Exponentialgleichungen und Logarithmen
|
|
|
- Waltraud Dressler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Exponentialgleichungen und Logarithmen 1. Löse die Gleichungen: a) 2 x = 16 b) 3 4x = 9 Tipp: Exponentialgleichungen (die Variable x steht im Exponenten) lassen sich durch Zurückführen auf die gleiche Basis lösen. 2. Löse die Gleichung: 3 x = 2. Die Zahlen 3 und 2 müssen zunächst mit einer gleichen Basis dargestellt werden, empfehlenswert ist = 10 0,4771 und 2 = 10 0,3010 Die Exponenten von 10 werden mit dem Taschenrechner ermittelt, sie heißen Logarithmen. Sprechweise: Der Logarithmus von 3 ist 0,4771. lg3 = 0,4771 und lg2 = 0,3010 Mit dieser Schreibweise kann die Rechnung zu 3 x = 2 vereinfacht werden. Merke: Der Logarithmus von negativen Zahlen existiert nicht, da z.b. 10 x = 3 keine Lösung hat. Nützlich sind die Logarithmenregeln: a) lgab = lga+lgb b) lg a b = lga lgb c) lga n = n lga a, b > 0 Mit der Logarithmenregel c) können in der Rechnung zu 3 x = 2 noch 2 Zeilen eingespart werden. 3. Löse die Gleichungen: a) 4 x = 11 b) 8 x = 5 x+1 c) 2 6x+2 = 12 d) 3 7 2x 3 = 16 e) 4 9 2x = 6 x f) 3 4x 1 = 2 x 1. a) 2 x = 16 2 x = 2 4 x = 4 Die Seiten der 2. Zeile stimmen nur überein, wenn beide Exponenten gleich sind. b) 3 4x = 9 3 4x = 3 2 4x = 2 : 4 x = x = 2 (10 0,4771 ) x = 10 0,3010 beachte: 10 0,4771 x = 10 0,3010 (a m ) n = a mn 0,4771 x = 0,3010 x = 0,3010 0,4771 x = 0, x = 2 (10 lg3 ) x = 10 lg2 10 lg3 x = 10 lg2 lg3 x = lg2 x = lg2 lg3 x = 0, x = 2 lg x lg3 = lg2 x = lg2 lg3 x = 0, a) x = 1,7297 b) 8 x = 5 x+1 lg x lg8 = (x+1) lg5 x lg8 = x lg5+lg5 x (lg8 lg5) = lg5 lg5 x = lg8 lg5 x = 3,4243 c) x = 0,2642 d) x = 1,9301 e) x = 0,5326 f) x = 0,2968 1
2 Logarithmen Ergänzung Für Logarithmen wie z.b. lg16, d.h. der Lösung der Gleichung 10 x = 16, können Näherungswerte ohne wesentlichen Einsatz des Taschenrechners ermittelt werden. 10 x = 16 Es ist zu erkennen, dass gilt: 1 < x < 2, da 10 1 = 10 und 10 2 = 100 ist. x beginnt daher mit 1,.... Um die nächste Ziffer y zu ermitteln, schreiben wir für x = 1,y... genauer x = 1+ y x = y 10 = y 10 y 10 = 16 : 10 = 1,6 ( ) y = 109,95 Nun ist zu erkennen, dass gilt: 2 < y < 3, da 10 2 = 100 und 10 3 = 1000 ist. Insgesamt erhalten wir: x = 1,2.... Finde auf diese Weise Näherungen für: a) lg1660 b) lg21 c) lg2 Fleißige ermitteln 2 Stellen (nach dem Komma). 2
3 Logarithmenregeln Für natürliche Zahlen ist 10 n 10 m = 10 n+m z.b = offensichtlich. Nicht offensichtlich ist die Gültigkeit, falls n und m reelle Zahlen sind. Sie folgt jedoch aus einer Eigenschaft einer von Leonhard Euler ( ) gefundenen Berechnungsformel für Potenzen. Zu ihrer Begründung sind Elemente der höheren Mathematik erforderlich, über die wir hier noch nicht verfügen. Betrachten wir ein Zahlen-Beispiel: 10 } 0,30103 {{ } 100,47712 } {{ } = } 100,77815 {{ } oder in anderer Schreibweise: 10 }{{} lg2 }{{} 10lg3 = }{{} 10lg Es gilt hier: 0, ,47712 = 0,77815 oder lg2+lg3 = lg6 und allgemein ist lga+lgb = lgab. Wir erkennen, dass diese Logarithmenregel eine Beziehung zwischen Exponenten ist, die 10 n 10 m = 10 n+m auf reelle Zahlen verallgemeinert. 1. Veranschauliche an Zahlen-Beispielen die Beziehungen a) lg a b = lga lgb b) lga n = n lga a, b > 0 2. Löse die Exponentialgleichung: 4 3 2x = 7 Die Anwendung der Logarithmenregeln zur Lösung der Gleichung (das Logarithmieren also) bedeutet, dass die Beziehung zwischen den Exponenten aufgeschrieben wird. Tipp: Schreibe statt lg 3 2x stets 2x lg 3. Die Übersichtlichkeit wird erhöht, wenn die Faktoren vor dem Logarithmus stehen. Lösung: x =0,255 3
4 Logarithmenregeln Offensichtlich ist 10 n 10 m = 10 n+m z.b = Betrachten wir 2 3 = 6 in Potenzschreibweise: } 10 0,30103 {{ } 100,47712 } {{ } = } 100,77815 {{ } oder kürzer: 10 }{{} lg2 }{{} 10lg3 = }{{} 10lg Für die Exponenten, Logarithmen genannt, gilt: 0, ,47712 = 0,77815 oder lg2+lg3 = lg6 Allgemein: lga+lgb = lg(ab) Wir erkennen, dass diese Logarithmenregel eine Beziehung zwischen Exponenten ist. Der Übergang von 2 3 = 6 lg zu den Exponenten 0, ,47712 = 0,77815 oder besser lg2+lg3 = lg6 heißt logarithmieren. Weitere Logarithmenregeln, die sich aus dem Rechnen mit Potenzen ergeben: lg a b = lga lgb lga n = n lga a, b > 0 Löse die Exponentialgleichungen: Tipp: Schreibe statt lg 3 2x stets 2x lg 3. Die Übersichtlichkeit wird erhöht, wenn die Faktoren vor dem Logarithmus stehen x = x = x = 5 2 x x 1 = 3 x 4
5 1. 5 x = 100 2, x = 20 1, x = 5 2 x 1, x 1 = 3 x 0,437 5
6 Didaktisches Exponentialgleichungen können auch durch Anwenden der Potenzgesetze umgeformt werden. 5 4x = 8 3 2x+1 5 4x = 8 3 2x 3 (5 4 ) x = 24 (3 2 ) x ( )x = 24 a x = b x = lgb lga x = 0,749 Hierbei ist es nicht erforderlich, den Exponenten x als Logarithmus von b zur Basis a zu benennen. Das erforderliche Vorwissen beschränkt sich auf: 10 x = b x = lgb a x = b (10 lga ) x = b 10 xlga = 10 lgb oder direkt: 10 xlga = b xlga = lgb x = lgb lga xlga = lgb x = lgb lga Die in Schulbüchern zu findenden Aufgaben wie: Bestimme a) log 4 0,0625; log a 1 3 a 2 ; usw. erscheinen mir gänzlich überflüssig. Die hierfür benötigte Zeit sollte mit Sinnvollerem zugebracht werden. Im KC Ni 2015 wird das Lösen dieser Aufgaben jedoch verlangt. 6
7 Was sind Logarithmen? Wir betrachten den Bereich positiver Zahlen R > Jede positive Zahl kann als Potenz von 2 (von 10) dargestellt werden. Einige Exponenten sind ohne Mühe zu ermitteln , , , , , , , , , , Als Basis wäre jede andere positive Zahl geeignet. Die Exponenten heißen Logarithmen zur jeweiligen Basis. Eine Multiplikation kann durch Addition der Exponenten ausgeführt werden. Die Logarithmenregeln ergeben sich unmittelbar aus den Potenzgesetzen. } 10 0,3010 {{ } 100,6990 } {{ } = oder in anderer Schreibweise: }{{} 10 lg2 10lg5 }{{} = } 10lg10 {{ } Es gilt hier: 0,3010+0,6990 = 1 oder lg(2 5) = lg2+lg5 und allgemein: lgab = lga+lgb Beachte auf der linken Seite das Produkt ab, für eine Summe a+b gibt es keine Regel. Der Übergang zu den Exponenten heißt logarithmieren. Ermittle begründet lg 2. 7
8 Exponentialgleichungen Kurzfassung Vorüberlegung 3 4x = 9 3 4x = 3 2 4x = 2 : 4 x = 1 2 oder 3 4x = 9 (3 2 ) 2x = 9 9 2x = 9 2x = 1 x = 1 2 Idee für das Lösen von Exponentialgleichungen: Beide Seiten sind mit derselben Basis darzustellen. 4 x = lg4 = 4, lg4 = 0,6021 heißt Logarithmus (10 lg4 ) x = x lg4 = 10 2 x lg4 = 2 x = 2 lg4 x = 3,322 3 x = 2 10 lg3 = 3, 10 lg2 = 2 (10 lg3 ) x = 10 lg2 10 x lg3 = 10 lg2 x lg3 = lg2 x = lg2 lg3 x = 0,6309 Und allgemein: a x = b a, b > 0 x = lgb lga a) 5 x = 0,1 b) 4 x = 20 c) 3 x = 50 d) 2 4x = 60 e) 7 x = 12 6 x Tipp: Bringe die Gleichung auf die Form: a x = b 8
9 Exponentialgleichungen a) 5 x = 0,1 x = 1,431 b) 4 x = 20 x = 2,161 c) 3 x = 50 x = 3,561 d) 2 4x = 60 x = 1,477 e) 7 x = 12 6 x Tipp: Bringe die Gleichung auf die Form: a x = b ( 7 6 )x = 12 x = 16,120 9
10 Überblick a = b n x = 2 3 Potenzrechnung 8 = x 3 Wurzelrechnung 8 = 2 x Logarithmenrechnung y 5 y = 10 x x = 10 y y = lgx x
Exponentialgleichungen und Logarithmen
. Exponentialgleichungen und Logarithmen. Logarithmen Ergänzung 3. Logarithmenregeln Seiten 4. Aufgaben Exponentialgleichungen 5. Didaktisches 6. Was sind Logarithmen? 7. Exponentialgleichungen Kurzfassung
Logarithmen. 1 Logarithmenbegriff
Logarithmen 1 Logarithmenbegriff Beispiel Lösung Zeichnen Sie den Graphen der Funktion f: y = 2 x - 8 und bestimmen Sie die Nullstelle. Wertetabelle x - 2-1 0 1 2 3 4 y - 7,8-7,5-7 - 6-4 0 8 Bestimmung
Exponentialgleichungen: Teil 1. 1-E Mathematik, Vorkurs
Exponentialgleichungen: Teil 1 1-E Mathematik, Vorkurs Exponentialgleichungen: Aufgaben 1, 2 Aufgabe 1: Berechnen Sie mithilfe der Potenzgesetze [ 36 2 3 6 ] : 1 3 6 ; [ 35 : 2 2 ] 3 2 5 3 Aufgabe 2: Fassen
Aufgabensammlung Klasse 8
Aufgabensammlung Klasse 8 Inhaltsverzeichnis 1 Potenzen mit natürlichen Hochzahlen 3 1.1 Rechenregeln für das Rechnen mit Potenzen..................... 3 1.1.1 Addition und Subtraktion von Potenzen...................
Exponentielles Wachstum und Logarithmus
Eigenschaften der Exponentialfunktionen Die Funktion nennt man Exponentialfunktion mit der Basis a. Ist neben der Potenz noch ein Faktor im Funktionsterm vorhanden, spricht man von einer allgemeinen Exponentialfunktion:
{ } { } Übungen zum Kurs Logarithmusgleichungen. Lösung zu 1a. Lösung zu 1b. Gegeben:
Lösung zu a = Wir benutzen die Definition des Logarithmus, um die Logarithmusgleichung zu lösen: = = Potenz ausrechnen: = Probe für = = = Lösungsmenge L= Lösung zu b = Wir benutzen die Definition des Logarithmus,
3. DER NATÜRLICHE LOGARITHMUS
3. DER NATÜRLICHE LOGARITHMUS ln Der natürliche Logarithmus ln(x) betrachtet als Funktion in x, ist die Umkehrfunktion der Exponentialfunktion exp(x). Das bedeutet, für reelle Zahlen a und b gilt b = ln(a)
Logarithmen. Gesetzmäßigkeiten
Logarithmen Gesetzmäßigkeiten Einführung Als erstes muss geklärt werden, für was ein Logarithmus gebraucht wird. Dazu sollte folgendes einführendes Beispiel gemacht werden. Beispiel 1: 2 x = 8 Wie an diesem
Logarithmusgleichungen 50 Logarithmusgleichungen mit Ergebnissen und ausführlichen Lösungsweg
Logarithmusgleichungen 5 Logarithmusgleichungen mit Ergebnissen und ausführlichen Lösungsweg Auflage: Dienstag 6.6.6 Copyright by Josef Raddy .Einfachste Logarithmusgleichungen a) b) c) d) e) f) g) h)
2 Rationale und reelle Zahlen
2 reelle Es gibt Mathematik mit Grenzwert (Analysis) und Mathematik ohne Grenzwert (z.b Algebra). Grenzwerte existieren sicher nur dann, wenn der Zahlbereich vollständig ist, also keine Lücken aufweist
Lösungen zum Aufgabenblatt Nr. 1: Konstruktion der reellen Zahlen
Lösungen zum Aufgabenblatt Nr. 1: Konstruktion der reellen Zahlen Aufgabe 1: Es sei D die Menge aller rationalen Dedekind-Mengen, also D := { M 2 Q M is Dedekind-Menge }. Auf der Menge D definieren wir
Definition: Unter der n-ten Potenz einer beliebigen reellen Zahl a versteht man das n-fache Produkt von a mit sich selbst
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten Definition: Unter der n-ten Potenz einer beliebigen reellen Zahl a versteht man das n-fache Produkt von a mit sich selbst Man schreibt a n = b Dabei heißt a die Basis,
Potenzen, Wurzeln, Logarithmen
KAPITEL 3 Potenzen, Wurzeln, Logarithmen 3.1 Funktionen und Umkehrfunktionen.............. 70 3.2 Wurzeln............................ 72 3.3 Warum ist a 2 + b 2 a + b?................. 73 3.4 Potenzfunktion........................
Exponentialfunktion, Logarithmus
Exponentialfunktion, Logarithmus. Die Exponentialfunktion zu einer Basis > 0 Bei Exponentialfunktionen ist die Basis konstant und der Exponent variabel... Die Exponentialfunktion zu einer Basis > 0. Sei
UND MOSES SPRACH AUCH DIESE GEBOTE
UND MOSES SPRACH AUCH DIESE GEBOTE 1. Gebot: Nur die DUMMEN kürzen SUMMEN! Und auch sonst läuft bei Summen und Differenzen nichts! 3x + y 3 darfst Du NICHT kürzen! x! y. Gebot: Vorsicht bei WURZELN und
Corinne Schenka Vorkurs Mathematik WiSe 2012/13. ausmultiplizieren. Anwenden von Potenzgesetzen, Wurzelgesetzen, Logarithmengesetzen
3. Algebraische Grundlagen 3.1. Termumformungen Begriff Term: mathematischer Ausdruck, der aus Zahlen, Variablen, Rechenzeichen oder Klammern besteht Termumformungen dienen der Vereinfachung von komplexen
Das Rechnen mit Logarithmen
Das Rechnen mit Logarithmen -E Mathematik, Vorkurs Spezielle Logarithmen Der natürliche Logarithmus ist von besonderer Bedeutung in den Anwendungen: Basiszahl ist die Eulersche Zahl e: log e x ln x gelesen:
Wirtschaftsmathematik: Mathematische Grundlagen
Wirtschaftsmathematik: Mathematische Grundlagen 1. Zahlen 2. Potenzen und Wurzeln 3. Rechenregeln und Vereinfachungen 4. Ungleichungen 5. Intervalle 6. Beträge 7. Lösen von Gleichungen 8. Logarithmen 9.
1 Das Problem, welches zum Logarithmus führt
1 Das Problem, welches zum Logarithmus führt Gegeben sei die folgende Gleichung: a = x n Um nun die Basis hier x) auszurechnen, muss man die n-te Wurzel aus a ziehen: a = x n n ) n a = x Soweit sollte
Test 1: Grundrechenarten incl. Bruchrechnung und Vorzeichenregeln
Test 1: Grundrechenarten incl. Bruchrechnung und Vorzeichenregeln 1. a) Welche algebraischen "Vorfahrtsregeln" müssen Sie bei der Berechnung des folgenden Terms T beachten? T = 12x + 3 7x - 2 (x + 3) +
Wir gehen in dieser Vorlesung mit folgenden Zahlbereichen um: zweier ganzer Zahlen p und q schreiben kann.
1 Grundlagen 1.1 Das Rechnen mit Zahlen Wir gehen in dieser Vorlesung mit folgenden Zahlbereichen um: N: natürliche Zahlen 1, 2, 3, 4, 5,... Z: ganze Zahlen..., 3, 2, 1, 0, 1, 2, 3,... Q: rationale Zahlen:
Arithmetik, Algebra, Mengen- und Funktionenlehre
Carsten Gellrich Regina Gellrich Arithmetik, Algebra, Mengen- und Funktionenlehre Mit zahlreichen Abbildungen, Aufgaben mit Lösungen und durchgerechneten Beispielen VERLAG HARRI DEUTSCH Inhaltsverzeichnis
Potenzen, Wurzeln & Logarithmen
Potenzen, Wurzeln & Logarithmen 4. Kapitel aus meinem ALGEBRA - Lehrgang Sprachprofil - Mittelstufe KSOe Ronald Balestra CH - 8046 Zürich www.ronaldbalestra.ch 22. November 2011 Überblick über die bisherigen
Potenzen - Wurzeln - Logarithmen
Potenzen - Wurzeln - Logarithmen Anna Geyer 4. Oktober 2006 1 Potenzrechnung Potenz Produkt mehrerer gleicher Faktoren 1.1 Definition (Potenz): (i) a n : a... a, n N, a R a... Basis n... Exponent od. Hochzahl
Logarithmen näherungsweise berechnen
Logarithmen näherungsweise berechnen (Zehner)Logarithmen waren vor der Taschenrechner-Ära ein wichtiges Rechenhilfsmittel, da mit ihrer Hilfe Produkte in Summen und, wichtiger noch, Potenzen und Wurzeln
Logarithmen und Exponentialgleichungen
Logarithmen und Exponentialgleichungen W. Kippels 8. April 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen 4 2 Gesetze 5 3 Logarithmen und Taschenrechner 5 4 Exponentialgleichungen 7 5 Übungsaufgaben zu Exponentialgleichungen
3. Logarithmen. 3.1 Logarithmen zur Basis a
3. Logarithmen Die Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 durch Kolumbus markiert in den Geschichtsbüchern das Ende des Mittelalters. Die europäischen Großmächte, allen voran Spanien und England, schickten
2.4 Exponential - und Logarithmus - Funktionen
25.05.20 2.4 Eponential - und Logarithmus - Funktionen Mit Hilfe der Potenz a t definiert man eine weitere Funktionsart, indem man statt der Basis den Eponenten durch die Variable ersetzt: Für a ε R >
Mathematikaufgaben zur Vorbereitung auf das Studium
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Fakultät Informatik / Mathematik Mathematikaufgaben zur Vorbereitung auf das Studium Studiengänge Betriebswirtschaft International Business Dresden 05 . Mengen
Exponentialgleichungen und logarithmische Gleichungen
mathe online Skripten http://www.mathe-online.at/skripten/ Exponentialgleichungen und logarithmische Gleichungen Franz Embacher Fakultät für Mathematik der Universität Wien E-mail: [email protected]
2.3 Logarithmus. b). a n = b n = log a. b für a,b 0 ( : gesprochen genau dann bedeutet, dass beide Definitionen gleichwertig sind) Oder log a
2.3 Logarithmus Bsp. Seite 84 mitte: Wie lange muss man Fr. 10 000.- zu 5,1% anlegen, um Fr. 16 000.- zu erhalten? Lösen Sie die Zinseszinsformel nach q n auf Aus q n erfolgt die Berechnung von n mittels
Mathematikaufgaben zur Vorbereitung auf das Studium
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) Fachbereich Informatik/Mathematik Mathematikaufgaben zur Vorbereitung auf das Studium Studiengänge Allgemeiner Maschinenbau Fahrzeugtechnik Dresden 2002
Logarithmen und Exponentialgleichungen
Logarithmen und Exponentialgleichungen W. Kippels 27. Oktober 2018 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 4 2 Definitionen 5 3 Gesetze 6 4 Logarithmen und Taschenrechner 6 5 Exponentialgleichungen 8 6 Übungsaufgaben
Rudolf Brinkmann Seite 1 30.04.2008
Rudolf Brinkmann Seite 1 30.04.2008 Der Mengenbegriff und Darstellung von Mengen Eine Menge, ist die Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedener Objekte unserer Anschauung und unseres Denkens welche
1 Beschreibung der Grundlagen
Westsächsische Hochschule Zwickau Fachgruppe Mathematik Grundlagen Inhaltsverzeichnis Aufgaben zu den Grundlagen findet man über den folgenden Link: Aufgaben zu den Grundlagen 01 1 Beschreibung der Grundlagen
Fehlerrechnung EXPERIMENTELLE FEHLER ANALYTIK II IAAC, TU-BS, 2004 ANALYTIK II IAAC, TU-BS, 2004. Dr. Andreas Martens a.mvs@tu-bs.
Fehlerrechnung ANALYTIK II Dr. Andreas Martens [email protected] Institut f. Anorg.u. Analyt. Chemie, Technische Universität Braunschweig, Braunschweig, Germany EXPERIMENTELLE FEHLER ANALYTIK II - 2 - Signifikante
3 Zahlen und Arithmetik
In diesem Kapitel werden Zahlen und einzelne Elemente aus dem Bereich der Arithmetik rekapituliert. Insbesondere werden die reellen Zahlen eingeführt und einige Rechenregeln wie Potenzrechnung und Logarithmieren
f : x 2 x f : x 1 Exponentialfunktion zur Basis a. Für alle Exponentialfunktionen gelten die Gleichungen (1) a x a y = a x+y (2) ax a y = ax y
5. Die natürliche Exponentialfunktion und natürliche Logarithmusfunktion ================================================================== 5.1 Die natürliche Exponentialfunktion f : x 2 x f : x 1 2 x
1. Definition von Dezimalzahlen
. Definition von Dezimalzahlen Definition: Dezimalzahlen sind Zahlen mit einem Komma, wobei die Ziffern nach dem Komma die Zehntel, Hundertstel, Tausendstel, usw. entsprechend dem -er Zahlensystem anzeigen.
GF Mathematik 4c PAM Übungsfragen
GF Mathematik c PAM Übungsfragen Vektorgeometrie Repräsentanten von zwei Vektoren a und b b a a + b a b c b a b b b Vektorgeometrie ( a b + c ) = b ( a + b c ). Eine Vektorgleichung ( ) ( ) a b + c = b
Funktionen einer Variablen
Funktionen einer Variablen 1 Zahlen 1.1 Zahlmengen Im täglichen Gebrauch trifft man vor allem auf die natürlichen Zahlen N = {1,2,3,...}. Gelegentlich wird auch die Bezeichnung N 0 = {0,1,2,...} benutzt.
Exponentialgleichungen
GS -.08.05 - f_epgl.mcd Eponentialgleichungen Definition: Eine Gleichung der Form b Definition: Die der Eponentialgleichung b Schreibweise: = log b ( a) Besondere Basen: = a mit a IR + und b IR + \ {}
Orientierungsmodul Oberstufe OS 1. Zahlen auf dem Zahlenstrahl darstellen und interpretieren. natürliche Zahlen bis 2 Millionen lesen und schreiben
Inhalt/ Orientierungsmodul Oberstufe O 1 Zahlendarstellung Zahlen auf dem Zahlenstrahl darstellen und interpretieren O 1 _Mathematik_71 A1, A2, A4 natürliche Zahlen bis 2 Millionen lesen und schreiben
Mathematik für Klasse 6 Rechnen mit Dezimalzahlen
Mathematik für Klasse 6 Rechnen mit Dezimalzahlen 16 Trainingseinheiten zum Unterricht Dazu gehört auch eine Einführung in die Anfänge der Prozentrechnung. Datei Nr. 10310 Friedrich W. Buckel Stand: Stand
Reelle Zahlen 1 777555333111 1 2 : 3 ) 100 = 1
Reelle Zahlen 1. Vereinfache jeweils den Term so weit wie möglich ohne mit dem Taschenrechner zu runden. Es muss ein logischer Rechenweg zum Ergebnis führen. (1000+ ) ( ) (a) 999 1000 999 (b) ( 3 3 ) (
Übungen zum Vorkurs Mathematik
Dr. Tatiana Samrowski Institut für Mathematik Universität Zürich Übungen zum Vorkurs Mathematik Mengenlehre Aufgabe : Stellen Sie die folgenden Menge durch Aufzählen ihrer Elemente dar: A = { N : ist Primzahl
Rechnen mit rationalen Zahlen
Rechnen mit rationalen Zahlen a ist die Gegenzahl von a und ( a) a Subtraktionsregel: Statt eine rationale Zahl zu subtrahieren, addiert man ihre Gegenzahl. ( 8) ( ) ( 8) + ( + ) 8 + 7, (,6) 7, + ( +,6)
Exponential- u. Logarithmusfunktionen. Funktionen. Exponentialfunktion u. Logarithmusfunktionen. Los geht s Klick auf mich!
Exponential- u. Logarithmusfunktionen Los geht s Klick auf mich! Melanie Gräbner Inhalt Exponentialfunktion Euler sche Zahl Formel für Wachstum/Zerfallsfunktionen Logarithmen Logarithmusfunktionen Exponentialgleichung
Einige Übungsaufgaben zum Thema Exponentialfunktion und ihre Anwendungen. Aufgabe 1 Gib die Lösung folgender Gleichung an: 4 3 (x 2) = 2 5 3x
Einige Übungsaufgaben zum Thema Exponentialfunktion und ihre Anwendungen Ich habe die Aufgaben sehr ausführlich gelöst, meistens noch eine Probe gemacht und alle Zwischenschritte aufgeschrieben. Das müsst
= T 2. Lösungsmenge ist die Menge aller Elemente des Definitionsbereiches D G, die die Gleichung zu einer Wahre Aussage machen.
Gleichungen Eine Gleichung ist eine Aussage, in der die Gleichheit zweier Terme durch Mathematische Symbol ausgedrückt wird. Dies wird durch das Gleichheitssymbol = symbolisiert G : = T 2 Definitionsmenge
Der lange Weg zu den Potenz- und Logarithmengesetzen
Der lange Weg zu den Potenz- und Logarithmengesetzen. Schritt: x n, n N, also eine natürliche Zahl ungleich Null). Wie jeder weiß gilt: 0 6 0 3 = } 0 0 0 {{ 0 0 0} 0 } 0 {{ 0} = } 0 0 0 0 0 {{ 0 0 0 0}
Inhaltsverzeichnis 1 Rechnen 1.1 Die Zahlen 1.2 Zahlen darstellen 1.3 Addieren 1.4 Subtrahieren 1.5 Vereinfachen algebraischer Summen
6 Inhaltsverzeichnis 1 Rechnen... 11 1.1 Die Zahlen... 11 1.1.1 Zahlenmengen und ihre Darstellung... 11 1.1.2 Übersicht über weitere Zahlenmengen... 17 1.1.3 Zahlen vergleichen... 18 1.1.4 Größen, Variablen
Kapitel 4. Reihen 4.1. Definition und Beispiele
Kapitel 4. Reihen 4.1. Definition und Beispiele Ist (a n ) eine Folge von Zahlen, so heißt der formale Ausdruck a ν = a 0 + a 1 + a 2 +... eine Reihe; die einzelnen a ν sind die Glieder dieser Reihe. Um
Vorkurs: Mathematik für Informatiker
Vorkurs: Mathematik für Informatiker Teil 1 Wintersemester 2017/18 Steven Köhler [email protected] mathe.stevenkoehler.de 2 c 2017 Steven Köhler Wintersemester 2017/18 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Mengen
Vorkurs: Mathematik für Informatiker
Vorkurs: Mathematik für Informatiker Teil 1 Wintersemester 2018/19 Steven Köhler [email protected] mathe.stevenkoehler.de 2 c 2018 Steven Köhler Wintersemester 2018/19 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Mengen
ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN VON TERMEN POTENZSCHREIBWEISE
ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN VON TERMEN UND DIE POTENZSCHREIBWEISE ) VARIABLE Beispiel: Ein Rechteck habe einen Umfang von 0 cm. Gib Länge und Breite des Rechtecks in einer Formel an. Es ist natürlich leicht
Zahlen und elementares Rechnen
und elementares Rechnen Christian Serpé Universität Münster 7. September 2011 Christian Serpé (Universität Münster) und elementares Rechnen 7. September 2011 1 / 51 Gliederung 1 2 Elementares Rechnen 3
Hausarbeit - Wurzelfunktionen
Hausarbeit - Wurzelfunktionen Oliver Heinrich Dozent: Frau Prof. Dr. Astrid Beckmann Veranstaltung: Fachdidaktik Mathematik im WS 07/08 Abgabe: 13. Februar 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Mathematischer Hintergrund
Corinne Schenka Vorkurs Mathematik WiSe 2012/13. Die kleineren Zahlbereiche sind jeweils Teilmengen von größeren Zahlbereichen:
2. Zahlbereiche Besonderheiten und Rechengesetze Die kleineren Zahlbereiche sind jeweils Teilmengen von größeren Zahlbereichen: 2.1. Die natürlichen Zahlen * + besitzt abzählbar unendlich viele Elemente
Logarithmische Gleichungen
GS -.08.05 - g_loggl.mcd Logarithmische Gleichungen Definition: Eine Gleichung der Form log b ( ) = a mit > 0, a IR und b IR + \ {} heißt Logarithmusgleichung. Besondere Basen: Basis b = 0 heißt Dekadischer
Station 1 TERME BEGRIFFE 1. Station 2 ADDITION UND SUBTRAKTION GANZER ZAHLEN. Berechne a) 7 13 = b) 7 13 = d) = h) = f) 9 28 = g) 9 28 =
Station 1 ADDITION UND SUBTRAKTION GANZER ZAHLEN Berechne a) 7 13 = b) 7 13 = c) 7 + 13 = d) 7 + 13 = e) 9 + 28 = f) 9 28 = g) 9 28 = h) 9 + 28 = Station 2 TERME BEGRIFFE 1 Benenne die einzelnen Elemente
Begriffe zur Gliederung von Termen, Potenzen 5
Begriffe zur Gliederung von Termen, Potenzen 5 Begriffe zur Gliederung von Termen Term Rechenart Termbezeichnung a heißt b heißt a + b Addition Summe 1. Summand 2. Summand a b Subtraktion Differenz Minuend
Effizienz von Algorithmen
Effizienz von Algorithmen Letzte Bearbeitung: Jan 211 Ein wichtiger Aspekt bei Algorithmen sind seine "Kosten". Wir wollen uns hier ausschließlich mit der Laufzeit des gewählten Algorithmus beschäftigen.
STOFFPLAN MATHEMATIK
STOFFPLAN MATHEMATIK 1. Semester (2 Wochenstunden) Mengenlehre Reelle Zahlen Lineare Gleichungen und Ungleichungen mit einer Unbekannten Funktionen und ihre Graphen Lineare Funktionen Aufgaben aus der
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten: Rechenregeln
Lüneburg, Fragment Potenzen mit ganzzahligen Exponenten: Rechenregeln 5-E1 5-E2 Potenzen: Rechenregeln Regel 1: Potenzen mit gleicher Basis können dadurch miteinander multipliziert werden, dass man die
Vorkurs: Mathematik für Informatiker
Vorkurs: Mathematik für Informatiker Teil 1 Wintersemester 2016/17 Steven Köhler [email protected] mathe.stevenkoehler.de 2 c 2016 Steven Köhler Wintersemester 2016/17 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Mengen
Vorkurs: Mathematik für Informatiker
Vorkurs: Mathematik für Informatiker Teil 1 Wintersemester 2016/17 Steven Köhler [email protected] mathe.stevenkoehler.de 2 c 2016 Steven Köhler Wintersemester 2016/17 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Mengen
Zahlen 25 = = 0.08
2. Zahlen Uns bisher bekannte Zahlenbereiche: N Z Q R ( C). }{{} später Schreibweisen von rationalen/reellen Zahlen als unendliche Dezimalbrüche = Dezimalentwicklungen. Beispiel (Rationale Zahlen) 1 10
3 Reihen. 3.1 Konvergenz und Divergenz. Die Eindeutigkeit nach Satz 13 ergibt schließlich (5). (6) folgt aus (2) und (1) wegen. 1 a +log ba.
Die Eindeutigkeit nach Satz 3 ergibt schließlich (5). (6) folgt aus (2) und () wegen Aussage (7) ergibt sich aus () und (6). 0 = log b = log b ( a a) = log b a +log ba. 3 Reihen 3. Konvergenz und Divergenz
Potenzen mit gleichem Exponenten
Potenzen mit gleichem Exponenten Seite 01 Kapitel mit 544 Aufgaben Seite WIKI Regeln und Formeln 03 Level 1 Grundlagen Aufgabenblatt 1 (176 Aufgaben) 04 Lösungen zum Aufgabenblatt 1 06 Aufgabenblatt 2
In Arbeit! Bruchungleichungen. Aufgaben mit Lösungsweg zur Webseite 2008 by Josef Raddy. 1
In Arbeit! Bruchungleichungen Aufgaben mit Lösungsweg zur Webseite www.mathematik.net 8 by Josef Raddy Version:..8 6.5 Uhr www.mathematik.net Aufgaben. Bruchungleichungen mit einem Bruch: Lösen durch Fallunterscheidung
11. Methode von Euler zur Berechnung des Logarithmus von Hand siehe nächste Seiten
Einige Vertiefungsthemen zum Logarithmus Albert A. Gächter 1. Erdbeben Richter-Skala; Beispiele 2. Sternhelligkeit Magnitudo; Beispiele 3. Dimension von Fraktalen Herleitung; Beispiele 4. Mercatorkarte
Pisafit Mathematik Klammern. Inhaltsverzeichnis
Klammern Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Impressum... 3 Klammern... 5 Typische Stolpersteine... 7 Übungsaufgaben:... 8 Übungsaufgaben... 9 Mehrere Klammerebenen... 12 Seite 2 Impressum Produktion:
Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 7 1. Semester ARBEITSBLATT 7 ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN VON TERMEN UND DIE POTENZSCHREIBWEISE
Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 7. Semester ARBEITSBLATT 7 ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN VON TERMEN UND DIE POTENZSCHREIBWEISE ) VARIABLE Beispiel: Ein Rechteck habe einen Umfang von 0 cm. Gib
Die Fakultät. Thomas Peters Thomas Mathe-Seiten 2. Mai 2010
Die Fakultät Thomas Peters Thomas Mathe-Seiten www.mathe-seiten.de 2. Mai 200 Dieser Artikel gibt die Definition der klassischen Fakultät und führt von dort aus zunächst zu der Anwendung in Taylor-Reihen
Rechnen mit Brüchen (1) 6
Rechnen mit Brüchen (). Erweitern und Kürzen Der Wert eines Bruches ändert sich nicht, wenn entweder Zähler und Nenner mit derselben natürlichen Zahl multipliziert werden: a a m ( a, b, m ) ERWEITERN,
Lineare Gleichungssysteme
Lineare Gleichungssysteme 1 Wiederholung Eine Menge von Vektoren a 1, a 2,, a k heisst linear unabhängig, wenn eine Linearkombination c 1 a 1 + c 2 a 2 + + c k a k = k c i a i (1) i=1 nur dann Null sein
4 Ganzrationale Funktionen
FOS, Jahrgangsstufe (technisch) 4 Ganzrationale Funktionen 4 Polynomfunktionen Eine Funktion, die man auf die Form f : x a n x n + a n x n + + a 2 x 2 + a x + a 0 mit x R bringen kann, heißt ganzrationale
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Dr. Hartmut Lanzinger, Hans- Peter Reck
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Dr. Hartmut Lanzinger, Hans- Peter Reck Gesamtpunktzahl: 114 Punkte, 100 Punkte= 100 %, keine Abgabe 1. Es seien m = 1155 und n = 1280.
1 Dreisatz In diesem Modul werden alle Spielarten des Dreisatzes behandelt
1 In diesem Modul werden alle Spielarten des es behandelt Inhalt: 1... 1 1.1 Der normale... 2 1.1.1 Erstes direktes Berechnen... 2 1.1.2 Berechnung mittels Schema... 3 1.1.3 Lösen als Tabelle... 4 Seite
Mathematik-Vorkus WS 2015/2016 14.09.-18.09.2015. Dilay Sonel
Mathematik-Vorkus WS 2015/2016 14.09.-18.09.2015 Dilay Sonel [email protected] Mathe Online Kurs Hier mit seinem Namen und seiner Normalen email Adresse registrieren Auf Nachfrage biete ich
lässt sich relativ einfach nach b auflösen, indem man a mit dem Kehrwert von c Potenziert: b=a 1/ c
Logarithmen Die Gleichung a=b c lässt sich relativ einfach nach b auflösen, indem man a mit dem Kehrwert von c Potenziert: b=a 1/ c. Für das Auflösen nach c hingegen braucht es eine neue Funktion, den
Repetitionsaufgaben Exponentialgleichungen
Repetitionsaufgaben Eponentialgleichungen Inhaltsverzeichnis A) Vorbemerkungen 1 B) Lernziele 1 C) Theorie mit Aufgaben 2 D) Aufgaben mit Musterlösungen 5 A) Vorbemerkungen Um Eponentialgleichungen lösen
Wirtschaftsmathematik-Klausur vom 03.07.2014 und Finanzmathematik-Klausur vom 11.07.2014 und
Wirtschaftsmathematik-Klausur vom 03.07.2014 und Finanzmathematik-Klausur vom 11.07.2014 und Bearbeitungszeit: W-Mathe 60 Minuten, F-Mathe 45 Minuten Aufgabe 1 a) Gegeben ist das folgende Gleichungssystem:
Terme, Rechengesetze, Gleichungen
Terme, Rechengesetze, Gleichungen Ein Junge kauft sich eine CD zu 15 und eine DVD zu 23. Er bezahlt mit einem 50 - Schein. Wie viel erhält er zurück? Schüler notieren mögliche Rechenwege: (1) 15 + 23 =
Fachlehrplan Fachgymnasium
Fachlehrplan Fachgymnasium Stand: 9.2.2015 Mathematik Der vorliegende Fachlehrplan entstand auf der Grundlage des Fachlehrplans Mathematik Gymnasium/Fachgymnasium (2014). An der Erarbeitung des Fachlehrplans
Der natürliche Logarithmus. logarithmus naturalis
Der natürliche Logarithmus ln logarithmus naturalis Zur Erinnerung: Die Exponentialfunktion y = exp(x) ist festgelegt durch 2 y = exp(x) y (x) = y(x) 0 x y(0) = 2 Zur Erinnerung: e := y() 2.78 exp(x) =
3.1 Logarithmen. 1 Monate werden zu Tagen 2. 2 Der Logarithmus 3. 3 Der Basiswechsel 4. 4 Die Logarithmenregeln 5. 5 Exponentialgleichungen 7
3. Logarithmen Inhaltsverzeichnis Monate werden zu Tagen 2 2 Der Logarithmus 3 3 Der Basiswechsel 4 4 Die Logarithmenregeln 5 5 Exponentialgleichungen 7 5. einfache Exponentialgleichungen...............................
Einführung in die Algebra
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 19 Algebraisch abgeschlossene Körper Wir haben zuletzt erwähnt, dass ein lineares Polynom X a über einem Körper stets irreduzibel
2 RECHENGESETZE 2 auch dieses Rechengesetz gilt, wenn einmal bewiesen, natürlich vorwärts wie rückwärts, also gilt dann ebenfalls: Es folgt wieder der
1 DEFINITION DER POTENZIERUNG 1 Potenzgesetze 1 Definition der Potenzierung Wir definieren für eine rationale Zahl a und eine natürliche Zahl n die Potenzierung wie folgt: a n := a a a ::: a Diese Art
Thema: Der Logarithmus und die Logarithmusfunktion - Sportgymnasium Dresden Schüler: L. Beer und R. Rost Klasse: 10/2.
Schüler: L. Beer und R. Rost Klasse: 0/ Der Logarithmus Zielstellung: Zeigt man natürliche Zahlen mit dem Computerbildschirm (o.ä.) an, ist es manchmal notwendig zu wissen, wie viele Ziffern die Zahl hat.
Mathematikvorkurs. Fachbereich I. Sommersemester Elizaveta Buch
Mathematikvorkurs Fachbereich I Sommersemester 2017 Elizaveta Buch Themenüberblick Montag Grundrechenarten und -regeln Bruchrechnen Binomische Formeln Dienstag Potenzen, Wurzeln und Logarithmus Summen-
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten Wie beginnen mit einem Beispiel: Gesucht ist die Lösung des folgenden Gleichungssystems: (I) 2x y = 4 (II) x + y = 5 Hier stehen eine Reihe von Verfahren
anschauen würdest. Meine Mailadresse lautet wenn du Fragen hast, kannst du mir eine schreiben.
15.Übungsblatt Klasse 5a Ausgabe am 17.03.2004 Abgabe am..2004 im Mathematikunterricht Nicht alle Erklärungen und Aufgaben, die im Internet zur Verfügung stehen, werden in gedruckter Form in den Übungsblättern
2.6 Stetigkeit und Grenzwerte
2.6 Stetigkeit und Grenzwerte Anschaulich gesprochen ist eine Funktion stetig, wenn ihr Graph sich zeichnen lässt, ohne den Stift abzusetzen. Das ist natürlich keine präzise mathematische Definition und
Mathematikaufgaben zur Vorbereitung auf das Studium
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) Fachbereich Informatik/Mathematik Mathematikaufgaben zur Vorbereitung auf das Studium Studiengänge Computertechnik / Automatisierungstechnik Elektrotechnik
