Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1
|
|
|
- Joachim Jaeger
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Mathematik im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung Einführung VomAbsolutismuszurAufklärung Baukunst, Malerei, Musik und Literatur im 18. Jahrhundert Zur Theorie der unendlichen Reihen in Britannien EntwicklungdesCalculusaufdemKontinent DieAnfängeder Variationsrechnung ZurGeschichtederDifferentialgleichungen Neue Möglichkeiten durch die Infinitesimalmathematik LeonhardEuler EntwicklungeninderGeometrie Vor- und Frühgeschichte der Wahrscheinlichkeitsrechnung DiegroßeZeitderEnzyklopädien Mathematik während der Industriellen Revolution Einführung Baukunst, Malerei, Musik und Literatur im 19. Jahrhundert Die Industrielle Revolution Forderungen an Mathematik und Naturwissenschaften Entwicklung wissenschaftlicher Institutionen Technikwissenschaften und Mathematik imdeutschsprachigenraum Charles Babbage: Programmgesteuerte Rechner Anwendungen der Mathematik in Natur- und Ingenieurwissenschaften MathematikinderAstronomie Fortschritte in der Variationsrechnung MathematischePhysik EntwicklungeninderGeometrie Gaspard Monge: Darstellende Geometrie Jean Victor Poncelet: Projektive Geometrie August Ferdinand Möbius: GeometrischeVerwandtschaften Gauß Bolyai Lobatschewski: NichteuklidischeGeometrie Bernhard Riemann: Beitrag zur Grundlegung der Geometrie
2 X Inhaltsverzeichnis Die Anerkennung der nicht-euklidischen Geometrie Felix Klein: Das sog. Erlanger Programm David Hilbert: Axiomatisierung der Geometrie DieallgemeineaxiomatischeMethode WandelinderAlgebra Carl Friedrich Gauß: KonstruierbarkeitregulärerPolygone Carl Friedrich Gauß: Fundamentalsatz der Algebra Carl Friedrich Gauß: AnerkennungderkomplexenZahlen William Rowan Hamilton: Arithmetische Interpretation der komplexen Zahlen Paolo Ruffini, Niels Henrik Abel: Unmöglichkeit der Auflösbarkeit der Gleichung fünftengradesinradikalen Evariste Galois: Gruppentheoretische Formulierung desauflösungsproblems Augustin Louis Cauchy: Theorie der Permutationen DeterminantenundMatrizen William Rowan Hamilton: Quaternionenkalkül,Vektorrechnung Arthur Cayley, George Boole: DiebritischealgebraischeSchule Erste algebraische Grundstrukturen: Gruppe, Körper Carl Friedrich Gauß: Princeps Mathematicorum EntwicklungeninderZahlentheorie Carl Friedrich Gauß: Disquisitiones arithmeticae Johann Peter Dirichlet: Analytische Methoden in der Zahlentheorie Ernst Eduard Kummer: Reguläre Primzahlen und ideale Zahlen Leopold Kronecker: Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht Richard Dedekind: WassindundwassollendieZahlen? Bernhard Riemann: Zetafunktion und Riemannsche Vermutung Charles Hermite und Ferdinand Lindemann: Transzendenz von e und π AnalysisinneuemGewande Probleme in den Grundlagen der Analysis Jean Baptiste Joseph de Fourier: Begründung dermathematischenphysik
3 Inhaltsverzeichnis XI Augustin-Louis Cauchy: Grundlagen der Analysis, Präzisierung der Begriffe Bernard Bolzano: PräziseBegriffeundstrengeBeweise Niels Henrik Abel und Carl Gustav Jacob Jacobi: Elliptische Funktionen Bernhard Riemann: Neue Auffassung von Analysis und Geometrie Julius Wilhelm Richard Dedekind: DedekindscherSchnitt Karl Weierstraß: TheoriederanalytischenFunktionen Sofia (Sophie, Sonja) Kowalewskaja: Theorie partieller Differentialgleichungen Rückblick auf die Entwicklung der Analysis während des 19. Jahrhunderts Der Weg zur klassischen Wahrscheinlichkeitsrechnung Entwicklung der Mathematik in einzelnen Regionen Die Mathematik in Russland während des 19. Jahrhunderts Anfänge der Mathematik in den USA Mathematiker in Italien und die Einheit Italiens Gründung nationaler Gesellschaften für Mathematik um die Jahrhundertwende Globalisierung der Mathematik seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Einführung Baukunst, Malerei, Musik und Literatur im 20. Jahrhundert EntwicklungderMedien Zur Historiographie der Mathematik des 20. Jahrhunderts Mathematik und Mathematiker im 20. Jahrhundert Ein Beispiel für die Internationalisierung der Mathematik: Die Rockefeller Foundation Internationale Mathematikerkongresse Auszeichnungen und Preise für Mathematik Dreiundzwanzig Probleme Die dunkle Zeit des Nationalsozialismus MathematikundKrieg Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg: Erweiterung der Anwendungsbereiche, Verschiebung inhaltlicher Schwerpunkte Die Begründung der Mengenlehre
4 XII Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Vorgeschichte der Mengenlehre Georg Cantor: Schöpfer der Mengenlehre Felix Hausdorff: Grundzüge der Mengenlehre Mathematisch-philosophische Strömungen EineneueDisziplin:Funktionalanalysis Vorstufe: Integrations- und Maßtheorie Entstehung der Funktionalanalysis Algebra im 20. Jahrhundert Herausbildung der sog. Modernen Algebra Emmy Noether: Invariantentheorie, Idealtheorie und komplexesysteme Die Bourbaki-Gruppe: Algebraische Strukturen Algebraische Geometrie (K.-H. Schlote) Wahrscheinlichkeitsrechnung: Axiomatische Grundlegung MathematikinGöttingen Entwicklung der Mathematik in ausgewählten Regionen Einiges aus der Entwicklung in Frankreich Hardy und Ramanujan ein ungewöhnliches Beispiel internationalerzusammenarbeit DiepolnischeSchulederTopologie Mathematik in Russland und in der Sowjetunion ComputerveränderndieWelt Frühe Rechentechnik, mechanische Rechenmaschinen:Ein Rückblick Elektromechanische Rechenmaschinen: HermannHollerith Programmgesteuerte elektromechanische Digitalrechner:KonradZuse Entwicklungen in den USA und in England ElektromechanischeComputer ComputermitRöhrentechnik Pioniere moderner Rechentechnik: JohnvonNeumannundAlanTuring Computer mit Transistoren und Mikroprozessoren Die jüngste Entwicklung der Rechenanlagen: Pipeline-Konzept, Vektorrechner und Parallelrechner (H.Luttermann) Kybernetik: Eine Schöpfung von Norbert Wiener GelösteundungelösteProbleme DieLösungdesVierfarbenproblems Der Große Fermatsche Satz: Beweis nach 300 Jahren! OffeneProblemederZahlentheorie Das Millennium Meeting
5 Inhaltsverzeichnis XIII 12 Gedanken zur Zukunft der Mathematik Ein Ausblick von Eberhard Zeidler MathematikalseineQuerschnittswissenschaft StrategienderMathematikfürdieZukunft Zwei kürzlich gelöste berühmte Probleme der Mathematik BerühmteoffeneProblemederMathematik DiephilosophischeDimensionderMathematik Literatur Abbildungsverzeichnis Personenverzeichnis mit Lebensdaten Sachverzeichnis
6
7 Inhaltsverzeichnis zu Band 1 Einleitung 1 Mathematik am Anfang und Ethnomathematik 1.1 Zählen, Zahlen, Figuren Einführung Zahlen und Zahlwörter Anfänge der Geometrie 1.2 Ethnomathematik Aspekte der Ethnomathematik Beispiel aus Afrika: Sona Geometrie 1.3 Kenntnisse und Leistungen der Azteken, Maya und Inka Zur Geschichte Die Azteken: Kalenderrechnung und ummantelte Pyramiden Die Maya: Tempel, Pyramiden und geheimnisvolle Glyphen Rätsel der Nazca-Kultur Die Inka: Polygonale Festungsmauern und Sonnenheiligtümer 2 Entwicklung der Mathematik in asiatischen Kulturen 2.1 Mathematik im alten China Das historische Umfeld Zahlendarstellung, Rechenbrett Einige Höhepunkte altchinesischer Mathematik Zusammenfassung 2.2 Entwicklung der Mathematik in Japan Historischer Hintergrund Mathematik im alten Japan Die Renaissance der japanischen Mathematik 2.3 Mathematik im alten Indien Vorbemerkung Historischer Überblick Wichtige Quellen altindischer Mathematik Geometrie in Indien Indische Trigonometrie Die Herausbildung des dezimalen Positionssystems Arithmetik und Algebra in der indischen Mathematik
8 XVI Inhaltsverzeichnis zu Band 1 3 Frühzeit der Mathematik im Vorderen Orient 3.1 Mathematik im alten Ägypten Einführung: Geschichte und Schrift des alten Ägypten Mathematische Papyri Zahlensystem, Rechentechnik Hau -Aufgaben, Pśw-Rechnungen Algebraische Probleme Geometrische Probleme 3.2 Mesopotamische (Babylonische) Mathematik Einführung Entwicklung der Keilschrift Zahlenschreibweise, Zahlentafeln Geometrie in Mesopotamien Algebra in Mesopotamien Zusammenfassung 4 Mathematik in griechisch-hellenistischer Zeit und Spätantike 4.0 Historische Einführung 4.1 Zählen, Zahlensysteme, Rechnen 4.2 Ionische Periode 4.3 Mathematik in der ionischen Periode 4.4 Mathematik in der athenischen Periode 4.5 Mathematik in der hellenistischen Periode 4.6 Mathematik bei den Römern 4.7 Die Mathematik am Ausgang der Antike 4.8 Nachwirkungen in byzantinischer Zeit 5 Mathematik in den Ländern des Islam 5.0 Historischer Überblick 5.1 Islamische Universalgelehrte des Mittelalters 5.2 Al-H < wārizmī (al-choresmi) und seine Algebra 5.3 Spitzenleistungen in der Algebra der Muslime 5.4 Zum Zahlbegriff 5.5 Beiträge der Muslime zur Geometrie 5.6 Neue Quellen für mathematikhistorische Forschung 6 Mathematik im Europäischen Mittelalter 6.0 Vorbemerkung 6.1 Frühes Mittelalter 6.2 Hochmittelalter, Spätmittelalter 6.3 Scholastik, Gründung und Anerkennung von Universitäten 6.4 Schlussbetrachtung
9 Inhaltsverzeichnis zu Band 1 XVII 7 Mathematik während der Renaissance 7.0 Historische Einführung 7.1 Neue Forderungen an die Mathematik 7.2 Rechenmeister und frühe Algebra 7.3 Fortschritte in Italien 7.4 Entwicklungen in Westeuropa 7.5 Frühe Algebra im deutschsprachigen Raum 7.6 Die sog. Deutsche Coß 7.7 Geometrie und Perspektive 7.8 Astronomie und Trigonometrie 8 Mathematik während der Wissenschaftlichen Revolution 8.0 Allgemeine Charakterisierung 8.1 Gründung von Akademien und wissenschaftlichen Gesellschaften 8.2 Algebra wird zur selbstständigen mathematischen Disziplin 8.3 Analytische Geometrie 8.4 Anfänge der projektiven Geometrie 8.5 Rechenmethoden, Rechenhilfsmittel, erste Rechenmaschinen 8.6 Zur Frühgeschichte der Infinitesimalmathematik 8.7 Durchbildung der infinitesimalen Methoden: Newton und Leibniz Literatur Abbildungsverzeichnis Personenverzeichnis mit Lebensdaten Sachverzeichnis
Algebra Jahre. y Springer. H.-W. Alten A. Djafari Naini M. Folkerts H. Schlosser K.-H. Schlote H. Wußing. Geschichte Kulturen Menschen
H.-W. Alten A. Djafari Naini M. Folkerts H. Schlosser K.-H. Schlote H. Wußing 4000 Jahre Algebra Geschichte Kulturen Menschen Mit 230 Abbildungen, davon 44 in Farbe y Springer Inhaltsverzeichnis 1 Anfange
Bernhard Riemann
Bernhard Riemann 1826-1866 Wendepunkte in der Auffassung der Mathematik Detlef Laugwitz 1996 B irkhäuser Verlag Basel Boston Berlin Inhaltsverzeichnis Hinweise für den Leser 9 Vorwort 11 0 Einleitung 13
Helmuth Gericke MATHEMATIK IN ANTIKE UND ORIENT. marixveriag
Helmuth Gericke MATHEMATIK IN ANTIKE UND ORIENT marixveriag Inhaltsverzeichnis 1. Vorgriechische Mathematik 1 1.1 Prähistorische Mathematik 1 1.1.1 Rechensteine 1 1.1.2 Geometrie 2 1.2 Darstellung der
Französische Mathematiker um 1800
Französische Mathematiker um 1800 Jean le Rond d Alembert 1717 1783 Etienne Bézout 1730 1783 Joseph Louis Lagrange 1736 1813 Gaspard Monge 1746 1818 Pierre-Simon de Laplace 1749 1827 Adrien-Marie Legendre
Vom Zählstein zum Computer
Vom Zählstein zum Computer Herausgegeben von H.-W. Alten, J. Sander, Th. Sonar, A. Djafari-Naini, B. Schmidt-Thieme, E. Wagner, Kl.-J. Förster, K.-H. Schlote, H. Wesemüller-Kock Institut für Mathematik
Materialien zur Mathematik VI
Joachim Stiller Materialien zur Mathematik VI Intensionale, extensionale und projektive Geometrie Alle Rechte vorbehalten Der Aufbau der Geometrie Riemannsche Geometrie Hyperbolische, Parabolische, Elliptische
Universalgeschichte der Zahlen
Georges Ifrah Universalgeschichte der Zahlen Mit 797 Abbildungen, Tabellen und Zeichnungen des Autors 2 weitaus endeins Inhalt Einführung 13 Teil I Das Zahlenbewußtsein Kapitel 1 Ursprung und Entdeckung
Historisches zur Gruppentheorie
Historisches zur Gruppentheorie Dipl.-Inform. Wolfgang Globke Institut für Algebra und Geometrie Arbeitsgruppe Differentialgeometrie Universität Karlsruhe 1 / 20 Gruppen: Abstrakte Definition Eine Gruppe
Ca. Zeitenstrahl. durch die Geschichte. Roger Duvoisin
Ca. Zeitenstrahl durch die Geschichte Roger Duvoisin Ca. 13.7 Mrd. Jahre Urknall Entstehung des Universums. Entstehung von Galaxien und Sternen. Entstehung des Universums aus dem Urknall heraus. Vor- und
Seminar Geschichte der Mathematik (19. Jhd.)
Seminar Geschichte der Mathematik (19. Jhd.) WS 2007/08 Mo 14 16, Uhr G 14.34 Themengruppen Vorweg 1. Methodisches: Lakatos über Proofs and Refutations Lit: (Lakatos 1979) Analysis 2. Begriff der Funktion
Primzahlen und Pseudoprimzahlen
1 Primzahlen und Pseudoprimzahlen Holger Stephan Weierstraß Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS), Berlin 20. Tag der Mathematik 9. Mai 2015, Beuth Hochschule für Technik Berlin Primzahlen
Brückenkurs Mathematik
Informationen zur Lehrveranstaltung [email protected] Institute for Mathematics and Scientific Computing Karl-Franzens-Universität Graz Graz, August 5, 2014 Übersicht Motivation Motivation für
Diophantische Gleichungen
Diophantische Gleichungen Pythagoras, Fermat und Homer Simpson Tag der Mathematik 2013 Lars Kindler, Freie Universität Berlin Benannt nach Diophant von Alexandrien (~ 250 v.chr) Sein wichtigstes Werk war
Einführung in die Zahlentheorie
Peter Bundschuh Einführung in die Zahlentheorie Sechste, überarbeitete und aktualisierte Auflage 4y Springer Inhalt s Verzeichnis Kapitel 1. Teilbarkeit 1 1. Fundamentalsatz der Arithmetik 2 1. Natürliche
Geschichte der Baukonstruklion und Bautechnik Band 1: Antike bis Renaissance
Geschichte der Baukonstruklion und Bautechnik Band 1: Antike bis Renaissance Prof. Dr.-Ing. habil. Miron Mislin 2., neubearbeitete und erweiterte Auflage 1997 Werner Verlag Vorwort Einleitung V XIII I
Grundlagen der Mathematik
Frederick H.Young Grundlagen der Mathematik Eine Einführung in die mathematischen Methoden Verlag Chemie John Wiley& Sons Inhalt 1. Die historische Entwicklung 1 1.1. Die Anfänge 1 1.2. Die antike Geometrie
Der Satz des Pythagoras: a 2 + b 2 = c 2
Der Satz des Pythagoras: a 2 + b 2 = c 2 Beweise: Mathematiker versuchen ihre Behauptungen durch Beweise zu untermauern. Die Suche nach absolut wasserdichten Argumenten ist eine der treibenden Kräfte der
Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1. Teilbarkeit... 1
Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Teilbarkeit... 1 1. Fundamentalsatz der Arithmetik... 2 1. Natürliche und ganze Zahlen 2. Teiler 3. Primzahlen 4. Satz von Euklid 5. Der Fundamentalsatz der Arithmetik 6.
Kantonsschule Ausserschwyz. Mathematik. Kantonsschule Ausserschwyz 83
Kantonsschule Ausserschwyz Mathematik Kantonsschule Ausserschwyz 83 Bildungsziele Für das Grundlagenfach Die Schülerinnen und Schüler sollen über ein grundlegendes Orientierungs- und Strukturwissen in
Religionen und Kulturen der Erde
Religionen und Kulturen der Erde Ein Handbuch Herausgegeben von Anton Grabner-Haider und Karl Premier Böhlau Verlag Wien Köln Weimar Inhalt Einleitung 11 Teil A: Europäische Kultur I. Alt-Ägypten 15 1.
Panorama der Mathematik und Informatik
Panorama der Mathematik und Informatik 3: Geschichte: Mittelalter Dirk Frettlöh Technische Fakultät 14.4.2015 3: Geschichte: Mittelalter Panorama der Mathematik und Informatik Nach den alten Griechen kam
Wissenschaft, Frauenbildung und Mathematik vom Mittelalter bis zum Zeitalter der Aufklärung
Wissenschaft, Frauenbildung und Mathematik vom Mittelalter bis zum Zeitalter der Aufklärung Mittelalter, ~ 6.-15. Jh. 6.-12. Jh.: Monopol der Kirche über Bildung und Wissenschaft Klöster: Tradierung des
Kurze Geschichte der linearen Algebra
Kurze Geschichte der linearen Algebra Dipl.-Inform. Wolfgang Globke Institut für Algebra und Geometrie Arbeitsgruppe Differentialgeometrie Universität Karlsruhe 1 / 20 Entwicklung Die Historische Entwicklung
Credits. Studiensemester. 1. Sem. Kontaktzeit 4 SWS / 60 h 2 SWS / 30 h
Modulhandbuch für den Lernbereich Mathematische Grundbildung im Studiengang Bachelor of Arts mit bildungswissenschaftlichem Anteil für die Studienprofile Lehramt an Grundschulen und Lehramt für sonderpädagogische
4. Griechisch hellenistische Mathematik 4.1 Überblick
4. Griechisch hellenistische Mathematik 4.1 Überblick Die griechische Mathematik der Antike unterscheidet sich wesentlich von der der Ägypter und Mesopotamier: Es steht nicht mehr die Frage nach dem Wie
Mathematik kompakt. ^ Springer. Y. Stry R. Schwenkert. für Ingenieure und Informatiker. Zweite, bearbeitete Auflage
Y. Stry R. Schwenkert Mathematik kompakt für Ingenieure und Informatiker Zweite, bearbeitete Auflage Mit 156 Abbildungen und 10 Tabellen ^ Springer Inhaltsverzeichnis 1 Mathematische Grundbegriffe 1 1.1
Brückenkurs Mathematik
Informationen zur Lehrveranstaltung [email protected] Institute for Mathematics and Scientific Computing Karl-Franzens-Universität Graz Graz, July 19, 2016 Übersicht Motivation Motivation für
Christliche Sozialethik und Moraltheologie
CLEMENS BREUER Christliche Sozialethik und Moraltheologie Eine Auseinandersetzung mit den Grundlagen zweier Disziplinen und die Frage ihrer Eigenständigkeit 2003 Ferdinand Schöningh Paderborn München Wien
Mengenlehre 1-E1. M-1, Lubov Vassilevskaya
Mengenlehre 1-E1 M-1, Lubov Vassilevskaya Abb.: Schloss (Fragment), Fulda 1-E2 M-1, Lubov Vassilevskaya Abb.: Glöcken, Darstellung einer Menge Ohne es zu wissen begegnet jedes Kleinkind dem Prinzip der
Modulverzeichnis - Mathematik Anlage 2
1 Modulverzeichnis - Mathematik Anlage 2 : Grstrukturen Einführung, Reflexion Vertiefung grlegender mathematischer Begriffe Strukturen keine Abschlussklausur 6 240 8.1: Einführung in Grstrukturen.2: Seminar
Disziplinengeschichte Mathematik. Erster Teil. Helmut Koch und Jürg Kramer. Die Mathematik bis 1890: Einleitung und Überblick
Disziplinengeschichte Mathematik Helmut Koch und Jürg Kramer Erster Teil Die Mathematik bis 1890: Einleitung und Überblick Die Mathematik entwickelte sich bereits im griechischen Altertum zu einer in sich
Hélène Esnault und Eckart Viehweg
Hélène Esnault und Eckart Viehweg Mit Hélène Esnault und Eckart Viehweg verleiht die Deutsche Forschungsgemeinschaft zum ersten Mal einen Leibniz-Preis an ein Ehepaar. Die beiden zu ehrenden Personen arbeiten
Beschluss AK-Mathematik 01/
TU Berlin Marchstraße 6 10587 Berlin Auszug aus dem (noch nicht genehmigten) Protokoll der 02. Sitzung der Ausbildungskommission Mathematik im Jahr 2013 am Dienstag, den 28. Mai 2013, Raum MA 415 Beschluss
Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder. Abkürzungsverzeichnis. Vorbemerkungen 1. Prolog 3
Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder Abkürzungsverzeichnis XII XIV Vorbemerkungen 1 Prolog 3 A. Forschungsstand - Universitäten im Dritten Reich 3 B. Forschungsstand -
Kapitel I. Grundlagen der ebenen euklidischen Geometrie... 5 Einleitung Affine Ebenen... 7
Inhaltsverzeichnis Prolog. Die Elemente des Euklid... 1 1. Euklid 2. Axiome 3. Über die Sprache der Geometrie Kapitel I. Grundlagen der ebenen euklidischen Geometrie... 5 Einleitung... 5 1. Affine Ebenen...
Der Zugang von Frauen zum Mathematikstudium an deutschen Universitäten
Der Zugang von Frauen zum Mathematikstudium an deutschen Universitäten um 1800 Entstehung des Berufs des Mathematiklehrers (für Männer) an Höheren Schulen, Abschluss: Staatsexamen (oder Promotion). Höhere
Inhaltsverzeichnis. vii
Inhaltsverzeichnis 1 Riemann-Integrale... 1 1.1 Eigentliche und uneigentliche Riemann-Integrale... 1 1.2 Aufgaben... 7 Die Integration wichtiger Sprungfunktionen... 7 Eigentliche und uneigentliche Riemann-Integrale...
Modulhandbuch. der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. der Universität zu Köln. für den Lernbereich Mathematische Grundbildung
Modulhandbuch der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln für den Lernbereich Mathematische Grundbildung im Studiengang Bachelor of Arts mit bildungswissenschaftlichem Anteil
Einführung in die Zahlentheorie
Einführung in die Zahlentheorie Jörn Steuding Uni Wü, SoSe 2015 I Zahlen II Modulare Arithmetik III Quadratische Reste IV Diophantische Gleichungen V Quadratische Formen Wir behandeln die wesentliche Zahlentheorie
Strategien der Diversifikation vor Markowitz
Reihe: Finanzierung, Kapitalmarkt und Banken Band 76 Herausgegeben von Prof. Dr. Hermann Locarek-Junge, Dresden, Prof. Dr. Klaus Röder, Regensburg, und Prof. Dr. Mark Wahrenburg, Frankfurt Dr. Alexander
Geschichte der Mathematik. SS 2016, K. Baur
Geschichte der Mathematik SS 2016, K. Baur I. Elemente der Algebra im antiken Babylon II. Geometrische Algebra im antiken Griechenland III. Symbole und Variablen IV. Algebra im Mittelalter in Arabien und
Stefan Ruzika. 24. April 2016
Stefan Ruzika Mathematisches Institut Universität Koblenz-Landau Campus Koblenz 24. April 2016 Stefan Ruzika 2: Körper 24. April 2016 1 / 21 Gliederung 1 1 Schulstoff 2 Körper Definition eines Körpers
Schulinterner Lehrplan
Fach Geschichte Abitur 2015 Jahrgangsstufe EF,1 Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat im Europa der frühen Neuzeit: Ende des Mittelalters oder Beginn der Moderne? I. Politik-, Wirtschafts-, Sozial-,
Zwillinge von Archimedes (1)
Zwillinge von Archimedes (1) Zwillinge von Archimedes (2) Zwillinge von Archimedes (3) DIDAKTIK DER GEOMETRIE Elementargeometrie 2 Prof. Heinz Klemenz Universität Zürich, Kantonsschule Rychenberg Winterthur
Elementare Zahlentheorie
Elementare Zahlentheorie Beispiele, Geschichte, Algorithmen Jochen Ziegenbalg Inhalt Vorwort 5 1 Einführende Bemerkungen, Überblick, 7 Geschichtliches zu Zahl und Zahldarstellung 1.1 Zahlen und Zahldarstellungen:
Würzburg. Gleichungen 1 E1. Vorkurs, Mathematik
Würzburg Gleichungen E Diophantos von Aleandria einer der Begründer der Algebra Diophantos von Aleandria (um 250 n. Chr.), griechischer Mathematiker. Diophantos behandelte lineare und quadratische Gleichungen.
Inhaltsverzeichnis. Grundlagen
Grundlagen 1 Logik und Mengen... 1 1.1 Elementare Logik... 1 1.2 Elementare Mengenlehre... 10 1.3 Schaltalgebra... 15 1.3.1 Anwendung: Entwurf von Schaltkreisen... 21 1.4 Mit dem digitalen Rechenmeister...
Einiges über komplexe Zahlen
Lineare Algebra und Analytische Geometrie I für LB WS 2001/2002 Dr. Bruno Riedmüller Einiges über komplexe Zahlen Es muss davon ausgegangen werden, dass der Leser mit komplexen Zahlen wenig oder nicht
Geschichte: Schulinternes Curriculum SII
Geschichte: Schulinternes Curriculum SII Kurshalbjahr: EF.1 Neues Denken Neue Welten: Europa um 1500 und die islamische Welt (1) Menschenbild und Weltauffassung (4) Wirtschaftsformen und ihre Auswirkungen
Geschichte(n) der Mathematik
Aspekte der Mathematik (Einheiten 3, 4, 5) Geschichte(n) der Mathematik Christian Schmeiser 1 1 Zahlen Das Zählen (Natürliche Zahlen) Die kognitiven Fähigkeiten des Menschen (und verschiedener Tierarten)
Gleichungen dritten und vierten Grades und Konstruktionen mit mehr als Zirkel und Lineal
1 Gleichungen dritten und vierten Grades und Konstruktionen mit mehr als Zirkel und Lineal Holger Stephan Weierstraß Institut für Angewandte Analysis und Stochastic (WIAS) e-mail: [email protected]
Themenkatalog. Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung. Gymnasium Realgymnasium Wirtschaftskundliches Realgymnasium Oberstufenrealgymnasium
Themenkatalog Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung Gymnasium Realgymnasium Wirtschaftskundliches Realgymnasium Oberstufenrealgymnasium 5. bis 8. Klasse Erläuterungen: Für die Vorbereitung können
Winfried Baumgart: Bücherverzeichnis zur deutschen Geschichte Hilfsmittel Handbücher Quellen
Winfried Baumgart: Bücherverzeichnis zur deutschen Geschichte Hilfsmittel Handbücher Quellen Deutscher Taschenbuch Verlag Vorwort 5 I. Einführungen in das Studium der Geschichte 11 1. Allgemeine Einführungen
Der fundamentale Begriff der Zahl
Der fundamentale Begriff der Zahl Literatur Ifrah, G.: Universalgeschichte der Zahlen, Campus-Verlag, 1989 Menninger, K.: Zahlwort und Ziffer, - Eine Kulturgeschichte der Zahl, Vandenhoeck & Ruprecht,
Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Stand WS 2010/11) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Geschichtswissenschaft
Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Stand WS 2010/11) Universitäten: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Geschichtswissenschaft Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut
Die Entdeckung des Zählens und die Erfindung der Zahl
Mensa Wien Vortragsreihe WisSIG Vortragsreihe 04.05.2009 Die Entdeckung des Zählens und die Erfindung der Zahl Vienna University of Technology Institute for Analysis and Scientific Computing Warum dieser
DIE UMSATZSTEUER IHRE GESCHICHTE UND GEGENWARTIGE GESTALTUNG IM IN- UND AUSLAND. von PROFESSOR DR. DR. ROLF GRABOWER. Oberfinanzpräsident a. D.
DIE UMSATZSTEUER IHRE GESCHICHTE UND GEGENWARTIGE GESTALTUNG IM IN- UND AUSLAND von PROFESSOR DR. DR. ROLF GRABOWER Oberfinanzpräsident a. D. DETLEF HERTING Oberfinanzpräsident a. D. Fachanwalt für Steuerrecfjt
Primzahlen und die Riemannsche Vermutung
Primzahlen und die Riemannsche Vermutung Benjamin Klopsch Mathematisches Institut Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf Tag der Forschung November 2005 Untersuchung über die Häufigkeit der Primzahlen
Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Sekundarstufe I. Geschichte
Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Sekundarstufe I Geschichte Fachschaft Geschichte 17.06.2015 Jahrgangsstufe 6 Umsetzung des Kernlehrplanes Geschichte für NRW (G8) mit Geschichte und Geschehen
Mathematikunterricht in der Sekundarstufe II
Uwe-Peter Tietze Manfred Klika Hans Wolpers (Hrsg.) Mathematikunterricht in der Sekundarstufe II Band 2 Didaktik der Analytischen Geometrie und Linearen Algebra verfasst von Uwe-Peter Tietze unter Mitarbeit
Nebenfach Mathematik im Informatik-Studium. Martin Gugat FAU: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 26.
Nebenfach Mathematik im Informatik-Studium Martin Gugat [email protected] FAU: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 26. Oktober 2016 Motivation Die rigorose Analyse von Algorithmen erfordert
Aufstellungssystematik der Abteilung Mathematik
Aufstellungssystematik der Abteilung Mathematik 00* Allgemeines Überblicke Anwendungen der Mathematik (siehe auch 92) Industrie-Mathematik Didaktik Gesetze 01 Geschichtliches Biographien 03 Mathematische
Einleitung, historischer Hintergrund
i i i Einleitung, historischer Hintergrund Der kürzester Weg zwischen zwei Wahrheiten im Reellen verläuft über das Komplexe. (Hadamard 1865-1963) 1-E1 unmöglich, eingebildet, imaginär 1-E2 Carl Friedrich
Schwerpunkt Algebra und Geometrie. Es werden Vertiefungen angeboten in (i) Topologie (ii) Algebra und Zahlentheorie
Schwerpunkt Algebra und Geometrie Es werden Vertiefungen angeboten in (i) Topologie (ii) Algebra und Zahlentheorie Schwerpunkt Algebra und Geometrie: (i) Topologie (i) Topologie Aufbauend auf Topologie
Eine Einführung in die Geschichte des ökonomischen Denkens
Hans-Werner Holub Eine Einführung in die Geschichte des ökonomischen Denkens Band IV, Teil 2: Die Ökonomik des 19. Jahrhunderts ohne Sozialisten LIT Inhaltsverzeichnis 10.5 Einige wichtige französische
Algebraische und transzendente Zahlen -zum Beispiel und π ( Wurzel aus 2 und Pi )
Algebraische und transzendente Zahlen -zum Beispiel und π ( Wurzel aus 2 und Pi ) π-tag Universität Bozen-Bolzano 13. März 2015 Franz Pauer Universität Innsbruck Institut für Fachdidaktik und Institut
Wolfgang L Wendland, Olaf Steinbach. Analysis. Integral- und Differentialrechnung, gewöhnliche Differentialgleichungen, komplexe Funktionentheorie
Wolfgang L Wendland, Olaf Steinbach Analysis Integral- und Differentialrechnung, gewöhnliche Differentialgleichungen, komplexe Funktionentheorie Teubner Inhaltsverzeichnis Einleitung 17 Reelle Zahlen 22
fachliche Kompetenzen: - exaktes Konstruieren schulen - Fähigkeit entwickeln, gleichmäßig gekrümmte Formen zu erleben und zu zeichnen - eigene Zeichnu
Klasse 9 - Wiederholen alter Regeln (Binomische Formeln, Satzgruppe des Pythagoras, Kommutativgesetz, Assoziativgesetz, Distributivgesetz, Bruchrechenregeln, Gleichungslehre, ) - Geometrie ebener Kurven
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
Knut Sydsaeter Peter HammondJ Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler Basiswissen mit Praxisbezug 2., aktualisierte Auflage Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Vorwort zur zweiten Auflage 19 Kapitel 1 Einführung,
Begriff der Klassik. classicus = röm. Bürger höherer Steuerklasse. scriptor classicus = Schriftsteller 1. Ranges
Klassik (1786-1805) Inhaltsverzeichnis Begriff der Klassik Zeitraum Geschichtlicher Hintergrund Idealvorstellungen Menschenbild Dichtung Bedeutende Vertreter Musik Baukunst Malerei Stadt Weimar Quellen
Rechenverfahren und Auswertemodelle der Landesvermessung
Bernhard Heck Rechenverfahren und Auswertemodelle der Landesvermessung Klassische und moderne Methoden Herbert Wichmann Verlag Karlsruhe IX INHALT Seite TEIL I: ALLGEMEINE GRUNDLAGEN 1 Einführung 1 1.1
Höhere Mathematik für Ingenieure Band II
Teubner-Ingenieurmathematik Höhere Mathematik für Ingenieure Band II Lineare Algebra Bearbeitet von Klemens Burg, Herbert Haf, Friedrich Wille, Andreas Meister 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xvii, 417 S.
B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach
B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach Modulbeschreibungen GdN I Geschichte der Naturwissenschaften I Häufigkeit des Angebots (Zyklus) Jedes zweite Studienjahr 1 Vorlesung (2 SWS) 1 Übung
Inhaltsverzeichnis s.
Inhaltsverzeichnis s. Abschnitt I. Rechnung mit bestimmten Grössen. Capitel I. Elemente der Lehre von den ganzen Zahlen. 1. Begriff der Zahl. Unabhängigkeit einer Summe gegebener Zahlen von der Anordnung
Gleichungen höheren Grades und Konstruktionen mit Zirkel und Lineal als Motivation für komplexe Zahlen
1 Gleichungen höheren Grades und Konstruktionen mit Zirkel und Lineal als Motivation für komplexe Zahlen Holger Stephan Weierstraß Institut für Angewandte Analysis und Stochastic (WIAS) e-mail: [email protected]
Panorama der Mathematik und Informatik
Panorama der Mathematik und Informatik 0: Übersicht, Organisatorisches / 1. Anfänge Dirk Frettlöh Technische Fakultät 7.4.2015 Idee: Gesamtbild zeichnen. Dazu: Geschichte, Methoden, Meilensteine, Persönlichkeiten,
Angewandte Mathematik: Body and Soul
K. Eriksson D. Estep C. Johnson Angewandte Mathematik: Body and Soul [VOLUME 1] Ableitungen und Geometrie in IR 3 Übersetzt von Josef Schule Mit 192 Abbildungen Springer Inhalt Band 1 Ableitungen und Geometrie
Geschichte - betrifft uns
1983 9 Weltwirtschaftskrise 1929-1933, Ursachen und Folgen (n.v.) 10 Armut und soziale Fürsorge vor der Industrialisierung 11 Frieden durch Aufrüstung oder Abrüstung 1918-1939 12 Europa zwischen Integration
Der Satz von Pythagoras
Der Satz von Pythagoras Diplom Mathematiker Wolfgang Kinzner Technische Universität München 17. Oktober 2013 W. Kinzner (TUM) Der Satz von Pythagoras 17. Oktober 2013 1 / 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
Carl Friedrich von Weizsäcker Die Tragweite der Wissenschaft
Lieferung 2 Hilfsfragen zur Lektüre von: Carl Friedrich von Weizsäcker Die Tragweite der Wissenschaft Schöpfung und Weltentstehung. Die Geschichte zweier Begriffe SIEBTE VORLESUNG: Descartes, Newton, Leibniz,
Die ganze Welt ist Harmonie und Zahl.
Die ganze Welt ist Harmonie und Zahl. Pythagoras http://www.firstlutheranchurch-burbank.org/school/images/piano.jpg 1 Ma 1 Lubov Vassilevskaya, WS 2008 Was sind die Zahlen? Aber, mögen Sie sagen, nichts
Mathematik für. Wirtschaftswissenschaftler. Basiswissen mit Praxisbezug. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler Basiswissen mit Praxisbezug 4., aktualisierte und erweiterte Auflage Knut Sydsaeter Peter Hammond mit Arne Strom Übersetzt und fach lektoriert durch Dr. Fred Böker
Bachelor Mathematik Masterstudiengänge (aufbauend auf Bachelor) Lehramt Mathematik (Gymnasium, Berufsschule, Realschule, Hauptschule)
Studiengänge Bachelor Mathematik Masterstudiengänge (aufbauend auf Bachelor) Angewandte Mathematik Mathematische Grundlagenforschung Visual Computing (interdisziplinär) Master in der Informatik Lehramt
L-Funktionen in Geometrie und Arithmetik
Fachbereich Mathematik Technische Universität Darmstadt [email protected] 30. Januar 2008 Leonhard Euler (1707 1783) Bernhard Riemann (1826-1866) Die rationalen Zahlen Prinzahlen Die
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Bernhard Gustav Archäologe Berlin 2002 Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen
Mathematica kompakt. Einführung-Funktionsumfang-Praxisbeispiele von Dipl.-Math.Christian H.Weiß. Oldenbourg Verlag München
Mathematica kompakt Einführung-Funktionsumfang-Praxisbeispiele von Dipl.-Math.Christian H.Weiß Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis Vorwort Tabellenverzeichnis VII XVII 1 Einleitung 1 1 Grundlagen
Inhaltsverzeichnis. 1 Hinweise zur Benutzung des Buches... 1
1 Hinweise zur Benutzung des Buches... 1 2 Zur Technik des Zahlenrechnens... 5 2.1 DerZahlbegriff... 5 2.1.1 DienatürlichenZahlen... 5 2.1.2 DasdekadischePositionssystem... 7 2.1.3 DasdualePositionssystem...
1. politikgeschichtliche Dimension 2. wirtschaftsgeschichtliche Dimension 3. sozialgeschichtliche Dimension 4. kulturgeschichtliche Dimension
Zentralabitur Jahrgangsstufe 11/I Thema: Die Idee Europa" Lernbereich I: Lernbereich II: Lernbereich III: Zeitfeld: 1. politikgeschichtliche Dimension 2. wirtschaftsgeschichtliche Dimension 3. sozialgeschichtliche
Dieter Radaj W eltbild in der Krise Naturwissenschaft, Technik und Theologie Ein Auswegweiser ISBN Seiten, 14,8 x 21cm, 29,95
Dieter Radaj W eltbild in der Krise Naturwissenschaft, Technik und Theologie Ein Auswegweiser ISBN 978-3-86581-323-7 450 Seiten, 14,8 x 21cm, 29,95 Euro oekom verlag, München 2013 oekom verlag 2013 www.oekom.de
Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN
Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN Ein Überblick! Das Werden der Informatik! Daten! Technische Informatik Der von Neumann Computer Versuch einer Entmystifizierung 2 Grundlagen Micheuz Peter Das
Der begriffliche Aufbau der theoretischen Physik
Carl Friedrich von Weizsäcker Der begriffliche Aufbau der theoretischen Physik Vorlesung gehalten in Göttingen im Sommer 1948 Herausgegeben von Holger Lyre S. Hirzel Verlag Stuttgart Leipzig VORWORT von
LEHRPLAN MATHEMATIK SPORT- UND MUSIKKLASSE
LEHRPLAN MATHEMATIK SPORT- UND MUSIKKLASSE STUNDENDOTATION GF EF 3. KLASSE 1. SEM. 4 2. SEM. 4 4. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 5. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 6. KLASSE 1. SEM. 3 2 2. SEM. 3 2 7. KLASSE 1.
