Die Qualitätsoffensive

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Qualitätsoffensive"

Transkript

1 Die Qualitätsoffensive ServiceQualität Deutschland Stufe III Steigern Sie Ihren Unternehmenserfolg durch Einführung eines Qualitätsmanagementsystems! einfach immer besser

2 Die Ansprüche und Erwartungen Ihrer Zielgruppen an eine ganzheitliche Servicequalität müssen erkannt, berücksichtigt und langfristig erfüllt werden. Die zentralen Instrumente von ServiceQualität Deutschland messen und bewerten die Wünsche und Erwartungen Ihrer Kunden und Mitarbeiter an Ihr Unternehmen und unterstützen Sie bei deren Erfüllung. Mit der Einführung der neuen Stufe III wurde das dreistufige Managementsystem, aufbauend auf den Stufen I und II, mit dem Schwerpunkt Service nun komplettiert. Mit dieser Broschüre erhalten Sie einen Einblick in die dreistufige Initiative mit dem Schwerpunkt auf Stufe III. Sollten Sie weitere Fragen haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns kontaktieren.

3 ServiceQualität Deutschland im Überblick Mit der Systematik von ServiceQualität Deutschland wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre Servicequalität mit unterschiedlichen Intensitäten (Stufe I, II und III), auf einem für Sie erreichbar hohen Niveau zu gewährleisten. I Stufe I: Qualität begeistert entwickeln und leben (Sensibilisierung) Aufbau und Entwicklung von ServiceQualität im Unternehmen Einstieg in die ServiceQuellen Basis ist die Selbsteinschätzung II Stufe II: Qualität nachhaltig sichern, prüfen und bewerten (Fokussierung) Sicherung der ServiceQualität im Unternehmen mit den Schwerpunkten Führungsqualität, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit Konkretisierung der ServiceQuellen Basis ist die Fremdeinschätzung III Stufe III: Qualität ganzheitlich stärken und kontinuierlich verbessern (Intensivierung) Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen Vertiefung der ServiceQuellen Basis sind Selbst- und Fremdeinschätzung

4 Acht ServiceQuellen als Basis für die ServiceQualität Acht ServiceQuellen bilden den thematischen Fokus aller Stufen von ServiceQualität Deutschland. Sie stehen für die servicerelevanten Bereiche im Unternehmen und zeigen, worauf es ankommt, damit die Erwartungen der sogenannten Bedürfnisgruppen (u. a. Kunden, Mitarbeiter, Partner) erfüllt werden. Kunden kennen und begeistern Regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln Grundsätze und Strukturen des Unternehmens festlegen und verfolgen Nachhaltiges und regionales Handeln bei bewusstem Ressourceneinsatz Mitarbeiter führen und motivieren ServiceAbläufe gemeinsam gestalten und leben Kooperationen und Partnerschaften nutzen und pflegen Klar und zielführend kommunizieren

5 Download des VorabChecks auf im Bereich Service / Download Bauen Sie mit ServiceQualität Deutschland Stufe III Ihr Managementsystem auf Sobald ein Unternehmen eine entsprechende Reife (eine Reifeprüfung ist mithilfe des VorabChecks möglich, siehe Kasten) im Bestreben um immer bessere Servicequalität erlangt hat und über ausreichend Ressourcen verfügt, besteht die Möglichkeit, die dritte Stufe des Systems umzusetzen und mit QIII zertifiziert zu werden. Der Einstieg in die Stufe III erfolgt in der Regel durch den schrittweisen Aufbau über die Stufen I und II, da sich deren zentralen Anforderungen stetig weiterentwickeln. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen können sich über das standardisierte dreistufige System mehr und mehr dem Thema Qualitätsmanagement widmen. Für Unternehmen mit bereits ausgeprägter Qualitätsreife, zum Beispiel durch die vorherige Einführung eines anderen Qualitätsmanagementsystems, ist ein Direkteinstieg in die Stufe III möglich. Die Intensivierung der ServiceQualität wird dadurch gestärkt, dass jedes Unternehmen die individuell entwickelten, verpflichtenden Maßnahmen unternehmensadäquat durch- führen kann. In einem 3-tägigen Seminar wird mindestens ein Mitarbeiter des Unternehmens zum QualitätsManager ausgebildet. Der QualitätsManager sollte gut im Unternehmen verankert sowie eine Führungskraft sein und Einsicht in unternehmerische Dokumente und Prozesse haben. Der QualitätsManager sollte Durchsetzungsvermögen, Überzeugungskraft, Motivationsfähigkeit und ein umfangreiches systemisches Verständnis mitbringen.

6 Zwölf verpflichtende Maßnahmen / Instrumente Zwölf verpflichtende Maßnahmen helfen dabei, das Unternehmen zu strukturieren, Unternehmensziele zu finden bzw. zu überprüfen und mit Hilfe von Befragungen ein umfassendes Bild vom Unternehmen und von den Kunden zu bekommen. ServiceQualität Deutschland Stufe III Verpflichtende Maßnahmen (VM) Überblick UN-Ausrichtung SWOT- Profil Qualitäts Versprechen Team Versprechen Voraussetzungen QualitätsManager Antragstellung Finanzierung VorabCheck (optional) Nachhaltigkeits Versprechen Kundenbefragung ServiceQuellen- Analyse Externer Check Service Abläufe Beschwerdemanagement Mitarbeiterbefragung Führungskräftebefragung Internes Audit und SBM Maßnahmenplan 1. Jahr Selbstverpflichtende Maßnahmen (SVM) (jährliche Ergebnisprüfung und acht neue SVM, eine SVM je ServiceQuelle in drei Jahren) Maßnahmenplan 2. Jahr Maßnahmenplan 3. Jahr Im Unternehmen Externes Audit Prüfstelle Außerhalb des Unternehmens QualitätsSiegel SQD Stufe III Siegellaufzeit drei Jahre UN-Ausrichtung = Unternehmensausrichtung SBM = Selbstbewertung des Managements SQD = ServiceQualität Deutschland SWOT-Profil = Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken-Profil

7 Was spricht dafür? Die Einführung von ServiceQualität Deutschland Stufe III bietet viele Vorteile für Ihr Unternehmen: Bessere ServiceQualität bedeutet mehr Gewinn Erhöhte Kundenbindung durch Kundenfreundlichkeit Langfristig weniger Kosten Zufriedenere Mitarbeiter und weniger Fluktuation Vergrößerung des Vorsprungs gegenüber den Mitbewerbern und weitere Wettbewerbsvorteile Verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten Imagestärkung Unsere starken Partner Die DQS unser Partner beim externen Audit Das externe Audit umfasst die Begutachtung des Qualitätssystems durch einen externen, unabhängigen und akkreditierten Auditor. Diese Aufgabe wird bei QIII von der DQS, der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, übernommen. Das DSFT - unser Partner bei der Ausbildung zum QualitätsManager Alle Stufe III Seminare Ausbildung zum QualitätsManager werden zentral über das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) durchgeführt.

8 Weitere Informationen und Preise zu ServiceQualität Deutschland Stufe III finden Sie unter: Gerne können Sie uns auch kontaktieren: Service Qualität Deutschland c./o. Deutscher Tourismusverband Service GmbH Schillstraße Berlin Telefon: +49 (0) 30 / [email protected] Spezielle Informationen zu den Seminaren bekommen Sie beim Deutschen Seminar für Tourismus: Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e. V. Charlottenstraße Berlin Telefon: +49 (0) 30 /

Kundenbindung - Mitarbeiterorientierung - Organisationsentwicklung

Kundenbindung - Mitarbeiterorientierung - Organisationsentwicklung Das Q macht den Unterschied Kundenbindung - Mitarbeiterorientierung - Organisationsentwicklung Kooperationsbörse TMBW, 10.09.2015 SVEN WOLF Kooperationsbörse der TMBW 2015 - Stuttgart, Sven Wolf, S. 1

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Impulsreferat QualitätsStadt Herzlich willkommen! Julius Stahlenbrecher, DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern e.v. ist der Interessensvertreter des Gastgewerbes in Mecklenburg-Vorpommern organisiert verschiedene

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Infovortrag QualitätsStadt Herzlich willkommen! Neuwied, 22.08.2013 Dipl.-Geogr. Niklas Bolenz, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH ist die für den Tourismus in Rheinland-Pfalz verantwortliche Landestouristische

Mehr

Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich!

Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich! Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich! DAS Q MACHT DEN UNTERSCHIED. ServiceQualität Deutschland Eine bessere Dienstleistung begeistert Kunden, motiviert Mitarbeiter und stellt Geschäftspartner

Mehr

Was ist das? Warum brauche ich das? Wie erhalte ich das Q-Siegel?

Was ist das? Warum brauche ich das? Wie erhalte ich das Q-Siegel? Was ist das? Warum brauche ich das? Wie erhalte ich das Q-Siegel? Inhalt: 1. ServiceQualität Was ist das? 2. ServiceQualität Warum brauche ich das? 3. ServiceQualität Wie erhalte ich das Q-Siegel? 4. Kontakt

Mehr

Neuordnung QIII. ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland

Neuordnung QIII. ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland Tel. 030 / 856 215 162 Fax 030 / 856 215-139 [email protected] www.q-deutschland.de Neuordnung QIII Stand: 11.05.2015

Mehr

ServiceQualität Deutschland in Sachsen

ServiceQualität Deutschland in Sachsen ServiceQualität Deutschland in Sachsen 1. Tourismuswerkstatt Freiberg 08. Januar 2009 im Schloss Freudenstein Ausgangssituation Veränderung des Marktes zunehmender Wettbewerbsdruck im In- und Ausland steigende

Mehr

Leseprobe. Benedikt Sommerhoff. EFQM zur Organisationsentwicklung. Herausgegeben von Gerd F. Kamiske. ISBN (Buch):

Leseprobe. Benedikt Sommerhoff. EFQM zur Organisationsentwicklung. Herausgegeben von Gerd F. Kamiske. ISBN (Buch): Leseprobe Benedikt Sommerhoff EFQM zur Organisationsentwicklung Herausgegeben von Gerd F. Kamiske ISBN (Buch): 978-3-446-43462-2 ISBN (E-Book): 978-3-446-43794-4 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Marketingbeirat Tourismusverband Prignitz e.v. Perleberg, Warum Qualität?

Marketingbeirat Tourismusverband Prignitz e.v. Perleberg, Warum Qualität? Marketingbeirat Tourismusverband Prignitz e.v. Perleberg, 15.10.2014 Warum Qualität? 1 3 Qualität Wo bitte geht es zur Qualität? Qualität im Tourismus - Verschiedene Systeme Ansatzpunkte für ServiceQualität

Mehr

Der EFQM Quick-Check. Wo stehen Sie mit Ihrem Managementsystem?

Der EFQM Quick-Check. Wo stehen Sie mit Ihrem Managementsystem? Der EFQM Quick-Check Wo stehen Sie mit Ihrem Managementsystem? Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 [email protected] Der EFQM Quick-Check!

Mehr

Arbeitsschutz als ein Teil von integrierten Managementsystemen

Arbeitsschutz als ein Teil von integrierten Managementsystemen initiative umwelt unternehmen c/o RKW Bremen GmbH Arbeitsschutz als ein Teil von integrierten Managementsystemen Martin Schulze Sie möchten sich selbstständig machen? Wir helfen Ihnen dabei mit kompetenter

Mehr

Dienstleistungsmarketing

Dienstleistungsmarketing Dienstleistungsmarketing Mittwoch, 25. Mai 2016 Pierangela Profeta Dipl. Gastro-Unternehmerin Expertin höhere Fachprüfungen und für REFA & REAN SVEB Zertifikat in Ausbildung Trainerin, GastroSuisse Zürich

Mehr

Sven Passarge Fit4Service: ServiceQualität in Bibliotheken

Sven Passarge Fit4Service: ServiceQualität in Bibliotheken DOI 10.1515/bd-2014-0040 Bibliotheksdienst 2014; 48(5): 301 312 Themen Sven Passarge Fit4Service: ServiceQualität in Bibliotheken Zusammenfassung: Dieser Artikel stellt die Initiative ServiceQualität Deutschland

Mehr

Kontinuierliche Verbesserung der Qualität Prozess oder Kultur? Menschen machen QS - QS dient den Menschen

Kontinuierliche Verbesserung der Qualität Prozess oder Kultur? Menschen machen QS - QS dient den Menschen Kontinuierliche Verbesserung der Qualität Prozess oder Kultur? Menschen machen QS - QS dient den Menschen Siegfried Schmidt Leiter Business Excellence und Qualitätsmanagement SAQ Swiss Association for

Mehr

Aktive Weiterentwicklung von bestehenden QM-Systemen durch die Teilnahme am Ludwig-Erhard. Erhard-Preis. Mehr Erfolg Im Mittelstand

Aktive Weiterentwicklung von bestehenden QM-Systemen durch die Teilnahme am Ludwig-Erhard. Erhard-Preis. Mehr Erfolg Im Mittelstand Aktive Weiterentwicklung von bestehenden QM-Systemen durch die Teilnahme am Ludwig-Erhard Erhard-Preis Mehr Erfolg Im Mittelstand 18.03.09 Zu meiner Person Torsten Moch 44 Jahre Diplom-Chemiker Seit 2004

Mehr

ServiceQualität Deutschland - Quo Vadis?!

ServiceQualität Deutschland - Quo Vadis?! ServiceQualität Deutschland - Quo Vadis?! Wenn einer eine Reise bucht 3 ServiceQualität Deutschland 1 4 5 Wir lassen Sie nicht alleine 6 Werfen wir einen Blick auf ServiceQualität Deutschland 7 8 1. Die

Mehr

Rostock auf dem Weg zur QualitätsStadt. Machen Sie mit!

Rostock auf dem Weg zur QualitätsStadt. Machen Sie mit! Rostock auf dem Weg zur QualitätsStadt. Machen Sie mit! Rostock auf dem Weg zur Q-Stadt! Auf Initiative von der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde und Rostock Marketing hat sich die Hansestadt Rostock

Mehr

10 gute Gründe Warum die Arbeit mit dem Diakonie-Siegel Pflege ein Erfolg ist. Ich bin mitten unter Euch als Dienender (Lucas 22,27)

10 gute Gründe Warum die Arbeit mit dem Diakonie-Siegel Pflege ein Erfolg ist. Ich bin mitten unter Euch als Dienender (Lucas 22,27) 10 gute Gründe Warum die Arbeit mit dem Diakonie-Siegel Pflege ein Erfolg ist. Ich bin mitten unter Euch als Dienender (Lucas 22,27) Man muss etwas vom Wesen der Bewegung verstehen, um einen Sinn für die

Mehr

Business Excellence und EFQM

Business Excellence und EFQM Business Excellence und EFQM Exzellente Unternehmen entwickeln Begeisterung von innen heraus, um Begeisterung bei Kunden und anderen Stakeholdern zu erzeugen. Unsere Weiterbildungen befähigen Sie zu Reifegradbewertungen

Mehr

DQS-Forum Arbeits- und Gesundheitsschutz für Profis. 15. November 2011 München

DQS-Forum Arbeits- und Gesundheitsschutz für Profis. 15. November 2011 München DQS-Forum Arbeits- und Gesundheitsschutz für Profis 15. November 2011 München DQS-UL Gesellschafter DGQ, DIN, UL je ca. 28 % vier Industrieverbände als Minderheitsgesellschafter DQS Deutschland Berlin

Mehr

5. Handbuch Online-Tool Stufe III. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de

5. Handbuch Online-Tool Stufe III. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de 5. Handbuch Online-Tool Stufe III Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden Mit der Einführung der neuen Stufe III im Jahr 2012 wurde auch ein neues Online-Tool für die Stufe III programmiert. Dieses

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

Was macht Unternehmen erfolgreich? - Die Bedeutung von Führungsprozessen für den Unternehmenserfolg -

Was macht Unternehmen erfolgreich? - Die Bedeutung von Führungsprozessen für den Unternehmenserfolg - Dr. Jürgen Varwig Was macht Unternehmen erfolgreich? - Die Bedeutung von Führungsprozessen für den Unternehmenserfolg - Karlsruhe, 13.12.2004 Kurzfassung Herausforderungen an ein Unternehmen heute Handlungsfelder

Mehr

> Was ist Business Excellence. > PDCA-Regelkreis. Act Sind weitere Verbesserungen möglich/nötig?

> Was ist Business Excellence. > PDCA-Regelkreis. Act Sind weitere Verbesserungen möglich/nötig? Business Excellence > Was ist Business Excellence > PDCA-Regelkreis Was ist Business Excellence? Warum Business Excellence? Die Grundidee des PDCA-Regelkreises hilft uns, die kontinuierliche Verbesserung

Mehr

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen Organisationsberatung Löhnfeld 26 & Qualitätsmanagement 21423 Winsen/Luhe [email protected] Tel 04171/667773 http://www.qm-lap.de Mobil 0174/3151903 Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im

Mehr

SERVICEQUALITÄT DEUTSCHLAND

SERVICEQUALITÄT DEUTSCHLAND SERVICEQUALITÄT DEUTSCHLAND SQ Stadt Limburg 05.12.2012 Servicequalität Deutschland Regionale Aktivitäten - Qualitätsstadt 1 Kundenzufriedenheit Die überwiegende Mehrheit der unzufriedenen Kunden/Gäste

Mehr

Die neue ISO 9004 Was wird sich ändern? 04152

Die neue ISO 9004 Was wird sich ändern? 04152 Die neue ISO 9004 Was wird sich ändern? 04152 Seite 7 Anhang 1: Gegenüberstellung der Normtexte von E DIN ISO 9004:2007 und DIN EN ISO 9004:2000 E DIN ISO 9004:2007-12 Titel: Leiten und Lenken zu nachhaltigem

Mehr

Mitglied der DQS Gruppe

Mitglied der DQS Gruppe Mitglied der DQS Gruppe 2019-01 Gesellschafter der DQS Holding GmbH DQS Gruppe 2 Konsolidierte Gesellschaften der DQS Gruppe DQS Holding GmbH DQS GmbH DQS MED GmbH DQS CFS GmbH 16 Tochtergesellschaften

Mehr

KUNSTSTOFFVERARBEITUNG

KUNSTSTOFFVERARBEITUNG QUALITÄTSLEITFADEN TIMO GROEGER KUNSTSTOFFVERARBEITUNG REV.00 - VORSCHAU Letzte Aktualisierung: 25.11.2016 / Groeger, Bergmann INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 1.1 Vorwort der Geschäftsleitung 1.2 Unternehmensvorstellung

Mehr

Leitbild. kompetent engagiert leistungsstark. Wir bieten nachhaltig bessere Lösungen!

Leitbild. kompetent engagiert leistungsstark. Wir bieten nachhaltig bessere Lösungen! Leitbild kompetent engagiert leistungsstark Wir bieten nachhaltig bessere Lösungen! UNSER ANTRIEB Dieses Leitbild soll unserer genossenschaftlichen Bank den Weg in eine erfolgreiche Zukunft weisen. Leistungsstarke

Mehr

Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Gemeinsam bessere Lösungen schaffen BPM Solutions Prozessorientiertes Qualitätsmanagement powered by 28.11.2017 Der Ansatz für unsere Kunden One-Stop-Shop für ein

Mehr

Auditfragen an reife Managementsysteme, basierend auf der ISO 9004:2009

Auditfragen an reife Managementsysteme, basierend auf der ISO 9004:2009 Auditfragen an reife Managementsysteme, basierend auf der ISO 9004:2009 Einleitung: Die nachfolgenden 90 Fragen zu 4 verschiedenen Kapiteln der ISO 9004: 2009 Kapitel 5 Kapitel 6.3 Kapitel 7 Kapitel 9.3

Mehr

Nachhaltigkeit lohnt sich das? Nachhaltigkeit im Konflikt der Stakeholder / Anspruchsgruppen? Prof. Dr. Anja Grothe

Nachhaltigkeit lohnt sich das? Nachhaltigkeit im Konflikt der Stakeholder / Anspruchsgruppen? Prof. Dr. Anja Grothe Nachhaltigkeit lohnt sich das? Nachhaltigkeit im Konflikt der Stakeholder / Anspruchsgruppen? 1 Inhalt des Vortrags Aktuelle Trends und Herausforderungen Was hat der Kunde damit zu tun? Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Mehr

Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg?

Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg? Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg? Wien, 4. April 2013 Stefan Furtmüller Aufbau Vortrag Hypothesen zu Qualitätsmodellen Modelle im Überblick Empfehlungen zum Prozess 2 Qualität

Mehr

Neuerungen mit der ISO 9001:2015. delta Karlsruhe GmbH Stand:

Neuerungen mit der ISO 9001:2015. delta Karlsruhe GmbH Stand: Neuerungen mit der ISO 9001:2015 delta Karlsruhe GmbH Stand: 03.10.2016 Grundsätze der ISO 9001:2015 Änderungsschwerpunkte der Revision delta im Überblick 3 Neuerungen mit der ISO 9001:2015 Stand: 03.10.2016

Mehr

DQS Gruppe. DQS Medizinprodukte GmbH August-Schanz-Straße Frankfurt am Main, Germany

DQS Gruppe. DQS Medizinprodukte GmbH August-Schanz-Straße Frankfurt am Main, Germany DQS Gruppe DQS Medizinprodukte GmbH August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main, Germany 2018-06 Gesellschaften der DQS Gruppe DQS Holding DQS GmbH (100%) DQS Medizinprodukte GmbH (100 %) DQS CFS GmbH

Mehr

Überblick über Managementsysteme

Überblick über Managementsysteme Überblick über Managementsysteme Gründe für die Einführung Managementsystemen Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz und Energie Martin Schulze Leiter der Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen c/o RKW Bremen GmbH

Mehr

Qualitätsmanagementsysteme: Einführung (1)

Qualitätsmanagementsysteme: Einführung (1) Qualitätsmanagementsysteme: Einführung (1) Abschnitte bei der Einführung: Quelle: Pfeifer, 2001, S. 76 Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme Arndt 14.04.2010 Folie 18 Qualitätsmanagementsysteme:

Mehr

Investors in People. Einführung für Entscheider

Investors in People. Einführung für Entscheider Investors in People Einführung für Entscheider Inhalt 1. Was ist Investors in People? 2. Was wird unterstützt? 3. Der Standard: Führen Unterstützen Entwickeln 4. Der Investors in People Prozess 5. Wie

Mehr

DQ S UL Management Systems Solutions

DQ S UL Management Systems Solutions Die ISO 9001:2008 Die wesentlichen Änderungen, Interpretationen und erste Erfahrungen Frank Graichen DQ S UL Management Systems Solutions Umstellungsregeln Veröffentlichung:14.November 2008 (englische

Mehr

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003 Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes verabschiedet durch das Lenkungsgremium am 3. April 2007 Inhaltsverzeichnis 4.1. ANTRAGSTELLER: EINZELBETRIEB

Mehr

Umweltmanager. Umweltmanagement. Lehrgang // Seminare. EOQ Environmental Systems Manager.

Umweltmanager. Umweltmanagement. Lehrgang // Seminare. EOQ Environmental Systems Manager. Umweltmanagement Lehrgang // Seminare Umweltmanager EOQ Environmental Systems Manager V1.1 Lehrgang Umweltmanager EOQ Environmental Systems Manager Der Lehrgang richtet sich an Personen, die in ihrem Unternehmen

Mehr

Cargo Climate Care unser Beitrag zum Umweltschutz.

Cargo Climate Care unser Beitrag zum Umweltschutz. Cargo Climate Care unser Beitrag zum Umweltschutz. Umweltschutz ist für Lufthansa Cargo schon lange selbstverständlich. Die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, sehen wir als unsere

Mehr

6 Teilnehmerunterlage (nur auf CD-ROM)

6 Teilnehmerunterlage (nur auf CD-ROM) Modul 1: Einführung in die DIN EN ISO 9000er Reihe 1. So wenden Sie diese Praxislösung an.................... 7 1 DIN EN ISO 9000 ff. Warum? 1/01 Gründe für ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.......................

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Newsletter Ausgabe 02 / 2015

Newsletter Ausgabe 02 / 2015 Wir informieren zu folgenden Themen: 1. Kooperation mit dem Diakonischen Institut für Qualitätsentwicklung, der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.v. (BETA e.v.) und dem Paritätischen

Mehr

QUALITÄTS-PROGRAMM DES SCHWEIZER TOURISMUS

QUALITÄTS-PROGRAMM DES SCHWEIZER TOURISMUS QUALITÄTS-PROGRAMM DES SCHWEIZER TOURISMUS vv INHALT Hintergrund und Ziele des Qualitäts-Programms ebusiness in der Tourismusbranche Partnerschaft mit Garaio Q-Portal Rück- und Ausblick DIE STRATEGISCHEN

Mehr

Muster GmbH. ISO 9001 zertifiziert 6 Seiten Handbuch. um 78% reduziert

Muster GmbH. ISO 9001 zertifiziert 6 Seiten Handbuch. um 78% reduziert Der Muster GmbH ISO 9001 zertifiziert 6 Seiten Handbuch um 78% reduziert Muster GmbH Straße : Muster Str PLZ / Ort 00000 Muster Telefon: 0123 / 123456 Telefax: 0123 / 123456 E-Mail: [email protected] Internet:

Mehr

Prof. Dr. Georg Westermann Hochschule Harz (FH)

Prof. Dr. Georg Westermann Hochschule Harz (FH) 20 Jahre Mauerfall Dimensionen der Veränderung Wir in Europa Das Projekt ServiceQualität Prof. Dr. Georg Westermann Hochschule Harz (FH) Agenda (1) Vorstellung der ServiceQualität Deutschland (2) Nutzen

Mehr

VISION ZERO. NULL UNFÄLLE GESUND ARBEITEN! Die Umsetzung der Präventionsstrategie bei der Refratechnik Cement GmbH. 20.

VISION ZERO. NULL UNFÄLLE GESUND ARBEITEN! Die Umsetzung der Präventionsstrategie bei der Refratechnik Cement GmbH. 20. VISION ZERO. NULL UNFÄLLE GESUND ARBEITEN! Die Umsetzung der Präventionsstrategie bei der Refratechnik Cement GmbH 20. September 2018 IHR REFERENT Jens Nullmeier 48 Jahre Verheiratet 2 Kinder Geboren und

Mehr

Die wichtigsten Änderungen

Die wichtigsten Änderungen DIN ISO 9001:2015 Die wichtigsten Änderungen und was heißt das für die dequs? Neue Gliederungsstruktur der Anforderungen Neue Querverweismatrix der dequs Stärkere Bedeutung der strategischen Ausrichtung

Mehr

Energiemanagement in KMU

Energiemanagement in KMU Energiemanagement in KMU Ein Unternehmenszirkel bei der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH Kontakt: Karin Oesten: [email protected] Dr. Herbert Heinecke: [email protected]

Mehr

EN CEPA CERTIFIED: SO FUNKTIONIERT ES DQS - COMPETENCE FOR SUSTAINABILITY

EN CEPA CERTIFIED: SO FUNKTIONIERT ES DQS - COMPETENCE FOR SUSTAINABILITY EN 16636 - CEPA CERTIFIED: SO FUNKTIONIERT ES DQS - COMPETENCE FOR SUSTAINABILITY ES IST SOWEIT: DER EUROPÄISCHE STANDARD FÜR SCHÄDLINGSMANAGEMENT IST DA! Nach drei Jahren intensiver Arbeit hat das Europäische

Mehr

Qualitätsmanagement in der Praxis

Qualitätsmanagement in der Praxis Das Know-how. Qualitätsmanagement in der Praxis Ihre Qualifizierung beim REFA-Bundesverband. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

KMU auf dem Weg zu mehr Verantwortung im Tourismus

KMU auf dem Weg zu mehr Verantwortung im Tourismus KMU auf dem Weg zu mehr Verantwortung im Tourismus CSR messbar gemacht! Symposium Corporate Social Responsibility im Tourismus Hamburg 9.- 10. Mai 2008 Angela Giraldo, KATE KATE- Kontaktstelle für Umwelt

Mehr

Ergebnisse der Patienten-Zufriedenheits-Umfrage 2013 Bewertung orientiert sich am Schulnotenprinzip

Ergebnisse der Patienten-Zufriedenheits-Umfrage 2013 Bewertung orientiert sich am Schulnotenprinzip Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Uns liegt viel daran, dass Sie eine ruhige und ausgeglichene Atmosphäre in unserem Wartezimmer vorfinden. Sie werden sicherlich dafür Verständnis haben,

Mehr

European Foundation for Quality Management

European Foundation for Quality Management Die EFQM European Foundation for Quality Management eine gemeinnützige Organisation auf Mitgliederbasis gegründet 1988 von 14 westeuropäischen Großunternehmen, Konzernen 2003: etwa 800 Organisationen aus

Mehr

Erfolge steuern. Business Excellence mit System!

Erfolge steuern. Business Excellence mit System! Erfolge steuern. Business Excellence mit System! Was bieten wir Ihnen an? Lösungsorientierte, praxisfokussierte und systemische Unternehmensentwicklung auf der Basis des EFQM Excellence Modells. EFQM Unternehmensassessments

Mehr

Anforderungen mit IQMP-Reha. Umsetzung der BAR- Do., 12. November Dr. Karla Spyra

Anforderungen mit IQMP-Reha. Umsetzung der BAR- Do., 12. November Dr. Karla Spyra Umsetzung der BAR- Anforderungen mit IQMP-Reha Do., 12. November 2009 Dr. Karla Spyra Gegenüberstellung der BAR-Qualitätskriterien und der IQMP-Reha-Teilkriterien bzw. Indikatorbereiche Methodisches Vorgehen:

Mehr

Landesweit die Qualität nachhaltig und schrittweise verbessern. Einen einheitlichen Q-Standard kreieren, fördern und kommunizieren

Landesweit die Qualität nachhaltig und schrittweise verbessern. Einen einheitlichen Q-Standard kreieren, fördern und kommunizieren Präsenzübung Service 1.3. Q-Initiative: Servicequalität in Deutschland a) Ziele der Qualitätsinitiative zum Service in Deutschland Vorrangiges Ziel der seit 2001 wirksamen Initiative "ServiceQualität Deutschland"

Mehr

Nachhaltigkeitssiegel: Green Logistics

Nachhaltigkeitssiegel: Green Logistics Nachhaltigkeitssiegel: Green Logistics GC-Mark Certified Green Logistics Effizienz und nachhaltige Ressourcennutzung Erfassung der Umweltleistung und kontinuierliche Verbesserung Transparenz und Offenheit

Mehr

Inhaltliche Aspekte ( welche Qualität wird erbracht) Methodische Aspekte ( wie wird Qualität entwickelt, gesichert und kontinuierlich verbessert)

Inhaltliche Aspekte ( welche Qualität wird erbracht) Methodische Aspekte ( wie wird Qualität entwickelt, gesichert und kontinuierlich verbessert) Fachtagung Zukunft der stationären Pflege 6./7.6.01 Frankfurt/M. Thema: Einrichtungsinternes Qualitätsmanagement Gesetzliche Grundlage nach dem PQsG Qualitätsmanagement (QM) / Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg

Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg Ein Versprechen, dem Millionen zufriedener Kunden vertrauen. Denn Unternehmen werden genau wie Menschen nach ihrem Handeln

Mehr

TOURCERT FÜR EINEN NACHHALTIGEN TOURISMUS HUSUM, 07. APRIL 2017 DR. PETER ZIMMER GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER TOURCERT KÖLN

TOURCERT FÜR EINEN NACHHALTIGEN TOURISMUS HUSUM, 07. APRIL 2017 DR. PETER ZIMMER GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER TOURCERT KÖLN TOURCERT FÜR EINEN NACHHALTIGEN TOURISMUS HUSUM, 07. APRIL 2017 DR. PETER ZIMMER GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER TOURCERT KÖLN Wo TourCert drauf steht, ist Nachhaltigkeit drin. Wir beraten, qualifizieren

Mehr

Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys

Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys Seite 2 Inhalt 1 Qualitätsentwicklung im Paritätischen...3 2 Konzeption des Paritätischen Qualitätssystems PQ-Sys...4 3 Angebote

Mehr

Business Excellence und EFQM

Business Excellence und EFQM Business Excellence und EFQM Exzellente Unternehmen entwickeln Begeisterung von innen heraus, um Begeisterung bei Kunden und anderen Stakeholdern zu erzeugen. Unsere Weiterbildungen befähigen Sie zu Reifegradbewertungen

Mehr

PQ-Sys -Schulungsprogramm 2017

PQ-Sys -Schulungsprogramm 2017 PQ-Sys -Schulungsprogramm 2017 Die modularen und aufeinander aufbauenden Schulungen innerhalb des Paritätischen Qualitätssystems PQ-Sys sind speziell auf die Bedarfe der sozialen Organisationen zugeschnitten.

Mehr

ESPRIX 2016 / ESPRIX C2E A - Leitfaden für Bewerber Seite 1

ESPRIX 2016 / ESPRIX C2E A - Leitfaden für Bewerber Seite 1 ESPRIX 2016 / ESPRIX C2E A - 2016-04-05 Seite 1 ESPRIX 2016 / ESPRIX C2E A - 2016-04-05 Seite 2 1. EFQM Verpflichtung zu Excellence (C2E) Assessment Das EFQM Committed to Excellence (C2E) Assessment eignet

Mehr

MID GmbH. Prozessorientiertes Wissensmanagement in einem ganzheitlichen Qualitätsmanagement

MID GmbH. Prozessorientiertes Wissensmanagement in einem ganzheitlichen Qualitätsmanagement MID GmbH Prozessorientiertes smanagement in einem ganzheitlichen Qualitätsmanagement Über die MID 1980 gegründet über 140 Mitarbeiter 5 Standorte über 35 Jahre Erfahrung 30.000+ Nutzer Seite 2 Qualitätsmanagement

Mehr

TÜV NORD CERT GmbH DIN EN ISO 9001:2015 und Risikomanagement Anforderungen und Umsetzung

TÜV NORD CERT GmbH  DIN EN ISO 9001:2015 und Risikomanagement Anforderungen und Umsetzung TÜV NORD CERT GmbH Einfach ausgezeichnet. TÜV NORD CERT GmbH Einfach ausgezeichnet. Risikomanagement Aktueller Stand 2016 DIN EN ISO 9001:2015 und Risikomanagement Anforderungen und Umsetzung DIN EN ISO

Mehr

Zugriff auf Ihre Online-Inhalte... I 3. Welche Vorteile ergeben sich für Sie, wenn Sie mit diesem Handbuch arbeiten?... IV 1

Zugriff auf Ihre Online-Inhalte... I 3. Welche Vorteile ergeben sich für Sie, wenn Sie mit diesem Handbuch arbeiten?... IV 1 Inhalt Vorwort...................................................................... I 1 Zugriff auf Ihre Online-Inhalte.................................................. I 3 Autorenverzeichnis......................................................

Mehr

Partner des Mittelstands Denn IHR Erfolg ist unser Bestreben. Geschäftsprozessmanagement

Partner des Mittelstands Denn IHR Erfolg ist unser Bestreben. Geschäftsprozessmanagement 1 T H E M E N B E S C H R E I B U N G Unsere Wirtschaft und Gesellschaft befindet sich in einem dramatischen Strukturwandel. Die Dynamik der Innovation nimmt zu, die Kundenanforderungen steigen, neue Technologien

Mehr

Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller

Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller 1 Die Normen Welche Normen und Verordnungen werden betrachtet? o DIN EN ISO 9001:2008

Mehr

ISO Zertifizierung

ISO Zertifizierung SÜD IT AG Security & Mittelstand ISO 27001 Zertifizierung Motivation Inhalte Ablauf Aufwände Ergebnisse Dr. Stefan Krempl, ISO 27001 Lead-Auditor, Datenschutzbeauftragter [email protected] Süd IT AG -

Mehr

SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG

SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG UNSER NACHHALTIGKEITSKONZEPT SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG 2 VERANTWORTUNG TRAGEN Der Erfolg unseres Unternehmens gründet sich auf hohe Verantwortungsbereitschaft, ökonomische Sorgfalt

Mehr

Qualitätsmanagement in der Apotheke

Qualitätsmanagement in der Apotheke WISSENSWERTES Inhalt 1. Warum ein Qualitätsmanagementsystem? 2. Welches QM-System für die Apotheke? 3. Wie wird ein QM-System nach DIN EN :2008 eingeführt? 4. Wie sieht die Qualitätsmanagement-Dokumentation

Mehr

Lernzielkatalog für das Modul Qualitätsmanagement

Lernzielkatalog für das Modul Qualitätsmanagement Lernzielkatalog für das Modul Qualitätsmanagement Kapitel 1 - Qualität gewinnt an Bedeutung 1. Die Bedürfnispyramide von Maslow erklären können. Herrmann/Fritz S. 2f. Kapitel 2 - Qualität managen 2. Die

Mehr

Umweltmanagementsystem & Energiemanagementsystem

Umweltmanagementsystem & Energiemanagementsystem Umweltmanagementsystem & Energiemanagementsystem Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 Das Umweltmanagementsystem (UMS) führt durch eine ganzheitliche Betrachtung verschiedener Unternehmensprozesse und

Mehr

Schulungen und Workshops

Schulungen und Workshops Schulungen und Workshops Der Bereich Energieeffizienz erfährt seit Beschluss des Energiekonzeptes der Bundesregierung im Jahr 2010 einen großen Nachfrageanstieg auf Seiten der Kommunen und Unternehmen.

Mehr