Persönlichkeit und Entwicklung

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Transkript:

Gerd Jüttemann Hans Thomae (Hrsg.) Persönlichkeit und Entwicklung Taschenbuch

Inhalt Vorwort 10 Psychologische Modelle und Theorien des Lebenslaufs 12 Hans Thomae 1. Zum Entwicklungsbegriff 12 2. Verlaufsmodelle der Entwicklung 13 3. Interindividuelle Differenzen 22 4. Annahmen über die Ursachen interindividueller Variabilität 28 2 Die Persönlichkeit als Lawine: Wann und warum sich Persönlichkeitsunterschiede stabilisieren 46 Jens B. Asendorpf 1. Persönlichkeit und Entwicklung: ein Widerspruch? 47 2. Absolute und differenzielle Persönlichkeitsmessung 48 3. Stabilisierung von Persönlichkeitsunterschiedenim- Verlauf des Lebens 53 4. Dynamische Interaktion zwischen Persönlichkeit und Umwelt 58 5. Mögliche Ursachen der Stabilisierung 62 6. Zufall und Notwendigkeit in der Persönlichkeitsentwicklung 66

3 Stabilität und Variabilität der Intelligenzentwicklung 73 Franz E. Weinert/Ernst A. Hany 1. Begriff und Entwicklung der Intelligenz 73 2. Intelligenz - ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal? 75 3. Intelligenz als Entwicklungsprodukt 78 4. Datenbasis 79 5. Intraindividuelle Veränderungen des Intelligenzniveaus bei hoher Stabilität interindividueller Differenzen 80 6. Formen intraindividueller Intelligenzveränderungen 86 7. Die Dynamik der intraindividuellen Veränderungen 89 8. Diskussion 93 Tr Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter 99 Martin Pinquart/Rainer K. Silbereisen 1. Frühkindliches Temperament und Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter 101 2. Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter 103 3. Veränderungen der Persönlichkeit im Jugendalter 106 4. Schlussfolgerungen 114 5 Entwicklung der Persönlichkeit im Lebenslauf - die Analyse von Entwicklung aus einer aufgaben-, konflikt- und daseinsthematischen Perspektive.. 122 Andreas Kruse/Eric Schmitt 1. Zur Entwicklungspsychologie der Lebensspanne 122 2. Kontinuität und Diskontinuität des Erlebens und Verhaltens im Entwicklungsprozess 125

3. Entwicklungsaufgaben in den verschiedenen Lebensaltern: die Bedeutung von»früherem«für»späteres«131 4. Die entwicklungsfördernde Bedeutung von Konflikten im Lebenslauf 145 5. Die daseinsthematische Strukturierung des Lebenslaufs als Paradigma für eine konzeptuelle Berücksichtigung von Interaktionen zwischen Person und Situation 147 6. Plädoyer für die stärkere Beachtung des aufgaben-, konflikt- und daseinsthematischen Ansatzes bei der Analyse der Persönlichkeit und ihrer Entwicklung im Lebenslauf 148 Das Streben nach persönlichen Zielen: emotionales Wohlbefinden und proaktive Entwicklung über die Lebensspanne 157 Joachim C. Brunstein/Günter W. Maier 1. Einführung 157 2. Persönliche Ziele 159 3. Entschlossenheit und Realisierbarkeit: ein teleonomisches Modell des emotionalen Wohlbefindens 161 4. Explizite Ziele und implizite Motive 168 5. Veränderungen in persönlichen Zielen über die Lebensspanne 172 6. Entwicklung durch Ziele: Kontinuität und Veränderung im Lebenslauf 177 7. Fazit... 183 Die Transformation des Selbst in der Auseinandersetzung mit kritischen Lebensereignissen 191 Sigrun-Heide Filipp/Dieter Ferring 1. Das selbstbezogene Wissenssystem 192 2. Lebenserfahrung als Auseinandersetzung mit kritischen Ereignissen 200

3. Das selbstbezogene Wissenssystem in der Auseinandersetzung mit kritischen Lebensereignissen... 207 4. Resümee 221 d Wie Psychologen sich selbst darstellen 229 Lothar Laux/Heiko Friedel/Heidi Maier/Karl-Heinz Renner 1. Fragestellungen 230 2. Methodisches Vorgehen: Inhaltsanalyse der Selbst'darstellungen 234 3. Reaktionsformen und Allgemeines Psychisches Anpassungssystem 236 4. Formen der Selbstdarstellung 242 5. Persönlichkeit und Entwicklung: Identitätsdarstellungen 251 6J Zum Abschluss: individuelle Eigenarten 257 9 Probleme und Perspektiven der Erfassung von Persönlichkeitsvariablen: Zurück zu Lewin? 262 Ernst Plaum 1. Allgemeine Vorüberlegungen 262 2. Naive Vorstellungen bezüglich der»messung«von»persönlichkeit«264 3. Empirische Befunde zur Problematik einer Erfassung der»persönlichkeit«mittels Fragebogenverfahren 267 4. Mögliche Erklärungen für erwartungswidrige und -konforme Zusammenhänge 271 5. Alternative theoretische Perspektiven 277 6. Zurück zu Lewin? 281

Ijfij Autogenese als lebenslanger Prozess. Ansätze zu %Jß einer Entwicklungstheorie der individuellen Persönlichkeit 288 Gerd Jüttemann 1. Einleitung 288 2. Ontologische Implikationen der Autogenese und die Definition des Begriffs»Persönlichkeit«292 3. Ausgangsüberlegungen für ein Forschungsprogramm... 295 4. Autogenese und Sozialisation als Ausdruck individueller Historizität 299 5. Autogenese als Revision ideologischer Fremdbestimmung 304 6. Autogenese und Selbstmanagement 308 7. Sprachanalytische Betrachtungen 310 8. Autogenese als Ausdruck partieller Selbstbestimmtheit des Menschen 313 9. Von der Ontogenese zur Autogenese 315 10. Autogenese als idiografisch historisches Konzept des Handelns 318 11. Prospektive Autogenese als Planung der Zukunft 322 12. Autogenese als Anpassung 324 13. Persönlichkeitsentfaltung und die»wiederentdeckung des teleologischen Denkens«327 14. Abschließende Bemerkungen 332 Die Autoren ^. 341 Personenregister 351 Sachregister '. 359