TrendTopic. Gesundheit und Pharmazie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TrendTopic. Gesundheit und Pharmazie"

Transkript

1 TrendTopic Gesundheit und Pharmazie

2 Apotheken-Versandhandel wächst zweistellig Nach Berechnungen der Nielsen Marktforschung sind die Umsätze von rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmitteln im Geschäftsjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % auf 7,15 Mrd. EUR gestiegen. Höhere Preise und der Verkauf von größeren Verpackungen sorgten im 4. Quartal für ein Umsatzplus von 4,0 %, zugleich erhöhten sich die Absatzmengen um 2,1 %. Enttäuschend verlief das Geschäft 2012 in Lebensmittelhandel und Drogeriemärkten: Die Absatzmengen reduzierten sich hier um 2,0 %, die Umsätze stagnierten bei 1,06 Mrd. EUR. Damit fuhr dieser sogenannte Massenmarkt, der sich in den ersten 6 Monaten erfolgreich entwickelt hatte und im ersten Halbjahr 2012 sogar die Apotheken im Wachstumstempo überholt hatte, in der zweiten Jahreshälfte wieder ein sehr schwaches Ergebnis ein. Er musste Umsatzanteile an stationäre Apotheken und den Apotheken- Versandhandel abgeben. Die stationären Apotheken verzeichneten laut Nielsen bei stabilen Mengen ein Umsatzplus von 1,8 %. Mit weiterhin zweistelligen Wachstumsraten nach Wert und Menge, sowie einer Steigerung des Umsatzanteils am Gesamtmarkt für rezeptfreie Arzneimittel auf 8,7 % verzeichneten die Versandapotheken 2012 ihren größten Umsatzzuwachs. Versandapotheken bleiben Wachstumstreiber Nr. 1 Arznei- und Gesundheitsmittelmarkt Deutschland Anteile 2012 in Mio. EUR Rezeptfreie Produkte in stationären Apotheken 6.438,3 (+1,9 %) Rezeptfreie Produkte im Apotheken- Versandhandel 716,6 (+11,6 %) Selbstmedikation im LEH und in Drogeriemärkten 1.055,1 (-0,1 %) Rezeptpflichtige Arzneimittel ,6 (+2,2 %) Quelle: Nielsen Anders als in den Vormonaten konnten LEH und Drogeriemärkte im dritten Quartal 2012 nicht mehr von einer erhöhten Nachfrage nach Erkältungsmitteln und Vitaminen profitieren Indikationsgebiete, in denen diese Vertriebsschienen traditionell eine hohe Bedeutung haben. In fast allen Warengruppen rezeptfreie Hustenprodukte, Erkältungsbonbons, Grippemittel gingen die Absätze und Umsätze saisonbedingt zurück. Eine Ausnahme bildeten Produkte für Nase und Augen beispielsweise zur Linderung von Pollenallergien oder trockenen Augen. April

3 Verlässliche Wachstumsträger waren 2012 Produkte gegen Hautpilze mit zweistelligen Wachstumsraten über das gesamte Jahr, Adipositas-Diäten und Beruhigungs-/Schlafmittel. Sie zählten bereits 2011 zu den großen Gewinnern im Markt für rezeptfreie Arzneimittel. So erzielten die Apotheken 2012 in diesem Bereich Umsatzsteigerungen von 2,6 % auf 5,19 Mrd. EUR und konnten damit ihre Marktbedeutung wieder leicht steigern. Rückläufige Tendenzen verzeichneten vor allem Multivitamin-Produkte sowie Medikamente gegen Gedächtnisverlust. Der Gesamtmarkt Pharma- und Healthcare inkl. der rezeptpflichtigen Arzneimittel verzeichnete gegenüber dem Vorjahr ebenfalls einen leichten Aufwärtstrend: die verkauften Mengen stagnierten (+0,3 %), während die Umsätze auf ein Volumen von 41,02 Mrd. EUR stiegen (+2,2 %). Zuwächse verzeichneten dabei vor allem Kassen- und Privatrezepte für rezeptpflichtige Arzneimittel. Der Markt für freiverkäufliche Arznei- und Gesundheitsmittel setzte 2012 insgesamt 8,21 Mrd. EUR und damit 2,4 % mehr als im Vorjahr um. Nach guten Halbjahresergebnissen bremste vor allem das rückläufige dritte Quartal die weitere Entwicklung. Unter dem Strich errechnete die Nielsen Marktforschung aber über alle Vertriebskanäle (Apotheken, Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriemärkte) hinweg eine stabile Absatzentwicklung. 6,44 Mrd. EUR (+1,9 %) davon entfielen auf den Bereich der rezeptfreien Produkte aus der Apotheke. Insgesamt verzeichnete der Markt aber über alle Vertriebskanäle hinweg eine stabile Absatzentwicklung. Im Januar 2013 verbuchte das Segment der rezeptfreien Präparate Zuwächse von 12 % nach Wert und 14 % nach Menge (Quelle: IMS). Im Wesentlichen bedingt diesen Anstieg die Erkältungs- und Grippewelle, die einen zweistelligen Absatzzuwachs bei Schmerzmitteln und Erkältungspräparaten erzeugte. Adipositas-Diäten mit zweistelligem Plus Selbstmedikation mit steigendem Umsatz Definitionen im Arzneimittelmarkt Rezeptpflichtige Arzneimittel: Arzneimittel, die nur vom Arzt verordnet werden können Rezeptfreie Arzneimittel: Arzneimittel, die vom Arzt verordnet werden können, für die aber keine Rezeptpflicht besteht Freiverkäufliche Arzneimittel: Arzneimittel, die sowohl in Apotheken, als auch außerhalb verkauft werden können OTC-Markt: Summe der rezeptfreien apothekenpflichtigen und frei verkäuflichen Arzneimittel Selbstmedikation: Summe der ohne ärztliche Verordnung selbst gekauften Arzneimittel Die Packungspreise sind 2011 im Vergleich zum Vorjahr nur unerheblich teurer geworden. So stiegen die Preise für rezeptpflichtige Arzneimittel um 0,6 % auf durchschnittlich 48,49 EUR pro Packung. Die Preise für rezeptfreie Medikamente haben sich ebenfalls diesem Trend angepasst. So lag hier der Durchschnittspreis für eine Packung bei 8,26 EUR. Keine Veränderung hingegen zeigten die Arzneimittel der Selbstmedikation, die außerhalb der Apotheke verkauft wurden (zum Beispiel im LEH oder in den Drogeriemärkten), der Preis blieb wie im Jahr zuvor bei 3,16 EUR. Packungspreise der Selbstmedikation bleiben unverändert April

4 Absatzkanäle Einzelhandel fasst wieder Tritt Für 2011 meldeten Marktforschungsinstitute stagnierende bis rückläufige Umsätze bei frei verkäuflichen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln im Massenmarkt. Während Nielsen 2011 minimal auf 1,06 Mrd. EUR steigende Erlöse mit OTC-Produkten ("Over-the-Counter") sieht, sinken diese laut IMS um 0,7 % auf 910 Mio. EUR. Die verhältnismäßig stabile Position der Drogeriemärkte im Jahr 2011 erklärt sich die Lebensmittel Zeitung (LZ) aus einem starken Wachstum der Handelsmarken von Rossmann und dm, welche das Konzept der Eigenmarke neu interpretierten und nicht mehr auf den absoluten Preiseinstieg zielten. So kommen Handelsmarken nach IMS-Zahlen 2011 auf ein Umsatzplus von 2,5 % auf rund 180 Mio. EUR. Discounter hingegen verlieren nach IMS-Zahlen unter den Vertriebsschienen am deutlichsten mit -2,5 % auf 75 Mio. EUR Umsatz. Sie erzielen damit rund 8 % der Erlöse im Massenmarkt. Unter den mit dem LEH und Drogeriemärkten konkurrierenden Absatzkanälen entwickelt sich zum dritten Jahr in Folge der Apotheken-Versandhandel sehr positiv mit einem Umsatzplus von 14 % auf 640 Mio. EUR (s.o.). Der Apothekenmarkt ist lukrativer. Neben dem exklusiven Verkauf rezeptpflichtiger Medikamente bestreiten die rund stationären deutschen Apotheken rund 80 % des Gesamtmarktes mit rezeptfreien Produkten, da der weitaus größte Teil der rezeptfreien Medikamente apothekenpflichtig ist und zudem mehrere OTC-Hersteller auf einen Exklusiv-Vertrieb in der Apotheke setzen. Apotheken bleiben dominant Distribution freiverkäuflicher Medikamente 2011 / Mio. EUR Apotheken 288,5 (-3,6%) Drogeriemärkte 138,0 (-4,8%) Verbrauchermärkte 55,3 (-2,8%) Apotheken- Versandhandel 32,2 (+5,1%) Discounter 8,6 (-7,2%) Traditioneller LEH 5,9 (-1,6%) Quelle. IMS Health April

5 Auch beim Verkauf der freiverkäuflichen Arzneimittel, bei denen die Apotheken in Konkurrenz zum LEH stehen, fällt das Ergebnis eindeutig aus. Nach den stationären Apotheken mit über der Hälfte Umsatzanteil (55 %) stellen Drogeriemärkte mit 26 % den größten Vertriebskanal bei freiverkäuflichen Medikamenten. Es folgen Verbrauchermärkte (10 %) sowie der Apotheken-Versandhandel mit 6 %. Der Versandhandel konnte 2011 wiederum als einziger Vertriebsweg Anteile hinzugewinnen. Die Situation der Hersteller wird durch die Health-Claims-Verordnung, welche die Werbebotschaften der Nahrungsergänzungsmittel beeinträchtigt, erheblich erschwert, denn diese verlangt überprüfbare Wirksamkeitsnachweise. Während es bei klassischen Vitaminen und Mineralstoffen kaum Probleme gibt, können die Wirksamkeitsversprechen von selbst entwickelten Stoffen oder Probiotika nur schwer belegt werden. Der Spielraum, sich in der Werbung über besondere Wirkstoffe zu profilieren, wird zunehmend eingeschränkt. Zusätzlich holen sich Drogeriemärkte Apothekenmarken ins Regal und verschärfen so den Wettbewerb. Das Angebot werde damit vergleichbarer, klagen einige Hersteller in der Lebensmittel Zeitung: "Der Preis rückt immer weiter in den Fokus." Ein Damoklesschwert (LZ) stellt für einige Marken das zunehmende Angebot apothekenexklusiver Produkte im Massenmarkt dar. Unter anderem Rossmann und dm-drogeriemarkt führen inzwischen ein umfangreiches Sortiment dieser Produkte, die rein rechtlich nicht an die Apotheke gebunden sind, von den Herstellern bisher aber nur diesem Vertriebskanal zugänglich gemacht wurden. Cetebe, Centrum oder Biolectra Magnesium sind zwar teurer als Produkte von Abtei, Kneipp oder Taxofit doch verbinden Konsumenten laut LZ mit den aus der Apotheke bekannten Marken auch eine höhere Wirksamkeit. Zudem vermindern sie die für die etablierten Marken verfügbare Regalfläche. Drogeriemärkte sichern sich Apothekenprodukte Internet gewinnt als Informationsquelle Das Informationsverhalten der Verbraucher ist bezogen auf gesundheitsrelevante Themen im Zeitvergleich nach einer Nielsen-Untersuchung erstaunlich stabil. Mehr als ein Viertel der Befragten informiert sich regelmäßig über gesundheitsrelevante Themen, 63 % zumindest manchmal. Dabei gewinnt das Internet als Informationsquelle weiter an Attraktivität: Inzwischen gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, das Internet zu nutzen, um sich über gesundheitsrelevante Themen zu informieren waren dies erst 38 %. Damit liegt das Internet nach dem Arztgespräch bzw. der Empfehlung des Arztes an zweiter Stelle und spielt erstmals eine ebenso wichtige Rolle wie die Empfehlung des Apothekers. Vergleichsweise wenig genutzt werden Informationen aus Fernsehen oder der Krankenkassen. Über die Hälfte der Befragten ist davon überzeugt, Produkte aus der Apotheke seien wirksamer als Produkte aus Drogerie- oder Supermarkt. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg von 49 % im Jahr 2009 auf 56 % im Jahr Müssen sich die Verbraucher entscheiden, dann spielt für ein Drittel der Befragten bei der Wahl der Einkaufsstätte für Gesundheitsprodukte die gute Beratung die größte Rolle, gefolgt von einem günstigen Preis (21 %). April

6 Die Aspekte Beratung und Preis spielen auch bei der Entscheidung für oder gegen den Arzneimittelkauf im Internet eine wichtige Rolle: Mehr als die Hälfte der befragten Verbraucher (56 %) gibt an, schon einmal Arzneimittel über das Internet bestellt zu haben. Positiv beurteilen diese Verbraucher die Bequemlichkeit, eine zuverlässige und schnelle Lieferung sowie den Vorteil, die besten Preise zu bekommen. Diejenigen, die noch nie Arzneimittel über das Internet bestellt haben, nennen vor allem die fehlende Beratungsmöglichkeit (65 %) als Hintergrund dieser Anteil ist 2011 um 10 Prozentpunkte auf fast zwei Drittel gestiegen. Beruhigungsmittel wachsen gegen den Markttrend Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Menschen in den nördlichen Breitengraden. Die mehr als 200 Viren, die den Apotheken und Drogerien gute Umsätze bescheren, machen 25 bis 50 % aller Besuche beim Arzt aus. Entsprechend wetterabhängig sind die Umsatzverläufe im Erkältungsmittelsegment. Witterungs- und jahreszeitenabhängig ist auch der Gesamtmarkt der rezeptfreien Medikamente, denn Erkältungsmittel sind ein Schwergewicht unter den Arzneimitteln umfasste der Markt für Husten- und Erkältungsmittel 1,17 Mrd. EUR. Dieses Segment macht ein Viertel des 4,6 Mrd. EUR großen Selbstmedikationsmarktes aus und war damit fast doppelt so groß wie der nachfolgende Marktbereich Magen- und Verdauungsmittel. Fehlende Beratung hält von Arzneimittelkauf im Internet ab Wetterabhängiger Markt Erfolgreiche OTC-Kategorien der Selbstmedikation 2011 Umsatz / Veränderung gegenüber Vorjahr Husten- und Erkältungspräparate (-1,8%) Magen und Verdauung Schmerzen 445 (-0,9%) 638 (-0,9%) Haut und Wunden 437 (+4,8%) Herz und Kreislauf Rheuma und Muskelschmerz Vitamine und Mineralstoffe Beruhigung und Schlaf 380 (-5,4%) 373 (-0,6 %) 252 (-3,1%) 191 (+6,7%) Quelle: IMS Health Die Selbstmedikation der drei Hauptgruppen im OTC-Markt zeigte 2011 eine schwächere Entwicklung. Erkältungspräparate sackten um fast 2 % ab. Der Umsatz mit rezeptfreien Magen-Darm-Mitteln sank 2011 um 0,9 % auf 638 Mio. EUR. Der Anteil am Gesamtmarkt Selbstmedikation lag damit bei 14 %. April

7 Die Umsätze mit klassischen Schmerzmitteln sanken um 0,9 % auf 445 Mio. EUR. Rheuma- und Muskelschmerzprodukte verloren 0,6 % und kamen auf 373 Mio. EUR. Zusammen lag der Anteil der schmerzbezogenen Produkte an allen Produktgruppen bei 18 %. Eine positivere Bilanz zeigten kleinere Segmente der Selbstmedikation. Zum Beispiel schafften die Schlaf- und Beruhigungsmittel ein Umsatzplus von 6,7 % auf 191 Mio. EUR. Auch die Mittel für Haut, Schleimhäute und Wunden stiegen 2011 um 4,8 % auf 437 Mio. EUR Umsatz. Im Segment der pflanzliche Arzneien fließt jeder dritte Euro in den Bereich Husten/Erkältung (BAH, IMS). Der Markt der sogenannten Phytopharmaka hatte 2011 ein Minus von 4,1 % zu verkraften. Viele Segmente haben mehr oder minder kräftig verloren. Positiv fällt das Segment pflanzliche Schmerzmittel auf, das um 6,1 % auf 70 Mio. EUR gewachsen ist. Magenund Verdauungsmittel konnten immerhin um 1,7 % zulegen. Mittelfristig werden die Perspektiven für pflanzliche Medikamente dennoch positiv eingeschätzt, denn die Verbraucher erwarten hier zum Teil eine verträglichere Wirkungsweise des Arzneimittels als bei den chemischen Medikamenten. Zum Teil werden Präparate gezielt bei leichten Krankheitssymptomen und bei Kindern verwendet. Dafür nehmen die Patienten in Kauf, dass die Symptome nicht immer so rasch bekämpft werden, wie es andere Präparate versprechen. Beruhigungs- und Schlafmittel wachsen kräftig Segmente der Selbstmedikation mit pflanzlichen Produkten 2011 / Mio. EUR Husten/Erkältung 295 (-5,1%) Herz/Kreislauf 184 (-3,7%) Magen/Verdauung 117 (1,7%) Beruhigung/Schlaf 57 (-16,2%) Schmerzmittel 70 (6,1%) Tonika/Geriatrika 7,5 (-6,3%) alle anderen 129 (-5,8%) Quelle: IMS Health Homöopathische Produkte trotzen der Krise Zusammen mit den homöopathischen Produkten kommt der Markt der rezeptfreien pflanzlichen Produkte auf ein Volumen von jährlich über 5 Mrd. EUR. Pflanzliche Produkte werden von den Kassen kaum noch erstattet, die Umsätze sinken entsprechend (2011: -1,7 %). Jeder Zweite vertraut auf Homöopathie April

8 Die Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln kann sich aber nicht nur im OTC-Gesamtmarkt, sondern auch unter anderen pflanzlichen Produkten behaupten. Nach Allensbach-Erhebungen haben 53 % der Deutschen bereits Erfahrungen mit der Homöopathie gesammelt. Der Weg zu homöopathischen Arzneimitteln führt, das zeigen die Umfrageergebnisse ebenfalls, vor allem über persönliche Empfehlungen von guten Bekannten (54 %) oder einem Arzt bzw. Apotheker (37 % bzw. 31 %). Daneben spielen die Verschreibung durch den Arzt (22 %), aber auch die Medienberichterstattung eine Rolle (21 %). Pflanzliche und homöopathische Arzneimittel in Apotheken verordnete rezeptfreie 2011 Veränderung Anteil gg. Vorjahr Mio. EUR in % in % pflanzliche Arzneimittel verordnete rezeptfreie homöopathische Arzneimittel 92-1,7 2 Selbstmedikation mit pflanzlichen Arzneimitteln Selbstmedikation mit homöopathische Arzneimittel 296 0,7 6 Summe rezeptfreie pflanzliche und homöopathische Arzneimittel ,8 29 Summe andere rezeptfreie Arzneimittel ,2 71 Gesamt ,7 100 Quelle: IMS Health Weiterführende Links Aktuelle Verwenderdaten finden Sie unter Aktuelle Werbedaten finden Sie unter April

Der Arzneimittelmarkt in Deutschland in Zahlen. Verordnungsmarkt und Selbstmedikation

Der Arzneimittelmarkt in Deutschland in Zahlen. Verordnungsmarkt und Selbstmedikation Der Arzneimittelmarkt in Deutschland in Zahlen Verordnungsmarkt und Selbstmedikation 2013 Hinweise zur Interpretation der Zahlen: Alle Angaben zu Marktanteilen erfolgen in gerundeten Werten. Rechnerische

Mehr

Quo vadis Apotheken-Versandhandel? Prognose der Marktentwicklung und ihrer relevanten Treiber im Selbstmedikationsmarkt

Quo vadis Apotheken-Versandhandel? Prognose der Marktentwicklung und ihrer relevanten Treiber im Selbstmedikationsmarkt ? Prognose der Marktentwicklung und ihrer relevanten Treiber im Selbstmedikationsmarkt 2 3 Agenda Rahmenbedingungen aktuelle Marktsituation Demografie Nielsen OTC-Survey Informationsverhalten, Meinungsbildung,

Mehr

Markttrend Drogeriemarkt 2006

Markttrend Drogeriemarkt 2006 Markttrend Drogeriemarkt 2006 Frankfurt am Main, Januar 2006 Kurzer Marktüberblick Mit knapp 20.000 Filialen gilt der Drogeriemarkt in Deutschland als gesättigt. Wachstum ist zwangsläufig nur noch auf

Mehr

Naturheilmittel: Vom Hidden Champion zum Weltmarktführer

Naturheilmittel: Vom Hidden Champion zum Weltmarktführer Naturheilmittel: Vom Hidden Champion zum Weltmarktführer Marktabgrenzung und volkswirtschaftlicher Stellenwert von Naturheilmitteln in Deutschland Gutachten im Auftrag der Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

Mehr

Umsatzwachstum und Absatzstagnation in 2014

Umsatzwachstum und Absatzstagnation in 2014 Apothekenmarkt Umsatzwachstum und Absatzstagnation in 2014 Fast 90 Prozent des Umsatzes im Pharmamarkt spielt sich in der Apotheke ab. In 2014 konnte ein Wachstum von 11 Prozent erzielt werden. Wachstumstreiber

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum Passend zur Jahreszeit werden auch die Wirtschaftsaussichten kühler. Das aktuelle Herbstgutachten der führenden Institute geht jetzt nur noch von 0,8 Prozent Wachstum

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014

Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014 Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014 Zwischenbilanz bis inkl. Samstag 13. Dezember 2014 Wien, Dezember 2014 www.kmuforschung.ac.at Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014 Ausgangssituation für das Weihnachtsgeschäft

Mehr

Welche Medikamente kann ich grundsätzlich verschrieben bekommen und welche nicht?

Welche Medikamente kann ich grundsätzlich verschrieben bekommen und welche nicht? Medikamente Was bedeutet apothekenpflichtig? Wie verstehe ich die Angaben zu Nebenwirkungen? Wir haben einige typische Fragen unserer Versicherten einmal zusammengestellt, sodass Sie mit einem Klick Antworten

Mehr

Trend Evaluation Shopper Insights OTC/Selbstmedikation 2014 Multichannel Vertrieb - STUDIENINHALTE

Trend Evaluation Shopper Insights OTC/Selbstmedikation 2014 Multichannel Vertrieb - STUDIENINHALTE Trend Evaluation Shopper Insights OTC/Selbstmedikation 2014 Multichannel Vertrieb - STUDIENINHALTE mafowerk Marktforschung Beratung Nürnberg im Juli 2014 1 Copyright mafowerk GmbH, 2012 Der Online-Handel

Mehr

Mehr Umsatz kommt selten von allein. Florian Bernsdorf serviceplan health & life gmbh & co. kg, Expopharm in München am 12.10.2012

Mehr Umsatz kommt selten von allein. Florian Bernsdorf serviceplan health & life gmbh & co. kg, Expopharm in München am 12.10.2012 Mehr Umsatz kommt selten von allein. Florian Bernsdorf serviceplan health & life gmbh & co. kg, Expopharm in München am 12.10.2012 1 Die Stellung der Apotheke im Wettbewerbsumfeld. Die Apotheken gehören

Mehr

OTC Pharma Branchenreport 2005

OTC Pharma Branchenreport 2005 OTC Pharma Branchenreport 2005 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume Stichprobe Feldarbeit Design, Fragebogen, Datenanalyse und Bericht In Privathaushalten lebende,

Mehr

Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013

Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013 Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013 IMS Health GmbH 2014, IMS HEALTH Agenda Entwicklung des Gesamtmarktes Entwicklung der Marktsegmente Patentgeschützter Markt, Originale und Generika Summary 2 2014, IMS

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de Kongress-Statistik Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung convention.visitberlin.de Die Erfassung des Berliner MICE Marktes begann im Jahre 2002. In den vergangenen 10 Jahren hat der Tagungs- und Kongressbereich

Mehr

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus Das ist mal eine schöne Zahl: Pro Kopf gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr durchschnittlich 373 Euro für Möbel aus. Das ist immerhin der beste Wert seit 10

Mehr

Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel

Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Dr. Steffen de Sombre Bekanntheit, Verwendung und Image homöopathischer Arzneimittel Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Praktisch, preiswert, patiententauglich? Versand von Arzneimitteln

Praktisch, preiswert, patiententauglich? Versand von Arzneimitteln Praktisch, preiswert, patiententauglich? Versand von Arzneimitteln Um sich mit Medikamenten zu versorgen, müssen Patientinnen und Patienten nicht mehr den Fuß in eine Apotheke setzen. Ein paar Klicks im

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

HDH. Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Möbel: Kapazitätsauslastung steigt ordentlich. Holz: Kleines Umsatzminus im März

HDH. Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Möbel: Kapazitätsauslastung steigt ordentlich. Holz: Kleines Umsatzminus im März Aufschwung in Deutschland setzt sich fort Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, die Bundesregierung und die internationalen Institutionen gehen für 2015 und 2016 derzeit von einem stabilen Wirtschaftswachstum

Mehr

DAS GRÜNE REZEPT. Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln

DAS GRÜNE REZEPT. Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln DAS GRÜNE REZEPT Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln Was ist das Grüne Rezept? Obwohl das Grüne Rezept schon seit Jahren in Arztpraxen verwendet wird, ist es vielen Patienten und

Mehr

Wenn Ihnen etwas auf den Magen schlägt, dann schlagen Sie zurück! Aber fragen Sie vorher besser Ihren Apotheker!

Wenn Ihnen etwas auf den Magen schlägt, dann schlagen Sie zurück! Aber fragen Sie vorher besser Ihren Apotheker! Wenn Ihnen etwas auf den Magen schlägt, dann schlagen Sie zurück! Aber fragen Sie vorher besser Ihren Apotheker! Selbstmedikation Selbstmedikation ist ein weltweiter Trend Selbstmedikation ist praktisch

Mehr

Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse

Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse 5 Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse (Stand: Januar 2014) von Diplom-Volkswirtin Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI Inhaltsverzeichnis

Mehr

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln Faktenblatt Thema: Arzneimittelmarkt Ausgaben Arzneimittel (Quelle: Amtliche Statistik KV 45) 2014: 33,3 Mrd. Euro 2013: 30,4 Mrd. Euro 2012: 29,6 Mrd. Euro 2011: 29,2 Mrd. Euro Ausgaben für Arzneimittel

Mehr

DER ARZNEIMITTELMARKT IN DEUTSCHLAND. Zahlen und Fakten

DER ARZNEIMITTELMARKT IN DEUTSCHLAND. Zahlen und Fakten DER ARZNEIMITTELMARKT IN DEUTSCHLAND Zahlen und Fakten Der BAH ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Global agierende Arzneimittel-Hersteller werden ebenso

Mehr

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Der Tagungs- und Kongressmarkt in Berlin war 2014 von wichtigen Entwicklungen und Ereignissen geprägt. Am 9. November 2014 jährte sich der Mauerfall zum 25. Mal und rückte Berlin nicht

Mehr

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

HEALTHCARE ONLINE. Informationskanäle und E-Commerce auf dem Gesundheitsmarkt

HEALTHCARE ONLINE. Informationskanäle und E-Commerce auf dem Gesundheitsmarkt HEALTHCARE ONLINE Informationskanäle und E-Commerce auf dem Gesundheitsmarkt Eine Online-Studie von Marion Preisendanz, M.A. Manuela Wille, Dipl.-Kff. UNTIEDT RESEARCH Marketingforschung und Beratung Hamburg

Mehr

Die Ergebnisse basieren auf den Daten zu mobilen Transaktionen und Umsätzen, die im zanox Netzwerk erzielt wurden.

Die Ergebnisse basieren auf den Daten zu mobilen Transaktionen und Umsätzen, die im zanox Netzwerk erzielt wurden. zanox Mobile Performance Barometer 2015: Mobile Transaktionen erreichen einen neuen Höhepunkt im 4. Quartal 2014 (Smartphones und Tablets) mit Wachstumsraten von 128 % von September auf Oktober Tablets

Mehr

Schuldenbarometer 1. Quartal 2010

Schuldenbarometer 1. Quartal 2010 Schuldenbarometer 1. Quartal 2010 Kernergebnisse Zahl der Privatinsolvenzen steigt im ersten Quartal in 15 von 16 Bundesländern bundesdurchschnittlich um 13,84 Prozent Jahresprognose nach oben korrigiert:

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 %

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 % Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Abteilung 2: Grundsatzangelegenheiten, Umwelt, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung August-Böckstiegel-Straße 3, 01326 Dresden Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg

Mehr

NATURHEILMITTEL IM SPIEGEL DER DEMOSKOPIE Einstellungen und Verbraucherverhalten im Trend

NATURHEILMITTEL IM SPIEGEL DER DEMOSKOPIE Einstellungen und Verbraucherverhalten im Trend Was beunruhigt die Bevölkerung, was ist ihr unheimlich? NATURHEILMITTEL IM SPIEGEL DER DEMOSKOPIE Einstellungen und Verbraucherverhalten im Trend von Edgar Piel Eröffnungsreferat zum Deutschen Heilpraktikerkongress

Mehr

FLV-Markt Österreich: Neugeschäftsprämien 2014 fallen abermals um 20 Prozent

FLV-Markt Österreich: Neugeschäftsprämien 2014 fallen abermals um 20 Prozent Pressemitteilung FLV-Markt Österreich: Neugeschäftsprämien 2014 fallen abermals um 20 Prozent Rückgang bei Einmalbeiträgen Leichter Anstieg bei laufenden Beiträgen Wien, 28. Mai 2015 Das Neugeschäftsvolumen

Mehr

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten PRESSEMITTEILUNG IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten Frankfurt und München mit Spitzenmieten von 37,33 und 34,30 Euro pro Quadratmeter weit vorn Düsseldorf und Frankfurt

Mehr

Premiumkosmetik: Zielgruppen Marken Zukunftspotenziale. Vortrag von Dr. Susanne Eichholz-Klein BBE RETAIL EXPERTS Unternehmensberatung GmbH & Co.

Premiumkosmetik: Zielgruppen Marken Zukunftspotenziale. Vortrag von Dr. Susanne Eichholz-Klein BBE RETAIL EXPERTS Unternehmensberatung GmbH & Co. Premiumkosmetik: Zielgruppen Marken Zukunftspotenziale Vortrag von Dr. Susanne Eichholz-Klein BBE RETAIL EXPERTS Unternehmensberatung GmbH & Co. KG KÖLN HAMBURG BERLIN LEIPZIG STUTTGART INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Marktbericht April Handelsmarken 2014 Erzeugerpreis Milch Magermilchpulver Butter Emmentaler Jungbullen Schlachtkühe Nutzkälbern Schlachtschweinen

Marktbericht April Handelsmarken 2014 Erzeugerpreis Milch Magermilchpulver Butter Emmentaler Jungbullen Schlachtkühe Nutzkälbern Schlachtschweinen Marktbericht April a) Allgemeines Das Marktforschungsunternehmen AC Nielsen hat den Anteil der Handelsmarken am Gesamtumsatz des Lebensmitteleinzelhandels 2014 ermittelt. Nach einem leichten Rückgang im

Mehr

Pressemeldung. Q3 2015: Technische Gebrauchsgüter weiter im Aufwind. Umsatzentwicklung technischer Gebrauchsgüter in Österreich M.EUR 1.057 1.

Pressemeldung. Q3 2015: Technische Gebrauchsgüter weiter im Aufwind. Umsatzentwicklung technischer Gebrauchsgüter in Österreich M.EUR 1.057 1. Pressemeldung 16.11. 16. November Brigitte Liebenberger GfK Retail and Technology T +43 1 717-10340 brigitte.liebenberger@gfk.com Daniela Wimmer Assistant to General Management T +43 1 717-10-118 F +43

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent Anstieg auf Jahressicht möglich / In fünf Bundesländern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. Überblick In den ersten sechs

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Halbjahreskonzernabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 31.03.2010 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die DATAGROUP IT Services AG (WKN A0JC8S)

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

SPAR Österreich-Gruppe schuf 3.000 neue Arbeitsplätze

SPAR Österreich-Gruppe schuf 3.000 neue Arbeitsplätze SPAR Österreich-Gruppe schuf 3.000 neue Arbeitsplätze Rekordumsatz von 7,3 Mrd. Euro Expansion im In- und Ausland weiter fortgesetzt Marktführerschaft im Bereich der Hypermärkte und Shopping-Centers Mit

Mehr

Kundenmonitor Deutschland 2012: Kunden profitieren vom Wettkampf um die beste Servicequalität

Kundenmonitor Deutschland 2012: Kunden profitieren vom Wettkampf um die beste Servicequalität Kundenmonitor Deutschland 2012: Kunden profitieren vom Wettkampf um die beste Servicequalität München, 6. September 2012. Für Kunden sind die Ergebnisse des Kundenmonitor Deutschland 2012 ein erfreuliches

Mehr

Die mobilen Umsätze steigen um 60% im Vergleich zum Vorjahr und sind in der Jahresmitte über dreimal so hoch wie noch zwei Jahre zuvor.

Die mobilen Umsätze steigen um 60% im Vergleich zum Vorjahr und sind in der Jahresmitte über dreimal so hoch wie noch zwei Jahre zuvor. zanox Mobile Performance Barometer 2015 Q1/Q2: Ø Performance: 54% mehr Transaktionen spielen 60% Umsatzplus ein Ø Kauflust: Deutlicher Anstieg der Warenkörbe um 18,4% Ø Umverteilung: 15% weniger Umsätze

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Arzneimittelhandel im Internet

Arzneimittelhandel im Internet Arzneimittelhandel im Internet Wichtige Informationen für Verbraucher Inhalt Einleitung 2 Legaler Versandhandel mit Arzneimitteln 4 Arznei und Betäubungsmittel im Reisegepäck 8 Illegaler Arzneimittelhandel

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Seit Beginn der Erfassung des Berliner MICE Marktes in 2002 hat sich der Tagungs- und Kongressbereich in Berlin überaus dynamisch entwickelt. Die Zahl der Anbieter stieg von 245 im

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Interaktiver Handel 2013: Massive Umsatzsteigerungen für die Branche E- Commerce- Anteil knapp unter der 40 Milliarden Euro- Grenze Neue Partner - verfeinertes Studien-

Mehr

Knappschaft Gesundheitsmanagement 44781 Bochum www.knappschaft.de

Knappschaft Gesundheitsmanagement 44781 Bochum www.knappschaft.de Risikopotential Selbstmedikation:.. und der Beitrag der Krankenkasse zur Verbesserung der AMTS ihrer Versicherten bei Selbstbehandlung mit OTC Medikation Knappschaft Gesundheitsmanagement 44781 Bochum

Mehr

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Satzungsleistungen Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Was sind Satzungsleistungen? Der Rahmen für die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Fünften Sozialgesetzbuch

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test

Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test November 2012 Ein innovatives Magazin in Zeitungsoptik Copytest 2012 Getestete Ausgaben Untersuchung zu Leserschaft, Lesegewohnheiten, Meinungen und Interessen

Mehr

Was sind Antibiotika und wie wirken sie?

Was sind Antibiotika und wie wirken sie? Was sind Antibiotika und wie wirken sie? Antibiotika sind hochwirksame Arzneimittel, die zum Einsatz kommen, wenn eine Infektion vorliegt, die durch Bakterien verursacht wird. Bei eine Infektion dringen

Mehr

Anhaltend positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten

Anhaltend positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten GEWOS GmbH Pressemitteilung vom 14.09.2015 Neue GEWOS-Immobilienmarktanalyse IMA : Anhaltend positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten Eigentumswohnungen lösen Eigenheime als wichtigster Teilmarkt

Mehr

Unternehmenspräsentation. Frauenfeld August 2015

Unternehmenspräsentation. Frauenfeld August 2015 Unternehmenspräsentation Frauenfeld August 2015 Inhaltsverzeichnis Zur Rose im Überblick Marktumfeld Unser Geschäft Wachstumstreiber Arzneimitteldistribution August 2015 2 Zur Rose im Überblick August

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Von der Hexenküche ins Wohnzimmer Arbeitsblatt

Von der Hexenküche ins Wohnzimmer Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Material Die LP erläutert den Weg von illegalen Medikamenten von der Herstellung bis zum Konsumenten mit einer Präsentation und den passenden Filmsequenzen des

Mehr

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr ***

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** Medienmitteilung *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** 4. März 2016 Patrick Kessler Präsident VSV ASVAD +41 58 310 07 17 info@vsv.ch Thomas Hochreutener Direktor Handel +41 41 632 93 64 thomas.hochreutener@gfk.com

Mehr

Die Distribution von Medikamenten im Rahmen des Arzneimittelmarktes

Die Distribution von Medikamenten im Rahmen des Arzneimittelmarktes Die Distribution von Medikamenten im Rahmen des Arzneimittelmarktes Referat im Rahmen des Kongresses des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) Arzneimittelversandhandel 2015: Strukturiert,

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Q1 2013/14 Ergebnispräsentation. 11. Februar 2014. ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Q1 2013/14 Ergebnispräsentation. 11. Februar 2014. ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. 2013/14 Ergebnispräsentation 11. Februar 2014 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0 20. März 2013 METRO AG 2013 2013/14 Highlights Trotz des weiterhin herausfordernden

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen

Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen Detailbetrachtung Deutschland 1 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche Auswirkungen Detailbetrachtung Deutschland 2 Die neue EU-Tabakprodukt-Richtlinie Potenzielle volkswirtschaftliche

Mehr

Information für die Wirtschaftsredaktion. Bilanzpressekonferenz der R+V Versicherung AG R+V 2007: Weiter auf Erfolgskurs

Information für die Wirtschaftsredaktion. Bilanzpressekonferenz der R+V Versicherung AG R+V 2007: Weiter auf Erfolgskurs 05.05.2008/3376 1/6 Rita Jakli Konzern-Kommunikation John-F.-Kennedy-Str. 1 65189 Wiesbaden Tel.: 0611-533-2020 Fax: 0611-533-772020 Rita.Jakli@ruv.de Information für die Wirtschaftsredaktion Bilanzpressekonferenz

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Bäder-Monitor 2010. Ergebnisse der Befragung für Freibäder

Bäder-Monitor 2010. Ergebnisse der Befragung für Freibäder Bäder-Monitor 2010 Ergebnisse der Befragung für Freibäder Ausarbeitung: Kohl & Partner Tourismusberatung GesmbH Bahnhofstraße 8 9500 Villach Tel. 0043 (0)4242 21123 Fax 0043 (0)4242 29553 E-Mail: office@kohl.at

Mehr

OTC und Apotheke pharmazeutisch und ökonomisch sinnvoll. Prof. Dr. Uwe May May und Bauer GbR. Berlin, 8. Mai 2014

OTC und Apotheke pharmazeutisch und ökonomisch sinnvoll. Prof. Dr. Uwe May May und Bauer GbR. Berlin, 8. Mai 2014 OTC und Apotheke pharmazeutisch und ökonomisch sinnvoll Erkenntnisse aus gesundheitsökonomischer Sicht Prof. Dr. Uwe May May und Bauer GbR Berlin, 8. Mai 2014 Agenda 1. Bedeutung von OTC für die Apotheke

Mehr

Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014

Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014 Wirtschaftspressekonferenz Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014 Frankfurt am Main, 9. Juni 2015 Lage auf dem Buchmarkt Wirtschaftliche Basis Lese-Land Deutschland solide Stellung innerhalb

Mehr

Sjögren- Betroffene Fragen - Experten Antworten. Die OTC- Liste. (Im Internet einzusehen unter: : www.g-ba.de)

Sjögren- Betroffene Fragen - Experten Antworten. Die OTC- Liste. (Im Internet einzusehen unter: : www.g-ba.de) Sjögren- Betroffene Fragen - Experten Antworten Die OTC- Liste (Im Internet einzusehen unter: : www.g-ba.de) Allgemeine Informationen zur OTC- Liste Die Abkürzung OTC kommt aus dem Englischen und bedeutet:

Mehr

Versand- und Online-Handel 2010 (B2C)

Versand- und Online-Handel 2010 (B2C) (bvh) Branchenvertreter der Versand- und Online-Händler Versand- und Online-Handel 2010 (B2C) Jahresprognose und Zwischenergebnis der Studie Distanzhandel in Deutschland 2010 von TNS Infratest im Auftrag

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015

Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015 Firmeninsolvenzen 1. Quartal 2015 Überblick: Firmeninsolvenzen sinken um 7,8 Prozent Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 5.706

Mehr

Juweliere: Gutes Jahr trotz sinkender Frequenz

Juweliere: Gutes Jahr trotz sinkender Frequenz Juweliere: Gutes Jahr trotz sinkender Frequenz Köln/München, 12. Februar 2016 Durch eine Sonderkonjunktur bei Uhren und ein stabiles Geschäft mit hochwertigem Schmuck konnten die Juweliere, Schmuck- und

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober

Mehr

Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen. auf dem Ratgeberbuch «Krankenkasse was Gesunde. und Kranke wissen müssen» des Beobachters.

Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen. auf dem Ratgeberbuch «Krankenkasse was Gesunde. und Kranke wissen müssen» des Beobachters. Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen Ihrer Apotheke einen neuen Namen: Medikamenten-Check und Bezugs-Check. Auf den folgenden Seiten finden Sie genauere Informationen dazu. Die Informationen basieren

Mehr

Summary VEÖ-Imageuntersuchung 2006

Summary VEÖ-Imageuntersuchung 2006 Summary VEÖ-Imageuntersuchung 2006 Ziel dieser Trackingstudie war es, Aufschluss über den Wissensstand und die Einstellungen der österreichischen Bevölkerung zum Thema E-Wirtschaft zu erhalten. Die Erhebung

Mehr

REGAL Fach-Forum. Den Bedürfnissen der Fruchtjoghurt Shopper auf der Spur. Mag. Sonja Holzschuh Salzburg, 5. März 2015. GfK Consumer Panel Services

REGAL Fach-Forum. Den Bedürfnissen der Fruchtjoghurt Shopper auf der Spur. Mag. Sonja Holzschuh Salzburg, 5. März 2015. GfK Consumer Panel Services REGAL Fach-Forum Hauptsache billig oder Vielfalt lt & Bioqualität? Den Bedürfnissen der Fruchtjoghurt Shopper auf der Spur Mag. Sonja Holzschuh Salzburg, 5. März 2015 1 Trends FMCG und Mopro 2 FMCG-Ausgaben

Mehr

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Arzneimittel sind ein elementarer Bestandteil in der modernen medizinischen Behandlung. Bei

Mehr

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Facts & Figures Messe Düsseldorf Group Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Im Jahr 1 nach der Krise hat sich das Geschäft im In- und Ausland stabilisiert. Der Zyklus der Messen am Standort Düsseldorf

Mehr

Der GKV-Arzneimittelmarkt 2014

Der GKV-Arzneimittelmarkt 2014 Gesundheit Mobilität Bildung Der GKV-Arzneimittelmarkt 2014 Bertram Häussler, IGES Institut IGES Arzneimittel-Atlas 2015 Haus der Bundespressekonferenz, 09. Juni 2015 IGES Arzneimittel-Atlas 2015 IGES

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Vorläufige Finanzergebnisse 2013 Gute Ausgangsbasis für die Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung

Vorläufige Finanzergebnisse 2013 Gute Ausgangsbasis für die Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin INTERNET TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL

Mehr

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Gesamtwirtschaft: Gute Aussichten Weltwirtschaft zieht an, Investitionen legen zu Energiekostenanstieg flacht sich ab (Ölpreisentwicklung),

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr