Gelangensbestätigung. Neue Nachweispflichten der Umsatzsteuer-DV zum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gelangensbestätigung. Neue Nachweispflichten der Umsatzsteuer-DV zum 01.10.2013"

Transkript

1 Gelangensbestätigung Neue Nachweispflichten der Umsatzsteuer-DV zum

2 Hintergrund Ende des letzten Jahres wurde trotz des Einspruches der Bundessteuerberaterkammer und der Wirtschaftsverbände ein Gesetz zur Einführung einer vom Abnehmer zu unterzeichnenden Gelangensbestätigung verkündet. Die Vorschriften der UStDV über den Beleg- und Buchnachweis wurden mit Wirkung zum 1. Oktober 2013 grundlegend von Sollvorschriften in Mussvorschriften umgewandelt. Für innergemeinschaftliche Lieferungen ist sowohl in Beförderung- als auch in Versendungsfällen der gesetzlich vorgeschriebene Belegnachweis neben möglichen Alternativnachweisen mit einer sog. Gelangensbestätigung zu führen.

3 Gelangensbestätigung Die Gelangensbestätigung ist eine Erklärung des Abnehmers, dass der Gegenstand der Lieferung in das übrige Gemeinschaftsgebiet gelangt ist. Die Gelangensbestätigung erstellt der Abnehmer der Lieferung entweder nach dem Ende der Beförderung oder aber mit dem Erhalt der Ware, mithin zeitlich nach Verbringung der Lieferung. Das liefernde Unternehmen trägt das Risiko für einen Umsatzsteuerausfall, wenn er die Gelangensbestätigung nicht erhält.

4 Unsere Lösung SAP und GLB Onlineportal Bereitstellung der SAP-Transporte zum Einspielen in das SAP-System Bereitstellung der Dokumentation (Technisch/Anwendung) SAP-Standard-Entwicklung (SAP Addon im DIEHL Informatik Namensraum) Einbau von kundenspezifischen Anforderungen über vordefinierte BAdIs Customizingmöglichkeit Belegverknüpfung und Dokumentenablage über Archivsystem Batchmonitor SAP-Monitor für Statustracking Druckfunktion der Gelangensbestätigung Mail- und Fax-Schnittstellen XML-IDOCs für den Nachrichtenaustausch via https (z.b. für Webplattform/EDI) GLB Onlineportal

5 Nachrichtenfindung und Kommunikationsarten Zugriffsfolge: Partner Partnerrolle Land Belegart

6 Die richtige Lösung für Ihr Unternehmen + EDI- Direkt Strategischer Beitrag (z.b. Kundengruppen, Marktposition) Druck FAX Webportal mit Einmallink Webportal mit Zugang - - Business-Befähigung (z.b. Wirtschaftlichkeit, Risikominimierung, Transaktionsvolumen) +

7 Druck / Fax aus SAP-System

8 Prozess GLB mit Webportal (Einmallink)

9 Prozess GLB mit Webportal (Benutzerkonto)

10 Prozess GLB mit direkter EDI-Kommunikation

11 Ablauf der Gelangensbestätigung 10 Statusschema Lieferant Batch-Monitor SAP- System Regelmäßige Sammelverarbeitung (z.b. monatlich) Druck/FAX /(Web)EDI Mahnung z.b. 4 Wochen Abnehmer GLB erzeugt GLB versendet GLB überfällig GLB mit Abweichung SAP-Monitor 50 GLB in Ordnung SAP- System Bestätigung Druck/FAX/ /(Web)EDI

12 EU-Monitor SAP -Architektur / GLB-Portal GLB Onlineportal Abnehmer https Druck / FAX / MX (Web)EDI https SAP -System Lieferung Ein Produkt der DIEHLInformatik GmbH EU-Monitor für SAP -Systeme Datenbank Faktu Pflegefunktionen Monitorfunktionen Gelangensbestätigung HTTP Content Repository Transport Vorgänge Innergemeinschaftlicher Lieferungen BDS- Schnittstelle Gelangensbestätigung Customizing Archivlink- Schnittstelle

13 Architektur GLB-Onineportal Abnehmer Lieferant ERP Abnehmer Lieferant https https MX Web(EDI) Benutzerschnittstelle GLB-Onlineportal Lieferantenfunktionen Abnehmerfunktionen Stammdatenfunktionen Monitorfunktionen Historiefunktionen Funktions- Ebene Prozessebene Datenbankebene

14 GLB-Monitor im SAP-System

15 Überblick GLB im SAP-System

16 Verwaltung Rückmeldeadresse im SAP- System Rückmeldeadresse, die abweichend vom Lieferanten sein kann

17 Elektronische GLB im SAP-System im Status GLB versendet

18 Nachrichtenfindung SAP / EDI-Ausgang

19 Easy-Click im GLB Onlineportal mit Einmallink (EC Light) mit Benutzerkonto (EC)

20 Einmallink : GLB Rückmeldung im Webportal

21 Benutzerkonto: Arbeitsvorrat Rückmeldungen im Webportal

22 Benutzerkonto: Verwaltungsinformationen im Webportal

23 Benutzerkonto: Verwaltung Rückmeldeadresse im Webportal

24 Benutzerkonto: GLB Rückmeldung im Webportal

25 GLB Rückmeldung im SAP-System aus Webportal (Einmallink / Benutzerkonto)

26 GLB Rückmeldung im SAP automatisiert aus Webportal (Einmallink / Benutzerkonto)

27 Nutzenpotentiale unserer GLB-Lösung Unterstützung hinsichtlich Unterstützung hinsichtlich kaufm. Sorgfaltspflicht belegmäß. Nachweispflicht Direkter Zugriff auf Entlastung der Mitarbeiter Verbringungsnachweise durch SAP -Integration Revisionsgerechtes Proaktives Statustracking Nachweissystem bzgl. fehlender Nachweise Easyclick GLB Onlineportal Kundenbindung durch sorgt für Entlastung Mehrwert GLB-Onlineportal Minimierung des Risikos von Steuernachzahlungen

28 CSF Industry Consulting GmbH Centroallee 263 a Oberhausen Tel.: Fax: Internet: Alle genannten Marken sind Eigentum des jeweiligen Unternehmens SAP-MARKE(N) ist/sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern."

Belegnachweis für innergemeinschaftliche Lieferungen

Belegnachweis für innergemeinschaftliche Lieferungen Belegnachweis für innergemeinschaftliche Lieferungen Inhalt: Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen muss der Unternehmer durch ein Doppel der Rechnung sowie weitere nachweisen, dass er oder der Abnehmer

Mehr

C.O.X. Umsatzsteuerbefreiung für Exporte (Nachweispflichten)

C.O.X. Umsatzsteuerbefreiung für Exporte (Nachweispflichten) C.O.X. Umsatzsteuerbefreiung für Exporte (Nachweispflichten) Mitja Wolf Inhaltsverzeichnis Einleitung Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen - Ausfuhrlieferungen - Innergemeinschaftliche

Mehr

17a Nachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen in Beförderungsund Versendungsfällen

17a Nachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen in Beförderungsund Versendungsfällen Dok.-Nr.: 9119880 Gesetzgeber Verordnung (Gesamttext) Stand: 25.03.2013 Letzte Bekanntmachung: 21.02.2005 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV) (gültig ab 01.10.2013) Zu 4 Nr. 1 Buchstabe b und

Mehr

MITGLIEDERINFORMATION

MITGLIEDERINFORMATION MITGLIEDERINFORMATION MI 15-2012 Berlin, 26.07.2012 An Update Gelangensheitsbestätigung alle ordentlichen Mitglieder der SOMM Society Of Music Merchants e. V. mit der Bitte um Weiterleitung an: o Geschäftsführung

Mehr

Automotive Consulting Solution. Auditmanagement nach VDA 6.3

Automotive Consulting Solution. Auditmanagement nach VDA 6.3 Automotive Consulting Solution Auditmanagement nach VDA 6.3 Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief 2 Kundennutzen Lösung Erprobte Lösung/Service

Mehr

Informationen für Pferdehalter

Informationen für Pferdehalter Informationen für Pferdehalter Merkblatt (Fassung vom 20.11.2006) der Stabsstelle Ernährungssicherheit am Regierungspräsidium Tübingen Die Inhalte stellen eine verkürzte Zusammenfassung der rechtlichen

Mehr

Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Vertretungen der Länder beim Bund. - Verteiler U 1 und U 2 -

Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Vertretungen der Länder beim Bund. - Verteiler U 1 und U 2 - Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin MR Hoffmann i.v. Unterabteilungsleiter IV A POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder

Mehr

Rechnungseingangsmanagement

Rechnungseingangsmanagement Rechnungseingangsmanagement Nils Mosbach, ELO Digital Office GmbH Leiter Business Solutions Digitales Rechnungsmanagement mit ELO Business Solution Invoice Anforderungen Der Rechnungsprozess Überwachung

Mehr

Zoll Vortrag AEB beim Zollforum Bayern Übersicht. Zoll: gestern - heute - morgen. Entwicklungen im Zollrecht. 1 Entwicklungen allgemein

Zoll Vortrag AEB beim Zollforum Bayern Übersicht. Zoll: gestern - heute - morgen. Entwicklungen im Zollrecht. 1 Entwicklungen allgemein Vortrag AEB beim forum Bayern 2009 2009 Übersicht 1 Entwicklungen allgemein 2 Vorausanmeldungen 3 Risk-Management Elektronische abwicklung J. Pröckl : gestern - heute - morgen Entwicklungen im recht Zentralisierung

Mehr

Leistungsbeschreibung PHOENIX HR. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung PHOENIX HR. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX HR Oktober 2014 Version 1.0 Businesslösung Personalakte (HR) PHOENIX HR ist eine speziell für die Verwaltung von Personalakten konzipierte Erweiterung von PHOENIX. Sie enthält

Mehr

Automotive Consulting Solution. JIS Vereinfachte Lagerfunktionalität

Automotive Consulting Solution. JIS Vereinfachte Lagerfunktionalität Automotive Consulting Solution JIS Vereinfachte Lagerfunktionalität Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief 2 Kundennutzen Lösung Erprobte Lösung/Service

Mehr

db-e*kasse - das bürgernahe Kassenbuch

db-e*kasse - das bürgernahe Kassenbuch db-e*kasse - das bürgernahe Kassenbuch Der Einsatz unserer Gebührenkasse in ihrer Verwaltung effizient und praxiserprobt z.b. im Rathaus der Stadt Bünde in Nordrhein-Westfalen. Mit db-e* kasse gehen wir

Mehr

wir bedanken uns für die Übersendung des o. g. Entwurfs und nehmen die Gelegenheit zur Stellungnahme gern wahr.

wir bedanken uns für die Übersendung des o. g. Entwurfs und nehmen die Gelegenheit zur Stellungnahme gern wahr. Bundesministerium der Finanzen 11016 Berlin Abt. Steuerrecht Unser Zeichen: Be/Kr Tel.: +49 30 240087-61 Fax: +49 30 240087-99 E-Mail: steuerrecht@bstbk.de 13. Januar 2012 Beleg- und Buchnachweispflichten

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen d.3 und SAP erfolgt

Mehr

Team- und Vorgangsmanagement

Team- und Vorgangsmanagement Team- und Vorgangsmanagement Inhalt Was ist das Team- und Vorgangsmanagement? Hindernisse für effiziente Zusammenarbeit Was ist ein Vorgang? Kontakte im Vorgang Aufgaben im Vorgang Aufgabensets für Checklisten

Mehr

Digitales Rechnungsmanagement

Digitales Rechnungsmanagement Digitales Rechnungsmanagement Marcus Svitak Vertriebsbereichsleiter Public Hagen Glänzel Produktmanager Digitales Rechnungsmanagement mit ELO Business Solution invoice Anforderungen Der Rechnungsprozess

Mehr

SUPPORTPROZESS PROMOS CONSULT

SUPPORTPROZESS PROMOS CONSULT SUPPORTPROZESS PROMOS CONSULT PROMOS Unternehmensgruppe Alle Rechte vorbehalten. Vervielfäl?gungen nur mit ausdrücklicher schriclicher Zus?mmung des Urhebers. GLIEDERUNG 1. Überblick Meldungsweg 2. Supportablauf

Mehr

Auszahlung der Reisekosten und der folgende Finanzprozess

Auszahlung der Reisekosten und der folgende Finanzprozess Auszahlung der Reisekosten und der folgende Finanzprozess Maximilian Klaßen, conovum Agenda Architektur und relevante Daten Mehrere Wege ins SAP FI Reconciliation Einbindung Archiv Seite 2 Auszahlung der

Mehr

Schwarzwaldstraße Lahr. Telefon Telefax Infothek. Gelangensbestätigung. Stand: 12/2013

Schwarzwaldstraße Lahr. Telefon Telefax Infothek. Gelangensbestätigung. Stand: 12/2013 Infothek Gelangensbestätigung Stand: 12/2013 Gelangensbestätigung Nach einer Reihe von Übergangsfristen und Nichtbeanstandungsregelungen scheint die Anwendung der neuen Beleg- und Buchnachweise unaufhaltsam

Mehr

Der Frachtbrief als Versendungsbeleg im Umsatzsteuerrecht

Der Frachtbrief als Versendungsbeleg im Umsatzsteuerrecht Der Frachtbrief als Versendungsbeleg im Umsatzsteuerrecht Herbert Herzig Wirtschaftskammer Österreich Abteilung für Finanz- und Handelspolitik 05.10.2011 Haltung des BMF bzw. Empfehlung des bundesweiten

Mehr

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink 1 Mit der Lösung pro.s.app package archivelink for d.3 werden für das SAP- und das d.3ecm-system vorkonfigurierte Strukturen

Mehr

Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs

Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs TPG Webinar-Serie 2016 zum PPM Paradise Thema 2.0 Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs Mit Johann Strasser Agenda Kurze Firmenvorstellung Der Aufbau eines PMO ist ein Projekt Die 10

Mehr

Digitale Stipendiatsakte Alle Dokumente auf einen Blick - schnell, einfach, effizient

Digitale Stipendiatsakte Alle Dokumente auf einen Blick - schnell, einfach, effizient Digitale Stipendiatsakte Alle Dokumente auf einen Blick - schnell, einfach, effizient 1 Vergessen Sie überquellende Aktenschränke und Dokumentenchaos: Die digitale Stipendiatsakte beschleunigt und automatisiert

Mehr

Continuous Integration mit TravisCI u.a. Jan Steemann

Continuous Integration mit TravisCI u.a. Jan Steemann Continuous Integration mit TravisCI u.a. Jan Steemann Ziele für heute sind: eine kleine Applikation und Code-Änderungen daran automatisiert zu testen Build-Status und Coverage zu veröffentlichen die Code-Coverage

Mehr

Online-Einführung Wir starten in ca. 5 Minuten

Online-Einführung Wir starten in ca. 5 Minuten Online-Einführung Supplier@NET-Projekt Wir starten in ca. 5 Minuten 2016 SupplyOn AG SupplyOn Intern Online-Einführung Supplier@NET-Projekt Wir starten in ca. 3 Minuten 2016 SupplyOn AG SupplyOn Intern

Mehr

Unterweisungen in der stationären und ambulanten Altenpflege

Unterweisungen in der stationären und ambulanten Altenpflege Unterweisungen in der stationären und ambulanten Altenpflege online unterweisen mit System Was sind eigentlich Unterweisungen? Unter einer Unterweisung versteht man im Allgemeinen die methodische Vermittlung

Mehr

:52 1/5 D. US Abgabe. Nach Abarbeiten der Transferquittungen muss noch die Abgabe der US erklärt werden.

:52 1/5 D. US Abgabe. Nach Abarbeiten der Transferquittungen muss noch die Abgabe der US erklärt werden. 23.11.2016 09:52 1/5 D. US Abgabe D. US Abgabe Nach Abarbeiten der Transferquittungen muss noch die Abgabe der US erklärt werden. I. Kontrollzahlen ansehen Nach dem keine Fehler mehr vorliegen, können

Mehr

Sie haben es in der Hand

Sie haben es in der Hand PERFORMANCE CENTER Sie haben es in der Hand Die Performance Ihrer Business Unit auf einen Blick Zielgerichtet Ihren Geschäftsprozess verbessern Frühzeitig Probleme erkennen und eingreifen Optimiert für

Mehr

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES 2016 Software AG. All rights reserved. For internal use only DIGITAL BUSINESS APPLICATIONS DRIVE THE DIGITAL BUSINESS Partner Lieferanten Kunden SaaS

Mehr

eprocurement Lösungen der jcatalog Software AG

eprocurement Lösungen der jcatalog Software AG eprocurement Lösungen der jcatalog Software AG Ihre Gesprächspartner: Andre Ullrich Partner Management Mittwoch, 06.10.2010 Diese Präsentation ist nur im Zusammenhang mit dem mündlichen Vortrag inhaltlich

Mehr

IT- Lösungen für den Zahlungsverkehr

IT- Lösungen für den Zahlungsverkehr IT- Lösungen für den Zahlungsverkehr 9. Structured FINANCE 5.- 6. November 2013 TRILUX Arnsberg 2 Produkt - Ebene Marken - Ebene Organisations - Ebene TRILUX GROUP Leuchten ITZ TRILUX Innovation und Technologie-

Mehr

VERTRAGSMANAGEMENT mit d.3ecm. Channel Sales Meeting in Hamburg am Anke Vortmann, Product Manager

VERTRAGSMANAGEMENT mit d.3ecm. Channel Sales Meeting in Hamburg am Anke Vortmann, Product Manager VERTRAGSMANAGEMENT mit d.3ecm Channel Sales Meeting in Hamburg am 15.09.2015 Anke Vortmann, Product Manager Agenda 1. In neuen Dimensionen Ganzheitliches Vertragsmanagement mit d.3ecm 2. Vorhang auf Das

Mehr

Baugruppenfertigung im Maschinen- und Anlagenbau. Die Lösung im Überblick. Maschinenbau. Siemens PLM Software

Baugruppenfertigung im Maschinen- und Anlagenbau. Die Lösung im Überblick. Maschinenbau. Siemens PLM Software Baugruppenfertigung im Maschinen- und Anlagenbau Die Lösung im Überblick Maschinenbau Siemens PLM Software Lösung für den Maschinenund Anlagenbau im Überblick Erfolgreiche Entwicklung zunehmend komplexer

Mehr

DEUTSCHE TELEKOM D ERFAHRUNGSBERICHT KERN-HAUS AG. ibpm Frankfurt,

DEUTSCHE TELEKOM D ERFAHRUNGSBERICHT KERN-HAUS AG. ibpm Frankfurt, DEUTSCHE TELEKOM DE-MAIL ERFAHRUNGSBERICHT KERN-HAUS AG ibpm Frankfurt, 23.05.2013 AGENDA 1 Marktentwicklung De-Mail 2 Integration in bestehende IT-Systeme 3 Chance Anwendungszenarien 4 Herausforderung

Mehr

Einführung in SOA

<Insert Picture Here> Einführung in SOA Einführung in SOA Markus Lohn Senior Principal Consultant SOA? - Ideen Selling Oracle To All SAP On ABAP Increasing Sales Of Applications 3 Agenda Motivation SOA-Definition SOA-Konzepte

Mehr

Industriebesprechung 2013

Industriebesprechung 2013 Industriebesprechung 2013 Neues aus der Hauptabteilung 2 (Information) München, 14. November 2013 Michael Ganzenmüller Deutsches Patent- und Markenamt www.dpma.de Überblick Online Akteneinsicht DPMAconnect

Mehr

Bison World 2016 Bison Process IBM i. Dresden, 28. September 2016

Bison World 2016 Bison Process IBM i. Dresden, 28. September 2016 Bison World 2016 Bison Process IBM i Dresden, 28. September 2016 Anbindung an neue Technologien Modernisierung, mobile Anwendungen und graphische User Interfaces mehr als nur Schlagworte. Überzeugen Sie

Mehr

An das Bundesministerium der Finanzen Herrn Ministerialdirigent Dr. Günter Hofmann Wilhelmstraße Berlin. Düsseldorf, 22.

An das Bundesministerium der Finanzen Herrn Ministerialdirigent Dr. Günter Hofmann Wilhelmstraße Berlin. Düsseldorf, 22. An das Bundesministerium der Finanzen Herrn Ministerialdirigent Dr. Günter Hofmann Wilhelmstraße 97 10117 Berlin Düsseldorf, 22. Februar 2013 608 Nachweispflichten für die Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlicher

Mehr

JETZT 30 TAGE KOSTENLOS TESTEN!

JETZT 30 TAGE KOSTENLOS TESTEN! www.mymetals.cloud JETZT 30 TAGE KOSTENLOS TESTEN! mymetals Weil einfach einfach gut ist Mit mymetals haben Sie all Ihre Unternehmensprozesse im Griff von überall! Sparen Sie sich komplizierte und teure

Mehr

Qualität steigern. Kosten reduzieren. Umsatz erhöhen. Time-to-Market beschleunigen CHECKLISTE. Können Sie Übersetzungskosten sparen?

Qualität steigern. Kosten reduzieren. Umsatz erhöhen. Time-to-Market beschleunigen CHECKLISTE. Können Sie Übersetzungskosten sparen? CHECKLISTE Kosten reduzieren Qualität steigern Umsatz erhöhen Time-to-Market beschleunigen Können Sie Übersetzungskosten sparen? Sind Sie beim Übersetzen heute schon gut aufgestellt? NEIN JA GEPLANT 1.

Mehr

Die Umsatzsteuer im Binnenmarkt

Die Umsatzsteuer im Binnenmarkt Die Umsatzsteuer im Binnenmarkt Gesamtdarstellung in Fallbeispielen fur Praxis und Studium von Professor Dr. Hans Nieskens Fachhochschule fur Finanzen, Nordkirchen HI Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Heidelberg

Mehr

Ein Java Repository für digitalen Content in Bibliotheken

Ein Java Repository für digitalen Content in Bibliotheken Ein Java Repository für digitalen Content in Bibliotheken 9. Sun Summit Bibliotheken 13.-14. November 2007, Deutsche Nationalbibliothek Christof Mainberger, BSZ Digitale Bibliotheken verwalten digitalen

Mehr

VERNETZTE INDUSTRIE WEBLÖSUNGEN OPTIMIERT FÜR IHREN VERTRIEB UND VERKAUF

VERNETZTE INDUSTRIE WEBLÖSUNGEN OPTIMIERT FÜR IHREN VERTRIEB UND VERKAUF BEKU INDUSTRIE CMS 4.0 VERNETZTE INDUSTRIE WEBLÖSUNGEN OPTIMIERT FÜR IHREN VERTRIEB UND VERKAUF LOKAL, REGIONAL UND GLOBAL IMMER EINEN SCHRITT VORAUS. BEKU WEB AGENTUR GmbH BEKU Industrie CMS 4.0 3 //

Mehr

Verschiedene Dokumente

Verschiedene Dokumente WIR AUTOMATISIEREN DAS FINDEN IHRER GESCHÄFTSDOKUMENTE. MEHR RECOURCEN, WENIGER KOSTEN! DOKUMENTE SCHNELL UND EINFACH FINDEN Verschiedene Dokumente zu einem Geschäftsfall sind in größeren Organisationen

Mehr

Automatisierte Rechnungsverarbeitung

Automatisierte Rechnungsverarbeitung EINLADUNG ZUM PRAXIS-INTENSIVSEMINAR AM 30. MÄRZ 2017 IN ZÜRICH Automatisierte Rechnungsverarbeitung KOMPLETTE KONTROLLE ÜBER DEN PROZESS DER VERARBEITUNG VON KREDITORENRECHNUNGEN MIT INVOICE AUTOMATION

Mehr

ESCRIBA Hilfe:Entwicklung SAP Module SD-de

ESCRIBA Hilfe:Entwicklung SAP Module SD-de ESCRIBA Hilfe:Entwicklung SAP Module SD-de Freigegeben am: 08.06.2016-13:59 / Revision vom: 08.06.2016-13:59 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick... 1 2 Konfiguration der ESCRIBA-Auftragsschnittstelle... 1 2.1

Mehr

COSYNUS Backend Communication Server Christian Baumgartner, Senior IT-Consultant. Kommunikation verbindet. Wir verbinden die Kommunikation.

COSYNUS Backend Communication Server Christian Baumgartner, Senior IT-Consultant. Kommunikation verbindet. Wir verbinden die Kommunikation. COSYNUS Backend Communication Server Christian Baumgartner, Senior IT-Consultant Key-Features des COSYNUS Backend Communication Server Verbinden Sie Ihre Geschäftsanwendungen oder Ihren E-Mail-Server mit

Mehr

In der Version ProjectNetWorld 6.2 erwarten Sie neue Funktionen und Weiterentwicklungen, die wir Ihnen im Folgenden kurz beschreiben.

In der Version ProjectNetWorld 6.2 erwarten Sie neue Funktionen und Weiterentwicklungen, die wir Ihnen im Folgenden kurz beschreiben. ProjectNetWorld 6.2 In der Version ProjectNetWorld 6.2 erwarten Sie neue Funktionen und Weiterentwicklungen, die wir Ihnen im Folgenden kurz beschreiben. Drag and Drop Neue Dokumente hochladen Bestehende

Mehr

Centric UVA Umsatzsteuervoranmeldung für JD Edwards. DOAG Community Day Peter Jochim Senior Consultant Centric IT Solutions GmbH

Centric UVA Umsatzsteuervoranmeldung für JD Edwards. DOAG Community Day Peter Jochim Senior Consultant Centric IT Solutions GmbH Centric UVA Umsatzsteuervoranmeldung für JD Edwards DOAG Community Day Peter Jochim Senior Consultant Centric IT Solutions GmbH UVA-Umsatzsteuervoranmeldung Vorstellung Centric IT Solutions GmbH Zielsetzung

Mehr

Alchimedus - AQM3 die Plattform für Managementsysteme

Alchimedus - AQM3 die Plattform für Managementsysteme Alchimedus - AQM3 die Plattform für Managementsysteme AQM3 interaktiv-reihe Persönliches Exemplar von: Datum: Die AQM3 interaktiv Plattform Mit der AQM3-Reihe erhält der Anwender ein mächtiges Werkzeug,

Mehr

E-BUSINESS.

E-BUSINESS. E-BUSINESS www.fegime-tools.de/connect EINE ÜBERSICHT EDI ELGATE LIEFERANT GROSSHÄNDLER EDI UGL OCI GAEB IDS TXT-/CSV-IMPORT E-RECHNUNG BMEcat ELEKTROonline HANDWERKER/ INDUSTRIEKUNDEN FEGIME EINE ÜBERSICHT

Mehr

Soziale Anforderungen an Dienstkleidung in Bremen

Soziale Anforderungen an Dienstkleidung in Bremen Soziale Anforderungen an Dienstkleidung in Bremen Dr. Kirsten Wiese, Mitarbeiterin bei der Senatorin für Finanzen in Bremen/ LANDMARK-Projektleiterin Bremen, kirsten.wiese@finanzen.bremen.de; 0421 361

Mehr

Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung Einleitung www.maxit4u.de ist ein Angebot der MaxIT4u GmbH & Co.KG.. Nähere Angaben zu unserem Unternehmen können Sie dem Impressum entnehmen. Die Erhebung Ihrer

Mehr

Online-Einführung

Online-Einführung Online-Einführung Supplier@NET-Projekt - Warum Supplier@NET? - Wie funktioniert der neue Bestellprozess? - Welche Vorteile bietet der neue Prozess? - Was ist bei der Einführung zu beachten? - Wie unterstützen

Mehr

SAP - EXCEL-Integration

SAP - EXCEL-Integration 1 Custom IS Solutions Custom IS GmbH & Co. KG Querstraße 8/10, 31224 Peine fon: +49 (0)5171 79 02 030 fax: +49 (0)5171 79 02 029 www.custom-is.de E-Mail: info@custom-is.de 2 Inhalt I Allgemeine Ausgangssituation

Mehr

m Amtliche Mitteilungen / 36. Jahrgang 005/2017

m Amtliche Mitteilungen / 36. Jahrgang 005/2017 Dienstvereinbarung zur Einführung und Anwendung eines webbasierten Störungsmanagements zwischen der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, vertreten durch das Präsidium und dem Personalrat der Carl

Mehr

Umsatzsteuer; Steuerbefreiung gemäß 4 Nr. 1 Buchst. b i. V. m. 6a UStG für innergemeinschaftliche Lieferungen

Umsatzsteuer; Steuerbefreiung gemäß 4 Nr. 1 Buchst. b i. V. m. 6a UStG für innergemeinschaftliche Lieferungen Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Jörg Kraeusel Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder

Mehr

Umsatzsteuer; Steuerbefreiung gemäß 4 Nr. 1 Buchst. b i. V. m. 6a UStG für innergemeinschaftliche Lieferungen

Umsatzsteuer; Steuerbefreiung gemäß 4 Nr. 1 Buchst. b i. V. m. 6a UStG für innergemeinschaftliche Lieferungen Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117

Mehr

SVN Administration für das KTM-Projekt

SVN Administration für das KTM-Projekt SVN Administration für das KTM-Projekt Allgemeines Der Server auf dem dieser Service läuft heißt ktm.ee.hm.edu Auf diesem Rechner existiert ein Benutzerkonto svnuser. Via ssh/scp kann man sich auch auf

Mehr

ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen

ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen IDS SCHEER AG Agenda ARIS for mysap Einführung von mysap Lösungen Schnelle und kostengünstige nstige SAP R/3-Einf Einführung Benutzerprofile erstellen

Mehr

1. Setzen des Passwort in der ADP World

1. Setzen des Passwort in der ADP World Inhaltsverzeichniss 1. Setzen des Passwort in der ADP World... 2 1.1 Aufruf der Funktion... 3 1.2 Freischaltcode generieren... 4 1.3 Generierte Mail... 6 1.4 Passwort setzen... 7 1.5 Fehler beim Setzen

Mehr

Docusnap X Discovery Service. Installation und Konfiguration

Docusnap X Discovery Service. Installation und Konfiguration Docusnap X Discovery Service Installation und Konfiguration TITEL Docusnap X Discovery Service AUTOR Docusnap Consulting DATUM 16.09.2016 VERSION 1.1 gültig ab 19.09.2016 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Citrix ShareFile Der ShareFile Sync Client for Windows

Citrix ShareFile Der ShareFile Sync Client for Windows Citrix ShareFile Der ShareFile Sync Client for Windows Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Was ist ShareFile?... 2 Wozu dient der Sync Client?... 2 1. Installation und Konfiguration... 3 1.1 Installation...

Mehr

Open BIM. Heinz-Michael Ruhland

Open BIM. Heinz-Michael Ruhland Open BIM Heinz-Michael Ruhland // BIM OPEN BIM? // BIM Modell vs. OPEN BIM Modell // Kollaboration 24 / 7 - weltweit // Vision 01.11.2016 I Allplan, Autor: H-M. Ruhland 2 BIM was ist das? BIM ist die digitale

Mehr

Innergemeinschaftliche Lieferungen sind umsatzsteuerfrei. Jedoch müssen die Voraussetzungen hierfür vom leistenden Unternehmer nachgewiesen werden.

Innergemeinschaftliche Lieferungen sind umsatzsteuerfrei. Jedoch müssen die Voraussetzungen hierfür vom leistenden Unternehmer nachgewiesen werden. Neuregelungen bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ab 1.10.2013 Innergemeinschaftliche Lieferungen sind umsatzsteuerfrei. Jedoch müssen die Voraussetzungen hierfür vom leistenden Unternehmer nachgewiesen

Mehr

Erweiterte Retourenabwicklung mit SAP ARM

Erweiterte Retourenabwicklung mit SAP ARM Erweiterte Retourenabwicklung mit SAP ARM Die gesamte Retourenlogistik im Blick - vom Endkunden bis zum Lieferanten Die Ausgangslage beim Retourenprozess Durch den stark zunehmenden elektronischen Handel

Mehr

DBLAP2 Kurzbeschreibung

DBLAP2 Kurzbeschreibung DBLAP2 Kurzbeschreibung Prüfungswesen Funktionalitäten für die Prüfungsorganisation Funktionalitäten für Prüfungsleiter / Kantonsverantwortliche Funktionalitäten für Chefexperten Autor Marc Fuhrer Version

Mehr

Zählerstand mobil. Zählerstandserfassung mit dem Smartphone oder PDA

Zählerstand mobil. Zählerstandserfassung mit dem Smartphone oder PDA Zählerstandserfassung mit dem Smartphone oder PDA Für die Ermittlung von Zählerständen gibt es nicht nur unterschiedliche Ablesegründe wie beispielsweise Turnus, Schlussabrechnung (Kündigung, Auszug/Umzug)

Mehr

Verbundprojekt Informationsmanagement der Zukunft in regionalen Lebensmittelketten (RegioFood_Plus)

Verbundprojekt Informationsmanagement der Zukunft in regionalen Lebensmittelketten (RegioFood_Plus) Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks Verbundprojekt Informationsmanagement der Zukunft in regionalen Lebensmittelketten (RegioFood_Plus) Digitale Lösungen zur Umsetzung von Dokumentations-,

Mehr

AC605 Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

AC605 Ergebnis- und Marktsegmentrechnung AC605 Ergebnis- und Marktsegmentrechnung. GLIEDERUNG DES KURSES Version der Schulung: 15 Dauer der Schulung: 5 Tage SAP-Copyright und Markenzeichen 2016 SAP SE oder ein SAP-Konzernunternehmen. Alle Rechte

Mehr

von Roger Jaquet, Business ControllingPartner AG Zürich, 3. September 2015

von Roger Jaquet, Business ControllingPartner AG Zürich, 3. September 2015 Fachveranstaltung «E-Rechnung in der Schweiz - Compliance und Führungsverantwortung» Verfahrensdokumentation und elektronisch geführte Geschäftsbücher 3. September 2015, Zürich von Roger Jaquet, Business

Mehr

Qualitätsrichtlinien für die Produktgruppe. Obst/Gemüse/Kartoffeln/Kräuter

Qualitätsrichtlinien für die Produktgruppe. Obst/Gemüse/Kartoffeln/Kräuter Qualitätsrichtlinien für die Produktgruppe Obst/Gemüse/Kartoffeln/Kräuter Stand 4. Juli 2012 Unternehmen Straße, PLZ, Ort Ansprechpartner Telefon E-Mail Hiermit erkläre ich, dass ich die folgenden Qualitätsrichtlinien

Mehr

Handbuch SelectLine EDI-Modul

Handbuch SelectLine EDI-Modul Handbuch SelectLine EDI-Modul Allgemeines Das SelectLine EDI-Modul erzeugt und verarbeitet strukturierte Nachrichten für den elektronischen Datentausch und ist dem klassischen EDI (Electronic Data Interchange)

Mehr

Vergleich von ERP-Systemen

Vergleich von ERP-Systemen Hartmut Heinrich Holm Jacobs Jan Wunschick Vergleich von ERP-Systemen unter den Aspekten Benutzungsfreundlichkeit, Dokumentation und Anpassbarkeit am Beispiel von Baan IV, PSIPENTA und SAP R/3 Berichte

Mehr

Statusbericht: Einsatz von Gauss VIP im Kompetenznetz Maligne Lymphome SY 5.2 CMS. Matthias Löbe IMISE Leipzig

Statusbericht: Einsatz von Gauss VIP im Kompetenznetz Maligne Lymphome SY 5.2 CMS. Matthias Löbe IMISE Leipzig SY 5.2 CMS Statusbericht: Einsatz von Gauss VIP im Kompetenznetz Maligne Lymphome AG Systemkomponenten 1 Agenda Zur Person Gründe für die Entscheidung für VIP CMS Evaluation I/2000 Stärken von Gauss VIP

Mehr

Anmerkungen zum Entwurf des BMF-Schreibens zu den Nachweisvorschriften (Stand 10/2013)

Anmerkungen zum Entwurf des BMF-Schreibens zu den Nachweisvorschriften (Stand 10/2013) Anmerkungen zum Entwurf des BMF-Schreibens zu den Nachweisvorschriften (Stand 10/2013) Zu Abschnitt 3.14 (Abs. 10a) Thema ist (immer noch) der Nachweis der Bevollmächtigung in Abholfällen. Das BMF geht

Mehr

EDI Modul für SAP Business One

EDI Modul für SAP Business One 2015 EDI Modul für SAP Business One DER EINFACHE WEG IHR SAP BUSINESS ONE PER EDI KOMMUNIZIEREN ZU LASSEN INCEPTUM DEVELOPMENT SOLUTIONS GMBH MAX-PLANCK-STR. 5c, 58638 ISERLOHN 1 Vorbemerkung... 1 2 Allgemeines...

Mehr

IFRS15 SAP RAR. Überblick für SAP Anwender

IFRS15 SAP RAR. Überblick für SAP Anwender IFRS15 SAP RAR Überblick für SAP Anwender Klaus Oberhauser, Finance scc, 24.11. 2016 Überblick SAP RAR 2 I 27. November 2016 IFRS15: Erlöse aus Verträgen mit Kunden Es handelt sich um eine grundlegende

Mehr

Electronic Data Interchange

Electronic Data Interchange #1 interface.progressive.evolvable.simply.economical.flexible.intuitive.sap certified.sap HANA proved.s/4hana proved Electronic Data Interchange and your work starts to flow Motivation Die digitale Bereitstellung

Mehr

EU-Recht zu Lasten der Sicherheit? Was bringt die Ladungssicherungsnorm Pr EN 12195:2010?

EU-Recht zu Lasten der Sicherheit? Was bringt die Ladungssicherungsnorm Pr EN 12195:2010? www.logistik-webinare.de EU-Recht zu Lasten der Sicherheit? Was bringt die Ladungssicherungsnorm Pr EN 12195:2010? Moderator Marcus Walter Speditionskaufmann und Diplom-Betriebswirt Inhaber der PR-Agentur

Mehr

IBM ECM Road Show 2011

IBM ECM Road Show 2011 Wien, 16. März 1 Agenda 13:00-13:30 Uhr - Eintreffen der Teilnehmer und Begrüßungskaffee 13:30-14:00 Uhr - Überblick über das IBM ECM Portfolio 14:00-15:00 Uhr - IBM ECM Produktstrategie für 15:00-15:30

Mehr

vom Erzeuger bis zum Verbraucher für Obst und Gemüse

vom Erzeuger bis zum Verbraucher für Obst und Gemüse vom Erzeuger bis zum Verbraucher für Obst und Gemüse auf dem Feld ein frisches start de rode draad, van start Nach der Ernte wird das Obst und Gemüse durch verschiedene Barcodes registriert. Man kann zwischen

Mehr

Frontend Formulare in TYPO3 8 LTS

Frontend Formulare in TYPO3 8 LTS TYPO3 Munich User Group Frontend Formulare in TYPO3 8 LTS TYPO3 User Group Munich 7. Februar 2017 Peter Kraume Senior TYPO3 Developer Mitglied im Vorstand der TYPO3 Association Twitter: @cybersmog Mail:

Mehr

online-steuererklärungen ZHprivateTax, ZHprivateTax-Light 26. Februar 2014 Heinz Cronimund & Steueramt Wallisellen

online-steuererklärungen ZHprivateTax, ZHprivateTax-Light 26. Februar 2014 Heinz Cronimund & Steueramt Wallisellen online-steuererklärungen ZHprivateTax, ZHprivateTax-Light 26. Februar 2014 Heinz Cronimund & Steueramt Wallisellen ZHprivateTax / -Light online Inhalt Seite - Private Tax offline Rückblick 3 - ZHprivateTax

Mehr

Unterstützung durch Agile PLM bei der Entwicklung mechatronischer Systeme. DOAG Applications 2011, Berlin Renato Simmat, cae consulting GmbH

Unterstützung durch Agile PLM bei der Entwicklung mechatronischer Systeme. DOAG Applications 2011, Berlin Renato Simmat, cae consulting GmbH Unterstützung durch Agile PLM bei der Entwicklung mechatronischer Systeme DOAG Applications 2011, Berlin Renato Simmat, cae consulting GmbH Vorstellung cae consulting GmbH Unternehmensdaten Firmenname:

Mehr

Bewohnerinnenstatistik ONLINE - Kurzanleitung

Bewohnerinnenstatistik ONLINE - Kurzanleitung Bewohnerinnenstatistik ONLINE - Kurzanleitung Dies ist eine Kurzinformation zum schnellen Einstieg in die Bewohnerinnenstatistik. Ausführliche Hinweise finden Sie im Handbuch, das Sie nach dem Anmelden

Mehr

Berliner E-Government-Gesetz

Berliner E-Government-Gesetz Berliner E-Government-Gesetz Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin - ZS C - Zum Entwurf eines E-Government-Gesetzes Berlin 1 E-Government alle geschäftlichen Prozesse, die im Zusammenhang mit Regieren

Mehr

Neue Wege zur Sicherheit und Vertrauen für Deutschland und Europa Hamburg,

Neue Wege zur Sicherheit und Vertrauen für Deutschland und Europa Hamburg, Neue Wege zur Sicherheit und Vertrauen für Deutschland und Europa Hamburg, 6.4.2016 Dr. Kim Nguyen, Fellow (Bundesdruckerei GmbH) & Geschäftsführer D-Trust GmbH 0 Vertrauensdienste gemäß eidas für die

Mehr

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. etdirekt

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. etdirekt Bedienungsanleitung etdirekt Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 1.1 Was ist etdirekt? 3 1.1.1 Beschreibung 3 1.1.2 Teilnahme 3 2 etdirekt 4 2.1 Die Anmeldung 4 2.2 Die Bedienung 5 2.2.1 Teilenummer suchen

Mehr

Automotive Consulting Solution IQOS - Integriertes Qualitätsoptimierungssystem. SD Integration (Gutschriften & SD Aufträge)

Automotive Consulting Solution IQOS - Integriertes Qualitätsoptimierungssystem. SD Integration (Gutschriften & SD Aufträge) Automotive Consulting Solution IQOS - Integriertes Qualitätsoptimierungssystem SD Integration (Gutschriften & SD Aufträge) Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer

Mehr

Informationsbrief Gelangensbestätigung

Informationsbrief Gelangensbestätigung /... GmbH Wenige Themen haben die Wirtschaft in den vergangenen Jahren so verunsichert wie das der im Rahmen der steuerlichen Nachweisführung. Was ist zu tun? Welcher Stichtag ist bindend? Wie kann das

Mehr

iga Industrie Informatik GmbH Aachen

iga Industrie Informatik GmbH Aachen iga Industrie Informatik GmbH Aachen Adalbertsteinweg 67-69 52070 Aachen Telefon: 0241 40083 0 Fax: 0241 40083 33 E-Mail: info@iga-gmbh.de Webseite: www.iga-gmbh.de 25.03.2014 1 Inhaltsverzeichnis 1. Über

Mehr

digital business solution case manager

digital business solution case manager digital business solution case manager Organisieren Sie Ihre Prozesse in neuer Qualität dank digitalem Vorgangsmanagement 1 Vorgangsmanagement der Antrieb für Ihre digitalen Geschäftsprozesse Egal, wo

Mehr

nformance Online Marketing Agentur

nformance Online Marketing Agentur nformance Online Marketing Agentur Ihr Partner Informance Media - Wir unterstützen Agenturen und Unternehmen aus der Medienbranche professionell, zuverlässig und kosteneffizient bei der Umsetzung von Projekten.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort Hinweise zum Buch Übersicht Beispiele Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort Hinweise zum Buch Übersicht Beispiele Abkürzungsverzeichnis... Vorwort zur zweiten Auflage... 5 Vorwort... 6 Hinweise zum Buch... 7 Übersicht Beispiele... 15 Abkürzungsverzeichnis... 25 Allgemeiner Teil... 29 A.1. Umsatzsteuer in der Unternehmenspraxis... 29 A.1.1.

Mehr

Was ist eigentlich ein Google Konto?

Was ist eigentlich ein Google Konto? 21. November 2016 Was ist eigentlich ein Google Konto? Rund um die Benutzung von Computer, Smartphone oder Tablet gibt es verschiedene Konten, also Zugänge, die immer wieder eine Rolle spielen, dazu gehört

Mehr

NIEDERLASSUNG SINGEN.

NIEDERLASSUNG SINGEN. ÜBERLEGEN BEWEGEN: WIR BRINGEN IHRE GÜTER AN JEDES ZIEL. NIEDERLASSUNG SINGEN. DER Frankreich-Spezialist Copyright Heppner 2014 NIEDERLASSUNG SINGEN. #1 in Sachen Frankreich-Transporte über die Region

Mehr

Ausbildung zum / zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung: Bibliothek

Ausbildung zum / zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung: Bibliothek 1 Ausbildung zum / zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung: Bibliothek BETRIEBLICHER AUSBILDUNGSPLAN AUSBILDUNGSBEHÖRDE: AUSZUBILDENDE/R Name: Vorname: geb.am: zeit vom bis:

Mehr

(Name und Anschrift des Abnehmers der innergemeinschaftlichen Lieferung, ggf. -Adresse)

(Name und Anschrift des Abnehmers der innergemeinschaftlichen Lieferung, ggf.  -Adresse) Gelangensbestätigung (deutsch) Bestätigung über das Gelangen des Gegenstands eer nergemeschaftlichen Lieferung een anderen EU- Mitgliedstaat (Gelangensbestätigung) (Name und Anschrift des Abnehmers der

Mehr