IT-Risikomanagement leben!

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1 Fabian Ahrendts Anita Marton IT-Risikomanagement leben! Wirkungsvolle Umsetzung fur Projekte in der Softwareentwicklung 4y Springer

2 Inhalt Einleitung Ziele des Buches Orientierungshilfe Schritt 1:,,Grundlagen" Schritt 2:,,Wirkung" Schritt 3:,,Anwendung" Leseanleitung 4 Einfiihrung in das Risikomanagement Was ist Risikomanagement? Begriffe des Risikomanagements Exkurs,,Risiko ist weder gut noch schlecht!" Risikomanagementsystem Exkurs: Grande nicht Alarm zu schlagen Risikomanagement-Techniken Risikomanagement in der Softwareentwicklung Ist-Situation der Softwareentwicklung in Deutschland Probleme von Softwareprojekten Exkurs: Die 5 Stufen der Unwissenheit Probleme in der Umsetzung des Risikomanagements 51 Prinzipien wirkungsvollen Risikomanagements Die Mission eines wirkungsvollen Risikomanagements Ausblick auf die weiteren Kapitel Der Risikomanagementkontext Thesen fur wirkungsvolles Risikomanagement These 1:,,Verteilen Sie Risikobewusstsein und Risikoverantwortung!" These 2:,,Betreiben Sie Projektmanagement als Risikomanagement und umgekehrt!" 67 Inhalt IX

3 3.4.3 These 3:,,F6rdern Sie eine offene und professionelle Risikokommunikation und -kultur!" These 4:,,Lernen Sie von anderen!" These 5:,,Passen Sie den Risikomanagementprozess an undbenutzen Sie inn!" These 6:,,Integrieren Sie den Risikomanagementprozess inlhre vorhandenen Prozesse!" These 7:,,Nutzen Sie bewusst das Prinzip der Evolution filr sich!" These 8:,,Lernen Sie schatzen!" These 9:,,Uberblicken Sie die Wirtschaftlichkeit!" These 10:,,Risikomanagement handelt von den Menschen!" 99 Ein Risikomanagementsystem nach Art des Hauses Vor Projektbeginn: Projektbewertung mit Hilfe des Risikomanagements Die Risikomanagementorganisation Die Ausgangbasis definieren Die organisatorischen Rahmenbedingungen festlegen Der Risikomanagementprozess Ill Risikoidentifikation Der Risikoprozess Monitoring und der kontinuierliche Verbesserungsprozess Der Projektrilckblick am Ende des Projektes Risikokommunikation und -kultur Fazit - Starten Sie durch! 150 Integration des Risikomanagements in Vorgehensmodelle der Softwareentwicklung Risikomanagement beginnt nicht auf der griinen Wiese Checkliste: Wie integrieren Sie Risikomanagement und Vorgehensmodell? Schritt 1: Bestimmung der Ist-Situation Schritt 2: Beschreibung der Soil-Situation Schritt 3: Veranderung vom Ist zum Soil 157 Inhalt

4 5.3 Integration des Risikomanagements in verbreitete Vorgehensmodelle Das Wasserfallmodell Rational Unified Process (RUP) V-Modell XT Exkurs: Gemeinsames Risikomanagement- Risikomanagement und die Auftraggeber- Auftragnehmer-Beziehung Extreme Programming (XP) und Agile Methoden Risikomanagement und Kleinprojekte Fazit 175 Risiken beschreiben und das Risikolexikon einsetzen Die Risikoschablone des Risikolexikons Risikoname Kategorie Projektphasen Risikosatz und Risikobeschreibung Indikatoren Risikomatrix und Auswirkungen im magischen Viereck MaBnahmen Beziehungen: Vorganger und Nachfolger Rollen: Entdecker und tiberwacher Erweiterungen der Risikoschablone fur den Einsatz im Risikomanagementprozess Wasbleibt 185 Risikolexikon Ubersicht Phase: Planung Unklare Zielvorstellung Beschaffung Falscher Software fiir Anwender Phase: Analyse Hohe Systemkomplexitat Ungentigende Benutzerbeteiligung Mangelhaftes Design der Gebrauchstauglichkeit (Usability) Mangelhafte Anforderungsqualitat Mangelhafte Definition der funktionalen Anforderungen 204 Inhalt XI

5 XII Inhalt Mangelhafte Definition der nichtfunktionalen Anforderungen/Qualitatsanforderungen Steigender Anforderungsumfang (Anforderangsexplosion) Verandernde Anforderungen Second-System-Effekt Verwendung von Legacy-Software Datenschutzrisiko Phase: Design Mangelhaftes Domanenmodell Erzwungener Architekturwechsel Ungeeigneter Softwareentwurf Mangelhafte Internationalisierung Implementierung startet ohne Design Einsatz neuer Technologien Phase: Implementierung Softwareerosion liber die Zeit Entwicklung unnotiger Funktionen Mangelhafte Schnittstellen zwischen Anwendungen Ungentlgende Einhaltung der Programmierrichtlinien Entwickler vernachlassigen Test Komplexe Datenmigration Mangel in Echtzeitverhalten Phase: Test NichtausreichendeTestinfrastruktur Ungeniigende Testmentalitat/-motivation Nichtausreichendes Testmanagement und Testreporting Phase: Auslieferung Fehlende Benutzerakzeptanz Starkes Schattensystem vorhanden Mangelhafte Umgebung filr das System Mangelhafte Definition des Abnahmeverfahrens Unausgereifte Auslieferungsstrategie Mangelhafte Anwenderschulung Ubergreifende Risiken: Prozesse und Projektmanagement Mangelhaftes Betriebskonzept Mangelhafte Projektkontrolle Mangelhafte Vertragsgestaltung Unrealistische Zeitplanung 278

6 7.8.5 Unrealistisches Budget Projektleiterausfall/Projektleiterwechsel Unzureichende Aufgabenidentifikation Kein eindeutig definiertes Vorgehensmodell Mangelhafte Definition von Qualitatsmerkmalen im Vorgehensmodell Keine Nutzung/Akzeptanz des Vorgehensmodells Unzureichende Reviewzyklen Mangelhafter Werkzeugeinsatz oder-verfiigbarkeit Mangelnde Hardware-und Ressourcenverfiigbarkeit Unzureichendes Konfigurationsmanagement Nicht geeignete Neueinfiihrang eines Werkzeugs Mangelhaftes Sicherheitskonzept Ungentigende Akzeptanz Projektleiter/Mitarbeiter Unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeiter Technologischer Fortschritt zur Projektlaufzeit Ubergreifende Risiken: Organisation und Politik Machtkampfe Kommunikationsrisiko auberhalb des Projektes Unzureichende Unterstiitzung der Geschaftsleitung Unzureichende Unterstiitzung durch Auftraggeber Budgetproblematik Mangelnde Mitarbeiterverfiigbarkeit Unrealistische Zielvorstellung Veranderliche Projektabgrenzung/-ziele Ubergreifende Risiken: Mensch Sprachbarrieren Kommunikationsrisiko innerhalb des Projektes Mangelhaftes Teamwork Unpassendes Know-how der Mitarbeiter Mitarbeiterfluktuation Ungeniigende Erfahrung des Projektleiters Unmotivierte Mitarbeiter 350 Inhalt XIII

7 7.11 Ubergreifende Risiken: Externe Produkte und Lieferanten Abhangigkeiten vom Zulieferer Mangel in zugelieferten Produkten/Komponenten Mangelnde Unterstiitzung durch Produkt-/Komponentenanbieter Mangel in externen Dienstleistungen Verwendete Literatur im Risikolexikon 360 Literatur 363 Uber die Autoren 367 Sachverzeichnis 369 XIV Inhalt

Inhalt Einleitung...1 Einführung in das Risikomanagement...7 Prinzipien wirkungsvollen Risikomanagements... 57

Inhalt Einleitung...1 Einführung in das Risikomanagement...7 Prinzipien wirkungsvollen Risikomanagements... 57 1 Einleitung...1 1.1 Ziele des Buches...2 1.2 Orientierungshilfe...2 1.2.1 Schritt 1: Grundlagen...3 1.2.2 Schritt 2: Wirkung...3 1.2.3 Schritt 3: Anwendung...4 1.3 Leseanleitung...4 2 Einführung in das

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