Auf einen Blick. Edelmetall. Chartpunkte Aktuell Aktuell. Resistenz

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1 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

2 Agenda Datum Zeit Zahl Land Periode Erwartung Letzte PMI-Index verarbeitendes Gewerbe EU Mai + 57,5 Pkte. + 58,0 Pkte. PMI-Index Dienstleistungen EU Mai + 56,5 Pkte. + 56,7 Pkte. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna-Kathrin Keller oder Ihren Kundenberater

3 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

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5 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

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7 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

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9 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

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11 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

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13 Rückblick Der Euro hat zum Wochenausklang wieder stark an Wert verloren. Eine Reihe von "bad news" brachten die Gemeinschaftswährung unter markanten Verkaufsdruck. Gegenüber dem Schweizer Franken verzeichnete der Euro heute Morgen mit ein neues All-Time-Low. Norwegen liess am vergangenen Freitag verlauten, dass sie ihre Hilfszahlungen an das hochverschuldete Griechenland einstellen wolle. Entsprechende Àusserungen hatte Norwegens Aussenminister im Parlament geäussert. Zugleich senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote Griechenlands für langfristige griechische Staatsanleihen von "BB+" auf "B+". Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe negativ, was eine weitere Herabstufung möglich macht. Zudem erklärte Fitch, dass eine Verlängerung der Laufzeiten für griechische Staatsanleihen letztlich mit einem Zahlungsausfall gleichzusetzen sein. Dies machte auch Jens Weidmann, Ratsmitglied der EZB deutlich. Gemäss Weidmann sei denkbar, dass die Notenbank bei den Refinanzierungsgeschäften möglicherweise keine griechische Staatsanleihen mehr als Sicherheiten akzeptieren werde. Auch aus Spanien gab es keine guten Nachrichten für den Euro. Ministerpräsident Zapatero musste bei den Kommunalund Regionalwahlen eine herbe Niederlage einstecken. Outlook Nun geht es auch Italien an den Kragen. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für die Bonitätsnote von Italien von stabil auf negativ reduziert. Das wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag bekannt gegegen. Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Landes wurde zunächst bei "A+/A-1+" gleich belassen. S&P geht davon aus, dass die Staatsschulden Italiens in diesem Jahr 116 % des BIP betragen werden. Die Aussichten für eine Reduzierung der Verschuldung sind gemäss Standard & Poor's gesunken. Zudem sei die Bereitschaft Italiens, Reformen durchzusetzen, ins Wanken geraten. Auf einen Blick Informative Mittelkurse und Preise um 9.08 Uhr Devisen Aktuell High Low USD/CHF EUR/CHF GBP/CHF YEN/CHF EUR/USD Zinssätze CHF USD EUR 3 Monate auf Anfrage 12 Monate Jahre Jahre Jahre Edelmetall Gold Unze Silber Unze Platin Unze Palladium Unze Trading Alte Positionen EUR/USD verkauft bei , eingedeckt bei Aktuelle/Neue Positionen keine USD Der Dollar verkommt mit der aktuellen Eurobrisanz zu einer Randwährung. Trotzdem hat auch der Greenback gegenüber dem Schweizer Franken an Terrain verloren. Ein Durchbruch bei würde Platz schaffen bis Im Anschluss muss mit einer gewissen "Bodenbildung" gerechnet werden. Chartpunkte Aktuell Aktuell Resistenz Support EUR Aufgrund der schlechten Nachrichten aus Spanien, Italien und Girechenland scheint es für den Euro nur noch nach unten zu gehen. Sollte die Unterstützungslinie bei durchbrochen werden, muss mit einem Abgleiten bis in die Region von / ausgegangen werden. übereinstimmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Devisenhandel am Hauptsitz in St.Gallen, Telefon +41 (0) , Beat Kündig, Aldo Biraghi, Anna -Kathrin Keller, Lukas Fust oder Ihren Kundenberater

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