PU Positiver Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PU Positiver Unterricht"

Transkript

1 63. Jahrestagung der DGSPJ - Bielefeld, Workshop Stepping Stones Olaf Hampel, [email protected] PU Positiver Unterricht Dorothea Böhm, [email protected]

2 63. Jahrestagung der DGSPJ - Bielefeld, Workshop Stepping Stones Olaf Hampel, [email protected]

3 Warum Stepping Stones? Über 50% der Kinder mit geistiger Behinderung entwickeln Verhaltensauffälligkeiten (Rutter et al.,1970b) 41% australischer Kinder (4-18 Jahre) mit geistiger Behinderung zeigen schwere emotionale oder Verhaltensprobleme (Einfeld & Tonge, 1996) jedoch nur 14-18% aller Kinder in Australien haben bedeutsame Verhaltensstörungen (Zubrick et al, 1995) Kinder mit geistiger Behinderung entwickeln also 2 bis 3 mal häufiger behandlungsbedürftige Verhaltensauffälligkeiten im Vergleich zu normal entwickelten Kindern

4 Warum Stepping Stones? Viele dieser Probleme sind ernst, langwierig und schwer zu behandeln Sie belasten die Kinder selbst, ihre Eltern und die Gesellschaft Häufige Integrationsprobleme oder sogar Ausschluss von öffentlichen Dienstleistungen, z.b. Schule Erhöhtes Risiko für Kindesmisshandlung Stark erhöhte Stress- und Gesundheitsbelastung der Eltern Notwendigkeit von Fremdunterbringungen Finanzielle Belastungen für Familie und Gesellschaft

5 Warum ein Elterntraining für Familien mit behinderten Kindern? Kinder mit Behinderungen haben die selben Bedürfnisse wie andere Kinder (Bindung, Autonomie und Integration) Sie brauchen jedoch intensivere Unterstützung durch ihre Eltern, um ihre Fähigkeiten zu entfalten Eltern sind durch die Versorgung und Förderung ihrer behinderten Kinder hohen Belastungen ausgesetzt und brauchen Unterstützung und Anleitung Das Stepping Stones-Triple P-Programm ist eine wissenschaftlich evaluierte effektive Hilfe für Eltern von Kindern mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen

6 Konzept von Stepping Stones Baut auf dem originären Triple P-Programm auf und arbeitet mit den gleichen Prinzipien: - Stärkung von Selbstregulation durch die Förderung von Selbstmanagement und Problemlösestrategien Autonomie und Eigenverantwortung Selbstwirksamkeit und Selbstsuffizienz Beinhaltet zusätzliche (nonverbale) Strategien zur Förderung kindlicher Entwicklung, zum Umgang mit Problemverhalten und zur Unterstützung bei der Bewältigung der Behinderung

7 Merkmale des Stepping Stones Gruppentrainings Vielfältige Lehrmethoden Präsentation (Power Point, DVD, Demonstration) Gruppendiskussionen und Partnerübungen Aktives Training von Fertigkeiten Eltern lernen konkrete Erziehungsfertigkeiten kennen und in unterschiedlichen Situationen anzuwenden Die 9 Einheiten des Programms beinhalten: 5 x 2 1/2 Stunden Gruppentraining 3 x 20 Minuten individuelle Telefonkontakte 1x 2 1/2 Stunden Abschlusssitzung in der Gruppe

8 Die 25 Erziehungsfertigkeiten von Stepping Stones Triple P Eine positive Beziehung zum Kind fördern Angemessenes Verhalten fördern Neue Fertigkeiten und Verhaltensweisen beibringen Umgang mit Problemverhalten

9 Die 25 Erziehungsfertigkeiten von Stepping Stones Triple P Eine positive Beziehung zum Kind fördern - Wertvolle Zeit - Mit Kindern kommunizieren - Zuneigung zeigen

10 Die 25 Erziehungsfertigkeiten von Stepping Stones Triple P Angemessenes Verhalten fördern - Loben - Aufmerksamkeit schenken - Besondere Belohnungen - Anregende Beschäftigungen - Ablaufpläne

11 Die 25 Erziehungsfertigkeiten von Stepping Stones Triple P Neue Fertigkeiten und Verhaltensweisen beibringen - Ein gutes Vorbild sein - Berührendes Führen - Beiläufiges Lernen - Fragen-Sagen-Tun - Rückwärtslernen - Punktekarten

12 Die 25 Erziehungsfertigkeiten von Stepping Stones Triple P Umgang mit Problemverhalten - Kinder mit einer anderen Beschäftigung ablenken - Familienregeln aufstellen u. Direktes Ansprechen - Absichtliches Ignorieren - Klare, ruhige Anweisungen - Kindern beibringen, mitzuteilen, was sie möchten - Logische Konsequenzen - Stoppen, Kurze Unterbrechung - Stille Zeit, Auszeit

13 Inhalte der Stepping Stones Gruppensitzungen im Überblick Sitzung 1 Prinzipien der Positive Erziehung - Als Gruppe arbeiten - Was ist Positive Erziehung? - Faktoren, die das Verhalten von Kindern beeinflussen - Ziele für Veränderungen - Verhalten von Kindern systematisch beobachten - Übungen für die Zeit zwischen den Sitzungen

14 Inhalte der Stepping Stones Gruppensitzungen im Überblick Sitzung 2 Entwicklung einer positiven Beziehung Förderung angemessenen Verhaltens

15 Inhalte der Stepping Stones Gruppensitzungen im Überblick Angemessenes Verhalten fördern Ihr Kind loben Ihrem Kind Aufmerksamkeit schenken Ihr Kind mit besonderen Belohnungen motivieren Für anregende Beschäftigungen sorgen Ablaufpläne einsetzen Punktekarte gebrauchen

16 Inhalte der Stepping Stones Gruppensitzungen im Überblick Sitzung 3 Beibringen neuer Fertigkeiten und Verhaltensweisen Umgang mit Problemverhalten (Teil I)

17 Inhalte der Stepping Stones Gruppensitzungen im Überblick Neue Fertigkeiten und Verhaltensweisen beibringen Ein gutes Vorbild sein Berührendes Führen Beiläufiges Lernen Fragen-Sagen-Tun Rückwärtslernen

18 Inhalte der Stepping Stones Gruppensitzungen im Überblick Sitzung 4 Umgang mit Problemverhalten (Teil II) Sitzung 5 Vorausplanen Sitzung 9(10): Programmabschluss mit Rück- und Ausblick

19 Grundlegende Ziele Stepping Stones zielt auf die Steigerung elterlicher Kompetenz und des Selbstvertrauens in der Erziehung behinderter Kinder Förderung der Entwicklung und des Verhaltens Verbesserung der Eltern-Kind Interaktion Verbesserung elterlicher Kommunikation untereinander Reduktion von elterlichem Stress und ungünstigen Erziehungsmethoden

20 Evaluation von Stepping Stones 6 australische Studien (Effektivität bei Autismus, Asperger Syndrom, Cerebralparesen, Entwicklungsverzögerungen, gemischte Störungsgruppen) 1 Deutsche Studie über die externe Validität der DVD 1 Deutsche Studie (SPZ-Multicenter-Studie) über die Effektivität des Stepping Stones Triple P Elterngruppentrainings In Australien, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden werden aktuell Studien durchgeführt

21 Effektstärken der Hauptfragebögen aller (N=114) Patienten versus Patienten ohne (63%)/ mit (37%) psychosozialen Belastungen T1-T2 T1-T3 T1-T2 T1-T3 T1-T2 T1-T3 EFB-K: ,98** 0,66** 0,55 0,55* 0,67*** 0,62*** Reduktion von dysfunktionalem Erziehungsverhalten (Eltern) DASS ,55** 0,40** 0,34 0,58* 0,49*** 0,42** Reduktion von emotionalen Stressbelastungen (Eltern): DBC ,35** 0,37** 0,07 0,28 0,27** 0,36* Reduktion von störendem antisozialem Verhalten (Kinder): T1: Messung vor Stepping Stones Elterntraining T2: Messung direkt nach Ende des Stepping Stones Elterntrainings T3: Messung 6 Monate nach Ende des Stepping Stones Elterntrainings * p<0.05 ** p<0.01 *** p<0.001

22 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht PU Positiver Unterricht Überblick über die PU-Gruppensitzungen Sitzung 1: Sitzung 2: Sitzung 3: Grundbedingungenfür Unterricht, Selbstorganisation, Selbstevaluation Verbesserung der Lehrer-Schüler-Beziehung, Förderung von unterrichtskonformem Verhalten Schüler-Selbstständigkeit anheben / Reduktion von Problemverhalten (Teil 1) Sitzung 4: Reduktion von Problemverhalten (Teil 2) Sitzung 5: Zukunftsorientierte Planung der Verhaltensziele

23 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht PU Positiver Unterricht Überblick über die PU-Gruppensitzungen Abschluss Sitzung 9: 3 Individualtermine, je ca min Programmabschluss, Resümee, Weiterführung

24 63. Jahrestagung der DGSPJ - Bielefeld, SSTP: Verhaltenstagebuch 2.2 PU: Ungünstige Überzeugungen 2.3 SSTP: Beschreibendes Lob 2.4 PU: Pos. Feedback Klassenkontext 2.5 SSTP: Rückwärtslernen 2.6 PU: Vitale Pause

25 Stepping Stones 2.1 Verhaltensbeobachtung

26 Verhalten systematisch beobachten Verhaltensmuster Häufigkeit des Verhaltens Konsequenz eigener Reaktionen auf das Verhalten Risikoreiche Zeiten und Situationen Mögliche Auslöser und Gründe Zufällige Belohnungen Verhaltensveränderungen Zielerreichung

27 Beispiel Häufigkeitsbogen Beispiel

28 Beispiel Zeitdauerprotokoll

29 Beispiel Zeitabschnittbogen

30 Beispiel Verhaltenskurve

31 Beispiel Verhaltenstagebuch

32 Übung 2.1 Verhaltensbeobachtung

33 Übung Verhaltensbeobachtung

34 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht PU Positiver Unterricht 2.2 Ungünstige Überzeugungen

35 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.2 Ungünstige Überzeugungen Es ist die 6. Stunde, da sind die Schüler immer unruhig Das sollte er eigentlich besser wissen! Pünktlichkeit ist selbstverständlich

36 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.2 Ungünstige Überzeugungen

37 Stepping Stones 2.3 Beschreibendes Lob

38 2.3. Beschreibendes Lob ist eindeutig und konkret beschreibt das Verhalten, das Sie mögen wirkt am besten, wenn es begeistert ist soll ehrlich gemeint sein

39 2.3. Beschreibendes Lob

40 2.3. Übung Beschreibendes Lob 1. Kind befolgt Anweisung, Bausteine wegzuräumen 2. Kind sitzt unruhig am Tisch, bleibt aber sitzen 3. Kind zieht sich selbstständig an 4. Kind beginnt unaufgefordert mit den Hausaufgaben 5. Kind beruhigt sich schneller als sonst

41 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht PU Positiver Unterricht 2.4 Positives Feedback im Klassenkontext

42 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.4. Positives Feedback im Klassenkontext Herausforderung: Wertschätzung dessen, was geklappt hat, auch wenn es nicht auf die gesamte Klasse zutrifft.

43 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.4. Übung Positives Feedback im Klassenkontext 1. Die Schüler werden rasch leise 2. Die meisten Schüler haben aufgepasst und mitgearbeitet. 3. Drei Schüler haben ihre Bücher vergessen. 4. Zwei Schüler kamen zu spät

44 Stepping Stones 2.5 Rückwärtslernen

45 2.5 Rückwärtslernen Alternative zur Strategie Fragen-Sagen-Tun Tätigkeit in Teilschritte zerlegen Dem Kind bei den Teilschritten zunächst bis zum letzten helfen, den das Kind alleine durchführen soll. Wenn das Kind den letzten Schritt beherrscht, wird beim nächsten Mal der vorletzte Schritt geübt. So können Sie die Unterstützung schrittweise reduzieren, bis das Kind die Tätigkeit erlernt hat.

46 2.5 Rückwärtslernen Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Beispiel Hose anziehen : Hose richtig herum hinlegen Rechten Fuß ins rechte Hosenbein Linken Fuß ins linke Hosenbein Hosenbund greifen Hose hochziehen Berührendes Führen bei den ersten Schritten anwenden Das Kind den letzten Schritt oder die letzten Schritte selbstständig machen lassen und dafür loben

47 2.5 Rückwärtslernen

48 Übung 2.5 Rückwärtslernen Tisch decken Tisch abräumen Toilette benutzen Duschen Spielzeug aufräumen Zu Fuß zur Schule gehen

49 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht PU Positiver Unterricht 2.5 Vitale Pause

50 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.6. Vitale Pause Kernaspekt: Unterrichtsklima verbessern oder wiederherstellen

51 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.6. Vitale Pause Beruhigend Aktivierend

52 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht 2.6. Vitale Pause 1. Beschreibung: was 2. Erklärung: warum 3. Begrenzung: wie lange 4. Ablauf: wie 5. Beenden: Stopp und Dank

53 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht Übung 2.6 Vitale Pause

54 Stepping Stones Fragen, Anmerkungen.

55 Dr. Dorothea Böhm - [email protected] - PU Positiver Unterricht PU Positiver Unterricht Fragen, Anmerkungen.

56 63. Jahrestagung der DGSPJ - Bielefeld, Vielen Dank für Ihre Teilnahme Stepping Stones Olaf Hampel, [email protected] PU Positiver Unterricht Dorothea Böhm, [email protected]

Triple P Positives Erziehungsprogramm

Triple P Positives Erziehungsprogramm Triple P Positives Erziehungsprogramm Triple P Gruppenprogramm Barbara Lüüs Diplom-Psychologin Triple P im Eylarduswerk Seit 2000 regelmäßige Triple P Kurse für Eltern der Tagesgruppen Kombination mit

Mehr

Positives Erziehungsprogramm

Positives Erziehungsprogramm Positives Erziehungsprogramm Prof. Dr. Matt Sanders Prof. Dr. Kurt Hahlweg Carol M. Dadds & Karen Turner Was ist Triple P? Aus klinischen Forschungsprojekten an der Queensland Universität in Australien

Mehr

Triple P Positives Erziehungsprogramm

Triple P Positives Erziehungsprogramm Programme zur Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz am Beispiel von Triple P Positives Erziehungsprogramm Dipl.-Psych. Dr. Thomas Dirscherl, PP Triple P Deutschland GmbH März 2012 4. Präventionstagung

Mehr

Was Triple P auszeichnet

Was Triple P auszeichnet Liebend gern erziehen Was Triple P auszeichnet Denn was (Anm.: gemeint ist das Triple P-Elterntraining) so trügerisch einfach daherkommt, beruht nicht etwa auf den Eingebungen eines selbst ernannten Therapeuten

Mehr

Fachtag für Autismus Spektrum Störungen in Thüringen

Fachtag für Autismus Spektrum Störungen in Thüringen Fachtag für Autismus Spektrum Störungen in Thüringen Workshop Beeinflussung von häuslichen Problemen 1 Was sind die häuslichen Probleme (die bei Kindern mit Autismus auftreten)? In unserer Therapie Praxis

Mehr

Ebene 1 Kommunale Informationsstrategie. Vorausgesetzt e Triple P- Fortbildungen. Triple P- Fortbildung. Fortbildungs- & Akkreditierungstage

Ebene 1 Kommunale Informationsstrategie. Vorausgesetzt e Triple P- Fortbildungen. Triple P- Fortbildung. Fortbildungs- & Akkreditierungstage Das System Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über das System mit einer Beschreibung der Zielgruppen (Eltern), der geeigneten Fachleute, der Durchführungsform, sowie darüber, ob bestimmte en andere

Mehr

Für ein WIR. Workshop: Stärkung der Erziehungskompetenz psychisch kranker Eltern. Ein Training für Eltern mit einer psychischen Erkrankung

Für ein WIR. Workshop: Stärkung der Erziehungskompetenz psychisch kranker Eltern. Ein Training für Eltern mit einer psychischen Erkrankung Workshop: Stärkung der Erziehungskompetenz psychisch kranker Eltern Tag der Seelischen Gesundheit, Wolfsburg 08. Oktober 2010 Gliederung Begrüßung Einige Daten und Fakten Unser Angebot Projektvorstellung

Mehr

Stepping Stones Triple P

Stepping Stones Triple P Stepping Stones Triple P - ein Elternprogramm zur Prävention von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern mit Behinderungen lic. phil. Tania Rothe Familieninstitut der Universität Freiburg Überblick Das Triple

Mehr

1 Einleitung 3. 4 Umgang mit autismusspezifischen herausfordernden Verhaltensweisen 17

1 Einleitung 3. 4 Umgang mit autismusspezifischen herausfordernden Verhaltensweisen 17 Inhaltsverzeichnis I Theorie 1 Einleitung 3 2 Elternzentrierte Ansätze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie 5 2.1 Bedeutung, Formen, Ziele und Wirksamkeit von elternzentrierten Ansätzen bei Entwicklungsauffälligkeiten

Mehr

Triple P im Überblick

Triple P im Überblick Liebend gern erziehen Triple P im Überblick Durch die positiven Strategien haben wir wieder einen liebevollen Kontakt zueinander gefunden, der nichts mit,schlechtem Gewissen zu tun hat und den wir genießen.

Mehr

Einige Tipps von Dr. Brunner - Hantsch

Einige Tipps von Dr. Brunner - Hantsch Einige Tipps von Dr. Brunner - Hantsch Liebevolle Zuwendung Achtung und Respekt Ich traue meinem Kind eigene Lösungen und Wege zu ich beobachte, beachte, achte, ermutige mein Kind und bringen Wertschätzung

Mehr

Elterntraining: Triple P

Elterntraining: Triple P Elterntraining: Triple P Bevor das Kind in den Brunnen fälltf llt- Prävention von kindlichen Verhaltensstörungen rungen Seminar: Referenten: Entwicklungspsychologie, Die Emotionale Entwicklung in Kindheit

Mehr

Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen stärken Susanne Anliker

Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen stärken Susanne Anliker Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen stärken Susanne Anliker 5. Fachtagung Klinische Sozialarbeit 13./14. Juni 2013 Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule

Mehr

Anleitung: Tragen Sie das Problemverhalten ein, außerdem wann und wo es aufgetreten und was vor und nach dem problematischen Ereignis passiert ist.

Anleitung: Tragen Sie das Problemverhalten ein, außerdem wann und wo es aufgetreten und was vor und nach dem problematischen Ereignis passiert ist. Anleitung: Tragen Sie das Problemverhalten ein, außerdem wann und wo es aufgetreten und was vor und nach dem problematischen Ereignis passiert ist. Problemverhalten: Tag : Problematisches Ereignis Wann

Mehr

Übersicht Sitzung 2: Psychoedukation

Übersicht Sitzung 2: Psychoedukation Übersicht Sitzung 2: Psychoedukation Hausaufgabenbesprechung: Wertvolle Zeit Warum verhält sich mein Kind so besonders? Informationen Alltagsfallen : Andere Faktoren, die das Verhalten des Kindes beeinflussen

Mehr

Triple P Positives Erziehungsprogramm. Triple P - Fortbildungsdetails

Triple P Positives Erziehungsprogramm. Triple P - Fortbildungsdetails Triple P Positives Erziehungsprogramm Triple P - Fortbildungsdetails Ebene 2 Fortbildung zur Triple P-Vortragsreihe 1 Seminartag (max. 18 Teilnehmer). 1 Akkreditierungstag i.d.r. 6-8 Wochen nach dem Seminar.

Mehr

Inhalt. Teil I Störungsbild 15. Vorwort 12. Inhalt 7

Inhalt. Teil I Störungsbild 15. Vorwort 12. Inhalt 7 2012 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27934-5 Inhalt Vorwort 12 Teil I Störungsbild 15 1 Geschichte des Autismus 16 2 Definitionen

Mehr

ADHS-Therapie Nicht ohne Eltern

ADHS-Therapie Nicht ohne Eltern Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ADHS-Therapie Nicht ohne Eltern Dr. phil. M. Walg 20.November 2013 Fahrplan Behandlungsmöglichkeiten Warum Elterntraining? Inhalte eines Elterntrainings

Mehr

Psychologische/Psychiatrische Begleitung und Coaching von jungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Beruflichen Rehabilitation

Psychologische/Psychiatrische Begleitung und Coaching von jungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Beruflichen Rehabilitation Psychologische/Psychiatrische Begleitung und Coaching von jungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Beruflichen Rehabilitation Dr. med. Stefan Thelemann Kinder- und Jugendpsychiater, Betriebsarzt

Mehr

Soziales Kompetenztraining

Soziales Kompetenztraining Soziales Kompetenztraining Liebe Eltern und liebe Jugendliche, ab dem 11. November 2016 beginnt das Soziale Kompetenztraining in meiner Praxis. Die Aufgabe des Trainings besteht darin die soziale Kompetenz

Mehr

Grenzen setzen? Kindern Eigenständigkeit und Selbstverantwortung innerhalb sicherer Grenzen lehren.

Grenzen setzen? Kindern Eigenständigkeit und Selbstverantwortung innerhalb sicherer Grenzen lehren. Grenzen setzen? Kindern Eigenständigkeit und Selbstverantwortung innerhalb sicherer Grenzen lehren. Das Familienhaus Begleitung mit liebevoller Autorität Selbständigkeit und Verantwortung lernen Augenkontakt

Mehr

ETEK ein neues Schulungsprogramm zur Unterstützung erzieherischer und förderbezogener Kompetenzen für Eltern mit Kindern mit Entwicklungsstörungen

ETEK ein neues Schulungsprogramm zur Unterstützung erzieherischer und förderbezogener Kompetenzen für Eltern mit Kindern mit Entwicklungsstörungen Entwicklungsstörungen: was brauchen unsere Kinder? ETEK ein neues Schulungsprogramm zur Unterstützung erzieherischer und förderbezogener Kompetenzen für Eltern mit Kindern mit Entwicklungsstörungen Quelle:

Mehr

11. Sozial-kognitive Persönlichkeitstheorien. Rotter und Bandura. Teil 11.b: Bandura

11. Sozial-kognitive Persönlichkeitstheorien. Rotter und Bandura. Teil 11.b: Bandura 10. Theorien der Persönlichkeit GHF im WiSe 2008 / 2009 an der HS MD- SDL(FH) im Studiengang Rehabilitationspsychologie, B.Sc., 1. Semester Persönlichkeitstheorien Rotter und Bandura Teil 11.b: Bandura

Mehr

Werbung, Auswahl und Qualifizierung von Pflegefamilien

Werbung, Auswahl und Qualifizierung von Pflegefamilien Werbung, Auswahl und Qualifizierung von Pflegefamilien Workshop auf dem Fachkongress Pflegekinderhilfe in Deutschland Bonn, 11.12.2008 Elisabeth Helming, DJI Monika Krumbholz, PiB Bremen Themen im Workshop

Mehr

Kreisverband Fläming- Spreewald e.v. EFFEKT EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training

Kreisverband Fläming- Spreewald e.v. EFFEKT EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training Kreisverband Fläming- Spreewald e.v. EFFEKT Was ist EFFEKT? Kinder und Familien sind heute vielen Belastungen ausgesetzt. Diese wirken sich häufig auf den Erziehungsalltag aus. Oft klagen Eltern über kleinere

Mehr

Triple P Elterntraining für Kinder von 0-12 Liebend gern erziehen

Triple P Elterntraining für Kinder von 0-12 Liebend gern erziehen Triple P Elterntraining für Kinder von 0-12 Liebend gern erziehen Dipl. Psych. Louise Marshall Wie ist Triple P entstanden? Das Positive Erziehungsprogramm Triple P ist ein Beispiel für die erfolgreiche

Mehr

Die Super-Nanny kommt... oder Kann man Erziehung lernen? Ein Elterntrainingsprogramm zur positiven Gestaltung von Erziehung gibt Antwort

Die Super-Nanny kommt... oder Kann man Erziehung lernen? Ein Elterntrainingsprogramm zur positiven Gestaltung von Erziehung gibt Antwort Die Super-Nanny kommt... oder Kann man Erziehung lernen? Ein Elterntrainingsprogramm zur positiven Gestaltung von Erziehung gibt Antwort Die Vorstellungsanlässe ähneln sich: Jürgen Plass, Dipl.-Psychologe

Mehr

Hochfunktionaler Autismus im Erwachsenenalter

Hochfunktionaler Autismus im Erwachsenenalter Hochfunktionaler Autismus im Erwachsenenalter Verhaltenstherapeutisches Gruppenmanual. Mit Online-Materialien Bearbeitet von Astrid Gawronski, Kathleen Pfeiffer, Kai Vogeley Originalausgabe 2012. Buch.

Mehr

Plan E Eltern stark machen! Ein Trainingsangebot für Eltern in der psychiatrischen Institutsambulanz

Plan E Eltern stark machen! Ein Trainingsangebot für Eltern in der psychiatrischen Institutsambulanz CAMPUS INNENSTADT Plan E Eltern stark machen! Ein Trainingsangebot für Eltern in der psychiatrischen Institutsambulanz (in Anlehnung an Schwenk & Reichert, 2012) vorgestellt von Verena Pehl und Melanie

Mehr

Triple P Das Positive Erziehungsprogramm Unterschiedliches Alter andere Erziehungsmethoden

Triple P Das Positive Erziehungsprogramm Unterschiedliches Alter andere Erziehungsmethoden jugend + kultur eulerstrasse 9 I 4051 basel I fon: 061 271 10 21 I fax: 061 271 17 04 I e-mail: [email protected] I homepage: www.e-9.ch Triple P Das Positive Erziehungsprogramm Unterschiedliches Alter andere

Mehr

Förderung sicherer Bindungen im Kleinkindalter

Förderung sicherer Bindungen im Kleinkindalter Förderung sicherer Bindungen im Kleinkindalter PAT-Fachtagung S. 1 Über mich: Büro: M3N/01.31 Telefon: 0951/863-1896 Email: [email protected] Bachelor- und Master-Studium Psychologie an der

Mehr

Was macht Kinder stark?

Was macht Kinder stark? Was macht Kinder stark? Elternabend Hinwil, 2.11. 2015 Doris Brodmann Ablauf! Einstieg! Input! Austausch in Gruppen! Präsentation Diskussionsergebnisse! Was macht die Schule! Was tun wenn! Abschluss Prävention

Mehr

Ich bin mir Gruppe genug

Ich bin mir Gruppe genug Ich bin mir Gruppe genug Leben mit Autismus Spektrum bzw. Asperger Syndrom Mag. Karin Moro, Diakoniewerk OÖ. Autismus Spektrum Störung Tiefgreifende Entwicklungsstörung (Beginn: frühe Kindheit) Kontakt-

Mehr

Guter Start ins Kinderleben

Guter Start ins Kinderleben Guter Start ins Kinderleben Besonderheiten der frühkindlichen Entwicklung Bedingungen für einen gelingenden Kindesschutz Gelingender Kindesschutz - Kompetentes Kleinkind - Kompetente Eltern - Gelingende

Mehr

Unser Bild vom Menschen

Unser Bild vom Menschen Das pädagogische Konzept t des ELKI Naturns: Unser Bild vom Menschen Wir sehen den Menschen als ein einzigartiges, freies und eigenständiges Wesen mit besonderen physischen, emotionalen, psychischen und

Mehr

Forum A. Förderprogramm für Kinder mit Konzentrationsund Aufmerksamkeitsdefiziten: Das Marburger Konzentrationstraining

Forum A. Förderprogramm für Kinder mit Konzentrationsund Aufmerksamkeitsdefiziten: Das Marburger Konzentrationstraining Forum A Förderprogramm für Kinder mit Konzentrationsund Aufmerksamkeitsdefiziten: Das Marburger Konzentrationstraining Referent: Dipl.-Psych. Nils Lang Sozialpsychiatrische Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

Mehr

MEINE ERGOSTUNDE. Mehr Effektivität durch zielorientierte Struktur der Therapieeinheit in der Pädiatrie. Britta Winter Ergotherapie Kongress 2015

MEINE ERGOSTUNDE. Mehr Effektivität durch zielorientierte Struktur der Therapieeinheit in der Pädiatrie. Britta Winter Ergotherapie Kongress 2015 MEINE ERGOSTUNDE Mehr Effektivität durch zielorientierte Struktur der Therapieeinheit in der Pädiatrie Britta Winter Ergotherapie Kongress 2015 Britta Winter Therapie + Wissen Fortbildungen! Hilfe zu mehr

Mehr

Erziehungsvereinbarungen

Erziehungsvereinbarungen Erziehungsvereinbarungen der Gebrüder-Grimm-Schule Wir sind Vorbilder füreinander. Wir gehen fair miteinander um. Wir arbeiten Hand in Hand. Wir sind freundlich und höflich wollen allen Menschen mit Höflichkeit

Mehr

Ein Programm für Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenz.

Ein Programm für Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenz. Ein Programm für Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenz. Ein Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention. Papilio e.v. Ulmerstr. 94, 86156

Mehr

Ansätze zur Prävention - Förderung elterlicher Erziehungskompetenz. Johannes Oepen / Heike Dudtenhöfer-Hammer Viktoriastift Bad Kreuznach

Ansätze zur Prävention - Förderung elterlicher Erziehungskompetenz. Johannes Oepen / Heike Dudtenhöfer-Hammer Viktoriastift Bad Kreuznach Ansätze zur Prävention - Förderung elterlicher Erziehungskompetenz Johannes Oepen / Heike Dudtenhöfer-Hammer Viktoriastift Bad Kreuznach 1 Aussagen der WHO Prävention seelischer Störungen hat hohe Priorität

Mehr

Stärkung der sozialemotionalen. von Kindern am Beispiel Papilio-3bis6. Katja Pfalzgraf am auf der Fachtagung Gesundheitsförderung

Stärkung der sozialemotionalen. von Kindern am Beispiel Papilio-3bis6. Katja Pfalzgraf am auf der Fachtagung Gesundheitsförderung Stärkung der sozialemotionalen Kompetenzen von Kindern am Beispiel Papilio-3bis6 Katja Pfalzgraf am 24.10.2017 auf der Fachtagung Gesundheitsförderung in der Kita Bildnachweis: Die Rechte für alle verwendeten

Mehr

Die Neurologischen Ebenen

Die Neurologischen Ebenen Die Neurologischen Ebenen Dieses NLP-Modell ist auch unter dem Begriff Logische Ebenen bekannt. Es beschreibt die Ebenen der Veränderung. Der Begriff der logischen Ebenen wurde Mitte der 80-er Jahre von

Mehr

Psychoedukation bei Autismus Spektrum Störungen

Psychoedukation bei Autismus Spektrum Störungen Psychoedukation bei Autismus Spektrum Störungen ein besonders wichtiger Behandlungsbaustein Judith Sinzig Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie LVR-Klinik Bonn Definition

Mehr

Warum brauchen wir Prävention im Kindergarten?

Warum brauchen wir Prävention im Kindergarten? Warum brauchen wir Prävention im Kindergarten? BEA 18.05.2015 Irene Ehmke Suchtprävention mit Kindern und Familien Büro für Suchtprävention der HLS Irene Ehmke Warum schon im Kindergarten? Optimale Bedingungen

Mehr

Wie wir im Sport und durch den Sport die mentale Stärke unserer Kinder fördern. Dr. Monika Niederstätter

Wie wir im Sport und durch den Sport die mentale Stärke unserer Kinder fördern. Dr. Monika Niederstätter Wie wir im Sport und durch den Sport die mentale Stärke unserer Kinder fördern Dr. Monika Niederstätter Sport war und ist ein Teil von mir. Er hat mich grundlegend geprägt und mich gelehrt, auch im übertragenen

Mehr

Risiken und Chancen kindlicher Entwicklung heute. von Univ.-Prof. Dr. Christoph Leyendecker

Risiken und Chancen kindlicher Entwicklung heute. von Univ.-Prof. Dr. Christoph Leyendecker Risiken und Chancen kindlicher Entwicklung heute von Univ.-Prof. Dr. Christoph Leyendecker 1. Denkwürdige Anlässe Rapider Rückgang im Verkauf von Esstischen In den meisten Familien gibt es kein gemeinsames

Mehr

«Tennis» mit Vorschulkindern? Möglichkeiten und Grenzen. 14. März 2015

«Tennis» mit Vorschulkindern? Möglichkeiten und Grenzen. 14. März 2015 «Tennis» mit Vorschulkindern? Möglichkeiten und Grenzen 14. März 2015 Name des Dokuments 25/05/15 1 Hauptziel der Kinderförderung: Das Kind soll seine Identität finden! Selbstwertgefühl Selbstvertrauen

Mehr

Damit die Diagnose ADHS nicht zum Familienkiller wird

Damit die Diagnose ADHS nicht zum Familienkiller wird Damit die Diagnose ADHS nicht zum Familienkiller wird Vortrag bei der Tagung Familiäre Resilienz und psychische Gesundheit 26. August 2016 Gerhard W. Lauth Universität zu Köln Folie 1 Elterntraining in

Mehr

Agenda. 2. Einfluss der Zielorientierung auf die Motivation. 3. Thematische Begründung als Motivation

Agenda. 2. Einfluss der Zielorientierung auf die Motivation. 3. Thematische Begründung als Motivation LERNEN IM UNTERRICHT Agenda 1. Lernen in der neuen Lernkultur 2. Einfluss der Zielorientierung auf die Motivation 3. Thematische Begründung als Motivation 4. Selbststeuerung und Selbstkontrolle beim Lernen

Mehr

Das Spektrum autistischer Störungen. Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung unterrichten

Das Spektrum autistischer Störungen. Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung unterrichten Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung unterrichten Das Spektrum autistischer Störungen E Mail: [email protected] SchülerInnen mit Asperger- Syndrom oder highfunctioningautism mit

Mehr

Von der Scham zur Selbstachtung

Von der Scham zur Selbstachtung Von der Scham zur Selbstachtung Disability Pride Tagung Die Scham ist vorbei! Verstecken war gestern Aufbruch ist heute Vielfalt ist morgen! Vortrag: Petra Stephan (Dipl.-Psych.) 1 Intime Situationen 2

Mehr

Psychoedukation bei Autismus Spektrum Störungen

Psychoedukation bei Autismus Spektrum Störungen Psychoedukation bei Autismus Spektrum Störungen Bell, Hannah Sinzig, Judith Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie LVR-Klinik Bonn Definition 1 Der Begriff Psychoedukation erstmalig

Mehr

I Autismus-Spektrum-Störungen... 15

I Autismus-Spektrum-Störungen... 15 Geleitwort der Autorinnen...... 5 Vorwort...... 7 I Autismus-Spektrum-Störungen... 15 1 Erscheinungsbild... 17 1.1 Hauptsymptome... 17 1.2 Klassifikation.... 19 1.3 Komorbide Erkrankungen und häufige Begleitsymptome...

Mehr

Fachtagung Krisenarbeit an Schulen 10./11. Juli 2017, St. Gallen

Fachtagung Krisenarbeit an Schulen 10./11. Juli 2017, St. Gallen Fachtagung Krisenarbeit an Schulen 10./11. Juli 2017, St. Gallen Workshop 7 Das Baghira- Gruppentraining für Kinder mit aggressiven Verhaltensauffälligkeiten Dr. phil. Ralph Wettach Fachpsychologe für

Mehr

Michael Schwager. Gesamtschule Köln-Holweide

Michael Schwager. Gesamtschule Köln-Holweide Gesamtschule Köln Gründung 1975 Holweide Ca.1800 SchülerInnen Ca. 175 LehrerInnen der verschiedensten Lehrämter 9-zügig in der Sek I 5-6-zügig in der Sek II Das Team-Kleingruppen- Modell Team o 3 Parallelklassen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort 11 1 Theoretische Einführung 13 1.1 Klassifikation und Diagnostik der Autismus-Spektrum-Störungen... 13 1.1.1 Frühkindlicher Autismus (gem. ICD-10 F84.0) 13 1.1.2 Asperger-Syndrom (gem. ICD-10

Mehr

Autismustherapie in der Praxis

Autismustherapie in der Praxis 3. Mönchengladbacher Fachtagung AUTISMUS SPEKTRUM STÖRUNG 29.05. & 30.05.2015 Autismustherapie in der Praxis Ziel Wir möchten das Entwicklungspotential jedes Kindes nutzen und der Familie dabei helfen,

Mehr

Praxisaufgabe: Eine Interaktionssituation mit einem Menschen mit Demenz gestalten und reflektieren

Praxisaufgabe: Eine Interaktionssituation mit einem Menschen mit Demenz gestalten und reflektieren Praxisaufgabe: Eine Interaktionssituation mit einem Menschen mit Demenz gestalten und reflektieren Liebe Auszubildenden, in Ihrem letzten Theorieblock haben Sie sich in der einwöchigen Lernsituation Verhalten

Mehr

ADS. Das Elterntraining

ADS. Das Elterntraining ADS. Das Elterntraining Das OptiMind -Konzept 1 Netzwerk e unserer e Reaktionen e Umwelt Bedingungen im Alltag Anforderung Netzwerk Gehirn mit seinen neurobiol. Bedingungen g Erfahrungen Erziehung Lernen

Mehr

Gesundheitszentrum am Spiegelwald Frau Schieck, Frau Höhlig Auer Straße Grünhain-Belerfeld Tel.: Fax:

Gesundheitszentrum am Spiegelwald Frau Schieck, Frau Höhlig Auer Straße Grünhain-Belerfeld Tel.: Fax: Arbeitsfeld Gesundheitszentren: Erziehung und Elternkurse EFFEKT Entwicklungsförderung in Familien Ansprechpartner/ Gesundheitszentrum am Spiegelwald Frau Schieck, Frau Höhlig Auer Straße 84 08344 Grünhain-Belerfeld

Mehr

Das will ich lernen!

Das will ich lernen! Das will ich lernen! Eine lösungsorientierte Zielearbeit für Schüler NLP- Masterarbeit von Mandy Müller Kurs 15M20 29.11.2015 1 Inhaltsverzeichnis 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Ziel des Formats 1.2 Grundannahmen

Mehr

Gemeinsam mit Menschen mit einer ASS leben und dabei flexibel bleiben

Gemeinsam mit Menschen mit einer ASS leben und dabei flexibel bleiben Tagung der Nathalie Stiftung zum Welt-Autismus-Tag 2015 Gemeinsam mit Menschen mit einer ASS leben und dabei flexibel bleiben lic. phil. C. Nievergelt Psychologin FSP Nathalie Stiftung Beratungsstelle

Mehr

Freiburger Elterntraining

Freiburger Elterntraining Freiburger Elterntraining für Autismus-Spektrum-Störungen 2015, Springer Verlag Berlin Heidelberg. Aus: Brehm et al.: FETASS Freiburger Elterntraining für Autismus-Spektrum-Störungen 1.1 Die Module und

Mehr

Aufforde- rungen Belohnung Punktesysteme

Aufforde- rungen Belohnung Punktesysteme Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Elternabend 3 Review Regeln und Konsequenzen Wirkungsvolle Aufforde- rungen Belohnung Punktesysteme Dr. med. Hermann Kivelitz und

Mehr

STEP - Das Buch für Lehrer/innen

STEP - Das Buch für Lehrer/innen STEP - Das Buch für Lehrer/innen Wertschätzend und professionell den Schulalltag gestalten Bearbeitet von Don Dinkmeyer Sr., Gary D. McKay, Don Dinkmeyer Jr., Klaus Hurrelmann, Trudi Kühn, Roxana Petcov

Mehr

Ich bin stark, wenn. Fachtagung "Nächste Stunde: Prävention!" der AOK Nordost am 03. Mai Stefanie Schopp. Stefanie Schopp

Ich bin stark, wenn. Fachtagung Nächste Stunde: Prävention! der AOK Nordost am 03. Mai Stefanie Schopp. Stefanie Schopp Ich bin stark, wenn Fachtagung "Nächste Stunde: Prävention!" der AOK Nordost am 03. Mai 2017 Stefanie Schopp Stefanie Schopp Entscheidungsforschung? Als der Psychologe Antonio Damasio seinen Patienten

Mehr

DER NUTZEN KLEINER WOHNEINHEITEN FÜR ÄLTERE MENSCHEN MIT DEMENTIELLEN ERKRANKUNGEN

DER NUTZEN KLEINER WOHNEINHEITEN FÜR ÄLTERE MENSCHEN MIT DEMENTIELLEN ERKRANKUNGEN E U R O S O C I A L 6 4 / 9 8 DER NUTZEN KLEINER WOHNEINHEITEN FÜR ÄLTERE MENSCHEN MIT DEMENTIELLEN ERKRANKUNGEN Kai Leichsenring Charlotte Strümpel Groupe Saumon/Salmon Group Liverpool Paris Wien 1998

Mehr

Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung - ein Einblick

Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung - ein Einblick Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung - ein Einblick Vortrag Stefan Meir PIA der St. Lukas-Klinik Zum Vierteljahrestreffen der KJPP-Kliniken Baden - Württemberg am 23.03.2015

Mehr

Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE

Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE Strukturen Raum für Vielfalt Orte des Lernens Arbeit im Team Rituale als Rahmen Rückzugsorte für Raum

Mehr

Skillstraining- Reasoning & Rehabilitation 2 (R&R 2)

Skillstraining- Reasoning & Rehabilitation 2 (R&R 2) Skillstraining- Reasoning & Rehabilitation 2 (R&R 2) Robert R. Ross Kognitiv- behaviorales Behandlungsprogramm zur Verminderung der Rückfallrate von Straftätern Problembereiche von Straftätern» Selbstkontrolle

Mehr

Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen

Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen Betriebliches Eingliederungsmanagement in Schleswig-Holstein 2016 Fachtag und Auszeichnung Büdelsdorf, 7.

Mehr

Themengruppe: Zusammenarbeit mit Kitas Barrierefreiheit für Kinder. Prof. Dr. Klaus Sarimski PH Heidelberg

Themengruppe: Zusammenarbeit mit Kitas Barrierefreiheit für Kinder. Prof. Dr. Klaus Sarimski PH Heidelberg Themengruppe: Zusammenarbeit mit Kitas Barrierefreiheit für Kinder Prof. Dr. Klaus Sarimski PH Heidelberg Möglicher Hilfebedarf Behinderungsform Lernen / geistige Entwicklung Sprache Mobilität Hören Sehen

Mehr

Chronisch kranke Kinder und Jugendliche Bedürfnisse und Krankheitsbewältigung

Chronisch kranke Kinder und Jugendliche Bedürfnisse und Krankheitsbewältigung Chronisch kranke Kinder und Jugendliche Bedürfnisse und Krankheitsbewältigung Mag. Carolin Talaska Was bedeutet eigentlich chronisch krank? Vom altgriechischen Begriff chrónios = langwierig, zögernd Langsam

Mehr

Ich bin stark, wenn. Resilienz. Stefanie Schopp

Ich bin stark, wenn. Resilienz. Stefanie Schopp Ich bin stark, wenn Resilienz Stefanie Schopp Entscheidungsforschung? Als der Psychologe Antonio Damasioseinen Als der Psychologe Antonio Damasioseinen Patienten nach einer Gehirnoperation untersuchte,

Mehr

Leistungsorientiert führen Ihr Trainer: Dipl.-Psych. Hans-Eckart Klose

Leistungsorientiert führen Ihr Trainer: Dipl.-Psych. Hans-Eckart Klose Leistungsorientiert führen Ihr Trainer: Dipl.-Psych. Hans-Eckart Klose 1 2 Leistungsmotivation Leistung 3 Leistungsmotivation Menschen unterscheiden sich in der Stärke ihrer Leistungsmotivation. Sie hängt

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie HS Vorlesung 1: Pädagogische Psychologie: Was - Wozu? Prof. Dr. Franz Baeriswyl

Einführung in die Pädagogische Psychologie HS Vorlesung 1: Pädagogische Psychologie: Was - Wozu? Prof. Dr. Franz Baeriswyl Einführung in die Pädagogische Psychologie HS 2013 Vorlesung 1: Pädagogische Psychologie: Was - Wozu? Prof. Dr. Franz Baeriswyl Pisa 2009. Schülerinnen und Schüler der Schweiz im internationalen Vergleich.

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort

Inhaltsübersicht. Vorwort sübersicht Vorwort XV 1 Motivierende Gesprächsführung lernen, anwenden und vertiefen 1 2 Integration der motivierenden Gesprächsführung in die Behandlung der Angststörungen 29 3 Verbesserung der Veränderungsmotivation

Mehr

Eltern stark machen- Pädagogische Elternrunden als eine Möglichkeit zur Intensivierung der Elternarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Eltern stark machen- Pädagogische Elternrunden als eine Möglichkeit zur Intensivierung der Elternarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Eltern stark machen- Pädagogische Elternrunden als eine Möglichkeit zur Intensivierung der Elternarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Juni 2009- Ilonka Moser Eltern als Partner im Therapieprozess

Mehr

in der Kurzintervention

in der Kurzintervention Motivierende Gesprächsführung in der Kurzintervention Cécile Kessler Master of Advanced Studies Prävention & Gesundheitsförderung Fachtagung für Gesundheitsberufe 6. März 2010 Übersicht Ausgangslage Fragestellung

Mehr

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Workshop-Angebote Das Wichtigste für den Menschen ist der Mensch, da liegt nicht nur sein Glück, da liegt auch seine Gesundheit. Theodor Fontane Franka

Mehr

Gesundheitsbezogene Assistenzleistungen für Menschen mit geistiger Behinderung oder chronischer seelischer Erkrankung im Lichte von ICF und UN-BRK

Gesundheitsbezogene Assistenzleistungen für Menschen mit geistiger Behinderung oder chronischer seelischer Erkrankung im Lichte von ICF und UN-BRK Gesundheitsbezogene Assistenzleistungen für Menschen mit geistiger Behinderung oder chronischer seelischer Erkrankung im Lichte von ICF und UN-BRK Michael Seidel Bielefeld Fachtagung Gesundheitsbezogene

Mehr

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Workshop-Angebote zur Potential-Entfaltung Jeder Mensch ist einzigartig, wertvoll und wichtig und trägt mit seinen Fähigkeiten zum Erfolg im Unternehmen

Mehr

Mobilität im Alter aus der Sicht der Alternsforschung

Mobilität im Alter aus der Sicht der Alternsforschung Mobilität im Alter aus der Sicht der Alternsforschung Dr. Christoph Rott DOSB Fachforum "Bewegungsräume für Ältere Neue Impulse für die Sport- und Stadtentwicklung Hamburg, 06. September 2013 Warum und

Mehr

Modellprojekt GemeinwohlArbeit

Modellprojekt GemeinwohlArbeit Modellprojekt GemeinwohlArbeit Anleitung und Qualifizierung in der GemeinwohlArbeit Andreas Rauchfuß Fachtagung GemeinwohlArbeit am 12.02.2008 Arbeitsgruppe 2 Anleitung und Qualifizierung Folgende Lösungsgruppen

Mehr

Informationen zur Praxisaufgabe Interaktion mit Menschen mit Demenz gestalten und reflektieren

Informationen zur Praxisaufgabe Interaktion mit Menschen mit Demenz gestalten und reflektieren Informationen zur Praxisaufgabe Interaktion mit Menschen mit Demenz gestalten und reflektieren Liebe Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, Ihre Auszubildenden haben sich in ihrem letzten Theorieblock

Mehr

Gesundheitskompetenz stärken! Wege zur Selbstregulation

Gesundheitskompetenz stärken! Wege zur Selbstregulation Gesundheitskompetenz stärken! Wege zur Selbstregulation Dr. Norbert Lenartz 5. Fachveranstaltung Unternehmen in Bewegung Institut für Arbeit und Gesundheit 5. Oktober 2012 Gesundheitskompetenz stärken!

Mehr

Themenabend am : Aggression was tun? Referentin: A. Sewing. Definition Ursachen/ Auslöser Vorbeugung Deeskalation

Themenabend am : Aggression was tun? Referentin: A. Sewing. Definition Ursachen/ Auslöser Vorbeugung Deeskalation Themenabend am 13.6.2013: Aggression was tun? Referentin: A. Sewing Definition Ursachen/ Auslöser Vorbeugung Deeskalation Definition: Aggression verletzend gefährdend zerstörend soziale Grenzen überschreitend

Mehr

Elternkurs Wege zur gewaltfreien Erziehung

Elternkurs Wege zur gewaltfreien Erziehung Starke Eltern - Starke Kinder Elternkurs Wege zur gewaltfreien Erziehung Mehr Freude weniger Stress mit den Kindern Paula Honkanen-Schoberth und Lotte Jennes-Rosenthal 1 Starke Eltern - Starke Kinder Modell

Mehr

Dialog Gesunde Schule

Dialog Gesunde Schule Dialog Gesunde Schule Workshop 1 Konzepte der Gesundheitsförderung in die Unterrichtspraxis integrieren Dr. Rosemarie Felder-Puig, MSc Mag. Friedrich Teutsch LBIHPR: A-1020 Vienna, Untere Donaustraße 47,

Mehr

Entwicklungspsychologische Beratung

Entwicklungspsychologische Beratung Tagung Frühe Hilfen für Eltern und Kinder Evangelische Akademie Tutzing Prof. Dr. Luise Behringer Kath. Stiftungsfachhochschule München Abt. Benediktbeuern 19. April 2008 Weshalb unterstützen wir Eltern

Mehr

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Kernquadranten

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Kernquadranten Persönlichkeitsentwicklung mit dem Kernquadranten Gute Führungskräfte sind authentisch und integer In der Literatur herrscht Einigkeit darüber, daß die Persönlichkeit der Führungskraft eine entscheidende

Mehr

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. /

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. / Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben Jugend ohne Grenzen e.v. / 23.07.2016 Agenda: 1. Was ist Zeit- und Selbstmanagement? 2. Wie kann die Zeit effektiv genutzt

Mehr

TEACCH EIN SCHULENTWI C KLUN GS P R O JE KT:

TEACCH EIN SCHULENTWI C KLUN GS P R O JE KT: TEACCH EIN SCHULENTWI C KLUN GS P R O JE KT: UNTERRICHT IN EINER NACH TEACCH PRINZIPI EN EINGERICHTET EN KLASSE Ausgangssituation an unserer Schule 2006/07 Steigende Zahl der Schüler mit frühkindlichen

Mehr

ProfilPASS-Beratung in Unternehmen

ProfilPASS-Beratung in Unternehmen 12. Juni 2013 8. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz ver.di Nord ProfilPASS-Beratung in Unternehmen HERZLICH WILLKOMMEN! Ralf Kulessa ver.di-forum Nord e.v. 1 Aufbau der Präsentation:! Kompetenzorientierung

Mehr

6. Die 14 Items zur Beobachtung der Handlungsmotivation

6. Die 14 Items zur Beobachtung der Handlungsmotivation 6. Die 14 Items zur Beobachtung der Handlungsmotivation Items zur Beobachtung im nächsten Abschnitt werden folgende Items zur Beurteilung der Volition des Kindes erläutert: Das Kind... 1. zeigt Neugierde

Mehr

VIA-Elterntraining Informations- und Arbeitsmaterialien zur Sitzung. Wie wird unsere Beziehung besser?

VIA-Elterntraining Informations- und Arbeitsmaterialien zur Sitzung. Wie wird unsere Beziehung besser? ET_IA_02 VIA-Elterntraining Informations- und Arbeitsmaterialien zur Sitzung Wie wird unsere Beziehung besser? Das finde ich schön an dir: Den Fokus auf das Positive lenken und durch Lob verstärken Entstehung

Mehr

Methodenkonzept der Christian-Maar-Schule

Methodenkonzept der Christian-Maar-Schule Methodenkonzept der Christian-Maar-Schule Inhalt 1. Vorbemerkungen... 3 2. Zielsetzung... 3 3. Methodenvermittlung im Unterricht... 4 3.1. Lern- und Arbeitstechniken... 4 3.1.1. Ausgestaltung des Arbeitsplatzes...

Mehr

Handeln, nicht behandeln lassen. AHG Zentrum für Verhaltensmedizin Bad Pyrmont

Handeln, nicht behandeln lassen. AHG Zentrum für Verhaltensmedizin Bad Pyrmont Handeln, nicht behandeln lassen AHG Zentrum für Verhaltensmedizin Bad Pyrmont Inhaltsverzeichnis Ihr Bezugstherapeut hat mit Ihnen die Teilnahme am Training sozialer Fertigkeiten (TSF) empfohlen. Innerhalb

Mehr

Video-Interaktions-Training im Rahmen von Sozialer Gruppenarbeit

Video-Interaktions-Training im Rahmen von Sozialer Gruppenarbeit Workshop zum SPIN-Fachtag 2016 Kleine (Mädchen-) Stärken GROß machen Video-Interaktions-Training im Rahmen von Sozialer Gruppenarbeit Themenüberblick Arbeitssetting und Zielgruppe Altersspezifische Entwicklungsthemen

Mehr