Zeitgemäße Finanzierung und Risikomanagement im internationalen Handel Warum gehört Factoring dazu?

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1 Zeitgemäße Finanzierung und Risikomanagement im internationalen Handel Warum gehört Factoring dazu? Dresdner Factoring AG für 3. IAS International Accounting Symposium Sylko Birnstein Mannheim, am 19. September 2014

2 Inhaltsverzeichnis 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2. Unternehmensfinanzierung 3. Überblick Mittelstand 4. Factoring als Finanzierungsalternative 5. Funktionen des Factoring 6. Factoringmodelle und -arten 7. Kosten 8. Vergleich Factoring und klassische Bankenfinanzierung 9. Vorstellung Dresdner Factoring AG 2

3 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen a. Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa Frankreich Deutschland Großbritannien Italien Belgien

4 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen b. Wirtschaftliche Herausforderungen in Westeuropa Rückgang der Nachfrage nach eigenen Produkten und Dienstleistungen Aufrechterhaltung eines angemessenen Cashflow Einfordern ausstehender Rechnungen Beschränkungen in der Kreditvergabe durch Banken 4

5 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen c. Zahlungsverhalten in Westeuropa 37,6 % aller B2B-Kreditverkäufe werden nach Ablauf des vereinbarten Zahlungsziels beglichen davon sind 1,7 % uneinbringlich 5

6 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen d. Durchschnittlicher Zahlungsverzug in Europa in Tagen DK CZ AUT NL FR ES SK GR BE IT SE DE GB PL HUN CH TR IRE Zahlungsverzug Zahlungsziel Quelle: Atradius Payment Practices Barometer, Results May/June

7 2. Unternehmensfinanzierung a. Definition Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Kontrollund Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern. Quelle: Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Finanzierung, online im Internet: 7

8 2. Unternehmensfinanzierung b. Formen Finanzierung Außenfinanzierung (10 bis 30 %) Innenfinanzierung (70 bis 90 %) Eigen- bzw. Beteiligungsfinanzierung (ca. 10 %) Fremdfinanzierung (ca. 90 %) Quelle: Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Finanzierung, online im Internet: 8

9 2. Unternehmensfinanzierung c. Fremdfinanzierung: Unterscheidung nach Mittelverwendung Mittelverwendung Umlaufvermögen Anlagevermögen Kontokorrentkredit Lieferantenkredit Factoring Forfaitierung Bankdarlehen Leasing Schuldscheindarlehen Anleihe Mezzanine 9

10 2. Unternehmensfinanzierung c. Fremdfinanzierung: Unterscheidung nach Fristigkeit Fristigkeit kurzfristig langfristig Kontokorrentkredit Factoring Bankdarlehen Leasing 10

11 2. Unternehmensfinanzierung c. Fremdfinanzierung: Unterscheidung nach Bilanzwirksamkeit Bilanzwirksamkeit kurzfristig langfristig Bankdarlehen Factoring Leasing Bilanzsumme steigt EKQ sinkt Bilanzsumme sinkt EKQ steigt 11

12 2. Unternehmensfinanzierung d. Alternative Finanzierungsinstrumente Venture Capital Asset Backed Securities (ABS) Mitarbeiterkapitalbeteiligung Factoring Crowdfunding Alternative Finanzierungsinstrumente Mezzanine-Finanzierung Finetrading Leasing Sale-and-Lease-Back Unternehmensanleihen (corporate bonds) 12

13 3. Überblick Mittelstand a. Finanzierungsarten im Mittelstand und ihre Bedeutung Bedeutung von Finanzierungsquellen nach Unternehmensgröße 13

14 Bedeutung von Finanzierungsquellen nach Unternehmensgröße Innenfinanzierung kurz- / mittelfristiger Bankkredit 45% 79% Jahresumsatz 2,5 bis 10 Mio. Darlehen, Einlagen von Familie, Gesellschafter 40% langfristiger Bankkredit Leasing Lieferantenkredite 23% 29% 32% konzerninterne Finanzierung 16% Beteiligungskapital Factoring Mezzanine Kapital Anleihen, Schuldverschreibungen o. ä. 1% 6% 2% 9% Quelle: Auszug aus Grafik 65, KfW-Unternehmensbefragung 2012, S. 87 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 14

15 Bedeutung von Finanzierungsquellen nach Unternehmensgröße Anleihen, Schuldverschreibungen o. ä. Mezzanine Kapital 46% 88% Jahresumsatz 10 bis 50 Mio. Leasing Factoring kurz- / mittelfristiger Bankkredit 31% 30% 38% Lieferantenkredite konzerninterne Finanzierung 21% 19% langfristiger Bankkredit Beteiligungskapital Darlehen, Einlagen von Familie, Gesellschafter Innenfinanzierung 9% 6% 6% 1% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Quelle: Auszug aus Grafik 65, KfW-Unternehmensbefragung 2012, S

16 3. Überblick Mittelstand b. Finanzierungsbausteine der geplanten Sachinvestitionen (2012) Quelle: Abbildung 12, BDI-Mittelstandspanel, Frühjahr 2012, S. 18, IfM Bonn 1/

17 4. Factoring als Finanzierungsalternative a. Image von Factoring in Deutschland 49% Nutzer 34% Nichtnutzer 29% 24% 18% 16% 12% 6% 7% 1% 2% 3% Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Mangelhaft Weiß ich nicht N = 1.129, 616 Nutzer, 513 Nichtnutzer Quelle: Universität Köln, September

18 4. Factoring als Finanzierungsalternative b. Gründe für die Nutzung von Factoring Liquiditätssicherung / stabilere Finanzierungsbasis 93% Stärkere Unabhängigkeit von Banken 58% Schutz vor Zahlungsausfällen Bilanzverkürzung / Erhöhung der Eigenkapitalquote Wachstumsfinanzierung 36% 46% 44% Möglichkeit zur Gewährung längerer Zahlungsziele Service / Entlastung Buchhaltung Flexibilität in der Preisgestaltung 2% 14% 25% N = 633, Mehrfachnennungen möglich Quelle: Universität Köln, September

19 4. Factoring als Finanzierungsalternative c. Factoring in Deutschland Entwicklung des Forderungsumsatzes 1. Halbjahr 2014: 160 Umsatz in Mrd. EUR EUR 90,02 Mrd. (+ 11,3 %) Halbjahr 2013: EUR 80,88 Mrd (Quelle: Deutscher Factoring- Verband e.v.; Jahresbericht 2013 und Pressemeldung vom , )

20 4. Factoring als Finanzierungsalternative d. Wie funktioniert Factoring? Sie liefern Ihre Waren / erbringen Ihre Dienstleistung und fakturieren diese Leistung direkt an Ihren Kunden. Eine Kopie dieser Rechnung schicken Sie an die Dresdner Factoring AG. Die Dresdner Factoring AG zahlt Ihnen innerhalb von 1 bis 2 Tagen einen Vorschuss der Rechnung (bis 90 % der Bruttorechnungssumme) auf Ihr Konto. Die Rechnung begleicht Ihr Kunde direkt bei der Dresdner Factoring AG. Nach Bezahlung erhalten Sie den restlichen Rechnungsbetrag (Bruttorechnungssumme abzüglich der Bevorschussung). 20

21 5. Funktionen des Factoring Factoring umfasst Liquiditätsmanagement s Risikomanagement Bilanzmanagement 21

22 5. Funktionen des Factoring a. Finanzierungsfunktion Schnelle und planbare Liquidität durch Bevorschussung der angekauften Forderungen bis zu 90 % Zahlungseingang nach erfolgtem Forderungsankauf i.d.r. innerhalb von 2 Tagen Umsatzsteigerung ohne zusätzliche Betriebsmittelkredite = umsatzkongruente Finanzierung Liquidität unabhängig von den gewährten Zahlungszielen (Standard-Zahlungsziele: 60 Tage im Inland / 90 Tage im Ausland) Ohne Stellung weiterer Sicherheiten 22

23 5. Funktionen des Factoring a. Finanzierungsfunktion Rechenbeispiel Ein Personal-Dienstleister Erwirtschaftet p.a. einen Umsatz von Seine Kunden zahlen durchschnittlich nach EUR 55 Tagen Kapitalumschlagshäufigkeit p.a. (365 Tage / 55 Tage) 6,64 Durchschnittlicher Finanzbedarf ( EUR / 6,64) EUR Für die offenen Posten erhält der Unternehmer vom Factor einen Finanzierungsrahmen von EUR Somit erhält das Unternehmen innerhalb von 2-3 Tagen nach Rechnungsstellung eine Sofortauszahlung in Höhe von bis zu EUR = 90 % 23

24 5. Funktionen des Factoring b. Absicherungsfunktion 100 % Schutz vor Forderungsausfällen Bonitätsprüfung und -überwachung der Debitoren Keine Nachweispflicht über Zahlungsunfähigkeit des Debitors, dies übernimmt der Factor: Ausfallschutz tritt ein, wenn Forderung innerhalb vereinbarter Frist (i.d.r. 150 Tage nach Rechnungsstellung) nicht bezahlt wird Kein zusätzlicher Bearbeitungsaufwand für den Factoringkunden 24

25 5. Funktionen des Factoring b. Absicherungsfunktion Beispiel: Forderungsausfall Ein Unternehmen muss eine Forderung über EUR abschreiben. Die Umsatzrendite des Unternehmens beträgt 3 %. Jahresüberschuss Umsatz = Umsatzrendite Um diesen Verlust wieder aufzuholen, muss der Umsatz um EUR 1,0 Mio. gesteigert werden x 100 % 3 % = EUR 1,0 Mio. 25

26 5. Funktionen des Factoring c. Dienstleistungsfunktion Professionelle Abwicklung von Debitorenmanagement, Mahnwesen und Beitreibung Unternehm(en)er wird entlastet und kann sich auf sein operatives Geschäft konzentrieren Optimierung von Personal- und Rechtsverfolgungskosten Vertriebssicherheit durch zeitnahe Information über die Bonität der Abnehmer / Debitoren Optimierung der Forderungslaufzeit 26

27 5. Funktionen des Factoring c. Dienstleistungsfunktion Beispiel: Optimierung Debitorenmanagement Liquidität durch aktives Debitorenmanagement Forderung x 365 = Tage Umsatz x Tage = Forderung Umsatz 365 Verringerung um 1 Debitorentag Ford.tage Umsatz = Ford. aus LuL Ford.tage Umsatz = Ford. aus LuL Differenz T 151 T 54, T 148 T 3 T Optimiert: Debitorentage um 10 % reduziert Ford.tage Umsatz = Ford. aus LuL Ford.tage Umsatz = Ford. aus LuL Differenz T 151 T 49, T T 27

28 5. Funktionen des Factoring d. Weitere positive Effekte von Factoring Reduzierung der Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL ERGEBNIS: Verbesserung der Eigenkapitalquote Ohne Factoring Mit Factoring Aktiva Passiva Aktiva Passiva Anlagevermögen T Eigenkapital 9 % 300 T Anlagevermögen T Eigenkapital 13 % 300 T Umlaufvermögen T Fremdkapital 91 % T Umlaufvermögen T Fremdkapital 87 % T Ford L+L T Verb L+L T Ford L+L 300 T Verb L+L 600 T Bilanzsumme T T Bilanzsumme T T BILANZVERKÜRZUNG 28

29 6. Factoringmodelle und Factoringarten Echtes / Unechtes Factoring Offenes / Stilles Factoring Inhouse-Factoring / Full-Service-Factoring 1-Vertragsmodell / 2-Vertragsmodell 29

30 6. Factoringmodelle und Factoringarten a. Echtes / Unechtes Factoring Echtes Factoring Factor übernimmt uneingeschränkt das Risiko, dass der Debitor die Forderung nicht bezahlen kann Unechtes Factoring Factor erhält ein vertragliches Recht, den Forderungskauf rückabzuwickeln, wenn der Debitor nicht bezahlt oder endgültig ausfällt 30

31 6. Factoringmodelle und Factoringarten b. Offenes / Stilles Factoring Offenes Factoring Offenlegung des Verkaufs / der Abtretung der Forderung an den Factor gegenüber dem Debitor (über Abtretungsvermerk auf der Rechnung) Stilles Factoring Debitor wird über Verkauf / Abtretung nicht informiert 31

32 6. Factoringmodelle und Factoringarten c. Inhouse-Factoring / Full-Service-Factoring Inhouse-Factoring Debitorenmanagement wird weiterhin vom Factoringkunden und nicht vom Factor durchgeführt Full-Service-Factoring Alle Komponenten des Factoring (inkl. Debitorenmanagement) liegen beim Factor 32

33 6. Factoringmodelle und Factoringarten d. 1-Vertragsmodell / 2-Vertragsmodell 1-Vertragsmodell - Delkredereschutz über Warenkreditversicherungsvertrag der DFAG - Keine separaten Kosten, bereits in der Factoringgebühr enthalten 2-Vertragsmodell - Kunde verfügt über eigenen Warenkreditversicherungsvertrag - Kunde trägt Kosten selbst 33

34 7. Kosten / Konditionen Factoringgebühr: 0,3 % - 1,5 % auf Bruttorechnungssumme - Preisspektrum stark durch Umsatzgröße, Leistungsumfang und Debitorenstruktur geprägt Zinssatz: Finanzierungskosten liegen bei marktüblichen Konditionen für Kontokorrentkredite; es erfolgt eine taggenaue Abrechnung für effektiven Vorfinanzierungszeitraum Debitorenprüfung: jährliche Prüfgebühr pro Debitor 34

35 8. Vergleich Factoring und klassische Bankenfinanzierung a. Charakteristika Factoring Verwendung als Betriebsmittelfinanzierung: Vorfinanzierung der Lieferanten (Wareneinkauf, Dienstleistungen), der laufenden Kosten und der Abnehmer (Gewährung Zahlungsziel) Wahrung der Fristenkongruenz: kurzfristige Forderungen / kurzfristige Verbindlichkeiten Berücksichtigung des Leistungsspektrums: Finanzierung / Absicherung / Forderungsmanagement 35

36 8. Vergleich Factoring und klassische Bankenfinanzierung a. Charakteristika Factoring Finanzierungsrahmen wächst kongruent mit Umsatz Sofortige Auszahlung der Bevorschussung von durchschnittlich 80 bis 90 % des Bruttorechnungsbetrages Rückwirkender Forderungsankauf bei Vertragsbeginn sorgt für schnelle Liquiditätszufuhr beim Kunden Forderungslaufzeiten: Standard 60 Tage Inland und 90 Tage Ausland Factoringaufwendungen werden in der GuV berücksichtigt Zusätzliche Ertragschancen (im Einkauf: Skonti, Boni, Sonderkonditionen etc.) 36

37 8. Vergleich Factoring und klassische Bankenfinanzierung b. Vorteile von Factoring Abbau der Verbindlichkeiten durch Zufluss der Liquidität aus dem Forderungsverkauf = Verbesserung der Eigenkapitalquote Verbesserung Rating durch Kennzahlenoptimierung möglich (z. B. EK- Quote) Bilanzierung der Forderungen (Debitoren) erfolgt ausschließlich beim Factor Prüfung und Vergabe von Debitorenlimiten durch den Factor Professionelles Debitorenmanagement 37

38 8. Vergleich Factoring und klassische Bankenfinanzierung c. Vorteile für Hausbanken / Financiers bei der Nutzung von Factoring durch Kunden Sicherstellung eines professionellen Debitorenmanagements als Qualitätsmerkmal Bei Restrukturierung: Darstellung zusätzliche Finanzierung / Liquidität, ohne eigenes Obligo zu erhöhen und ohne zusätzliche Sicherheiten Forderungsausfallschutz für Kunden = zusätzliche Sicherheit für Bank Ergänzung Produktpalette, Stärkung Kundenbindung 38

39 9. Kurzvorstellung Dresdner Factoring AG Innovative und passgenaue Finanzierungslösungen für den Mittelstand Gründung 1999 in Dresden Börseneinführung (IPO) 2006 Hauptaktionär: abcfinance GmbH, Wilh. Werhahn KG Bankenunabhängiger Finanzdienstleister Finanzdienstleistungsinstitut ( 1 Abs. 1a Ziff. 9 KWG) Eigenkapital: EUR 17,3 Mio. (Stand: ) Untersteht der Aufsicht der BaFin Mitarbeiter: ca

40 9. Warum Dresdner Factoring AG? Genaue Kenntnis mittelständischer Kunden verschiedenster Branchen aus unserer langjährigen Erfahrung Alle Leistungen aus einer Hand: vom Forderungsankauf über die Forderungsversicherung bis zur Debitorenbuchhaltung inklusive Mahnwesen Individuelle und passgenaue Finanzierungslösungen Flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen Schneller Vertragsanlauf sofortige Liquidität 40

41 9. Warum Dresdner Factoring AG? Bankenunabhängig mit solider Refinanzierungsbasis Kapitalstärke bietet Sicherheit auch bei großen Forderungsvolumina Große Transparenz durch Börsennotierung und den damit verbundenen Publikationsvorschriften Professionelle Verfolgung von Kundenforderungen durch unsere Rechtsabteilung Kundennähe durch persönliche Ansprechpartner, die umgehend Kundenfragen beantworten 41

42 Ihr Ansprechpartner Vertrieb / Neukundenservice Sylko Birnstein Vertrieb / Neukundenservice Tel. +49 (351) Mobil +49 (151)

43 Disclaimer Obwohl die Dresdner Factoring AG sich bemüht hat, mit dieser Präsentation zuverlässige, vollständige und aktuelle Informationen zu liefern, kann das Unternehmen für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben keine Haftung übernehmen. Bestimmte Aussagen in dieser Präsentation, die auf gegenwärtig zur Verfügung stehenden Informationen beruhen, sind in die Zukunft gerichtet oder enthalten bestimmte Erwartungen für die Zukunft. Solche Aussagen sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Umstände, wie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, zukünftige Marktbedingungen, Veränderungen der Kapitalmärkte und sonstige Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den Vorhersagen der in die Zukunft gerichteten Aussagen abweichen. Die Angaben in dieser Präsentation dienen allgemeinen Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch Teil eines Angebotes oder einer sonstigen Aufforderung, Aktien der Dresdner Factoring AG zu erwerben, zu zeichnen oder zu veräußern. Diese Unterlagen sind ausschließlich für diese Schulung vorgesehen. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht bzw. nur nach vorheriger Abstimmung mit der Dresdner Factoring AG gestattet. 43

44 Dresdner Factoring AG Glacisstraße Dresden Tel WKN DFAG99 ISIN DE000DFAG997 Notiert: Präsenzbörsen in Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf und München XETRA 44

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