Environmental Monitoring SS2009

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Environmental Monitoring SS2009"

Transkript

1 Environmental Monitoring SS Übersicht Im Jahr 2009 sollen im Rahmen des Moduls Environmental Modeling über eine Periode von 10 Wochen Messungen des Wasser-, Wärme- und CO 2 -Gasflusses (Bodenatmung) an der Grenze Boden-Atmosphäre sowie in der oberen Bodenzone vorgenommen werden. Hierzu werden eine bodenhydrologische Messstation mit automatischer Datenaufnahme sowie eine mikrometeorologische Messstation im Feld aufgebaut. Die Dauermessungen werden ergänzt durch Class-A-Pan-Verdunstungsmessungen und CO 2 -Gasflussmessungen an insgesamt 20 Terminen. Die Messungen finden in Kooperation mit dem Institut für Agrarrelevante Klimaforschung (von Thünen-Institut) auf dem Gelände der ehemaligen FAL in Braunschweig-Völkenrode statt. Übergeordnetes Ziel der Kampagne ist die Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen CO 2 -Freisetzung aus dem Boden und den Parametern Bodentemperatur, Bodenfeuchte und Vegetation. Zur Variation des letztgenannten Parameters werden die Messungen simultan an zwei nebeneinanderliegenden Vergleichsplots vorgenommen, von denen einer als Grünland bewirtschaftet wird und der andere als Acker zu Beginn der Messungen noch vegetationsfrei ist. Wichtige Nebenaspekte dieser Messkampagne liegen in einem Sensorvergleich für Bodenwasser- und Matrixpotentialmessungen, sowie in der Charakterisierung der räumlichen Variabilität der betreffenden Parameter auf der Hektar-Skala. Letzteres erfordert einen Messtag, an dem manuell an ca. 100 Einzelpunkten die Parameter Biomasse, Bodenkohlenstoff, Feuchte, Gasfluss, und Lagerungsdichte bestimmt werden. Die Variabilität der Bodenatmungsmessungen soll daneben helfen, ein Probenahmedesign für eine hypothetische Klimamonitoringstation zu entwickeln. 2. Konkrete Fragestellungen 1) In welcher Weise hängen CO 2 -Gasflüsse aus Böden mit Umweltvariablen wie Temperatur, Wasserhaushalt, Pflanzenaktivität zusammen? 2) Wie gut passen Messergebnisse der selben Variablen zusammen, die mit unterschiedlichen Messtechniken erhoben wurden? 3) Wie sind räumliche Muster von CO 2 -Gasflüssen; und besteht ein Zusammenhang mit Mustern der o.g. Variablen? 3. Ausbildungsziele 1) Kenntnis von Sensoren und Techniken zur Erfassung von mikrometeorologischen, bodenhydrologischen, bodenthermischen, und Gasflussgrößen 2) Kenntnis von Auswertungs- und Darstellungsmethoden für Zeitreihen und räumliche Datensätze von Umweltvariablen 3) Simulation des Wasser- und Wärmehaushalts von Böden 4) Einübung Wissenschaftlichen Schreibens 5) Präsentationstechnik 1

2 4. Aufbau der Monitoringstationen A) Mikrometeorologische Station mit Sensoren für Globalstrahlung Strahlungsbilanz Luftdruck Lufttemperatur Luftfeuchte Windrichtung und -stärke Regenintensität (Kippwaage) Alle Sensoren werde in einer Höhe von 2 m über Grund (Ausnahme Regenmesser: 1 m über Grund) aufgebaut und automatisch geloggt. B) Class-A-Pan zur Verdunstungsmessung Dieses Evaporimeter besteht aus einem auf einem Holzgitterrahmen befestigten, mit Wasser gefüllten Kessel. Der Wasserspiegel befindet sich etwa 30 cm über der Erdoberfläche. Die Class-A-Pan hat eine Fläche von 1,17 m². Der Wasserstand wird durch einen Drucksensor gemessen und geloggt. C) Bodenhydrologische Station mit folgenden Sensoren 1) Wasserspannung: 12 x Tensiometer (UMS T8) mit integriertem Temperatursensor; Messbereich pf 0 bis pf 2.8 2

3 2) Wasserspannung: 10 x Kapazitiver Sensor (Decagon MPS-1) (Testgeräte zum Verfahrensvergleich), Messbereich pf 2 bis pf 3.7 3) Wassergehalt: 12 x TDR- Antennen (Typ TRASE, buriable Waveguide, Anschluss an Multiplexer) 4) Wassergehalt: 10 x kapazitiver Sensor (Decagon 10HS) (Testgeräte zum Verfahrensvergleich) 5) Temperatur: Temperatursensoren (UMS TH2). D) Gasflussmessungen erfolgen manuell mit einem Haubenmesssystem Licor 6400 an 2x6 fest installierten Messringen. Zwei mal pro Woche Messung von 1) CO 2 -Fluss 2) H 2 O-Fluss 3) Vegetationshöhe. 3

4 5. Versuchsprogramm und Zeitplan Dienstag, 14. April und Mittwoch, 15. April: Aufbau der Monitoringstation Am Dienstag, 14. April werden auf dem Gelände der FAL die Messtationen aufgebaut. An der Grenze zwischen einem als Grünland und einem als Acker genutzten Schlag wird manuell eine Zugangsgrube zur Installation der Bodenwasserund Temperatursensorik mit ca. 0.8 m Tiefe, 1 m Breite, und 2 m Länge angelegt. In unmittelbarer Nähe der Grube wird die mikrometeorologische Station aufgebaut. Abb. 1 zeigt eine Lageskizze der Anlage. Auf den Testplots werden jeweils 6 Ringe zur Messung der Bodenatmung installiert. In die Grube werden nach dem Muster der Abb. 2 insgesamt 26 Sensoren in den Tiefenebenen 5 cm, 10 cm, 20 cm, 40 cm und 80 cm eingebracht. Abb. 1: Skizze der Lage der Monitoringstationen 4

5 TDR 10HS T8 Th2 MPS 10 TDR 10HS Th2 T8 MPS 15 Th2 20 TDR Th2 10HS T8 MPS T8 MPS Th2 TDR 10HS T8 MPS Th2 TDR 10HS Abb. 2: Skizze der Lage der Sensoren. Die Ziffern links geben die Einbautiefe der in der jeweiligen Linie gelisteten Geräte an; die Ziffern am oberen Rand den Abstand vom Grubenrand. Sensorbezeichnungen: TDR und 10HS: Wassergehaltssensoren; T8 und MPS: Matrixpotentialsensoren. Th2: Temperatursensor. Mittwoch, 15. April bis Mittwoch, 2. Juli: Messkampagne Währen der Messkampagne werden jeden Montag und Donnerstag Gasflussmessungen an jeweils 6 Ringen in beiden Flächen vorgenommen. Tab. 1 listet den Versuchsplan. Datum Messung durch Codierung AB A Achtenhagen AB B Gelleszun BC C Kleinmann BC D Miska CD E Nienstedt CD F Richter DE DE EF EF FA FA AB AB BC BC CD CD DE DE EF EF FA FA 5

6 Dienstag, 5. Mai: Flutung der Testflächen Auf den Messplots soll einmalig ein besonders starkes Signal erzeugt werden. Hierzu werden die Untersuchungsflächen mit einer Beetumrandung eingefasst und mit ca. 300 mm Wasser beaufschlagt. Ende Mai/ Anfang Juni: Untersuchungen zur räumlichen Variabilität Die Messungen zur räumlichen Variabilität der Bodenatmung sollen entweder abends/nachts oder an einem strahlungsarmen Tag durchgeführt werden, um durch den Tagesgang der Strahlung verursachte Schwankungen zum umgehen. 6. Aufgaben Teil 1: Monitoring 1) Datendarstellung und Prüfung Alle Sensoren werden über Datalogger im 15-Minuten-Takt automatisch geloggt. Der Logger wird einmal in der Woche ausgelesen. Die ausgelesenen Daten werden zu nächst in einer Rohdatenbank archiviert, als Rohdaten visualisiert, auf Ausreißer und Plausibilität geprüft, ggf. manuell korrigiert, und in einer Datenbank abgelegt. Die aufbereiteten Daten weren als EXCEL-Files sowie in grafischer Aufbereitung über eine Webseite zugänglich gemacht. 2) Korrelationen zwischen Sensoren Die über die Wassergehaltssensoren sowie über die Wasserspannungssensoren ermittelten Daten werden in Korrelationsdiagrammen dargestellt und auf Zusammenhang geprüft. Der Zusammenhang wird quantifiziert, die Daten auf Plausibilität, Bias und Streuung qualifiziert. 3) Ermittlung der potentiellen Verdunstung Die mikrometeorologischen Basisgrößen werden zur Berechnung der potentiellen Verdunstung nach Penman herangezogen. Die ermittelten Verdunstungswerte werden mit alternativen Verdunstungsabschätzungen (nach Haude) verglichen. 4) Ermittlung des potentiellen Wasserflusses an der Bodenoberfläche Die Regenschreiberdaten werden mit Daten des deutschen Wetterdienstes am Standort abgeglichen, und in Hinblick auf Übereinstimmung qualifiziert. Die Summierung von Niederschlag und potentieller Verdunstung ergibt den potentiellen Wasserfluss and er Bodenoberfläche 5) Ermittlung des aktuellen Wasserflusses an der Bodenoberfläche Der aktuelle Wasserfluss ergibt sich aus einer modellgestützten Bilanzierung der Veränderung des Bodenwasservorrates. Näheres dazu im Abschnitt Modellierung 6) Bestimmung der CO 2 -Flüsse auf zwei unterschiedlichen Landnutzungssystemen CO 2 -Flüsse aus der autotrophen und heterotrophen Respiration des Bodens werden mit einem Haubesystem (Licor 6400) quantifiziert und Korrelationen zwischen Prädiktorvariablen Bodenfeuchte, Bodentemperatur und Vegetation ermittelt. 6

7 Teil 2: Räumliche Variabilität 1) Installation und Einmessen von ca. 100 Ringen (genestetes Design) 2) Messung der Bodenatmung an allen Punkten 3) Messung der Bodentemperatur 4) Messung der Bodenfeuchte mit verschiedenen Methoden 5) Probenahme zur Erfassung des volumetrischen Wassergehaltes, der Lagerungsdichte und des Bodenkohlenstoffs 6) Erfassung der Biomasse Auswertung: Korrelationsanalysen, Geostatistik Teil 3: Modellierung Bodenwasserhaushalt... wird ergänzt. Stand: ; letzte Bearbeitung, W. Durner 7

Abschlussbericht. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Environmental Monitoring: Wasser- und Stoffhaushalt von Böden

Abschlussbericht. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Environmental Monitoring: Wasser- und Stoffhaushalt von Böden Abschlussbericht Im Rahmen der Lehrveranstaltung Environmental Monitoring: Wasser- und Stoffhaushalt von Böden auf dem Gelände des Johann-Heinrich von Thünen-Instituts, in Kooperation mit dem Institut

Mehr

Praxisvergleich von 13 Sensor-Typen zur Wassergehaltsund Wasserspannungsbestimmung in Böden

Praxisvergleich von 13 Sensor-Typen zur Wassergehaltsund Wasserspannungsbestimmung in Böden Praxisvergleich von 13 Sensor-Typen zur Wassergehaltsund Wasserspannungsbestimmung in Böden Wolfgang Durner Hella Rosenkranz, Wenkui He, Christoph Knoblauch, Katharina H. E. Meurer Wasserdynamik in Böden

Mehr

Optimierung der Strombelastbarkeit erdverlegter Energiekabel

Optimierung der Strombelastbarkeit erdverlegter Energiekabel Fachgebiet für Standortunde und Bodenschutz Optimierung der Strombelastbareit erdverlegter Energieabel Prof. Dr. Gerd Wessole Dr.-Ing. Steffen Trins, Dr.-Ing. Björn Kluge Technische Universität Berlin

Mehr

Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen

Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen Altlastenbearbeitung im Land Brandenburg - Saugkerzeneinsatz in der Altlastenbearbeitung - Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen Rickmann- Jürgen Michel

Mehr

Bodenfeuchtemessnetz in Südwestdeutschland Liane Krauß, Christian Hauck Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK), Karlsruhe Priority Program SPP 1167 of the DFG Quantitative Precipitation Forecast

Mehr

Verdunstung. Claudia Büttner Seminar zur planetarischen Grenzschicht

Verdunstung. Claudia Büttner Seminar zur planetarischen Grenzschicht Verdunstung Claudia Büttner 24.01.2007 Seminar zur planetarischen Grenzschicht Gliederung Allgemeines zum Wasserhaushalt Definitionen Prozesse Messverfahren & Messgeräte Literatur Komponenten des Wasserhaushalts

Mehr

e = RF * ES, wobei RF die Relative Feuchte ist.

e = RF * ES, wobei RF die Relative Feuchte ist. Protokoll: zur Übung2 Gruppe: Sebastian Derwisch (07) und Kathrin Herden (08) GÖ, den 02.12.2003 Aufgabenstellung 1. Vergleich der Witterung des Jahres 1996 mit dem langjährigen Mittel. 2. Untersuchen

Mehr

1. Dynamische Energiesysteme

1. Dynamische Energiesysteme Optimierung thermischer Solaranlagen durch Simulation Dr.-Ing. Gerhard Valentin Dr. Valentin EnergieSoftware GmbH www.valentin.de Solar Energy, Tagung für Architekten und Ingenieure 1. Dynamische Energiesysteme

Mehr

MC-Hx 010. Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen. MB DataTec GmbH. Stand: 06.

MC-Hx 010. Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen. MB DataTec GmbH. Stand: 06. MC-Hx 010 Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen MB DataTec GmbH Stand: 06.2014 Kontakt: MB DataTec GmbH Friedrich Ebert Str. 217a 58666 Kierspe

Mehr

Instrumentenpraktikum

Instrumentenpraktikum Instrumentenpraktikum Theoretische Grundlagen: Bodenenergiebilanz und turbulenter Transport Kapitel 1 Die Bodenenergiebilanz 1.1 Energieflüsse am Erdboden 1.2 Energiebilanz Solare Strahlung Atmosphäre

Mehr

abaconnect Produktbeschreibung

abaconnect Produktbeschreibung abaconnect Produktbeschreibung abaconnect erfasst, verwaltet und archiviert Ihre Prozessdaten und stellt diese nach Ihren Bedürfnissen übersichtlich dar; Verwendung für Chargenprotokollierung, individuelles

Mehr

7 Bodenwassersensorik Messung der Wasserspannung

7 Bodenwassersensorik Messung der Wasserspannung Extended multistep outflow method for the accurate determination of soil hydraulic properties close to water saturation Further Reading: Durner, W., and D. Or (2005): Chapter 73: Soil Water Potential Measurement,

Mehr

Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer. Lehmwand mit Vollwärmeschutz

Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer. Lehmwand mit Vollwärmeschutz Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer Lehmwand mit Vollwärmeschutz Einleitung Durch die Bauherrenschaft wurde gefordert, dass ihr Einfamilienhaus als modernes Fachwerkhaus nach den Kriterien des nachhaltigen

Mehr

Vergleichende Analyse der Energiebilanz zweier Untersuchungsflächen der Landnutzungen Grasland und Wald in der südlichen Oberrheinebene

Vergleichende Analyse der Energiebilanz zweier Untersuchungsflächen der Landnutzungen Grasland und Wald in der südlichen Oberrheinebene Vergleichende Analyse der Energiebilanz zweier Untersuchungsflächen der Landnutzungen Grasland und Wald in der südlichen Oberrheinebene Jutta Rost der Universität Freiburg Vergleichende Analyse der Energiebilanz

Mehr

Die Wetterdaten sind hier abrufbar:

Die Wetterdaten sind hier abrufbar: Die Wetterdaten sind hier abrufbar: http://www.weatherlink.com/user/bgbuchen/ Die Werte im Detail: Summary anklicken. Als App: WeatherLink Mobile (Android und Apple) Viele weitere Wetter- und Klima-Links

Mehr

5. Messnetz des Lawinenwarndienstes Tirol. 5.1 Kartographische Übersicht des Messnetzes

5. Messnetz des Lawinenwarndienstes Tirol. 5.1 Kartographische Übersicht des Messnetzes 5. Messnetz des Lawinenwarndienstes Tirol 5.1 Kartographische Übersicht des Messnetzes 0 10 20 30 40 Km 76 5.2 Grafische Darstellung der Beobachterdaten Legende zu den Messparametern der Beobachterstationen:

Mehr

Laborpraktikum Diffraktion : Versuchsdurchführung und Ergebniserfassung

Laborpraktikum Diffraktion : Versuchsdurchführung und Ergebniserfassung LEICHTWEIß-INSTITUT FÜR WASSERBAU Abteilung Hydromechani und Küsteningenieurwesen Professor Dr.-Ing. Hocine Oumeraci Laborpratium Diffration : Datum: Gruppen-Nr: Studenten/innen: Lfd. Nr. Vorname Name

Mehr

B e n u t z e r a n l e i t u n g M e s s s t a t i o n e n

B e n u t z e r a n l e i t u n g M e s s s t a t i o n e n B e n u t z e r a n l e i t u n g M e s s s t a t i o n e n Diese Benutzeranleitung wurde von den österreichischen Lawinenwarndiensten erstellt. Bei Fragen, Hinweisen oder Anmerkungen schreiben Sie uns

Mehr

Bodenfeuchte in Österreich hydrologische Simulation, Fernerkundung und in situ Messung

Bodenfeuchte in Österreich hydrologische Simulation, Fernerkundung und in situ Messung 390 Bodenfeuchte in Österreich hydrologische Simulation, Fernerkundung und in situ Messung Jürgen KOMMA, Stefan HASENAUER, Wolfgang WAGNER und Alexander EDER Die Bodenfeuchte spielt bei der Abflussentstehung

Mehr

Aufbau einer Klimadatenbank für Sachsen-Anhalt

Aufbau einer Klimadatenbank für Sachsen-Anhalt Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften, Wasserwesen, Institut für Hydrologie und Meteorologie, Professur Meteorologie 2. Workshop Klimaänderung und Anpassung in Sachsen-Anhalt Aufbau einer Klimadatenbank

Mehr

Physikalische Prozesse in der Ökologie Übung 2

Physikalische Prozesse in der Ökologie Übung 2 Göttingen, 25.11.2009 Physikalische Prozesse in der Ökologie Übung 2 Bearbeitet von: Salecker, Jan; Ziegenhagen, Henrik (Gruppe IV) Inhaltsverzeichnis: 1. Aufgabenstellung 2. Methoden 2.1 Theorie 2.2 Definition

Mehr

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV Lift360 Connect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Bonitätsprüfungen leicht gemacht. Der 360 -Rundumblick über Ihre Geschäftspartner

Mehr

Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten

Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten Wir sammeln Wetterdaten für bessere Voraussagen und genauere

Mehr

Eine Datendrehscheibe für Raster-Massendaten

Eine Datendrehscheibe für Raster-Massendaten Eine Datendrehscheibe für Raster-Massendaten Markus von Brevern toposoft GmbH Kandelfeldstraße 82 52074 Aachen mvb@toposoft.de Abstract: Vorgestellt wird eine vollautomatische Datendrehscheibe für Raster-

Mehr

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität Übung 5 : Theorie : In einem Boden finden immer Temperaturausgleichsprozesse statt. Der Wärmestrom läßt sich in eine vertikale und horizontale Komponente einteilen. Wir betrachten hier den Wärmestrom in

Mehr

Dublettenprüfung. Anwender-Dokumentation

Dublettenprüfung. Anwender-Dokumentation Dublettenprüfung Anwender-Dokumentation Stand: 01/03/2011 Copyright by PDS Programm + Datenservice GmbH Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation dient als Arbeitsunterlage für BenutzerInnen der PDS-Software.

Mehr

MGS S PA ACCOUNT CONVERTER

MGS S PA ACCOUNT CONVERTER MGS S PA ACCOUNT CONVERTER Eine Software die aus einer beliebigen Datenbank die Accounts anpasst! Diese Software hilft bei der Konvertierung Ihrer Accounts den IBAN und BIC Code zu erstellen! MGS S PA

Mehr

Der meteorologische Winter 2014/2015

Der meteorologische Winter 2014/2015 Der meteorologische Winter 214/2 Im Lehrplan der dritten Klassen nimmt die Wärmelehre breiten Raum ein. Die Aggregatzustände und die Übergänge zwischen diesen Aggregatzuständen sollen im Teilchenbild erklärt

Mehr

Für diesen Laborversuch wird die Bearbeitung der Lerneinheiten 1 Grundbegriffe und 2 Positionssensoren vorausgesetzt.

Für diesen Laborversuch wird die Bearbeitung der Lerneinheiten 1 Grundbegriffe und 2 Positionssensoren vorausgesetzt. EM LABOR 1 POSITIONSSENSOREN Prof. Dr.-Ing. J. Dahlkemper Dipl.-Ing. D. Hasselbring LABOREINFÜHRUNG Die Laborversuche sollen Ihnen helfen, den in der Vorlesung behandelten Stoff zu erfahren und damit besser

Mehr

Energiedatenanalyse Schnell und einfach Lastgänge interpretieren

Energiedatenanalyse Schnell und einfach Lastgänge interpretieren Energiedatenanalyse Schnell und einfach Lastgänge interpretieren Dr. Stephan Theis, econ solutions GmbH econ solutions GmbH 1 econ solutions. Hintergrund, Aufstellung und Einsatz. Hintergrund Im Einsatz

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

Ökophysiologische Untersuchungen zur Wirkung von Hagelnetzen auf Mikroklima, Wasserhaushalt und Produktion in einer Apfelanlage.

Ökophysiologische Untersuchungen zur Wirkung von Hagelnetzen auf Mikroklima, Wasserhaushalt und Produktion in einer Apfelanlage. Ökophysiologische Untersuchungen zur Wirkung von Hagelnetzen auf Mikroklima, Wasserhaushalt und Produktion in einer Apfelanlage Projektbericht Teil 1 Mikroklimatische Messungen im Tagesgang Untersuchungen

Mehr

Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragung Arbeitspsychologie CoPAMed Arbeitspsychologie Mitarbeiterbefragung Zusatzmodul zur Verwaltung von arbeitspsychologischen Leistungen und zur Durchführung von anonymen Mitarbeiterbefragungen. CoPAMed Arbeitspsychologie

Mehr

Installationsanleitung Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion LCN-GT12

Installationsanleitung Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion LCN-GT12 Installationsanleitung Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion LCN-GT12 Sensor-Tastenfeld mit 12 Tasten, Bargraph-Anzeige und Temperatursensor Der LCN-GT12 ist ein 12-fach Sensor-Tastenfeld

Mehr

ForestHype Teilprojekt Biodiversität

ForestHype Teilprojekt Biodiversität ForestHype Teilprojekt Biodiversität Anne Clasen, Michael Förster, Birgit Kleinschmit Herzlich Willkommen. Welcome. Gliederung I Flächenhafte Auswertungen Studie 1 Vergleich und synergetische Nutzung von

Mehr

Dezember 2015 meteorologisch gesehen

Dezember 2015 meteorologisch gesehen Dezember 2015 meteorologisch gesehen In der Naturwissenschaft ist nicht nur die Planung und Durchführung von Experimenten von großer Wichtigkeit, sondern auch die Auswertung und die grafische Darstellung

Mehr

Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden.

Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden. Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden Sven Glawion 16. April 2014 Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende

Mehr

VENTA KVM mit Office Schnittstelle

VENTA KVM mit Office Schnittstelle VENTA KVM mit Office Schnittstelle Stand: 24.05.2013 Version: VENTA 1.7.5 Verfasser: Jan Koska 1. Funktionsumfang der Office Schnittstelle Die in VENTA KVM integrierte Office Schnittstelle bietet zahlreiche

Mehr

Energiebuchhaltung Salzburg: Zählerdaten erfassen für den Vergleich von Bedarfs- und Verbrauchsdaten

Energiebuchhaltung Salzburg: Zählerdaten erfassen für den Vergleich von Bedarfs- und Verbrauchsdaten Energiebuchhaltung Salzburg: Zählerdaten erfassen für den Vergleich von Bedarfs- und Verbrauchsdaten Benutzerhandbuch für Gemeinden, Bauträger und Hausverwaltungen Salzburg, 2. April 2013 1 Grundidee Die

Mehr

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH LogConnect V2.00 Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH Kurzanleitung 6/2015 LogConnect ist eine Software, die Sie beim individuellen Einstellen Ihres LOG32TH unterstützt. LogConnect gibt Ihnen

Mehr

Prof Pr. Dr . Dr Christian W lk o er lk sdorfer Abriss der Hydrogeologie Abriss der Hydr Gesättigte und ungesättigte Zone V r Ve a r nstaltung

Prof Pr. Dr . Dr Christian W lk o er lk sdorfer Abriss der Hydrogeologie Abriss der Hydr Gesättigte und ungesättigte Zone V r Ve a r nstaltung Prof. Dr. Christian Wolkersdorfer Abriss der Hydrogeologie Gesättigte und ungesättigte Zone Veranstaltung im Wintersemester 2008/2009 Präsentation basiert auf Einführung Hydrogeologie Prof. Dr. habil Broder

Mehr

Einflüsse auf die Bodentemperatur

Einflüsse auf die Bodentemperatur Einflüsse auf die Bodentemperatur Kurzinformation Um was geht es? Die Bodentemperatur beeinflusst nicht nur das Pflanzenwachstum, sondern auch die Stoffkreisläufe. In einem Versuch untersuchen wir die

Mehr

Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Deutschland. Sabine Attinger, Luis Samaniego, Rohini Kumar, Matthias Zink, Matthias Cuntz

Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Deutschland. Sabine Attinger, Luis Samaniego, Rohini Kumar, Matthias Zink, Matthias Cuntz Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Deutschland Sabine Attinger, Luis Samaniego, Rohini Kumar, Matthias Zink, Matthias Cuntz 2. REKLIM Konferenz Klimawandel in den Regionen Leipzig 08.09.2011 Motivation

Mehr

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Mehr

Das innovative EBI 25 Funkfühlersystem überwacht die Temperaturen drahtlos und überträgt die Temperatur- / Feuchtedaten in Echtzeit an ein Interface

Das innovative EBI 25 Funkfühlersystem überwacht die Temperaturen drahtlos und überträgt die Temperatur- / Feuchtedaten in Echtzeit an ein Interface Das innovative EBI 25 Funkfühlersystem überwacht die Temperaturen drahtlos und überträgt die Temperatur- / Feuchtedaten in Echtzeit an ein Interface und von dort an den gewünschten Server oder PC. Sobald

Mehr

1 Einleitung. Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e. V.

1 Einleitung. Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e. V. Erfassung und Modellierung von Klon/Standort Wechselwirkungen bei Pappel und Weide auf landwirtschaftlichen Standorten in kurzen Umtriebszeiten Verbundvorhaben ProLoc Dr. Martin Hofmann, Daniel Amthauer

Mehr

Bestimmung, Analyse und Bewertung von repräsentativen Maxima der Bestandesleitfähigkeit unter Beachtung der Schließungslücke

Bestimmung, Analyse und Bewertung von repräsentativen Maxima der Bestandesleitfähigkeit unter Beachtung der Schließungslücke Umweltwissenschaften, Fachrichtung Wasserwesen, Institut für Hydrologie und Meteorologie, Professur Meteorologie Bestimmung, Analyse und Bewertung von repräsentativen Maxima der Bestandesleitfähigkeit

Mehr

Thermoguard. Thermoguard CIM Custom Integration Module Version 2.70

Thermoguard. Thermoguard CIM Custom Integration Module Version 2.70 Thermoguard Thermoguard CIM Custom Integration Module Version 2.70 Inhalt - Einleitung... 3 - Voraussetzungen... 3 - Aktivierung und Funktion der Schnittstelle... 3 - Parameter... 4 - NLS-Einfluss... 4

Mehr

Klimatische Wasserbilanz

Klimatische Wasserbilanz Klimatische Wasserbilanz Klimatische Wasserbilanz Abweichungen vom 30jährigen Mittel in Millimeter (mm), Definition: korrigierter Niederschlag (nach RICHTER) minus potentielle Ver dunstung (nach TURC-WENDLING),

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Physiklabor 4 Michel Kaltenrieder 10. Februar

Mehr

WegenerNet Klimastationsnetze Feldbachregion und Johnsbachtal: Überblick, Datenportal und Beispiele

WegenerNet Klimastationsnetze Feldbachregion und Johnsbachtal: Überblick, Datenportal und Beispiele WegenerNet Klimastationsnetze Feldbachregion und Johnsbachtal: Überblick, Datenportal und Beispiele Jürgen Fuchsberger und WegenerNet Development & Operations Team (J. Fuchsberger, C. Bichler, T. Kabas,

Mehr

Forumslader App für Android Kurzbeschreibung

Forumslader App für Android Kurzbeschreibung Forumslader App für Android Kurzbeschreibung Für den Forumslader ab Firmware xx281112 steht ein spezielles Bluetoothmodul mit integriertem Fahrradcomputer als Zusatzkomponente zur Verfügung. Dieses sammelt,

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall

Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall DACH-Jahrestagung 2008 in St.Gallen - Mi.2.B.3 Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall Werner ROYE, GE Inspection Technologies, Hürth Kurzfassung. Durch Korrosion und Erosion ist die

Mehr

SOFTWARE FÜR PRG-APPLIKATIONEN

SOFTWARE FÜR PRG-APPLIKATIONEN SOFTWARE FÜR PRG-APPLIKATIONEN Autor: Frank Bergmann Letzte Änderung: 04.12.2014 09:09 1 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Allgemeines... 3 3 Installation und Programmaufruf... 3 4 Einstellungen...

Mehr

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Zeiterfassung. Release 6.0 Modul Zeiterfassung 1

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Zeiterfassung. Release 6.0 Modul Zeiterfassung 1 ESS Enterprise Solution Server Zeiterfassung Release 6.0 Modul Zeiterfassung 1 Inhaltsangabe 1. Vorwort...3 2. Voraussetzungen... 4 2.1. Arbeitszeit-Stammdaten anlegen... 4 2.2. RFID-Daten zuordnen...4

Mehr

Dokumentenarchivierung mit SelectLine-Produkten

Dokumentenarchivierung mit SelectLine-Produkten 1. Einführung Im Folgenden werden die Archivierungsmöglichkeiten und mechanismen erläutert, die in den SelectLine-Produkten integriert sind. Archivieren heißt dauerhaftes, elektronisches Speichern von

Mehr

Kurzanleitung. Toolbox. T_xls_Import

Kurzanleitung. Toolbox. T_xls_Import Kurzanleitung Toolbox T_xls_Import März 2007 UP GmbH Anleitung_T_xls_Import_1-0-5.doc Seite 1 Toolbox T_xls_Import Inhaltsverzeichnis Einleitung...2 Software Installation...2 Software Starten...3 Das Excel-Format...4

Mehr

ArchivCam / MotionCam

ArchivCam / MotionCam ArchivCam / MotionCam Allgemeines Dieses Dokument dient zur Installation und Konfiguration von ArchivCam und MotionCam. Im Anhang sind die File-Verzeichnis aufgelistet, welche auch einen Überblick über

Mehr

KommunalRegie. Beitragswesen

KommunalRegie. Beitragswesen KommunalRegie Beitragswesen Übersicht Erläuterungen KommunalRegie Beitragswesen Systemanforderungen KommunalRegie ist ein Programm zur Verwaltung und Bearbeitung aller Verwaltungsvorgänge, mit und ohne

Mehr

SONSTIGE GERäTE. Datenlogger DLX Met. Technische Daten

SONSTIGE GERäTE. Datenlogger DLX Met. Technische Daten SONSTIGE GERäTE Datenlogger DLX Met Bestellnummer: 9.1756.x0.xxx Das Gerät lässt sich mit drei Tasten oder über die seriellen Schnittstellen COM 1 und USB einfach bedienen. Als Anzeige dient ein dreizeiliges,

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

Betriebsanleitung. Zeiterfassungssystem

Betriebsanleitung. Zeiterfassungssystem Betriebsanleitung Zeiterfassungssystem Inhaltsverzeichnis 1. Bedeutung und Benutzung...- 1-1.1. Default...- 1-1.2. Navigation...- 2-1.3. Person...- 2-1.4. Projekte...- 3-1.5. Zeiterfassung...- 4-1.6. Statistik...-

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

Konfiguration der Messkanäle. Konfiguration der Zeitachse. Abb. 3: Konfigurationsmenü des Sensoreingangs A. Abb. 4: Messparameter Konfigurationsmenü

Konfiguration der Messkanäle. Konfiguration der Zeitachse. Abb. 3: Konfigurationsmenü des Sensoreingangs A. Abb. 4: Messparameter Konfigurationsmenü Anleitung zum Programm CASSY Lab für den Versuch E12 Starten Sie das Programm CASSY Lab durch Doppelklick auf das Icon auf dem Windows- Desktop. Es erscheint ein Fenster mit Lizensierungsinformationen,

Mehr

Bei Schumann ist man gut daran!

Bei Schumann ist man gut daran! DYNAROPE Zugkraftmessung an gespannten Seilen Das Meßsystem dynarope setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: Sensor HF 36 elektronischer mikroprozessorgesteuerter Auswerter HF 87 Lemo-Übertagungskabel

Mehr

Numerische Berechnung der Strömungs- und Temperaturverhältnisse. rippengekühlten Elektromotor

Numerische Berechnung der Strömungs- und Temperaturverhältnisse. rippengekühlten Elektromotor Numerische Berechnung der Strömungs- und Temperaturverhältnisse in einem rippengekühlten Elektromotor Dipl.-Ing. Matthias Föse AEM ANHALTISCHE ELEKTROMOTORENWERK DESSAU GmbH m.foese@aem-dessau.de Dipl.-Ing.

Mehr

Bedienungsanleitung Zeitnahme 05/2011

Bedienungsanleitung Zeitnahme 05/2011 Bedienungsanleitung Zeitnahme 05/2011 D Daten löschen 12 Daten übertragen 17 Drucken Auswertungen 11 Drucken Listen 11 F Fremdformate importieren/exportieren 10 H Hauptmenü Auswertung 1 Hauptmenü Startzeiterfassung

Mehr

Zahlungsavise für den Versand erstellen

Zahlungsavise für den Versand erstellen Zahlungsverkehr Zahlungsavise für den Versand erstellen Stand 26.02.2010 TOPIX Informationssysteme AG Zahlungsavise für den Versand erstellen In TOPIX werden Avise verschickt, um Zahlungen anzukündigen,

Mehr

O. Wißwedel, CLAAS Vertriebsgesellschaft mbh M. Fölsch, CLAAS E-Systems KGaA mbh & Co KG

O. Wißwedel, CLAAS Vertriebsgesellschaft mbh M. Fölsch, CLAAS E-Systems KGaA mbh & Co KG Daten nutzen! - Schaffen Sie mit der Vernetzung von Potentialkarten und dem CLAAS CROP SENSOR ISARIA die maximale Effizienz im professionellen Ackerbau O. Wißwedel, CLAAS Vertriebsgesellschaft mbh M. Fölsch,

Mehr

Bearbeiten elektronische Rechnungen (Invoices)

Bearbeiten elektronische Rechnungen (Invoices) Bearbeiten elektronische Rechnungen (Invoices) 1. Zweck des Programms: Die elektronischen Rechnungen können zur Zeit für folgenden Bereiche genutzt werden:.. Anzeige der Rechnungen mit den relevanten Werten..

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

Vermessung und Verständnis von FFT Bildern

Vermessung und Verständnis von FFT Bildern Vermessung und Verständnis von FFT Bildern Viele Auswertungen basieren auf der "Fast Fourier Transformation" FFT um die (ungewünschten) Regelmäßigkeiten im Schliffbild darzustellen. Die Fourier-Transformation

Mehr

Um die Güte die EZMW Prognosen abzuschätzen, wurden 2 Datensätze verwendet:

Um die Güte die EZMW Prognosen abzuschätzen, wurden 2 Datensätze verwendet: Kapitel 3 Niederschlagsdaten und Niederschlagsstatistik Um die Güte die EZMW Prognosen abzuschätzen, wurden 2 Datensätze verwendet: Beobachtungsdaten von der Niederschlagsstationen im ganzen Iran EZMW-Niederschlagsprognosen

Mehr

Projekt InMisChung Intelligente Mikrosensoren zur breitbandigen Charakterisierung von Flüssigkeiten

Projekt InMisChung Intelligente Mikrosensoren zur breitbandigen Charakterisierung von Flüssigkeiten LEHRSTUHL FÜR MESSTECHNIK Prof. Dr. rer. nat. A. Schütze Projekt InMisChung Intelligente Mikrosensoren zur breitbandigen Charakterisierung von Flüssigkeiten Berlin, 18./19. Juni 2012 Andreas Schütze Lehrstuhl

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28.

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Versuche mit dem Digital-Speicher-Oszilloskop 3

Mehr

Exploratorien zur funktionellen Biodiversitätsforschung

Exploratorien zur funktionellen Biodiversitätsforschung Exploratorien zur funktionellen Biodiversitätsforschung Leitungsgremium: Prof. Dr. M. Fischer, Prof. Dr. E.K.V. Kalko, Prof. Dr. K.E. Linsenmair, Prof. Dr. E. D. Schulze und Prof. Dr. W.W. Weisser gefördert

Mehr

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung Leseprobe Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher 11 - Portefeuilleanalyse 61 11 Portefeuilleanalyse 11.1 Das Markowitz Modell Die Portefeuilleanalyse

Mehr

1 Lieferantenbewertung

1 Lieferantenbewertung 1 Lieferantenbewertung Mit Hilfe der Lieferantenbewertung können alle aktiven Lieferanten nach ISO Kriterien bewertet werden. Die zur Bewertung hinterlegten Faktoren können individuell vorgegeben werden.

Mehr

Das Warten auf den Bodenfrost

Das Warten auf den Bodenfrost Das Warten auf den Bodenfrost im Wald Lothar Zimmermann, Anja Hentzschel-Zimmermann, Herbert Borchert und Winfried Grimmeisen LWF Abt. Boden und Klima Abt. Forsttechnik, Betriebswirtschaft und Holz Fragestellungen

Mehr

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen Datum: 10.11.2006 Beispielhafte Thermografische Untersuchung von Wänden und Decken im Tunnel der U-Bahnlinie 7 bei km 110,6 +27 bis +50 Einfahrt Hpu (Gleis 2) Auftraggeber: JAS Architekturbüro Dipl.-Ing.

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Natürliche Miesmuschelbestände im Schleswig Holsteinischen Wattenmeer: Historische Daten und aktuelle Trends

Natürliche Miesmuschelbestände im Schleswig Holsteinischen Wattenmeer: Historische Daten und aktuelle Trends Natürliche Miesmuschelbestände im Schleswig Holsteinischen Wattenmeer: Historische Daten und aktuelle Trends Miesmuschelbänke: Zentren der Biodiversität. Habitatbildner: für verschiedene epibenthische

Mehr

GmbH. Automatisierte Umweltmessnetze

GmbH. Automatisierte Umweltmessnetze GmbH Automatisierte Umweltmessnetze Agenda 1. Problem bei Umweltdatenmessung 2. Lösung bei Umweltdatenmessung 3. Vorstellung TerraTransfer 4. Geschäftsbereiche / Internationalisierung 5. Diskussion Umweltdatenmessung

Mehr

Bedarfsorientierte Bewässerung im Südtiroler Obstbau

Bedarfsorientierte Bewässerung im Südtiroler Obstbau Bedarfsorientierte Bewässerung im Südtiroler Obstbau ROBERT WIEDMER, Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau GEORG NIEDRIST, EURAC, Institut für Alpine Umwelt Inhalt des Vortrages Bewässerungsmanagement

Mehr

Elektrische Messtechnik, Labor

Elektrische Messtechnik, Labor Institut für Elektrische Messtechnik und Messsignalverarbeitung Elektrische Messtechnik, Labor Messverstärker Studienassistentin/Studienassistent Gruppe Datum Note Nachname, Vorname Matrikelnummer Email

Mehr

Prüfstelle Gebäudetechnik. Prüfbericht Nr.: HP-111008-1

Prüfstelle Gebäudetechnik. Prüfbericht Nr.: HP-111008-1 Prüfstelle Gebäudetechnik Prüfbericht Nr.: HP-111008-1 Objekt: Untersuchung eines Toul 300 in einem Operationssaal Auftraggeber: Toul Meditech AB Anghammargatan 4 SE-721 33 Västerâs Schweden/ Suède Datum:

Mehr

Transiente Leistungsmessung

Transiente Leistungsmessung Transiente Leistungsmessung Dipl. Ing. Matthias Preß Rev. 1.0 Yokogawa Deutschland GmbH http:// 1Precision Making Was sind transiente Leistungen? Beispiele 2 Schaltverhalten von Leistungshalbleitern 3

Mehr

Konfiguratorsoftware. für. M-Bus Impulssammler

Konfiguratorsoftware. für. M-Bus Impulssammler Konfiguratorsoftware für M-Bus Impulssammler Typ : M-Count 2C Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Installation des M-Bus Konfigurators...3 2. Starten des M-Bus Konfigurators...3 3. Basiskonfiguration...5 4.

Mehr

Untersuchung zur Kratz- und Auflagenbeständigkeit von direkt bebilderten Druckplatten beim Offsetdruck

Untersuchung zur Kratz- und Auflagenbeständigkeit von direkt bebilderten Druckplatten beim Offsetdruck Untersuchung zur Kratz- und Auflagenbeständigkeit von direkt bebilderten Druckplatten beim Offsetdruck Kapitelnummer Stichwort 3.3.2 (Langfassung) Druckmessung beim Tragen von Druckplattenpaketen Aufbau

Mehr

Untersuchungen möglicher Methoden zur Steuerung der Tröpfchenbewässerung

Untersuchungen möglicher Methoden zur Steuerung der Tröpfchenbewässerung Untersuchungen möglicher Methoden zur Steuerung der Tröpfchenbewässerung Jakob Münsterer Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Arbeitsgruppe Hopfenbau, Produktionstechnik, Wolnzach Untersuchungen

Mehr

Dokumentenarchivierung

Dokumentenarchivierung 1. Einführung Im Folgenden werden die Archivierungsmöglichkeiten und mechanismen erläutert, die in den SelectLine- Produkten integriert sind. Archivieren heißt dauerhaftes, elektronisches Speichern von

Mehr

1 SOLIDsmart Energiecontrolling

1 SOLIDsmart Energiecontrolling POWERmanagement 1 SOLIDsmart Energiecontrolling Das POWERSTAGE POWERmanagement kombiniert eine intelligente Regelung der gebäudetechnischen Anlagen mit dem Monitoring der einzelnen Energieverbrauchswerte.

Mehr

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1 Seite 1 Inhalt Einleitung / Übersicht...3 Funktionsweise...3 Anlegen von Beleg-Archiven...4 Bestücken von Beleg-Archiven...5 Informatorische Nutzung von Beleg-Archiven...7 Auswertung von Beleg-Archiven...8

Mehr

airleader Airleader Messkoffer für professionelle Drucklu5 Analysen Analog-Messkoffer Meßsystem für DL-Analysen

airleader Airleader Messkoffer für professionelle Drucklu5 Analysen Analog-Messkoffer Meßsystem für DL-Analysen airleader Analog-Messkoffer Airleader Messkoffer für professionelle Drucklu5 Analysen 1 Erforderlichen Basisdaten: Druckluft Analyse - Anforderungen Hauptleitungen Datenaufnahme Versorgungssicherheit Last-Leerlauf

Mehr

1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4

1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4 1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4 1.1 Unterstützte Funktionen Unter NT4 wird nur der Betrieb von QTrans im Report-Client-Modus unterstützt, d. h. für die Anzeige von Schraubergebnissen und für

Mehr

SharePoint Workspace 2010 Installieren & Konfigurieren

SharePoint Workspace 2010 Installieren & Konfigurieren [Geben Sie Text ein] SharePoint Workspace 2010 Installieren & Konfigurieren SharePoint Workspace 2010 Installieren & Konfigurieren Inhalt SharePoint Workspace 2010 Installieren... 2 SharePoint Workspace

Mehr

Ergebnisse der Stichproben-Messprogramms Rothenburgsort

Ergebnisse der Stichproben-Messprogramms Rothenburgsort Ergebnisse der Stichproben-Messprogramms Rothenburgsort Vom 15.5.2000 bis zum 7.11.2001 wurden mit dem Messfahrzeug der Behörde für Umwelt und Gesundheit Luftschadstoffmessungen im Gebiet Rothenburgsort

Mehr

Erstellung botoptimierter Partnerlinks

Erstellung botoptimierter Partnerlinks Erstellung botoptimierter Partnerlinks Um bestimmte Aktionen und deren Rückläufer übersichtlich tracken zu können, bietet das RedSYS Partnerprogramm in Verbindung mit den botoptimierten RedSYS-Links, die

Mehr

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt?

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt? Wie wird ein (vorläufig und endgültig) ausgeführt? VORLÄUFIGER JAHRESWECHSEL Führen Sie unbedingt vor dem eine aktuelle Datensicherung durch. Einleitung Ein vorläufiger Jahresabschluss wird durchgeführt,

Mehr