Prozessorientierte Ablage

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1 Wolf Steinbrecher Martina Mull-Schnurr Prozessorientierte Ablage Dokumentenmanagement-Projekte zum Erfolg fuhren Praktischer Leitfaden fur die Gestaltung einer modernen Ablagestruktur 2., uberarbeitete und erweiterte Auflage GABLER

2 Vbrwort 5 Einleitung Teil A: Grundlagen 1. Welche Dokumente miissen abgelegt werden? 1.1 Warum miissen Informationen aufbewahrt werden? 1.2 Die Wertigkeitsstufen 1.3 Aufbewahrungsfristen 1.4 Wo muss aufbewahrt werden? 1.5 In welcher Form muss aufbewahrt werden? 1. Was bedeutet GDPdU? 1.7 Ordnungsgemafie Archivierung von -Kommunikation 1.8 Grundlegende Anforderungen der DIN Fachbegriffe der Ordnungstheorie 2.1 Was ist eigentlich Unordnung? 2.2 Merkmale und ihre Auspragungen 2.3 Anordnung von Objekten mit zwei Merkmalen 2.4 Anordnung von Objekten mit drei und mehr Merkmalen 2.5 Von der mehrdimensionalen Ordnung zur Klassifikation 2. Klassifikation als dynamisches System 2.7 Matrixordnungen und ihre Realisierung in Datenbanken 2.8 Gegliederte Merkmale 3. Merkmale von Dokumenten 3.1 Definition der Merkmale 3.2 Das problematische Merkmal,,Gegenstand" 3.3 Dokumententrager und der Medienbruch 4. Prozessorientierte Ablage 4.1 Biindelung nach Vorgangen 4.2 Bundelung der Vorgfinge nach Prozessen 4.3 Prozessorientiertes Ablagesystem (PAS)

3 4.4 Vorgangsdokumente, Prozessdokumente, Wissensdokumente 4.5 Prozessnahe Wissensdokumente (,,Informationspools") 5. Andere Ablagesysteme 5.1 Ablagesysteme auf dem Markt 5.2 Ftir sehr kleine Biiros: Die Schlagwortablage 5.3 Standard-Aktenplane nach Merkmal,,Gegenstand" 5.4 Die amerikanische Ablagestruktur 5.5 Vorteile des prozessorientierten Ablagesystems Teil B: Der organisationsspezifische Aktenplan. Musteraktenplan.1 Beispiel fur einen Aktenplan.2 Prozessorientierte Anwendung des Aktenplans.3 Den Aktenplan an Ihre Bedurfhisse anpassen.4 Den Aktenplan mit einem Schlagwortverzeichnis erschlielten 7. Kernprozesse ordnen 7.1 Aufgabenstellung im Bereich der Kernprozesse 7.2 Ordnung der Vorgangsdokumente in den Kernprozessen 7.3 Modifikation durch ERP- bzw. durch CRM-Software 7.4 Ganzheitliche Prozesse vs. Prozessketten 7.5 Einzelprojekte vs. Massenprozesse 7. Ausnahme von der Regel: Die objektbezogene Ablage 7.7 Pflege und Ablage der Prozessdokumente 7.8 Zuordnung von Informationspools 7.9 Ihre Aufgaben Schritt fur Schritt 7.10 Kernprozesse aus Abteilungssicht 8. Unterstiitzungsprozesse ordnen 8.1 Eine Ordnerliste Ihrer Organisation 8.2 Eine erste Anpassung des Musteraktenplans 8.3 Erganzung Ihres spezifischen Aktenplans 8.4 Einbeziehung der elektronischen Dokumente 8.5 Planktonprozesse 8. Erganzung: Wie tief gliedern wir den Aktenplan? 9. Strategische Prozesse ordnen 9.1 Schwach strukturierte Prozesse 9.2 Gremiensitzungen und gekreuzte Prozesse 9.3 Weitere Beispiel fur Wechselwirkungen von Prozessen

4 10. Teilaktenund Projektordner 10.1 Die Teilakte als zusatzliche Hierarchiestufe 10.2 Projektordner 11. Ordnung der EDV-Dokumente 11.1 Ordnung der Windows-Ablage 11.2 Referenzbestand der Dokumente 11.3 Zugriffsrechte und Abteilungslaufwerke 11.4 Namensregeln fur elektronische Dokumente 11.5 Legen Sie ein elektronisches Zwischenarchiv an! 12. Wissensdokumente 12.1 Wissens-Dokumente (ohne -Management) 12.2 Prozesssteuernde und,,echte" Wissensdokumente 12.3 Bevor Sie ordnen: Prttfen Sie den Aufwand! 12.4 Nachschlagewerke 12.5 Technik 1: Mehrfachklassifikationen 12. Wissensarchive 12.7 Technik 2: Volltextrecherche und Indexierung 12.8 Technik 3: Verschlagwortung von Wissensdokumenten 12.9 Ideenmanagement Technik 4: Semantische Suche Technik 5: Semantic Wikis Wissensarchive und das Internet Teil C: Ordnung am Arbeitsplatz 13. Ordnung am einzelnen Arbeitsplatz 13.1 Was bedeutet Transparenz? 13.2 Ordnung im eigenen Office 13.3 Der Weg der Dokumente iiber den Schreibtisch 13.4 Ordnung im -Posteingang 13.5 Das Prinzip der Einmaligkeit 14. Termine verwalten 14.1 Die Wiedervorlage 14.2 Aufgaben planen 15. Aufgeraumt imteam 15.1 Ordnung im Biiro spart Kosten 15.2 Ordnung in 4 Schritten - F A S S 15.3 Reduzieren Sie die -Flut

5 10 Inhaltsverzeichnis 1. Hilfsmittel fur die Teamordnung 1.1 Checklisten 1.2 Das Office-Handbuch 1.3 Vereinbaren Sie Regeln zu Handakten Teil D: Ein Reorganisationsprojekt erfolgreich durchfiihren 17. Ein Reorganisations-Projekt planen 17.1 Versichern Sie sich der Untersrutzung Ihrer Fiihrung! 17.2 Grilnden Sie eine Projektgruppe! 17.3 Das 8-Etappen-SchemazurAblage-Reorganisation 17.4 Einigen Sie sich auf eine Umstellungsmethode! 17.5 Warm brauchen Sie externe Unterstiitzung? *> 18. Das Team ablagefahig machen " 18.1 Ablage als dynamischer Prozess 18.2 Im Team gelingt ohne Vereinbarungen keine Reorganisation 19. Einsparpotenziale durch Ablagereorganisation " 19.1 Uberhohte Schatzungen des Suchaufwandes " 19.2 Eine empirische Untersuchung " 19.3 Mikroverschwendungen ^ 19.4 Zieldimensionen der prozessorientierten Ablage " 20. Ein Dokumentenmanagement-System einfuhren ^ 20.1,,Papierloses Bilro" und,,dokumenten-management-systeme" 20.2 Was bedeutet,,dokumenten-managernent-system"? 20.3 Die Anwendungsfelder von DMS 20.4 Priifen Sie Ihre Anforderungen an ein DMS! Zum Abschluss: Antwortenaufhaufig gestelltefragen Anhang DasAcht-Meilenstein-SchemaderAblage-Reorganisation ^ Glossar Literatur Stichwortverzeichnis DieAutoren

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