Systematisches Requirements Engineering und Management

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Transkript:

Christof Ebert Systematisches Requirements Engineering und Management Anforderungen ermitteln, spezifizieren, analysieren und verwalten 2., aktualisierte und erweiterte Auflage ^1 dpunkt.verlag

Inhalt 1 Einleitung 1 1.1 Warum ein Buch über Requirements Engineering? 1 1.2 Risiken des Requirements Engineering 3 1.3 Der Business Case für Requirements Engineering 8 1.4 Eine kurze Übersicht des Buchs 12 1.5 Einführung in das durchgängige Beispiel 14 1.6 Wie Sie von diesem Buch profitieren 16 1.7 Ein Blick über den Tellerrand 19 2 Konzepte des Requirements Engineering 21 2.1 Was ist eine Anforderung? 21 2.2 Marktanforderungen 25 2.3 Produktanforderungen (Prozess, funktional, nichtfunktional) 26 2.4 Komponentenanforderungen 29 2.5 Requirements Engineering und Requirements Management 30 2.6 Wichtige Begriffe 35 2.7 RE-Standards und Prozessmodelle (CMMI, SPICE) 38 2.8 Tipps für die Praxis 47 2.9 Fragen an die Praxis 47 3 Methodik und Prozesse 49 3.1 Methodik des Requirements Engineering 49 3.2 Schritte zu einer strukturierten Spezifikation 54 3.3 Lebenszyklus und Vorgehensmodelle 60 3.4 Produktlebenszyklus-Management (PLM) 68 3.5 Stringentes Requirements Engineering 70 3.6 Iteratives Requirements Engineering 72 3.7 Agiles Requirements Engineering 73 3.8 Tipps für die Praxis 77 3.9 Fragen an die Praxis 77

4 Rollen und Verantwortungen 79 4.1 Interessenvertreter, Perspektiven und Zielgruppen 79 4.2 Aufgaben, Rollen und Organisationsstruktur 85 4.3 Der Requirements-Ingenieur 91 4.4 Positionsbeschreibung: Requirements-Ingenieur 92 4.5 Zertifizierung zum Requirements-Ingenieur 95 4.6 Produktmanagement 96 4.7 Projektmanagement 103 4.8 Tipps für die Praxis 110 4.9 Fragen an die Praxis 111 5 Anforderungen ermitteln 113 5.1 Die richtigen Anforderungen: Vision und Ziele 113 5.2 Die Stimme des Kunden verstehen 118 5.3 Techniken zur Ermittlung und Entwicklung von Anforderungen... 124 5.4 Workshops 129 5.5 Nichtfunktionale Anforderungen 131 5.6 Einschränkungen 138 5.7 Checkliste für die Anforderungsermittlung 140 5.8 Tipps für die Praxis 142 5.9 Fragen an die Praxis 143 6 Anforderungen spezifizieren 145 6.1 Sprache und Spezifikation 145 6.2 Vorlagen für eine individuelle Anforderung 148 6.3 Vorlagen für die Spezifikation 151 6.4 Anforderungen und Spezifikationen strukturieren 154 6.5 Attribute für Anforderungen 161 6.6 Delta-Anforderungen spezifizieren 162 6.7 Checkliste für die Anforderungsspezifikation 166 6.8 Tipps für die Praxis 167 6.9 Fragen an die Praxis 168 7 Anforderungen verifizieren und validieren 169 7.1 Qualitativ gute Anforderungen spezifizieren 169 7.2 Qualitätskriterien für Anforderungen 172 7.3 Hilfsmittel und Prüftechniken 174 7.4 Abnahmekriterien 177 7.5 Test auf Anforderungserfüllung 179 7.6 Checkliste zur Validierung von Anforderungen 183 7.7 Tipps für die Praxis 188 7.8 Fragen an die Praxis 189

8 Anforderungen modellieren und analysieren 191 8.1 Lösungen entwickeln 191 8.2 Der Strukturbruch zwischen Anforderungen und Lösung 197 8.3 Analysemethoden und Modellierungstechniken 199 8.4 Aufwandschätzung 214 8.5 Risiken identifizieren und abschwächen 222 8.6 Priorisierung von Anforderungen 224 8.7 Checkliste für die Anforderungsanalyse 229 8.8 Tipps für die Praxis 231 8.9 Fragen an die Praxis 232 9 Anforderungen vereinbaren 233 9.1 Anforderungen für das Projekt vereinbaren 233 9.2 Überrumpelung vermeiden 236 9.3 Zügig zum Projektstart kommen 240 9.4 Gesetzliche Rahmenbedingungen 243 9.5 Vertragsmodelle 250 9.6 Checkliste für Verträge und für die Anforderungsvereinbarung... 252 9.7 Tipps für die Praxis 255 9.8 Fragen an die Praxis 256 10 Anforderungen verwalten 257 10.1 Änderungsmanagement 257 10.2 Verfolgung von Anforderungen (Traceability) 265 10.3 Versionierung und Varianten von Anforderungen 272 10.4 Maße und Kennzahlen 273 10.5 Komplexität beherrschen 282 10.6 Checkliste für die Verwaltung 286 10.7 Tipps für die Praxis 286 10.8 Fragen an die Praxis 287 11 Werkzeugunterstützung 289 11.1 Werkzeuge für das Requirements Engineering 289 11.2 Beispiel: Anforderungen erfassen und verwalten mit CaliberRM 296 11.3 Beispiel: Use-Case-getriebenes RE mit CARE 300 11.4 Beispiel: Beschreibung und Verfolgung von Anforderungen mit DOORS 306 11.5 Beispiel: Bewertung und Planung von Anforderungsszenarien mit easee 311 11.6 Beispiel: Anforderungsmanagement mit RequisitePro 316 11.7 Checkliste für die Werkzeugauswahl und -einführung 320 11.8 Tipps für die Praxis 327 11.9 Fragen an die Praxis 327

xiv Inhalt 12 Aus der Praxis für die Praxis 329 12.1 Praxisregeln und Gesetzmäßigkeiten 329 12.2 Fallstudie: Praktisches Requirements Engineering 333 12.3 RE und Produktlinien 336 12.4 Fallstudie: Agiles RE für ein Internetprojekt 343 12.5 RE für extern beschaffte Software (COTS) 346 12.6 Fallstudie: Den RE-Prozess verbessern 351 12.7 Tipps für die Praxis 357 12.8 Fragen an die Praxis 358 13 Zusammenfassung und Ausblick 359 13.1 Der»Stand der Technik«des Requirements Engineering 359 13.2 Trends in der IT und Softwaretechnik 360 13.3 Trends im Requirements Engineering 367 13.4 Ein konstruktiver Ausblick 378 Anhang A Ressourcen im Internet 379 Glossar 383 Literatur 405 Index 413