Guter Start ins Kinderleben
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- Detlef Bieber
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Guter Start ins Kinderleben
2 Besonderheiten der frühkindlichen Entwicklung Bedingungen für einen gelingenden Kindesschutz
3 Gelingender Kindesschutz - Kompetentes Kleinkind - Kompetente Eltern - Gelingende Interaktion
4 Eltern-Kind- Interaktion - Wechselwirkung zwischen kindlichen Faktoren, mütterlichen/ väterlichen Faktoren - Ko-Konstruktive Prozesse - Psychopathologie der frühen Eltern-Kind- Beziehung
5 Frühe Entwicklung - Säuglinge haben von Geburt an grosse Kompetenzen zu kommunizieren - Das Baby ist in der Lage Interaktionen zu seinen Eltern zu initiieren und Zusammenhänge zwischen seinem Verhalten und den Reaktionen der Interaktionspartner herzustellen
6 Frühe Entwicklung - Ein Säugling verfügt über angeborene Wahrnehmungen von Affekten in Stimme, Mimik und zeitlichem Ablauf mit seinem Interaktionspartner - Er ist in der Lage seine eigene Erregung zu registrieren und sich mit Lautgebung und motorischen Reaktionen seiner Umwelt mitzuteilen.
7 Frühe Entwicklung - Das Baby beeinflusst durch seine Kompetenzen/ Defizite die Beziehung zur Bezugsperson - Störungen beeinträchtigen die Interaktion (bspw. Schreibaby; Hypotone Mundmotorik)
8 Frühe Entwicklung Ein Kleinkind entwickelt in sehr kurzer Zeit motorisch, emotional, kognitiv und sozial vielfältige Kompetenzen. Die zugrundeliegenden Prozesse sind auf Erfahrungen mit einer sicheren und anregenden Umwelt angewiesen
9 Neurobiologie - Strukturelle Entwicklung des Gehirns erfolgt überproportional stark in der frühen Kindheit (bspw. Synapsen-Anzahl) - Umwelterfahrungen tragen dazu bei, wie sich die Neuronen verknüpfen (Neuroplastizität) - Variabilität der Genexpression - Spiegelzellen/ Spiegelneurone
10 Kompetente Eltern Dem Bedürfnis des Säuglings nach Kommunikation und Interaktion entsprechen intuitive elterliche Verhaltensmuster, die der entwicklungsabhängigen Wahrnehmungsund Interpretationsfähigkeit des Säuglings entsprechen
11 Kompetente Eltern Intuitive emotionale Kompetenz - Feinfühligkeit - emotional unterstützende Responsivität - Matching - Mentalisierungsfähigkeit, (Reflective function) - Affektspiegelung - Containment (Bion)
12 Bindungstheorie Bindungsbedürfnisse sind biolog. Grundbedürfnisse Bindung Exploration Das Bindungssystem wird v.a. unter Stress aktiviert Alle Kinder entwickeln im 1. LJ enge Bindungen zu nahestehenden Bezugspersonen Nach dem 1. LJ unterschiedliche dauerhafte Bindungstypen/ FST
13 Gelingende Interaktion Zahlreiche Belastungen können die elterliche Fähigkeit sich auf die Kommunikation mit ihrem Kind einzulassen gefährden, und können das intuitive Elternverhalten beeinträchtigen.
14 Gelingende Interaktion Die gesunde Mutter-Vater-Kind- Interaktion wirkt entwicklungsfördernd Pathologische Interaktion kann emotionale, körperliche und kognitive Entwicklungsstörungen zur Folge haben
15 Welche Folgen können Psychopathologien in der frühen Eltern-Kind-Beziehung für die weitere Entwicklung haben?
16 Mögliche Folgen für die weitere Entwicklung - Resilienz/ Vulnerabilität - Gedeihstörungen - Entwicklungsverzögerungen - Alle psychiatrischen Krankheitsbilder - Transgenerative Wiederholung der Erkrankung - Störungen der Identität/ des Selbstbewusstseins - Bindungstypen/ Bindungsstörungen
17 Präventive Massnahmen Universelle Verhältnispävention: Menschenwürdige, nachhaltig günstige, förderliche Lebens-, Entwicklungsbedingungen für alle Kinder Selektive Prävention: Gezielte Angebote für bestimmte Gruppen von Kindern und/ oder Familien. Sie sollen der sozialen Benachteiligung entgegenwirken und die Chancengleichheit verbessern
18 Präventive Massnahmen Indizierte Prävention/ Intervention: Spezifische Massnahmen zur gezielten Unterstützung individueller Kinder mit besonderen Bedürfnissen, z.b.: heilpädagogische Therapie (Frühförderung), sozialpäd. Familienbegleitung, Spieltherapie, Eltern-Kind-Therapie, etc (nach Heidi Simoni, MMI Zürich)
19 Gelingender Kindesschutz - Gelingendes Screening, Ampelsystem - Differenzierte Analysen/ Abklärungen - Kriterienkataloge für die vielfältigen Angebote (Wann ist was die geeignete Massnahme?) Entscheidungsbaum - Vernetzung/ Zusammenarbeit Spinnennetz
20 Danke für Ihre Aufmerksamkeit
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