Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung: Erläuterungen zum Vorgehen, zum Thema und zum gesellschaftlichen Hintergrund

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Transkript:

Inhaltsverzeichnis I. Einleitung: Erläuterungen zum Vorgehen, zum Thema und zum gesellschaftlichen Hintergrund 13 1. Anliegen der Arbeit. Methodisches Vorgehen 13 2. Zur Materiallage: Familienromane der jüngeren 14 Autorengeneration 3. Zur Auswahl der analysierten Werke 19 4. Zum Forschungsstand 21 5. Auseinandersetzung mit dem Generationenbegriff 24 6. Formen von Generationenverhältnissen 28 7. Historisch-soziale und kulturelle Prägungen der 68er- 28 Generation 8. Zielsetzungen der 68er-Generation 37 9. Sozialer Wandel der Lebensformen 49 II. Zoë Jenny, Das Blütenstaubzimmer (1997) 63 1. Die Autorin 63 2. Entstehung und Rezeption des Buches 64 3. Ein zeitbezogener Roman adressiert in aller Härte an die 65 68er-Eltern? 4. Handlungs- und Zeitstruktur 66 5. Jos Beziehung zum Vater 69 6. Die Mutter-Tochter-Beziehung. Zur Ästhetik des Romans 73 7

7. Die Darstellung der Generation Jos 83 Die Lebensziele der jungen Generation 83 Umgangs- und Kommunikationsstrukturen 85 Einstellung zu den Eltern 87 III. John von Düffel, Houwelandt (2004) 93 8 1. Der Autor 93 2. Rezeption des Romans 94 3. Handlungs- und Zeitstruktur 95 4. Perspektive und Erzählweise 102 5. Die Protagonisten des Romans in ihren 105 generationstypischen Prägungen 5. 1. Die Großeltern als Repräsentanten der Vorkriegsgeneration: Ein traditionelles Rollenschema 105 Sozialisation und Charakterstruktur von Jorge und Esther 105 Die Beziehung der Großeltern zueinander: 110 Eine traditionelle Ehe Die Großeltern in ihrer Elternrolle: Erziehungsnormen 114 Geschlechtsspezifische Bedeutung von Familie 116 Die Durchbrechung des traditionellen Rollenschemas durch Esther 119 Die Metaphorik als ästhetisches Mittel zur Unterstützung der 123 Personencharakteristik Metaphern in Verbindung mit Jorge: Metaphern der Kargheit 123 Metaphern in Verbindung mit Esther: Essensmetaphern 125 5. 2. Die Eltern als Repräsentanten der 68er-Generation: Der Versuch eines Rollentauschs 127 Sozialisation und Charakterstruktur von Thomas und Beate 127 Die Beziehung der Eltern zueinander: Experimentelle 133 Rollenmuster Normen in der Kindererziehung 138 Bedeutung familiärer Kontakte und Einbindungen für die 140 Elterngeneration. Perspektiven für Beate und Thomas

Die Metaphorik als ästhetisches Mittel zur Unterstützung der 143 Personencharakteristik: Die Wohnungen von Thomas und Beate 5. 3. Gleichberechtigte Partner? Die Enkelgeneration 145 Sozialisation und Charaktereigenschaften von Christian 145 und Ricarda Die Beziehung zwischen Christian und Ricarda als Versuch 147 einer gleichberechtigten Partnerschaft Die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration (den 68ern) 150 Die Metaphorik als ästhetisches Mittel zur Unterstützung der 155 Personencharakteristik: Der Stadtpark Christians Entdeckung seiner familiären Wurzeln: 156 Die Bedeutung der Großeltern 6. Abgrenzungen zwischen den Generationen 160 IV. Sophie Dannenberg, Das bleiche Herz der Revolution (2004) 165 1. Die Autorin 166 2. Rezeption des Romans 167 3. Handlungs- und Zeitstruktur 169 4. Perspektive und Erzählweise 178 5. Die 68er-Generation in ihren familialen Einbindungen 186 5. 1. Gabriele Caspari und Borsalino von Baguette als Prototypen 186 linksintellektueller Eltern aus dem 68er-Milieu Borsalino von Baguette als Repräsentant eines linken Anwalts 186 mit großbürgerlichem Sozialisationshintergrund Gabriele Caspari als Repräsentantin einer 188 emanzipationsbestrebten linken Akademikerin mit bürgerlichem Sozialisationshintergrund 5. 2. Abgrenzungen zur Großelterngeneration 191 Die Auseinandersetzung Borsalinos mit seinem Vater 191 Abgrenzung Gabrieles von ihren Eltern 194 5. 3. Die Eltern als Paar: Versuch einer experimentellen 199 Partnerschaft 5. 4. Kampf gegen bürgerliche Normen 204 9

Rebellion gegen Höflichkeitsnormen, Lebensstil 204 Sexuelle Befreiung 205 5. 5. Politische Ausrichtung der 68er-Generation 207 5. 6. Borsalino und Gabriele als Eltern 209 Erziehungsexperimente 209 Normen und Brüche in der Kindererziehung 215 5. 7. Kitty Caspari als Tochter eines 68er-Paares 217 Kittys Charaktereigenschaften und ihr privater Lebensstil 217 Kitty als erfolgreiche Galeristin 216 Kittys Auseinandersetzung mit der Elterngeneration 220 Kittys mangelnde Bindungsfähigkeit 222 Kittys Beziehung zu ihrem Großvater. Kittys Veränderung 223 V. Richard David Precht, Lenin kam nur bis Lüdenscheid. Meine kleine deutsche Revolution (2005) 227 1. Charakteristika und Probleme autobiographischen 227 Schreibens 2. Der Autor und die Rezeption seines Buches 230 3. Handlungs- und Zeitstruktur 232 4. Perspektive und Erzählweise 233 5. Die 68er-Generation in ihren familialen Einbindungen 236 5. 1. Die Eltern als Repräsentanten politisch engagierter Marxisten 236 Der Vater als Repräsentant eines lohnabhängigen 236 marxistischen Familienvaters Die Mutter als Repräsentantin einer politischen Aktivistin 238 und Familienfrau 5. 2. Abgrenzungen zur Großelterngeneration 239 5. 3. Die Eltern als Paar mit gemeinsamen politischen Zielen 241 Wertesystem, Lebensstil und Rollenbilder in der Ehe 241 Politische Ausrichtung 243 10

5. 4. Die Eltern als Pädagogen: Normen und Brüche in der Kindererziehung Familienleben 245 Konsumverhalten und Umgang mit Medien (Bücher, 247 Schallplatten, Fernsehen) Einstellung zu Schule und Bildung 250 Politisch-ideologische Erziehung 252 5. 5. Die Auswirkung der Erziehung auf die Kinder 253 Bewertungen von positiven und negativen Einflüssen der 253 Erziehung durch den Autor Kindliche Verweigerungshaltungen gegenüber den Eltern 254 Abgrenzung von der Elterngeneration 256 Lebensformen der erwachsenen Precht-Kinder 258 245 VI. Vergleichende Gegenüberstellung der untersuchten Werke 261 1. Die Bewertung der 68er-Generation in den ausgewählten 261 Werken 1. 1. Die Eltern als Repräsentanten eines gesellschaftlichen und 261 politischen Milieus 1. 2. Die berufliche Orientierung der Eltern 263 1. 3. Der Lebensstil der Eltern 265 1. 4. Die Eltern als Paar: Beziehungsform und Umgang mit 267 Geschlechterrollen 1. 5. Die elterlichen Werte und Lebensziele 272 1. 6. Die Eltern als Erzieher: Laissez-faire vs. Indoktrination 273 1. 7. Abgrenzungen gegenüber der Großelterngeneration 282 2. Abgrenzungen der Kinder der 68er zu ihren Eltern 286 2. 1. Politische Orientierung, Lebensziele, Werte 286 2. 2. Berufliche Orientierung und Lebensstil 288 2. 3. Umgang mit Geschlechterrollen, angestrebte Beziehungsmodelle 290 11

2. 4. Familiale Beziehungen der Kinder der 68er 292 Beziehungen zu den Eltern 292 Der Bruch mit den Eltern 292 Die versöhnliche Kontaktbereitschaft 294 Beziehungen zu den Großeltern 295 3. Verdeutlichung der inhaltlichen Aussage durch ästhetische 296 Mittel 3. 1. Die Struktur der Romane 296 3. 2. Die Erzählperspektive: Ich-Perspektive vs. 297 Multiperspektivität 3. 3. Der Erzählstil: Identifikation vs. ironische Distanz 298 3. 4. Zusammenfassung: Die Wirkung der ästhetischen Mittel 300 VII. Literaturverzeichnis 301 12