Der Nachweis der Wirksamkeit des EMF-protection-Anhängers in der Herzratenvariabilität (HRV)

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1 Der Nachweis der Wirksamkeit des EMF-protection-Anhängers in der Herzratenvariabilität (HRV) Hintergründe der Herzratenvariabilität (HRV) HRV steht für Herzvariabilität und bietet in starker Anlehnung an das EEG die Möglichkeit, bio-logische Wirkungen anhand des Herzschlags zu verifizieren. In den USA und Skandinavien ist die HRV, die sich im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelt hat, längst anerkannt und zählt zum klinischen Standard, setzt sich nun aber auch langsam im gesamten europäischen Raum durch. Hierbei wird der Tatsache Rechnung getragen, dass das Herz sehr sensibel auf die sympathikotonen bzw. parasympathikotonen Reaktionslagen reagiert, quasi wie ein Summationseffekt, und parallel dazu wie ein Seismograph sehr sensibel äußere und innere Signale erfasst und somit ein Spiegel unserer Aktivitäten ist. Somit zeigt sich auch gerade im Verlauf der Herzschläge, wie das System z.b. auf eine Belastung, insbesondere eine Stressbelastung, reagiert, wie dies beispielsweise ein Handytelefonat darstellt. Gerade am Herzen zeigt sich, wie mit dem Stress umgegangen wird, wie die Gegenregulation abläuft und wie der Körper in der Lage ist, ein optimales Zusammenspiel der Regulationssysteme hervorzubringen und im Sinne der Rückregulation das Regulationssystem wieder auszugleichen. Die Messung erfolgt in Echtzeit und zeigt, wie gut der Körper zwischen Stress und Entspannung umschalten kann. Im Ergebnis: Wie angemessen Ihr Körper in der Lage ist, auf innere und äußere Reize zu reagieren. Somit ist der HRV-Test eine hervorragende Möglichkeit, die tatsächliche bio-logische Wirkung auch außerhalb der bio-energetischen Testverfahren darzustellen - dies auf wissenschaftlicher Grundlage. Allgemeine Hinweise (in der Reihenfolge der Auswertung) 1.) Der R-Wert kennzeichnet die Anpassungsfähigkeit des Körpers und ist ein Summationswert aus den sympathikotonen und parasympathikotonen Impulsen. 2.) Die Balance kennzeichnet das Verhältnis der sympathischen und parasympathischen Impulse und kennzeichnet die Balance zwischen notwendiger Aktivierung und der Fähigkeit, wieder zu entspannen. 3.) Der Frequenzverlauf (Tachogramm) zeigt die Aktivität des Herzens selbst an, bei extremen Stressbelastungen ungeordnet, bei extremer Entspannung wie eine innere Bremse. Hier hinein fallen auch Parameter wie die Atmung, die Muskelkontraktionen etc. Prinzipiell sollte diese Kurve nicht zu aktiv sein, aber eben auch nicht zu gleichmäßig. Hier erkennen wir auch, dass eine Messung 5 Minuten dauert (Zeitachse 300 Sek.) I.M.U. College Martin Keymer, Wendtorf 2

2 4.) Das Gesundheitsrisiko: Hier werden die registrierten Signale in 4 Frequenzbereiche zerlegt und in Bezug zu der aktuellen Situation im Sinne der kompensierten und dekompensierten Stresszustände gesetzt, zwischen übermäßiger Stresssituation, die schließlich im Burn-out mündet und der übermäßigen Entspannung, die schließlich zur Depression führt. 5.) Total Power: Dieser Wert zeigt die Kraft und die Gesamtleistung des Systems an, die im Augenblick zur Verfügung steht. Der Testverlauf Männlicher Proband, geb I. Beschreibung der Ausgangssituation Die Messung fand statt am und begann um 9.19 Uhr Bild 1 R-Wert = 58% Wir erkennen hier einen R-Wert im mittleren Bereich (- 58%). Dies ist prinzipiell gut, da sich hieraus genügend Möglichkeiten nach oben (Entspannung) und unten (Stressresistenz) ergeben. 2 2

3 Bild 2 In Bild 2 erkennen wir schon einen Überhang zur Entspannung, somit eine zu starke Parasympathikotonie, besonders bei einem jungen Mann in den Morgenstunden. Bild 3 Dies verdeutlicht sich auch in Bild 3, denn die Ausschläge hier sind gleichmäßig und flach. Man könnte sagen, hier fehlt ein bisschen Dynamik und Aktivität. Bild 4 In Bild 4 sehen wir die errechnete Position aus Bild 2 und 3 an der Grenze zur Erschöpfung, berücksichtigt man das Alter und die Uhrzeit (s. Punkt im linken blauen Feld im Übergang zu Violett). Nachfolgend werden diese Ausgangswerte immer in blau dargestellt und als Referenzwert bezeichnet. 3

4 Bild 5 Auch hier ist die aktuelle Energie für einen jungen Mann um die Uhrzeit viel zu tief. II. Die 2. Messung Die 2. Messung begann um 9.27 Uhr, 8 Minuten später als die erste Messung Der Proband erhielt ein Handy in die Hand, welches aktiv geschaltet ist. Die Vergleichsmessung ist hier rot dargestellt (roter Balken), die 1. Messung um 9.19 Uhr in blau (blauer Balken) Bild 6 Bild 6: Wir erkennen hier, dass der R-Wert in der 2. Messung gesunken ist - von 58 % auf 55 %. Das ist sehr bedeutsam, auch wenn es nur eine marginale Änderung ist, denn das Entscheidende ist: der R-Wert darf unter Belastung nicht unter den Ausgangswert absinken, sondern Belastung muss zu einer Gegenregulation führen. Sprich: Zumindest muß sich ein gleich bleibender bzw. - noch besser - ein sich erhöhender R-Wert ergeben! Hier zeigt sich ein erniedrigter R-Wert! 4 4

5 Bild 7 Dass tatsächlich etwas passiert, sehen wir in Bild 7, die Differenz ist hier nämlich gewaltig. Sprich: Der rote Balken geht aus der Balance in die Aktivierung hinein. Mit anderen Worten: Das System versucht gegenzuregulieren (trotzdem sinkt der R-Wert, Bild 6). Bild 8 In Bild 8 erkennen wir, dass die sowieso schon flache Kurve fast noch flacher wird und das System somit nicht wirklich reagiert. Bild 9 5

6 Die deutliche Veränderung sehen wir auch in Bild 9. Entscheidend ist hier die Differenz zum Ausgangswert. Er reagiert zwar auf den Stress des Handys, aber auf einem sehr tiefen Level (s. roter Punkt), es strengt ihn bis zur weiteren Erschöpfung an. Denken Sie hier an das unter I gesagte. Ein junger Mann in einem ruhigen, ausgeschlafenen Zustand in den frühen Morgenstunden! Bild 10 Seine Total Power bleibt demnach logischerweise fast auf dem gleichen Level. III. Die 3. Messung Nun um 9.34 Uhr erfolgt eine weitere Messung. Zu beachten ist hier, dass um 9.35 Uhr der EMF-Anhänger angelegt wurde! Die Messung aus I erscheint wieder in blau, die nun aktuelle Messung in rot. Bild 11 Bild 11: Signifikant ist hier die deutliche Steigerung des R-Wertes. Er steigt von 58 % auf 71 %. Mit anderen Worten: Der Proband reagiert nun wirklich endlich auf den Handystress. 6 6

7 Bild 12 In Bild 12 erkennen wir eine fast völlige Umkehrung zwischen Entspannung und Aktivierung. Bild 13 Dies zeigt sich nun auch in Bild 13 und zwar an der signifikanten Verstärkung der Ausschläge sie zeigen eine wesentlich aktivere Situation, der Organismus zeigt Regung. Zur Verdeutlichung ist hier der Zeitpunkt mit einem Pfeil markiert, an dem der EMF-Anhänger angelegt wurde. Beachten Sie genau den Kurvenverlauf! Zunächst verändert er sich schlagartig! Bedeutsam aber auch, dass die Kurvenverläufe zwischen blau und rot nunmehr häufig gegenläufig sind! Geht der blaue Zacken nach oben, geht der rote Zacken nach unten und umgekehrt! (s. auch Testierung Dr. Medinger, Punkt 3.3!) Bild 14 7

8 Dies äußert sich natürlich auch in Bild 14. Nun gehen die Werte des Patienten nicht mehr weiter in die Erschöpfungssituation im Sinne der trägen Reaktion über, sondern zeigen jetzt echte Gegenregulation ( s. roter Punkt). Bild 15 Dies zeigt sich auch in der Total Power - mehr als dreimal so hoch als bei I oder II. IV. Die 4. Messung Beginn der Messung 9.40 Uhr, weitere 6 Minuten Telefonat mit dem EMF-Anhänger. Bild 16 Bild 16: Wieder erkennen wir, dass der R-Wert weiter ansteigt, nunmehr auf 73 %. 8 8

9 Bild 17 Die eigentliche Sensation liegt in Bild 17. Hier sehen Sie nämlich, dass genau das passiert, was letztendlich dem EMF-Anhänger zugesprochen wird. Der EMF-Anhänger führt eine Gegenregulation durch, um das System auf die Ausgangssituation zurückzuregulieren. Die Bestimmung des EMF-Anhängers ist ja nicht, etwas aufzulösen, sondern die z.b. durch ein Handytelefonat ausgelöste Reaktion wieder auf die individuelle Ausgangslage zurückzubringen! Daher musste zunächst einmal im Vergleich zu II der absinkende R-Wert deutlich erhöht werden, was in III zu einer Aktivierung führte. Doch nun kommt es prompt zur Gegenregulation. Somit ist bewiesen, dass die Ausgangslage des Körpers wieder hergestellt wird. Bild 18 Und dies, obwohl die Aktivierung des Systems, wie Bild 18 zeigt, weiter aufrechterhalten bleibt (beachten Sie auch das in III Gesagte, die blauen und roten Zacken sind zumeist gegenläufig!). Bild 19 9

10 Dies ist hervorragend dargestellt in Bild 19. Wir kennen im Vergleich zu III, dass der Proband aus der Aktivitätsphase zurückgeht (roter Punkt), aber auf einem deutlich höheren Energielevel bleibt ( gegenüber dem blauen Punkt). Bild 20 Logischerweise sinkt die Total Power wieder. V. Die 5. Messung Um 9.45 Uhr, noch einmal 5 Minuten später und nach weiteren 5 Minuten Telefonat, setzt sich dieser Trend, den wir bei IV beschrieben haben, weiter fort. Bild 21 Bild 21: Der R-Wert steigt nun auf 79 %. Der Proband hat also für die Gegenregulation immer noch sehr viel Energie zur Verfügung

11 Bild 22 Entscheidend ist aber auch hier das Bild 22, welches zeigt, dass der Proband trotz des weiteren Stresses des andauernden Handytelefonates sich wieder in die Ausgangssituation zurückreguliert! Nämlich in eine Entspanntheit trotz Aktivierung, was wieder beweist, dass der EMF-Anhänger genau das tut, was er soll. Bild 23 Dieser Trend setzt sich weiter fort in Bild 23 (beachten Sie das zuvor Beschriebene). Bild 24 11

12 Deutlich wird dies auch in Bild 24 (roter Punkt) er bleibt auf dem gleichen Level auf einem viel höherem Niveau, obwohl er weiter telefoniert! Bild 25 Während die Total Power fast gleich bleibt. VI. Die Gegenprobe Welche fatale Folgen es hat, wenn der EMF-Anhängers abgelegt wird, ist in der nachfolgenden Testung beschrieben. Nach der letzten Messung wird der EMF-Anhänger um 9.53 Uhr vom Körper entfernt. Der Proband telefoniert aber weiter. Bild 26 In Bild 26 erkennen wir, dass der R-Wert noch weiter steigt, nun aber schon im Übermaß auf 85 %. Bild 27 In Bild 27 ist klar eine Umkehrung der Ausgangsituation der ersten Messung zu erkennen

13 Bild 28 Hier kommt es zu einer viel zu heftigen Verlaufskurve - sie soll ja nicht zu schwach, aber auch nicht zu hoch sein. Bild 29 Noch deutlicher ist dies in Bild 29 dargestellt - nun befindet sich der rote Punkt am äußersten Rand des rechten Quadranten - mehr geht nicht! Somit sehen wir hier also per definitionem eine dekompensierte Stresssituation! Bild 30 Auch hier ist die Total Power total übersteuert! 13

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