Aktuelles zum. Schuljahr 2015/2016

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1 Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Aktuelles zum Schuljahr 2015/2016 Pressestelle des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Redaktion: Dr. Ludwig Unger (verantw.) Telefon: Salvatorstraße München Telefax: Internet: Statistiken, Grafiken: Statistikstelle des Bayerischen Kultusministeriums

2 Inhalt A) Das Schuljahr 2015/2016 im Überblick 03 B) Zentrale Themen 07 Über Lehrkräfte für staatliche Schulen neu eingestellt Unterricht gesichert Pilotversuch Mittelstufe Plus an 47 Gymnasien Ganztagsschulen werden konsequent ausgebaut Inklusion schreitet voran Mehr Schulen mit Profil Inklusion Schulische Angebote für junge Flüchtlinge und Asylbewerber Schulische Integration von Kindern mit Migrationshintergrund Begabungen frühzeitig erkennen und nachhaltig fördern.30 Zwei Drittel der Landkreise und kreisfreien Städte auf dem Weg zur Bildungsregion Digitale Bildung im LehrplanPLUS stärker verankert Schulversuch Bilinguale Grundschule Flexible Grundschule wird um 37 Standorte ausgeweitet Eigenverantwortliche Schule Gesundheit und Bewegung an Bayerns Schulen C) Verschiedenes aus einzelnen Schularten Aus den Grundschulen Aus den Gymnasien Aus den Beruflichen Schulen D) Zahlen zum Schuljahr 2015/

3 A) Das Schuljahr 2015/2016 im Überblick Die Weiterentwicklung der Qualität im Schulwesen bei merklichen demographischen Veränderungen bei einigen Schularten und der ungebrochene Zustrom von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern stellen die zentralen Herausforderungen im neuen Schuljahr 2015/2016 für das bayerische Schulwesen dar. Den Rahmen für eine qualitätsvolle schulische Bildung bildet der Haushalt. Er dokumentiert auch 2015 die hohe Wertschätzung, die die Bildung beim Bayerischen Landtag und der Bayerischen Staatsregierung genießt. Binnen zehn Jahren, also von 2005 bis 2015, ist das Volumen des Bildungshaushalts von 8,0 Milliarden Euro auf nun 11,2 Milliarden Euro angewachsen. Das entspricht einer Steigerung von rund 40 Prozent, und das bei einer insgesamt rückläufigen Anzahl von Schülerinnen und Schülern. 1,88 Millionen Schülerinnen und Schüler hatten 2005 allgemeinbildende und berufliche Schulen in Bayern besucht, heute sind es noch 1,68 Millionen. Der Rückgang freilich schwächt sich derzeit leicht ab. Ursachen dafür sind z. B. steigende Schülerzahlen in der Grundschule, aber auch immer mehr junge Flüchtlinge und Asylbewerber, die Bayerns Schulen besuchen. Der Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts an den bayerischen Schulen dienen die Entwicklung und Einführung des LehrplanPLUS, eines modernen, an Kompetenzen und Wissen ausgerichteten Lehrplans. Während der LehrplanPLUS zum neuen Schuljahr die Grundlage für den Unterricht nun auch in der 3. Jahrgangsstufe der Grundschule bilden wird und bereits im vergangenen Jahr in der Wirtschaftsschule Einzug gehalten hat, werden die Lehrpläne für Mittelschule, Realschule und Gymnasium gerade erarbeitet und dann, wenn der erste Schülerjahrgang die Grundschule durchlaufen haben wird, dort eingeführt werden. Bayern hat u. a. im LehrplanPLUS die Vermittlung von Alltagskompetenzen in den Schulen verstärkt verankert. Qualitativ weiter entwickeln sich Bayerns Schulen auch durch eine Forcierung der digitalen Bildung. Dabei spielt die Online-Plattform mebis Landesmedienzentrum Bayern eine wichtige Rolle. Sie wird mittlerweile von Lehrkräften und rund Schülerinnen und Schülern genutzt. 3

4 Qualitativ weiterentwickelt wird Bayerns Schulwesen auch mit Blick auf die einzelne Schülerin und den einzelnen Schüler. Bayerns Schulwesen richtet sich auf Initiative von Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle stärker als je zuvor auf eine immer heterogenere Schülerschaft aus. Schule soll die jungen Menschen bestmöglich fördern. Das kann nur gelingen, wenn die Begabungen, die Interessen und das sozio-kulturelle Umfeld der einzelnen Schülerinnen und Schüler noch stärker als bisher berücksichtigt werden. Bayern bietet deshalb den Schülerinnen und Schülern innerhalb des differenzierten und sehr durchlässigen Schulwesens immer mehr individuelle Lernzeiten und hier insbesondere zusätzliche pädagogische Begleitung und Förderung, wenn diese nötig werden: An 47 Gymnasien z. B. wird die Mittelstufe Plus als Pilotprojekt eingeführt. Schülerinnen und Schüler mit pädagogischem Bedarf können die Mittelstufe in vier statt in drei Jahren durchlaufen. Die Anzahl der Wochenstunden wird dabei pro Schuljahr abgesenkt, insgesamt aber in den vier Jahren zusammen besuchen die Schülerinnen und Schüler bei diesem Fördermodell mehr Unterrichtsstunden. Der Ausbau der Ganztagsangebote wird konsequent fortgesetzt bedarfsgerecht und flächendeckend. Der Ausbau erfolgt dabei zum Schuljahr 2015/2016 nicht nur quantitativ die Anzahl von gebundenen und offenen Ganztagsangeboten wird weiter erhöht. Er erfolgt auch qualitativ: An den Grundschulen wird entsprechend der Beschlüsse des Ganztagsgipfels von Staatsregierung und kommunalen Spitzenverbänden der offene Ganztag neu eingeführt, d. h. neben den gebundenen Ganztagsklassen und der Mittagsbetreuung stehen an Grundschulen künftig weitere pädagogische Angebote in Verantwortung der Schule zur Verfügung. Erstmals werden auch Betreuungsangebote über die traditionellen Zeiten schulischer Ganztagsangebote hinaus auch in den Ferien ermöglicht. Der Besuch von Ganztagsangeboten bleibt freiwillig. Auch Erfahrungen in der Landeshauptstadt München zeigen, dass ein verpflichtender Ganztagsunterricht in Bayern weder die Akzeptanz der Eltern noch der Schülerinnen und Schüler erfährt. 4

5 Die Anzahl der Flexiblen Grundschulen, in denen Kinder die grundsätzlich auf zwei Jahre angelegte Eingangsstufe in einem, zwei oder drei Jahren durchlaufen können, wird um 37 Schulen ausgeweitet. Mit Blick auf individuelle Lernzeiten können auch beispielsweise Angebote von Vorklassen an Fachober- und Berufsoberschulen sowie Einführungsklassen an Gymnasien erwähnt werden, in denen sich junge Menschen mit mittlerem Schulabschluss auf die angestrebte weitere schulische Qualifikation vorbereiten. Der Qualität des Schulwesens als Ganzes dient auch die Inklusion, also ein Alltag in der Schule als gemeinsamer Lern- und Lebensraum von jungen Menschen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf. Bei der Zielsetzung, die Inklusion voranzubringen, macht Bayern weiter Fortschritte. Diese lassen sich z. B. an einer Ausweitung der Schulen mit dem Schulprofil Inklusion auf künftig 212 festmachen, wie auch an einer wachsenden Zahl von Kindern mit Behinderung, die die Regelschule besuchen. Qualitativ neu ist aber, dass sich erstmals auch Förderzentren auf den Weg machen, das Schulprofil Inklusion zu erhalten. Die Qualität des Schulwesens wird mit Blick auf den gesellschaftlichen Auftrag der Chancengleichheit im Flächenstaat Bayern auch davon bestimmt, ob junge Menschen vor Ort qualitätsvolle Bildungsangebote vorfinden, bei denen sie ihre Begabungen entfalten können und bei denen ihre Interessen berücksichtigt werden. Für den Erhalt von selbständigen Grundschulen auch in Gebieten, die besonders von einem Rückgang der Bevölkerung und vor allem der jungen Menschen dort geprägt sind, und landesweit für ein breites wohnortnahes Schulangebot, das nach der Grundschulzeit neben Mittelschulverbünden auch Realschulen, Gymnasien sowie vielfältige berufliche Schulen als Angebot unterbreitet, finanziert der Freistaat die notwendigen Lehrerstellen. Die Qualität des Schulwesens ganz im Sinne der Dienstleistungsfunktion für die jungen Menschen wie auch für die Gesellschaft als Ganzes wird auch beeinflusst durch die Vernetzung untereinander, durch die Vernetzung zwischen Schulen, privaten Bildungsträgern, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Initiative Bildungsregion Bayern von Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle findet immer mehr 5

6 Anklang: In 70 kreisfreien Städten und Landkreisen arbeiten die beteiligten Einrichtungen daran, die Bildungschancen für die jungen Menschen weiter zu verbessern und die Übergänge von der Schule in Ausbildung, Beruf und weitere schulische Bildung zu optimieren sowie die Bildungsangebote für Menschen jeglichen Alters zu verstärken. Neue Chancen eröffnet Bayern auch jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern sowie Migranten mit begrenzten Deutschkenntnissen, die hier nach oft schwierigsten Erfahrungen in ihrer Heimat einen Neuanfang suchen. Höchst engagierte Lehrkräfte helfen den jungen Leuten z. B. in Übergangsklassen, Deutschförderklassen und -kursen an Grund- und Mittelschulen sowie einem bundesweit einzigartigen zweijährigen Förderprogramm an Berufsschulen an der Gesellschaft in einem umfassenden Sinne teilzuhaben. Die Zahl der Übergangsklassen wird Bayern bereits zum Schuljahresbeginn um ein Viertel auf über 470, die Zahl der besonderen Berufsschulklassen um knapp drei Viertel auf rund 440 ausweiten. Im Rahmen von Modellversuchen werden auch Möglichkeiten zusätzlicher Förderung für junge Asylbewerber und Flüchtlinge an Realschulen und Gymnasien in den beiden bayerischen Metropolregionen erprobt. Fazit: Bayern stellt sich den Herausforderungen, das Schulwesen auf einem qualitativ sehr soliden Fundament zeitgemäß weiterzuentwickeln. Die zunehmend heterogene Schülerschaft und gleichwertige Bildungschancen sind dabei der Orientierungsrahmen. Handlungsfelder sind z. B. die Ausweitung des Ganztags, die Inklusion, die digitale Bildung, die Weiterentwicklung des Gymnasiums gerade in der Mittelstufe und der starke Zuzug von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern. 6

7 B) Zentrale Themen Über Lehrkräfte für staatliche Schulen neu eingestellt Unterricht gesichert Knapp 1,28 Millionen Schülerinnen und Schüler besuchen im Schuljahr 2015/2016 die allgemeinbildenden Schulen und rund Schülerinnen und Schüler die beruflichen Schulen im Freistaat. Das sind insgesamt rund 1,68 Millionen Schülerinnen und Schüler an den über Schulen in Bayern (siehe auch Datenanhang). Die Vergleichszahl aus dem Vorjahr von rund 1,69 Millionen Schülerinnen und Schülern belegt weiter einen Schülerrückgang allerdings mit höchst vielfältigen Facetten und mit großen regionalen Unterschieden. Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler ist im Schuljahr 2015/2016 gut abgedeckt. Der Freistaat Bayern hat über Lehrkräfte neu eingestellt, darunter rund 300 Fach- und Förderlehrer an den allgemeinbildenden Schularten. Dabei erfolgt die Einstellung der Lehrkräfte vor allem nach folgenden Kriterien: Entwicklung der Schülerzahlen in den einzelnen Schularten, Ausscheiden von Lehrkräften in den Ruhestand, sonstige Fluktuation von Lehrkräften, Bedarf der Schulen sowie zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten gerade beim Ausbau z. B. der Ganztagsangebote. Darüber hinaus spielen bei einzelnen Schularten wie dem Gymnasium die im Studium gewählten und von den Schulen vor Ort gesuchten Fächerverbindungen der Bewerberinnen und Bewerber eine wichtige Rolle. Situation an Grund-, Mittel- und Förderschulen Für Grund- und Mittelschulen stellt der Freistaat zum September 2015 insgesamt rund Lehrkräfte (darunter über unbefristet) ein, ferner rund 220 Fachlehrer und rund 90 Förderlehrer. Sie helfen rund Grundschüler (davon etwa Schulanfänger an Grundschulen) und etwa Mittelschüler zu unterrichten. 7

8 Die Förderzentren und Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung werden im Schuljahr 2015/2016 von insgesamt rund Schülerinnen und Schülern besucht werden. Für diese stellt der Freistaat Bayern zum September 2015 insgesamt rund 540 Einstellungsmöglichkeiten für Lehrkräfte für Sonderpädagogik (rund 450 unbefristet) zur Verfügung. Die Anzahl von Schülerinnen und Schülern an den Mittelschulen ist auf rund im Schuljahr 2015/2016 leicht angestiegen. Die durchschnittliche Klassengröße wird an den Mittelschulen im neuen Schuljahr in etwa auf dem Niveau der beiden Vorjahre, nämlich bei rund 19,7 Schülern, liegen, die an Grundschulen wie in den Vorjahren bei rund 21 Schülerinnen und Schülern. Mobile Reserven stellen Unterricht sicher Die bewährte Praxis des Einsatzes von Mobilen Reserven zur Sicherung des Unterrichts an Grund-, Mittel- und Förderschulen behält der Freistaat Bayern bei. Wie in den Vorjahren werden auch in diesem Schuljahr Lehrkräfte im Umfang von insgesamt Vollzeitstellen (davon Vollzeitstellen ab September, 150 ab November und 80 ab Januar), 212 Fachlehrern und 20 Vollzeitstellen für Sprachförderung als Mobile Reserven an den Grund- und Mittelschulen bereitstehen. Sie übernehmen für Lehrkräfte, die z. B. erkrankt sind, den Unterricht. Im Februar wird zudem der gesamte Ersatzbedarf für die im ersten Schulhalbjahr in den Ruhestand eingetretenen oder anderweitig ausgeschiedenen Lehrkräfte durch zusätzliche Einstellungen gedeckt. An den Förderschulen werden im Schuljahr 2015/2016 ebenso wie in den Vorjahren Mobile Reserven im Umfang von 285 Vollzeitstellen im Bedarfsfall für notwendige Vertretungen sorgen. Die Situation an Realschulen Demographisch bedingt geht die Anzahl der Schülerinnen und Schüler an den Realschulen zum Schuljahr 2015/2016 weiter, wie prognostiziert, zurück. Insgesamt haben sich in Bayern rund Schülerinnen und Schüler für den Besuch einer Real- 8

9 schule in staatlicher, kommunaler oder privater Trägerschaft entschieden und damit ca weniger als im Vorjahr. Davon besuchen mehr als Schülerinnen und Schüler die staatlichen Realschulen. Die durchschnittliche Klassenstärke an den staatlichen Realschulen wird nach Stand der Unterrichtsplanung voraussichtlich leicht unter dem Vorjahresniveau liegen. Im Schuljahr 2014/2015 betrug die durchschnittliche Klassenfrequenz 26,2 Schülerinnen und Schüler pro Klasse, im Schuljahr 2007/2008 lag diese noch bei 28,6. Die Versorgung des Unterrichts an Realschulen kann zum neuen Schuljahr erneut leicht verbessert werden. Zum Schuljahr 2015/2016 werden vom Freistaat 76 Realschullehrkräfte und 16 Fachlehrer neu in den staatlichen Realschuldienst unbefristet eingestellt. Hauptgründe für die Einstellungssituation sind der demographisch bedingte Schülerrückgang und das niedrige Durchschnittsalter der Lehrerkollegien. Seit dem Schuljahr 2013/2014 steht den Realschulen eine integrierte Lehrerreserve zur Verfügung, um den Unterricht zu sichern. Einer durchschnittlich großen staatlichen Realschule stehen auf diese Weise z. B. etwa 10 Lehrerwochenstunden als integrierte Lehrerreserve zusätzlich zum Grundbudget zur Verfügung. Kurzfristige Abwesenheiten von Lehrkräften werden auf diese Weise vom jeweiligen Lehrerkollegium aufgefangen. Im Bedarfsfall können die Realschulen auch im Schuljahr 2015/2016 Mittel abrufen, um für längerfristige Vertretungsfälle Aushilfslehrkräfte zu beschäftigen. Lehrersituation an Gymnasien Auch bei den Schülerzahlen an den Gymnasien ist die demographische Entwicklung sichtbar. Etwa Schülerinnen und Schüler das sind rund weniger als im Vorjahr besuchen im neuen Schuljahr 2015/2016 die Gymnasien in Bayern. Mehr als Schülerinnen und Schüler haben sich dabei für staatliche Gymnasien entschieden. Das Bayerische Bildungsministerium hat zum Schuljahr 2015/2016 insgesamt rund 350 Lehrkräfte für die staatlichen Gymnasien unbefristet eingestellt. Die Einstellung 9

10 der Gymnasiallehrkräfte ist wieder stark von der Fächerverbindung der Bewerberinnen und Bewerber abhängig. An den Gymnasien wurde in den jüngsten Jahren eine integrierte Lehrerreserve aufgebaut, um die Unterrichtsversorgung auch beim Ausfall von Lehrkräften noch verlässlicher als bisher sicherzustellen. Im Schuljahr 2015/2016 wird dazu jedem staatlichen Gymnasium je nach Größe durchschnittlich eine Lehrerstelle zusätzlich zugewiesen. Darüber hinaus hat das Bildungsministerium den Gymnasien je nach Zahl ihrer Schülerinnen und Schüler durchschnittlich eine halbe Lehrerstelle zur Verfügung gestellt, um das Förderkonzept individuelle Lernzeit für die Schülerschaft der Mittelstufe zu ermöglichen. Die durchschnittliche Klassenstärke an den staatlichen Gymnasien für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 wird in diesem Schuljahr voraussichtlich bei etwa 26,0 Schülerinnen und Schülern liegen. Sie lag im Schuljahr 2007/2008 noch bei 27,8. Rund 360 Planstellen für berufliche Schulen besetzt Die Schülerzahl an den beruflichen Schulen wird gegenüber dem Vorjahr geringfügig zunehmen und sich im Schuljahr 2015/2016 auf rund belaufen. Zum Redaktionsschluss dieser Broschüre Anfang September lässt sich die Schülerzahl für die sieben beruflichen Schularten allerdings noch nicht mit abschließender Sicherheit feststellen. Es haben noch nicht alle Schülerinnen und Schüler endgültig ihre Berufsbzw. Ausbildungsentscheidung getroffen. Es gibt auch Schulabsolventinnen und -absolventen, die noch auf Zusagen auf ihre Bewerbungen um Ausbildungsplätze warten. Für die staatlichen beruflichen Schulen in Bayern kann das Ministerium für das Schuljahr 2015/2016 insgesamt rund 360 Planstellen besetzen, davon rund 160 für die Berufsschulen und Wirtschaftsschulen sowie knapp 200 für die Fachober- und Berufsoberschulen. Ferner stellt der Freistaat rund 60 Fachlehrkräfte für gewerblich- 10

11 technische Berufe, für Ernährung und Versorgung, für sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe, Gesundheitsberufe und Pflegeberufe ein. Neben Absolventen des Lehramts Berufliche Schulen wurden auch Gymnasiallehrkräfte sowie Realschullehrkräfte mit der Fächerverbindung Mathematik und Physik eingestellt, die im Rahmen von Sondermaßnahmen nachqualifiziert werden. Darüber hinaus wurden weitere befristete Verträge für berufliche Schulen vergeben, u. a. um den fachpraktischen Unterricht sicherzustellen. Mit den eingestellten Lehrkräften kann der Bedarf in einzelnen Fachrichtungen jedoch nicht ganz abgedeckt werden. Angespannt erweist sich die Situation für die beruflichen Schulen in den Fachrichtungen Metall-, Elektro- und Informationstechnik, da hier nicht in ausreichendem Maße entsprechend qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zur Verfügung stehen. 11

12 Pilotversuch Mittelstufe Plus an 47 Gymnasien An 47 Gymnasien wird ab dem Schuljahr 2015/2016 in einem zweijährigen Pilotversuch die Mittelstufe Plus erprobt. Sie bietet den Schülerinnen und Schülern mit pädagogischem Bedarf ein Jahr mehr Lernzeit. Sie ist die Antwort des Freistaats Bayern auf die wachsende Heterogenität der Schülerschaft und zugleich das Ergebnis eines intensiven Dialogprozesses, zu dem Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle die gymnasiale Schulfamilie, aber auch die Landtagsfraktionen sowie Vertreter von Hochschulen, Gesellschaft und Wirtschaft im Jahr 2014 eingeladen hatte. Die pädagogischen Besonderheiten der Mittelstufe Plus: 1. Die Mittelstufe Plus bietet ein Jahr zusätzlicher Lernzeit. Schülerinnen und Schüler, die die Mittelstufe Plus besuchen wollen und entsprechenden pädagogischen Bedarf anmelden, haben damit für den Stoff mehr Zeit zur Verfügung. 2. Kernfächer werden besonders gefördert. Grundlagenfächer wie z. B. Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen werden in der Mittelstufe Plus durchgehend vier Jahre unterrichtet. Sie werden in der Regel mit jeweils drei zusätzlichen Wochenstunden angeboten. Der Stoff wird, wo immer möglich, von drei Jahren auf vier Jahre gedehnt. 3. Weniger Fächer pro Schuljahr. Einzelne Fächer werden aus den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 in der Regel in die Jahrgangsstufe 9+ verlegt. Es kommt zu einer Reduzierung der Fächeranzahl und der Stundenzahl pro Jahrgangsstufe. In der Mittelstufe Plus werden die Schülerinnen und Schüler verpflichtend nur 30 Stunden (in den Jahrgangsstufen 8, 9, 9+) bzw. 32 in der Jahrgangsstufe 10 besuchen. Das bedeutet eine deutliche Entlastung der Schülerinnen und Schüler. Sie können freiwillig zusätzliche Förderstunden belegen. 4. Nur einmal verpflichtend Nachmittagsunterricht. In den ersten drei Schuljahren sind je 30 Wochenstunden vorgesehen. Im 10. Schuljahr werden 32 Wochenstunden zur pädagogischen Vorbereitung der Oberstufe belegt. Das bedeutet, dass nur in der Jahrgangsstufe 10 verpflichtend Nachmittagsunterricht stattfindet. 5. Gymnasien erhalten zusätzliche Lehrerwochenstunden für konzeptionelle Arbeit. Die Gymnasien, die sich in der Pilotphase engagieren, werden durch vier zusätzliche Lehrerwochenstunden für konzeptionelle Arbeit unterstützt. Die Schulen behalten zudem 12

13 all die Lehrerwochenstunden, die aufgrund der geringeren Wochenstundenzahlen pro Schuljahr in der Mittelstufe Plus frei werden. Nach einer Abfrage bei den Pilotschulen besuchen im Durchschnitt etwa 60 Prozent der Achtklässler dort eine Plusklasse. Dabei gibt es mit Blick auf die Nachfrage zwischen den Schulen erhebliche Unterschiede, die Quoten differieren zwischen gut einem Viertel und rund 90 Prozent. An einem Gymnasium wurde aufgrund geringer Nachfrage keine einzige Plusklasse eingerichtet. Die 47 Pilotschulen waren unter Einbindung der Ministerialbeauftragten als Experten der gymnasialen Strukturen in einem regionalisierten Verfahren ausgewählt worden. Ziel des Auswahlverfahrens war es, die gymnasiale Schullandschaft möglichst umfassend abzubilden. So wurden z. B.: - große wie auch kleine Gymnasien, - Gymnasien in Städten, Großstädten wie auch im ländlichen Raum - und Gymnasien mit unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen und Sprachenfolgen einbezogen. Schulspezifische Stundentafeln Die Pilotschulen haben in der Vorbereitungsphase im Frühjahr 2015 ihre schulspezifischen Stundentafeln erstellt und dabei pädagogisch und profilorientiert Schwerpunkte gesetzt. Die Arbeit an den Pilotschulen wird durch eine Projektgruppe begleitet. Dieser gehören Mitarbeiter der Gymnasialabteilung des Kultusministeriums und externe Lehrkräfte mit Erfahrung in der Schulentwicklung und -organisation an. Die Erfahrungen des Pilotprojekts werden ausgewertet. Das Ministerium erhofft sich von dem Pilotversuch auch Erkenntnisse und Impulse für die Weiterentwicklung der Gymnasialpädagogik. Dabei können die Pilotschulen auch auf Erfahrungen zurückgreifen, die bereits von anderen bayerischen Gymnasien gesammelt worden sind. Diese wurden im März vom Bayerischen Kultusministerium und dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Publikation Gymnasium 2020 und auf dem Internetportal veröffentlicht. 13

14 Diese Schulen können die Mittelstufe Plus ab Schuljahr 2015/16 erproben: in Mittelfranken: Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasium Bad Windsheim Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium Lauf Hardenberg-Gymnasium Fürth Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch Neues Gymnasium Nürnberg Pirckheimer-Gymnasium Nürnberg in Niederbayern: Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf Karl-von-Closen-Gymnasium Eggenfelden Gymnasium Leopoldinum Passau Gymnasium Pfarrkirchen Tassilo-Gymnasium Simbach a. Inn in Oberbayern-Ost: Karlsgymnasium Bad Reichenhall Gymnasium Berchtesgaden Rottmayr-Gymnasium Laufen Gymnasium Miesbach Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein in Oberbayern-West: Gymnasium Geretsried Katharinen-Gymnasium Ingolstadt Descartes-Gymnasium Neuburg Gymnasium Puchheim in Oberfranken: E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg Gymnasium Christian-Ernestinum Bayreuth Gymnasium Burgkunstadt Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt Schiller-Gymnasium Hof Frankenwald-Gymnasium Kronach Caspar-Vischer-Gymnasium Kulmbach in der Oberpfalz: Gymnasium Neustadt a. d. Waldnaab Regental-Gymnasium Nittenau Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach Gymnasium Parsberg Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf Stiftland-Gymnasium Tirschenreuth 14

15 in Schwaben: Gymnasium bei St. Anna Augsburg Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen Gymnasium Hohenschwangau Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium Oberstdorf in Unterfranken: Spessart-Gymnasium Alzenau Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg Rhön-Gymnasium Bad Neustadt Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld Frobenius-Gymnasium Hammelburg Johannes-Butzbach-Gymnasium Miltenberg Röntgen-Gymnasium Würzburg Ganztagsschulen werden konsequent ausgebaut Bayern baut die gebundenen und offenen Ganztagsangebote sowie die Mittagsbetreuung im Schuljahr 2015/2016 weiter deutlich aus. Es ist das Ziel der Bayerischen Staatsregierung, den Eltern mit ihren Kindern eine flächendeckende und bedarfsorientierte Versorgung mit verschiedenen Formen von Ganztagsangeboten unterbreiten zu können. Die Eltern haben dabei die Wahlfreiheit, ob ihre Kinder ein Ganztagsangebot besuchen oder nicht. Die Anzahl der offenen Ganztagsgruppen gut Gruppen im Vorjahr kann um voraussichtlich knapp 200 neue Gruppen ausgeweitet werden. Darüber hinaus kann als ein Ergebnis des Ganztagsgipfels, zu dem die Bayerische Staatsregierung die kommunalen Spitzenverbände eingeladen hatte, zum Schuljahr 2015/2016 erstmals die Form der offenen Ganztagsschule auch an Grundschulen und Förderschulen für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 eingerichtet werden. Rund 300 offene Ganztagsgruppen werden hier zum neuen Schuljahr in einer Pilotphase realisiert werden. 15

16 Insgesamt wird es an bayerischen Schulen damit rund offene Ganztagsgruppen im Schuljahr 2015/2016 geben. Zum neuen Schuljahr wird die Anzahl der Schulen weiter wachsen, die gebundene Ganztagsklassen einrichten. Rund 30 weiteren Schulen wurde genehmigt, ein gebundenes Ganztagsangebot einzurichten. Darüber hinaus wurden zahlreiche Anträge von Schulen, das bei ihnen bereits bestehende Ganztagsangebot auszuweiten, genehmigt. Insgesamt gibt es an rund 1050 Schulen gebundene Ganztagsklassen. Die Anzahl der Gruppen der Mittagsbetreuung und verlängerten Mittagsbetreuung kann zum neuen Schuljahr von bisher knapp auf nun rund angehoben werden. Ein wichtiges Ergebnis des Ganztagsgipfels der Bayerischen Staatsregierung mit den Kommunen ist das Modellprojekt offene Ganztagsangebote in Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Mit diesem wollen Freistaat und Kommunen Betreuungszeiten für Kinder an Grund- und Förderschulen an Wochentagen bis 18 Uhr und in den Schulferien in Schulen oder in unmittelbarer Nähe von Schulen ermöglichen. Erste Modelle dieser intensiven Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe werden ab dem Schuljahr 2015/2016 erprobt. An den Schulen können weiterhin über die schulischen Ganztagsangebote hinaus Schülerinnen und Schülern während der Schulzeit Bildungs- und Betreuungsangebote am späten Nachmittag zwischen 16 und 18 Uhr und auch freitags unterbreitet werden. Diese werden allerdings nicht in Trägerschaft des Freistaats Bayern durchgeführt. Im vergangenen Schuljahr 2014/2015 finanzierte der Freistaat Bayern allein für die gebundenen Ganztagsklassen rund Lehrerstellen sowie mehr als 7 Millionen Euro für die Kooperation mit externen Partnern. Für die offenen Ganztagsgruppen brachte der Freistaat rund 85 Millionen Euro auf, für die Mittagsbetreuung und die verlängerte Mittagsbetreuung mehr als 41 Millionen Euro. Zu den genannten Beträgen kommen noch die Beiträge der Sachaufwandsträger hinzu. Diese haben z. B. allein für die gebundenen Ganztagsschulen rund 18,5 Millionen Euro und für die offenen Ganztagsgruppen knapp 20 Millionen Euro aufgebracht. Dazu kamen Mittel der Kommunen für die Mittagsbetreuung. 16

17 Die Ganztagsangebote ermöglichen es den Lehrkräften, die Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Elternhaus zusätzlich fördern zu können. Für viele Eltern sind Ganztagsangebote zudem eine wichtige Voraussetzung, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Ganztagsangebote stellen einen wichtigen pädagogischen und gesellschaftlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des bayerischen Schulwesens dar. Der schulische Ganztag darf durch sein Mehr an Zeit und Mehr an pädagogischer Zuwendung für die Schülerinnen und Schüler auch als Instrument der Chancengerechtigkeit verstanden werden. Projekt Gebundene Ganztagsangebote in Übergangsklassen Mit Hilfe des Programms Perspektiven in Bayern Perspektiven in Europa. ESF Bayern des Europäischen Sozialfonds setzt der Freistaat das Projekt Gebundene Ganztagsangebote im Bereich von Übergangsklassen im Schuljahr 2015/2016 fort. Damit können der Erwerb der deutschen Sprache und die Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund weiter gefördert werden. Den Kindern und Jugendlichen können so zusätzliche Chancen auf eine begabungsgerechte Teilhabe am Bildungsangebot eröffnet werden. Dazu erhalten die Klassen über die zusätzlichen Lehrerwochenstunden und finanziellen Mittel für die gebundenen Ganztagsklassen hinaus noch weitere pädagogische Begleitung. Zum neuen Schuljahr können zu den bereits bestehenden 30 Ganztags-Übergangsklassen weitere 20 eingerichtet werden. 17

18 Inklusion schreitet voran Mehr Schulen mit Profil Inklusion Inklusive Förderung Kernherausforderung des Schulwesens Die Inklusive Förderung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf gehört zu den Kernherausforderungen des bayerischen Schulwesens. Im Jahr 2011 hatte der Bayerische Landtag fraktionsübergreifend ein Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention über Rechte und Chancen von Menschen mit Behinderung beschlossen. Danach besteht für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein grundsätzlich gleichberechtigter Zugang zur Regelschule. Schulartspezifische Regelungen für Aufnahme, Vorrücken, Schulwechsel und Prüfungen bleiben in Kraft. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, steigt. Waren es im Schuljahr 2012/2013 noch rund Schülerinnen und Schüler, die an allgemeinbildenden Regelschulen sonderpädagogisch gefördert wurden, so waren es im vergangenen Schuljahr 2014/2015 schon knapp Die meisten davon werden an ihrer Schule vor Ort unterrichtet. Dazu kommen rund Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Förderschulen, die nach dem Partnerklassenkonzept oder in der offenen Klasse der Förderschule gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf unterrichtet werden. Einzelne Schüler stehen im Mittelpunkt Bei den Maßnahmen zur Umsetzung der Inklusion stehen in Bayern die Schülerinnen und Schüler mit ihrem konkreten Förderbedarf im Mittelpunkt. Bayern folgt bei der Umsetzung der inklusiven Förderung daher dem Grundsatz Inklusion eine Vielfalt schulischer Angebote : D. h. in Bayern werden unterschiedliche Formen inklusiven Unterrichts praktiziert. Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf werden nicht nur an den Schulen mit dem Profil Inklusion gemeinsam unterrichtet. Die Lehrkräfte im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst spielen zur Rea- 18

19 lisierung der Inklusion eine wichtige Rolle, ebenso die Kooperations- und Partnerklassen. Die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler besucht eine wohnortnahe Schule. Förderschulen bleiben als Kompetenzzentren und Lernorte bestehen. Sie können nach Beschluss des Bayerischen Landtags auch das Profil Inklusion erhalten, was zu diesem Schuljahr erstmals von Förderzentren praktiziert wird. Zum Schuljahr 2015/2016 werden wie bereits in den vergangenen vier Schuljahren weitere 100 Planstellen für die Inklusion bereitgestellt. Diese Lehrkräfte werden vorwiegend an den Schulen mit dem Profil Inklusion eingesetzt. Weitere Schulen entwickeln das Profil Inklusion Die Inklusion als gemeinsames Lernen und Leben in der Schule von jungen Menschen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf wird in Bayern weiter umgesetzt. Die Anzahl der Schulen mit dem Profil Inklusion wird zum neuen Schuljahr erneut deutlich, nämlich um rund ein Drittel, ausgeweitet. Im Schuljahr 2015/2016 werden 212 Schulen das Schulprofil Inklusion entwickelt haben, im vorhergehenden Schuljahr waren es 164 Schulen. Unter den 212 Schulen befinden sich 27 Förderschulen, die sich in besonderer Weise der Thematik annehmen und Inklusion als Kompetenzzentrum in der Regelschule oder selbst voranbringen, indem sie ihren Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht und gemeinsames Schulleben mit Kindern und Jugendlichen ohne sonderpädagogischen Förderbedarf ermöglichen. Um das Schulprofil Inklusion zu erhalten, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt werden, u. a.: - Die Schule muss ein entsprechendes Bildungs- und Erziehungskonzept vorlegen, das von Schulfamilie und Sachaufwandsträger mitgetragen wird. - Die Schule muss schon Erfahrungen im Unterricht mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf gesammelt haben. - Die Inklusion muss von zentraler Bedeutung bei der Schulentwicklung sein. 19

20 Für Schülerinnen und Schüler mit einem sehr hohen sonderpädagogischen Förderbedarf können Grund- und Mittelschulen mit Schulprofil Inklusion sog. Tandemklassen bilden, in denen der Unterricht gemeinsam von einer Lehrkraft einer allgemeinen Schule und einer Lehrkraft für Sonderpädagogik gestaltet wird. Das Kultusministerium hat einen wissenschaftlichen Beirat für die Inklusion eingerichtet, dem Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Ludwig- Maximilians-Universität München angehören. Dieser hatte im Schuljahr 2012/2013 einen Leitfaden zur inklusiven Schulentwicklung vorgelegt. Der wissenschaftliche Beirat setzt seine Arbeit bis 2018 fort. Im Februar 2016 wird der Beirat die Ergebnisse des Begleitforschungsprojekts Inklusive Schulentwicklung in München vorstellen. Modellprojekt beruflicher Schulen wird fortgeführt Das bundesweit einzigartige Modellprojekt Inklusive berufliche Bildung in Bayern (IBB), das die Stiftung Bildungspakt Bayern im Schuljahr 2012/2013 zusammen mit dem Bayerischen Kultusministerium gestartet hat, wird im Schuljahr 2015/2016 fortgeführt. Allgemeine Berufsschulen und Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung sind dabei an neun Standorten Kooperationen in Tandems eingegangen. Sie entwickeln Modelle, wie inklusiver Unterricht an beruflichen Schulen bestmöglich gestaltet werden kann. Jugendliche mit Förderbedarf im Bereich Lernen und/oder emotionale und soziale Entwicklung werden dabei intensiv unterstützt, so dass sie einen regulären Berufsabschluss erreichen. Der Modellversuch wird wissenschaftlich von Prof. Dr. Roland Stein von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg begleitet. Inklusionsberatung vor Ort Im Schuljahr 2015/2016 werden an 75 Standorten, und damit an rund 20 Standorten mehr als im vergangenen Schuljahr, Lehrkräfte von Grund-, Mittel- und Förderschulen schulartübergreifend Inklusionsberatung an den Staatlichen Schulämtern anbieten. Sie sind mit der Eingliederungshilfe und den kommunalen Schulaufwandsträgern im Dialog und helfen Eltern, ein möglichst passgenaues Schulangebot für ihr Kind zu 20

21 finden. Damit steht in Bayern nach nur drei Jahren durch Kooperation mit den Kommunen ein flächendeckendes Beratungsangebot zur Verfügung. Überörtliche, neutrale, interdisziplinäre und vernetzte Inklusionsberatung am staatlichen Schulamt 2015/16 (neue Standorte in blauer Farbe) Oberbayern 1. Staatliches Schulamt im Landkreis Altötting 2. Staatliches Schulamt im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen 3. Staatliches Schulamt im Landkreis Berchtesgadener Land 4. Staatliches Schulamt im Landkreis Ebersberg 5. Staatliches Schulamt im Landkreis Eichstätt 6. Staatliches Schulamt im Landkreis Freising 7. Staatliches Schulamt im Landkreis Fürstenfeldbruck 8. Staatliches Schulamt im Landkreis Garmisch-Partenkirchen 9. Staatliches Schulamt in der Stadt Ingolstadt 10. Staatliches Schulamt im Landkreis Landsberg am Lech 11. Staatliches Schulamt im Landkreis Miesbach 12. Staatliches Schulamt im Landkreis Mühldorf 13. Staatliches Schulamt im Landkreis München 14. Staatliches Schulamt in der Landeshauptstadt München 15. Staatliches Schulamt im Landkreis Pfaffenhofen 16. Staatliches Schulamt in der Stadt und im Landkreis Rosenheim 17. Staatliches Schulamt im Landkreis Starnberg 18. Staatliches Schulamt im Landkreis Weilheim-Schongau 19. Staatliches Schulamt im Landkreis Dachau 20. Staatliches Schulamt im Landkreis Erding 21. Staatliches Schulamt im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen 22. Staatliches Schulamt im Landkreis Traunstein Niederbayern 23. Staatliches Schulamt im Landkreis Deggendorf 24. Staatliches Schulamt im Landkreis Freyung-Grafenau 25. Staatliches Schulamt im Landkreis Kelheim 26. Staatliches Schulamt im Landkreis Regen 27. Staatliches Schulamt im Landkreis Rottal-Inn 28. Staatliches Schulamt im Landkreis Straubing-Bogen 29. Staatliches Schulamt Landshut 30. Staatliches Schulamt Dingolfing-Landau 31. Staatliches Schulamt Passau Oberpfalz 32. Staatliche Schulämter im Landkreis Amberg-Sulzbach und in der Stadt Amberg 33. Staatliches Schulamt im Landkreis Neumarkt/Oberpfalz 21

22 34. Staatliche Schulämter im Landkreis Neustadt an der Waldnaab und in der Stadt Weiden in der Oberpfalz 35. Staatliche Schulämter im Landkreis und in der Stadt Regensburg 36. Staatliches Schulamt im Landkreis Schwandorf 37. Staatliches Schulamt im Landkreis Tirschenreuth 38. Staatliches Schulamt im Landkreis Cham Oberfranken 39. Staatliche Schulämter in der Stadt und im Landkreis Bayreuth 40. Staatliche Schulämter im Landkreis und in der Stadt Bamberg 41. Staatliches Schulamt in der Stadt Coburg 42. Staatliches Schulamt im Landkreis Forchheim 43. Staatliches Schulamt im Landkreis Kronach 44. Staatliches Schulamt im Landkreis Lichtenfels 45. Staatliche Schulämter im Landkreis und in der Stadt Hof 46. Staatliches Schulamt im Landkreis Kulmbach 47. Staatliches Schulamt im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Mittelfranken 48. Staatliche Schulämter im Landkreis und in der Stadt Ansbach 49. Staatliches Schulamt im Landkreis Nürnberger Land 50. Staatliches Schulamt in der Stadt Nürnberg 51. Staatliche Schulämter im Landkreis Roth und in der Stadt Schwabach 52. Staatliches Schulamt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen 53. Staatliche Schulämter in der Stadt und im Landkreis Erlangen 54. Staatliche Schulämter in der Stadt und im Landkreis Fürth (in Planung) 55. Staatliches Schulamt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (in Planung) Unterfranken 56. Staatliches Schulamt im Landkreis Haßberge 57. Staatliches Schulamt im Landkreis Bad Kissingen 58. Staatliches Schulamt im Landkreis Kitzingen 59. Staatliches Schulamt im Landkreis Main-Spessart 60. Staatliches Schulamt im Landkreis Miltenberg 61. Staatliche Schulämter in der Stadt und im Landkreis Schweinfurt 62. Staatliches Schulamt in der Stadt und im Landkreis Aschaffenburg 63. Staatliches Schulamt im Landkreis Rhön-Grabfeld 64. Staatliches Schulamt in der Stadt Würzburg 65. Staatliches Schulamt im Landkreis Würzburg Schwaben 66. Staatliches Schulamt in der Stadt Augsburg 67. Staatliches Schulamt im Landkreis Augsburg 68. Staatliches Schulamt im Landkreis Donau-Ries 69. Staatliches Schulamt im Landkreis Günzburg 70. Staatliche Schulämter in den Landkreisen Oberallgäu/Lindau und in der Stadt Kempten 71. Staatliche Schulämter im Landkreis Ost-Allgäu und in der Stadt Kaufbeuren 72. Staatliches Schulamt im Landkreis Aichach-Friedberg 73. Staatliches Schulamt im Landkreis Dillingen 74. Staatliches Schulamt im Landkreis Neu-Ulm 75. Staatliche Schulämter im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen 22

23 Weitere Stellen für inklusiven Unterricht Bayern setzt seinen Weg zur Gestaltung eines inklusiven Schulsystems fort. Im Schuljahr 2015/2016 wird Bayern wie bereits in den vergangenen vier Jahren jeweils 100 weitere Lehrerplanstellen für den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf zusätzlich zur Verfügung stellen. Um die Lehrkräfte für die damit verbundenen Anforderungen zu qualifizieren und sie dabei zu begleiten, werden Fortbildungen angeboten. Schulische Angebote für junge Flüchtlinge und Asylbewerber Der Zustrom von jungen Asylbewerbern und Flüchtlingen hält weiter an. Bayern hat für das Schuljahr 2015/2016 seine Angebote für junge Flüchtlinge und Asylbewerber massiv ausgeweitet. Beispielsweise werden weitere 180 besondere Klassen an den Berufsschulen und nahezu 100 zusätzliche Übergangsklassen an Grund- und Mittelschulen bereits für den Unterrichtsbeginn eingerichtet. Das Kultusministerium hat dazu entsprechend mehr Stellen für Übergangsklassen an Grund- und Mittelschulen sowie für die Angebote der Berufsschulen mehr Stellen und zusätzliche Mittel bereitgestellt. Zu Beginn des Schuljahrs 2015/2016 sind an Bayerns Grund- und Mittelschulen rund 470 Übergangsklassen für schulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber vorgesehen, das sind rund 100 mehr als gegen Ende des Schuljahres 2014/2015. Für die Bildung zusätzlicher Übergangsklassen nach Beginn des Schuljahres 2015/2016 stehen bayernweit zunächst Lehrerwochenstunden im Umfang von 50 Stellen zur Verfügung, die bei Bedarf und vorbehaltlich des dazu nötigen Beschlusses des Bayerischen Landtags im Nachtragshaushalt 2016 verdoppelt werden können. In den Übergangsklassen lernen die jungen Menschen u. a. Grundlagen der deutschen Sprache, um später am Regelunterricht teilzunehmen. An vielen Grund- und Mittelschulen werden den jungen Menschen weitere Sprachförderangebote etwa in Deutschförderklassen und Deutschförderkursen unterbreitet. Diese beiden Modelle bieten im Sinne einer ganzheitlichen Integration besondere Chancen. 23

24 In Bayern können im Schuljahr 2015/2016 rund berufsschulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber an Berufsschulen in rund 440 Klassen an einem zweijährigen und bundesweit nach wie vor einzigartigen Programm teilnehmen. Gegen Ende des Schuljahres 2014/2015 lag die Anzahl der besonderen Klassen für junge Asylbewerber und Flüchtlinge an Berufsschulen in Bayern bei 260. In den besonderen Klassen erlernen die Schülerinnen und Schüler die deutsche Sprache und können sich in einer kooperativen Maßnahme in Zusammenarbeit mit einem Bildungsträger und Unternehmen auf eine Berufsausbildung vorbereiten. Zum aktuellen Schuljahr 2015/2016 starten das Bayerische Bildungs- und Wissenschaftsministerium und die Stiftung Bildungspakt Bayern unterstützt durch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft an 21 Schulen zudem das Projekt Perspektive Beruf für junge Asylbewerber und Flüchtlinge. Es geht darum, wirksame Instrumente und Konzepte für den Unterricht und die Förderung junger Asylbewerber und Flüchtlinge an den Berufsschulen zu identifizieren und weiterzuentwickeln. An dem Projekt nehmen folgende Schulen teil: Oberbayern: Staatliche Berufsschule I Rosenheim Staatliche Berufsschule Altötting Staatliche Berufsschule Weilheim i. OB Staatliche Berufsschule Eichstätt Staatliche Berufsschule Dachau Städtische Berufsschule zur Berufsvorbereitung am Bogenhauser Kirchplatz München Niederbayern: Staatliche Berufsschule Kelheim Staatliche Berufsschule Vilshofen a. d. Donau Oberpfalz: Staatliche Berufsschule Schwandorf Staatliche Berufsschule Weiden i. d. Opf. Oberfranken: Johann-Vießmann-Schule, Staatl. Berufsschule Hof - Stadt und Land Lorenz-Kaim-Schule, Staatl. Berufsschule Kronach 24

25 Mittelfranken: Staatliche Berufsschule II Ansbach Staatliche Berufsschule Erlangen Städtische Berufsschule 5 Nürnberg (Körperpflege, Textil/Bekleidung, Floristen, JoA, Berufsvorb.) Städtische Berufsschule 11 Nürnberg für Bau-, Maler- und Holzberufe Unterfranken: Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Franz-Oberthür-Schule Würzburg, Städt. Berufsschule Schwaben: Staatliche Berufsschule Höchstädt a. d. Donau Staatliche Berufsschule Mindelheim Staatliche Berufsschule Immenstadt i. Allgäu Modellprojekte an Realschulen und Gymnasien An der Staatlichen Realschule München II und der Staatlichen Realschule Nürnberg III werden erstmals SPRINT-Klassen für junge Asylbewerber und Flüchtlinge sowie Migranten mit geringen Deutschkenntnissen eingerichtet. Die Schülerinnen und Schüler erfahren in den Klassen, die in der Wahlpflichtfächergruppe Mathematik- Naturwissenschaften angesiedelt sind, zunächst eine intensive Förderung in der deutschen Sprache und werden sukzessive in den Regelunterricht integriert. Zum Schulhalbjahr und zum Schuljahresende wird eine eingehende Schullaufbahnberatung für die Schülerinnen und Schüler erfolgen. Ziel ist es, dass die entsprechenden Schülerinnen und Schüler den Realschulabschluss erwerben. Am Martin-Behaim-Gymnasium Nürnberg und am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München werden Schülerinnen und Schüler, die kurzfristig aus dem Ausland zuziehen, im Rahmen des Modellprojekts INGYM-Klassen zusätzlich sprachlich gefördert: In eigenen Ganztagsklassen werden Schülerinnen und Schülern bis Februar 2016 Deutsch, aber auch Inhalte der MINT-Fächer und der Gesellschaftswissenschaften vermittelt. Ab dem Schulhalbjahr sollen sie am Unterricht in den Regelklassen ihrer Stammschulen teilnehmen, der um Zusatzangebote ergänzt wird. Nach Ablauf des Schuljahres werden sie nach einer Aufnahmeprüfung reguläre Schülerinnen und 25

26 Schüler des Gymnasiums. Siehe auch Kapitel Schulische Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Deutschangebote in Erstaufnahmeeinrichtungen Um die zunächst noch nicht vollzeitschulpflichtigen Kinder und Jugendlichen nach ihrer Ankunft in Bayern entsprechend auf den Schulbesuch vorzubereiten, wurden vom Kultusministerium in den Erstaufnahmeeinrichtungen in München, Zirndorf, Deggendorf und Regensburg Deutschkurse eingerichtet. Diese entlasten auch den Unterricht an den Schulen, da die Schülerinnen und Schüler dadurch bereits Basiskenntnisse in der deutschen Sprache mitbringen. Die bayerischen Schulen können allein nicht alle Herausforderungen meistern. Sie müssen das Netz von Angeboten von Fachstellen, u. a. von Jugendsozialarbeit, Gesundheitsämtern und Jugendhilfe, in Anspruch nehmen. Bei der Bereitstellung von Räumen beispielsweise tragen die Sachaufwandsträger die Verantwortung. Schulische Integration von Kindern mit Migrationshintergrund Die Schule ist ein zentraler Lern- und Lebensort für alle Kinder und Jugendlichen und kann bei der Integration wesentlich mitwirken. Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien, die langfristig in Bayern bleiben, durch eine gezielte Förderung zu mehr Bildungserfolg zu verhelfen, ist ein wichtiges Anliegen des Bayerischen Bildungsministers Dr. Ludwig Spaenle. Auf diese Weise will er ihre Teilhabechancen an der Gesellschaft erhöhen. Geeignete Maßnahmen hatte der Minister bereits im Jahr nach seiner Amtsübernahme in einem Gesamtkonzept zur Förderung der schulischen Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund bündeln lassen und dabei Leitlinien für zentrale Handlungsfelder festgelegt. In diesem Gesamtkonzept, das gemeinsam mit 26

27 Vertretern von Zuwanderern entwickelt wurde, spielt die deutsche Sprache als Schlüssel zur Teilhabe eine zentrale Rolle. Die Deutschkenntnisse bei Kindern aus Zuwandererfamilien werden gestärkt z. B. durch: Vorkurse mit 240 Stunden Deutsch im vorletzten und letzten Kindergartenjahr besondere Angebote der Sprachförderung in Grund- und Mittelschule. Zum Gesamtkonzept zur schulischen Integration gehören darüber hinaus: der Aufbau interkultureller Kompetenzen bei allen Schülerinnen und Schülern, die kulturelle Integration durch nachhaltige Werte- und Demokratieerziehung, die verstärkte Beteiligung der Eltern am Schulleben und Verbesserungen an den Schnittstellen, besonders beim Übergang von der Schule zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Kleinere Klassen mehr Sprachförderung mehr Ganztagsklassen Elemente zur Umsetzung des Gesamtkonzepts zur schulischen Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund sind u. a.: - eine Absenkung der Klassenstärke: Bei der Klassenbildung werden an Grund- und Mittelschulen in allen Klassen mit einem Anteil von jungen Menschen mit Migrationshintergrund von mehr als 50 Prozent Teilungen vorgenommen. Dazu stellt das Kultusministerium den Schulen im Schuljahr 2015/2016 mehr als 410 Planstellen zur Verfügung. - die Vergabe eines Integrationszuschlags: Ein Teil davon wird in Großstädten eingesetzt, um vor allem Kinder und Jugendliche mit besonderen Startschwierigkeiten, nicht zuletzt auch Zuwandererkinder, fördern zu können. - eine Erhöhung der Lehrerwochenstunden für Vorkurse, Deutschförderklassen und Deutschförderkurse im Umfang von 50 Vollzeitstellen. - Staatlichen Realschulen mit einem hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund bzw. mit besonderen pädagogischen Projekten zur Sprachför- 27

28 derung werden Budgetzuschläge gegeben. Im Schuljahr 2015/2016 werden 45 Realschulen mit insgesamt 210 Lehrerwochenstunden zusätzlich unterstützt. - In vergleichbarer Weise erhalten im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 45 Gymnasien mit einem vergleichsweise hohen Anteil an jungen Migrantinnen und Migranten einen Zuschlag an Lehrerwochenstunden zu ihrem Budget, weil sie am Förderprojekt Sprachbegleitung teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei eine zusätzliche sprachliche Förderung. Dafür stellt Bayern insgesamt 404 Lehrerwochenstunden zur Verfügung. - mehr Ganztagsschulen: Um die Chancen nicht nur der Kinder mit Migrationshintergrund auf schulischen Erfolg unabhängig vom Elternhaus zu erhöhen, baut Bayern die Ganztagsangebote aus. Die Fortführung des Projekts mit gebundenen Ganztags-Übergangsklassen kommt Kindern mit Migrationshintergrund zugute. - gezielte Ausbildung von Lehrkräften auch im Schuljahr 2015/2016: Seit fünf Jahren werden die Anforderungen, die Lehrkräfte in Grund- und Mittelschulen im Unterricht mit Kindern mit Migrationshintergrund zu bewältigen haben, in der ersten und zweiten Phase der Ausbildung stärker berücksichtigt. Dazu wurden die Möglichkeiten zum Studium des Fachs Deutsch als Zweitsprache für alle Lehramtsanwärter für Grund- und Mittelschulen erweitert sowie ein verpflichtender Ausbildungstag zu diesem Thema in der zweiten Ausbildungsphase eingeführt. Jede Lehrkraft erwirbt so Basiskompetenzen in gezielter Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund. - Informationen für Lehrkräfte: Um Lehrkräften zielgerichtet Hintergrundinformationen bereitzustellen, hat die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP) ein Internetportal zusammengestellt, das zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 freigeschaltet wird. Lehrkräfte können sich dort informieren, wie die Aufnahme von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Schule gelingen kann. Die Lehrkräfte können Unterrichtsbeispiele einsehen. Sie erhalten Informationen über Anlauf- und Beratungsstellen sowie zu Deutsch als Zweitsprache bzw. Deutsch als Fremdsprache. Durch spezielle Fortbildungsangebote auf allen Ebenen werden Lehrerinnen und Lehrer auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorbereitet. 28

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