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INHALTSVERZEICHNIS Abkürzungsverzeichnis 16 Einführung 21 TEILI A) Die Ausgangslage 22 B) Pflegefallregelungen vor Einführung der Pflegeversicherung 26 I) Leistungen zur Deckung des Pflegebedarfs im Rahmen der Sozialversicherung 27 1) Gesetzliche Krankenversicherung 27 2) Gesetzliche Rentenversicherung 32 3) Gesetzliche Unfallversicherung 32 II) Leistungen zur Deckung des Pflegebedarfs im Rahmen dienstrechtlicher Vorsorgesysteme 34 1) Krankenfürsorge nach den Beihilfevorschriften 34 2) Beamtenversorgung 35 III) Leistungen zur Deckung des Pflegebedarfs im Rahmen des sozialen Entschädigungs- und Leistungsausgleichs 36 1) Bundesversorgungsgesetz 36 2) Auf das Bundesversorgungsgesetz verweisende Gesetze 38 a) Bundesseuchengesetz 38 b) Opferentschädigungsgesetz 38 c) Häftlingshilfegesetz 39 d) Soldatenversorgungsgesetz 39 e) Zivildienstgesetz 39 f) Erstes SED-Unrechtsbereinigungsgesetz 39 3) Lastenausgleichsgesetz 40

-10- IV) Bundessozialhilfegesetz 1) Allgemeine Grundsätze 2) Spezifische Pflegefallregelungen a) Häusliche Wartung und Pflege b) Leistungen bei stationärer Pflege 3) Einkommensgrenzen V) Landesgesetze 1) Berlin 2) Brandenburg 3) Bremen 4) Rheinland-Pfalz VI) Einkommenssteuerrecht VII) Abgeordnete VIII) Soziale Sicherung von Pflegepersonen 1) Pflegetätigkeit im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses 2) Pflegetätigkeit außerhalb eines Arbeitsverhältnisses a) Schutz gegen Krankheit b) Schutz bei Arbeitsunfall c) Schutz bei Alter und Invalidität d) Schutz gegen Arbeitslosigkeit 3) Besondere Formen des Schutzes für beide Gruppen IX) Kurzer Bewertungsabriß C) Die niederländischen Erfahrungen 41 41 41 42 43 44 45 45 46 46 46 47 47 48 48 49 49 50 50 51 51 52 53 I) Darstellung II) Auswertung 54 57

-11- D) Diskussion und Gesetzgebungsinitiativen 59 I) Diskussion über Absicherung II) Gesetzgebungsinitiativen 1) 10. Legislaturperiode a) Gesetzentwurf des Landes Hessen b) Gesetzentwurf des Landes Rheinland-Pfalz c) Gesetzentwurf des des Freistaates Bayern d) Gesetzentwurf der Bundestagsfraktion DIE GRÜNEN e) Gesetzentwurf der Bundesregierung 2) 11. Legislaturperiode 3) 12. Legislaturperiode a) Gesetzentwurf der SPD b) Gesetzentwurf der Bundesregierung 60 63 63 63 64 64 65 65 66 68 68 69 E) Grundzüge des Pflegeversicherungsgesetzes 74 I) Versicherungspflicht 1) Soziale Pflegeversicherung 2) Private Pflegeversicherung 3) Mitversicherung 4) Versicherungsfrei II) Voraussetzungen der Leistungen 1) Begriff der Pflegebedürftigkeit 2) Leistungen a) Häusliche Pflege b) Teilstationäre Pflege c) Vollstationäre Pflege d) Pflegeperson 3) Organisation 4) Finanzierung III) Ausgleich des Arbeitgeberanteils 75 75 75 77 78 78 79 80 81 81 81 82 82 83 84

-12- TEILII A) Gegenstand der Untersuchung 87 B) Gesetzgebungskompetenz des Bundes 87 I) Der verfassungsrechtliche Begriff der Sozialversicherung 88 II) Zuordnung des Pflegerisikos 91 1) Begriff der Pflegebedürftigkeit 92 2) Versicherbares Risiko 92 III) Charakteristika der Sozialversicherung 99 1) Solidar- und Äquivalenzprinzip 99 2) Die Ausprägung des Äquivalenzprinzips in der sozialen Pflegeversicherung 104 3) Versicherungspflicht 107 4) Einschluß der freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten als Pflichtmitglieder 108 5) Volks Versicherung 108 6) Strukturelemente der Leistungen 111 7) Organisatorische Kennzeichen 114 a) Organisation der Pflegekassen 114 aa) Verpflichtende Zuordnung zu einem anderen Zweig? 115 bb) Pflegekassen unter dem Dach der Krankenkassen 117 b) Finanzierungsregelungen 117 aa) Strukturmerkmale des Sozialversicherungsbeitrags 119 bb) Inkurs: Zu erwartende Einsparungen der Sozialhilfe 120 cc) Kompetenzrechtliche Relevanz 122 dd) Abrenzung zur Steuer 123 (a) Steuerhoheit 124 (b) Einnahmeerzielung 125 (c) Gegenleistungsunabhängigkeit 127 ee) Zwischenergebnis 129 c) Finanzierung der "Altlasten" 129 aa) Gruppenhomogenität 137 bb) Versicherungsfremde Aufgabe 139 (a) Versicherungsaufgabe 139 (b) Verantwortungsbeziehung 140

-13- d) Heranziehung der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zur Beitragszahlung e) Abgrenzung des Arbeitgeberbeitrags zur Sonderabgabe aa) Der Begriff der Sonderabgabe (a) Kompetenzeinschließende Auffassung (b) Kompetenzausschließende Auffassung (c) Stellungnahme bb) Zwischenergebnis f) Ergebnis zu den Finanzierungsregelungen 8) Beitragsaufbringung allein durch die Arbeitnehmer -Untersuchung der 2. Alt. des 58 SGB XIa) Gegenstand der Untersuchung b) Die Entstehung der Beitragspflicht der Arbeitgeber c) Bewertung des Arbeitgeberanteils d) Konsequenz der Bewertung für die Sozialversicherung e) Kompetenzrechtliche Erörterung f) Zwischenergebnis g) Exkurs: Sozialpolitische Erörterung IV) Ergebnis zur Gesetzgebungskompetenz des Bundes 146 147 148 149 150 155 158 158 159 159 160 161 162 162 166 166 174 C) Verwaltungskompetenz des Bundes 175 D) Soziale Pflegeversicherung und Grundrechte 175 I) Grundrechte der Arbeitgeber 1) Art. 14 GG a) Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb b) Auferlegung einer Beitragspflicht: Geschütztes Rechtsgut im Sinne des Art. 1411 GG 2) Art. 121 GG 3) Art. 2 I GG 4) Art. 3 I GG a) Gruppenhomogenität als Voraussetzung b) Spezifische Solidaritäts- und Verantwortlichkeitsbeziehung aa) Reichweite der Fürsorgepflicht bb) Stellungnahme 176 176 177 178 182 185 190 191 192 193 195

-14- II) Grundrechte der Mitglieder der sozialen Pflegeversicherung 1) Art. 9 I GG 2) Art. 21 GG a) Versicherungspflicht in der sozialen Pflegeversicherung als verhältnismäßige Maßnahme b) Ergebnis 3) Art. 3 I GG 199 199 202 203 209 209 E) Kompensationsregelungen des SGB XI 213 I) Gegenstand der Untersuchung 213 II) Gesetzgebungskompetenz des Bundes 214 1) Gesetzgebungskompetenz des Bundes für die Aufhebung von Feiertagen 215 a) Kompetenzverneinende Auslegungsvariante in der Literatur 216 b) Kompetenzbejahende AuslegungsVariante in der Literatur 217 c) Stellungnahme 217 2) Verstoß gegen Art. 72 GG 219 III) Art. 3 I GG 221 1) Ungleichbehandlungen 221 2) Rechtfertigung für die Ungleichbehandlung 222 IV) Materielle Verfassungsmäßigkeit der Aufhebung von Feiertagen durch Landesgesetze 226 1) Aufhebungshindernisse des Grundgesetzes 226 a) Gehalt der Feiertagsgarantie 228 b) Entstehungsgeschichte 228 c) Institutionelle Garantie des Art. 139 WRV des Grundgesetzes 229 d) Grenzen der institutionellen Garantie 232 aa) Gesetzliche Grundlage 233 bb) Konstitutive Zustimmung der Kirchen? 234 cc) Anhörungsrecht der Kirchen 235 e) Gewährleistung des Kernbereichs 239 aa) Vorbehalt des Gemeinwohls 240 bb) Grundsätzliche Abwägungskriterien bei Aufhebung eines Feiertages 243 cc) Abwägungskriterien bei Aufhebung des Büß- und Bettages 246

-15- V) Vereinbarkeit mit den Länderverfassungen und Feiertagsgesetzen 1) Verfassungsrecht der Bundesländer 2) Einschränkung durch Konkordate? VI) Art. 41 und IIGG 248 248 250 251 TEIL III A) Gegenstand der Untersuchung 253 B) Zulässigkeit von Verfassungsbeschwerden I) Allgemeine Voraussetzungen II) Besondere Probleme der Rechtssatzverfassungsbeschwerde III) Ergebnis 253 253 255 260 Literaturverzeichnis 261 Stichwortverzeichnis 293