Algorithmen zur Division
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- Judith Friedrich
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1 Algorithmen zur Division Umkehrung der Multiplikation: Berechnung von q = a / b durch wiederholte bedingte Subtraktionen und Schiebeoperationen in jedem Schritt wird Divisor b testweise vom aktuellen Rest r subtrahiert: q i = 1, falls r = r b > 0 q i = 0 und Korrektur durch r = r + b, falls r < 0 Beispiel: / 9 10 = mit Rest Algorithmen zur Division (Forts.) allgemein gilt: a = q b + r mit Rest r < b im folgenden sei angenommen, daß b eine positive n-bit Zahl und a eine positive 2n-Bit Zahl darstellen es muß gelten: 1) a < 2 n 1 b bzw. q < 2 n 1 2) b 0 ( Ausnahmebehandlung!) alle Divisionsalgorithmen führen in Schritt i folgende Operation aus: r(i) = 2 r(i 1) q n i 2 n b mit i = 1,...,n und r(0) = a Es wird korrektes Ergebnis berechnet, da für Rest r = r(n) gilt: r(n) = 2 r(n 1) q 0 2 n b = 2 (2 r(n 2) q 1 2 n b) q 0 2 n b =... = 2 n r(0) (2 n 1 q n q 1 + q 0 ) 2 n b Somit folgt: a = r(0) = q b r(n)/2 n 50
2 Algorithmen zur Division (Forts.) Algorithmus mit Wiederherstellung des Rests durch Addition ( Restoring Division ) statt einer 2n-Bit Addition r = r + 2 n b genügt hier auch eine n-bit Addition r = r + b, wenn r die aktuellen höherwertigen n Bit von r darstellt 51 Algorithmen zur Division (Forts.) Algorithmus mit Bildung eines neuen Rests nur in dem Fall, daß die Differenz nicht negativ ist ( Non-Performing Division ) 52
3 Algorithmen zur Division (Forts.) Algorithmus mit Beibehaltung eines negativen Restes ( Non-Restoring Division ) korrigierende Addition anstatt Subtraktion in den Folgeschritten, bis Partialrest r wieder positiv ist ggf. Korrektur bei negativem Rest erforderlich 53 Algorithmen zur Division (Forts.) zur Äquivalenz von Restoring und Non-Restoring Division: Restoring : r(i) = 2 r(i 1) 2 n b < 0 r(i+1) = 2 r(i) 2 n b = 4 r(i 1) 2 n b Non-Restoring : r(i) = 2 r(i 1) 2 n b < 0 r(i+1) = 2 r(i) + 2 n b = 4 r(i 1) 2 n b Aufwand: im Worst-Case Fall sind genau n 1 Nullen im Quotient q enthalten Restoring Division: n + n 1 Additionen/Subtraktionen Non-Performing Division: n Subtraktionen und n 1 Kopieroperationen Non-Restoring Division: n Additionen/Subtraktionen (ggf. +1 Korrekturaddition) Non-Restoring Division ist das schnellste Verfahren! 54
4 Implementierung: allgemeiner Aufbau eines Dividierers: Behandlung negativer Dividenden und Divisoren sehr umständlich: es gibt kein Äquivalent zum Booth- Algorithmus! i.a. Umwandlung in Vorzeichen und Betrag es gibt verschiedene Möglichkeiten, zur Beschleunigung der Division: Verwendung von schnellen Addierern bzw. Carry-Save Addierern Überspringen von k führenden Nullen im Rest r: schiebe Rest r um k Positionen nach links und setze die ersten k Bits von q auf 0 simultane Generierung mehrerer Quotientenbits durch Subtraktion des Vielfachen von b parallele Subtraktionen sind jedoch nicht möglich! 55 sequentieller Dividierer sequentielle Division ist direkt in Hardware implementierbar mit n-bit Register b, 2n-Bit Register r, n-bit Addierer/Subtrahierer nach n Schritten steht Quotient in r n 1... r 0, Rest in r 2n 1... r n das Steuerwerk implementiert Algorithmus, z.b. gilt für Non- Restoring Division: add/sub r 2n 1 und r 0 r 2n 1 Zeit: n ( Add + 3 ) 56
5 paralleler Dividierer wiederholte Subtraktion auch durch Felddividierer ( array divider ) mit CSA-Addierern implementierbar: Zeit: Add + (n 1)8 + 5 Aufbau einer Zelle: 57 SRT-Dividierer benannt nach den Entwicklern Sweeny, Robertson und Tocher, die diesen Algorithmus fast gleichzeitig vorstellten (1958) Algorithmus mit dreiwertiger Kodierung der Quotientenbits q i {1, 0, 1} bzw. q i { 1, 0, 1} : Quotient q wird somit redundant kodiert weniger Additionen und Subtraktionen als bei der Non-Restoring Division 58
6 SRT-Dividierer (Forts.) Problem: SRT-Dividierer benötigt je Schritt Vergleich von r sowohl mit 2 n b als auch mit 2 n b Lösung: der Divisor b wird zuvor durch Schiebeoperationen derart normalisiert, daß hinter dem Vorzeichenbit das erste Nachkommabit 0 ist, d.h. es gilt: ½ b < 1 der Vergleich wird dann wie folgt angenähert: Dividend a und Rest r sind hierbei auch Zahlen aus [0,1) aufgrund der redundanten Darstellung von q ist Ergebnis korrekt! Rückwandlung von q in binär kodierte Zahl erforderlich! 59 SRT-Dividierer (Forts.) Zahl der erforderlichen Operationen ist datenabhängig! für einen n-bit Dividenden benötigt SRT Algorithmus im Mittel nur n/2.67 Additionen weitere Beschleunigung durch simultane Generierung mehrerer Quotientenbits, d.h. je Schritt Bestimmung einer Quotientenziffer q i {, +1,..., 1, 0, 1,..., 1, } (dies wird auch als Radix-2 SRT Verfahren bezeichnet) Abschätzung von q i erfolgt i.a. über in PLAs gespeicherten Tabellen in Abhängigkeit von den höherwertigen Bits des aktuellen Rests r und den höherwertigen Bits des Divisors b bei dem 1994 im Intel Pentium Prozessor entdeckten Bug waren 5 Einträge in einer solchen Tabelle falsch! 60
7 Rechnen bei eingeschränkter Präzision Integer-Rechenwerke sind optimiert für die Verwendung ganzer Zahlen, nicht für das Rechnen mit Festkommazahlen! prinzipiell werden reelle Zahlen x aus einer Anwendung mittels Skalierung auf ganze n-bit Zahlen x abgebildet, die als Festkommazahlen interpretiert werden: x = 2 q x drei Fälle: 1) fester beschränkter Wertebereich von x : x [a, b] mit a < 0 Zahl der Vorkommabitstellen: s = log 2 (max{ a, b }) + 1 2) fester beschränkter Wertebereich von x : x [a, b] mit a 0 Zahl der Vorkommabitstellen: s = log 2 b 3) Wertebereich von x unbeschränkt, lediglich ein typischer Wert (z.b. Startwert) x 0 0 ist bekannt Zahl der Vorkommabitstellen: s = log 2 x 0 + mit abgeschätzt Zahl der Nachkommabitstellen in allen drei Fällen: q = n s 61 Rechnen bei eingeschränkter Präzision (Forts.) Probleme beim Rechnen mit Festkommazahlen: Wahl eines guten Skalierungsfaktors 2 q, mit dem eine reelle Zahl x in eine Festkommazahl x = x 2 q umgerechnet werden kann Festkommazahl x ist mit Quantisierungsfehler x behaftet: x = x + x ist Zahl der Vorkommastellen s zu klein, so ist die Dynamik zu niedrig: Wahrscheinlichkeit für Überlauf ist groß! ist Zahl der Nachkommastellen q zu klein, so ist die Präzision zu gering: Genauigkeit kann insbesondere für iterative Verfahren unzureichend sein! der aus dem Zweierkomplement resultierende asymmetrische Zahlenbereich ist insbesondere bei kleinen Wortbreiten n oft ungünstig betragsmäßig sehr kleine Festkommazahlen können mit einer negativen Vorkommastellenzahl s kodiert werden: Beispiel: n = 8, s = 4 Kodierung von x [2 12, ] möglich! 62
8 Fehlerfortpflanzung Seien a und b die Fehler, mit denen zwei Festkommavariablen a und b behaftet sind: a = a + a, b = b + b für die Addition a + b folgt: a + b = a + a + b + b a + b = a + b für die Multiplikation a b folgt: a b = a b + a b + b a + a b + mult a b a b + b a + mult (wobei mult ein bei Multiplikation entstehender Fehler ist, z.b. durch Bildung eines n-bit Wertes aus einem 2n-Bit Produkt) bei Anwendung einer Funktion y = (x) gilt: y = (x + x ) + (x) + x (x) + (x) x (x)+ k y bei einer Operation y = (x 1,..., x k ) gilt: ( x 1,..., x ) x k j x j 1 j 63 Truncating vs. Rounding beim Rechnen mit Festkommazahlen müssen oft von einer m-bit Zahl x mit q Nachkommabitstellen die niedrigstwertigen r Bits abgeschnitten werden, um eine n-bit Zahl mit n < m zu erhalten im folgenden wird Gleichverteilung für x angenommen zwei Techniken: 1) Abschneiden ( Truncating ): Abschneiden der Bitpositionen x q+r 1,..., x q+1, x q x [ 2 q+r +2 q, 0], mittlerer Fehler: E[ x ] = ½ (2 q+r 2 q ) 2) Runden ( Rounding ): Abschneiden der Bitpositionen x q+r 1,..., x q+1, x q und Addition von 2 q+r, falls (x q+r 1... x q+1 x q ) 2 2 q 2 q+r 1, d.h. falls gilt: x q+r 1 = 1 x [ 2 q+r q, 2 q+r 1 ], mittlerer Fehler: E[ x ] = ½ 2 q Runden ist stets vorzuziehen, wird bei Festkomma-Arithmetik i.a. aber nicht durch Hardware unterstützt! 64
9 Sättigung Eine andere Möglichkeit, aus einer m-bit Festkommazahl eine n-bit Zahl (mit n < m) zu erhalten, besteht im Abschneiden von r führenden Vorkommabitstellen Abschneiden der Bitpositionen x s 1, x s 2,..., x s r ist fehlerfrei möglich, wenn gilt: x s 1 = x s 2 =... = x s r = x s r 1 x [ 2 s 1, 2 s 1 ], d.h. der resultierende Fehler liegt in der gleichen Größenordnung wie die Zahl x! alternativ ist eine Sättigung ( Saturation ) denkbar, wird von heutiger Integer Arithmetik-Hardware i.a. aber nicht unterstützt: Wenn eine der abgeschnittenen Bitpositionen x s 2,..., x s r ungleich dem Vorzeichen x s 1 ist, so wird in x s r 1... x 0 der größtmögliche darstellbare positive oder negative Wert generiert x [ 2 s s r 1, 2 s 1 2 s r 1 ] typische Anwendung: Addition zweier n-bit Zahlen 65 Beispiel 1: Berechnung von x j q i 1 v m i ij mit 16-Bit Festkommazahlen: 66
10 Beispiel 2: Berechnung von m ij = m ij + v i x j mit 16-Bit Festkommazahlen : 67 Beispiel 3: Berechnung von m ij = m ij + (v i m ij ) x j : 68
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