TrendTopic. Gesundheit und Pharmazie

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1 TrendTopic Gesundheit und Pharmazie

2 Apotheken-Versandhandel wächst zweistellig Nach Berechnungen der Nielsen Marktforschung sind die Umsätze von rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmitteln im Geschäftsjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % auf 7,15 Mrd. EUR gestiegen. Höhere Preise und der Verkauf von größeren Verpackungen sorgten im 4. Quartal für ein Umsatzplus von 4,0 %, zugleich erhöhten sich die Absatzmengen um 2,1 %. Enttäuschend verlief das Geschäft 2012 in Lebensmittelhandel und Drogeriemärkten: Die Absatzmengen reduzierten sich hier um 2,0 %, die Umsätze stagnierten bei 1,06 Mrd. EUR. Damit fuhr dieser sogenannte Massenmarkt, der sich in den ersten 6 Monaten erfolgreich entwickelt hatte und im ersten Halbjahr 2012 sogar die Apotheken im Wachstumstempo überholt hatte, in der zweiten Jahreshälfte wieder ein sehr schwaches Ergebnis ein. Er musste Umsatzanteile an stationäre Apotheken und den Apotheken- Versandhandel abgeben. Die stationären Apotheken verzeichneten laut Nielsen bei stabilen Mengen ein Umsatzplus von 1,8 %. Mit weiterhin zweistelligen Wachstumsraten nach Wert und Menge, sowie einer Steigerung des Umsatzanteils am Gesamtmarkt für rezeptfreie Arzneimittel auf 8,7 % verzeichneten die Versandapotheken 2012 ihren größten Umsatzzuwachs. Versandapotheken bleiben Wachstumstreiber Nr. 1 Arznei- und Gesundheitsmittelmarkt Deutschland Anteile 2012 in Mio. EUR Rezeptfreie Produkte in stationären Apotheken 6.438,3 (+1,9 %) Rezeptfreie Produkte im Apotheken- Versandhandel 716,6 (+11,6 %) Selbstmedikation im LEH und in Drogeriemärkten 1.055,1 (-0,1 %) Rezeptpflichtige Arzneimittel ,6 (+2,2 %) Quelle: Nielsen Anders als in den Vormonaten konnten LEH und Drogeriemärkte im dritten Quartal 2012 nicht mehr von einer erhöhten Nachfrage nach Erkältungsmitteln und Vitaminen profitieren Indikationsgebiete, in denen diese Vertriebsschienen traditionell eine hohe Bedeutung haben. In fast allen Warengruppen rezeptfreie Hustenprodukte, Erkältungsbonbons, Grippemittel gingen die Absätze und Umsätze saisonbedingt zurück. Eine Ausnahme bildeten Produkte für Nase und Augen beispielsweise zur Linderung von Pollenallergien oder trockenen Augen. April

3 Verlässliche Wachstumsträger waren 2012 Produkte gegen Hautpilze mit zweistelligen Wachstumsraten über das gesamte Jahr, Adipositas-Diäten und Beruhigungs-/Schlafmittel. Sie zählten bereits 2011 zu den großen Gewinnern im Markt für rezeptfreie Arzneimittel. So erzielten die Apotheken 2012 in diesem Bereich Umsatzsteigerungen von 2,6 % auf 5,19 Mrd. EUR und konnten damit ihre Marktbedeutung wieder leicht steigern. Rückläufige Tendenzen verzeichneten vor allem Multivitamin-Produkte sowie Medikamente gegen Gedächtnisverlust. Der Gesamtmarkt Pharma- und Healthcare inkl. der rezeptpflichtigen Arzneimittel verzeichnete gegenüber dem Vorjahr ebenfalls einen leichten Aufwärtstrend: die verkauften Mengen stagnierten (+0,3 %), während die Umsätze auf ein Volumen von 41,02 Mrd. EUR stiegen (+2,2 %). Zuwächse verzeichneten dabei vor allem Kassen- und Privatrezepte für rezeptpflichtige Arzneimittel. Der Markt für freiverkäufliche Arznei- und Gesundheitsmittel setzte 2012 insgesamt 8,21 Mrd. EUR und damit 2,4 % mehr als im Vorjahr um. Nach guten Halbjahresergebnissen bremste vor allem das rückläufige dritte Quartal die weitere Entwicklung. Unter dem Strich errechnete die Nielsen Marktforschung aber über alle Vertriebskanäle (Apotheken, Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriemärkte) hinweg eine stabile Absatzentwicklung. 6,44 Mrd. EUR (+1,9 %) davon entfielen auf den Bereich der rezeptfreien Produkte aus der Apotheke. Insgesamt verzeichnete der Markt aber über alle Vertriebskanäle hinweg eine stabile Absatzentwicklung. Im Januar 2013 verbuchte das Segment der rezeptfreien Präparate Zuwächse von 12 % nach Wert und 14 % nach Menge (Quelle: IMS). Im Wesentlichen bedingt diesen Anstieg die Erkältungs- und Grippewelle, die einen zweistelligen Absatzzuwachs bei Schmerzmitteln und Erkältungspräparaten erzeugte. Adipositas-Diäten mit zweistelligem Plus Selbstmedikation mit steigendem Umsatz Definitionen im Arzneimittelmarkt Rezeptpflichtige Arzneimittel: Arzneimittel, die nur vom Arzt verordnet werden können Rezeptfreie Arzneimittel: Arzneimittel, die vom Arzt verordnet werden können, für die aber keine Rezeptpflicht besteht Freiverkäufliche Arzneimittel: Arzneimittel, die sowohl in Apotheken, als auch außerhalb verkauft werden können OTC-Markt: Summe der rezeptfreien apothekenpflichtigen und frei verkäuflichen Arzneimittel Selbstmedikation: Summe der ohne ärztliche Verordnung selbst gekauften Arzneimittel Die Packungspreise sind 2011 im Vergleich zum Vorjahr nur unerheblich teurer geworden. So stiegen die Preise für rezeptpflichtige Arzneimittel um 0,6 % auf durchschnittlich 48,49 EUR pro Packung. Die Preise für rezeptfreie Medikamente haben sich ebenfalls diesem Trend angepasst. So lag hier der Durchschnittspreis für eine Packung bei 8,26 EUR. Keine Veränderung hingegen zeigten die Arzneimittel der Selbstmedikation, die außerhalb der Apotheke verkauft wurden (zum Beispiel im LEH oder in den Drogeriemärkten), der Preis blieb wie im Jahr zuvor bei 3,16 EUR. Packungspreise der Selbstmedikation bleiben unverändert April

4 Absatzkanäle Einzelhandel fasst wieder Tritt Für 2011 meldeten Marktforschungsinstitute stagnierende bis rückläufige Umsätze bei frei verkäuflichen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln im Massenmarkt. Während Nielsen 2011 minimal auf 1,06 Mrd. EUR steigende Erlöse mit OTC-Produkten ("Over-the-Counter") sieht, sinken diese laut IMS um 0,7 % auf 910 Mio. EUR. Die verhältnismäßig stabile Position der Drogeriemärkte im Jahr 2011 erklärt sich die Lebensmittel Zeitung (LZ) aus einem starken Wachstum der Handelsmarken von Rossmann und dm, welche das Konzept der Eigenmarke neu interpretierten und nicht mehr auf den absoluten Preiseinstieg zielten. So kommen Handelsmarken nach IMS-Zahlen 2011 auf ein Umsatzplus von 2,5 % auf rund 180 Mio. EUR. Discounter hingegen verlieren nach IMS-Zahlen unter den Vertriebsschienen am deutlichsten mit -2,5 % auf 75 Mio. EUR Umsatz. Sie erzielen damit rund 8 % der Erlöse im Massenmarkt. Unter den mit dem LEH und Drogeriemärkten konkurrierenden Absatzkanälen entwickelt sich zum dritten Jahr in Folge der Apotheken-Versandhandel sehr positiv mit einem Umsatzplus von 14 % auf 640 Mio. EUR (s.o.). Der Apothekenmarkt ist lukrativer. Neben dem exklusiven Verkauf rezeptpflichtiger Medikamente bestreiten die rund stationären deutschen Apotheken rund 80 % des Gesamtmarktes mit rezeptfreien Produkten, da der weitaus größte Teil der rezeptfreien Medikamente apothekenpflichtig ist und zudem mehrere OTC-Hersteller auf einen Exklusiv-Vertrieb in der Apotheke setzen. Apotheken bleiben dominant Distribution freiverkäuflicher Medikamente 2011 / Mio. EUR Apotheken 288,5 (-3,6%) Drogeriemärkte 138,0 (-4,8%) Verbrauchermärkte 55,3 (-2,8%) Apotheken- Versandhandel 32,2 (+5,1%) Discounter 8,6 (-7,2%) Traditioneller LEH 5,9 (-1,6%) Quelle. IMS Health April

5 Auch beim Verkauf der freiverkäuflichen Arzneimittel, bei denen die Apotheken in Konkurrenz zum LEH stehen, fällt das Ergebnis eindeutig aus. Nach den stationären Apotheken mit über der Hälfte Umsatzanteil (55 %) stellen Drogeriemärkte mit 26 % den größten Vertriebskanal bei freiverkäuflichen Medikamenten. Es folgen Verbrauchermärkte (10 %) sowie der Apotheken-Versandhandel mit 6 %. Der Versandhandel konnte 2011 wiederum als einziger Vertriebsweg Anteile hinzugewinnen. Die Situation der Hersteller wird durch die Health-Claims-Verordnung, welche die Werbebotschaften der Nahrungsergänzungsmittel beeinträchtigt, erheblich erschwert, denn diese verlangt überprüfbare Wirksamkeitsnachweise. Während es bei klassischen Vitaminen und Mineralstoffen kaum Probleme gibt, können die Wirksamkeitsversprechen von selbst entwickelten Stoffen oder Probiotika nur schwer belegt werden. Der Spielraum, sich in der Werbung über besondere Wirkstoffe zu profilieren, wird zunehmend eingeschränkt. Zusätzlich holen sich Drogeriemärkte Apothekenmarken ins Regal und verschärfen so den Wettbewerb. Das Angebot werde damit vergleichbarer, klagen einige Hersteller in der Lebensmittel Zeitung: "Der Preis rückt immer weiter in den Fokus." Ein Damoklesschwert (LZ) stellt für einige Marken das zunehmende Angebot apothekenexklusiver Produkte im Massenmarkt dar. Unter anderem Rossmann und dm-drogeriemarkt führen inzwischen ein umfangreiches Sortiment dieser Produkte, die rein rechtlich nicht an die Apotheke gebunden sind, von den Herstellern bisher aber nur diesem Vertriebskanal zugänglich gemacht wurden. Cetebe, Centrum oder Biolectra Magnesium sind zwar teurer als Produkte von Abtei, Kneipp oder Taxofit doch verbinden Konsumenten laut LZ mit den aus der Apotheke bekannten Marken auch eine höhere Wirksamkeit. Zudem vermindern sie die für die etablierten Marken verfügbare Regalfläche. Drogeriemärkte sichern sich Apothekenprodukte Internet gewinnt als Informationsquelle Das Informationsverhalten der Verbraucher ist bezogen auf gesundheitsrelevante Themen im Zeitvergleich nach einer Nielsen-Untersuchung erstaunlich stabil. Mehr als ein Viertel der Befragten informiert sich regelmäßig über gesundheitsrelevante Themen, 63 % zumindest manchmal. Dabei gewinnt das Internet als Informationsquelle weiter an Attraktivität: Inzwischen gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, das Internet zu nutzen, um sich über gesundheitsrelevante Themen zu informieren waren dies erst 38 %. Damit liegt das Internet nach dem Arztgespräch bzw. der Empfehlung des Arztes an zweiter Stelle und spielt erstmals eine ebenso wichtige Rolle wie die Empfehlung des Apothekers. Vergleichsweise wenig genutzt werden Informationen aus Fernsehen oder der Krankenkassen. Über die Hälfte der Befragten ist davon überzeugt, Produkte aus der Apotheke seien wirksamer als Produkte aus Drogerie- oder Supermarkt. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg von 49 % im Jahr 2009 auf 56 % im Jahr Müssen sich die Verbraucher entscheiden, dann spielt für ein Drittel der Befragten bei der Wahl der Einkaufsstätte für Gesundheitsprodukte die gute Beratung die größte Rolle, gefolgt von einem günstigen Preis (21 %). April

6 Die Aspekte Beratung und Preis spielen auch bei der Entscheidung für oder gegen den Arzneimittelkauf im Internet eine wichtige Rolle: Mehr als die Hälfte der befragten Verbraucher (56 %) gibt an, schon einmal Arzneimittel über das Internet bestellt zu haben. Positiv beurteilen diese Verbraucher die Bequemlichkeit, eine zuverlässige und schnelle Lieferung sowie den Vorteil, die besten Preise zu bekommen. Diejenigen, die noch nie Arzneimittel über das Internet bestellt haben, nennen vor allem die fehlende Beratungsmöglichkeit (65 %) als Hintergrund dieser Anteil ist 2011 um 10 Prozentpunkte auf fast zwei Drittel gestiegen. Beruhigungsmittel wachsen gegen den Markttrend Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Menschen in den nördlichen Breitengraden. Die mehr als 200 Viren, die den Apotheken und Drogerien gute Umsätze bescheren, machen 25 bis 50 % aller Besuche beim Arzt aus. Entsprechend wetterabhängig sind die Umsatzverläufe im Erkältungsmittelsegment. Witterungs- und jahreszeitenabhängig ist auch der Gesamtmarkt der rezeptfreien Medikamente, denn Erkältungsmittel sind ein Schwergewicht unter den Arzneimitteln umfasste der Markt für Husten- und Erkältungsmittel 1,17 Mrd. EUR. Dieses Segment macht ein Viertel des 4,6 Mrd. EUR großen Selbstmedikationsmarktes aus und war damit fast doppelt so groß wie der nachfolgende Marktbereich Magen- und Verdauungsmittel. Fehlende Beratung hält von Arzneimittelkauf im Internet ab Wetterabhängiger Markt Erfolgreiche OTC-Kategorien der Selbstmedikation 2011 Umsatz / Veränderung gegenüber Vorjahr Husten- und Erkältungspräparate (-1,8%) Magen und Verdauung Schmerzen 445 (-0,9%) 638 (-0,9%) Haut und Wunden 437 (+4,8%) Herz und Kreislauf Rheuma und Muskelschmerz Vitamine und Mineralstoffe Beruhigung und Schlaf 380 (-5,4%) 373 (-0,6 %) 252 (-3,1%) 191 (+6,7%) Quelle: IMS Health Die Selbstmedikation der drei Hauptgruppen im OTC-Markt zeigte 2011 eine schwächere Entwicklung. Erkältungspräparate sackten um fast 2 % ab. Der Umsatz mit rezeptfreien Magen-Darm-Mitteln sank 2011 um 0,9 % auf 638 Mio. EUR. Der Anteil am Gesamtmarkt Selbstmedikation lag damit bei 14 %. April

7 Die Umsätze mit klassischen Schmerzmitteln sanken um 0,9 % auf 445 Mio. EUR. Rheuma- und Muskelschmerzprodukte verloren 0,6 % und kamen auf 373 Mio. EUR. Zusammen lag der Anteil der schmerzbezogenen Produkte an allen Produktgruppen bei 18 %. Eine positivere Bilanz zeigten kleinere Segmente der Selbstmedikation. Zum Beispiel schafften die Schlaf- und Beruhigungsmittel ein Umsatzplus von 6,7 % auf 191 Mio. EUR. Auch die Mittel für Haut, Schleimhäute und Wunden stiegen 2011 um 4,8 % auf 437 Mio. EUR Umsatz. Im Segment der pflanzliche Arzneien fließt jeder dritte Euro in den Bereich Husten/Erkältung (BAH, IMS). Der Markt der sogenannten Phytopharmaka hatte 2011 ein Minus von 4,1 % zu verkraften. Viele Segmente haben mehr oder minder kräftig verloren. Positiv fällt das Segment pflanzliche Schmerzmittel auf, das um 6,1 % auf 70 Mio. EUR gewachsen ist. Magenund Verdauungsmittel konnten immerhin um 1,7 % zulegen. Mittelfristig werden die Perspektiven für pflanzliche Medikamente dennoch positiv eingeschätzt, denn die Verbraucher erwarten hier zum Teil eine verträglichere Wirkungsweise des Arzneimittels als bei den chemischen Medikamenten. Zum Teil werden Präparate gezielt bei leichten Krankheitssymptomen und bei Kindern verwendet. Dafür nehmen die Patienten in Kauf, dass die Symptome nicht immer so rasch bekämpft werden, wie es andere Präparate versprechen. Beruhigungs- und Schlafmittel wachsen kräftig Segmente der Selbstmedikation mit pflanzlichen Produkten 2011 / Mio. EUR Husten/Erkältung 295 (-5,1%) Herz/Kreislauf 184 (-3,7%) Magen/Verdauung 117 (1,7%) Beruhigung/Schlaf 57 (-16,2%) Schmerzmittel 70 (6,1%) Tonika/Geriatrika 7,5 (-6,3%) alle anderen 129 (-5,8%) Quelle: IMS Health Homöopathische Produkte trotzen der Krise Zusammen mit den homöopathischen Produkten kommt der Markt der rezeptfreien pflanzlichen Produkte auf ein Volumen von jährlich über 5 Mrd. EUR. Pflanzliche Produkte werden von den Kassen kaum noch erstattet, die Umsätze sinken entsprechend (2011: -1,7 %). Jeder Zweite vertraut auf Homöopathie April

8 Die Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln kann sich aber nicht nur im OTC-Gesamtmarkt, sondern auch unter anderen pflanzlichen Produkten behaupten. Nach Allensbach-Erhebungen haben 53 % der Deutschen bereits Erfahrungen mit der Homöopathie gesammelt. Der Weg zu homöopathischen Arzneimitteln führt, das zeigen die Umfrageergebnisse ebenfalls, vor allem über persönliche Empfehlungen von guten Bekannten (54 %) oder einem Arzt bzw. Apotheker (37 % bzw. 31 %). Daneben spielen die Verschreibung durch den Arzt (22 %), aber auch die Medienberichterstattung eine Rolle (21 %). Pflanzliche und homöopathische Arzneimittel in Apotheken verordnete rezeptfreie 2011 Veränderung Anteil gg. Vorjahr Mio. EUR in % in % pflanzliche Arzneimittel verordnete rezeptfreie homöopathische Arzneimittel 92-1,7 2 Selbstmedikation mit pflanzlichen Arzneimitteln Selbstmedikation mit homöopathische Arzneimittel 296 0,7 6 Summe rezeptfreie pflanzliche und homöopathische Arzneimittel ,8 29 Summe andere rezeptfreie Arzneimittel ,2 71 Gesamt ,7 100 Quelle: IMS Health Weiterführende Links Aktuelle Verwenderdaten finden Sie unter Aktuelle Werbedaten finden Sie unter April

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