QUALITÄTSMANAGEMENT HANDBUCH

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Transkript:

QUALITÄTSMANAGEMENT HANDBUCH Für Inhalt und Ausgabe verantwortlich: Konzept, Text, Layout: Materials Center Leoben Forschung GmbH XERO Qualitätsmanagement GmbH

VORWORT Vlnr: Prof. Dr. Reinhold Ebner (Geschäftsführer, BoL), Mag. Alexandra Purkarthofer, MBA (Geschäftsführerin), Dr. Stefan Marsoner (Bereichsleitung interne & externe Services und Quality Management). Geschätzte MitarbeiterInnen! Geschätzte KundInnen und PartnerInnen! Mit diesem Handbuch halten Sie eine Zusammenfassung der Inhalte unseres Qualitätsmanagementsystems (QMS) in Händen. Für uns alle ermöglicht dies, das noch nicht ausgeschöpfte Potential an Verbesserungen unserer betrieblichen Abläufe und Verantwortlichkeiten wirtschaftlich vertretbar zu erschließen. Unser Qualitätsmanagementsystem ist auf die internationale Norm ISO 9001:2008 ausgerichtet, deren Anforderungen auf unsere Bedürfnisse und betrieblichen Gegebenheiten interpretiert zur Anwendung gelangen. Ziel ist die nachvollziehbare und konstante Lenkung unserer internen Abläufe und die Wahrung und Steigerung unseres Qualitätslevels. Die Umsetzung der standardisierten Qualitätsanforderungen soll uns dabei helfen, Fehler laufend zu verringern und wenn möglich sogar ganz zu vermeiden. Die Entscheidung zwischen Erfolg und Nichterfolg liegt bei jedem Einzelnen, bei unserer Einstellung, unserem Handeln und unserer Bereitschaft, Probleme nicht einfach hinzunehmen, sondern diese als Herausforderung anzunehmen, um gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten und umzusetzen. Unser Qualitätsmanagementsystem bietet Methoden und Werkzeuge, die uns bei Verbesserungen unterstützen. Nur wenn jeder von uns danach strebt, seinen Aufgabenbereich für sich selbst und für das Unternehmen optimal zu gestalten, können wir auch in Zukunft als erfolgreiches und modernes Unternehmen unseren Platz am Markt sichern. Erstellt: Geprüft: Freigegeben Geheimhaltung: Version: XERO GmbH, Anita Mohl Dr. Stefan Marsoner Dr. Stefan Marsoner Mag. A. Purkarthofer, MBA Prof. R. Ebner, xx.02.2015 öffentlich 3.0 Das vorliegende Dokument dient nur zur Information, Original im Netz abrufbar! Darlegung von Ausschlüssen aus der ISO 9001:2008: Das Kapitel 7.3 gilt als ausgeschlossen, da der Forschungs- & Entwicklungsbereich unseres Unternehmens im QMS nicht inkludiert ist. Seite 2

ZWECK UND GELTUNGSBEREICH Das in diesem Handbuch beschriebene Qualitätsmanagementsystem gilt für die Materials Center Leoben Forschung GmbH an den Standorten Roseggerstraße 12 (Hauptstandort), Roseggerstraße 15 und 17 und Kerpelystraße 2 in 8700 Leoben für den eingeschränkten Geltungsbereich der Dienstleistung. Wir orientieren uns dabei an den internationalen Standards, die die ISO 9001 definiert, da die Sicherung und Verbesserung unseres Unternehmens und dessen Ambitionen im Zentrum unseres Denkens und Handelns stehen. Nur wenn wir gewissenhaft mit dem uns entgegen gebrachten Vertrauen seitens unserer KundInnen, MitarbeiterInnen, PartnerInnen und EigentümerInnen umgehen, können wir auch in Zukunft deren Ansprüchen gerecht werden und diese sogar übertreffen. Mit Inkraftsetzung dieses Handbuches dokumentiert die Geschäftsführung der Materials Center Leoben Forschung GmbH ihr Bestreben, das beschriebene Qualitätsmanagementsystem nach dessen Einführung aufrecht zu erhalten und kontinuierlich zu verbessern. Es wird innerhalb des Unternehmens allen MitarbeiterInnen zugänglich gemacht und dient weiters als Nachweis der qualitätsorientierten Haltung unseres Unternehmens an alle interessierten Parteien. Seite 3

UNSERE LEISTUNGEN In unserem Bereich interne und externe Services bieten wir externen und internen KundInnen sowohl experimentelle Untersuchungen im Laborbereich als auch Simulation an, wobei die besondere Stärke des MCL in der Kombination beider Bereiche liegt (z.b. Aufnahme von Simulationsdaten für möglichst realgetreue Abbildung in der Simulationsdienstleistung). Unser Leistungsangebot umfasst: - Werkstoff und Bauteilanalyse - Charakterisierung mikroelektronischer Komponenten - Berechnung und Simulation - Schadensanalytik Werkstoff und Bauteilanalyse Wir bieten unseren KundInnen und PartnernInnen Dienstleistungen im Bereich der Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung mit höchster fachlicher Kompetenz und flexibler und rascher Abwicklung an. Das MCL verfügt zusammen mit seinen Partnern in Leoben über ein reichhaltiges Angebot auf dem Gebiet der Werkstoffcharakterisierung. Durch unser geschultes, technisches Personal bieten wir von Standard-, Norm- bis hin zu Sonderuntersuchungen Leistungen in folgenden Bereichen an: Die Kernkompetenz des mechanischen Prüflabors liegt in der statischen und zyklischen Prüfung von verschiedensten metallischen Werkstoffen, Metall- Keramik-Verbunden, Hartmetallen etc. mit folgenden Schwerpunkten: Ermittlung mechanischer und bruchmechanischer Werkstoffkenngrößen Ermittlung zyklischer Werkstoffkennwerte Materialdatenermittlung für die FE Simulation Sonderprüfungen wie z.b. Temperaturwechselprüfung oder Warmhärteprüfung Bei Bedarf werden auch eigene Prüfmethoden für unsere Kunden entwickelt. Das Angebot des Elektronenmikroskopielabors reicht von raschen Standardanalysen bis hin zu aufwendigen hochauflösenden Untersuchungen unter Einbeziehung der modernsten Analysesysteme im Bereich der Dual-Beam-Rasterelektronenmikroskopie. Die Kernkompetenz dieses Labors umfasst: REM-Charakterisierung von Oberflächen, Bruchflächen und Schliffen Werkstoffuntersuchungen bis hin zur 3D-Gefügetomographie Zielpräparation von TEM-Dünnfolien oder Atomsondenspitzen für hochauflösende Untersuchungen Werkstoffcharakterisierung hinsichtlich Schädigung Seite 4

UNSERE LEISTUNGEN Im Großlabor Bereich Metallographie befassen wir uns mit der Untersuchung von unterschiedlichen metallischen Werkstoffen, Metall-Keramik-Verbunden, Hartmetallen und Sonderwerkstoffen einschließlich der Darstellung und Interpretation der Ergebnisse mit den folgenden Schwerpunkten: Metallographische Präparation und Mikroskopische Gefüge-Charakterisierung Härteprüfung einschließlich Härtemapping Analyse von Oberflächenstrukturen Bruchflächenanalysen Die Kernkompetenz des Bereiches strukturelle und chemische Analyse im Großlabor liegt in der Charakterisierung von Werkstoffen und Materialien hinsichtlich folgender Eigenschaften: kristollographische Struktur (z.b. Gitterkonstanten) Phasenzusammensetzung, Eigenspannung chemische Zusammensetzung Hierbei bieten wir sowohl Standardverfahren als auch hochspezialisierte Verfahren für innovative Fragestellungen in der Materialforschung und Prozessentwicklung an. Die Kernkompetenz des Wärmebehandlungslabors liegt in der definierten Wärmebehandlung von metallischen Werkstoffen mit folgenden Schwerpunkten: Vakuum-/Schutzgaswärmebehandlung Thermochemische Oberflächenbehandlung Tiefkühlbehandlung Unsere Leistungen umfassen die Wärmebehandlung von Kleinserien und Proben über die Optimierung von Wärmebehandlungsprozessen bis hin zur fachlichen Beratung. Die Kernkompetenz des Mikroelektronik-Labors liegt in der Charakterisierung und Prüfung von elektronischen Komponenten. Thermische / elektrische und mechanische Charakterisierung von Bauteilen Testmethoden zur Bestimmung der Haltbarkeit von elektronischen Komponenten Seite 5

UNSERE LEISTUNGEN FE-Simulation Das Simulationsteam mit seiner breiten Kompetenz auf dem Gebiet der Strukturmechanik unterstützt bei der technischen Umsetzung von innovativen Produkt- und Designideen. Der Schwerpunkt der Simulationsaktivitäten des MCL liegt auf der spannungs- und bruchmechanischen Auslegung komplex belasteter Bauteile, auf der Simulation von Werkstoffverarbeitungsprozessen inklusive Belastungs- und Lebensdauerberechnung von Werkzeugen und auf der Modellierung von komplexem Materialverhalten. Die angebotenen Berechnungen reichen je nach Anwendungsfall von einfachen linearen Problemen über thermomechanische Aufgabenstellungen bis hin zu Modellen mit starken Nichtlinearitäten (elasto-viskoplastisches Materialverhalten, Umwandlungsverhalten bei der Wärmebehandlung, Kontakt, etc.). Die Kompetenz der Mitarbeiter unserer Simulationsgruppe findet in verschiedensten Branchen Anwendung und umfasst eine breite Palette von Materialien. Eine herausragende Kompetenz des MCL liegt in der umfassenden Interpretation und Beurteilung der Berechnungsergebnisse, die sich durch die Kombination mit dem exzellenten Know-How des MCL auf dem Gebiet des Werkstoffverhaltens und der Schadensanalytik ergibt. Aus den Simulationsergebnissen werden gegebenenfalls gemeinsam mit dem Kunden Optimierungs- und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Schadensanalytik Das MCL hilft mit seinem umfassenden Know-how und seinem gut ausgebildeten Team bei der Bearbeitung von Schadensfällen. Die Anwendungsschwerpunkte liegen bei Strukturbauteilen, Werkzeugen und funktionalen Komponenten mit dem Fokus auf metallische, keramische Werkstoffe und Metall / Keramik-Verbunden. Unsere Kompetenzschwerpunkte sind die Erkennung und Behebung von werkstoff-, prozess- und einsatzbedingten Schäden. Die Stärke des MCL s besteht in einem fundierten Know-How der materialphysikalischen Schadensmechanismen gekoppelt mit einem guten Verständnis über reale Prozesse und Einsatzgebiete. Neben der Bestimmung von Schadensursachen, erarbeiten wir Abhilfemaßnahmen und unterstützen bei der Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen. Seite 6

AUFBAUORGANISATION Organigramm; Version 4.0 freigegeben am 09.02.2015 Seite 8

ABLAUFORGANISATION Prozessorientierung Betrachtet man unser Unternehmen prozessorientiert, so richtet man den Blick darauf, welche Tätigkeiten erforderlich sind, um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. Unter Prozessorientierung verstehen wir somit unsere Grundhaltung, bei der wir das gesamte betriebliche Handeln als eine Kombination von Arbeitsprozessen betrachten. Entscheidend ist dabei, jene Faktoren zu beachten, bei denen sich unsere Prozesse wechselseitig beeinflussen. Deshalb schenken wir insbesondere den Schnittstellen zwischen den einzelnen Prozessen ein besonderes Augenmerk und beachten auch unsere internen Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Prozesslandkarte; Version 3.0 freigegeben am 09.02.2015 Unsere Prozesse und Verfahren Im Zentrum unserer Prozesslandkarte liegen die Kernprozesse unseres Unternehmens (hinsichtlich des eingeschränkten Geltungsbereich, der die Laboratorien, die FE-Simulation und die Schadensanalytik umfasst). Diese sind rot hervorgehoben und beschreiben unseren Unternehmenszweck. Prozesse zur Unternehmensführung sowie Prozesse zur Unterstützung der Kernprozesse sind grafisch so angeordnet, dass sie einerseits von oben auf die Kernprozesskette einwirken, bzw. diese von unten aufsteigend unterstützen. All unsere Prozesse und Verfahren sind als verbindliche, schriftliche Durchführungsbestimmungen anzusehen und nachweislich einzuhalten. Seite 9

UNTERNEHMENSPOLITIK & GRUNDSÄTZE Unternehmensleitbild Das Materials Center Leoben ist fokussiert auf die Entwicklung, Charakterisierung, Herstellung und Verarbeitung von metallischen Werkstoffe und Verbunden sowie der Simulation des Einsatzverhalten in innovativen Anwendungsfällen. Das MCL bietet Dienstleistungen für fortschrittliche Materialcharakterisierung und materialbasierte Simulation an. Im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden komplexe materialwissenschaftliche Fragestellungen mit höchster Exzellenz erarbeitet und damit wesentlich die führende Werkstoffherstellungs- und verarbeitende Industrie unterstützt. Kunden Mit höchster fachlicher Kompetenz und Branchenkenntnis erstellt das MCL bedarfsorientierte und innovative Lösungen. Eine rasche und zuverlässige Auftragsabwicklung bei hoher Flexibilität und Kosteneffizienz erfüllt Kundenbedürfnisse. Ein vertraulicher Umgang mit Informationen und Ergebnissen bei gleichzeitiger Dokumentation und Interpretation der Ergebnisse ist uns selbstverständlich. Basierend auf neuen Methoden und Verfahren sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickeln wir kundenorientiert unser Leistungsangebot als Basis einer langfristigen Zusammenarbeit weiter. Mitarbeiter Die hochstehenden Leistungen des MCL werden durch bestens ausgebildete und engagierte Mitarbeiter erzielt. Die Basis für eine langfristige Mitarbeit stellen entsprechende Rahmenbedingungen dar: interessante und herausfordernde Aufgabenstellungen, moderne Geräte- u. Arbeitsplatzausstattung, zielgerichtete Mitarbeiterführung und -information, attraktive Weiterentwicklungs- und -bildungsmöglichkeiten. Partner Die Zusammenarbeit mit unseren wissenschaftlichen Partnern und Lieferanten ist langfristig zum Nutzen beider ausgerichtet und geprägt durch eine ständige Weiterentwicklung und mit Platz für Referenzanlagen und -leistungen. Eigentümer Zur Lösung komplexer Fragestellungen vernetzen wir die Forschungspartner und bieten zusätzliche und neue Leistungen zu unseren wissenschaftlichen Eigentümern an. Wir verfügen über ein eigenständiges Leistungsprofil und unser Wirtschaften ist stabil und nachhaltig. Seite 10

BEAUFTRAGTENWESEN Zur Erfüllung der Aufgaben und Pflichten im Rahmen des Qualitätsmanagement- Systems wurden von der Geschäftsführung ein Qualitätsbeauftragter sowie prozessund verfahrensverantwortliche MitarbeiterInnen bestimmt. Diese tragen die Verantwortung und haben die Befugnis sicher zu stellen, dass die Forderungen der ISO 9001 in den internen Festlegungen des Qualitätsmanagement-Systems umgesetzt und erfüllt werden. Qualitätsmanager Der Qualitätsmanager ist hauptverantwortlich für den Aufbau und die Erhaltung unseres prozessorientierten QM-Systems und dessen kontinuierliche Verbesserung. Als Voraussetzung dafür muss er in der Lage sein, Prozesse und Abläufe zu definieren, die Prozessverantwortlichkeiten in Rücksprache mit der Geschäftsführung zu bestimmen und die Auswertung der Prozessergebnisse für das Managagement- Review aufzubereiten. Darüber hinaus muss er über einen fundierten Überblick über vorhandene QM-Werkzeuge und -Methoden verfügen, um diese qualifiziert und nach Bedarf individuell einzusetzen. Der Qualitätsmanager ist verpflichtet und befugt, die zur Aufrechterhaltung des QM-Systems notwendigen Prozesse einzuführen, der Geschäftsführung über jegliche Notwendigkeit zur Verbesserung zu berichten sowie die stetige Förderung des Kundenbewusstseins sicherzustellen. Prozessverantwortliche MitarbeiterInnen Diese haben die Aufgabe, die ihnen übertragenen Prozesse und Verfahren zu steuern und laufend zu beobachten. Ergebnisse von Audits werden von den prozess- und verfahrensverantwortlichen Mitarbeitern/innen analysiert und anschließend die erforderlichen Verbesserungs- bzw. Korrekturmaßnahmen eingeleitet und überwacht. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass Veränderungen in den Prozessen und Verfahren den betroffenen Mitarbeitern bekannt gemacht werden, damit diese ihre Tätigkeiten stets gemäß der aktuellen Vorgaben durchführen können. In Übereinstimmung mit dem Qualitätsbeauftragten definieren sie die Prozessziele und -kennzahlen. Sie sammeln die Ergebnisse der Zielmessungen und übermitteln diese dem Qualitätsmanagementbeauftragten. Seite 11

SYSTEMWIRKUNG Um ein gemeinsames Ziel (Vision) zu erreichen, haben wir unsere grundlegenden Werte und unsere Philosophie anhand der Qualitätspolitik verbindlich festgelegt. Unsere Qualitätspolitik beschreibt, mit welchen Grundsätzen unsere MitarbeiterInnen gemeinsam die gesteckten Ziele erreichen wollen. Diese Grundsätze sollen die verantwortungsbewusste Zusammenarbeit erleichtern, die Initiative und Aktivität jedes Einzelnen fördern und jedem ermöglichen, das persönliche Verhalten und Handeln auf die Qualitätsziele auszurichten. Bei der Erreichung dieser Qualitätsziele helfen uns Prozesse, deren Leistung anhand von Kennzahlen messbar und steuerbar werden. Interne Audits dienen der regelmäßigen Überwachung der Prozessleistungen und unseres QM-Systems. Die Gesamtbewertung aller Aktivitäten findet einmal jährlich in Form des Managementreviews unter Leitung der Geschäftsführung statt. Diese beurteilt die Entwicklung und Wirksamkeit aller betriebswirtschaftlichen und qualitätsrelevanten Aspekte und leitet aufgrund dieser Beurteilung Maßnahmen ab, die wiederum Auswirkungen auf Vision, Politik, Ziele und letztendlich auf unsere Prozesse haben können. Durch diesen Kreislauf kann ein ständiges Lernen, Verbessern und Entwickeln stattfinden, das uns dabei hilft, unsere Ziele so effizient und effektiv wie möglich zu erreichen. Seite 12

UNSERE PROZESSE UND VERFAHREN Strategische Leitung und Bewertung Im Verfahren Strategische Leitung und Bewertung ist festgelegt, mit welcher inhaltlichen Ausrichtung und zeitlicher Abfolge Management-Reviews im Unternehmen durchzuführen sind. Ziel ist es, neben wirtschaftlichen und strategischen Aspekten auch die Wirksamkeit und Eignung unseres Qualitätsmanagementsystems zu überprüfen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen bzw. zu verankern. Darüber hinaus gilt es, in regelmäßigen Abständen die Aktualität unserer Qualitätspolitik zu überprüfen und Qualitätsziele und -programme für unser Unternehmen abzuleiten und den Bedarf an Ressourcen zu planen. Dieses Verfahren steht in enger Wechselbeziehung zum Prozess Kommunikation und KVP und Mitarbeitermanagement. Mitarbeitermanagement Unsere MitarbeiterInnen, deren Fähigkeiten und Know-How, stellen das Kernkapital unseres Unternehmens dar. Unsere Pflicht ist es, Wissen zu wahren, gezielt einzusetzen und individuelle Weiterentwicklung zu unterstützen. Durch die strukturierte Planung und abschließende Bewertung unserer Schulungsmaßnahmen können wir den Nutzen getroffener Qualifizierungsmaßnahmen, sowohl für die MitarbeiterInnen, als auch für unser Unternehmen optimieren. Alle für diesen Themenbereich notwendigen Regelungen und Vorgaben definieren wir im Verfahren Mitarbeitermanagement. Dieses Verfahren steht in enger Wechselbeziehung zum Verfahren Strategische Leitung und Bewertung und zum Prozess Kommunikation und KVP. Auditmanagement Wir überprüfen in regelmäßigen Abständen, ob das von uns entwickelte Qualitätsmanagementsystem und dessen Umsetzung in der Praxis dazu geeignet ist, die von uns angestrebten Ziele zu erreichen. Diese Überprüfung führen wir in Form von internen Audits durch, die dazu dienen, im gemeinsamen Gespräch mit unseren MitarbeiternInnen Stärken und Verbesserungspotentiale in einzelnen Bereichen zu ermitteln. Anhand des Verfahrens Auditmanagement ist definiert, wie wir bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung von internen Audits vorgehen. Dieses Verfahren steht in enger Wechselbeziehung zum Verfahren Strategische Leitung und Bewertung und zum Prozess Kommunikation und KVP. Seite 13

UNSERE PROZESSE UND VERFAHREN Kommunikation und KVP Geregelte Kommunikationswege gewährleisten, dass auf allen Ebenen unseres Unternehmens Informationen aktiv vermittelt und strukturiert behandelt werden. Der Prozess Kommunikation und KVP regelt daher in dieser Hinsicht Intervalle, Personenkreise, Inhalte und Dokumentation unser internen Kommunikationswege. Des weiteren regelt dieser Prozess, wie Meldewege, Freigaben und Aufzeichnungen im Falle eines Fehlerauftritts während unserer Leistungserbringung handzuhaben sind, ebenso wie die Behandlung von Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen hinsichtlich all unserer betrieblichen Abläufe. Durch diese strukturierte Vorgangsweise können wir mögliche Fehler durchgängig nachvollziehen, lenken und aus den Ergebnissen Erkenntnisse für künftige Ereignisse ziehen. Unser Ziel ist es, aus Fehlern zu lernen, Wiederholungsfehler auszuschließen und auch bereits präventiv mögliche Ursachen von Fehlern zu erkennen und auszuschließen. Dieser Prozess steht in enger Wechselbeziehung zum Verfahren Strategische Leitung und Bewertung. Seite 14

UNSERE PROZESSE UND VERFAHREN Konzept- und Angebotsphase (Kernprozess) Im ersten Prozess entlang unserer Kernprozesskette definieren wir den strukturierten und nachvollziehbaren Ablauf unserer Tätigkeiten vom Kundenerstkontakt bis zur Kundenbeauftragung. Wesentlich dabei ist die ordnungsgemäße Auftragszuordnung und die Ermittlung und Erfassung aller von unseren Kunden gewünschten Spezifikationen, ebenso wie die Festlegung der Kriterien zur Prüfung der Machbarkeit und der vollinhaltlichen Erstellung der Angebote für unsere Kunden. Durch klare und transparente Definition von Verantwortlichkeiten und Informationswegen ist sichergestellt, dass alle Prozessschritte unter Einhaltung von gesetzlichen und unternehmensspezifischen Forderungen durchgeführt werden und somit stabile Rahmenbedingungen für die Auftragsabwicklung schaffen. Ziel dieses Prozesses ist die Abbildung der Abläufe von der Kundenanfrage über die Angebotslegung bis zur Kundenbeauftragung (Bestellung). Dieser Prozess steht in enger Wechselbeziehung zum nachfolgenden Kernprozess Auftragsabwicklung. Auftragsabwicklung (Kernprozess) Der Prozess Auftragsabwicklung legt im Anschluss an die Konzeptphase alle Ablaufschritte zur gewissenhaften Durchführung der Kundenaufträge fest. Aufgrund der mannigfaltigen Palette unserer Leistungen ist dieser Kernprozess inhaltlich in die Bereiche der Auftragsdurchführung und der Auftragsverrechnung geliedert. Im ersten Abschnitt sind alle Maßnahmen zur Detailplanung aller Aufträge festgelegt, ebenso wie die Durchführung aller Untersuchungen und die detaillierte Erfassung und Berichterstellung der von uns im Kundenauftrag geleisteten Arbeiten. Zur ordnungsgemäßen Abwicklung aller Tätigkeiten sind jedem Auftrag die entsprechenden Arbeitsanweisungen als mitgeltende Dokumente zu diesem Prozess hinterlegt und gemäß den projektspezifischen Anforderungen unserer Kunden erstellt werden. Der zweite Prozessabschnitt behandelt die Abwicklung aller Verrechnungsmodalitäten, ebenso wie detaillierte Vorgaben zur Archivierung und Dokumentation verwendeter Materialien. Im Besonderen sind dies Regelungen für deren Lagerung, Rückversand und ggf. deren Entsorgung. Ziel dieses Prozesses ist die Abbildung der Abläufe von der Auftragsplanung über der Bearbeitung (Abwicklung) der Aufträge bis zur Auftragsverrechnung. Dieser Prozess steht in enger Wechselbeziehung zu den Kernprozessen Konzeptund Angebotsphase und SAP-Kontoabschluss sowie zum Verfahren Beschaffung und Instandhaltung. Seite 15

UNSERE PROZESSE UND VERFAHREN SAP-Kostenträgerabschluss (Kernprozess) Den Abschluss unserer Kernprozesskette bildet der Prozess SAP-Kostenträgerabschluss dessen Zweck es ist, die ordnungsgemäße Endbearbeitung eines SAP- Auftragskontos mit allen damit verbundenen administrativen und organisatorischen Arbeitsschritten sicherzustellen. Dabei handelt es sich insbesondere um Festlegungen zur Archivierung sämtlicher Projektunterlagen und Projektdaten sowie der Gewährleistung, dass kundenspezifische Forderungen im Rahmen bzw. nach Abschluss eines Projektes umgesetzt werden. Dieser Prozess steht in enger Wechselbeziehung zum vorangegangenen Kernprozess Auftragsabwicklung. Seite 16

UNSERE PROZESSE UND VERFAHREN Dokumenten-/Aufzeichnungslenkung, Datensicherheit & IT Dokumente stellen verbindliche Informationsträger dar, deren Inhalte für einen längeren Zeitraum Gültigkeit haben. Damit jede/r Mitarbeiter/in nachvollziehen kann, ob jeweilige Dokumente aktuell sind oder wer sich für deren Erstellung, Freigabe, Verteilung und Archivierung verantwortlich zeichnet, regelt das Verfahren Dokumenten-/Aufzeichnungslenkung, Datensicherheit & IT die Handhabung aller Dokumente unseres Unternehmens. Aufzeichnungen stellen wichtige Nachweisdokumente dar. Wir lenken diese Aufzeichnungen, indem wir deren Handhabung nachvollziehbar regeln. Dieses Verfahren beschreibt daher auch, in welcher Form qualitätsrelevante Aufzeichnungen hinsichtlich Zuständigkeit, Kennzeichnung, Verteilung und Archivierung zu behandeln sind. Dieses Verfahren gilt übergreifend für alle Bereiche unseres Unternehmens und weist keine spezifischen Schnittstellen zu anderen Prozessen/Verfahren aus. Beschaffung Im Verfahren Beschaffung ist festgeschrieben, in welcher Systematik und unter Einbeziehung welcher Arbeitsschritte und Verantwortlichkeiten das Beschaffungswesen für Anlagen, IT und Prüfmitteln sowie die auftragsbezogene Beschaffung von Materialien und Proben in unserem Unternehmen durchgeführt wird. Um den Qualitätsanspruch unserer Leistungen sicherzustellen definiert dieses Verfahren auch alle Aspekte und Arbeitsschritte zur Auswahl und kontinuierlichen Beurteilung unserer Lieferanten und deren Leistungen und Produkte. Dieses Verfahren steht in enger Wechselbeziehung zu all unseren Kernprozessen und zum Prozess Kommunikation und KVP. Seite 17

KONFORMITÄTSNACHWEIS Systemdokumente unseres QMS Normbezüge zur ISO 9001:2008 Q-Politik Q-Ziele 5.3, 5.4.1 QM-Handbuch 4.2.2 Kernprozess Konzept- und Angebotsphase Kernprozess Auftragsabwicklung Kernprozess SAP-Kontoabschluss Verfahren Strategische Leitung und Bewertung 7.1, 7.2, 7.2.1, 7.2.2, 7.2.3, 7.5, 7.5.1, 7.5.2, 7.5.3, 7.5.4, 7.5.5, 8.2.1 5.4, 5.4.2, 5.6, 5.6.1, 5.6.2, 5.6.3, 8.2.3, 8.2.4 Verfahren Mitarbeitermanagement I + II 6.2, 6.2.1, 6.2.2 Verfahren Auditmanagement 8.2.2 Prozess Kommunikation und KVP 5.5.3, 8.3, 8.5.2, 8.5.3 Verfahren Dokumenten-/Aufzeichnungslenkung, Datensicherheit und IT 4.2.3, 4.2.4 Verfahren Beschaffung 7.4, 7.4.1, 7.4.2, 7.4.3 Umsetzung undokumentiert; umgesetzt durch gelebte Unternehmenssystematik 4.1, 4.2, 4.2.1, 5.1, 5.2, 5.5, 5.5.1, 5.5.2, 6.1, 6.3, 6.4, 7.6, 8.1, 8.2, 8.2.1, 8.4, 8.5, 8.5.1 Geforderte dokumentierte Darstellung des Themas: Lenkung von Dokumenten (gemäß Kap. 4.2.3) Lenkung von Aufzeichnungen (gemäß Kap. 4.2.4) Internes Audit (gemäß Kap. 8.2.2) Lenkung fehlerhafter Produkte/ Dienstleistungen (gemäß Kap. 8.3) Korrekturmaßnahmen (gemäß Kap. 8.5.2) Vorbeugemaßnahmen (gemäß Kap. 8.5.3) Dokumentiert in: Verfahren Dokumenten-/Aufzeichnungslenkung, Datensicherheit und IT Verfahren Dokumenten-/Aufzeichnungslenkung, Datensicherheit und IT Verfahren Auditmanagement Verfahren Kommunikation und KVP Verfahren Kommunikation und KVP Verfahren Kommunikation und KVP Seite 18