036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren

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1 036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren Nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Kommunikationskompetenz sind den aktuellen Herausforderungen gewachsen. Denn wer die Möglichkeiten der Kommunikation gut nutzten kann und bestrebt ist, sein Gegenüber wirklich zu verstehen, der hat die besten Voraussetzungen, Aufgaben gut zu meistern und im Team wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren Dies ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit oder ohne Patientenkontakt wichtig. Das Lernziel ist deshalb: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen und verstehen die Prinzipien gelungener Kommunikation und können diese im Arbeitsalltag anwenden. Inhalte Die Bedeutung professioneller Kommunikation erkennen Entwickeln von eigenen Ideen und Strategien Zufriedenheit der Gesprächspartner, Festigung der Patienten-/Kundenbindung Gutes Zuhören Beziehungsebenen klären Den richtigen Ton treffen und einen konstruktiven Gesprächsstil entwickeln Ich-Botschaften Fragetechniken ("Wer fragt, der führt") Referent/-in Ruth Großhans Zielgruppe Ärztinnen, Ärzte, Pflegende, Therapeutinnen, Therapeuten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich Ort Akademie-FuW / KS / Haus 22 / Raum Seminar-Nr. / Termin max. 15 Teilnehmer/-innen

2 037 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Gesprächsführung und Konfliktmanagement Professionalität im Umgang miteinander speziell in schwierigen Situationen ist eine Grundvoraussetzung um im Klinikalltag Arbeitsdruck und Konflikte meistern zu können. Sie erlernen die theoretischen Grundlagen zur Kommunikation bei Konflikten. Sie reflektieren die eigenen Verhaltensweisen und üben an aktuellen Situationen. Inhalte Professionelle Gesprächsführung Konfliktmanagement Umgang mit Emotionen Verhalten im Umgang mit Patientinnen/Patienten bzw. Kundinnen/Kunden Feedback geben und nehmen Praktische Übungen Referent/-in Ruth Großhans Zielgruppe Ärztinnen, Ärzte, Pflegende, Therapeutinnen, Therapeuten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich Ort Akademie-FuW / Kraepelinstr. 18 / Haus F / Raum 1 Seminar-Nr. / Termin max. 15 Teilnehmer/-innen

3 038 Gesprächsführung mit Familien schwerstkranker Kinder und Jugendlicher Familien in welchen ein schwerstkrankes Kind zu versorgen ist, leben in ständigem Ausnahmezustand. Pflege und Betreuung des Kindes fordern sehr viel Kraft, Sorge und Angst werden zu ständigen Begleitern. Bei vielen Eltern und Geschwistern kommt das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht hinzu. So gibt es im Kontakt mit diesen Familien leicht heikle Situationen, die von Helfern eine besondere Feinfühligkeit und Kompetenz verlangen. Dieser Vortrag will zum einen schwierige Situationen im (Eltern-)Gespräch identifizieren und zum anderen unterschiedliche Ebenen der Gesprächsführung vorstellen, die beim Umgang mit diesen Situationen hilfreich sein können. Referent/-in Hanns-Günter Wolf Zielgruppe Pflegende, Ärztinnen und Ärzte sowie alle Interessierten Ort Akademie-FuW / Kraepelinstr. 18 / Haus F / Raum 1 Seminar-Nr. / Termin Zeit Uhr max. 20 Teilnehmer/-innen Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 2 Hinweis Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Akademie der Björn- Schulz-Stiftung durchgeführt ( Die Teilnahme zählt nicht als Arbeitszeit.

4 039 Patientengespräche gestalten Im Seminar erlernen Sie, Gespräche mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen gut und situationsgerecht zu führen. In schwierigen Situationen sind Einfühlungsvermögen und Verständnis besonders wertvoll. Sie erwerben im Seminar dazu Grundlagen, lernen Methoden kennen und bauen die Qualität Ihrer Gesprächsführung aus. Inhalte Grundregeln einer guten Kommunikation: Aktives Zuhören, Fragetechniken, Ich-Botschaften Verhalten bei Beschwerden Haltung gegenüber schwierigen Patientinnen/Patienten und Angehörigen Praktische Übungen Schwierige Gesprächssituationen können im Seminar besprochen werden Referentin Ruth Großhans Zielgruppe Ärztinnen, Ärzte, Pflegende, Interessierte aller Berufsgruppen mit Patientenkontakt Ort Akademie-FuW / Kraepelinstr. 18 / Haus F / Raum 1 Seminar-Nr. / Termin max. 15 Teilnehmer/-innen

5 040 Sprache erfolgreich einsetzen mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg Mit wem kommunizieren Sie täglich? Patienten, Kollegen und Kolleginnen, Mitarbeiter/-innen und so weiter? Wie oft ist diese Kommunikation erfolgreich im Sinne der Zufriedenheit beider Gesprächspartner? Die gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Dr. M. Rosenberg ist von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt, auch zu sich selbst! Ziel ist dabei die Verbesserung des zwischenmenschlichen Miteinanders. Durch das aufrichtige Ansprechen von Störungen (Aufrichtigkeit) und gleichzeitig dem einfühlsamen Zuhören (Empathie) ergibt sich eine konstruktive und kooperative Verbindung zwischen den Gesprächspartnern. Erfolgreiche Kommunikation führt zu wesentlich mehr Zeit, da Konflikte vermieden oder schneller gelöst werden können. Sie führt zu mehr Klarheit, auch in Bezug auf die eigenen Bedürfnisse, die oftmals in Dienstleistungsberufen zu kurz kommen. Entscheidungen sind leichter möglich und können besser transportiert werden. Wichtig bei diesem Seminar sind die praktischen Übungen, um unsere bisher gewohnte Sprache zu verändern. Wie erfolgreich diese Haltung und Methode ist, übrigens auch im Privatleben, hat Dr. M. Rosenberg in seiner Arbeit als internationaler Friedensmediator, im Einsatz bei Wirtschaftsunternehmen und in der Arbeit mit Teams und Einzelpersonen gezeigt. Seine Vision war ein Social Change, zu dem wir gerne beitragen. Sie erhalten ein ausführliches Skript zum Seminar. Inhalte Grundhaltungen und Grundannahmen in der GFK Unterscheidung von Wahrnehmung und Interpretation bzw. Vermutung Unterscheidung von Gefühl und Pseudogefühl Unterscheidung von Wert-Urteilen und Diagnosen (Moralische Urteile) Verantwortung für eigene Gefühle und Bedürfnisse übernehmen Unterscheidung von Bitte und Forderung Aufrichtigkeit in vier Schritten Empathie in vier Schritten Unterscheidung von Wertschätzung und Lob Referent/-in Marion Kaiser Zielgruppe Führungskräfte, Pflegende, Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Interessierten aller Bereiche Ort Akademie-FuW Seminar-Nr. / Termin KS / Haus 22 / Raum Kraepelinstr. 18 / Haus F / Raum 1 Zeit Uhr max. 16 Teilnehmer/-innen

6 041 Wertschätzend kommunizieren auch in schwierigen Zeiten und bei Konflikten auf der Basis der GFK nach Dr. Rosenberg Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist nicht nur eine Kommunikationsmethode sondern eine Grundhaltung, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist, auch zu sich selbst! Ein Ziel ist dabei die Verbesserung des zwischenmenschlichen Miteinanders. Durch das aufrichtige Ansprechen von Störungen (Aufrichtigkeit) und gleichzeitig dem einfühlsamen Zuhören (Empathie) ergibt sich eine konstruktive und kooperative Verbindung zwischen den Gesprächspartnern. Die GFK ist unserer Erfahrung nach überall erfolgreich im Sinne eigener Zufriedenheit und Klarheit - sowohl im privaten Bereich z.b. in Erziehung und in der Partnerschaft, als auch im beruflichen Umfeld z.b. im Team und als Führungskraft. Referent/-in Marion Kaiser Zielgruppe Pflegende, Ärztinnen und Ärzte sowie alle Interessierten Ort Akademie-FuW / KS / Haus 22 / Raum Seminar-Nr. / Termin Zeit Uhr max. 20 Teilnehmer/-innen Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 4 Hinweis Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Akademie der Björn- Schulz-Stiftung durchgeführt ( Die Teilnahme zählt nicht als Arbeitszeit.

7 042 Beschwerdemanagement: Umgang mit Beschwerden im beruflichen Alltag Werden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld mit Beschwerden von Patientinnen, Patienten bzw. Kundinnen oder Kunden konfrontiert, dann wollen wir Ihnen Unterstützung für einen professionellen Umgang mit Beschwerdesituationen geben und Sie über den aktuellen Ablauf der Beschwerdeannahme und -bearbeitung in der StKM informieren. Inhalte Bedeutung von Beschwerden für das Unternehmen Angemessenes Verhalten in Beschwerdesituationen Praktische Tipps und Übungen zur Gesprächführung Beschwerdebearbeitung und Ansprechpartner in der StKM Referent/-in Silke Meinecke Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aller Bereiche Ort Akademie-FuW / KS / Haus 22 / Raum Seminar-Nr. / Termin Zeit Uhr max. 15 Teilnehmer/-innen Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 4

8 043 Konfliktregelung: Angemessener Umgang bei Konflikten mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen Sie erarbeiten sich ein vertieftes Verständnis für auffälliges und als aggressiv bezeichnetes Verhalten. Sie reflektieren Ihre Art der Kommunikation und erproben Wege zur Deeskalation von Konflikten. Es werden Lösungen zu Fallbeispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Bezug auf kritische Situationen besprochen sowie Handlungsmöglichkeiten erarbeitet und geübt. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die eingebrachten Fallbeispiele. An diesen orientiert werden folgende Inhalte bearbeitet: Inhalte Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse Deeskalationsstrategien Selbstmanagement, innere Distanz und Selbsthygiene bei Konflikten Aktive Bearbeitung eigener Fallbeispiele Referent/-in Annette Krenovsky Zielgruppe Ärzte, Ärztinnen, Pflegende, Mitarbeiter/-innen aller Berufsgruppen mit Patientenkontakt Ort Akademie-FuW Seminar-Nr. / Termin/ Haus 22 / Raum Kraepelinstr. 18 / Haus F / Raum 1 max. 16 Teilnehmer/-innen Hinweis Bitte beschreiben Sie konkrete Fallbeispiele in Stichpunkten und schicken Sie diese bis spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn an Frau Kugler (Fax: , So tragen Sie dazu bei, dass sich das Seminar an Ihrer Praxissituation orientiert.

9 044 Konfliktregelung: Angemessener Umgang mit Konflikten im Team Die zunehmenden Anforderungen am Arbeitsplatz erhöhen u. a. auch das Konfliktpotential der beteiligten Menschen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten daher in der Lage sein, bestehende Konflikte aufzugreifen und gemeinsam mit den Beteiligten nach einer Konfliktregelung - nicht immer Konfliktlösung - zu suchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, latente und offene Konflikte in ihrem Arbeitsbereich zu erkennen, zu thematisieren, die eigene Konfliktfähigkeit zu reflektieren und den angemessenen Umgang mit Konflikten ins eigene Arbeitsverhalten zu integrieren. Inhalte Konfliktfähigkeit und Konfliktbereitschaft als Bestandteil sozialer Verhaltenskompetenz Konfliktarten Umgang mit Ängsten, Widerständen und Aggressionen Möglichkeiten und Grenzen von Konfliktregelungen und -lösungen Gesprächsverhalten in Konfliktsituationen Arbeit an beispielhaften Konfliktsituationen aus dem Erfahrungsbereich der Teilnehmenden zur Entwicklung konkreter Verhaltensalternativen möglichst konkrete Fälle mitbringen Referent/-in Annette Krenovsky Zielgruppe Interessierte aller Bereiche und Berufsgruppen, die ihren Umgang mit Konflikten verbessern möchten Ort Akademie-FuW Seminar-Nr. / Termin KS / Haus 22 / Raum Kraepelinstr. 18 / Haus F / Raum 1 max. 16 Teilnehmer/-innen Hinweis Bitte beschreiben Sie konkrete Fallbeispiele in Stichpunkten und schicken Sie diese bis spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn an das Praxis-Center der Akademie (Fax: , So tragen Sie dazu bei, dass sich das Seminar an Ihrer Praxissituation orientiert.

10 045 Partnerschaftliches Verhalten: Umgang mit Mobbingund Konfliktsituationen Eine Unternehmenskultur, die sich durch ein respektvolles, partnerschaftliches und diskriminierungsfreies Verhalten am Arbeitsplatz auszeichnet, bildet die Basis für ein positives innerbetriebliches Arbeitsklima und ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des Unternehmens. Ziel ist es, das Betriebsklima in unserem Unternehmen zu verbessern, Konflikte zu verhindern sowie vorhandene Konflikte konstruktiv zu lösen, um negative Auswirkungen wie Diskriminierung abzuwenden. Verhaltens- und Verfahrensregelungen sind in der Betriebsvereinbarung Partnerschaftliches Verhalten festgelegt. Inhalte Definition von Mobbing Ursache, Verlauf und Auswirkungen von Mobbing Unterscheidung von Mobbing zu anderen Konflikten Bewältigung von Konflikten Präventionsmaßnahmen Vermeidung und Behandlung von Diskriminierungsfällen Sexuelle Belästigung Vorgehensweise nach BV Partnerschaftliches Verhalten Referent/-in Prof. Dr. Klaus Weber Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aller Bereiche und Berufsgruppen Ort Akademie-FuW / KS/ Haus 22 / Raum Seminar-Nr. / Termin max. 14 Teilnehmer/-innen

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