Röntgendiffraktometrie
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- Britta Stefanie Dressler
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1 Röntgendiffraktometrie Name: Matthias Jasch Matrikelnummer: 077 Mitarbeiter: Mirjam und Rahel Eisele Gruppennummer: 7 Versuchsdatum: 9. Mai 009 Betreuer: Verena Schendel 1 Einleitung Bei der Röntgendiffraktometrie wird eine Kristallprobe mit Röntgenstrahlen beschossen und aus dem Interferrenzbild der reflektierten Strahlung die Orientierung der Gitterebenen bestimmt. Aufgabenstellung Es sollte ein Diffraktogramm von je einem Siliziumeinkristall und einem Lithiumfluoridkristall erstellt und daraus die Orientierung der Netzebenen bestimmt werden. Als Röntgenstrahlenquelle diente eine Molybdänröhre, die bei zwei Messungen mit einem Zirkoniumfilter versehen wurde. Eine Messung an Lithiumfluorid sollte ohne Filter durchgeführt und mit der Messung mit Filter verglichen werden. Aus der Messung ohne Filter sollte das Wellenlängenverhältnis der K α - und K β -Linie berechnet werden. 3 Theorie 3.1 Röntgenstrahlen Röntgenstrahlen werden produziert, indem Elektronen aus einem glühenden Wolframdraht über ein E-Feld beschleunigt und auf eine Anode geschossen werden. Die Elektronen treffen auf die Anode und schlagen Elektronen der innersten Schale aus dem Atom. Das zurückbleibende Loch wird aufgefüllt, indem Elektronen aus einer höheren Schale in eine tiefere fallen. Dabei emmitieren sie Photonen mit einer Wellenlänge zwischen 10 8 m und 10 1 m - die Röntgenstrahlung. Röntgenstrahlung setzt sich zusammen aus Bremsstrahlung, die dadurch entsteht, wenn die Elektronen an der Anode gebremst werden, und der charakteristischen Röntgenstrahlung, die von den Elektronenübergängen im Anodenmaterial herrührt. Im Diffraktogramm treten verschiedene Linien, die K α - und K β -Linien, auf. Deren Unterschied liegt in ihrer Entstehung. K α -Linien entstehen, wenn Elektronen von der L- in die K-Schale springen. Springt ein Elektron von der M- in die K-Schale, wird ein Photon einer anderen Wellenlänge emmitiert - die K β -Linie. Für die Diffraktometrie benötigt man monochromatische Röntgenstrahlung, also Strahlung gleicher Wellenlänge. Man filtert die Strahlung deshalb oft mittels eines Filters, der die K β -Linie absorbiert. 3. Braggsche Gleichung Röntgenstrahlen wechselwirken mit den Elektronen der Gitteratome. Trifft Röntegenstrahlung unter dem Winkel ϑ auf eine Gitterebene, wird sie reflektiert und tritt unter dem selben Winkel wieder aus. Diese reflektierten Sekundärstrahlen interferieren miteinander. Für eine konstruktive Interferrenz muss ihr Gangunterschied δ (cf. Abbildung 1) ein ganzzahliges Vielfaches der verwendeten Röntgenstrahlwellenlänge betragen. Ist dies der Fall, gilt die Bragg-Gleichung Abbildung 1: Zur Herleitung der Bragg-Gleichung []. nλ = d hkl sin θ (1) n: Beugungsordnung n N λ: Wellenlänge d hkl : Gitterebenenabstand θ: Winkel 1
2 3.3 Intensität von Röntgenstrahlen Die Intensität einer elektromagnetischen Welle ist proportional zum Betragsquadrat ihrer Schwingungsamplitude. Sie lässt sich näherungsweise beschreiben als: Wobei F hkl den Strukturfaktor bezeichnet. I hkl F hkl () F hkl = j b j f j e πi(hxj+kyj+lzj) T j (3) b j : Besetzungsfaktor f j : Atomformfaktor T j : temperaturabhängiger Faktor, der Atomschwingung berücksichtigt x j, y j, z j : Position des j-ten Atoms h, k, l: Lauesche Indizes Mit dem Strukturfaktor kann berechnet werden, an welchen Netzebene sich Reflexe ergeben, falls die Elementarzelle des Einkristalls bekannt ist. Versuchsbeschreibung Die Proben wurden in das Diffraktometer eingelegt und die nötigen Einstellungen am Gerät vorgenommen (cf. Tabelle 1). Die eigentliche Messung erfolgte dann vollautomatisch und das Diffraktogramm konnte sofort am Computerbildschirm betrachtet werden. Aus der Lage der Peaks konnte dann die Kristallstruktur berechnet werden. Tabelle 1: Messungen. Messung Probe Filter verwendet ϑ min ϑ max Beschleunigungsspannung Scanspeed 1 Si ja kv 8 Sekunden LiF ja kv 9 Sekunden 3 LiF nein kv 9 Sekunden 5 Messwerte und Auswertung Zur Messung wurde eine Molybdänröhre verwendet. Ihre K α -Linie liegt bei λ = 0,709 Å. 5.1 Silizium mit Zirkoniumfilter Gitterkonstante: a = 5,31 Å Es wurden Peaks bei Winkeln von 6, 19,5 6,6 und 3,9 gemessen. Vermutung: Reflexion an der 111-Ebene Berechnung der Reflexe Es liegt ein kubisches Gitter vor, deshalb gilt folgender Zusammenhang zwischen Millerschen Indizes hkl, Gitterkostante a und Netzebenenabstand d hkl : a d hkl = () h + k + l Mit Gleichung (1) folgt für die Winkel ϑ, bei denen ein Reflex auftritt: ( nλ ) h ϑ n = arcsin + k + l a (5) ( nλ ) ( h ϑ 1 = arcsin + k + l 1 0, 709Å 1 ) = arcsin , 5 a 5.31Å
3 Abbildung : Diffraktogramm von Silizium. Tabelle : Berechnete Reflexe von Silizium. Reflexordnung n Winkel ϑ in 1 6,5 13,1 3 19,8 6,9 5 3, 6,7 5. Lithiumfluorid mit Zirkoniumfilter Gitterkonstante: a =,07 Å Abbildung 3: Diffraktogramm von Lithiumfluorid mit Zirkoniumfilter. Es wurden Peaks bei Winkeln von 9, 19,8 31,1 und 3,9 gemessen. Vermutung: Reflexion an der 100-Ebene. 3
4 5..1 Berechnung der Reflexe Es liegt ebenfalls ein kubisches Gitter vor. Mit Gleichung (5) ergeben sich folgende Reflexe: Tabelle 3: Berechnete Reflexe von Lithiumfluorid mit Zirkoniumfilter. Reflexordnung n Winkel ϑ in 1 5,1 10,1 3 15,3 0,6 5 6,1 6 31,9 7 38,0 8,8 5.3 Lithiumfluorid ohne Zirkoniumfilter Gitterkonstante: a =,07 Å Abbildung : Diffraktogramm von Lithiumfluorid ohne Zirkoniumfilter. Es wurden Peaks bei Winkeln von 8,1 9,5 17,3 19,8 7,3 31, und, gemessen. Vermutung: Reflexion an der 100-Ebene. Da kein Filter mehr benutzt wurde, muss jetzt auch die Wellenlänge K β - Linie des Molybdäns und deren Reflexe berücksichtigt werden. Die Wellenlänge der K β - Linie beträgt λ = 0,63 Å
5 5.3.1 Berechnung der Reflexe Es liegt ebenfalls ein kubisches Gitter vor. Mit Gleichung (5) ergeben sich folgende Reflexe: Tabelle : Berechnete Reflexe von Lithiumfluorid mit Zirkoniumfilter. Reflexordnung n Winkel ϑ Kα in Winkel ϑ Kβ in 1 5,1,5 10,1 9,0 3 15,3 13,6 0,6 18,3 5 6,1 3,1 6 31,9 8,1 7 38,0 33,3 8,8 38,9 9 5,,9 6 Diskussion der Ergebnisse 6.1 Siliziumeinkristall mit Zirkoniumfilter Tabelle 5: Berechnete und gemessene Reflexe von Silizium mit Zirkoniumfilter. Reflexordnung n Gemessene Winkel in 6, - 19,5 6,6-3,9 Berechnete Winkel in 6,5 13,1 19,8 6,9 3,,7 Die gemessenen Winkel sind tendenziell etwas kleiner als die theoretisch berechneten. Dies könnte auf ein ungenaues Justieren des Diffraktometers zurückgeführt werden. Die Reflexe zweiter und fünfter Ordnung, die theoretisch auftreten sollten, sind praktisch nicht zu messen, da sich hier die gestreuten Strahlen auslöschen. Bedingung für die Auslöschung ist, dass der Strukturfaktor gleich Null sein muss Strukturfaktor von Silizium Die Faktoren T j und b j von Gleichung (3) können gleich eins gesetzt werden, da der Siliziumkristall nur aus Atomen eines einzigen Elements besteht. Silizium kristallisiert in Diamantstruktur (cf. Abbildung 5). Daraus ergeben sich folgende Atomgitterplätze in der Elementarzelle: (0, 0, 0), 1 ), 0, 0, 1 ), 1, 1 ), 3, 3 ) ( 3, 3, 1 ) ( 3, 1, 3 ) ( 0, 1, 1 ) Abbildung 5: Elementarzelle von Silizium [5]. 5
6 Für den Reflex n-ter Ordnung der 111-Ebene berechnet sich der Strukturfaktor wie folgt: F nnn = j f j exp (πin (x j + y j + z j )) = f exp (πin ( )) + f exp (πin (0, 5 + 0, 5 + 0)) + f exp (πin (0, 5 + 0, 5 + 0, 5)) + f exp (πin (0, , , 5)) + f exp (πin (0 + 0, 5 + 0, 5)) + f exp (πin (0, , 5)) + f exp (πin (0, 5 + 0, , 75)) + f exp (πin (0, , 5 + 0, 75)) F nnn = f (1 + 3 exp (πin) + exp (1, 5πin) + 3 exp (3, 5πin)) = f (1 + 3 cos (πn) + 3i sin (πn) + cos (1, 5πn) + i sin (1, 5πn) + 3 cos (3, 5πn) + 3i sin (3, 5πn)) = f ( cos (1, 5πn) + i sin (1, 5πn)) = f ( + cos (1, 5πn) + i sin (1, 5πn)) Für den Reflex erster Ordnung, also die Steuerung an der 111-Ebene ist der Strukturfaktor F 111 = f ( i) also ungleich Null. Hier findet keine Auslöschung statt, der Reflex ist als Peak im Diffraktogramm sichtbar. Die Strukturfaktoren der höheren Ordnungen sind in Tabelle 6 aufgelistet. Tabelle 6: Strukturfaktoren der höheren Reflexordnungen. Reflexordnung n Netzebene () (333) () (555) (666) Strukturfaktor 0 f( + i) f(8) f( - i) 0 Intensität der Streuung 0 f( + i) f(8) f( - i) 0 Peak vorhanden nein ja ja ja nein Der Reflex zweiter Ordnung ist nicht zu sehen, da hier der Strukturfaktor gleich Null ist. Die Reflexe der dritten und vierten Ordnung sind wieder im Diffraktogramm zu erkennen, der Reflex fünfter Ordnung fehlt allerdings, obwohl hier der Strukturfaktor nicht Null ist. Die Intensität der Strahlung ist hier wohl so klein, dass der Peak sich kaum von der Untergrundstrahlung unterscheidet. Dass die Intensität der Strahlung mit steigender Ordnung abnimmt, liegt an der Winkelabhängigkeit des Formfaktors f j. Er wird für größere Winkel immer kleiner, was den Strukturfaktor und somit sich die Intensität, die ja proportional zum Selbigen ist, verkleinert. Beim Reflex sechter Ordnung wurde ein Stück der Untergrundstrahlung irrtümlich als Peak erkannt, hier ist der Strukturfaktor nämlich wieder gleich Null. Zur Auslöschung kommt es also immer, wenn die Ordnung n = k - mit k N beträgt. 6
7 6. Lithiumfluorideinkristall mit Zirkoniumfilter Tabelle 7: Berechnete und gemessene Reflexe von Lithiumfluorid mit Zirkoniumfilter. Reflexordnung n Gemessene Winkel in - 9, - 19,8-31,1-3,9 - Berechnete Winkel in 5,1 10,1 15,3 0,6 6,1 31,9 38,0,8 5, Die gemessenen Winkel sind auch hier tendenziell etwas kleiner als die theoretisch berechneten. Die Reflexe erster, dritter, fünfter, siebter und neunter Ordnung, die theoretisch auftreten sollten, sind praktisch nicht zu messen, da sich hier die gestreuten Strahlen wieder auslöschen. Bedingung für die Auslöschung ist hier ebenfalls, dass der Strukturfaktor gleich Null sein muss Strukturfaktor von Lithiumfluorid Die Faktoren T j und b j von Gleichung (3) können gleich eins gesetzt werden, da Lithium und Fluorid wegen der Elektrostatik auf festgelegten Plätzen sitzen müssen. Lithiumfluorid kristallisiert in der NaCl-Struktur (cf. Abbildung 6). Daraus ergibt sich, dass sich Lithium (grau) auf folgenden Gitterplätzen befinden muss: (0, 0, 0), 0, 1 ), 1 ), 0 ( 0, 1, 1 ) Fluorid (blau) muss sich entsprechend auf folgenden Plätzen befinden: ( ) ( 1, 0, 0 0, 0, 1 ), 1, 1 ) (0, 1 ), 0 Für den Reflex n-ter Ordnung der 100-Ebene berechnet sich der Strukturfaktor wie folgt: Abbildung 6: Elementarzelle von Lithiumfluorid [6]. F n00 = j f j exp (πi nx j ) = f Li exp (πin 0) + f Li exp (πin 0, 5) + f Li exp (πin 0, 5) + f Li exp (πin 0) +f F exp (πin 0, 5) + f F exp (πin 0) + f F exp (πin 0, 5) + f F exp (πin 0) = (f Li + f F ) ( + exp (πin)) = (f Li + f F ) ( + ( 1) n ) Setzt man nun beispielsweise n = 1, wird der Strukturfaktor gleich Null, womit das Nichtauftreten des Peaks beim Reflex erster Ordnung zu erklären ist. Die Strukturfaktoren der höheren Ordnungen sind in Tabelle 8 aufgelistet. Mit diesen Strukturfaktoren Tabelle 8: Strukturfaktoren der höheren Reflexordnungen. Reflexordnung n Netzebene Strukturfaktor Intensität der Streuung Peak vorhanden (00) (f Li + f F ) (f Li + f F ) ja 3 (300) 0 0 nein (00) (f Li + f F ) (f Li + f F ) ja 5 (500) 0 0 nein 6 (600) (f Li + f F ) (f Li + f F ) ja 7 (700) 0 0 nein 8 (800) (f Li + f F ) (f Li + f F ) ja 9 (900) 0 0 nein lassen sich die auftretenden und nicht auftretenden Peaks erklären. Reflexe treten nur bei gerader Ordnung auf. Es wurden alle Peaks, die auftraten, als solche erkannt. 7
8 6.3 Lithiumfluorideinkristall ohne Zirkoniumfilter Tabelle 9: Berechnete und gemessene Reflexe von Lithiumfluorid ohne Zirkoniumfilter. Reflexordnung n Gemessene Winkel bei ϑ Kα in - 9, - 19,8-31,1-3,9 - Berechnete Winkel bei ϑ Kα in 5,1 10,1 15,3 0,6 6,1 31,9 38,0,8 5, Gemessene Winkel bei ϑ Kβ in - 8,1-17,3-7, Berechnete Winkel bei ϑ Kβ in,5 9,0 13,6 18,3 3,1 8,1 33,3 38,9,9 Die gemessenen Winkel sind hier auch wieder tendenziell etwas kleiner als die theoretisch berechneten. Die Reflexe erster, dritter, fünfter, siebter und neunter Ordnung, die theoretisch auftreten sollten, sind auch hier wieder nicht zu messen, da der Strukturfaktor hier null ist, sich die Strahlen also auslöschen. Die Strukturfaktoren aus Tabelle 8 gelten auch für die K β -Linien. Die Intensität des Reflexes achter Ordnung ist wieder zu schwach, um einen deutlichen Peak sehen zu können. Reflexe treten nur bei gerade Ordnung auf. 6. Berechnung des Wellenlängenverhältnisses der K α - und K β -Linien Aus und nλ α = d hkl sin ϑ α (6) nλ β = d hkl sin ϑ β (7) ergibt sich folgende Gleichung, aus der das Wellenlängenverhältnis berechnet werden kann: λ α λ β = sin ϑ α sin ϑ β Wellenlängenverhältnis bei zweiter Ordnung. λ α = sin ϑ α sin 9, 5 = 1, 1 λ β sin ϑ β sin 8, 1 Wellenlängenverhältnis bei vierter Ordnung. λ α = sin ϑ α sin 19, 8 = 1, 1 λ β sin ϑ β sin 17, 3 Wellenlängenverhältnis bei sechster Ordnung. λ α = sin ϑ α sin 31, = 1, 13 λ β sin ϑ β sin 7, 3 Berechnet man das Wellenlängenverhältnis aus den gegebenen Wellenlängen 0,709 Åund 0,63 Å, erhält man ebenfalls einen Wert von ca. 1,1, die gemessenen Werte stimmen also gut mit dem theoretischen Wert überein. Auch dass das Verhältnis mit steigender Reflexordnung etwas zunimmt lässt sich gut erklären. Die relative Lage der Linien zueinander folgt einer Tangensabhängigkeit: d λ λ = d sin ϑ sin ϑ = cos ϑ d ϑ = d ϑ sin ϑ tan ϑ d ϑ = tan ϑ d λ λ Zwischen Null und 90 steigt der Tangens eines Winkels mit steigendem Winkel. Daher wird der Abstand der Linien mit steigender Ordnung größer. 8
9 7 Fehlerbetrachtung Folgende Umstände können zu Fehlern bei der Messung führen: Ungenaues Justieren des Diffraktometers Fehler beim Ablesen der Peak Nicht ganz eindeutige Peaks aufgrund hoher Untergrundstrahlung Keine perfekte Lage der Probe im Diffraktometer Literatur [1] G. Gottstein, Physikalische Grundlagen der Materialkunde, 3. Auflage, Springer-Verlag [] Praktikumsskript, Diffraktometrie (DF) [3] W. Gust, Skript zur Vorlesung Einführung in die Metallkunde WS 1999/000 [] Wikipedia, Bragg.svg.png, letzter Zugriff: 5. Juni 009, Uhr [5] Wikipedia, letzter Zugriff: 5. Juni 009, 1.30 Uhr [6] Chemgapedia, letzter Zugriff: 6. Juni 009, 17.0 Uhr 9
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