International Interim Management Meeting 2013, Wiesbaden Private Equity meets Interim Management Wiesbaden, 24. November 2013
Agenda Private Equity im Überblick 3 Mögliche Symbiose zwischen IM und PE 9 Die Deutsche Beteiligungs AG 12 2
Private Equity ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor 10.000 9.000 Private Equity Transaktionen in Deutschland 9.282 Seit 2007 haben Private-Equity- Gesellschaften in Europa 233 Mrd. investiert 8.000 7.000 6.000 5.000 4.866 6.132 Pro Jahr erhalten rund 5,000 Unternehmen in Europa Mittel von Private-Equity- Gesellschaften derzeit sind 24,000 Unternehmen in Europa Private-Equityfinanziert 4.000 3.000 2.000 1.000 1.330 1.205 2.785 1.368 1.174 850 3.807 Private-Equity-finanzierte Unternehmen wachsen im Durchschnitt schneller (Umsatz, Ertrag und Anzahl der Mitarbeiter) als andere Unternehmen 0 2008 2009 2010 2011 Q1-Q3 2012 Anzahl Wert ( Mio.) Quellen: BVK e.v., EVCA Die Insolvenzwahrscheinlichkeit Private- Equity-geführter Unternehmen ist halb so hoch wie der Durchschnitt aller Unternehmen 3
Wann kommen Private-Equity-Gesellschaften ins Spiel? Unternehmensnachfol ge Rückzug des Unternehmers aus der Firma Familiennachfolge ist nicht vorgesehen oder möglich Übernahme der Anteile durch angestellte Manager und Finanz-investoren (MBO / MBI) Gesellschafterwechsel Gesellschafter möchten die Anteile veräußern Finanzinvestor will Anteile veräußern Konzern trennt sich von Nicht- Kernaktivitäten (Spinoff) Unternehmenswachst um Expansion in neue regionale Märkte Investitionen in Maschinen und Anlagen Erweiterung des Produktprogramms Zukauf von Unternehmen 4 4
Private-Equity-Firmen als Gesellschafter Ziel: Steigerung des langfristigen Unternehmenswertes Partnerschaftliche Beziehung für eine zeitlich begrenzte Phase von 3 bis 8 Jahren Realisierung von Wachstumschancen Fortführung der Unternehmen als unabhängige Einheit und Bewahrung von Kultur und Identität Klare Aufgabentrennung zwischen Beteiligungsgesellschaft und Management, d.h. keine Aktivitäten im täglichen operativen Geschäft Überproportionale, exit-orientierte Incentivierung des Managements zur Schaffung von Interessenidentität Üblicherweise keine Dividenden oder sonstige Zahlungen während der Beteiligungsphase Exit, d.h. Verkauf der Anteile zur Realisierung der geschaffenen Wertsteigerung 5
PE-Modell zwingt zur nachhaltigen Steigerung des Ertrags Möglichkeiten der Unternehmenswertsteigerung Nachhaltig e Ertragssteigerung Wert beim Exit Entschuldung > 5:1 Wert beim Einstieg 1:1 6
Auswahl des passenden Private-Equity-Partners für das Unternehmen Eigenschaften der Beteiligungsgesellschaft Kurze Entscheidungswege? Sitz der Entscheidungsträger? Verständnis für deutschen Mittelstand? Längerfristiges Engagement? Erfahrung: Referenzen / Track Record / Branchenexpertise Beteiligungshistorie gibt guten Eindruck vom künftigen Partner Möglichkeit zur Prüfung von Referenzen Struktur und Reife des Fonds Größe des Fonds muss zum Investment passen Flexibilität des Beteiligungsangebotes Flexibilität für weitere Finanzierungen sollte vorhanden sein Indikation: Restlaufzeit des Fonds; bisher investiertes Volumen Handelnde Personen sind entscheidend 7
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Vorteile der Zusammenarbeit zwischen Interim- Managern und Beteiligungsgesellschaft (z.b. DBAG) Interim-Manager eröffnet sich den Zugang zu einem potenziellen Auftraggeber mit interessanten Interim-Mandaten steigert seinen Marktwert durch Private-Equity-Know-How/-Netzwerk schafft sich einen zusätzlichen Einkommensstrom durch die Vermittlung von Transaktionsgelegenheiten DDIM benötigt Branchenspezialisten zur Beurteilung von Zielunternehmen (Due Diligence) benötigt regelmäßig starke Interim- Manager für ihre Portfoliounternehmen sucht attraktive Transaktionsgelegenheiten 9
Einsatzmöglichkeiten für Interim - Manager in der Zusammenarbeit mit Beteiligungsgesellschaft Akquise Entwicklung Exit Interim-Manager - Identifikation - Quick-Check - Ansprache - Wertsteigerung - Problemlösung - fachlich - zeitlich - Exekution - Post Merger Mögliche Funktionen: - Interim Manager, - Berater - Beirat, Aufsichtsrat, Lenkungsausschuß - potentieller Investor (MBI) 10
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Die Deutsche Beteiligungs AG auf einen Blick Etabliert im deutschsprachigen Private-Equity-Markt seit 1965 Sitz in Frankfurt am Main Über 300 Investments in den deutschen Mittelstand ~1,4 Mrd. Euro Vermögen unter Management Börsennotiert seit 1985 und Fonds für institutionelle Anleger 268 Mio. Euro Eigenkapital (31.07.2012); 75% Streubesitz 242 Mio. Expansion Capital Fund für Wachstumskapital 700 Mio. DBAG Fund VI für Buyout-Transaktionen Führender Investor im deutschen Mittelstand Eigenkapitalinvestitionen zwischen 10 und 70 Mio. Management Buy-outs zur Nachfolgeregelung und Konzern Spin-offs Expansionskapital zur Finanzierung von Wachstumskonzepten 22 Investment Manager 12
Unsere Investitionsstrategie im Überblick Breites Investitionsspektrum und Kernsektoren Im Schwerpunkt produzierende Unternehmen und dazugehörige Dienstleistungen Einbringung von Industrie-Know-how und sektorspezifischem Netzwerk ( Executive Circle ) DBAG Research-Center Investitionskriterien Gute Marktposition mit Ausbaupotential Umsatz 30-500 Mio. Euro Unternehmerisches Konzept, das auf Wachstum ausgerichtet ist Unterstützung des Management-Teams für einen Zeitraum von fünf bis acht Jahren Wertzuwachs durch Ergebnissteigerung 13
Bernd Sexauer Mitglied der Geschäftsleitung Tel.: 069 95787 236 bernd.sexauer@deutsche-beteiligung.de Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Deutsche Beteiligungs AG Börsenstraße 1 60313 Frankfurt am Main www.deutsche-beteiligung.de 14