Lymphatisches System des Menschen
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- Franka Siegel
- vor 7 Jahren
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1 Lymphatisches System des Menschen Lymphatischer oder Waldeyer scher Rachenring Lymphgefäßsystem Thymus Lymphatische Organe Weg der Lymphe aus dem Darm über den Ductus thoracicus in das Blutgefäßsystem Milz Lymphe Ultrafiltrat des Blutserums Keine Plasmaproteine Keine Gerinnungsfaktoren Knochenmark Appendix vermiformis
2 Lymphatisches System Makroanatomie und Topographie grobe Unterteilung in Lymphbahnen und Lymphatische Organe (primäre u. sekundäre) Wesentliche Aufgaben: Abtransport interstitieller Flüssigkeit sowie geringer Eiweißmengen aus dem Gewebe in Richtung des venösen Systems Abtransport von Zelltrümmern, Bakterien, Stoffwechselprodukten, Fremdkörpern etc. Abwehrfunktion durch Lymphozyten und Makrophagen Resorption von Glyzerin und Fettsäuren in die Darmlymphgefäße (Chylusgefäße)
3 Lymphbahnen Blind im peripheren Gewebe beginnende, im Interstitium (Zwischenzellraum) befindliche Gefäße, verlaufen parallel zum Venensystem sammeln interstitielle Flüssigkeit (= eiweißarmes Blutplasma) anfangs Lymphkapillaren (Endothelschicht) Lymphgefäße mit Klappen ( Einbahnstraße ) zwischengeschaltete Lymphknoten münden im Brustmilchgang (D. thoracicus)* (ab hier weißl. Flüssigkeit durch Beimengung v. Fettsäuren u. Glyzerin aus dem Darm) und schließlich über den Venenwinkel zwischen V. subclavia und V. jugularis interna im zentralen Venensystem
4 Lymphe: Ausgleich der peripheren Flüssigkeitsbilanz In der Summe werden ca. 20 L/d an eiweißarmer Serumflüssigkeit im arteriellen Schenkel der Blutkapillaren in das Gewebe abgepresst. Nur ca. 18 L/d werden auf der venösen Seite der Kapillargeflechte wieder in das Blutgefäßsystem aufgenommen. Der verbleibende Rest von ca. 2 L/d muss dem Kreislauf auf anderem Weg wieder zugeführt werden. Diese Aufgabe übernimmt das Lymphsystem. Das im Interstitium verbliebene Volumen erhöht den interstitiellen Druck. Dieser Druck führt zum Abpressen von Flüssigkeit in die blinden Lymphkapillaren Anfänglich nur Serumflüssigkeit, sammelt die Lymphe auf ihrem Weg Lymphozyten, Bakterien(reste) und Fremdkörper auf. Sie hat demnach wichtige Drainagefunktionen für das Gewebe. Besonderheit: Chylusgefäße (Lymphgefäße des Darms): Abtransport von Glyzerin und Fettsäuren aus der Nahrungsresorption (Umgehung der Leber)
5 Lymphatische Organe Primäre lymphatische Organe: Thymus Knochenmark Sekundäre lymphatische Organe: Milz Lymphknoten Mukosa-assoziiertes lymphatisches Gewebe: Mandeln Gaumenmandel (Tonsilla palatina) Rachenmandel (T. pharyngealis) Zungenbälge (Folliculi linguales) bzw. Zungenmandel (T. lingualis) Tubenmandel (T. tubaria) ( Seitenstrang ) Waldeyer-Rachenring Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) Fakultativ lymphatisches Gewebe in Bronchien, Darmwand (Peyer sche Plaques), Schleimhäuten, KM
6 Pirmäre Lymphorgane Thymus Topographie: oberes Mediastinum retrosternal ventral des Perikards Makroanatomie: zwei asymmetrische Lappen, die miteinander in Verbindung stehen Septierungen bilden Lobuli Sgl g, Pubertät g, beim Erw. Thymusfettkörper (zurückgebildet) Funktion: Ausreifung und Differenzierung der T-Lymphozyten (Unterscheidung von eigen und fremd ) Einwanderung aus dem KM, Interaktion mit den Thymusepithelzellen, hierdurch immunologische Prägung den Thymus verlassen naive T-Lymphozyten, bisher kein Kontakt zu Antigenen
7 Primäre Lymphorgane Knochenmark 1. Blutbildendes Organ 2. Hier entstehen die Vorläuferzellen der B- und T-Lymphozyten 3. Nur die B-Lymphozyten reifen hier zu naiven Zellen heran
8 Sekundäre Lymphorgane Milz (lat. Lien oder griech. Splen) Topographie: Regio epigastrica sinistra subcostal/subdiaphragmal links lateral des Magens bzw. des Pankreas intraperitoneal gehalten durch Peritonealduplikaturen zwischen Kolon, Magen und Zwerchfell Makroanatomie: parenchymatöses Organ von roter Farbe aufgrund hohen Blutgehalts von straffer Kapsel umgeben g, Breite ca. 8 cm, Dicke ca. 3 cm, Länge ca. 12 cm
9 Sekundäre Lymphorgane Milz Mikroanatomie: Kapsel Trabekel unterteilen das Parenchym Parenchym (Pulpa splenica): weiße Pulpa weißliche Follikel (Malpighi- Körperchen) mit B-Lymphozyten, PALS mit T-Lymphozyten rote Pulpa retikuläres Bgw., das von Blut durchströmt wird. Funktion: weiße Pulpa: Immunabwehr rote Pulpa: Blutspeicherung, Blutbildung (bis 6. LJ), Blutabbau
10 Sekundäre Lymphorgane Lymphknoten (Nodus lymphoideus o. N. lymphaticus) Topographie: einzeln im Verlauf der Lymphbahnen liegend an Schlüsselpositionen (axillär, inguinal, Lungenhilus, ) gruppenweise angesiedelt im gesamten Körper anzutreffen Makroanatomie: olivenförmige Knötchen, 1mm bis 3 cm im Durchmesser schwellen an bei Entzündung und sind dann von außen tastbar
11 Sekundäre Lymphorgane Lymphknoten Mikroanatomie: Kapsel Trabekel unterteilen das lymphoretikuläre Gewebe Retikulumzellen, zur Phagozytose befähigt, Teil des Makrophagensystems (wie die Kupffer#schen Sternzellen der Leber Stütz- und Filterwerk Cortex mit Rinden- oder Lymphfollikeln aus B-Lymphozyten Paracortex mit T-Lymphozyten Medulla Funktion: Filterung der Lymphe aus den zuführenden Lymphgefäßen Phagozytose der filtrierten Fremdstoffe durch das lymphoretikuläre Gewebe Vermehrung und Reifung der bis dahin naiven B-Lymphozyten (Rindenfollikel) Vermehrung der T-Lymphozyten (Paracortex)
12 Lymphknoten
13
14 Viel Erfolg und viel Glück!
Rote und weiße Pulpa
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