Die kollegiale Fallberatung
|
|
|
- Sigrid Kohl
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Die kollegiale Fallberatung Die kollegiale Fallberatung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch in einer Gruppe, in dem eine konkrete Praxissituation des Berufsalltags reflektiert wird und gemeinsame Lösungsansätze entwickelt werden. Die Anwesenden nehmen dabei unterschiedliche Rollen ein, eine Beratung dauert rund 90 Minuten. Die kollegiale Fallberatung entwickelt Problemlösungen für Sachfragen und Klärungen für persönliche Spannungssituationen, basiert auf den Grundüberlegungen: Leistungsorientierung, Teamorientierung, Vertrauen und Offenheit, will die Stärken der Personen weiter entwickeln, indem sie die internen Ressourcen nutzt. Ziele Entwickeln von angemessenen und umsetzbaren Lösungen zu aktuellen Problemen (kurzfristig), Erhöhen der firmeninternen Problemlösungskompetenz durch eine partnerschaftlich anzuwendende, kooperative Problemlösungsstrategie, Verstehen fördern, auf bisher nicht ausgesprochene, implizite Aspekte und Kontexte eines Falles hinweisen, ein eigenes Expertentum stärken, eigene vorhandene Ressourcen und Spielräume besser ausschöpfen, Persönlichkeitsentwicklung fördern, Probleme lösen und neue Handlungsspielräume eröffnen, vielfältige Sichtweisen miteinander konfrontieren und integrieren. Ein Fall ist ein Ereignis aus der konkreten beruflichen Arbeitswelt des Fallgebers, der eine Arbeits-, Entscheidungs- oder Führungssituation direkt betrifft, dessen Ausgang noch offen ist und wo der Fallgeber eine Situation ändern oder sich Klarheit verschaffen möchte. Seite 1 Erfolgsfaktoren Methodendisziplin: Analyse und Lösungserarbeitung sollen klar getrennt sein, klare Zieldefinition aufgrund Analysephase, Zeitdisziplin: Analyse und Zieldefinition nicht abkürzen, Diskussionen nicht ausufern lassen, konsequente Rollentrennung: kompetente und disziplinierte Teilnehmer, Visualisierung und Dokumentation,
2 Haltung und Einstellung der Teilnehmer: große Offenheit für neue ungewohnte Sichtweisen entscheidend, Fallgeber sollte ein echtes Interesse an einer neuen Sicht haben, Begleitung durch erfahrene Person: kompetente Einführung in die Methodik, erfahrene Begleitung in den ersten Fallrunden. Rahmenbedingungen Zusammensetzung der Teilnehmer: * auf einer ähnlichen Stufe bzw. Führungsebene * nicht zu unterschiedliche Tätigkeitsfelder bzw. Funktionsbereiche * die Teilnehmer sollen nicht zu nahe mit denselben Projekten/Situationen befasst sein und * sollen nicht zu nahe mit den im Fall beteiligten Personen zusammen arbeiten ideale Gruppengröße: 5 7 Personen. min. 3 Berater (+ 1 Fallgeber + 1 Moderator) Dauer / Fallbesprechung: ca. 90 Minuten je Gruppe ein Raum * Stuhlkreis für die Berater in der Mitte, vorne links ein Stuhl für den Fallgeber * Pinwände, Flipchart, Moderationsmaterial Vorbereitung Für die Fallbereitung eignen sich grundsätzlich alle aktuellen Situationen aus Projekten, der Führung und Zusammenarbeit. Der Fallgeber sollte immer den Wunsch nach einer Verbesserung der Situation haben, vorausgesetzt wird das echte Interesse an einer Beratung und die Bereitschaft, eine Lösung herbeizuführen und durch eigene Aktivität dazu einen persönlichen Beitrag zu leisten. Deshalb sollte der Fallgeber die Situation wirklich durch eigene Handlungs- und Wahlmöglichkeiten beeinflussen können. Die Problemstellung sollte überschaubar sein, d.h. die Akteure, Ziele und Zeitrahmen sollten klar zu erkennen sein. Zu einfache bzw. zu offensichtliche Fälle können ohne die Methode besprochen werden. Zu komplexe Situationen überfordern oft den Zeitrahmen. Ungeeignet sind stark eskalierte Situationen. Der Fall wird visualisiert (Flipchart). Dies erleichtert dem Fallgeber die Vorbereitung und Schilderung der Situation, für die Berater erleichtert dies den Einstieg. Die Qualität der Fälle stellt einen zentralen Erfolgsfaktor dar. Die Fälle sollen so gewählt werden, dass der Ausgang noch offen ist und diese prinzipiell lösbar sind. Seite 2
3 6 Phasen der Beratung Phase Ziel Dauer Rolle Moderator Rolle Fallgeber Rolle Berater 1. Fallbeschreibung Einführung in die Situation und Darstellung der Ausgangslage 15 min (10 min Schilderung, 5 min Fragen) - passiv und schweigend - keine Strukturierung / Zusammenfassung der Schilderungen - kein Mitschreiben - schildert Situation und stellt die Ausgangslage anhand seiner Visualisierung dar - formuliert das Problem- oder Spannungsfeld, zu dem er beraten werden möchte - zuhören - Fallgeber nicht unterbrechen - kein verbales oder nonverbales Feedback - Fragen notieren - stellt sicher, dass keine ausführlichen Diskussionen entstehen - stellt sicher, dass keine Lösungsmöglichkeiten geäußert werden - schließt Phase ab - dankt Fallgeber und fasst kurz zusammen - beantwortet Fragen - Nach- und Verständnisfragen (W- Fragen) 2. Analyse Erweiterung von Perspektiven und Sichtweisen ermöglichen 20 min - steuert die Analyse - stellt Fragen - schreibt mit - hört zu und schweigt - schildern in einer kurzen Runde, was die Schilderung bei ihnen ausgelöst hat (Ich-Aussagen) - beschreiben und spiegeln eigene Eindrücke - erkunden mögliche Verursachungszusammenhänge - bringen fachlichen Hintergrund und Know-how ein - tragen zu einer möglichst breiten Sicht der Situation bei - ermöglichen dadurch neue Problemsicht bzw. Erweiterung der Perspektiven - keine Ratschläge - keine Lösungen Seite 3
4 6 Phasen der Beratung Phase Ziel Dauer Rolle Moderator Rolle Fallgeber Rolle Berater 3. Fokussierung auf Ziel bzw. Schlüsselthema Den zentralen Ansatzpunkt für die weiteren Schritte herausarbeiten 10 min - konkretisiert Schwerpunkte - sorgt dafür, dass alle das Schlüsselthema akzeptieren und verstehen - nimmt zu den einzelnen Punkten Stellung - kann knappe Bewertung auf dem Flipchart anbringen - entscheidet über die Nützlichkeit der Rückmeldungen - keine Rechtfertigungen - fasst Erkenntnisse zusammen - formuliert konkretes Ziel oder einen Sollzustand: Wie kann ich erreichen, dass - unterstützen den Fallgeber bei der Formulierung des Ziels bzw. Sollzustands 4. Erarbeitung von Lösungsvorschlägen Möglichst viele und unterschiedliche Vorgehensideen und-möglichkeiten aufzeigen 30 min - steuert - stellt Fragen - schreibt mit - hört zu und schweigt - erarbeiten mögliche Vorgehensideen und möglichkeiten (ähnlich Brainstorming) - erarbeiten Handlungsschritte (und keine Empfehlungen) - keine Diskussion und Bewertungen der Lösungen 5. Ideenbewertung Mögliche Lösungsansätze auswählen und einzelne Maßnahmen, die weiter verfolgt oder umgesetzt werden sollen, priorisieren und konkretisieren 10 min - steuert - nimmt zu den Lösungsvorschlägen kurz Stellung - bewertet diese (was ist neu, was wurde bereits probiert) - legt das weitere Vorgehen bzw. konkrete Maßnahmen fest - unterstützen den Fallgeber mit Erfahrungen und Tipps (wenn dieser es wünscht) - kein Einmischen in die Ideenbewertung und Priorisierung 6. Prozessreflexion 5 min - moderiert - gemeinsame Analyse von Ablauf und Rollen - gegenseitiges Feedback Moderator achtet auf die Einhaltung der Zeit und der Rollen. Seite 4
5 Vorbereitung Umfeld, Beteiligte, Einflüsse (zb Markt, Technologie, sozial, politisch, ) Aufbau, Organigramm, Struktur (zb Hierarchie, Kompetenzen, ) - Wie sieht das Umfeld aus? In welchem Umfeld bewegen wir uns? - Wie ist die Abteilung/Firma aufgebaut, organisiert? - Wer ist an der Situation beteiligt? - Welche formellen und informellen Informationsstrukturen werden genutzt? - Welche Personen, Einflüsse usw. wirken unterstützend/fördernd oder - Wer hat welche Kompetenzen, Rechte, Pflichten? hemmend/gefährdend auf die Situation? - Wie stark sind diese Einflüsse? Beziehungen, Team, Schlüsselpersonen Prozess, Phase, Dynamik, Entwicklung - Wie sieht das Team aus? - Was ist bis jetzt passiert? - Welche Rollen haben die Beteiligten? Wie stehen sie zueinander? - Wie hat sich die Situation in der Vergangenheit entwickelt oder verändert? - Welche offenen und verdeckten Konflikte gibt es im Team? - Was haben meine Maßnahmen, die ich bereits umgesetzt habe, ausgelöst? - Von wem hängt der Erfolg der Situation maßgeblich ab? Wer sind die - Welche Schwierigkeiten, Probleme gibt es? Schlüsselpersonen? - Wie funktioniert die Kommunikation? Seite 5
Kollegiale Beratung. Kassel Sephora McElroy Personal-und Organisationsentwicklung
Kollegiale Beratung Kassel 16.02.12 Die Methode Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch, nach einer vorgegebenen Gesprächsstruktur in verschiedenen Phasen, in der gemeinsam Lösungen
Kollegiale Fallberatung (KFB) Methode zur Aktivierung von implizitem Wissen
Kollegiale Fallberatung (KFB) als Methode zur Aktivierung von implizitem Wissen 3. Tagung des Forschungsnetzwerks Implizites Wissen (FORIM) Budapest, 24./25. Februar 2011 04.03.2011 1 Inhaltsübersicht
Aufbau. Definition. Merkmale. Nutzen. Voraussetzungen. Ablauf. Beispiel. Literatur
Kollegiale Beratung Aufbau Definition Merkmale Nutzen Voraussetzungen Ablauf Beispiel Literatur Kollegiale Beratung... ist ein systematisches Beratungsgespräch, in dem Kolleg_innen sich nach einer vorgegebenen
Kollegiale Beratung für Pflegeberufe
Ratlos? Überlastet? Gestresst? Kollegiale Beratung für Pflegeberufe 10 Phasen zur Selbsthilfe Vorstellung einer Methode Inhalte Erster Teil: Merkmale der Methode der Mögliche Themen der Methode Was heißt
Ich begrüße Sie herzlich zu meinem Vortrag. Kollegiale Beratung ein geniale Methode
Ich begrüße Sie herzlich zu meinem Vortrag Kollegiale Beratung ein geniale Methode Was ist das? Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch. Kollegiale Beratung ist eine Methode, mit deren
Case Clinic. Kollegiale Beratung in der Kleingruppe.
Case Clinic Kollegiale Beratung in der Kleingruppe Case Clinic Anwendungsbereiche Das Modell der Case Clinic ist eine sehr effiziente Art und Weise
Einführung für MentorInnen DiVA
Einführung für MentorInnen DiVA 13. Oktober 2016 Ulla Heilmeier Konzept R a h m e n p r o g r a m m Training Tandem Networking 2 Ziele Motivation, Ermutigung, Empowerment Vorstellungen beruflicher Perspektiven
Kollegiales Team Coaching KTC. Kurzleitfaden: KTC-Workshop
Kollegiales Team Coaching KTC Kurzleitfaden: KTC-Workshop Potenzialentwicklung zur Verbesserung der der Personal-, Führungskräfte-, Team-, Projekt- und Organisationseffizienz Inhalt 1. Was ist Kollegiales
Systemische Führung heißt, Führung auf das gesamte System, den Kontext auszurichten:
Systemische Führung heißt, Führung auf das gesamte System, den Kontext auszurichten: die geführten Mitarbeiter (deren Kompetenz, Persönlichkeit, Motivation) das organisatorische Umfeld, das System die
VOM TEAM ZUM DREAMTEAM KLARHEIT GEWINNEN. ZUKUNFSTLUST SPÜREN.
VOM TEAM ZUM DREAMTEAM KLARHEIT GEWINNEN. ZUKUNFSTLUST SPÜREN. Eine der wichtigsten Grundlagen, damit Personen effizient und motiviert im Team zusammenarbeiten, ist ein gutes Betriebsklima. Nutzen Sie
Beratung im schulischen Kontext
Beratung im schulischen Kontext Nadine Schneider und Sigrid Hader-Popp, Prof. Dr. Stephan Huber Workshop zum Schulleitungssymposium 2009 Seite 1 Beratung eine Form der Unterstützung in und von Schulen
1. Einleitung. 1.1 Hinführung zum Thema - 1 -
- 1-1. Einleitung Die vorliegende Facharbeit beginnt mit einer Einleitung, in der an das Thema des Fallbeispiels herangeführt werden soll und insbesondere Zielsetzung und Methodik der Arbeit erläutert
Informationen zur Methodik. Kollegiale Beratung. Coaching unter KollegInnen. counselling & training
Informationen zur Methodik Kollegiale Beratung Coaching unter KollegInnen counselling & training Was steckt hinter dem Begriff Kollegiale Beratung? Vieles von dem Wissen, das in einem Unternehmen benötigt
Konfliktmanagement. Lösungsansätze und Vorgehen Zur Bewältigung von Konflikten im Projekt. Project Consulting C o m p a n y
Konfliktmanagement Lösungsansätze und Vorgehen Zur Bewältigung von Konflikten im Projekt Company KG Herbert-Weichmann-Straße 73 22085 Hamburg Telefon: 040.2788.1588 Telefax: 040.2788.0467 e-mail: [email protected]
Die 6 Phasen der kollegialen Beratung
Die 6 Phasen der kollegialen Beratung Das Beratungsgespräch folgt einer Abfolge von Phasen: 1. Casting 2. Spontanerzählung 3. Schlüsselfrage 4. Methodenauswahl 5. Beratung 6. Abschluss Diese Konzeption
Zusammenfassung des BEP-Forums im Juni 2018
Dachverband freier Kindertageseinrichtungen Zusammenfassung des BEP-Forums im Juni 2018 Da stoße ich an meine Grenzen! Moderieren von schwierigen Erziehungssituationen (mit kollegialer Fallberatung in
Workshop Fallbesprechung
Workshop Fallbesprechung 7. Fachtagung für Heilpädagogische Kindergärten und Integrationsgruppen 01.12.2017 Heimvolkshochschule Stapelfeld Beatrix Schwarzer Diplom Psychologin Gliederung Ziele der Fallbesprechung
Workshop Kollegiale Beratung
1. Altenhilfekongress DiCV Münster Workshop 10. Mai 2017 11:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr, Raum F1-F2 1 Fahrplan Einstieg in das Thema Was ist? Grundverständnis Kollegialer Beratung Fragestellungen und Fallbeispiele
Ziel dieses Workshops
Workshop 4 Kollegiale Beratung als Methode zur transkulturellen Fallbesprechung im Team Im Rahmen der Fachveranstaltung Mehr als Pasta, Paella und Pita Anne Katrin Kurz, KSFH München [email protected]
Kollegiale Beratung. Kurzleitfaden: Workshop
Kollegiale Beratung Kurzleitfaden: Workshop Potenzialentwicklung zur Verbesserung der der Personal-, Führungskräfte-, Team-, Projekt- und Organisationseffizienz Inhalt 1. Was ist eine Kollegiales Teamberatung?
Rollenfacetten des Change-Beraters/ der Change-Beraterin
Fachverband Changemanagement Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.v. Changemanagement: Eine Definition Immer dann, wenn Unternehmen, Betriebe, Abteilungen, Gruppen und Arbeitsteams Wandel
Analyse- und Reflexionstool
IGIV Anleitung Analyse- und Reflexionstool Name Zeit Kollegiale Beratung 90 Minuten Zielgruppe Pädagog_innen, Trainer_innen, Multiplikator_innen Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Ein Raum mit Stuhlkreis,
Ablauf einer Kollegialen Unterrichtsreflexion. Begrüßung und Verteilung der metakommunikativen Aufgaben:
Ablauf einer Kollegialen Unterrichtsreflexion Agnes Christ-Fiala, September 2013 Landesinstitut für Schule Bremen Vorbereitung: Begrüßung und Verteilung der metakommunikativen Aufgaben: Gastgeber (hospitierte
INTERVISION in der Caritas -> Ablauf, Evaluierung, Steuerung. Mag. Anita Lang Graz, 2005
INTERVISION in der Caritas -> Ablauf, Evaluierung, Steuerung Mag. Anita Lang Graz, 2005 Definition Gruppe von KollegInnen, die sich gegenseitig im Rahmen einer klar definierten Arbeitsweise bei der Lösung
Schwierige Elterngespräche führen
Schwierige Elterngespräche führen Thementag Käthe-Kollwitz-Schule 24.4.2012 Margit Steinbach Schulsozialarbeiterin Systemische Familientherapeutin Von der Konfrontation zur Kooperation mit den Eltern Grundhaltungen
Das Potential von Netzwerken. Bertha Camacho KAP/NPG-Tagung Bern 08. November 2018
Das Potential von Netzwerken Bertha Camacho KAP/NPG-Tagung Bern 08. November 2018 4 Definition «Netzwerke verbinden Akteure miteinander und stärken diese; sie schaffen eine Verbundenheit, dank der sich
Mitarbeiter- Gespräche
Jochem Kießling-Sonntag H A N D B U C Mitarbeiter- Gespräche M ^ 1 ^ ^ I P ^ I I M I I Ulllllll Ml l.(,m BUHII I J1 M«IM«.'!".!, JIIIIUIBIII IIII.-I-WI-BJ 1"'-="= J Zentrale Gesprächstypen Mitarbeiterjahresgespräch
Coaching-Leitfaden.
Coaching-Leitfaden Was verstehen wir unter einem Coaching? Wir unterstützen Sie die bestehende Situation zu optimieren: die Stabilisierung, Optimierung der geschäftlichen Lage persönliche Hemmnisse aus
Evaluation der Ausbildung im Hinblick auf die vermittelten Kompetenzen und Standards des Kerncurriculums
Evaluation der Ausbildung im Hinblick auf die vermittelten Kompetenzen und Standards des Kerncurriculums Der Evaluationsbogen orientiert sich an den Formulierungen des Kerncurriculums; die hier vorgegebenen
Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken
Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken Mag.(FH) Romana Westermayer 11.10.2007 Erfahrungsabfrage Meine Erfahrungen mit Moderationstechniken sind: Bitte überlegt wie viel Erfahrung ihr
Standortbestimmung zur Zusammenarbeit im Team. Forum Otto Bandli,
Standortbestimmung zur Zusammenarbeit im Team Forum 5 23.5.2014 Otto Bandli, 23.5.2014 1 Zu klärende Fragen: Warum braucht es Kooperation in der Schule? Welche Kooperationsformen gibt es in der Schule?
Die Kollegiale Coaching Konferenz
Coaching von und für Führungskräfte Die Kollegiale Coaching Konferenz Messe Zukunft Kommune Stuttgart, 25. April 2012 Kollegiales Coaching in der KCK Die Kollegiale Coaching Konferenz ist Coaching einer
Was ist Mediation? Ein Verfahren der Konfliktlösung. Vermittlung in Streitfällen durch eine neutrale dritte Person, den/die MediatorIn
Mediation Was ist Mediation? Ein Verfahren der Konfliktlösung Vermittlung in Streitfällen durch eine neutrale dritte Person, den/die MediatorIn 20.09.2007 2 Die wichtigste Schritte des Mediationsverfahrens
AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE SCHWYZ Gute Noten für die berufliche Eingliederung der IV-Stelle Schwyz
Gute Noten für die berufliche Eingliederung der IV-Stelle Schwyz Umfrage vom Juni 2014 bei Arbeitgebern, die in der beruflichen Eingliederung bereits mit der IV- Stelle Schwyz zusammengearbeitet hatten.
DIDAKTIK DER INFORMATIK (DDI) LERNEN LERNEN VOR- UND NACHBEREITUNG. Dietrich Gerstenberger
DIDAKTIK DER INFORMATIK (DDI) VOR- UND NACHBEREITUNG Dietrich Gerstenberger Vorbereitung einer Veranstaltung Beschränkt Euch nicht nur auf den Besuch Eurer Veranstaltungen Wenn Ihr vorbereitet seid, könnt
Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung
Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,
Was ist Mediation? Ein Verfahren der Konfliktlösung. Vermittlung in Streitfällen durch eine neutrale dritte Person, den/die MediatorIn 29.6.
Mediation Was ist Mediation? Ein Verfahren der Konfliktlösung Vermittlung in Streitfällen durch eine neutrale dritte Person, den/die MediatorIn 29.6.2010 2 Die wichtigste Schritte des Mediationsverfahrens
Systemakkreditierung Ein Überblick
Systemakkreditierung Ein Überblick AAQ Qualität im Fokus Die Schweizerische Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung AAQ sichert und fördert die Qualität von Lehre und Forschung an den Hochschulen
360 Feedback-Instrument
360 Feedback-Instrument Institut für Managementberatung Heidelberg GmbH Ansprechpartner: Dipl.-Psych. Markus Schmidt-Tophoff Geschäftsführer Tel: +49 6221 180094 oder +49 170 381 8342 Mai 2017 www.ifm-heidelberg.de
«Offene Schulzimmer offen für Entwicklung» Verena Eidenbenz/Othmar Steiner, Nr. 2/2013, S
www.4bis8.ch «Offene Schulzimmer offen für Entwicklung» Verena Eidenbenz/Othmar Steiner, Nr. 2/2013, S. 14-15 Konzept für die «kollegiale Hospitation» der Primarschule Greifensee Seite 1 März 2013 Schulverlag
Massgeschneidertes Angebot Eine wertschätzende & wirksame Teamkultur gestalten. Zürich Oktober 2010 Marc Wethmar M.Sc.BA
Massgeschneidertes Angebot Eine wertschätzende & wirksame Teamkultur gestalten Zürich Oktober 2010 Marc Wethmar M.Sc.BA Ausgangslage Einer der wichtigsten Gründe warum MitarbeiterInnen, auch unter erschwerten
Blick nach Innen Der Konzeptionelle Arbeitsraum als Methodisches Rahmenmodell AOC
Blick nach Innen Der Konzeptionelle Arbeitsraum als Methodisches Rahmenmodell Der Konzeptionelle Arbeitsraum... ist ein heuristisches Modell zur Analyse, Reflexion und Wissensgenerierung zur Gestaltung
Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule
Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule Zentrales Kernelement der Flexiblen Grundschule ist es, die vorhandene Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in der Klasse als Chance zu sehen
Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung
Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Kompetenzprüfung: Ablauf Phase Zeitplan Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Initiative Bis zu den Herbstferien Nach
Fortbildungsübersicht des Heilpädagogischen Fachdienstes für Kindertageseinrichtungen. Januar bis Juli 2013
Fortbildungsübersicht des Heilpädagogischen Fachdienstes für Kindertageseinrichtungen Januar bis Juli 2013 1. Die kollegiale Fallbesprechung 2. Elterngespräche sicher führen 3. Förderung der sozial-emotionalen
Seminarinhalte
Seminarinhalte Was ist ein guter Lehrer? Was ist guter (Deutsch-)Unterricht? Deutschunterricht: Was soll vermittelt werden und warum? Unterrichtsplanung und Stundenentwurf Schüler mit Deutsch als Zweitsprache
Kollegiale Beratung. i-em INSTITUT FÜR ENTWICKLUNG & MANAGEMENT
1 Um was geht es? Lernen Sie die kollegiale Beratung als überzeugendes systemisches Beratungsinstrument kennen, bei dem sich Kollegen, bspw. Führungskräfte oder Projektleiter, nach einer vorgegebenen Gesprächsstruktur
Anfertigen von wissenschaftlichen Arbeiten. Peter Altenbernd - Hochschule Darmstadt
Anfertigen von wissenschaftlichen Arbeiten 1 Übersicht 1. Die Einleitung 2. Die Einführung 3. Der Inhalt 4. Experimente 5. Stand der Technik (Related Work) 6. Zusammenfassung Kurzfassung (Abstract) Anhang
Norm Revision ISO 9001:2015. Konsequenzen für Unternehmung, Prozesseigner und Auditoren
www.saq-qualicon.ch Norm Revision ISO 9001:2015 Konsequenzen für Unternehmung, Prozesseigner und Auditoren V1.1 Autoren: Stefan Hünig Inhalt Modell 2015 als wirkungsvolles Management- und Führungssystem
Kompetenzscan (vom Arbeitsbetreuer vor der Zwischen- und Endbewertung auszufüllen)
Kompetenzscan (vom Arbeitsbetreuer vor der Zwischen- und Endbewertung auszufüllen) Kompetenzscan praktischer Teil 2 (für Lernen in der Praxis) Instruktionen Der Kompetenzscan wird während des praktischen
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Status: 0-Serie (Beispiel) Stand vom: 0.04.0 Ausgangslage In der Planungsaufgabe haben Sie die Aufgabe, für ein mittelkomplexes
Erfolgreiches Beraten und Verhandeln
3. Erfolgreiches Beraten und Verhandeln 2 3.1 3.2 Fragetechniken 3.3 Argumentation 3. Erfolgreiches Beraten und Verhandeln 3 Ich setze wirksame Methoden für Beratungen und Verhandlungen mit externen und
Projekt Assessment. Ermittlung und Umsetzung von Verbesserungspotentialen in der Projektarbeit. Project Consulting C o m p a n y
Projekt Assessment Ermittlung und Umsetzung von Verbesserungspotentialen in der Projektarbeit Company KG Herbert-Weichmann-Straße 73 22085 Hamburg Telefon: 040.2788.1588 Telefax: 040.2788.0467 e-mail:
Feedback-Bogen (Feebo)
Feedback-Bogen (Feebo) Ein Instrument zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen Warum ein Feedback-Bogen? Im Betriebsalltag stellen Ausbildungsabbrüche eine nicht zu unterschätzende Größe dar. Der Anteil
Einführung in die Ausbildung Rückblick 1. Modul (15 Std) Was ist ein Konflikt und was kann man tun?
Einführung in die Ausbildung Rückblick 1. Modul (15 Std) Seminar Grundlagen Mediation = Modul 1 der Ausbildung Was ist ein Konflikt und was kann man tun? Kurzer Rückblick: Wahrnehmung des Einzelnen Einstellung,
Feedback-Kultur als Strategie der Veränderung Erfahrungsbericht aus dem Fontane-Gymnasium, Rangsdorf!
Feedback-Kultur als Strategie der Veränderung Erfahrungsbericht aus dem Fontane-Gymnasium, Rangsdorf! 1 Unsere Ziele Erhöhung der Selbstverantwortung für das eigene Lernen Erhöhung der Verantwortung für
Beratung.Transfer.Umsetzung. Erfahrungswissen sichern. fotolia.de: oconner
Beratung.Transfer.Umsetzung. Erfahrungswissen sichern fotolia.de: oconner Wer sind wir Die Unternehmensgruppe Informationsdienstleister Hochwertiger Content rund um die Ressource Wissen Event-Organisator
Gespräche mit Eltern
Studienseminar Koblenz Wahlmodul 147 Gespräche mit Eltern und ihren Kindern Arbeitsauftrag 1. Was erwarten Sie von dieser Sitzung: was erwarten Sie für Ihren Schulalltag mit nach Hause nehmen zu können?
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe
Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Prüfungsaufgabe: Planungsaufgabe Status: 0-Serie (Beispiel) Stand vom: 2018 Ausgangslage In der Planungsaufgabe haben Sie die Aufgabe, für ein mittelkomplexes Szenario
Arbeitsblatt 1 Konflikte
Arbeitsblatt 1 Konflikte 1. Welches sind die immer wiederkehrenden Konflikte in Ihrem Leben, welche bei Ihnen Leiden verursachen? 2. Bitte beschreiben Sie eine konkrete Situation, welche Ihrer Meinung
STANDORTBESTIMMUNG WAS ZU TUN IST :
STANDORTBESTIMMUNG WAS ZU TUN IST : Wenn Lernende im Lehrbetrieb, im ÜK und / oder der Berufsschule Schwierigkeiten zeigen, ist eine rasche Intervention mit wirkungsvollen Massnahmen erforderlich. Dies
Erste Schritte als Fachberatung im Bundesprogramm Sprach-Kitas. I. Kontaktaufnahme und Kennenlernen der Verbund-Kitas
Erste Schritte als Fachberatung im Bundesprogramm Sprach-Kitas I. Kontaktaufnahme und Kennenlernen der Verbund-Kitas Der erste Schritt für eine gelingende und fruchtbare Zusammenarbeit im Verbund ist das
"Konflikte zwischen Unterstützer*innen und Geflüchteten erkennen, verstehen, bearbeiten" Lösungswege aufspüren
Informationsverbund Asyl und Migration e.v. Fotodokumentation zu dem Workshop "Konflikte zwischen Unterstützer*innen und Geflüchteten erkennen, verstehen, bearbeiten" Lösungswege aufspüren Erstellt von:
UNTERNEHMENSCHARTA. Sie bringt auch unsere Mission sowie das Know-how und die Werte, auf die wir uns stützen, zum Ausdruck.
UNTERNEHMENSCHARTA Präambel Die Charta ist das Fundament unserer Unternehmenskultur. Sie definiert die Verpflichtungen, die wir gegenüber unseren Mandanten, Partnerunternehmen, Kandidaten und Mitarbeitern
Kollegiale Beratung Bruno Schmalen, Vizepräsident BDVT e.v.
Kollegiale Beratung Bruno Schmalen, Vizepräsident BDVT e.v. Zunächst ein guter Literaturtipp: Kollegiale Beratung: Problemlösungen gemeinsam entwickeln von Kim-Oliver Tietze, Rowohlt Taschenbuch Verlag
Handbuch Qualitätszirkel Modul Moderationskompetenz: Aktivierungstechniken
Handbuch Qualitätszirkel Modul Moderationskompetenz: Aktivierungstechniken Dezernat 7 Sektorenübergreifende Qualitätsund Versorgungskonzepte 10623 Berlin, Herbert-Lewin-Platz 2 Version 1.0 Juli 2017 Kassenärztliche
Institut für ökosoziales Management e.v.
Institut für ökosoziales Management e.v. - Gesundheit Umwelt Soziales - Moderation eines Lokalen Agenda - Prozesses Erfahrungen und Möglichkeiten (Vortragsmanuskript anlässlich des Kolloquiums der Rostocker
ERSTSITZUNG EINER LIVE-ARBEIT
ERSTSITZUNG EINER LIVE-ARBEIT 1. Vorbereitung des Raumes Wie möchte ich sitzen, in Bezug auf... - den Raum - die Lehrende - die Gruppe - den/die Klienten 2. Ablauf der Erstsitzung 2.1. Beginn einer Stunde
Führen Fördern Coachen
Elisabeth Haberleitner Elisabeth Deistler Robert Ungvari 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Führen Fördern
Betriebliche Kommunikation
Betriebliche Kommunikation Betriebliche Kommunikation Formelle Kommunikationswege beschreiben, auf welche Weise Informationen zu den einzelnen Ebenen gelangen. Kommunikationswege Aspekte der nonverbalen
Handfeste Tipps für alle die etwas bewegen wollen 1. Abenteuer Change
Handfeste Tipps für alle die etwas bewegen wollen 1 Abenteuer Change Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.! M. Gandhi! 2 Roadmap 6 Veränderungsprozess 3 Soll- Zustand
Schlüsselkompetenzen für die psychiatrische Arbeit. Empowerment in der Psychiatrie aber richtig!
Schlüsselkompetenzen für die psychiatrische Arbeit Empowerment in der Psychiatrie aber richtig! Ausgangspunkt : Recovery in der Praxis Was sollten Mitarbeiterinnen und Genesungsbegleiterinnen können (A.
Führen, Fördern, Coachen
Elisabeth Haberleitner Elisabeth Deistler Robert Ungvari Führen, Fördern, Coachen So entwickeln Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter Aktualisierte Neuausgabe Piper München Zürich Inhalt Eine Gebrauchsanweisung
Rollen und Kompetenzen von Lehrpersonen im Prozess des Selbstorganisierten Lernens (SOL) Manual zum Skript
Rollen und Kompetenzen von Lehrpersonen im Prozess des Selbstorganisierten Lernens (SOL) Manual zum Skript INHALT Grundsätzliche Haltung und Lernverständnis 3 Phase 1: Planung der SOL-Sequenz 4 Phase 2:
Leitbild. der Gemeindeschule Lachen. lachen bewegt
Leitbild der Gemeindeschule Lachen lachen bewegt Unterricht Wir unterrichten motivations- und lernfördernd. Durch eine positive Grundhaltung, das Anerkennen von Leistungen, die Anwendung zielgerichteter,
Herzlich willkommen zum Seminar
Herzlich willkommen zum Seminar Vereinsinterne Kommunikationwirkungsvoll Feedback geben 9. Internationaler Hamburger Sport-Kongress 4. November 2018, 15.45 17.15 Uhr Vereine sind Nicht-triviale Systeme
10. Ausbildung zur Führungskraft für Kommunikation und Unternehmenskultur in Unternehmen, Behörden und Consulting
INTENSIVKURS: 10. Ausbildung zur Führungskraft für Kommunikation und Unternehmenskultur in Unternehmen, Behörden und Consulting Kontakt, Anfragen und zusätzliche Informationen: gghh, Max Kemperink, Ackerstr.
Patientenedukation: Information, Anleitung, Beratung
Patientenedukation: Information, Anleitung, Beratung Worum geht es? Information, Beratung und Anleitung sind Bestandteile der Gesundheitsförderung und somit berufsimmanent für professionell Pflegende.
Erziehungspartnerschaft - Auf die Haltung kommt es an
Lehrgangs-Veranstaltungsnummer: 152630 Erziehungspartnerschaft - Auf die Haltung kommt es an aim-lehrgang für pädagogische Fachkräfte in Kita, Hort und Schulsozialarbeit Der Wechsel von der Elternarbeit
Erfolgreich Telefonieren
Körperliche Vorbereitung Hunger vermeiden & Blutzuckerspiegel beachten. Der Blutzuckerspiegel ist elementar für eine gute Konzentrationsfähigkeit Ausreichend trinken hält die Stimmbänder geschmeidig Nase
Pinocchio sagt die Wahrheit
1 Pinocchio sagt die Wahrheit Welche Erwartungen verbinden Mitarbeiter mit einem anstehenden Veränderungsprozess? Das Tool Pinocchio" soll das auf spielerische Weise zeigen. Idealerweise wird Pinocchio
Erfolgsfaktoren von Netzwerken
Erfolgsfaktoren von Netzwerken Vortrag bei der Tagung Netzwerk Politische Bildung Schwaben an der Universität Augsburg am 9. Juli 2004 Erfolgsfaktoren von Netzwerken Teil 1: Ergebnisse einer Expertise
Auswertungsbogen für den Theoretischen Unterricht im Rahmen der Pädagogischen Fahrschulüberwachung (PFÜ) (gem. 51 FahrlG)
Auswertungsbogen für den Theoretischen Unterricht im Rahmen der Pädagogischen Fahrschulüberwachung (PFÜ) (gem. 51 FahrlG) Datum der Überwachung: Fahrlehrer/in: Ort der Überwachung: Lektion des Ausbildungsplans:
Inhalt. Vorwort zur deutschen Übersetzung Vorwort der Autorin... 13
Inhalt Vorwort zur deutschen Übersetzung............................... 11 Vorwort der Autorin............................................ 13 Kapitel 1: Mediation...........................................
Das Jahresgespräch Handout 2017
Das Jahresgespräch Handout 2017 1 Das erwartet Sie 1. Tag Definition, Nutzen und Grenzen Regeln und Rahmenbedingungen Inhalte und Ablauf Der Vorbereitungsbogen Gesprächsführung im Jahresgespräch I zielorientiertes
Möglichkeit der Anschlussqualifizierung 160+ von Kindertagespflegepersonen
Möglichkeit der Anschlussqualifizierung 160+ von Kindertagespflegepersonen 2 Seite 3 Bundesweit qualifizierte Kindertagespflegepersonen 5 448; 12% 10 062; 23% 29 175; 65% unter 160 UE 160 und mehr anderer
Beispielhafter Prozess zur Durchführung einer Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse mit Vorgesetztenbewertung in Ihrem Hause
Beispielhafter Prozess zur Durchführung einer Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse mit Vorgesetztenbewertung in Ihrem Hause erstellt durch Dipl.-Kfm. Ulli Chrobok Tangram-Consulting, Training und Beratung
Downloadmaterialien zum Buch
Downloadmaterialien zum Buch Björn Migge Handbuch Coaching und Beratung Wirkungsvolle Modelle, kommentierte Falldarstellungen, zahlreiche Übungen ISBN 978-3-407-36539-2 Beltz Verlag 3. Auflag 2014, Weinheim
Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen
Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen RÖMISCH-KATHOLISCHE LANDESKIRCHE AARGAU PRÄSENTATION ERSTELLT DURCH S. LÜTHI I LÜTHI+PARTNER I WWW.LUETHI-CONSULTING.CH Gesprächsvorbereitung Gesprächsvorbereitung
Auftragsklärung mit dem Kontextmodell. Gefördert durch
Auftragsklärung mit dem Kontextmodell Gefördert durch Auftragsklärung mit dem Kontextmodell Am Beginn eines Beratungsprojektes ist die Klärung des Auftrags zwischen der/die Auftragnehmer/in und dem Auftraggeber/in
