Wissensmanagement: es wird konkret!
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- Benedict Gerhardt
- vor 7 Jahren
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1 Wissensmanagement: es wird konkret! Anforderungen aus der neuen ISO 9001 für das eigene Unternehmen nutzen
2 Agenda 1 Begriffe im Wissensmanagement Anforderungen der Norm Grundverständnis: Wie funktioniert eine Wissensorganisation Ansatzpunkt: Verknüpfung von Risiko- und Wissensmanagement 5 Diskussion Die in der Unterlage gewählten einheitlichen Personenbezeichnungen/Formulierungen beziehen sich auf beide Geschlechter. 2
3 Spezialisiert auf den Umgang mit Wissen in Unternehmen, realisieren wir Personal- und Organisationsentwicklung aus zwei Perspektiven 3
4 Wissen ist unsere Kompetenz Megatrends Digitalisierung Demografie WISSEN Regelungen Normen Gesetze 4
5 Die Referenzen weisen uns als Experten im Bereich Wissensmanagement für alle Organisationsformen aus OWL Marketing GmbH 5
6 Begriffe im Wissensmanagement
7 Jede einzelne Stufe der Wissenstreppe hat ihre Berechtigung und Besonderheit Anwendungsbezug Erfahrungen/Erwartungen Wissen Kompetenz Informationen Bedeutung/Kontext Daten Syntax Zeichen Quelle: Wissenstreppe nach North,
8 Wissen entsteht durch den Einbau von Informationen in Erfahrungskontexte Information Erfahrungskontext Wissen Welche Erfahrungskontexte liegen vor? Passen die Informationen zu den Erfahrungskontexten? Wie kann ich überprüfen, ob sich das richtige Wissen gebildet hat? 8
9 Die zwei Zustände des Wissens Explizites Wissen 10%* Dokumentiertes, beschriebenes, ausgesprochenes und konkretisiertes Wissen. Explizites Wissen ist mit seiner Dokumentation nicht mehr an den Menschen gebunden.** Implizites Wissen 90%* Implizites Wissen ist in der Regel nicht dokumentiert und lässt sich häufig nur verbal oder bildhaft beschreiben. Implizites Wissen, auch Erfahrungswissen genannt, ist an Menschen gebunden.** * Quelle: Wuppertaler Kreis, 2000 ** Quelle: Knowman.it 9
10 Wissensmanagement bedeutet In einem systematischem Ansatz Wissen als Ressource erkennen und Rahmenbedingungen schaffen für die Erzeugung, Bewahrung und Entwicklung von Wissen; den Wissensaustausch fördern, um Aufgaben zu bewältigen, Probleme zu lösen und die Wertschöpfung zu verbessern. 10
11 Anforderungen der Norm Chancen und Risiken
12 Weniger als die Hälfte der Unternehmen kennt die aktuellen Anforderungen der ISO 9001 hinsichtlich des Umgangs mit Wissen Wie bekannt sind Ihnen die aktuellen Anforderungen der ISO 9001 hinsichtlich des Umgangs mit Wissen und Kompetenzen? % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Genau bekannt. Eher gut bekannt. Mäßig bekannt. Eher unbekannt. Völlig unbekannt. n=90 Quelle: Studie Umgang mit Wissen und Kompetenzen in der Norm ISO 9001:2015 der GfWM e.v. und DGQ e.v.,
13 Anforderungen der Norm zum Umgang mit Wissen Absatz Wissen der Organisation Wissen bestimmen Die Organisation muss das Wissen bestimmen, das benötigt wird, um ihre Prozesse durchzuführen und um die Konformität von Produkten und Dienstleistungen zu erreichen. Wissen vermitteln Dieses Wissen muss [ ] in erforderlichem Umfang zur Verfügung gestellt werden. 13
14 Anforderungen der Norm zum Umgang mit Wissen Absatz Wissen der Organisation Wissen aufrechterhalten Dieses Wissen muss aufrecht erhalten werden. Zusatzwissen erlangen Beim Umgang mit sich ändernden Erfordernissen und Entwicklungstendenzen muss die Organisation ihr momentanes Wissen berücksichtigen und bestimmen, auf welche Weise jegliches notwendige Zusatzwissen und erforderliche Aktualisierungen erlangt oder darauf zugegriffen werden kann. 14
15 Anforderungen der Norm zum Umgang mit Kompetenzen Absatz 7.2 Kompetenz Kompetenzen bestimmen Die Organisation muss: a) für Personen, die unter ihrer Aufsicht Tätigkeiten verrichten, welche die Leistung und Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems beeinflussen, die erforderliche Kompetenz bestimmen. Kompetenzen sicherstellen Die Organisation muss: b) sicherstellen, dass diese Personen auf Grundlage angemessener Ausbildung, Schulung oder Erfahrung kompetent sind. 15
16 Anforderungen der Norm zum Umgang mit Kompetenzen Absatz 7.2 Kompetenz Kompetenzen erwerben Die Organisation muss: c) wo zutreffend, Maßnahmen einleiten, um die benötigte Kompetenz zu erwerben, und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu bewerten. Kompetenzen nachweisen Die Organisation muss: d) angemessene dokumentierte Informationen als Nachweis der Kompetenz aufbewahren. 16
17 Erst knapp die Hälfte der Unternehmen erfüllt die Anforderungen an den Umgang mit Wissen gut bis sehr gut n=90 Umgang mit Wissen - Erfüllungsgrad der Anforderungen Wissen vermittelt zur Verfügung stellen Wissen aufrecht erhalten Wissen bestimmen Zusatzwissen erlangen % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% sehr gut erfüllt gut erfüllt mittelmäßig erfüllt eher schlecht erfüllt schlecht erfüllt noch gar nicht erfüllt weiß nicht Quelle: Studie Umgang mit Wissen und Kompetenzen in der Norm ISO 9001:2015 der GfWM e.v. und DGQ e.v.,
18 81 % der Unternehmen sehen Handlungsbedarf in ihrem Unternehmen Wie groß ist der Handlungsbedarf Ihres Unternehmens? % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Sehr großer Handlungsbedarf. Großer Handlungsbedarf. Mittelmäßiger Handlungsbedarf. Wenig Handlungsbedarf. Kein Handlungsbedarf. Ich weiß nicht. n=90 Quelle: Studie Umgang mit Wissen und Kompetenzen in der Norm ISO 9001:2015 der GfWM e.v. und DGQ e.v.,
19 Worüber wir reden: Definitionen in ISO 9001:2015 Daten Fakten über ein Objekt Die ISO-Wissenstreppe Informationen Daten mit Bedeutung Wissen Verfügbare Sammlung von Informationen, die eine berechtigte Überzeugung darstellen und mit großer Sicherheit wahr sind. Kompetenz Fähigkeit, Wissen und Fertigkeiten anzuwenden, um beabsichtigte Ergebnisse zu erzielen. Anmerkung 1: Dargelegte Kompetenz wird manchmal als Qualifikation bezeichnet. in Anlehnung an die Wissenstreppe nach North,
20 Wissensrisiken Ansatzpunkt: Verknüpfung von Risiko- und Wissensmanagement
21 So verstehen wir Exzellente Wissensorganisation Das Modell: Eine Synthese aus EFQM und Wissensbilanz Quelle: Exzellente Wissensorganisation ( 21
22 Ausgangsfrage: Wie können relevante Wissensrisiken erkannt werden? Ausgangssituation: Viele relevante Wissensträger gehen! Es ist zu erwarten, dass durch den Wissensverlust die Leistungsfähigkeit ganz erheblich beeinflusst wird. Erforderlich ist ein Konzept, das den Wissensverlust minimiert. Eine Kernaufgabe besteht darin, den Transferprozess zu begleiten und die relevanten Wissensaspekte zu identifizieren. 22
23 Wissenstransfer kann aus zwei Perspektiven geschehen: Aus individueller Sicht oder innerhalb einer Organisation Individuelle Sicht Organisationssicht Viele MA scheiden in den nächsten Jahren aus Nicht jeder wird über relevantes Wissen verfügen Der Aufwand dürfte dennoch erheblich sein Wissensträger Betrachtung einer Wissensorganisation Sinnvoll für den vorausschauenden Wissenstransfer > Wissensmanagement Sollte auf Bereichsebene erfolgen 23
24 Wissenstransfer beim Ausscheiden von Mitarbeitern Das von ck2 entwickelte Vorgehen lässt sich sowohl für den geplanten als auch ungeplanten Fach- und Führungskräftewechsel anwenden. Bedrohtes Wissen lokalisieren und bewerten Ausgewähltes Wissen erfassen und transferieren Regelprozesse und -aktivitäten implementieren Vorbereitung Erfassung Wissensübergabe Evaluation Konkreter Transferfall 24
25 Ampelsystem: Differenzierung der Wissensträger in drei Gruppen Für die Betrachtung des Einzelnen schlagen wir ein Ampelsystem vor, das die Wissensträger in drei Gruppen differenziert Ein umfangreicher Wissenstransfer ist erforderlich. Das Wissen ist hochspezifisch und/oder das Wissen ist sehr selten und/oder das Wissen ist hochrelevant für das Unternehmen und/oder das Wissen lässt sich sehr schwer wieder aufbauen. Der Wissenstransfer ist für einzelne Wissensaspekte erforderlich. In manchen Teilbereichen ist das Wissen spezifisch, selten, hochrelevant und schwer wieder aufzubauen. Ein Wissenstransfer ist nicht erforderlich. Das Wissen ist allgemein und/oder das Wissen ist bei vielen Mitarbeitern vorhanden und/oder das Wissen ist nicht relevant und/oder das Wissen lässt sich schnell wieder aufbauen. 25
26 Begründungen erzeugen Transparenz über implizites Wissen Von großer Bedeutung sind die Begründungen sie erzeugen Transparenz über implizites Wissen, das bei den Führungskräften vorliegt. Name Alter Begründung Ampel Peter 63 Helmut 60 Sonja 59 Karin 54 Michael 56 Jens 61 Ursel 58 Die Herausforderung liegt in der qualifizierten Beurteilung. Sie muss durch die Führungskraft erfolgen ggf. mit Unterstützung. 26
27 Der konkrete Transferfall: Erst priorisieren, dann transferieren ist einer unserer Maximen Ein straff organisierter Ablauf bringt uns zu einem priorisierten Handlungsplan für den Transfer Vorbereitung Erfassung Wissensübergabe Evaluation Vertrauensbasis aufbauen Informationsbasis schaffen Zielsetzungen definieren Methoden abstimmen Persönliche Wissenslandkarte erstellen Transferplan erarbeiten Transfermethoden festlegen Maßnahmen mit nachfolgender Person definieren und priorisieren Transferprozess starten (z.b. Übergabegespräch, Schulungen), ggf. moderieren Ergebnisse mit Zielsetzungen abgleichen Prozess bewerten ( Lessons learned ) Optimierungsvorschläge an die Leitung geben 27
28 Wissen lässt sich in sechs Wissenskategorien differenzieren Relevante Einflussfaktoren Fachwissen Prozesse IT/Ablage Kommunikation und Kooperation Netzwerk Extern (Kunden, Lieferanten, Partner etc.) Intern (KollegInnen) Führungsinstrumente Führungskompetenz Vision/Strategie/Ergebnis Projekte Unternehmenskultur Wissenskategorien Fachwissen Arbeitsorganisation Persönliches Netzwerk Führungswissen Projektwissen Unternehmenskultur 28
29 Die relevanten Wissensbestandteile werden erfasst, in dem eine persönliche Wissenslandkarte erzeugt wird Zum Einsatz kommt die Methode Mindmapping. Skizzieren der Wissensbestandteile unter Verwendung der sechs Wissenskategorien. Dabei werden relevante Transferbestandteile kenntlich gemacht. 29
30 Transferplan Der Transferplan ist DAS bestimmende Ergebnis- und Entscheidungsdokument Projekte Fachwissen Führung Persönliches Netzwerk Arbeitsorganisation Unternehmenskultur AO 1 AO 2 AO 3 AO 4 AO 5 PW 1 PW 2 PW 3 PW 4 FW 1 FW 2 FW 3 FW 4 F 1 F 2 F 3 F 4 PN 1 PN 2 PN 3 PN 4 PN 5 UK 1 UK 2 UK 3 UK 8 Was Hinweise und kann gleichzeitig als Einarbeitungsplan genutzt werden. 30
31 Für die Wissensübergabe kommen eine Vielzahl von Transfermethoden in Betracht: eine strukturierte Auswahl Wissenstransfer Dialog Schulung + Training Begleitung Veranstaltungsformate Kommunikation Kodifizierung Projekt- + Prozessmanagement Dokumente, Vorlagen, Bilder Medien Zentrale Laufwerke Wiki + Datenbank Suchmaschinen Verantwortliche Organisation 31
32 Unser favorisiertes Vorgehen befähigt die Organisation, den Wissenstransferprozess eigenständig zu realisieren 1. Schritt: Pilotprojekt(e) durchführen Ziel1: Unmittelbaren Wissenstransfer durchführen Ziel 2: Authentische Fallbeispiele für den Leitfaden erzeugen 2. Schritt: Leitfaden für den Wissenstransfer erstellen Empfänger: Führungskräfte und Prozessbegleiter Inhalt: Vorgehen, Motivation, Fragenkatalog, Transfermethoden 3. Schritt: Schulung(en) zum Leitfaden Wissenstransfer durchführen Zielgruppen: Führungskräfte und Prozessbegleiter Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe 32
33 Machen Sie sich auf den Weg zur exzellenten Wissensorganisation 33
34 Besuchen Sie uns im KnowledgePlace Bielefeld Unsere Plattform zur Vernetzung, zum partnerschaftlichen Miteinander und zur Kompetenzentwicklung! CoWorking, Austausch und vieles mehr! 34
35 Interesse an kostenfreien Materialien? Handlungshilfe für die Umsetzung der ISO 9001:2015 Vorlagen für den Wissenstransfer EWO-Selbsteinschätzung Dann Mail an: mit dem Betreff Materialien 35
36 ck2 Beratung für Wissensmanagement Dipl.-Ing. Christian Keller - [email protected] Ritterstraße Bielefeld Haben Sie noch Fragen?
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