212 - Siedepunktserhöhung
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- Felix Lichtenberg
- vor 8 Jahren
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1 1 - Siedeunktserhöhung 1. Aufgabe Es ist für verschiedene in Wasser lösliche Stoffe die Siedeunktserhöhung ihrer Lösung zu messen und daraus die molare Masse zu bestimmen.. Grundlagen Stichworte: Damfdruck, Phasenübergang, Lösungen, Solvatisierung, Adhäsion, Kohäsion, Raoultsches Gesetz, Clausius-Claeyronsche Gleichung.1 Sättigungsdamfdruck Über jeder freien Flüssigkeitsoberfläche befindet sich Damf dieser Flüssigkeit. In ein abgeschlossenes System gebracht verdamft so viel von der Flüssigkeit, bis sich ein Gleichgewicht zwischen flüssiger und gasförmiger Phase einstellt. Der dann herrschende Sättigungsdamfdruck hängt nur von der Temeratur ab (Phasengrenzkurve zwischen dem Trielunkt Tr und dem kritischen Punkt Kr im -T-Diagramm, Bild 1). Bild 1: -T-Diagramm mit Triel- und kritischem Punkt Löst man in der Flüssigkeit einen Stoff, der selbst nicht verdamft, dann verschiebt sich die Kurve (gestrichelt in Bild 1). Der Damfdruck der Lösung ist bei gleicher Temeratur geringer als der des reinen Lösungsmittels. Folgeerscheinungen dieser Damfdruckerniedrigung sind Siedeunktserhöhung und Gefrierunktserniedrigung. 1-Siedeunktserhöhung Seite 1 von 5 09/11
2 . Damfdruckerniedrigung Die molekularen Vorgänge, welche zur Damfdruckerniedrigung führen, lassen sich nicht in wenigen Sätzen beschreiben. Die folgenden Gedanken dienen einer Annäherung an das Problem. Weitergehende Aussagen sind der Literatur (Stichwort: chemische Thermodynamik) zu entnehmen. Entscheidend für die Entstehung eines Damfdruckes ist die Tatsache, dass Moleküle infolge ihrer thermischen Energie in der Lage sind, die Anziehungskräfte aus dem Inneren einer Flüssigkeit zu überwinden und die Oberfläche zu verlassen. Durch das Hineinbringen fremder Moleküle verändern sich die Eigenschaften einer Flüssigkeit in mehrerlei Hinsicht: Es treten im Inneren zusätzliche Anziehungskräfte auf. Flüssigkeitsmoleküle können in größerer Zahl an Moleküle der gelösten Substanz gebunden werden (Solvatbildung) und gehen dadurch für den Damfdruck verloren. Weiterhin sind eine Abnahme der Beweglichkeit der Moleküle und eine Verringerung der effektiv zum Verdamfen verfügbaren Oberfläche zu verzeichnen. Das Zusammenwirken dieser Effekte führt zur Damfdruckerniedrigung. Quantitativ wird diese Erscheinung durch das RAOULTsche Gesetz beschrieben, welches besagt, dass für verdünnte Lösungen die relative Damfdruckerniedrigung gleich dem Molenbruch von gelöster Substanz und Lösung ist. - 0 (1) ( 0... Damfdruck des Lösungsmittels,... Damfdruck der Lösung, 0... Stoffmenge des Lösungsmittels, 1... Stoffmenge des gelösten Stoffes). Man beachte, dass die Damfdruckerniedrigung nur von der Anzahl der gelösten Moleküle und nicht von deren Art abhängt!.3 Sieden In einem offenen System kann sich kein Phasengleichgewicht einstellen. Hier erfolgt eine mehr oder weniger starke Verdunstung der Flüssigkeit an ihrer Oberfläche, da dort die freiwerdenden Damfmoleküle nach außen entweichen können. Im Inneren der Flüssigkeit kann sich kein Damf (z.b. in Form von Blasen) bilden, solange der Damfdruck kleiner ist als der Luftdruck, der von außen auf die Flüssigkeit wirkt. Erst wenn die Temeratur so hoch ist, dass der Damfdruck den Wert des äußeren Luftdrucks erreicht, beginnt die Bildung von Damfblasen. Die Flüssigkeit siedet! Der Siedeunkt ist also diejenige Temeratur, bei der der Damfdruck einer Flüssigkeit gleich dem äußeren Luftdruck ist. Aus dieser Überlegung heraus folgt sofort, dass eine Damfdruckerniedrigung zur Erhöhung der Siedetemeratur führen muss..4 Siedeunktserhöhung Um von dem RAOULTschen Gesetz der Damfdruckerniedrigung zu einem mathematischen Ausdruck für die Siedeunktserhöhung zu gelangen, geht man von der CLAUSIUS- CLAPEYRONschen Gleichung aus: 1-Siedeunktserhöhung Seite von 5 09/11
3 d Q V = T V m,d - Vm, Fl dt () (Q V... molare Verdamfungswärme, V m,d und V m,fl Molvolumina von Damf und Flüssigkeit). Durch einige sinnvolle Näherungen (V m,fl V m,d ; Behandlung des Damfes als ideales Gas; T T 0 ) erhält man: Q = V T 0 0. (3) In Verbindung mit Gl.1 folgt daraus: Q = v T +. (4) Für verdünnte Lösungen ( 1 0 ) erhält man schließlich für die Siedeunktserhöhung 0 m1 T = mit T = T - T q M m V (5) (T 0 Siedetemeratur des Lösungsmittels, T 1 Siedetemeratur der Lösung, m 0 Masse des Lösungsmittels, m 1 Masse des gelösten Stoffes, M 1 molare Masse des gelösten Stoffes, q v sezifische Verdamfungswärme des Lösungsmittels, R molare Gaskonstante). 5-1 q V =,56 10 J kg für Wasser R = 8,314 J K mol -1-1 Durch Messung von m 0, m 1, T 0 und T kann über Gl.5 die molare Masse des gelösten Stoffes bestimmt werden. 3. Versuchsdurchführung 3.1 Versuchsaufbau Bild zeigt die von LANDSBERGER angegebene Anordnung zur Bestimmung der Siedeunktserhöhung. Das Lösungsmittel bzw. die Lösung befinden sich in einem Glasgefäß G, das in einem Behälter B untergebracht ist. Wenn man durch ein Rohr R Wasserdamf in das Gefäß leitet, beginnt die darin enthaltene Flüssigkeit nach einiger Zeit zu sieden. Der Wasserdamf kann durch die Öffnung O entweichen und gelangt, nachdem er das Gefäß umströmt hat, nach außen. Die beschriebene Art der Erwärmung hat u.a. den Vorteil, dass kein Siedeverzug auftreten kann. Außerdem erreicht man damit eine sehr homogene Temeraturverteilung in der Lösung. Mit dem Thermometer Th, einem seziellen Siedeunktsthermometer, welches eine Hundertstelgradeinteilung im Bereich C besitzt, wird die Siedetemeratur gemessen. 1-Siedeunktserhöhung Seite 3 von 5 09/11
4 Bild : Versuchsanordnung 3. Messung Zu Beginn des Versuches muss die Masse des Gefäßes im trockenen Zustand bestimmt werden. Danach wird die Siedetemeratur des Lösungsmittels gemessen: Man bringt Wasser in einem Rundkolben zum Sieden und leitet den Damf in das Gefäß, welches etwa halbvoll mit destilliertem Wasser gefüllt ist. Nach einiger Zeit beginnt das Wasser im Gefäß zu sieden. Man liest über mehrere Minuten die Temeratur am Thermometer ab, bis sich ein nahezu konstanter Wert eingestellt hat. In gleicher Weise werden die Siedetemeraturen der Lösungen bestimmt. Es soll hier jeweils eine Messung mit Harnstoff CO(NH ), Kochsalz NaCl und Traubenzucker C 6 H 1 O 6 durchgeführt werden. Das Ansetzen der Lösungen (Einwaage der Substanz m 1 ) erfolgt auf einer Laborwaage. Die Masse des Wassers m 0 wird nach der Siedeunktsbestimmung durch Differenzmessung ermittelt. Beachten Sie unbedingt auch die Hinweise, die am Versuchslatz ausliegen! 3.3 Auswertung Vergleichen Sie die gemessene Siedetemeratur des Wassers mit dem Wert, welcher bei dem aktuell herrschenden Luftdruck zu erwarten wäre. Bestimmen Sie die molaren Massen der untersuchten Stoffe nach Gl.5. Das Ergebnis für Kochsalz ist dabei mit einem Faktor zu multilizieren, da NaCl in Wasser vollständig dissoziiert. Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit den Tabellenwerten. Bei größeren Abweichungen ist es sinnvoll, die entsrechende Messung noch einmal zu wiederholen. Die Genauigkeit von M 1 kann über die Addition relativer Fehler ermittel werden. Beachten Sie dabei, dass z.b. in Δm 0 der Messfehler der Waage mehrfach eingeht (Differenzmessung) und dass für ΔT 0 auch ein Geräte- (Eich-) fehler des Thermometers angenommen werden sollte, den man wiederum bei T 1 - T 0 nicht berücksichtigen muss. 1-Siedeunktserhöhung Seite 4 von 5 09/11
5 Zusatzaufgabe für Physikstudenten: Korrigieren Sie den systematischen Fehler, der durch die Näherung ν 1 ν 0 entsteht, indem Sie in Gl.4 die Stoffmengen ν 1 und ν 0 durch die Quotienten m 1 /M 1 bzw. m 0 /M 0 ersetzen und dann nach M 1 umstellen. Literatur: Siehe: htt:// html 1-Siedeunktserhöhung Seite 5 von 5 09/11
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