Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall"

Transkript

1 Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall 1. Fachinformationstag Katastrophenschutz des Landes Niedersachsen, BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben.

2 Gliederung (1) Einleitung: BBK als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis (2) Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall Bundesweite Notstromkapazitäten Minimalkonzept Rechtlicher Rahmen Notstromversorgung Empfehlungen aus den Ländern Leitfaden Notstromversorgung (3) Fazit offene (Forschungs-)Fragen

3 Einleitung: BBK als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis Tony Hegewald / pixelio.de

4 TAB-Bericht Bericht des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB-Bericht) Die Wahrscheinlichkeit eines langandauernden und das Gebiet mehrerer Bundesländer betreffenden Stromausfalls mag gering sein. Träte dieser Fall aber ein, kämen die dadurch ausgelösten Folgen einer nationalen Katastrophe gleich. Diese wäre selbst durch eine Mobilisierung aller internen und externen Kräfte und Ressourcen nicht»beherrschbar«, allenfalls zu mildern.

5 Hintergrund: TAB, Forschung, Gesamtkonzept TAB Bericht Stellungnahme Bundesregierung Intensivierung der Forschung Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen der Prävention und Notfallplanung Stromausfall im Rahmen NaSiFo Ressortforschung Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis

6 Stromausfall Stromausfall Kurzfristig Langfristig Fokus BMI / BBK: Lang anhaltend und großflächig Lokal Großflächig Langanhaltender, großflächiger Stromausfall Seite 6

7 Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall

8 Hintergrund Entwicklung eines Gesamtkonzeptes Notfallplanung für langanhaltende und großflächige Stromausfälle zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen. Till Naujock / pixelio TAB-Bericht Darstellung der Folgen eines mehrwöchigen Stromausfalls Stellungnahme der Bundesregierung Bedarf: Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall KritisNOTSTROM Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall

9 Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens für Aktivitäten der staatlichen und öffentlichen Akteure (Bund, Länder, Kommunen) zur Notfallplanung Stromausfall Sammlung verschiedener Initiativen, Ansätze, Lösungen Harmonisierung von Begriffen, Zielen, Regelungen Inhaltlicher Schwerpunkt: Versorgung der Bevölkerung Angebot einer Plattform, Koordinierungsfunktion Adressaten: vorwiegend staatliche und öffentliche Akteure der Notfallplanung

10 Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall Themen Kapazitäten Notstrom: Welche Kapazitäten stehen für die Notstromversorgung der Gefahrenabwehr zur Verfügung? Entwicklung eines Minimalversorgungskonzepts zur Versorgung der Bev mit lebensnotwendigen Gütern und DL Schutzziele Rechtlicher Regelungsbedarf im Bereich KRITIS/Notstromversor gung Langfristige Treibstoffversorgung Empfehlungen Leitfäden KRITIS

11 Bundesweite Notstromkapazitäten Welche Notstromkapazitäten stehen der Gefahrenabwehr bundesweit zur Verfügung? Auf welchen Umfang ist die Notstromversorgung ausgerichtet? Bereiche mit Über- und Unterversorgung? Wo sind freie Kapazitäten vorhanden? Muss es Anpassungen von staatlicher Seite geben? Kapazitäten Bund Kapazitäten KRITIS Verschiedene Studien und Anfragen: Kapazitäten Bund (2014) Kapazitäten Länder (2015) Kapazitäten Private Unternehmen (Nicht-KRITIS) (2015) Kapazitäten Länder Kapazitäten PRIVATE

12 Minimalkonzept Minimalkonzept zur Versorgung der Bevölkerung im Fall eines langanhaltenden und großflächigen Stromausfalls Was ist die minimale Versorgungsleistung für die Bevölkerung, die in einer Krise aufrecht zu erhalten ist? Lebensmittel Wasser Medizinische Versorgung Wärme Kommunikationsbedarf Wie kann die Versorgungsleistung erbracht werden?

13 Rechtliche Rahmenbedingungen Gesetze und Normen ZSKG Bund, BevS Notfallplanung EnWG EVUs Prävention Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze: - EnSiG, - PTSG, - WaSiG, - ErdölBevG - Unternehmen, Regulierungsbeh örden Notfallplanung KatsG Länder Land, BevS Notfallplanung Verwaltungsvorschriften und Verordnungen zu den KatS- Gesetzen Land, BevS Notfallplanung Polizei- und Ordnungsgesetze der Länder Land, BevS Notfallplanung TSM: S 1001, S 1002 Unternehmen Prävention, Notfallplanung

14 Rechtliche Rahmenbedingungen Gesetze und Normen ZSKG Bund, BevS Notfallplanung EnWG EVUs Prävention Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze: - EnSiG, - PTSG, - WaSiG, - ErdölBevG - Unternehmen, Regulierungsbeh örden Notfallplanung KatsG Länder Land, BevS Notfallplanung Verwaltungsvorschriften und Verordnungen zu den KatS- Gesetzen Land, BevS Notfallplanung Polizei- und Ordnungsgesetze der Länder Land, BevS Notfallplanung TSM: S 1001, S 1002 Unternehmen Prävention, Notfallplanung

15 Empfehlungen von Bundesländern Baden-Württemberg Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (2006): Checkliste "Einsatzmaßnahmen bei Stromausfall". Online verfügbar unter /feuerwehr_katastrophenschutz/grossfla.pdf Regierungspräsidium Karlsruhe (2014): Musternotfallplan Stromausfall. Handlungsempfehlungen zur Vorbereitung auf einen flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfall. Online verfügbar unter 011_MNP_Stromausfall.pdf Hessisches Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) (2013): Rahmenempfehlungen zur Einsatzplanung des Brandund Katastrophenschutzes bei flächendeckendem, langandauerndem Stromausfall. (mit 4 Anlagen). Online verfügbar unter c881343ea9a47dbec Gesamtkonzept Langanhaltender, Notfallplanung großflächiger Stromausfall Stromausfall II.4

16 Leitfaden Notstromversorgung Für KRITIS-Betreiber überarbeiteter Notstromleitfaden für: Führungskräfte in Unternehmen, die für den sicheren Betrieb Verantwortung tragen strategisch-planerische und organisatorische Vorsorgemaßnahmen Notstromversorgung ist nicht für die Aufrechterhaltung des Regelbetriebs dimensioniert ung/kritischeinfrastrukturen/publikationen/leitfad en_notstromversorgung.html

17 Leitfaden Notstromversorgung - Neu Empfehlung: 72 Stunden Aufrechterhaltung der Notstromversorgung ohne weitere Kraftstoffzufuhr Langzeitlagerung von Kraftstoffen für Netzersatzanlagen ( Dieselpest ) Quelle: BBK

18 Offene (Forschungs-) Fragen Till Naujock / pixelio

19 Offene (Forschungs-) Fragen Forschungsfragen: Plausibilität der Szenarien Anlaufstellen Organisation (Kat-Leuchttürme!) Inselnetzfähigkeit auf verschiedenen Ebenen Bevölkerungsverhalten bei Stromausfall Rolle der erneuerbaren Energien bei der Notstromversorgung Politische Fragen: Rechtlicher Regelungsbedarf Zielgrößen für den Ausbau der Notstromkapazitäten Festlegung von Schutzzielen

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Dr. Julia Mayer Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Referat II.4 Risikomanagement und Schutzkonzepte KRITIS Provinzialstraße 93, Bonn Telefon: BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben.

Modernes Katastrophenmanagement bei Ausfällen Kritischer Infrastrukturen

Modernes Katastrophenmanagement bei Ausfällen Kritischer Infrastrukturen Modernes Katastrophenmanagement bei Ausfällen Kritischer Infrastrukturen Das Beispiel Stromausfall. BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Gliederung (1) Bevölkerungsschutz und KRITIS (2) Das Szenario langanhaltender

Mehr

Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung

Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung Forschungsprojekt GRASB, Empfehlungen BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Marco Barnebeck(Telemarco) / pixelio Kreislauf des Risiko- und Krisenmanagements

Mehr

Kritische Infrastrukturen in Deutschland

Kritische Infrastrukturen in Deutschland Kritische Infrastrukturen in Deutschland Vortrag Kathrin Stolzenburg anlässlich der 3. Göttinger Tagung zu aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze 12. 13. Mai 2011, Paulinerkirche

Mehr

Großflächiger, langanhaltender

Großflächiger, langanhaltender Großflächiger, langanhaltender Stromausfall Black out Was tun? Tulln, 15.02.2012 2012 Amt der NÖ Landesregierung Abteilung IVW4 - Feuerwehr und Zivilschutz Landeswarnzentrale NÖ DI Stefan Kreuzer 3430

Mehr

Willkommen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Willkommen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 1 von 7 04.04.2016 22:28 Willkommen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Bürger und Bürgerinnen Bürger und Bürgerinnen Wollen Sie sich und Ihre Mitmenschen schützen? Lesen Sie, wie

Mehr

Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur

Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur Beitrag zur Session Gesundheitsversorgung als Kritische Infrastruktur BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. erysipel_pixelio Das BBK und der Schutz KRITIS -Gründung

Mehr

Stromausfall und seine Folgen für die Bevölkerung

Stromausfall und seine Folgen für die Bevölkerung Dienstag, 17.04.2012 Stromausfall und seine Folgen für die Bevölkerung Frieder Kircher Leitender Branddirektor Berliner Feuerwehr www.tanknotstrom.de Dr. Birgitta Sticher Professorin HWR Berlin 1 Gliederung

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 7/9 05.0.207 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Rüdiger Erben (SPD) Planungen der Katastrophenschutzbehörden

Mehr

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 Manfred Bublies Dynamisches Risikomanagement am Beispiel des BOS Digitalfunkprojekts in Rheinland-Pfalz Wo 16.04.2010 1 DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 DEFINITION RISIKOMANAGEMENT Risikomanagement

Mehr

DIN EN ISO 9001:2015

DIN EN ISO 9001:2015 Neue Konzepte und Anforderungen QM-Netzwerk-Hamburg 12. November 2015 Agenda 1 Ziele der Revision 2 Gliederung ( High-Level-Structure ) 3 Prozessmodell 5 Risikobasierter Ansatz 2 1 1 Ziele der Revision

Mehr

Stand des Aufbaus der Geodateninfrastruktur in Sachsen-Anhalt (GDI-LSA )

Stand des Aufbaus der Geodateninfrastruktur in Sachsen-Anhalt (GDI-LSA ) Sachsen-Anhalt 1. Geo-Fachtag Sachsen-Anhalt am 18.02.2009 in Bernburg Ministerium des Innern Stand des Aufbaus der Geodateninfrastruktur in Sachsen-Anhalt (GDI-LSA ) Torsten Bohlmann 0. Einleitung Worum

Mehr

Klimarisikomanagement als Aufgabe des Bevölkerungsschutzes

Klimarisikomanagement als Aufgabe des Bevölkerungsschutzes Klimarisikomanagement als Aufgabe des Bevölkerungsschutzes Susanne Krings, BBK Tagung Klimarisiko im Griff? Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt Dessau, 11./12. Oktober 2012 Bevölkerungsschutz

Mehr

akademische Weiterbildung berufsbegleitend

akademische Weiterbildung berufsbegleitend akademische Weiterbildung berufsbegleitend Hintergrund Akademische Weiterbildung, berufsbegleitend Voraussetzungen: fachspezifische Berufserfahrung, Hochschulabschluss, Englischkenntnisse (B2-Level) Abschluss:

Mehr

Medizinische Task Force. Aufgaben und Gliederung

Medizinische Task Force. Aufgaben und Gliederung Medizinische Task Force Aufgaben und Gliederung vorläufiger Konzeptstand - unter Vorbehalt der Zustimmung 04/2016 BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Bild: DLR Die Medizinische Task Force Die Medizinische

Mehr

Das Prinzip»citizen first«: Erst ein wahrnehmbarer Nutzen im Alltag der Menschen schafft das notwendige Vertrauen in neue Technologien.

Das Prinzip»citizen first«: Erst ein wahrnehmbarer Nutzen im Alltag der Menschen schafft das notwendige Vertrauen in neue Technologien. Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS Innovationszentrum Öffentliche Sicherheit Lösungen nach dem Prinzip»citizen first«das Innovationszentrum Öffentliche Sicherheit, angesiedelt am

Mehr

Sicherheits- und Risikomanagement auf der Ebene des Zugführers

Sicherheits- und Risikomanagement auf der Ebene des Zugführers Sicherheits- und Risikomanagement auf der Ebene des Zugführers Folie 1 Sicherheit im Einsatz Lernziele In dieser Unterrichtseinheit lernen Sie, - Ihre Pflichten im Bereich der Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

Mehr

Workshop Operative Vorbereitung auf Stromausfälle. 20. November 2012. Gruppenarbeiten

Workshop Operative Vorbereitung auf Stromausfälle. 20. November 2012. Gruppenarbeiten Workshop Operative Vorbereitung auf Stromausfälle 20. November 2012 Gruppenarbeiten Aufgabe 1 Priorisierung in der Wiederherstellung der Stromversorgung Sie sind seit mehreren Stunden ohne eine flächendeckende

Mehr

Risikomanagement im Bevölkerungsschutz

Risikomanagement im Bevölkerungsschutz Risikomanagement im Bevölkerungsschutz Grundlage für eine fähigkeitsbasierte Planung Workshop Grenzüberschreitende Unterstützungsleistung 08.10.2014 Bregenz, Vorarlberg BBK-II.1-1 - Agenda 2 2 1. Rahmenbedingungen

Mehr

RISIKOMANAGEMENT ZUM SCHUTZ VOR ANSCHLÄGEN VORSTELLUNG EINES LEITFADENS

RISIKOMANAGEMENT ZUM SCHUTZ VOR ANSCHLÄGEN VORSTELLUNG EINES LEITFADENS RISIKOMANAGEMENT ZUM SCHUTZ VOR ANSCHLÄGEN VORSTELLUNG EINES LEITFADENS Forum Trinkwasseraufbereitung, Karlsruhe, 25.09.2014 Dr.-Ing. Marcel Riegel, Dipl.-Ing. Detlef Bethmann HINTERGRUND: MÖGLICHE ANSCHLÄGE

Mehr

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Dialoge zur Klimaanpassung Bevölkerungsschutz Dessau, 15.04.2010 Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel Einfluss auf das

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt Bayerisches Landesamt für Umwelt. EU-Projekt Adapt Alp. Workpackage 6: Risikoprävention und Risikomanagement

Bayerisches Landesamt für Umwelt Bayerisches Landesamt für Umwelt. EU-Projekt Adapt Alp. Workpackage 6: Risikoprävention und Risikomanagement EU-Projekt Adapt Alp Workpackage 6: Risikoprävention und Risikomanagement Fakten und Zahlen zu AdaptAlp AdaptAlp: Adaptation to Climate Change in the Alpine Space Partnerschaft: 16 Partner aus: Deutschland,

Mehr

SCHUTZ VON KRITISCHEN INFRASTRUKTUREN

SCHUTZ VON KRITISCHEN INFRASTRUKTUREN SCHUTZ VON KRITISCHEN INFRASTRUKTUREN ERFAHRUNGEN AUS PILOTREGIONEN IN RHEINLAND-PFALZ BWK-Fortbildungsveranstaltung in Magdeburg 3. Juni 2015 M. Sc. Corinna Gall(Uniwasser GmbH, Kaiserslautern) GLIEDERUNG

Mehr

Ergänzende zivilschutzbezogene Ausbildung der Medizinischen Task Force

Ergänzende zivilschutzbezogene Ausbildung der Medizinischen Task Force Ergänzende zivilschutzbezogene Ausbildung der Medizinischen Task Force Klaus Albert Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz

Mehr

Aufgaben und erste Ergebnisse des Cyber-Abwehrzentrums

Aufgaben und erste Ergebnisse des Cyber-Abwehrzentrums Risiken und Katastrophen in Deutschland Aufgaben und erste Ergebnisse des Cyber-Abwehrzentrums 5. Bürgermeisterkongress Bad Neuenahr, 17. April 2012 Dr. Monika John-Koch Worüber wir sprechen Stand: April

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Referat 112 Kritische Infrastrukturen und IT-Sicherheitsrevision GI SECMGT Workshop, 2011-06-10

Mehr

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Dipl.-Ing. Ulrich Skubsch, Senior-VP Channelmanagement Für Ihre Sicherheit Securiton GmbH Alarmierung der Bevölkerung im Extremfall 2 / Dipl.-Ing. Ulrich

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Fakultät Life Sciences

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Fakultät Life Sciences Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät Life Sciences Erarbeitung eines Handlungsleitfadens für Städte und Gemeinden zur Analyse der Auswirkungen und Generierung von potenziellen Bewältigungsmaßnahmen

Mehr

Den Schaden von morgen heute vermeiden

Den Schaden von morgen heute vermeiden Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Herausforderung Klimawandel Antworten und Forderungen der deutschen Versicherer Welche Schadenpräventionsmaßnahmen jetzt sinnvoll und notwendig

Mehr

Wie fair kauft meine Stadt? Handlungsempfehlungen und Ideen für lokale Akteure und Steuerungsgruppen

Wie fair kauft meine Stadt? Handlungsempfehlungen und Ideen für lokale Akteure und Steuerungsgruppen Wie fair kauft meine Stadt? Handlungsempfehlungen und Ideen für lokale Akteure und Steuerungsgruppen Stand der FAIRgabe 480 Milliarden Euro geben Bund, Länder und Kommunen für öffentliche Aufträge aus

Mehr

Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht)

Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht) Landeswarnzentrale Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht) Amt der Steiermärkischen Landesregierung FA Katastrophenschutz und Landesverteidigung Referat LANDESWARNZENTRALE

Mehr

Musternotfallplan Stromausfall

Musternotfallplan Stromausfall Musternotfallplan Stromausfall Handlungsempfehlungen zur Vorbereitung auf einen flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfall Stand: 01.04.2014 Urheberrechte: 2014 Regierungspräsidium Karlsruhe. Alle

Mehr

Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1 40221 Düsseldorf. Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin,

Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1 40221 Düsseldorf. Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen Bevollmächtigte des Landes beim Bund Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen Frau Carina Gödecke MdL Platz des

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

Zwischen Asbest und und VroniPlag Krisenkommunikation im Hochschulbereich

Zwischen Asbest und und VroniPlag Krisenkommunikation im Hochschulbereich Zwischen Asbest und und VroniPlag Krisenkommunikation im Hochschulbereich Julia Wandt 6. Oktober 2015 Zur Person Studium: Universität Göttingen 2002 bis 2010: Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit und

Mehr

Risikokommunikation zur Influenza-Pandemie

Risikokommunikation zur Influenza-Pandemie Risikokommunikation zur Influenza-Pandemie Strategie Themen Maßnahmen 2006 Gesundheitsamt der Stadt Köln, Claudia Lübbert, Stand: 30.11.2006 1 Strategie: Information und Kommunikation zur Influenza-Pandemie

Mehr

Das BBK. Vorstellung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Das BBK. Vorstellung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Das BBK Vorstellung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Bevölkerungsschutz in Deutschland Der Bevölkerungsschutz beschreibt als Oberbegriff alle Aufgaben und Maßnahmen der Kommunen

Mehr

Extremhochwasser hinter Deichen

Extremhochwasser hinter Deichen Extremhochwasser hinter Deichen am Beispiel Bobenheim-Roxheim Einwohnerversammlung in Bobenheim-Roxheim 22.01.2014 Prof. Dr. Robert Jüpner(TU Kaiserslautern) Corinna Gall(Uniwasser GmbH, Kaiserslautern)

Mehr

Fähigkeiten des THW zur Unterstützung bei Stromausfällen

Fähigkeiten des THW zur Unterstützung bei Stromausfällen Fähigkeiten des THW zur Unterstützung bei Stromausfällen Heiko Werner, Referatsleiter, Technisches Hilfswerk www.thw.de Katastrophenschutz in Deutschland Bund Zivil- und Bevölkerungsschutz Länder Katastrophenschutz

Mehr

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Die Berufsfeuerwehren im Katastrophenschutz aus Sicht des Bundes Präsentation anlässlich der Jahrestagung der AGBF am 11.11.2009 Christoph Unger,

Mehr

Die Rolle des BBK im Vorhaben XKatastrophenhilfe. Jakob Rehbach

Die Rolle des BBK im Vorhaben XKatastrophenhilfe. Jakob Rehbach Die Rolle des BBK im Vorhaben XKatastrophenhilfe Jakob Rehbach 28.09.2012 BBK - Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des BMI Stand: 24.09.2012 Seite: 2 Aufgaben des BBK Erfüllung der Aufgaben des Bundes

Mehr

Zivile Krisenvorsorge in Deutschland am Beispiel der Übungsserie LÜKEX

Zivile Krisenvorsorge in Deutschland am Beispiel der Übungsserie LÜKEX Zivile Krisenvorsorge in Deutschland am Beispiel der Übungsserie LÜKEX Vortrag anlässlich des BfR-Symposiums Handeln in Krisen und Krisenprävention am 14. September 2012 in Berlin Präsident Christoph Unger

Mehr

19. Anwenderforum E-Government Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Besonderheiten und Herausforderungen 19. Februar 2013 in Berlin

19. Anwenderforum E-Government Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Besonderheiten und Herausforderungen 19. Februar 2013 in Berlin 19. Anwenderforum E-Government Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Besonderheiten und Herausforderungen 19. Februar 2013 in Berlin INFORA GmbH Dr. Florian Theißing Salzufer 8 10587 Berlin

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

Risiko- und Krisenmanagement. Wasserversorgung. DVGW-Hinweise W 1001 & W 1002. 9. IFWW-Fachkolloquium, 2009-05-05

Risiko- und Krisenmanagement. Wasserversorgung. DVGW-Hinweise W 1001 & W 1002. 9. IFWW-Fachkolloquium, 2009-05-05 Risiko- und Krisenmanagement in der Wasserversorgung DVGW-Hinweise W 1001 & W 1002 9. IFWW-Fachkolloquium, 2009-05-05 GELSENWASSER AG, TEK-Marquardt, Mai 2009 1 Risiko- und Krisenmanagement in der Wasserversorgung

Mehr

Cornelia Diebel. Herausforderungen und Lösungsansätze in der Deutschen Nationalbibliothek

Cornelia Diebel. Herausforderungen und Lösungsansätze in der Deutschen Nationalbibliothek Cornelia Diebel Sammlung und Langzeitarchivierung von E-Journals Herausforderungen und Lösungsansätze in der Deutschen Nationalbibliothek 1 Inhalt Sammlung von Netzpublikationen in der DNB - Gesetzliche

Mehr

Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung?

Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung? Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung? Prof. Reinhard Ries Direktor der Branddirektion in Frankfurt am Main Michael Brückmann Brandoberrat Seite 1 Kritische Infrastrukturen Kritische

Mehr

Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz

Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz Workshop Breitbandschere Verlieren ländliche Regionen den Anschluss? Session III: Breitband-Initiativen der Länder Bonn, 06. Juni 2008 Dr. Gerald Wiesch Referat Telekommunikation

Mehr

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY Ralf Kaschow Verbundkoordinator CAE Elektronik GmbH + 49-(0) 2402/106-593 ralf.kaschow@cae.com Projekt-Daten

Mehr

Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise. Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v.

Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise. Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Herzlich Willkommen! CDISC User Group konstituierendes Treffen, Berlin, 25.09.2007 Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise Sebastian Claudius Semler (Wissenschaftlicher Geschäftsführer)

Mehr

Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane

Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Gefahrenprävention Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane Schweizerische

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Konzeption Zivile Verteidigung (KZV) Umsetzung auf kommunaler Ebene

Konzeption Zivile Verteidigung (KZV) Umsetzung auf kommunaler Ebene Konzeption Zivile Verteidigung (KZV) Umsetzung auf kommunaler Ebene Per Kleist, Feuerwehr Berlin Die zivile Verteidigung berücksichtigt heute stärker als je zuvor die wachsende Verwundbarkeit moderner

Mehr

MDK und Versorgungsqualität 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Dr. med. Axel Meeßen

MDK und Versorgungsqualität 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Dr. med. Axel Meeßen MDK und Versorgungsqualität 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Dr. med. Axel Meeßen 01.10.2015 Berlin Wofür steht der MDK? 01.10.2015 Seite 2 7. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA: MDK und Versorgungsqualität

Mehr

Cloud Computing Den Wandel gestalten Perspektiven und staatliche Fördermaßnahmen

Cloud Computing Den Wandel gestalten Perspektiven und staatliche Fördermaßnahmen Cloud Computing Den Wandel gestalten Perspektiven und staatliche Fördermaßnahmen Worum geht es? Was kann die IG Metall tun? Engineering-Tagung am 20.09.2011 in Essen Constanze Kurz VB 02, Ressort Branchenpolitik

Mehr

Windkraft-Anlagendichte in Raumordnungsgebieten im Spiegel des Raumordnungsplan-Monitors

Windkraft-Anlagendichte in Raumordnungsgebieten im Spiegel des Raumordnungsplan-Monitors Windkraft-Anlagendichte in Raumordnungsgebieten im Spiegel des Raumordnungsplan-Monitors Dr. Brigitte Zaspel und Klaus Einig, BBSR Bundesregierung will Windenergie stark ausbauen Energiekonzept der Bundesregierung

Mehr

Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen. Stephan Schulz-Algie

Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen. Stephan Schulz-Algie Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen Stephan Schulz-Algie Gliederung Vorstellung der Initiative Methode der Befragung Gelingensbedingungen Fazit Diskussion Initiative

Mehr

Contracting ermöglicht neue Spielräume

Contracting ermöglicht neue Spielräume Strom l Gas l Trinkwasser l Fernwärme l Bäder l Stadtbus l Parken Erneuerbare Energien im Unternehmen - Contracting ermöglicht neue Spielräume Dr. Georg Klene Bereichsleiter Energiedienstleistungen klene@stadtwerke-lemgo.de

Mehr

S.U.M.M.I.T. Risikoschablonen für (Gemeinde-) Einsatzleitungen. Zivilschutz.Dialog TIS innovation park Bozen 03. Juni 2014

S.U.M.M.I.T. Risikoschablonen für (Gemeinde-) Einsatzleitungen. Zivilschutz.Dialog TIS innovation park Bozen 03. Juni 2014 S.U.M.M.I.T. Risikoschablonen für (Gemeinde-) Einsatzleitungen Zivilschutz.Dialog TIS innovation park Bozen 03. Juni 2014 Brigitte Eder M.Sc. eder@alps-gmbh.com Marcel Innerkofler MBA, MPA marcel.innerkofler@tirol.gv.at

Mehr

1. Wie bewertet die Landesregierung die Ergebnisse des EU-Gas- Stresstests hinsichtlich Brandenburgs?

1. Wie bewertet die Landesregierung die Ergebnisse des EU-Gas- Stresstests hinsichtlich Brandenburgs? Landtag Brandenburg 6. Wahlperiode Drucksache 6/709 Antwort der Landesregierung Kleine Anfrage 234 der Abgeordneten Heide Schinowsky der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 6/521 Konsequenzen aus

Mehr

Optimierung des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation

Optimierung des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation Optimierung des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation Katastrophenschutz Ziel Aufrechterhaltung der Normalsituation Rückführung in den Normalzustand Zielerreichung Organisierte Maßnahmen Vermeidung,

Mehr

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen.

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12803 17. Wahlperiode 19. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Kommunale Energiestrategien

Kommunale Energiestrategien Kommunale strategien Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Oelde 1 Inhalt situation in Deutschland Regionale konzepte steckbrief der Stadt Oelde Fazit 2 situation Szenario der Weltöl-und Gasförderung (Quelle:

Mehr

Stresstest integriertes Risikomanagement. Dr. André Walter, BBK

Stresstest integriertes Risikomanagement. Dr. André Walter, BBK Stresstest integriertes Risikomanagement Dr. André Walter, BBK Das Thema Risikoanalyse Bevölkerungsschutz und die möglichst breite Umsetzung in Deutschland ist nach wie vor von besonderer Bedeutung. Das

Mehr

Einwohner 8 150 davon Ausländer 1 463 oder 18% Schüler 1 035 Kindergarten 153 Primarschule 552 Oberstufe 208 Externe (Gym., Heime etc.

Einwohner 8 150 davon Ausländer 1 463 oder 18% Schüler 1 035 Kindergarten 153 Primarschule 552 Oberstufe 208 Externe (Gym., Heime etc. Kanton ZH, Bezirk Meilen Einwohner 8 150 davon Ausländer 1 463 oder 18% Schüler 1 035 Kindergarten 153 Primarschule 552 Oberstufe 208 Externe (Gym., Heime etc.) 122 31.05.2011 Rückblick auf die Entwicklung

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Was erwartet Sie im ersten Teil? 1. Projektinhalte

Mehr

CeSeC Certified Secure Cloud

CeSeC Certified Secure Cloud CeSeC Certified Secure Cloud - Der sichere Weg in die Cloud - 1 Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.v. 05.10.2015 Was macht der Bayerische IT-Sicherheitscluster e.v.? Bündelung der IT-Sicherheits-Kompetenz

Mehr

1. Internationaler Tag der Patientensicherheit. 1. International Patient Safety Day. Aktionstag am 17. September 2015

1. Internationaler Tag der Patientensicherheit. 1. International Patient Safety Day. Aktionstag am 17. September 2015 1. Internationaler Tag der Patientensicherheit 1. International Patient Safety Day Aktionstag am 17. September 2015 Information für APS Mitglieder, Förderer und Sponsoren Das Aktionsbündnis Patientensicherheit

Mehr

Was tun, wenn es ernst wird? Bewältigung von Notfallsituationen. 18 Juli 2017

Was tun, wenn es ernst wird? Bewältigung von Notfallsituationen. 18 Juli 2017 Was tun, wenn es ernst wird? Bewältigung von Notfallsituationen 18 Juli 2017 Warum Notfälle, Krisen entstehen Swiss Cheese Model by James T.Reason Page 2 Normative Grundlagen und good practise Empfehlungen

Mehr

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund Deutscher Bundestag Drucksache 16/3902 16. Wahlperiode 15. 12. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Die Neue Revision der ISO 9001:2015

Die Neue Revision der ISO 9001:2015 Die Neue Revision der ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem - Anforderungen Akkreditiert durch Akkreditierung Austria Parkstraße 11 A-8700 Leoben Tel.: +43 (3842) 48476 Fax: DW 4 e-mail: office@systemcert.at

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

DELFIN. Dienstleistungen für Elektro mobilität Förderung von Innovation und Nutzerorientierung

DELFIN. Dienstleistungen für Elektro mobilität Förderung von Innovation und Nutzerorientierung DELFIN Dienstleistungen für Elektro mobilität Förderung von Innovation und Nutzerorientierung Dienstleistungen für Elektromobilität»Das Auto neu denken«heißt die Devise des Regierungsprogramms zur Elektromobilität.

Mehr

Fragen im MVZ: und: Wie bewerten wir unsere Software objektiv?

Fragen im MVZ: und: Wie bewerten wir unsere Software objektiv? MVZ-Software 1 1 Bewertung und Beschaffung von MVZ-Software Vom Umgang mit dem Softwarehaus: Kommunikation und andere Probleme medatixx & bvitg e.v. BMVZ-Jahreskongress 16.09.2011, Berlin MVZ-Software

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Weiterentwicklung gesamtstaatlicher Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung am Beispiel LÜKEX 2011. 5. Strategische Krisenmanagement-Übung zum Thema IT-Sicherheit Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober

Mehr

Gesellschaftliches Engagement im Fußball

Gesellschaftliches Engagement im Fußball Gesellschaftliches Engagement im Fußball Wirtschaftliche Chancen und Strategien für Vereine Von Christoph Heine Erich Schmidt Verlag Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Qualitätssicherung im Kärntner Gesundheitswesen

Qualitätssicherung im Kärntner Gesundheitswesen Qualitätssicherung im Kärntner Gesundheitswesen Dr. Silvia Türk BMG Leiterin der Abt. I/B/13 Qualität im Gesundheitssystem, Gesundheitssystemforschung WAS IST QUALITÄTSSICHERUNG? Qualität ist:... der Grad

Mehr

tsmanagementsystem für r das Veterinärwesen

tsmanagementsystem für r das Veterinärwesen Qualitätsmanagementsystem tsmanagementsystem für r das Veterinärwesen rwesen und die Lebensmittelüberwachung Birgit Neuking, Landes-QMB Tangermünde, den 26.03.2010 QMS Themenübersicht QMS - Warum? Audit

Mehr

Seite Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat

Seite Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat Branddirektion Seite Landeshauptstadt 1 von 6 München Kreisverwaltungsreferat I. Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München Herrn Stadtrat Karl Richter Rathaus

Mehr

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS)

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) DIE RICKENBACHER Einwohnergemeinde Sicherheit Bevölkerungsschutz Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) vom 11. Juni 008 \\srv01-076\home$\sthub\reglemente, Verordnungen, Gdeverträge, Regelungen,

Mehr

Stromausfall im Krisenfall Was kann die ENSO?

Stromausfall im Krisenfall Was kann die ENSO? Stromausfall im Krisenfall Was kann die ENSO? ENSO Energie Sachsen Ost AG Neue Energien/Netzführung Dr. Thomas v. Schieszl/Torsten Schöley www.enso.de Gliederung Krisensicherer Netzaufbau Wie geht das?

Mehr

Stärkung der Qualifizierungsberatung für

Stärkung der Qualifizierungsberatung für Stärkung der Qualifizierungsberatung für KMU in NRW Bottrop, 22.05.2014 Qualifizierungsberatung als Leistungsangebot des Arbeitgeberservices der Agentur für Arbeit Themen Einbettung der Qualifizierungsberatung

Mehr

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Willy Müller - Open Cloud Day 11.6.2013 Approach Entwurf Verabschiedung Experten- Review Konsultation Umsetzung Expertenrat Experten Kantone Kernteam Steuerausschuss

Mehr

Ein Musterdokument zur Erstellung von Datenschutzkonzepten

Ein Musterdokument zur Erstellung von Datenschutzkonzepten Ein Musterdokument zur Erstellung von Datenschutzkonzepten Martin Bialke Institut für Community Medicine Abt. Versorgungsepidemiologie und Community Health Universitätsmedizin Greifswald TMF AG Datenschutz

Mehr

EU-Datenschutz Konkrete Maßnahmen trotz offenem Ausgang

EU-Datenschutz Konkrete Maßnahmen trotz offenem Ausgang EU-Datenschutz Konkrete Maßnahmen trotz offenem Ausgang Bird&Bird LawCamp 20. April 2013 Dr. Sebastian Kraska Rechtsanwalt, Externer Datenschutzbeauftragter Tel.: 089 1891 7360 Internet: www.iitr.de E-Mail:

Mehr

Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz. Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015

Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz. Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015 Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015 DGSMTech FF Braunschweig, THW Bochum BUW / Prof. Fiedrich Berliner Feuerwehr, BF Stuttgart, BF Bochum Bundesamt

Mehr

Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN

Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN RISIKOMANAGEMENT IN DER GEMEINDE Regierungsrat Egon Rauter Abteilung 1 (Kompetenzzentrum Landesamtsdirektion) Angelegenheiten Sicherheitsdienst

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung Warum? Weil die Norm dies fordert? 2 DGQ-Regionalkreis Darmstadt, 10. Oktober 2006 Ziele der Managementbewertung Beurteilung

Mehr

Wertgrenzen für beschränkte Ausschreibung / freihändige Vergabe (Stand: 6. April 2011)

Wertgrenzen für beschränkte Ausschreibung / freihändige Vergabe (Stand: 6. April 2011) Wertgrenzen für beschränkte / freihändige (Stand: 6. April 2011) Bundesland/ Bund Bund 10.000 Euro Ausbaugewerke, Landschaftsbau, Straßenausstattung bis 50.000 Euro Übrige Gewerke bis Keine Keine Angaben

Mehr

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten Workshop der Allianz Gesunde Schweiz vom 19. August 2015 in Bern Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen

Mehr

Herzlich Willkommen. DIN EN ISO 9001 im Karnevalsverein. Barbara E. Wagemann

Herzlich Willkommen. DIN EN ISO 9001 im Karnevalsverein. Barbara E. Wagemann Herzlich Willkommen DIN EN ISO 9001 im Karnevalsverein Barbara E. Wagemann Der Satzungszweck nach 52 Abs.2 Satz 1 Nr.23 AO: Förderung des traditionellen Brauchtums einschließlich des Karnevals Leitgedanke

Mehr

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Agenda Aktuelle Herausforderungen? Bisherige Lösungsansätze Rahmenbedingungen

Mehr

Der Landesausschuss für Weiterbildung des Saarlandes Warum ein guter Ansatz seit Jahrzehnten (fast) folgenlos blieb Dr. Martin Dust Verbandsdirektor Gliederung 1. Einleitung: Zur Person VHS-Verband Saar

Mehr

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6.

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. November 2014 Dr. Stefan Brem stefan.brem[at]babs.admin.ch Chef Risikogrundlagen

Mehr

SIE WERDEN GESPIELT? SPIELSUCHTPRÄVENTION IN RHEINLAND-PFALZ

SIE WERDEN GESPIELT? SPIELSUCHTPRÄVENTION IN RHEINLAND-PFALZ SIE WERDEN GESPIELT? SPIELSUCHTPRÄVENTION IN RHEINLAND-PFALZ Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Fachstelle Prävention der Glücksspielsucht RLP Büro

Mehr