Inhalt. Einleitung Gabriele Braun

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. Einleitung Gabriele Braun"

Transkript

1

2 Inhalt Einleitung Gabriele Braun Grundlagen Eine kurze Geschichte zur digitalen Transformation Tim Cole Status Quo, Herausforderungen und Anforderungen an Mitarbeiter Manfred Stockmann Marken suchen den Dialog Grundlagen zum Einstieg Daniel Backhaus Digitaler Dialog bei kleinen und mittelständischen Unternehmen Heike Simmet Hürden crossmedialer Kommunikation Heinrich Holland Schöne neue Onlinewelt Status Quo und Trends im Werbemarkt Silke Lebrenz Dialogmarketing Ein Überblick über den Rechtsrahmen Jens Eckhardt Monitoring und Optimierung Webmonitoring Theorie und Praxis Karl-Heinz Maier Vergleich von Social Media Monitoring-Software Dominic Stöcklin Predictive Targeting Andrea Ahlemeyer-Stubbe Digitale Kundenwerte Martin Nitsche und Mobile Kommunikation -Marketing bleibt quietschlebendig Torsten Schwarz D Chancen und Perspektiven für den digitalen Dialog Jürgen Seitz Mobile Marketing Sarah Christiansen, Heiko Kasper Mobile Websites im Auge des Betrachters Laura Lamieri, Thorsten Schäfer

3 Inhaltsverzeichnis 4. Anfragen als Chance zum Dialog nutzen DB Bahn bietet Service und Dialog auf Augenhöhe Svea Rassmus Kundenkommunikation in Social Media bei der Deutschen Post DHL Christian Maybaum Telekom hilft Kundenservice im Social Web Gunter Fritsche, Gero Niemeyer, Carsten Wallmeier E-Commerce im Bereich Online-Fotoservices Kirstin Weiß Trends erkennen Love Performance Elements Harald Eichsteller, Andreas Schwend Kollaboration verändert die Arbeitswelt Andrea van Baal Vom Broadcasting zur Friend-Brand Julia Schamari Crowdsourcing Thomas Schildhauer, Hilger Voss Social CRM Einführung und Abgrenzung Andrea Ahlemeyer-Stubbe Content Marketing Jens Fuderholz Auf der Suche nach dem iservice Gunnar Sohn Praxisbeispiele Online und Offline geschickt verbinden Das Contact-Center eines Konzerns im Social Web Anja Bonelli ING-Diba punktet im Dialog via Facebook Dirk Scholz Volksbank bindet Kunden per Onlinebefragung Sebrus Berchtenbreiter Tablet-PCs revolutionieren CRM im Handel Andreas Landgraf Mit digitalem Dialog neue Kunden gewinnen HP Fotoservice nutzt Retargeting per Norbert Rom Versicherer fassen nach mit und Display Sebastian Fleischmann Trendy Fashion im optimierten Onlinegewand Karl-Heinz Maier

4 Gabriele Braun: Leitfaden Digitaler Dialog / Inhaltsverzeichnis Leadgenerierung mit Incentives Neue Kunden gewinnen in Industrie und IT Michael Breyer Nutrilife expandiert international via Thomas Vetter Saubere Daten = mehr Dialog Data-Mining hebt den B2B-Datenschatz René Rose Automatisiertes Marketing bei visionapp Reinhard Janning Der richtige Moment für Mailings Outdoorhändler nutzt Echtzeit-Kommunikation Swen Krups Presentationload optimiert die Begrüßungsmail Daniel Harari Vom Warenkorbabbrecher zum Halfords-Kunden Volker Wiewer Berge & Meer begeistert mit Lifecycle-Kampagne Uwe-Michael Sinn Parship: Kundenbindung mit Transaktionsmails Jörn Grunert Lifecycl s steigern Umsatz bei ElitePartner Sebastian Hoelzl Mit Eltern und Kind One-to-One kommunizieren Marko Gross Automatisierte -Stafetten für die AOK Frank Strzyzewski Kunden gewinnen und binden durch -Dialog Kuka Roboter automatisiert digitalen Dialog Martin Philipp Höhere Umsätze für I m walking Ulrike Leipnitz Lensspirit nutzt professionelles -Marketing Ulf Richter MyGoodShop: Spenden-Newsletter für Onlineshop Martin Bucher B2B-Kundenbindung per Stefan von Lieven UCI Kinowelt und Otto setzen auf Video-Mails Jürgen Seitz Anhang Autoren Stichworte

5 Digitale Kundenwerte 2 Martin Nitsche Das Ziel eines Unternehmens ist der Gewinn. Und auch wenn man in der New Economy manchmal das Gefühl hatte, dass diese Binsenweisheit nicht immer aufging, zeigen heute viele Unternehmen, dass sehr wohl Gewinne im Internet zu erzielen sind. Die zunehmende Digitalisierung kann sogar neue, zusätzliche Ertragschancen schaffen. Doch wie kann man aus den Kundenbeziehungen Erträge schöpfen? Welche Dimensionen der Wertschöpfung gibt es, und wie kann man sie nutzen? Muss vielleicht das Geschäftsmodell überarbeitet werden, um die neuen Gegebenheiten optimal ausnutzen zu können? Die Wertschöpfung eines Kunden für ein Unternehmen kann viele Facetten haben. Im Folgenden werden wir die zwölf Dimensionen des digitalen Kundenwerts genauer betrachten und zum Abschluss zeigen, wie sie integriert genutzt werden können. Digitalisierung birgt neue Chancen Ertrags-Wert Die Basis für eine Wertbetrachtung bildet nach wie vor der monetäre Wert eines Kunden, das heißt der Umsatz, oder besser der Deckungsbeitrag, den man aus der Kundenbeziehung generieren kann. Als heiliger Gral des CRMs gilt dabei der Customer Lifetime Value: Alle suchen ihn und keiner hat ihn je gefunden. Dabei ist das Konzept doch eigentlich so einfach, nehmen wir zum Beispiel einmal Zahnpasta: Der durchschnittliche Deutsche verbraucht laut einer Untersuchung der Bundeszahnärztekammer 5,4 Tuben im Jahr (Zahnärzte empfehlen mindestens sieben Tuben). Eine Tube kostet knapp zwei Euro, und wenn wir von einer Gewinnspanne von dreißig Prozent für den Hersteller ausgehen, dann liegt der Deckungsbeitrag im Jahr bei etwas über zehn Euro. Ein vierzigjähriger Kunde mit vielleicht

6 Gabriele Braun: Leitfaden Digitaler Dialog / Kap. 2 Monitoring und Optimierung Prognosen sind schwierig noch dreißig Jahren Bedarf für Zahnpasta kommt unter Einberechnung von zwei Prozent Inflation und einem Zinsfuß von vier Prozent auf einen Kundenlebenswert von 74,16 Euro. Als Komplettanbieter mit Reinigungsmitteln für die Dritten könnten wir für die Zeit nach dem siebzigsten Geburtstag sogar noch weitere Erträge einplanen. In der Praxis gestaltet sich diese Berechnung ungleich schwerer. Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen so lautet ein beliebtes Bonmot, das Mark Twain, Karl Valentin, Niels Bohr oder auch Winston Churchill zugeschrieben wird. Nicht nur die Annahmen für Inflation und Zinsfuß sind dabei das Problem. Zusätzlich benötigt man Berechnungen über die wahrscheinliche zukünftige Produktnutzung und eine Vorhersage von Kundenbeziehungsdauern. Nichts desto trotz sind diese Modelle in vielen Branchen, unter anderem in der Telekommunikation und der Bankenbranche, weit verbreitet. Der Ertragswert ist das eigentliche Ziel einer Kundenbeziehung, und man sollte ihn, zumindest mit einer gewissen Genauigkeit, vorhersagen können. Werbe-Wert Neben dem Ertragswert ist in manchen Branchen der Werbewert einer Kundenbeziehung relevant. Zeitungen und Zeitschriften basieren beispielsweise schon immer auf der Kombination von direkten Ertragswerten aus der Kundenbeziehung (Verkaufspreis des Mediums) und Werbewerten (Erlösen aus Anzeigen). Das Aufkommen des Internets hat, auch bedingt durch die Problematik der Bezahlung von kleinen Beiträgen und der internationalen Nutzung von Webseiten, zu einem vermehrten Auftreten von rein auf dem Werbewert basierten Geschäftsmodellen geführt. Google wäre sicherlich niemals erfolgreich geworden, wenn man bei jeder Recherche einen geringen Betrag für die Nutzung der Suchmaschine aufwenden müsste. Ursprünglich versuchte Google die Suchmaschine über die Lizenzierung der Technik für Unternehmen zu finanzieren bis man geschickte Wege gefunden hat, bei jeder Suche relevante Werbung zu verteilen. Heute wird Googles Umsatz zu 96 Prozent durch Werbeeinnahmen getragen. Natürlich ist die Nutzung der Suchmaschine nicht wirklich kostenlos. Schon der Wirtschaftswissenschaftler Milton Friedman hat gezeigt, dass 172

7 Martin Nitsche: Digitale Kundenwerte es so etwas wie einen kostenlosen Lunch nicht gibt ( There s No Such Thing as a Free Lunch. ). Die Rechnung zahlt der Werbetreibende, der Konsument bedankt sich mit seiner Aufmerksamkeit und mit Klicks. Geschäftsmodelle auf Basis des Werbewerts gewinnen weiter an Bedeutung, zur vertieften Betrachtung sei das Buch Free [1] von Chris Andersen, Journalist und Chefredakteur des Wired Magazines, empfohlen. Cross-Selling-Wert Immer mehr Unternehmen erkennen aber auch, dass in der Kundenbeziehung an sich schon ein Wert liegt, der über den reinen Verkauf des Kernprodukts hinausgeht. Cross-Selling ist das Stichwort, beispielsweise in der Finanzdienstleistungsbranche oder der Telekommunikation. Doch man kann Cross-Selling noch viel weiter fassen. Die Vision von Amazon lautet zum Beispiel nicht, der größte Buchhändler der Welt zu werden das ist Amazon wohl auch schon gelungen. Stattdessen legt Amazon fest: Our vision is to be earth s most customer centric company; to build a place where people can come to find and discover anything they might want to buy online. Da wundert es dann auch nicht mehr, dass der Anteil der Medien am Umsatz gerade mal noch bei 38 Prozent liegt und da sind nicht nur Bücher, sondern auch schon CDs, Filme und Spiele mitgerechnet. Hier haben viele Unternehmen und gesamte Branchen noch Nachholbedarf. Ist ein Kunde erst gewonnen, sollte diese Kundenbeziehung optimal ausgeschöpft werden. Dabei ist es weniger relevant, welche Produkte man selber schon anbietet. Vielmehr ist von Interesse, welche Produkte der Kunde noch bei einem kaufen würde und wenn man diese nicht selbst produziert, sollte man sie einfach zukaufen. Die Rechnung zahlt der Werbetreibende Kundenbeziehung optimal ausschöpfen Loyalitäts-Wert Als vierter Wertbaustein kommt der Loyalitäts-Wert hinzu. In verteilten Märkten steigen die Kosten für die Gewinnung eines Kunden überproportional zum Wert des Kunden in der ersten Phase der Kundenbeziehung, zum Beispiel der ersten Bestellung. Um so wichtiger wird es, den Kunden bei der Stange zu halten und die Beziehung zum Unternehmen zu stärken. Dabei ist eine vertragliche Wichtig: Den Kunden bei der Stange halten 173

8 Gabriele Braun: Leitfaden Digitaler Dialog / Kap. 2 Monitoring und Optimierung Bindung in vielen Branchen, vom Zeitschriftenabonnement bis zum Zehnjahresvertrag für eine Versicherung, gewohnte Übung. Dass dieses Konzept auch im Onlinebereich möglich und sinnvoll ist, zeigt Amazon mit dem Dienst Amazon Prime. Durch die einmalige Zahlung von 29 Euro bekommt der Kunde ein Jahr lang kostenlosen Premiumversand ohne Mindestbestellwert für sich und die ganze Familie. Wann immer er überlegt, online etwas zu kaufen, schaut er dann sicherlich bei Amazon nach denn dort hat er den Versand ja nun kostenlos. Lebensphasen-Wert Neben der reinen Fortführung der aktuellen Verkäufe in die Zukunft bietet die Kundenloyalität noch eine weitere Chance: Die Partizipation an der Entwicklung des Kunden und die Möglichkeit auf zusätzliche, wertvollere Verkäufe. So basiert beispielsweise das Geschäftsmodell des Finanzdienstleisters MLP auf dem Lebensphasen-Wert: Studenten der richtigen Studiengänge, zum Beispiel angehende Mediziner oder Ingenieure, werden kurz vor dem Eintritt ins Berufsleben gewonnen und dann intensiv betreut. Aber auch Apple scheint bereits frühzeitig Kunden an die Marke binden zu wollen, schließlich sind Schüler und Studenten die einzige Kundengruppe, die Rabatt auf die Rechner bekommt und mit der itunes University und dem Anfang des Jahres 2012 vorgestellten E-Book-Reader 2.0 werden neue Angebote für genau diese interessante Zielgruppe geschaffen. Im Web Ertragschancen aus dem Kernprodukt gering Synergie-Wert Auch zusätzliche Ertragschancen durch Synergien im Konzern oder durch Kooperationen können genutzt werden. Die Sparkassengruppe zeigt seit Langem, wie Synergien aus Kundenbeziehungen im Konzernverbund, vom Girokonto über den Bausparvertrag und die Lebensversicherung bis zum Leasing, genutzt werden können. Gerade bei vielen Internet-Geschäftsmodellen sind die Ertragschancen aus dem Kernprodukt gering. Da bietet es sich geradezu an, die Beziehungen zu den Kunden über Kooperationen mit anderen 174

9 Martin Nitsche: Digitale Kundenwerte Anbietern zu veredeln. Der Softwareanbieter Buhl, Hersteller eines vielgenutzten Steuerprogramms, monetisiert beispielsweise seine Kundenbeziehungen indem er Angebote von Kooperationspartnern an sie versendet. Diese Angebote können finanziellen Bezug haben, zum Beispiel Versicherungs- oder Bankprodukte, müssen sie aber nicht. Auch Energie- und Telekommunikationsangebote werden gestreut. Das bringt nicht nur weitere Erträge, sondern auch zusätzliche Kontaktmöglichkeiten (Stichwort Loyalisierung), denn die Steuererklärung ist nur einmal im Jahr von Interesse. Referenzwert Der Referenzwert nutzt die Bereitschaft des Kunden zur aktiven Empfehlung des Unternehmens und seiner Produkte. Früher zeigte sich dies hauptsächlich in Empfehlungsprogrammen, nach dem Motto: Zeitschriftenabonnement gegen Akkuschrauber oder Topf-Set. Das Internet verbreitert die Nutzungsmöglichkeiten von Bewertungsplattformen bis hin zum Like auf Facebook kann der Kunde Referenzen gewähren. Diese Chance zur Bewertung ihres Angebots durch die eigenen Kunden und Fans nutzen viele Unternehmen allerdings noch nicht strukturiert. Vor allen Dingen sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, die Bewertungen direkt dem Kunden zuzuordnen und so auch zu einer differenzierten Betrachtung des Werts der einzelnen Kundenbeziehung zu gelangen. Allerdings sollte dabei auch beachtet werden, dass negative Bewertungen genauso einfach zu verteilen sind wie positive Erfahrungen. Der korrekte Umgang mit Kritik fällt vielen Unternehmen nach wie vor sehr schwer und schnell entwickelt sich aus der singulären Unmutsäußerung ein Shitstorm, der das Unternehmensimage nachhaltig ankratzen kann. Korrekter Umgang mit Kritik fällt vielen Unternehmen nicht leicht Netzwerk-Wert Neben der aktiven Referenz kann aber auch schon das Netzwerk eines Kunden an sich zu einem Wert für das Unternehmen werden. Viele Geschäftsmodelle von Xing bis Facebook leben von der Vernetzung der Kunden untereinander und ein Kunde mit Tausenden oder gar Millionen von Zuhörern ist für Twitter sicherlich wertvoller als jemand, der nur bei seinen beiden engsten Freunden Gehör findet. 175

10 Gabriele Braun: Leitfaden Digitaler Dialog / Kap. 2 Monitoring und Optimierung Praktisches Umsetzen des Netzwerk-Werts fällt schwer Während die sozialen Netzwerke, sowohl im Privat- als auch Geschäftsleben, implizit vom Wert ihres Netzwerkes leben, fällt die praktische Umsetzung dieses Werts den meisten anderen Branchen noch sehr schwer. Bosch nutzt die Vernetzung seiner Kunden in beispielhafter Weise sowohl im Handwerk als auch im Privatkundenbereich. Ähnlich zum Referenzwert liegen die Schwierigkeiten aber auch hier in der Identifizierung der aktiven Netzwerker und der Zuordnung ihres Wertes zum Kundenwert. Kunden übernehmen den Kundenservice Effizienz-Wert Dass wir unsere Überweisungen selber eintippen, daran haben wir uns längst gewöhnt. Und auch die jährliche Eingabe des Stromzählerstands ist üblich geworden. Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten, die Effizienzwerte von Kunden zu nutzen und damit Geld für das Unternehmen zu sparen. Einige Unternehmen testen beispielsweise, inwieweit der Kundenservice vielleicht von den Kunden selbst übernommen werden kann. Ein Vorreiter ist hier die Mobilfunkbranche, in der Kunden-helfen- Kunden -Portale zunehmend üblich werden. Schauen Sie sich zum Beispiel die Plattform der Mobilfunkexperten von Base, einer Marke von E-Plus, an. Nicht nur, dass die Kunden sich hier untereinander helfen und so dem Unternehmen hohe Kosten im Bereich der Servicehotline sparen sie sind auch noch stolz darauf zu helfen, beziehungsweise glücklich, dass ihnen kompetent von anderen Menschen geholfen wird. Preis-Wert Neben der Möglichkeit, Kosten zu sparen, tritt zunehmend auch der Versuch, zusätzliche Erträge durch eine niedrige Preissensibilität mancher Kundengruppen zu generieren. Eine Mine für einen Kugelschreiber kann bei Montblanc 7,50 Euro kosten. Dafür bekommt man problemlos auch mehrere neue Kugelschreiber. Ein extremes Beispiel ist Zubehör und Erweiterung von Computern. Eine RAM-Erweiterung auf 16 GB kostet bei Apple 600 Euro die gleiche Erweiterung bei Gravis, einem alternativen Apple-Händler, kostet 180 Euro. 176

11 Martin Nitsche: Digitale Kundenwerte Interessant ist auch ein anderes Beispiel: Wenn Ihre Bank Ihnen fast 40 Euro Gebühren für die Überweisung von Euro berechnen würde, würden es wohl einen kollektiven Aufschrei der Verbraucherschützer geben wenn PayPal dies macht, regt es keinen auf. Produktions-Wert Weiterhin gehen Unternehmen auch dazu über, die Kunden in die Produktion oder zumindest in die Entwicklung ihrer Produkte miteinzubinden. Und es stellt natürlich einen Wert für das Unternehmen dar, wenn der Kunde kostenlos umsetzbare Ideen entwickelt. Vorreiter dieses Ansatzes war der Computerhersteller Dell, der mit Dell Idea Storm eine eigene Webseite aufbaute, um die Ideen von Kunden für die Produktentwicklung nutzen zu können. Einige der Ansätze von Tchibo Ideas sind auch bereits im Laden erhältlich. Kunden in die Entwicklung einbinden Informations-Wert Aber nicht nur die Lieferung von Produktideen, alle durch den Kunden gelieferten Informationen stellen einen Wert für das Unternehmen dar. Ob sie ihre Adresse angeben, Produktinteressen äußern, an Befragungen teilnehmen oder ihrem Smartphone erlauben die aktuelle Position zu melden all dies schafft Wert auf Unternehmensseite. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, diesen zusätzlichen Wert auch wirklich dem einzelnen Kunden zuzuordnen und ihn beispielsweise für die Lieferung der zusätzlichen Informationen zu belohnen. Interessant sind hier spielerische Ansätze, beispielsweise die Auszeichnungen, die FourSquare für das Einchecken an bestimmten Lokationen vergibt und damit den Kunden animiert, seine Position preiszugeben. Spielerische Ansätze sind interessant Wertschöpfung über alle zwölf Dimensionen Die richtige Strategie beim Kundenwert treibt den Unternehmenswert. Apple ist bekannt für sein tolles Design, wenn man aber genauer hinschaut, dann steckt mehr hinter dem Erfolg. Natürlich wird der 177

12 Gabriele Braun: Leitfaden Digitaler Dialog / Kap. 2 Monitoring und Optimierung Beispiel Apple Ertrags-Wert des Kunden genutzt und häufig ist die Preissensibilität eher gering ausgeprägt (Preis-Wert). Durch das gute Zusammenspiel der Produkte kaufen viele Kunden mehrere Geräte von Apple (Cross- Selling-Wert). Direkt nach dem Kauf liefert der Kunde bei der Registrierung die ersten Informationen ab (Informations-Wert). Im Apple Store können aber auch Produkte von anderen Herstellern erworben werden und liefern somit Synergie-Werte. Der Versuch mit iads auch Werbe-Wert zu generieren, steckt eher noch in den Kinderschuhen, genau wie die Netzwerk-Werte, zum Beispiel über Ping in itunes, die noch nicht voll zum Tragen kommen. Die hohen Referenz-Werte der Apple-Anhänger sind wohl unumstritten. Aber auch Effizienz-Werte versucht Apple, zum Beispiel über die eigene Community zur Fehlersuche, zu heben und der Loyalitäts-Wert wird mit icloud nach oben getrieben. Die Barriere zu kündigen ist hoch, wenn man die Bequemlichkeit erst einmal zu schätzen gelernt hat. Die Nutzung des Lebensphasen-Werts, zum Beispiel bei Studenten, wurde schon aufgezeigt. Sogar am Produktionswert seiner Kunden versucht Apple zu partizipieren. Nichts Anderes ist schließlich die dreißig Prozent Umsatzbeteiligung an jeder verkauften App oder jedem verkauften Buch im App-Store. In der Summe hat sich diese geschickte Nutzung der Kundenwerte auch im Unternehmenswert ausgedrückt. Seit 2003 ist aus dem Computerkonzern ein weltweiter Lifestyle-Konzern geworden, der alle zwei Jahre mit einer neuen Produktkategorie seinen Umsatz verdoppelt. Von 6 Milliarden Dollar im Jahr 2003 über 14 Milliarden Dollar in 2005 und 24 Milliarden Dollar in 2007 auf 44 Milliarden Dollar in 2009 und 108 Milliarden Dollar in Computer generieren nur noch rund 25 Prozent des Umsatzes. Absolut betrachtet wurde aber auch der Hardware-Umsatz in diesem Zeitraum vervierfacht. Kein Wunder, dass die Apple-Aktie ihren Wert in diesem Zeitraum auf das 32-fache gesteigert hat. Praktische Umsetzung Stellen Sie sich vor, Sie wüssten für jeden Kunden den individuellen Kundenwert, würden neben den Ertragswerten auch die Werbewerte nutzen können und mit den Referenz- und Netzwerkwerten Ihre Kundenzahl verdoppeln können. Wenn Sie es dann noch schaffen 178

13 Martin Nitsche: Digitale Kundenwerte würden, auch die Produktions- und Informationswerte zu nutzen, würden Sie garantiert Mitarbeiter des Jahres werden. Und wie fangen Sie jetzt an? Zunächst einmal sollten Sie ein einfaches Modell des Kundenwerts aufstellen, zum Beispiel mit einer simplen Punktebewertung, die Ergebnisse aber kundenindividuell jedem im Unternehmen zur Verfügung stellen. Dann könnten Sie 120 Ideen zur Steigerung der Kundenwerte generieren, für jede der zwölf Dimension zehn Ideen. Dann aber bitte nur eine einzige Idee umsetzen und damit erste Erfolge generieren. Und bitte denken Sie dabei immer auch an den, der die Werte für Sie generiert: Den Kunden. Bei den Berechnungen den Kunden nicht vergessen Literatur [1] Anderson, Ch.: Free Kostenlos, Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets. 304 S., Campus,

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de NEU: Leitfaden Digitaler Dialog Hrsg.: G. Braun, 444 S., geb., 2012 Professioneller Kundenkontakt via Social Media, E-Mail

Mehr

LEITFADEN E-Mail Marketing 2.0

LEITFADEN E-Mail Marketing 2.0 Torsten Schwarz Herausgeber LEITFADEN E-Mail Marketing 2.0 marketing BÖRSE www.marketlng-boerse.de Kommentieren Sie dieses Buch. Verwenden Sie dazu in Twitter den Hashtag #LFEMM Einleitung Torsten Schwarz

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Inhalt Einleitung Über dieses Buch Vorwort 1 Status quo: Social-Media-Einsatz in Unternehmen 2 Social-Media-Strategien: Modelle und Beispiele

Inhalt Einleitung Über dieses Buch Vorwort 1 Status quo: Social-Media-Einsatz in Unternehmen 2 Social-Media-Strategien: Modelle und Beispiele Inhalt Einleitung........................................................................ 11 Über dieses Buch.............................................................. 13 Vorwort............................................................................

Mehr

Vertrieb im digitalen Zeitalter

Vertrieb im digitalen Zeitalter AGV-Personalleitertagungen Außendienst 2011 Vertrieb im digitalen Zeitalter 2011 Frank Thomsen Itzehoer Versicherungen Agenda Ausgangssituation Digital Strategy Konzepte und Strategien für die Versicherung

Mehr

Marketing mit Facebook. ContentDay Salzburg

Marketing mit Facebook. ContentDay Salzburg Marketing mit Facebook ContentDay Salzburg Jens Wiese Blogger, Berater, Gründer allfacebook.de Warum Facebook Marketing wichtig ist Stand April 2015 Facebook Fakten: Über 1,3 Mrd. monatlich aktive Nutzer

Mehr

agentur für digitales marketing

agentur für digitales marketing agentur für digitales marketing Strategie Weblösungen kommunikation Marketing yourfans GmbH Feurigstraße 54 10827 Berlin 030 / 20 23 68 91-0 www.yourfans.de info@yourfans.de 1 wer wir sind Wir sind eine

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 2 Agenda Workshop 3 1. Vorstellung 2. Übersicht über Social Media Marketing Was bedeutet

Mehr

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Einführung ins Online- Marketing Entweder - oder Und? Kundenakquise mit SEO/SEA You have mail! Email-Marketing für

Mehr

Claudia Hilker. Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft. Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co. HIBibliothek.

Claudia Hilker. Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft. Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co. HIBibliothek. Claudia Hilker Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co. HIBibliothek Ende international Inhalt Einleitung 11 Über dieses Buch 13 Vorwort :

Mehr

#selfie SOCIAL NETWORKS MILLIONEN BEITRÄGE WIE BEZIEHUNGEN AUFGEBAUT UND INFORMATIONEN AUSGEWERTET WERDEN.

#selfie SOCIAL NETWORKS MILLIONEN BEITRÄGE WIE BEZIEHUNGEN AUFGEBAUT UND INFORMATIONEN AUSGEWERTET WERDEN. SOCIAL NETWORKS WIE BEZIEHUNGEN AUFGEBAUT UND INFORMATIONEN AUSGEWERTET WERDEN. LORENZ BERINGER GESCHÄFTSFÜHRER LOBECO GMBH #selfie MILLIONEN BEITRÄGE KEVIN SYSTROM CEO Instagram Plattform in 4 Wochen

Mehr

Marketing mit Facebook & Co.

Marketing mit Facebook & Co. Internetmarketing für Unternehmer Marketing mit Facebook & Co. Internetmarketing für Unternehmen eine Überlebensfrage! www.hogeluecht-werbeberatung.de 1 Ein paar Worte zu mir: Meine Name ist Holger Hogelücht.

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Claus Fesel, DATEV eg PEAK, 5. Symposium für Verbundgruppen und Franchisesysteme Berlin, 10.05.2011 Social Media 13.05.2011 Social Media

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Best of Web2.0 Beispiele aus der Praxis

Best of Web2.0 Beispiele aus der Praxis Best of Web2.0 Beispiele aus der Praxis Peter Huber NEW BUSINESS DEVELOPMENT AUSTRIA peter.huber@newbusinessdevelopment.at Qualitätsmanagement KEBA AG : 1996-2000 Leiter Marketing KONICA MINOLTA: 2000

Mehr

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse.

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse. 1 GOOGLE ADWORDS: WERBUNG MIT GOOGLE. AGENTUR FÜR ONLINE MARKETING, OPTIMIERUNG & BERATUNG VON ONLINE KAMPAGNEN MIT PROFESSIONELLEN ANALYSEN UND REPORTING Jetzt bei Google AdWords einsteigen! Erreichen

Mehr

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke:

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke: Leistungen Vielfältigkeit ist unsere Stärke: OnlineMarketing Unsere Leistungen für Sie: ÜBERSICHT Als Full-Service Agentur bieten wir das gesamte Spektrum rund um Ihren digitalen Auftritt im Internet.

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1-

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1- Forum Management Social Media als Kundenbindung eine verpasste Chance? Referent: Gregor Preuschoff -1- Dieses #Neuland hat in den vergangenen 10 Jahren auch in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Payment 3.0 - es geht nicht ums Bezahlen. Maike Strudthoff MSIC for Mobile Innovation www.mobile-innovation.com

Payment 3.0 - es geht nicht ums Bezahlen. Maike Strudthoff MSIC for Mobile Innovation www.mobile-innovation.com Payment 3.0 - es geht nicht ums Bezahlen Maike Strudthoff MSIC for Mobile Innovation www.mobile-innovation.com Über mich FUTURIST: Mobile Services Innovation - Digitalisierung der Offline-Welt Design Thinking

Mehr

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de NEU: Leitfaden Digitaler Dialog Hrsg.: G. Braun, 444 S., geb., 2012 Professioneller Kundenkontakt via Social Media, E-Mail

Mehr

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de NEU: Leitfaden Digitaler Dialog Hrsg.: G. Braun, 444 S., geb., 2012 Professioneller Kundenkontakt via Social Media, E-Mail

Mehr

E-Mail-Marketing: Mehr Response mit Share with your networks (SWYN)

E-Mail-Marketing: Mehr Response mit Share with your networks (SWYN) E-Mail-Marketing: Mehr Response mit Share with your networks (SWYN) Berlin I 11.11.2010 I Gabriele Braun I marketing-börse GmbH marketing-börse Werbekanäle in den USA 2010 Quelle: jeffbullas.com/2009/10/26/do-marketersprefer-social-media-or-email-marketing

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de

BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de BESTELLFAX an +49 (0)7254 / 95773-90 oder ONLINE: http://shop.marketing-boerse.de NEU: Leitfaden Digitaler Dialog Hrsg.: G. Braun, 444 S., geb., 2012 Professioneller Kundenkontakt via Social Media, E-Mail

Mehr

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Das Internet ist nur ein Hype Bill Gates, Gründer von Microsoft, 1993 Wirklich? Was lernen

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Erfolgreiches Social Media Marketing

Erfolgreiches Social Media Marketing Erfolgreiches Social Media Marketing Konzepte, Maßnahmen und Praxisbeispiele Bearbeitet von Michael Ceyp, Juhn-Petter Scupin 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xv, 224 S. Paperback ISBN 978 3 658 00034 9 Format

Mehr

Online Marketing Trends B2B

Online Marketing Trends B2B Online Marketing Trends B2B Viernheim, 15.04.2010 Torsten Schwarz, ABSOLIT Consulting, Waghäusel Profis kommunizieren online Beliebte Online-Anwendungen Senden & empfangen von E-Mails 82 E-Mail 47 Private

Mehr

Internationales Onlinemarketing Digital international unterwegs

Internationales Onlinemarketing Digital international unterwegs Internationales Onlinemarketing Digital international unterwegs Volker Schmidt Geschäftsführender Gesellschafter AlphaNet GmbH, Köln www.alphanet.de AlphaNet Referenzen Erfolgsfaktoren international Strategisches

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

New Online-Retailing mit Multi-Channel-Strategie

New Online-Retailing mit Multi-Channel-Strategie www..de New Online-Retailing mit Multi-Channel-Strategie 07. Mai 2009 Klara Babel Veranstalter: ComIn Forum Karolinger Str. 92-96, 45141 Essen Einleitung Multi-Channel-Strategien Besonderheiten des New-Online-Retailing

Mehr

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Chancen und Risiken für Unternehmen Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Basics Interaktiver Austausch zwischen Individuen User Generated Content Praktizierte

Mehr

Social Media: Was soll das Ganze überhaupt?

Social Media: Was soll das Ganze überhaupt? Social Media: Was soll das Ganze überhaupt? Niederrheinische IHK, Duisburg 21. Juni 2012 Kurzvorstellung Philipp Hüwe Geboren 1978, Münsterland 1997 Erste E-Mailadresse 2000 Werbekaufmann 2001 Erste eigene

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH Contact Center Burda Direkt Services GmbH Hubert-Burda-Platz 2 77652 Offenburg T. +49-781-84-6364 F. +49-781-84-6146 info@burdadirektservices.de www.burdadirektservices.de Wir sprechen Menschen an Durch

Mehr

Online-Shop Management. Wir machen Ihren Online-Shop erfolgreich!

Online-Shop Management. Wir machen Ihren Online-Shop erfolgreich! Online-Shop Management Wir machen Ihren Online-Shop erfolgreich! Alle Online-Maßnahmen werden eng mit Ihnen abgestimmt. Nur das Zusammenspiel aller Bereiche bringt Ihrem Online-Shop Erfolg. Wir haben das

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

Online Marketing - Tourismus Spezial

Online Marketing - Tourismus Spezial Online Marketing - Tourismus Spezial 1/2 tägiger Workshop PBLV Mitmachen für maximalen Erfolg Viel Spaß DU bist wichtig Ziel für das Ende des Workshops Praxis Workshop Die Regeln - Team - 100% - Perspektive

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Social Media-Nutzung im Unternehmen

Social Media-Nutzung im Unternehmen Social Media-Nutzung im Unternehmen Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten 128. Tagung der ERFA-Nord am 31. Oktober 2013 Barbara Broers - [D]aten schutz: Broers Facebook Starter Paket Ihr Facebook Firmen

Mehr

Taktik der kleinen Schritte: Online-Kommunikation professionalisieren

Taktik der kleinen Schritte: Online-Kommunikation professionalisieren Taktik der kleinen Schritte: Online-Kommunikation professionalisieren Zielgruppentagung Leiter Unternehmenskommunikation I 19.04.2013 Die Agenda Die Fakten name: synergie-effekt.net branche: online-kommunikation

Mehr

Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons)

Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) München, 24.03.2015 Thilo Heller, CMO bei intelliad Media GmbH Über intelliad» Neutraler Technologieanbieter

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

Das individuelle Puzzleteil für Ihr Marketing

Das individuelle Puzzleteil für Ihr Marketing Das individuelle Puzzleteil für Ihr Marketing in 1 Minute Mein Name ist Daniel Hofmann und ich arbeite mit Puzzleteilen! Stellen Sie sich einmal einen Tisch gefüllt mit Ihren Marketingthemen in Form von

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

11. Swiss CRM Forum Mobiler Kundenservice wann die APPeconomy auch für SIE Sinn macht

11. Swiss CRM Forum Mobiler Kundenservice wann die APPeconomy auch für SIE Sinn macht 11. Swiss CRM Forum Mobiler Kundenservice wann die APPeconomy auch für SIE Sinn macht DIE APP - SO FUNKTIONIERT S: Institut für Finanzdienstleistungen AKTUELLE FEATURES Zug IFZ Prof. Dr. Nils Hafner Leiter

Mehr

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18 S Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens Volume 18 Banken Privatkunden/Geschäftskunden. Die digitale Bank Fidor (www.fidor.de) richtet sich mit ihrem Angebot an Privat- und Geschäftskunden.

Mehr

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute!

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute! Connected E-Mail-Marketing So funktioniert E-Mail Marketing heute! Herbert Hohn Inxmail Academy / Enterprise Sales E-Mail-Marketing macht Online-Shops erfolgreich! Effizienz von Online-Werbemitteln Pop-ups

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Autoren... XIII. Teil I Entscheidungsorientierung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Autoren... XIII. Teil I Entscheidungsorientierung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... Autoren... XIII Teil I Entscheidungsorientierung... 1 1 Stellenwert von Social Media Marketing im Rahmen der Unternehmenskommunikation... 3 1.1 Soziale Medien im virtuellen

Mehr

unej8 ala!jqe8 I ZJeMlPS UalSJ0.l J8q85snBJ8H N3a\f:ll131 a~ap6a~ul uo~~e~~unwwo>t

unej8 ala!jqe8 I ZJeMlPS UalSJ0.l J8q85snBJ8H N3a\f:ll131 a~ap6a~ul uo~~e~~unwwo>t uo~~e~~unwwo>t a~ap6a~ul N3a\f:ll131 J8q85snBJ8H unej8 ala!jqe8 I ZJeMlPS UalSJ0.l Inhaltsverzeichnis,. Einleitung Torsten Schwarz 7 Teil A Grundlagen 2. Integrierte Kommunikation Manfred Bruhn Integrierte

Mehr

Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix

Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix Dr. Eva Stüber E-Commerce-Center Köln Berlin, 06. Februar 2014 Mein Smartphone ist für mich DIE Kommunikationsmöglichkeit! etwas, ohne das ich

Mehr

Mediadaten KINO&CO Netzwerk

Mediadaten KINO&CO Netzwerk Mediadaten KINO&CO Netzwerk Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone Quelle: Onsite-Befragung im TFM-Netzwerk; n=5.622; September 2011 Android überholt Mac ios Quelle: Onsite-Befragung

Mehr

Ecommerce & E-Mail Marketing Mehr Umsatz und Conversions bei weniger Aufwand

Ecommerce & E-Mail Marketing Mehr Umsatz und Conversions bei weniger Aufwand Ecommerce & E-Mail Marketing Mehr Umsatz und Conversions bei weniger Aufwand Daniel Harari Head of Marketing, Co-Founder emarsys ecommerce conference Hamburg, 22. März Über emarsys Anbieter von E-Mail

Mehr

MEHR ALS E-MAIL MARKETING 5 Tipps zur Optimierung Ihrer E-Mail Kampagnen

MEHR ALS E-MAIL MARKETING 5 Tipps zur Optimierung Ihrer E-Mail Kampagnen MEHR ALS E-MAIL MARKETING 5 Tipps zur Optimierung Ihrer E-Mail Kampagnen Die E-Mail Kampagne Wen spreche ich an? Was haben wir gelernt? Wie spreche ich an? Wie geht es weiter? Womit spreche ich an? Wen

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Facebook, Twitter & Co:

Facebook, Twitter & Co: Facebook, Twitter & Co: Kommunikation im Social Web und Chancen der Verbraucherinformation Dr. phil. Victoria Viererbe/ PROGRESS Wissen kommunizieren Kommunikation im Social Web 1. Internetnutzung in Deutschland

Mehr

Web-Marketing und Social Media

Web-Marketing und Social Media Web-Marketing und Social Media Trends & Hypes Stephan Römer 42DIGITAL GmbH Web-Marketing und Social - stephan.roemer@42digital.de - Berlin, 05/2013 - Seite 1 K u r z v i t a Studierter Medieninformatiker

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de To be (online) or not to be Social-Network-Marketing Was Sie erwartet 1. Entwicklung des Internets 2. Paradigmenwechsel im Marketing 3. Social Networks 4. Nutzung von Social Networks 5. Klassifizierung

Mehr

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch?

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? Patrick Hünemohr Geschäftsführer der GREVEN Mediengruppe, Köln Wer wir sind, und wer

Mehr

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale und Chancen im Überblick Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH Agenda 1. Über dialogue1 2. Ein paar Fakten 3. 11 Vorteile für Unternehmen 4. Fallbeispiel aus

Mehr

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN 01 Inhalt Top-Themen 04 Librileo Kinderbücher im Abo Viele Eltern wissen, wie wichtig pädagogisch hochwertige Bücher sind. Auch wissen viele Eltern, wie aufwendig die

Mehr

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1!

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! The Big Picture! Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT! 2011 F.F.T.

Mehr

Saastal Marketing AG Ausbildung

Saastal Marketing AG Ausbildung Saastal Marketing AG Ausbildung SMAG Training ACADEMY DER LEISTUNGSTRÄGER/KUNDE IM FOKUS LEISTUNGSTRÄGER AN ERSTER STELLE DEN KUNDEN RELEVANT AUF DEN KUNDEN FOKUSSIERT ERGEBNIS-GETRIEBENE STRATEGIE PERSONALISIERT

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

Social Media im Unternehmen

Social Media im Unternehmen Zur Person und zur JP DTM Hammer Management Seminar 5. Dezember 2012 Studium an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Promotion an der TU Dortmund Lehrstuhl

Mehr

Steigerung des Customer-Lifetime- Value durch E-Mail-Marketing Theoretische Konzepte und Praxisbeispiele

Steigerung des Customer-Lifetime- Value durch E-Mail-Marketing Theoretische Konzepte und Praxisbeispiele Steigerung des Customer-Lifetime- Value durch E-Mail-Marketing Theoretische Konzepte und Praxisbeispiele Daniel Harari VP Client Services emarsys Internet World München 27. März 2012 Über emarsys Anbieter

Mehr

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013 Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz Der Social Media-Trendmonitor

Mehr

Performance-Marketing Status Quo & Ausblick Sven Allmer

Performance-Marketing Status Quo & Ausblick Sven Allmer Performance-Marketing Status Quo & Ausblick Sven Allmer München, 25.02.2014 metapeople GmbH - Philosophenweg 21-47051 Duisburg - Germany - www.metapeople.com Über metapeople Sven Allmer Seit 2009 bei metapeople

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Jan Baumann jan.baumann@eloum.net. Brauche ich einen Online Shop? Was ist am Anfang zu beachten?

Jan Baumann jan.baumann@eloum.net. Brauche ich einen Online Shop? Was ist am Anfang zu beachten? Jan Baumann jan.baumann@eloum.net Brauche ich einen Online Shop? Was ist am Anfang zu beachten? Brauche ich einen Online Shop? Begriffe und Abgrenzung Ab wann ist ein Shop ein Shop? Welche Systeme stehen

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Performance Optimierung im Multichannel-Marketing 76. Roundtable Münchner UnternehmerKreis IT

Performance Optimierung im Multichannel-Marketing 76. Roundtable Münchner UnternehmerKreis IT Performance Optimierung im Multichannel-Marketing 76. Roundtable Münchner UnternehmerKreis IT München, 23.04.2015 2015 by brainbirds Agenda 1 Digital Marketing Überblick 2 Marketing Kanäle verstehen 3

Mehr

Interaktiver Handel im ländlichen Raum. Beispiel Pritzwalk erleben

Interaktiver Handel im ländlichen Raum. Beispiel Pritzwalk erleben Interaktiver Handel im ländlichen Raum Beispiel Pritzwalk erleben Was macht der ebusiness-lotse Westbrandenburg? Sensibilisieren, Informieren und Hilfestellung zu ebusiness-themen Schwerpunkte ecommerce

Mehr

Unternehmen im Informationskollaps Der Kommunikationswettbewerb in sozialen Netzen hat begonnen.

Unternehmen im Informationskollaps Der Kommunikationswettbewerb in sozialen Netzen hat begonnen. Unternehmen im Informationskollaps Der Kommunikationswettbewerb in sozialen Netzen hat begonnen. Social Media OWL Die Mittelstandskonferenz Vol. 3 29. Nov. 2012 Johannes F. Woll CEO Schweizer Degen. Media

Mehr

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013 Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel Köln, 12.01.2013 45 Minuten für Impulse, Ideen und Denkanstöße... I. Ausgangssituation II. Chancen im Vertrieb: online meets offline III.

Mehr

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema.

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. Social Media im Business SocialMedia und die neuen Internetmedien SocialMedia

Mehr

Dein Projekt wird digital. Wir machen Dich Fit!

Dein Projekt wird digital. Wir machen Dich Fit! Dein Projekt wird digital. Wir machen Dich Fit! Standpunkt Digital Education Vorträge / Workshops Das Konzept Unser modulares Konzept (A) Unsere Basisvorträge können Sie ab 4 Teilnehmern buchen. Die Speaker

Mehr

Besuchen Sie jetzt meinen Blog auf. www.farbentour.de. Dort gibt es regelmäßig neue Tipps zu Traffic-Optimierung, Online-Marketing und vieles mehr.

Besuchen Sie jetzt meinen Blog auf. www.farbentour.de. Dort gibt es regelmäßig neue Tipps zu Traffic-Optimierung, Online-Marketing und vieles mehr. Besuchen Sie jetzt meinen Blog auf www.farbentour.de Dort gibt es regelmäßig neue Tipps zu Traffic-Optimierung, Online-Marketing und vieles mehr. Gerne optimiere ich Ihre Webseite. Mit Zufriedenheitsgarantie!

Mehr

ecwid ist eine E-Commerce Plattform, die Ihnen ermöglicht einen Onlineshop zu erstellen und ihn in Ihre Webseite einzubinden.

ecwid ist eine E-Commerce Plattform, die Ihnen ermöglicht einen Onlineshop zu erstellen und ihn in Ihre Webseite einzubinden. TUTORIAL Wie benutze ich den ecwid Onlineshop? Was ist ecwid? ecwid ist eine E-Commerce Plattform, die Ihnen ermöglicht einen Onlineshop zu erstellen und ihn in Ihre Webseite einzubinden. Sie können in

Mehr

Best Practices. von 1000 Versandhändlern FOLIENTITEL STEHT HIER. Michael Schorb, Sales Manager SUBHEADLINE STEHT HIER

Best Practices. von 1000 Versandhändlern FOLIENTITEL STEHT HIER. Michael Schorb, Sales Manager SUBHEADLINE STEHT HIER Michael Schorb, Sales Manager FOLIENTITEL STEHT HIER SUBHEADLINE STEHT HIER Data Textmasterformat driven bearbeiten E-Commerce Best Practices von 1000 Versandhändlern FOLIENTITEL Agenda STEHT HIER SUBHEADLINE

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

E-Commerce Marketing mit INTEGR8

E-Commerce Marketing mit INTEGR8 E-Commerce Marketing mit INTEGR8 Einblicke in unsere Vorgehensweise Unsere Herangehensweise im E-Commerce Marketing zeichnet sich in erster Linie durch eine geschickte Kombination unterschiedlicher Performance

Mehr

Teilnehmer - Marketing im Social Web

Teilnehmer - Marketing im Social Web Ihr Event Teilnehmer - Marketing im Social Web Neue Wege im Finden & Binden von Veranstaltungsteilnehmern Diesen Vortrag - in voller Länge erleben Sie auch: 7. April 2011, stb marketplace Mannheim 17.

Mehr

Kundenansprache über Social Media. Heidi Pastor www.ecc-handel.de

Kundenansprache über Social Media. Heidi Pastor www.ecc-handel.de Kundenansprache über Social Media Heidi Pastor www.ecc-handel.de 1 Kurzprofil: E-Commerce-Center Handel Langzeitprojekt für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Teil der Kompetenzzentren

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Social Media als Instrument des Kundenservices

Social Media als Instrument des Kundenservices Social Media als Instrument des Kundenservices Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Social Media Night Bremen, 22. Juni 2011 Agenda 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

Die TMB Contentstrategie die wichtigste Folie!

Die TMB Contentstrategie die wichtigste Folie! Rückblick auf die Werkstätten des gestrigen Tages mit Ausblick & Handlungsempfehlungen für den Tourismus in Brandenburg Dialog zwischen Dieter Hütte und Jan Hoffmann im Rahmen des Tages des Brandenburgischen

Mehr

Multichannel vs. Pureplay im Optikermarkt München, 20. März 2013. Mario Zimmermann

Multichannel vs. Pureplay im Optikermarkt München, 20. März 2013. Mario Zimmermann Multichannel vs. Pureplay im Optikermarkt München, 20. März 2013 Mario Zimmermann Company Information Online in 10 Ländern Marktführender Online-Optiker in Europa Kontrolle der gesamten Wertschöpfungskette

Mehr