CIM-Wirtschaftlichkeit



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Dipl.-Ing. Siegfried Schreuder/Dipl.-Ing. Rainer Upmann CIM-Wirtschaftlichkeit Vorgehensweise zur Ermittlung des Nutzens einer Integration von CAD, CAP, CAM, PPS und CAQ Verlag TÜV Rheinland GmbH, Köln

INHALTSVERZEICHNIS Einleitung 1 Seite Erster Abschnitt Begriffliche Erläuterungen zur Rechnerintegrierten Produktion (CIM) 1. Das Unternehmen als betriebliches Informationssystem 5 2. Begriff der Integration 10 3. Begriffsbestimmungen zu CIM 12 3.1. CIM Definition nach AWF 12 3.2. Die Teilbereiche von CIM nach AWF: PPS und CAD/CAM 14 3.3. CAD, CAP, CAM und CAQ - die Einzelfunktionen des CAD/CAM nach AWF 14 3.3.1 Computer Aided Design (CAD) 14 3.3.2 Computer Aided Planing (CAP) 15 3.3.3 Computer Aided Manufacturing (CAM) 16 3.3.4 Computer Aided Quality Assurance (CAQ) 16 Zweiter Abschnitt Informationsflüsse in den mit der Produktion zusammenhängenden Unternehmensbereichen 4. Vorgehensweise zur Analyse und Beschreibung der Informationsbeziehungen im Unternehmen 18 5. Dekomposition 20 6. Erstellung eines Modells zur Analyse und Beschreibung von Informationsbeziehungen 22 6.1. Zur Abgrenzung von Datenaustausch und Informationsaustausch 22 6.2. Ableitung eines Modells zur Analyse und Beschreibung von Informationsbeziehungen 23

7. Daten- und Unterlagenfluß in der Konstruktion 27 7.1. Aufgabenabgrenzung 27 7.2. Informationsumsetzung beim Einsatz konventioneller Hilfsmittel 27 7.3. Auswirkungen auf die Informationsumsetzung durch den Einsatz rechnergestützter Hilsmittel 31 8. Daten- und Unterlagenfluß in der Arbeitsplanung 35 8.1. Aufgabenabgrenzung 35 8.2. Informationsumsetzung in der Arbeitsplanung beim konventioneller Hilfsmittel 35 8.3. Auswirkungen auf die Informationsumsetzung in der Arbeitsplanung durch den Einsatz rechnergestützter Hilfsmittel 44 9. Daten- und Unterlagenfluß in der Produktionsplanung und -Steuerung (PPS) 52 9.1. Aufgabenabgrenzung 52 9.2. Informationsumsetzung in der PPS beim Einsatz konventioneller 55 Hilfsmittel 9.2.1. Stammdatenverwaltung 55 9.2.2. Produktionsprogrammplanung 56 9.2.3. Mengenplanung 59 9.2.4. Termin- und Kapazitätsplanung 66 9.2.5. Auftragsveranlassung 70 9.2.6 Auftragsüberwachung 76 9.3. Auswirkungen auf die Informationsumsetzung in der PPS durch den Einsatz rechnergestützter Hilfsmittel 81 9.3.1. (Stamm-) Datenverwaltung 81 9.3.2. Produktionsprogrammplanung 83 9.3.3. Mengenplanung 86 9.3.4. Termin- und Kapazitätsplanung 90 9.3.5. Auftragsveranlassung 94 9.3.6. Auftragsüberwachung 101 10. Daten- und Unterlagenfluß im Qualitätswesen 104 10.1. Aufgabenabgrenzung 104 10.2. Informationsumsetzung im Qualitätswesen beim Einsatz * konventioneller Hilfsmittel 108 10.2.1. Qualitätsplanung 108 10.2.2. Qualitätsprüfung 111 10.2.2.1. Prüfplanung 111 10.2.2.2. Prüfdurchführung 116 10.2.2.3. Prüfdatenverarbeitung 121

10.2.3. Qualitätslenkung 10.2.4. Qualitätsförderung 10.2.5. Qualitätsrevision 10.3. Auswirkungen auf die Informationsumsetzung im Qualitätswesen durch den Einsatz rechnergestützter Hilfsmittel 10.3.1. Qualitätsplanung 10.3.2. Qualitätsprüfung 10.3.2.1. Prüfplanung 10.3.2.2. Prüfdurchführung 10.3.2.3. Prüfdatenverarbeitung 10.3.3. Qualitätslenkung 10.3.4. Qualitätsförderung 10.3.5. Qualitätsrevision 125 126 126 129 129 131 131 132 133 134 134 135 11. Daten- und Unterlagenfluß in der Fertigung 11.1. Aufgabenabgrenzung 11.2. Informationsumsetzung in der Fertigung beim Einsatz konventioneller Hilfsmittel 11.2.1. Wareneingang 11.2.2. Lager 11.2.3. Teilefertigung 11.2.4. Montage 11.2.5. Versand 11.3. Auswirkungen auf die Informationsumsetzung in der Fertigung durch den Einsatz rechnergestützter Hilfsmittel 11.3.1. Wareneingang 11.3.2. Lager 11.3.3. Teilefertigung 11.3.4. Montage 11.3.5. Versand 11.4. Rechnerintegrierte Fertigung (CAM) 136 136 138 138 138 142 147 149 151 151 152 152 158 160 161 12. Daten- und Unterlagenfluß zwischen den verschiedenen Produktionsbereichen 'I65 13. Die Auswirkungen einer (externen) Integration in bezug auf die Verarbeitung und Organisation von Daten 170

Dritter Abschnitt Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zur Integration der rechnergestützten Produktionsinseln CAD, CAP, PPS und CAM zu einem ganzheitlichen Produktionssystem (CIM) 14. Ausgangssituation 180 15. Die grundlegenden Auswirkungen einer Integration auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens 184 16. Systematisierung und monetäre Quantifizierung der Nutzengrößen einer Integration 191 16.1. Datenintegration 192 16.1.1. Direkte Nutzengrößen 192 16.1.2. Indirekte Nutzengrößen 199 16.1.2.1. Wirkungszusammenhang zwischen Information und den wirtschaftlichen Ergebnissen des Unternehmens 199 16.1.2.2. Allgemeine Vorgehensweise zur monetären Quantifizierung der indirekten Nutzengrößen 203 16.1.2.3.-Schwierigkeiten bei der monetären Quantifizierung Quantifizierung der indirekten Nutzengrößen 207 16.1.2.4. Untergliederung der indirekten Nutzengrößen 209 16.1.2.4.1. Monetär quantifizierbare Nutzengrößen mit Innenwirkung 210 16.1.2.4.2. Schwer monetär quantifizierbare Nutzengrößen mit Innenwirkung 214 16.1.2.4.3. Schwer monetär quantifizierbare Nutzengrößen mit Außenwirkung 222 16.2. Funktionsintegration 251 16.2.1. Direkte Nutzengrößen 251 16.2.2. Indirekte Nutzengrößen 253 16.2.2.1 Nutzengrößen mit Innenwirkung 253 16.2.2.2 Nutzengrößen mit Außenwirkung 256 v 17. Ist - Zustandsanalyse 257 17.1. Aufgabenanalyse 261 17.2. Informationsanalyse 273 17.3. Tätigkeitsanalyse 276 17.4. Sachmittelanalyse 280 17.5. Entscheidungsanalyse 280

18. Ertragserfassungsmodell für die monetär quantifizierten Nutzengrößen einer Integration 288 Zusammenfassung 293 Literaturverzeichnis 296 Schlagwortverzeichnis 325 Anhang 330 A1 : Unterlagenfluß zwischen den verschiedenen Aufgabenbereichen der Produktion beim Einsatz konventioneller Hilfsmittel 330 A2 : Daten- und Unterlagenfluß zwischen den verschiedenen Aufgabenbereichen der Produktion beim Einsatz rechnergestützter Hilfsmittel 337