte international

Schritte international MODUL 1: Lesetexte aus Wirtschaft und Beruf international 2 Niveau A1/2 international 3 Niveau A2/1 international 4 Niveau A2/2 international 5 Niveau B1/1 international 6 Niveau B1/2 Rauchverbot in Restaurants

Mehr

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Ziele Die Teilnehmenden (TN) erweitern ihre Kompetenz, um telefonische Gespräche sicher und professionell zu führen. Sie kennen die Grundlagen

Mehr

Kommunikation am Telefon

Kommunikation am Telefon Blended Training Kommunikation am Telefon Kursverlauf in drei Varianten Integration von E-Learning und klassischem Präsenztraining Inhalt: Blended Training Kommunikation am Telefon...1 Kursverlauf in drei

Mehr

Meetings und Präsentationen

Meetings und Präsentationen 4 Meetings und Präsentationen Ein Meeting, in Norwegen møte genannt, verfolgt zwei Ziele: Zum einen den Informationsaustausch, zum anderen wird durch den persönlichen Kontakt der Teamgeist im Unternehmen

Mehr

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind!

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! I Allgemeine Einschätzungen und Merkmale Ihrer Tätigkeit 1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! Wie wichtig ist Ihnen, dass

Mehr

MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten.

MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten. Modul 1 Telefontraining: Sekretariat und Empfang MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten. Am Empfang oder im Sekretariat kommt Ihr Unternehmen zuerst in Kontakt mit Ihren Kunden.

Mehr

Online Spanisch für Betriebswirte Business Spanisch Spanisch für Wirtschaftswissenschaftler

Online Spanisch für Betriebswirte Business Spanisch Spanisch für Wirtschaftswissenschaftler Spanisch für Betriebswirte Spanisch für Wirtschaftswissenschaftler 1 Spanischkurs für Wirtschaftswissenschaftler Spanischkurs für Wirtschaftswissenschaftler 2 Spanisch für Wirtschaftswissenschaftler ist

Mehr

Premium League 2015/16. zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen. Anmeldungen unter: vvg.at » 1 «

Premium League 2015/16. zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen. Anmeldungen unter: vvg.at » 1 « zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen Anmeldungen unter: vvg.at 2015/16» 1 « Premium League - unser Format für Ausbilder/innen Als Fachkräfte sind die Lehrlingsausbilder/innen

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Nr. Vereinbarung Verhaltensanforderung Wir fördern ein offenes Klima für Fragen. Beispielhafte Angebote damit die Vereinbarung lebt Kommunikation Wir fördern

Mehr

Führungstraining. Modul 2. Gesprächsführung und Konfliktbewältigung. Ändern unter

Führungstraining. Modul 2. Gesprächsführung und Konfliktbewältigung. Ändern unter <Ansicht> <Master> <Folienmaster> Führungstraining Modul 2 Gesprächsführung und Konfliktbewältigung IHK-Führungstraining M2 Gesprächsführung und Konfliktbewältigung - Folie 1 Seminarübersicht (I) Erschwerte Kommunikation in der heutigen

Mehr

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst.

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 - Feedback Um klarr zu sehen,, genügtt offtt ein Wechsell derr Blickrri ichttung Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 -Feedback Was iistt das? Das 360 -Modell dient der Rundum-Beurteilung

Mehr

Projektmanagement. Modulare Ausbildung

Projektmanagement. Modulare Ausbildung Projektmanagement Modulare Ausbildung Projektmanagement-Ausbildung Projektmanagement ist eine der grundlegenden Disziplinen in der modernen Arbeitswelt. Dazu gehören unterschiedliche Aspekte, wie Projekte

Mehr

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch)

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) , 8. Schulstufe 1 Hinweise zum Verständnis der Deskriptoren Die in den Deskriptoren immer wieder angesprochenen vertrauten Themenbereiche sind identisch mit den im Lehrplan angeführten Themen. Eine Liste

Mehr

Modul C : Kommunikationstechniken

Modul C : Kommunikationstechniken Modul C : Kommunikationstechniken 1. Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation 1.1. Definition 1.2. Sender-Empfänger-Modell 1.3. Voraussetzungen für eine gute Verständigung 1.4. Einflüsse von Wahrnehmung

Mehr

101 Tipps - Besprechungen organisieren

101 Tipps - Besprechungen organisieren IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! 101 Tipps - Besprechungen organisieren Checkliste Besprechungen Führung Checkliste 101 Tipps für erfolgreiche Besprechungen 1. Vorbereitung... 2 2. Zeitplanung... 3

Mehr

Inline Village Kontakterfassung LeadSuccess. Ispo Sommer 06

Inline Village Kontakterfassung LeadSuccess. Ispo Sommer 06 Inline Village Kontakterfassung mit Präsentation LeadSuccess für die Ispo Sommer 06 Unlimited solutions // LeadSuccess // Beschreibung von LeadSuccess LeadSuccess bietet Ihnen die Möglichkeit alle Kontaktdaten

Mehr

In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig? Dienstleistung Produktion Handel Andere:

In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig? Dienstleistung Produktion Handel Andere: FRAGEBOGEN Dieser Fragebogen dient als Grundlage für unseren ersten Workshop: Die Antworten helfen uns bei der Konzeption und beim Designvorschlag Ihrer Website. Ihre Adresse Firma: Name: Strasse: PLZ:

Mehr

MIS-Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen.

MIS-Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen. -Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen. Projektmanagement Informations- Datenbank n n Kennzahlen Schulung NAVIGATOR Visualisierung/ Cockpits s Management Beratung Consulta

Mehr

Informationsmaterial zur Messevorbereitung. ZAB Marketing/Kommunikation Januar 11 1

Informationsmaterial zur Messevorbereitung. ZAB Marketing/Kommunikation Januar 11 1 Informationsmaterial zur Messevorbereitung 1 Vorteile Die Präsentation auf dem Gemeinschaftsstand ermöglicht es Ihnen, sich auf die wesentlichen Vorbereitungsaufgaben zu konzentrieren: Auswahl und Präsentation

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

Inhaltsverzeichnis 7. Vorwort... 5. 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15

Inhaltsverzeichnis 7. Vorwort... 5. 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15 1.1 Ordnungssysteme... 15 Übersicht: Die häufigsten Ordnungssysteme... 15 Checkliste: Grundsätze für eine effiziente

Mehr

Entstehung, Entwicklung und Prinzip

Entstehung, Entwicklung und Prinzip OPEN SOURCE Entstehung, Entwicklung und Prinzip Formulierungen zu Themenfindung und Projektzielen Stand: März 2006 Cedric Spindler, Macy Späni, Silvia Kohler 6. Semester Open Source 1 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Führung ohne Macht! Kollegen und Projektteams überzeugen und auf Augenhöhe steuern

Führung ohne Macht! Kollegen und Projektteams überzeugen und auf Augenhöhe steuern Führung ohne Macht! Kollegen und Projektteams überzeugen und auf Augenhöhe steuern Inhalte Nutzen Methoden Teilnehmerkreis Führung ohne Macht! Kollegen und Projektteams überzeugen und auf Augenhöhe steuern

Mehr

Seminarreihe für Pflegeberufe

Seminarreihe für Pflegeberufe Sie sind ständig gefordert sich auf besondere Bedürfnisse von alten oder kranken Menschen einzustellen Sie sind aber auch Ansprechpartner für Angehörige dieser zu betreuenden Menschen und hier oft mit

Mehr

Erfolgreich in INDIEN Interkulturelles Management-Training

Erfolgreich in INDIEN Interkulturelles Management-Training Offenes Seminar am 19.-20. April 2016 in Stuttgart Erfolgreich in INDIEN Interkulturelles Management-Training Dieses Training richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die seit kurzem oder längerem Umgang

Mehr

Schulungsplan: Projektleiter

Schulungsplan: Projektleiter Schulungsplan: Projektleiter Projektleitung Kompakt 6,0 UE Führen ohne Vorgesetztenfunktion: 1,5 Was macht die Situation des Projektleiters so besonders? Welche Führungsaufgaben sind zu bewältigen? Welche

Mehr

Das Jahresgespräch: Gesprächsleitfaden

Das Jahresgespräch: Gesprächsleitfaden Empfehlungen für das Jahresgespräch: Das Jahresgespräch: Gesprächsleitfaden Gründliche Vorbereitung mit dem Vorbereitungsbogen Ort und Zeit frühzeitig abstimmen Ausreichend Zeit einplanen Störungsfreien

Mehr

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind.

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind. Inhalt Führungskräfte 1 Führungsstil und Führungsverhalten unternehmensgerecht 2 Führung durch richtige Delegation und Kontrolle 3 Führen nach Zielen 4 Besprechungstechnik und Entscheidungsfindung in Gruppen

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr

Lösungsorientierte Gesprächsführung

Lösungsorientierte Gesprächsführung Lösungsorientierte Gesprächsführung Kurs-Nr. 100 Das Führen professioneller Gespräche ist wichtiger Bestandteil Ihrer täglichen Arbeit. Der lösungsorientierte Ansatz geht davon aus, dass es Lösungen gibt

Mehr

Basistraining für Führungskräfte

Basistraining für Führungskräfte Basistraining für Führungskräfte Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die auf eine Führungsaufgabe vorbereitet werden oder diese neu übernehmen und die Grundlagen erfolgreicher Führungsarbeit kennen

Mehr

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland TREFF PUNKT Initiativen Leitfaden Jobmesse -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland Sprachinstitut TREFFPUNKT, Alexandra von Rohr, A.vonRohr@learn-german.com, Bamberg / Germany

Mehr

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie 1. Einführung Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch ist ein Instrument der Personalentwicklung, dessen Grundsätze in der Rahmenrichtlinie PERMANENT formuliert

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Fachübergreifende Kurse an den Landesberufsschulen deutscher Sprache

Fachübergreifende Kurse an den Landesberufsschulen deutscher Sprache AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Deutsches Bildungsressort Bereich deutsche Berufsbildung PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Dipartimento istruzione e formazione tedesca Area formazione professionale

Mehr

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel InformationsZentrum für die Wirtschaft Service für Leser der IZW-Beratungsbriefe Checkliste für Mitarbeiterbefragungen 1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen Vorbereitungsphase: Legen Sie

Mehr

Bedarfsanalyse zur Sprache im Berufsleben: Sind die Sprachkurse der Wirtschaftsuniversität Turku bedarfsorientiert?

Bedarfsanalyse zur Sprache im Berufsleben: Sind die Sprachkurse der Wirtschaftsuniversität Turku bedarfsorientiert? Bedarfsanalyse zur Sprache im Berufsleben: Sind die Sprachkurse der Wirtschaftsuniversität Turku bedarfsorientiert? Hanna Ruska-Becker & Joachim Schlabach Wirtschaftsuniversität Turku, Spracheninstitut

Mehr

Agenda. Architektur de Verhandlung. Sichtweisen. Interessen. Lösungsansätze. usw. Sinn und Zweck Themenliste Zeitmanagement Gesprächsregeln usw.

Agenda. Architektur de Verhandlung. Sichtweisen. Interessen. Lösungsansätze. usw. Sinn und Zweck Themenliste Zeitmanagement Gesprächsregeln usw. Agenda Der folgende Beispiel zeigt die Agenda einer Verhandlung zwischen zwei Partnern: ein Lohnhersteller und seinem Auftraggebern. Diese Agenda ist nach den Schritten eines optimalen Verhandlungsablauf

Mehr

Keine Macht dem Mobbing

Keine Macht dem Mobbing Keine Macht dem Mobbing 1. Was ist Mobbing? 2. Zahlen, Daten, Fakten 3. Guter Nährböden für Mobbing 4. Charaktere, die zum Mobbing einladen 5. Lösungsansätze 1. Was ist Mobbing? Die Dummheit des Menschen

Mehr

Verkauf als Motor der Firma:

Verkauf als Motor der Firma: Christian Fravis E-News über Professionell März 2011 Persönlich Verkaufen Verkauf als Motor der Firma: Was bedeutet der Verkauf für Sie? Können und/oder müssen Sie und Ihre Mitarbeiter sich im Verkauf

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Psychologie im Projektmanagement

Psychologie im Projektmanagement Psychologie im Projektmanagement Eine Einführung für Projektmanager und Teams von Mark Reuter P U B L I C I S Inhaltsverzeichnis 1 Normen und Zertifizierungen 17 1.1 Relevanz: Die Bedeutung der richtigen

Mehr

WIR BLEIBEN IN KONTAKT. KONTAKTHALTEPROGRAMM IN 3 PHASEN für Mütter und Väter. Leitfaden für Führungskräfte

WIR BLEIBEN IN KONTAKT. KONTAKTHALTEPROGRAMM IN 3 PHASEN für Mütter und Väter. Leitfaden für Führungskräfte WIR BLEIBEN IN KONTAKT KONTAKTHALTEPROGRAMM IN 3 PHASEN für Mütter und Väter Leitfaden für Führungskräfte erarbeitet im Rahmen des audit berufundfamilie (Juni 2008/Oktober 2012) Seite 2 Ein Kind bewegt

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

CHINA: Lieferantenmanagement und Qualitätssicherung Interkulturelles Spezialseminar mit Stattfindegarantie!

CHINA: Lieferantenmanagement und Qualitätssicherung Interkulturelles Spezialseminar mit Stattfindegarantie! Offenes Seminar am 8.-9. Oktober 2015 in Heidelberg CHINA: Lieferantenmanagement und Qualitätssicherung Interkulturelles Spezialseminar mit Stattfindegarantie! Sie arbeiten bereits oder in Zukunft mit

Mehr

Französisch Ergänzungsfach - Fachschule für Wirtschaft. Kurs 4 (Wirtschaftsfranzösisch) Fachrichtung Betriebswirtschaft

Französisch Ergänzungsfach - Fachschule für Wirtschaft. Kurs 4 (Wirtschaftsfranzösisch) Fachrichtung Betriebswirtschaft Französisch Ergänzungsfach - Kurs 4 (Wirtschaftsfranzösisch) Fachrichtung 342 Fachrichtung Vorbemerkungen Mit der Weiterentwicklung des europäischen Integrationsprozesses und des internationalen Wettbewerbs

Mehr

Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen!

Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen! Seminare 2007 Entwicklung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen! Überzeugend kommunizieren Erfolgreich verhandeln Professionell telefonieren Rhetorisch geschickt argumentieren Leistungen beim Kunden

Mehr

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit Fragen IKP Kommunikation Aufgabe 1: Sie haben in einem mittelständischen Unternehmen eine Stelle als Abteilungsleiter angetreten. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit stellen Sie fest, dass in der Abteilung

Mehr

E l k e J o n e k B e u t l e r

E l k e J o n e k B e u t l e r Seite 1/5 1.) Supervisionsangebot für Medizinische Berufe a.) Einzelsupervision Supervision bietet die Möglichkeit spezifische Themen und Situationen, die im Berufsalltag immer wieder auftreten, näher

Mehr

Volkswagen Coaching Zertifizierter ProjektManager

Volkswagen Coaching Zertifizierter ProjektManager Volkswagen Coaching Zertifizierter ProjektManager Die heutigen Herausforderungen an das Projektmanagement In unserer heutigen dynamischen Umwelt sehen wir uns vielfältigen Herausforderungen gegenüber.

Mehr

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als erfahrene Assistentin

Mehr

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Inhalte Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte,

Mehr

Fachbezogenes Englisch. Berufskolleg für biotechnologische Assistenten. Schuljahr 1 und 2. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Fachbezogenes Englisch. Berufskolleg für biotechnologische Assistenten. Schuljahr 1 und 2. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Berufskolleg für biotechnologische Assistenten Schuljahr 1 und 2 2 Vorbemerkungen Englisch ist oft die gemeinsame Sprache im internationalen Forschungs- und Wirtschaftslebens, besonders auch in den Bereichen,

Mehr

ZDfB_Ü01_M_06 120206. Felix Brandl München ZERTIFIKAT DEUTSCH FÜR DEN BERUF ÜBUNGSSATZ 01. Kandidatenblätter. MÜNDLICHE PRÜFUNG ZEIT: ca.

ZDfB_Ü01_M_06 120206. Felix Brandl München ZERTIFIKAT DEUTSCH FÜR DEN BERUF ÜBUNGSSATZ 01. Kandidatenblätter. MÜNDLICHE PRÜFUNG ZEIT: ca. Felix Brandl München ZDfB_Ü01_M_06 120206 ZERTIFIKAT DEUTSCH FÜR DEN BERUF ÜBUNGSSATZ 01 Kandidatenblätter ZEIT: ca. 20 MINUTEN M1 AUFGABE 1 Selbstdarstellung Situation: Sie treffen zum ersten Mal Ihren

Mehr

FÜRSTENBERG-PERFORMANCE-INDEX 2011

FÜRSTENBERG-PERFORMANCE-INDEX 2011 FÜRSTENBERG-PERFORMANCE-INDEX 2011 Stand: Februar 2011 Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Peter Berger Datenerhebung: forsa (Februar 2011) Volkswirtschaftliche Interpretation: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut

Mehr

René Borbonus. Überzeugungskraft ist spürbar. Überzeugungskraft ist nicht messbar. Offene Trainings mit René Borbonus

René Borbonus. Überzeugungskraft ist spürbar. Überzeugungskraft ist nicht messbar. Offene Trainings mit René Borbonus René Borbonus Überzeugungskraft ist nicht messbar. Überzeugungskraft ist spürbar. Offene Trainings mit René Borbonus Offene Trainings mit René Borbonus Mehr Überzeugungskraft in 3 Schritten Die 3 Offenen

Mehr

Fortbildungskatalog. www.soda-ej.de

Fortbildungskatalog. www.soda-ej.de Angebote für PädagogInnen und Lehrkräfte Stiftung des Ev.-Luth. Kirchenkreises Mecklenburg, anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung Träger: Sozial-Diakonische

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

W2 PERSONALMANAGEMENT

W2 PERSONALMANAGEMENT W2 PERSONALMANAGEMENT Mit dem Unterrichten der nachfolgend aufgeführten Leistungsziele müssen in diesem Kompetenzbereich auch folgende MSS-Kompetenzen gefördert werden: Problemlösung, qualitätsorientiertes

Mehr

Martin Zeiml Ausbildung und Training Tel. 0676-5457120 ; Fax 0676-5457066 Oberwaltersdorferstrasse. 243 A- 2512 Tribuswinkel training@zeiml.

Martin Zeiml Ausbildung und Training Tel. 0676-5457120 ; Fax 0676-5457066 Oberwaltersdorferstrasse. 243 A- 2512 Tribuswinkel training@zeiml. Seminartitel Führen sie schon oder managen sie noch? Führen von Teams und Gruppen Jetzt rede ICH (Kampfrhetorik) Überzeugen im Gespräch Frei sprechen vor Gruppen Professionelle Rhetorik anwenden Kein Problem

Mehr

Grundwissen Management

Grundwissen Management Grundwissen Management Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Management Begriffe und Grundlagen 1. 1 Einleitung 1. 2 Begriffe 1. 3 Entstehung 1. 4 Selbstlernaufgaben 1. 5 Zusammenfassung 1. 6

Mehr

Nach Abschluss von Studium oder Thesis: Wie bekomme ich meinen Traumjob?

Nach Abschluss von Studium oder Thesis: Wie bekomme ich meinen Traumjob? Nach Abschluss von Studium oder Thesis: Wie bekomme ich meinen Traumjob? Ludwigshafen, 20. Juli 2011 Dr. rer. nat. Reinhardt Bergauer, Apotheker + MBA PP PHARMA PLANING International Executive Search &

Mehr

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. EBC*L STUFE C Lernzielkatalog International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6 A-1120 Wien Fon: +43-1-813 997 745 office@ebcl.eu www.ebcl.eu Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

Mehr

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus:

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus: Das PMI Munich Chapter e.v. bietet künftig neben Chapter-Meetings, Stammtischen und dem Kongress PM-Summit nun auch Workshopreihen an. Somit erweitert das Munich Chapter nicht nur sein inhaltliches Informationsangebot

Mehr

OFFENE SEMINARE 2015. Kommunikation ist alles! Auf ein Wort

OFFENE SEMINARE 2015. Kommunikation ist alles! Auf ein Wort OFFENE SEMINARE 2015 Kommunikation ist alles! Auf ein Wort IHR ERFOLG STEHT BEI UNS IM MITTELPUNKT! I.P.U. DAS HERMANNSEN-CONCEPT-ERFOLGSREZEPT INPUT CHANCEN ERKENNEN Vortrag Einzelarbeiten Gruppenarbeiten

Mehr

Hochschulzertifikatskurs Praxismanagement an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Hochschulzertifikatskurs Praxismanagement an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Hochschulzertifikatskurs Praxismanagement an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: jederzeit Dauer: 12 Monate Kursgebühren monatlich: 155 EUR Gesamtpreis: 1860 EUR ZFU-Zulassungsnummer:

Mehr

Sich melden, nach jemandem fragen

Sich melden, nach jemandem fragen .2 A Track 3 B Track 4 Sich melden, nach jemandem fragen Sie hören vier automatische Hinweisansagen. Ergänzen Sie die Sätze. Kein unter dieser Nummer. 2 Die Rufnummer des hat sich. Bitte wählen Sie: 3

Mehr

Aufbauseminar für Führungskräfte Heikle Punkte fair und klar ansprechen Feedback-, Kritik- oder Konliktgespräche führen 14. September 2015 in Nottwil

Aufbauseminar für Führungskräfte Heikle Punkte fair und klar ansprechen Feedback-, Kritik- oder Konliktgespräche führen 14. September 2015 in Nottwil Kommunikationsseminare 2015 Basisseminar Umgang mit unfreundlichen und aggressiven Kunden und Bürgern 4. Mai 2015 in Zürich Aufbauseminar für Führungskräfte Heikle Punkte fair und klar ansprechen Feedback-,

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Der erfolgreiche Messeauftritt!

Der erfolgreiche Messeauftritt! Fragenkatalog für ein Messestand-Briefing Der erfolgreiche Messeauftritt! Hamburg, 28.08.2006 Bruno Meißner Dipl.Kfm. MeissnerExpoConsult Präsidiumsmitglied FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation

Mehr

Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich

Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich www.pop-personalentwicklung.de Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich 1 Die Führungskraft im gewerblichen Bereich Die Führungskraft im gewerblichen

Mehr

Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen?

Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen? www.maik-grossmann.de info@maik-grossmann.de t 01577 / 17 08 74 2 CHECKLISTE WEBSEITE Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen? Oder gründen Sie gerade

Mehr

Leistungszielübersicht Praxisausbilder Bank

Leistungszielübersicht Praxisausbilder Bank PRAXISAUSBILDER BANK 11.11.11 / v8.7 Leistungszielübersicht Praxisausbilder Bank 1 Leistungszielkatalog Der Leistungszielkatalog entspricht den SwissBanking-Anforderungen zur Zertifizierung von Praxisausbildern

Mehr

Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte. Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte

Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte. Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte Im Fokus: Messe-Neukontakte Die Herausforderung Messen bieten hervorragende Möglichkeiten

Mehr

Die Messepräsenz als vertrieblicher Prozess. Navigator zum Messeerfolg der Wettbewerbsvorteil beim Messeprozess

Die Messepräsenz als vertrieblicher Prozess. Navigator zum Messeerfolg der Wettbewerbsvorteil beim Messeprozess Die Messepräsenz als vertrieblicher Prozess Navigator zum Messeerfolg der Wettbewerbsvorteil beim Messeprozess Berlin, 29.01.2014 Was Messen so effektiv macht Optimales Marketing- und Vertriebsinstrument

Mehr

036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren

036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren 036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren Nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Kommunikationskompetenz sind den aktuellen Herausforderungen gewachsen.

Mehr

Business Compass FRANKREICH

Business Compass FRANKREICH Business Compass FRANKREICH Kooperationstraining für Fach- und Führungskräfte Broer Cross-Cultural Management Inh. Bastian Broer Am Zinnbruch 15, 53129 Bonn info@bccm-web.com www.bccm-web.com Viele Deutsche

Mehr

Der Trainingspartner

Der Trainingspartner Der Trainingspartner kreatives Trainernetzwerk für den technischen Mittelstand Seminar Profi im Technischen Vertrieb (Kompaktseminar) DTP-Seminar Profi im technischen Vertrieb Seite 1 Seminartitel: Profi

Mehr

Fitness für (Körper und) Geist

Fitness für (Körper und) Geist 1 Fitness für (Körper und) Geist M ö g l i c h k e i t e n G r e n z e n E r f a h r u n g e n Vorausgeschickt Im Rahmen meines Vortrages beziehe ich mich insbesondere auf Coachingerfahrungen, die wir

Mehr

Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen

Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen Jens Maylandt Sozialforschungsstelle der TU Dortmund Seminar: Gesundheitsmanagement in der Apotheke - Impulse durch kollegiale

Mehr

Leitfaden für das jährliche MitarbeiterInnengespräch an der Hochschule München

Leitfaden für das jährliche MitarbeiterInnengespräch an der Hochschule München Leitfaden für das jährliche MitarbeiterInnengespräch an der Hochschule München INHALT: Vorwort 1. Ziele und Charakter des jährlichen MitarbeiterInnengesprächs 2. Rahmenbedingungen und Grundsätze Anlagen:

Mehr

Kommunikationsfähigkeiten in der ärztlichen Kommunikation: Leitfaden zum Vorgehen beim ärztlichen Gespräch

Kommunikationsfähigkeiten in der ärztlichen Kommunikation: Leitfaden zum Vorgehen beim ärztlichen Gespräch Kommunikationsfähigkeiten in der ärztlichen Kommunikation: Leitfaden zum Vorgehen beim ärztlichen Gespräch (Übersetzung des Calgary- Cambridge- Schemas) Allgemeine Anmerkungen zum Verständnis und zur Anwendung:

Mehr

Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Was gilt für mich?

Arbeitshilfe Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen Was gilt für mich? Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Mit dieser Arbeitshilfe können Sie Gespäche über Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz wirkungsvoll vorbereiten. Tipps Bereiten Sie sich

Mehr