Fall 7: Bankro; eines Trödlers

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1 Examinatorium ZPO Sommersemester 2017 Fall 7: Bankro; eines Trödlers Maximilian Lotz

2 A. Grundprinzipien und System Erkenntnisverfahren ßà Vollstreckungsverfahren (Recht bekommen) (Recht durchsetzen) I. Grundprinzipien Zwangsvollstreckung erfolgt ausschließlich durch staatliche Vollstreckungsorgane (sog. Vollstreckungsmonopol) Antragsgrundsatz Formalisierung Zwangsvollstreckung nach der ZPO ist Einzelvollstreckung. Demgegenüber dient das Insolvenzverfahren der gemeinschaulichen Befriedigung aller Gläubiger ( 1 S. 1 InsO) und erfasst das gesamte pfändbare Vermögen des Schuldners ( 35 InsO) Maximilian Lotz # 2

3 A. Grundprinzipien und System I. Allg. VorschriCen II. Bes. VorschriCen A. Grundprinzipien und System II. System à ergibt sich aus der Gliederung des 8. Buches der Zivilprozessordnung 1. Allgemeine VorschriCen ( ZPO) Vollstreckungsvoraussetzungen Vorbereitendes Klauselverfahren ( 724 ff.) Rechtsbehelfe (relevant: 766 ff.) Maximilian Lotz # 3

4 A. Grundprinzipien und System I. Allg. VorschriCen II. Bes. VorschriCen A. Grundprinzipien und System 2. Besondere VorschriCen 802 a ff. ZPO Zu fragen ist: Wegen was wird vollstreckt? Geldforderung, 2. Abschni;: 802a ff. ZPO Herausgabe/Handlung/Unterlassen, 3. Abschni;: 883 ff. ZPO)? Bei Vollstreckung wegen einer Geldforderung: In was wird vollstreckt? Bewegliches Vermögen, 803 ff. ZPO Unbewegliches Vermögen, 864 ff. ZPO und ZVG Maximilian Lotz # 4

5 A. Grundprinzipien und System I. Allg. VorschriCen II. Bes. VorschriCen A. Grundprinzipien und System Zwangsvollstreckung Geldforderung ( 803 ff. ZPO) Andere Ansprüche ( 883 ff. ZPO) Bewegl. Vermögen ( ff. ZPO) Unbewegl. Vermögen ( ZPO) ZwV in körperl. Sachen 808 ff. ZPO ZwV in Forderungen und Andere VermögensR, 828 ff. ZPO Maximilian Lotz # 5

6 A. Grundprinzipien und System B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung I. Vollstreckungsantrag II. Allgemeine Prozessvoraussetzungen III. Allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen 1. VollstreckungsXtel Grundsatz, 704 ZPO à Endurteile die rechtskräuig ( 705 ZPO) oder für vorläufig vollstreckbar erklärt sind ( 708 ff. ZPO) Weitere VollstreckungsXtel, 794 ff. 2. Klausel, 724 ff. ZPO 3. Zustellung, 750 ZPO IV. Besondere Vollstreckungsvoraussetzungen, z.b. 751, 756 ZPO V. Keine Vollstreckungshindernisse, z.b. 775 ZPO Maximilian Lotz # 6

7 A. Grundprinzipien und System B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung I. Antrag II. Allg. Prozessvss. III.Allg. Vollstreckungsvss. IV.Bes. Vollstreckungsvss. V. Keine Vollstreckungshind. B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung V. Besondere Voraussetzungen der Vollstreckungsmaßnahme 803 ff ZPO Insb.: Pfändung bewegl. Sachen (Vollstreckung einer Geldforderung) Pfändung durch in Besitznahme ( 808 I ZPO) Bewegliche Sache: 93 ff BGB; kein 865 II ZPO Gewahrsam des Schuldners ( 808 I ZPO) oder herausgabebereiter Dri;er ( 809 ZPO) Pfändbarkeit 811 ff ZPO Verwertung: Versteigerung 814 ff ZPO Maximilian Lotz # 7

8 A. Grundprinzipien und System B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung I. Antrag II. Allg. Prozessvss. III.Allg. Vollstreckungsvss. IV.Bes. Vollstreckungsvss. V. Keine Vollstreckungshind. B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung V. Besondere Voraussetzungen der Vollstreckungsmaßnahme 803 ff ZPO Insb.: Pfändung und Überweisung einer Forderung (Vollstreckung einer Geldforderung) Pfändung durch Pfändungsbeschluss ( 829 ZPO) Pfändbarkeit ( 851 ZPO) bzw. Pfändungsbeschränkungen ( 850a fff ZPO Verwertung: Überweisung zur Einziehung oder an Zahlungs stai ( 835 ZPO) Maximilian Lotz # 8

9 A. Grundprinzipien und System B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung C. Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung C. Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung 1. Vollstreckungserinnerung, 766 ZPO Einwendungen, die die formellen Voraussetzungen der ZV betreffen Verschak erstmalig rechtliches Gehör 2. SoforXge Beschwerde, 793 ZPO Rechtsmi;el durch nächste Instanz bei Beschluss Vollstreckungs-/Prozessgericht oder Entscheidung Rechtspfleger, 11 I RPflG Nicht gegen Beschlüsse, die selbst Vollstreckungsmaßnahme sind, z.b. Pfändungsbeschluss Maximilian Lotz # 9

10 A. Grundprinzipien und System B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung C. Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung 1. Vollstreckungserinnerung 2. SoforXge Beschwerde C. Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung 3. Vollstreckungsabwehrklage, 767 ZPO Vollstreckungsschuldner macht materielle Einwendungen gegen den ntulierten Anspruch geltend 4. Driawiderspruchsklage, 771 ZPO Driaer macht materielle Einwendungen gegen Vollstreckung geltend Veräußerung hinderndes Recht = solche Rechte, die bewirken, dass der Gegenstand nicht zum Vermögen des Schuldners gehört 5. Vorzugsklage, 805 ZPO Besserer Rang eines Pfandrechts des Klägers an dieser Sache als Pfändungspfandrecht des beklagten Vollstreckungsgläubigers Maximilian Lotz # 10

11 A. Grundprinzipien und System B. Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung C. Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung D.Typische ZVR-Klausuen im Examen D. Typische ZVR-Klausuren im Examen 18 II Nr. 7 lit. b JAPO: [ ] Zwangsvollstreckung der Zivilprozessordnung (nur allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen, Arten der Zwangsvollstreckung, Rechtsbehelfe) [ ]. 1. Häufigster Fall: Driawiderspruchsklage 771 ZPO ivm Sachenrecht (vgl. Fall 7) 2. Häufig: Vollstreckungsgegenklage 767 ZPO ivm materielles Recht (vgl. Fall 9, 10) 3. Rechtsschutz nach Abschluss der Zwangsvollstreckung (vgl. Fall 8) 4. Selten: 766 ivm Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung, insb. 809 ZPO bei Dri;gewahrsam (vgl. Folien 6-8); 805 ZPO meist in neganver Abgrenzung zu 771 ZPO bei Sicherungseigentum (vgl. Fall 7) Maximilian Lotz # 11

12 V 535 (2010) T Vollstreckungsbescheid Pfändung Kommode (eingebracht 2010) (Wert ) Klage: Pfändung der Kommode für unzulässig erklären (Frage 1) Herausgabe Erlös (Frage 2) 488 (2014) 1235, 383 III (vertreten durch GVZ) - Erlös: B-Bank Dri;er SicherungV 311 I Ggwärnge und künu. Ggstände in Mieträumen AGB mit Freigabeklausel 929, ff Kündigung Darlehen durch B-Bank und Aushändigung Schrank (eingebracht 2015)

13 A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) I. Zulässigkeit 1. StaahaCigkeit à Klage eines Dri;en à Berufung auf materielles Recht à Ziel: Unzulässigerklärung einer konkreten Vollstreckungsmaßnahme, 771 ZPO 2. Zuständigkeit Sachlich: LG gem. 23 I Nr.1, 71 I GVG à Streitwert hier: gem. 6 S.2 ZPO Örtlich: ausschließlich gem. 771 I, 802 ZPO 3. Rechtsschutzbedürfnis (+): Vollstreckung begonnen, nicht vollständig beendet Maximilian Lotz # 13

14 I. Zulässigkeit A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) II. Begründetheit 1. Die Veräußerung hinderndes Recht a) Sicherungseigentum als Recht i.s.d. 771 ZPO? M.M.: (-) Sicherungseigentum besitzloses PfandR Vergleich mit Insolvenz: nur Absonderungsrecht gem. 51 Nr. 1 InsO Doppelter 771 ZPO à lediglich Vorzugsklage nach 805 ZPO h.m.: Dri;widerspruchsklage nach 771 ZPO Sicherungseigentum rechtlich vollwernges Eigentum Verwertungsininanve beim Sicherungsnehmer Maximilian Lotz # 14

15 I. Zulässigkeit II. Begründetheit 1. Die Veräußerung hinderndes Recht a) Sicherungseigentum als Recht i.s.d. 771 ZPO? A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) b) Erwerb des Sicherungseigentums an der Kommode aa)einigung + Übergabe Besnmmtheitsgrundsatz ( Raumsicherungsvertrag ) Übergabesurrogat: 930, 868 BGB bb)keine Unwirksamkeit wegen Übersicherung Anfängliche Übersicherung (-) Nachträgliche Übersicherung (-) wegen Freigaberegelung cc) Verfügungsbefugnis des T (+), keine Einschränkung durch Vermieterpfandrecht des V Maximilian Lotz # 15

16 I. Zulässigkeit II. Begründetheit 1. Die Veräußerung hinderndes Recht A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) 2. Duldungspflicht der B, 242 BGB à Vermieterpfandrecht des V gem. 562 BGB a) Entstehung des Vermieterpfandrechts aa) Anwendbarkeit: 578 II 1 BGB bb)einbringung gewolltes, nicht nur vorübergehendes Hineinschaffen während der Mietzeit Von 562 BGB auch erfasst: Sachen, die besnmmungsgemäß nur vorübergehend in den Räumen verbleiben (Warenlager) cc) Eigentum des Mieters T schon vor Einbringung der Kommode Eigentümer dd)pfändbarkeit, 562 I 2 BGB à 811 Nr. 5 ZPO (-) ee) Forderung aus dem Mietverhältnis Maximilian Lotz # 16

17 I. Zulässigkeit II. Begründetheit 1. Die Veräußerung hinderndes Recht 2. Duldunspflicht a) Entstehung des Vermieterpfandrechts aa) Anwendbarkeit bb) Einbringung A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) cc) Eigentum des Mieters T schon vor Einbringung der Kommode Eigentümer dd)pfändbarkeit, 562 I 2 BGB à 811 Nr. 5 ZPO (-) ee) Forderung aus dem Mietverhältnis Hier: Anspruch auf rückst. Miete à (+) à Vermieterpfandrecht entstanden Maximilian Lotz # 17

18 I. Zulässigkeit II. Begründetheit 1. Die Veräußerung hinderndes Recht 2. Duldunspflicht a) Entstehung des Vermieterpfandrechts A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) Ergebnis: b) Erlöschen des Vermieterpfandrechts aa) Gutgläubig lastenfreier Erwerb, 936 I 3 (ivm 933 BGB) Voraussetzungen: Besitzerlangung durch Erwerber aufgrund der Veräußerung = 933 BGB Gutgläubigkeit beim Erwerber, 936 II, 166 I BGB bb) EnthaCung gem. 562a S.1 BGB (-), da Kommode nicht durch T oder Dri;en aus Laden en{ernt wurde à B kann Vollstreckung des V nicht widersprechen à Dri;widerspruchsklage zulässig aber unbegründet Maximilian Lotz # 18

19 B. Ansprüche V gegen B auf Erlösherausgabe (Schrank) I. Anspruch aus 816 I 1 BGB 1. Verfügung der B Übereignung durch GVZ an D à RechtsgeschäU? Versteigerung ird Zwangsvollstreckung: privatrechtsgestaltender Hoheitsakt Hier: Privatversteigerung analog 1235, 383 III BGB 2. Fehlende BerechXgung der B a) Sicherungseigentum aa) Annzipierte Einigung bb) Übergabe(surrogat): erkennbarer Ausführungsakt? cc) Einigsein dd) Verfügungsberechngung des T T für jur. Sekunde Eigentümer Maximilian Lotz # 19

20 B. Erlösherausgabe I. Anspruch aus 816 I 1 1. Verfügung der B 2. Fehlende BerechXgung a) Sicherungseigentum B. Ansprüche V gegen B auf Erlösherausgabe (Schrank) b) Fehlende Verfügungsbefugnis bzgl. Lastenfreiheit aa)belastung mit Vermieterpfandrecht Entstehung Vermieterpfandrecht gem. 562 BGB infolge Durchgangserwerb bb)kein Erlöschen des Vermieterpfandrechts Kein gutgläubig lastenfreier Erwerb der B zwar Übergabe, aber 932 II BGB (-) Keine EnthaUung nach 562a BGB Kein Erlöschen nach 562b II 2 BGB 3. Wirksamkeit der Verfügung gegenüber V Gutgläubiger lastenfreier Erwerb des D gem. 929, 936 I 1 BGB Maximilian Lotz # 20

21 B. Erlösherausgabe I. Anspruch aus 816 I 1 1. Verfügung der B 2. Fehlende BerechXgung 3. Wirksamkeit der Verfügung ggü. V B. Ansprüche V gegen B auf Erlösherausgabe (Schrank) 4. Rechtsfolge: Herausgabe des durch die Verfügung Erlangten Rangverhältnis Vermieterpfandrecht Sicherungseigentum a) Vorrang Sicherungseigentum PRO: Kein zeitliches Zusammentreffen von Einbringen und Sache des Mieters CONTRA: Zirkelschluss b) Gleichrangigkeit beider Rechte Sicherungseigentum mit besitzlosem Pfandrecht vergleichbar Entstehung zweier Pfandrechte à gleicher Rang Befriedigung im Verhältnis der Forderungsbeträge ( 10 I ZVG, 39 InsO) Maximilian Lotz # 21

22 B. Erlösherausgabe I. Anspruch aus 816 I 1 1. Verfügung der B 2. Fehlende BerechXgung 3. Wirksamkeit der Verfügung ggü. V 4. Rechtsfolge a) Vorrang der Sicherungsübereignung b) Gleichrangigkeit B. Ansprüche V gegen B auf Erlösherausgabe (Schrank) c) Vorrang des Vermieterpfandrechts (Rspr.) 5. Ergebnis Besnmmtheitsgrundsatz zwingt zu einheitlicher Betrachtung von vor und nach SiÜ eingebrachter Waren CONTRA: Überdehnung der Anforderungen des Besnmmtheitsgrundsatzes Aushöhlung des Vermieterpfandrechts CONTRA: 562 BGB enthält keine Aussage über Verhältnis Vermieter andere dinglich gesicherte Gläubiger Rspr.: volle Lit.: AuUeilung des Versteigerungserlöses (10:1) à Anspruch nur i.h.v (= 1/11 des Erlöses) Maximilian Lotz # 22

23 B. Erlösherausgabe I. Anspruch aus 816 I 1 B. Ansprüche V gegen B auf Erlösherausgabe (Schrank) II. Anspruch aus 687 II 1, 681 S. 2, 667 BGB keine posinve Kenntnis des B vom Vermieterpfandrecht des V Maximilian Lotz # 23

24 Konkurrenz Vermieterpfandrecht Sicherungseigentum Klarer Fall 1: Sache in Mieträume eingebracht danach Sicherungsübereignung à Vorrang des Vermieterpfandrechts Vorrang des Vermieterpfandrechts: Sicherungsnehmer erwirbt belastetes Eigentum (vorbehaltlich 936, 562a BGB) Klarer Fall 2: abgeschlossene Sicherungsübereignung einer besxmmten Sache danach Einbringen der Sache in Mieträume à Vorrang des Sicherungseigentums Eigentum vor Einbringen der Sache übergegangen: Sicherungsnehmer erwirbt unbelastetes Eigentum Vermieterpfandrecht entsteht nicht, da keine Sache des Mieters Striog: Sicherungsübereignung aller gegenwärxgen und küncigen Sachen in Mieträumen Einbringen der Sache Eigentumsübergang mit Einbringen der Sache in Mieträume (erkennbare Ausführungshandlung) Vermieterpfandrecht entsteht mit Einbringen der Sache in Mieträume à BGH: Vorrang des Vermieterpfandrechts

25 B. Erlösherausgabe Abwandlung A. Driawiderspruchsklage der B gegen V (Kommode) I. Zulässigkeit (s.o.) II. Begründetheit 1. Erwerb von Sicherungseigentum durch die B a) AnwartschaCsrecht als übertragbare RechtsposiXon AnwartschaUsrecht = wesensgleiches Minus zum Eigentum, 929 ff. BGB analog b) Übertragung durch Vereinbarung vom c) Bedingungseintria (Bezahlung Kaufpreis) Exkurs: Pfändung des Anwartscha6srechts Maximilian Lotz # 25

26 B. Erlösherausgabe Abwandlung A. Klage B gegen V I. Zulässigkeit II. Begründetheit 1. Sicherungseigentum A. Erfolgsaussichten der Klage der B gegen V (Kommode) 2. Duldungspflicht III. Ergebnis à Vorrangiges Vermieterpfandrecht des V? a) Erstreckung Vermieterpfandrecht auf AnwartschaCsrecht AnwartschaUsrecht als wesensgleiches Minus Anderenfalls Entwertung des Vermieterpfandrechts b) Fortsetzung Pfandrecht am Eigentum analog 1287 S. 1 BGB Mit Kaufpreiszahlung Umwandlung des Vermieterpfandrechts in Pfandrecht an Sache selbst c) kein Erlöschen des Pfandrechts à Dri;widerspruchsklage der B zulässig, aber unbegründet Maximilian Lotz # 26

27 B. Erlösherausgabe Abwandlung A. Klage B gegen V B. Ansprüche V gegen B auf Erlösherausgabe (Schrank) Keine Unterschiede zur Lösung des Hauppalles à Entstehung Vermieterpfandrecht des V und Sicherungsrecht der B an AnwartschaUsrecht mit Einbringung der Waren à nach Kaufpreisrestzahlung: Fortsetzung der Rechte von V und B an Sache ( 1287 S. 1 BGB analog) Maximilian Lotz # 27

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