Ländliche. I. Grundschule. besonderem Sozialindex). Kindern! Abschaffung individuellen

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1 Bayern braucht mehr Tempo beim Ausbau der sschulen SPD will Rechtsanspruch auf einen splatz Ländliche Region brauchen passgenaue Schulkonzeptee Vorlage zur Pressekonferenz mit Martin Güll, MdL, bildungspolitischer Sprecher derr Bayern SPD-Landtagsfraktion, Bayerischer Landtag. September 1 Der SPD-Bildungssprecher Martin Güll fordert mehr Qualität und Tempo T beimm Ausbau der sschulen in Bayern. "Bayern ist Schlusslicht beim Ausbau der d gebundenen sschulen in Deutschland", sagte der SPD-Bildungspolitikerr im Bayerischen Landtag bei einer Pressekonferenz und forderte, einen Rechtsanspruch auf einen splatz einzuführen. Derzeit gibt es, bezogen auf alle Schularten, durchschnittlich fürr fünf Prozent der Schüler einen gebundenen Gantztagssc chulplatz. Arbeitslose Lehrer müssten dringendd eingestellt werden. Besonders im Grundschulbereich seien für denn Ausbau auch bauliche Verbesserungen in den Schulen notwendig.. Martin Güll fordert Soformaßnahmen. I. Grundschule Einführung von Lehrertandems nochh im laufenden Schuljahr für Klassen mit besonderem Förderbedarf (Migrationsförderung, Inklusion, Berücksichtigung Sozialindex). Motto: Wir holen die arbeitslosen Lehrerinnen von der Straße zu den Kindern! Abschaffung des Übertrittsverfahrens. Freigabee des Elternwillens und Aufbau eines individuellen Beratungssystems

2 Begründung: Die Grundschule ist eine Schule für alle, in der die Schere zwischen den Leistungspotenzialen und sozialen Kompetenzen extrem hoch ist. Ein Lehrertandem kann diese Herausforderung besser meistern. Die extreme Spreizung bei Übertrittsempfehlung und tatsächlichem Besuch der weiterführenden Schule (siehe Grafik) weist darauf hin, dass das Auswahlverfahren vollkommen untauglich ist. Übertrittsdruck führt zu schweren Belastungen aller (Schüler, Eltern, Lehrkräfte) und lässt Nachhilfe explodieren. II. Gymnasium Sofortige Einrichtung eines Gymnasialkonvents mit Entscheidungsbefugnis; Entwicklung eines G Konzepts: Lehrplan-Neuausrichtung, Unterrichtsorganisation, Pflichtstundenverteilung, Oberstufengestaltung und eines G Konzepts: ab Klasse im. -Lehrer-Programm zur individuellen Förderung und Klassenteilung noch im laufenden Schuljahr, auch hier gilt das Motto: Lehrer von der Straße zu den Kindern Wahlrecht an jedem Gymnasium ab Schuljahr 1 /1 Begründung: Belastung der Kinder muss sofort reduziert werden Flucht vor dem Gymnasium muss gestoppt werden (siehe Grafik) Zahl der Absteiger reduzieren, Aufsteiger erhöhen (siehe Grafik) III. sschulen Rechtsanspruch auf einen gebundenen sschulplatz sofort einführen um die Ausbaudynamik zu erhöhen (siehe Grafik) Zusätzliche Lehrerressourcen am tatsächlichen Bedarf orientieren (1 Std. für GS zu wenig) Kommunales Förderprogramm auflegen, um Schulumgestaltung in Gang zu bringen Ferien- und Randzeitenkonzept für die sschulen entwickeln Begründung: Bildungsgerechtigkeit erhöhen Schulische Förderung aus den Familien und Nachhilfeinstituten in die Schule holen Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss auch nach Kitas gewährleistet sein IV. Bildung im ländlichen Raum stärken Standortgarantie für alle Schulen bei Vorlage eines passgenauen regionalen Konzepts Gemeinschaftsschulen auf Antrag und Vorlage eines pädagogischen Konzepts sofort zulassen Gleichbehandlung von allen kleinen Grundschulen, egal ob rechtlich selbstständig oder nicht

3 Begründung: Schulen sind wichtiger Standortfaktoren für Kommunen (Herzzentrum) Bildungschancen durch unterschiedliches Schulangebot sehr ungerecht im Land verteilt Schulbustourismus stoppen: mehr Lernzeit, weniger Fahrzeit

4 Schüleranteil an Grundschulen, Mittel-/Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien die an einem gebundenen, offenen oder keinem sangebot teilnehmen Schüleranteil an Grundschulen, die an/am teilnehmen sangebot sangebot keinem sangebot in gebundener Form in offener Form Bayern 4,30% 4,10% 91,60% 4,3% 4,1% 91,6% Keine Teilnahme am sangebot Teilnahme am offenen Teilnahme am gebundenen Landkreise mit Grundschulen ohne bzw. marginalem sangebot: Rhön-Grabfeld, Weilheim-Schongau, Berchtesgadener-Land, Dingolfing-Landau Schüleranteil an Mittel-/Hauptschulen, die an/am teilnehmen sangebot sangebot keinem sangebot in gebundener Form in offener Form Bayern 15,40% 7,80% 76,80% 15% 77% 8% Keine Teilnahme am sangebot Teilnahme am offenen Teilnahme am gebundenen Landkreise mit Mittel-/Hauptschulen mit marginalem sangebot: Rhön-Grabfeld, Coburg/Stadt, Weilheim-Schongau

5 Schüleranteil an Realschulen, die an/am teilnehmen sangebot sangebot keinem sangebot in gebundener Form in offener Form Bayern 3,10% 5,20% 91,70% 3% 5% 92% Keine Teilnahme am sangebot Teilnahme am offenen Teilnahme am gebundenen Landkreise mit Realschulen ohne bzw. marginalem sangebot: Neu-Ulm, Pfaffenhofen a.d. Ilm, Garmnisch-Partenkirchen, Schweinfurt/Land Amberg, Freising, Altötting, Erlangen-Höchstadt, Ostallgäu, Rhön-Grabfeld Schüleranteil an Gymnasien, die an/am teilnehmen sangebot sangebot keinem sangebot in gebundener Form in offener Form Bayern 2,10% 4,90% 93,00% 2% 5% 93% Keine Teilnahme am sangebot Teilnahme am offenen Teilnahme am gebundenen Landkreise mit Gymnasien ohne bzw. marginalem sangebot: Ostallgäu, Freyung-Grafenau, Ansbach/Stadt, Ingolstadt, Lichtenfels, Dingolfing-Landua

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8 Realer Übertritt im Vergleich mit der Übertrittsmöglichkeit des Eignungsgutachtens im Schuljahr 1 / 1 Vergleich in Prozent (%) Eignung Realschule Eignung Gymnasium Übertrittsquote Realschule Übertrittsquote Gymnasium 52 39,5 28,1 16,2 Bayern Vergleich in Prozent (%) Eignung Realschule Eignung Gymnasium Übertrittsquote Realschule Übertrittsquote Gymnasium 67,7 60,7 12,8 21,3 München (Land) Vergleich in Prozent (%) Eignung Realschule Eignung Gymnasium Übertrittsquote Realschule Übertrittsquote Gymnasium ,7 15,7 Donau Ries

9 Schulartwechsler im Schuljahr 2011/ Schulartwechsler aus den Jahrgangsstufen 5 10 im Freistaat Bayern Schüler Aufsteiger ans Gymnasium aus allen Schularten Absteiger aus dem Gymnasium an alle Schularten

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