Die europäische Schuldenkrise

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die europäische Schuldenkrise"

Transkript

1 Die europäische Schuldenkrise Änderung der institutionellen Rahmenbedingungen Sebastian Voll 1

2 Elemente des EG-Vertrages zur Staatsverschuldung bis 2001 ex-ante ex-post Art. 126 AEUV (ex Art. 104 EGV) Stabilitäts- und Wachstumspakt Regelt Haushaltsüberwachung der Mitgliedsstaaten Ziel: Ausgeglichener Haushalt Überschüsse in guten Zeiten Art. 125 AEUV (ex Art. 103 EGV) Schließt Haftung der Union und Mitgliedsstaaten füreinander aus Ziel: Eigenverantwortliche Haushaltsführung Kurzfristig: 3%-60% Regel, präventive Überwachung Korrektiver Arm: Defizitverfahren 2

3 Elemente des EG-Vertrages zur Staatsverschuldung 2015 ex-ante ex-post Entwicklung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes Entwicklung der No- Bailout-Klausel Institutionelle Veränderungen 3

4 Defizitüberwachung im Stabilitäts- und Wachstumspakt 2001 Präventiver Arm Überwachung der Haushalte der EU-Mitglieder durch Kommission Mit Bericht an den ECOFIN-Rat, dieser spricht auf Empfehlung der Kommission Warnung an das Land aus Korrektiver Arm Beschluss des ECOFIN-Rates über Maßnahmen gegen die Mitglieder bis hin zur Geldbuße (Defizitverfahren, wenn >3%) Kritik: Politische Einflussnahme keine automatischen Sanktionen Täter überwachen sich selbst zu lange Fristen zwischen einzelnen Stufen des Prozesses (max. 3,5 Jahre bis zu Sanktionen) politisch Verantwortlichen für ein Defizit unterliegen nicht den Folgen des Verfahrens 4

5 Erinnerung: Hartz-Reformen und Staatsausgaben Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 14, Reihe 3.1 vom ; Zinsausgaben : Sachverständigenrat, Ausgaben der Sozialkassen von : Erbsland, Manfred (1996) 1,200,000 1,000, , , , ,000 0 Gesamtausgaben inkl. SK und Zinsen, Mill. Euro" Gesamtausgaben ohne SK und Zinsen, Mill. Euro 5

6 Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes 2011 Änderungen im präventiven Arm Zielsetzung Überprüfung Mitgliedsstaaten setzen sich individuelles Haushaltsziel: strukturelles Defizit, welches zu einem mittelfristig tragfähigen Haushalt führt (Euro-Mitglieder: max. 1% des BIP, Fiskalpakt: 0,5%) Zielsetzung bzw. Annäherung an diese wird vom ECOFIN-Rat überprüft Überwachung Sanktionen, wenn Zielsetzung nicht erreicht und das strukturelle Defizit um 0,5% des BIP (bzw. 0,25% in zwei Folgejahren) größer ausfällt Quasi-automatische Sanktion: nur Ablehnung durch ECOFIN (qual. Mehrheit) möglich 6

7 Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes 2011 Änderungen im korrektiven Arm HH-Überwachung Maßnahmen- Empfehlung Sanktionen Defizitquote >3% des BIP und nicht rückläufig Schuldenstandsquote >60% des BIP und nicht rückläufig ECOFIN-Rat stellt übermäßiges Defizit fest Kommission erarbeitet Empfehlungen zum Abbau des übermäßigen Defizits Beschluss des ECOFIN mit qual. Mehrheit 3-/6-Monats-Frist, Berichtspflicht des Staates Geldbuße an den ESM, i.d.r. 0,2% max. 0,5% des BIP, und/oder Kürzung EIB-Darlehen wenn: Daten über Defizite und Schulden gefälscht oder falsch ausgewiesen werden empfohlene Maßnahmen nicht umgesetzt werden Land auch sonst untätig bleibt 7

8 Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes 2011 Bewertung der Reform 2011 Der präventive Arm wurde eindeutig gestärkt: Fokus auf strukturelles Defizit (0,25 bzw. 0.5%), Sanktionen möglich Engere Haushaltsüberwachung durch Kommission Korrektive Arm gestärkt: Aber: schaut nun auch auf den Schuldenstand Fristen entscheidend verkürzt Sanktionen früher möglich, so dass politische Verantwortung zuschreibbar Beschlüsse zu Defizitverfahren Teil des politischen Prozesses Im korrektiven Arm keine (quasi-) automatischen Sanktionen Kaum ein Land hat Schuldenstandsquote <60% alle Länder unterliegen de facto korrektivem Arm Abstimmungsverhalten? 8

9 Ergänzung des SWP - der europäische Fiskalpakt Kerneigenschaften Implementierung in einer Schuldenbremse in nationalen Gesetzen Reduzierung des Schuldenstandes um 1/20 p.a. wenn >60% ausgeglichener Haushalt = strukturelles Defizit von max. 0,5% des BIP Einrichtung eines automatischen Korrekturmechanismus in jedem Land Kreditvergabe aus ESM nur bei Einhaltung des Fiskalpaktes Verpflichtung, Kommissionsempfehlung zu folgen, wenn Defizitverfahren anhängig ist kann nur durch qualifizierte Mehrheit abgewendet werden Fazit Verstärkung der Regelungen im SWP, insbesondere bei Defizitverfahren Aber: Regelung ist im Rahmen es EU-Rechtes nicht justiziabel und nicht sanktionsbewehrt 9

10 Ergänzung: Europäische Fonds für strategische Investitionen Kritik an erzwungenen Austeritätspolitik in der Eurozone durch Stabilitäts- und Fiskalpakt Makroökonomisch: Verringerung der Staatsausgaben senkt Wirtschaftsleistung Nachfrage sinkt, Investitionen gehen zurück EU-Kommission unter J.C. Juncker: strategischer Investitionsfonds : bis 2017 insgesamt 315 Mrd. an Investitionen mobilisieren Ziel: langfristige Investitionsprojekte sowie Gründungs- bzw. Risikokapital für kleine und mittlere Unternehmen Umwidmung bestehender Mittel aus EU-Budget: Flexibilitätsreserve des EU-Haushalts, Connecting Europe, Horizon 2020 (8 Mrd. ) Umwidmung von EIB-Kapital (5 Mrd. ) Organisation als Treuhandfonds bei der EIB (Europäische Investitionsbank) Garantien, Co-Finanzierung, Beteiligungs- und Eigenkapital, Verbriefungen 10

11 Ergänzung: Europäische Fonds für strategische Investitionen Finanzierung- und Hebelung des Fonds 50% Garantie 16 Mrd. EU-Mittel: 8 Mrd. EIB-Mittel: 5 Mrd. EFSI: 21+ Mrd. Zusatzmittel der EU- Staaten Reduktion Maastricht- Schuldenstand öff. + private Gelder Langfristige Inv. 240 Mrd. Infrastruktur, Forschung, Bildung. KM-Unt. 75 Mrd. Anschubfin. Projektkapital, Forschungsfin. private Gelder 11

12 Elemente des EG-Vertrages zur Staatsverschuldung 2013 ex-ante ex-post Entwicklung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes Entwicklung der No- Bailout-Klausel Institutionelle Veränderungen 12

13 Der dauerhafte Krisenmechanismus ESM Beschluss am 24. März 2011, Planung seit Dezember 2010: dauerhafter Hilfsfonds, Ablösung des EFSF Konstruktion als internationale Organisation mit (derzeit) ca. 702 Mrd. Stammkapital Finanzhilfen an Staaten in Notsituationen Ausleihvolumen: 500 Mrd. Im Fall von staatlicher Überschuldung : mit Schuldentragfähigkeitsanalyse und Beteiligung der Gläubiger über CAC ab 2013 (Art. 12(3) des ESM- Vertrages) 13

14 Der dauerhafte Krisenmechanismus ESM ESM 500 Mrd. 80,2 Mrd. eingezahltes Grundkapital (D: 21,7 Mrd. ) Hilfskredite an Euro-Länder de facto: nur ca Mrd. ~420 Mrd. Fremdkapital de facto nur ca. 260 Mrd. 621,7 Mrd. Garantien abrufbares GK (D: 27,07%, d.h. max. 190 Mrd. ) 14

15 Der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM (Vorgänger: EFSF rechtlich unterschiedliche Institutionen aber gleiche Aufgaben) Wie funktioniert der ESM? Euro-Mitglied bittet den Vorsitzenden des ESM um Unterstützung Prüfung durch EU-Kommission und EZB Verhandlung über MoU zwischen EU-Kommission, EZB und Mitglied über Bedingungen des Programmes Jedes Mitglied stellt einen Gouverneur Jedes Mitglied hat Stimmrechte entsprechend seinem Anteil am ESM Beschluss über Hilfe an Mitglied muss einstimmig erfolgen 15

16 Der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM Was kann der ESM? 1. Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen und an den Euro-Staat zur Budgetfinanzierung weitergeben Ziel: Budgetstabilisierung, lange Laufzeit der Kredite (7-30 Jahre) 2. Kreditlinien aus Vorsichtsgründen gewähren Ziel: beginnende Verunsicherung am Kapitalmarkt eindämmen 3. Staatsanleihen des Staates ankaufen (Primär-/Sekundärmarkt) Ziel: Rückkehr an Kapitalmarkt bzw. Stützung der Renditen 4. Zweckgebundene Kredite an Euro-Staaten zur Refinanzierung ihrer Finanzinstitute Ziel: Wiederaufbau der Finanzinstitute; Finanzmarktstabilisierung 16

17 Der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM Bisherige Kreditvergabe (unter EFSF) 1. Griechenland: max. 144 Mrd. abrufbar, derzeit Mrd. abgerufen, Laufzeit ca. 30 Jahre 2. Irland: max Mrd. abrufbar, derzeit 12 Mrd. abgerufen, Laufzeit 12.5 Jahre 3. Portugal: max Mrd. abrufbar, derzeit 19 Mrd. abgerufen. Laufzeit 15 Jahre Stand: 22. Januar 2015 Quelle: 17

18 1. Spanien: Kreditvergabe des ESM max. 100 Mrd. bis Dez. 2013; insgesamt 41,3 Mrd. abgerufen; Laufzeit 12.5 Jahre zur Rekapitalisierung der Banken Mit Konditionalität bezüglich der Restrukturierung des spanischen Bankensektors 2. Zypern: Der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM max. 9 Mrd. bis Dez abrufbar; bis Dez. 2014: 5,7 Mrd. abgerufen; zur Budgetstabilisierung nachdem zypr. Regierung den heimischen Banken geholfen hat Konditionalität bezüglich der Schrumpfung des zypriotischen Bankensektors und makroökonomischer Reformen Stand: 22. Januar 2015; Quelle: 18

19 Kritik am ESM Art. 10 (1): Änderung des Grundkapitals Vertrag sieht Möglichkeit der Erhöhung des Grundkapitals (eingezahlter Teil + Garantien) vor Aber: BVerfG Entscheidung Haftungsbegrenzung Art. 15 (1): Aufkauf von Staatsanleihen in Ausnahmefällen [zur Kosteneffizienz] Ankauf der Staatsanleihen am Primärmarkt ist Staatsfinanzierung Neu 22.Januar 2015: EZB kann Anleihen des ESM kaufen Staatsfinanzierung? Art. 16(5): Konditionalität nicht streng genug Auszahlung der Tranchen nach Erhalt des Berichtes der EU- Kommission über Einhaltung der Auflagen und Abstimmung im Gouverneursrat stets politische Entscheidung 19

20 Elemente des EG-Vertrages zur Staatsverschuldung 2015 ex-ante Reformierter Stabilitätsund Wachstumspakt ex-post No-Bail-Out-Klausel ESM Europäischer Fiskalpakt Fiskalische Stabilitätsunion (?) 20

21 Abkürzungen AEUV: Arbeitsweise der Europäischen Union Verträge BIP: Bruttoinlandsprodukt CAC: Collective Action Clause ESM: European Stability Mechanism EFSF: European Financial Stability Facility EFSI: Europäische Fonds für strategische Investitionen EG-Verträge: Europäische Gemeinschaft EIB: Europäische Investitionsbank KM-Unt: Kleine und Mittlere Unternehmen MoU: Memorandum of Understanding SWP: Stabilitäts- und Wachstumspakt 21

Die Euro-Krisenstrategie: Erste Erfolge und weitere Schritte

Die Euro-Krisenstrategie: Erste Erfolge und weitere Schritte Die Euro-Krisenstrategie: Erste Erfolge und weitere Schritte Klaus Regling, Managing Director des ESM, Europabüro, Konrad-Adenauer-Stiftung, Brüssel, 4. Dezember 2012 Europas Reaktion auf die Krise national

Mehr

TITEL DER PRÄSENTATION

TITEL DER PRÄSENTATION TITEL DER PRÄSENTATION Schuldenkrise - zahlt Deutschland für den Rest der Welt? Antje Tillmann MdB CDU/CSU-Bundestagsfraktion stellv. Vorsitzende des Bundestagsfinanzausschusses Stand 02.02.2012 Inhalt

Mehr

Die Europäische Finanz- und Staatsschuldenkrise Ökonomischer Kommentar

Die Europäische Finanz- und Staatsschuldenkrise Ökonomischer Kommentar Die Europäische Finanz- und Staatsschuldenkrise Ökonomischer Kommentar Prof. Dr. Lars P. Feld Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Walter Eucken Institut Das Urteil des BVerfG vom 12.9.2012 Der Fiskalpakt

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

BRÜDERLE-Interview für den Tagesspiegel

BRÜDERLE-Interview für den Tagesspiegel Presseinformation Nr. 772 14. August 2011 BRÜDERLE-Interview für den Tagesspiegel BERLIN. Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Rainer BRÜDERLE gab dem Tagesspiegel (heutige Ausgabe) das folgende

Mehr

Zukun%sfähigkeit der Europäischen Währungsunion nicht gefährden

Zukun%sfähigkeit der Europäischen Währungsunion nicht gefährden Zukun%sfähigkeit der Europäischen Währungsunion nicht gefährden Beitrag zum Bad Ischler Dialog 2012 Zukun% Europa Univ.- Prof. Dr. Berthold U. Wigger Lehrstuhl für Finanzwissenscha3 und Public Management

Mehr

Wie machen wir Europa krisenfest. Klaus Regling Director des ESM, Karlspreis-Veranstaltung, Handwerkskammer Aachen Aachen, 25.

Wie machen wir Europa krisenfest. Klaus Regling Director des ESM, Karlspreis-Veranstaltung, Handwerkskammer Aachen Aachen, 25. Wie machen wir Europa krisenfest Klaus Regling Director des ESM, Karlspreis-Veranstaltung, Handwerkskammer Aachen Aachen, 25. März 2013 Europas Reaktion auf die Krise national und auf EU-Ebene 1) Haushaltskonsolidierung

Mehr

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Mai 2015 Überblick 1. Theoretische Vorüberlegungen 2. So viel Krise - schon so lange 3. Allheilmittel: Schuldenbremse? 4. Anwendungsfall: Deutschland 5. Ausblick

Mehr

Die Eurokrise. Herausforderung für Deutschland. Februar 2012. Georg Milbradt, TUD

Die Eurokrise. Herausforderung für Deutschland. Februar 2012. Georg Milbradt, TUD Die Eurokrise Herausforderung für Deutschland Februar 2012 Georg Milbradt, TUD 1 Währungsunion Vorteile Geringere Transaktionskosten Keine Wechselkurssicherung, keine Kosten für Kurssicherung besonders

Mehr

Übersicht der europäischen Finanzhilfen und Rettungsschirme (alle Zahlen in Milliarden Euro)

Übersicht der europäischen Finanzhilfen und Rettungsschirme (alle Zahlen in Milliarden Euro) Übersicht der europäischen Finanzhilfen und Rettungsschirme (alle Zahlen in Milliarden Euro) (aus Volumen 110 (ursprünglicher Betrag, der sich verringert, sofern beteiligte Staaten Finanzhilfen erhalten)

Mehr

Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler, LL.M. (NYU) Österreichischer Stabilitätspakt 2012

Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler, LL.M. (NYU) Österreichischer Stabilitätspakt 2012 Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler, LL.M. (NYU) Österreichischer Stabilitätspakt 2012 Rechtliche Aspekte der Eurorettung 14. Dezember 2012 1 Grundlagen Unionsrechtliche Vorgaben zur Haushaltsdisziplin Unionsprimärrecht

Mehr

Zur Tragfähigkeit der Staatsschuld. Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Wirtschaftsmuseum, Wien, 19. November 2013

Zur Tragfähigkeit der Staatsschuld. Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Wirtschaftsmuseum, Wien, 19. November 2013 Zur Tragfähigkeit der Staatsschuld Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Wirtschaftsmuseum, Wien, 19. November 2013 Rolle der Staatsschuld Trend zu höheren Schulden: «lieber ein paar Mrd. mehr Schulden

Mehr

Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat:

Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat: EU Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat: - Fachminister der Mitgliedsländer u. a. Außenrat mit ständigen Außenbeauftragten - Erlass von Verordnungen

Mehr

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Nach einer Rettungsaktion im Jahre 2010 wurde im Februar 2012 ein weiteres Griechenlandpaket beschlossen. Die Euro-Staaten erklärten sich bereit, Griechenland

Mehr

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015)

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015) Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015) Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF), den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus

Mehr

Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro. Zeittafel der Maßnahmen (mit Links zu weiterführender Information): Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion

Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro. Zeittafel der Maßnahmen (mit Links zu weiterführender Information): Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro Die Schuldenkrise Griechenlands und anderer Euro-Staaten seit 2010 hat zu Reformen geführt, die den Euro und die Wirtschafts-

Mehr

Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft

Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft Prof. Dr. Clemens Fuest Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Braunkohletag, Köln, 16. Mai 2013 I. Ursachen

Mehr

Haushalts- und Finanzkrise

Haushalts- und Finanzkrise Einführung in das politische System der Europäischen Union WS 2012/13 Haushalts- und Finanzkrise Wird der Euro überleben? Prof. Dr. Jürgen Neyer Die Theorie optimaler Währungsräume Eine gemeinsame Währung

Mehr

So funktionieren die Rettungsschirme

So funktionieren die Rettungsschirme So funktionieren die Rettungsschirme Es gibt zwei Euro-Rettungsschirme den modifizierten vorläufigen Mechanismus EFSF und seinen dauerhaften Nachfolger ESM, der Mitte 2013 in Kraft tritt. Beide Instrumente

Mehr

Was für Rettungsversuche hat die Politik seit Mai 2010 unternommen?

Was für Rettungsversuche hat die Politik seit Mai 2010 unternommen? Wie kann die Europäische Währungsunion langfristig bestehen? Fünf Fragen. Prof. Dr. Kai A. Konrad Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen Was für Rettungsversuche hat die Politik seit

Mehr

Die Griechenlandkrise

Die Griechenlandkrise Die Griechenlandkrise Ein Symptom der europäischen Schuldenkrise Prof. Dr. U. Guckelsberger Die Griechenlandkrise SS 2012 Inhalt Konvergenzkriterien Griechenlands Weg in die Währungsunion Grundlagen der

Mehr

Finanzmärkte Mechthild Schrooten September 2013

Finanzmärkte Mechthild Schrooten September 2013 Finzmärkte Mechthild Schrooten September 2013 Überblick 1. So viel Krise - schon so lge 2. Allheilmi?el: Schuldenbremse? 3. Europa: EinseiGger Blick auf die Staatsschulden 4. Was hat das mit mir zu tun?

Mehr

Europäischer Fiskalpakt Auswirkungen

Europäischer Fiskalpakt Auswirkungen Europäischer Fiskalpakt Auswirkungen Mitgliederversammlung SPD Friedenau am 29.5.2012 Mechthild Rawert, MdB EU in der Krise Mechthild Rawert, MdB 04.06.2012 2 derzeitige Krise ist Folge der Finanzmarktkrise

Mehr

Wege aus der Europäischen Schuldenkrise

Wege aus der Europäischen Schuldenkrise Wege aus der Europäischen Schuldenkrise Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Universität Hamburg Vortrag bei der Klausurtagung der Senatskanzlei am 15. Januar 2013 Prof. Dr. K.- W. Hansmann 1 1. Alle Graphiken

Mehr

Das Ende der Solidarität?

Das Ende der Solidarität? Das Ende der Solidarität? Die Europäische Schuldenkrise Sie (Die Europäische Union) bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung

Mehr

Verlauf und Ursachen der Schuldenkrise im Euroraum Torsten Niechoj

Verlauf und Ursachen der Schuldenkrise im Euroraum Torsten Niechoj Verlauf und Ursachen der Schuldenkrise im Euroraum Torsten Niechoj Überblick: o Insolvenzangst warum? o Entwicklung der Krise o Drei Ursachen: Nationale Probleme Finanzmarktkrise Währungsunion und Wachstumsmodelle

Mehr

Auszüge aus ESM-Vertrag, kommentiert

Auszüge aus ESM-Vertrag, kommentiert Auszüge aus ESM-Vertrag, kommentiert http://www.european-council.europa.eu/media/582866/02-tesm2.de12.pdf Quellenangabe und erste Einschätzung: (7) Alle Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebiets werden

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Reformen in der Eurokrise: Wohin steuert die EU? Frank Schimmelfennig ETH Zurich

Reformen in der Eurokrise: Wohin steuert die EU? Frank Schimmelfennig ETH Zurich Reformen in der Eurokrise: Wohin steuert die EU? Frank Schimmelfennig ETH Zurich Herausforderungen Testfall für Integration grösste Krise mögliche Desintegration umstrittene, kostspielige Reform und Integrationstheorie

Mehr

Schulden, Schirme, Sixpack. Das Wichtigste zur Euro-Schuldenkrise von A-Z

Schulden, Schirme, Sixpack. Das Wichtigste zur Euro-Schuldenkrise von A-Z Schulden, Schirme, Sixpack Das Wichtigste zur Euro-Schuldenkrise von A-Z Copyright Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers

Mehr

Ein Marshallplan für Europa Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm

Ein Marshallplan für Europa Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm Ein Marshallplan für Europa Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm [November 14] Dr. Patrick Schreiner, Abteilung Wirtschaft Umwelt Europa, DGB Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt, Mail:

Mehr

Die Bankenunion: Wie lässt sich das Monster zähmen? Panel 3: Die Architektur der Fiskalunion in Europa. Klaus Regling. Managing Director des ESM

Die Bankenunion: Wie lässt sich das Monster zähmen? Panel 3: Die Architektur der Fiskalunion in Europa. Klaus Regling. Managing Director des ESM Die Bankenunion: Wie lässt sich das Monster zähmen? Panel 3: Die Architektur der Fiskalunion in Europa Klaus Regling Managing Director des ESM Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, 18 März 2013 Horst Köhler

Mehr

Investitionsplan für Europa

Investitionsplan für Europa Der Investitionsplan für Europa soll Investitionen in strategische Projekte innerhalb der EU ankurbeln. Er wird in den nächsten drei Jahren Investitionen von mindestens 315 Milliarden Euro auslösen. Schließung

Mehr

Ökonomische Aspekte einer Insolvenzordnung für die Mitgliedstaaten des Euroraums

Ökonomische Aspekte einer Insolvenzordnung für die Mitgliedstaaten des Euroraums Ökonomische Aspekte einer Insolvenzordnung für die Mitgliedstaaten des Euroraums Jürgen von Hagen Universität Bonn Universität Köln, 5. Dezember 2011 Der fiskalpolitische Rahmen der EWU Grundsätze der

Mehr

Vorlesung SS 2012: Sichtbare und verdeckte Schulden in Deutschland-programmierte Last für nächste Generationen (Klausur: 03.07.

Vorlesung SS 2012: Sichtbare und verdeckte Schulden in Deutschland-programmierte Last für nächste Generationen (Klausur: 03.07. Prof. Dr. rer. pol. Norbert Konegen downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de Vorlesung SS 2012: Sichtbare und verdeckte Schulden in Deutschland-programmierte Last für nächste

Mehr

Zur Bedeutung glaubwürdiger Risiko- Beteiligung für Investoren in Staatsanleihen

Zur Bedeutung glaubwürdiger Risiko- Beteiligung für Investoren in Staatsanleihen Zur Bedeutung glaubwürdiger Risiko- Beteiligung für Investoren in Staatsanleihen Prof. Dr. Kai A. Konrad Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht FES, Berlin, Oktober 2010

Mehr

EFSF ESM. Überblick über die europäischen Finanzhilfen

EFSF ESM. Überblick über die europäischen Finanzhilfen EFSF ESM Überblick über die europäischen Finanzhilfen Inhaltsverzeichnis Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF)... 2 Irland Programmüberblick... 4 Portugal Programmüberblick... 6 Griechenland

Mehr

EFSF ESM. Überblick über die europäischen Finanzhilfen

EFSF ESM. Überblick über die europäischen Finanzhilfen EFSF ESM Überblick über die europäischen Finanzhilfen Inhaltsverzeichnis Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF)... 2 Irland Programmüberblick... 4 Portugal Programmüberblick... 6 Griechenland

Mehr

EFSF ESM. Überblick über die europäischen Finanzhilfen

EFSF ESM. Überblick über die europäischen Finanzhilfen EFSF ESM Überblick über die europäischen Finanzhilfen Inhaltsverzeichnis Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF)... 2 Irland Programmüberblick... 4 Portugal Programmüberblick... 6 Griechenland

Mehr

Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik

Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik Sommersemester 2014 Kapitel 10: Die Zeiten sind nicht normal: Geldpolitik in der Finanzkrise 10.1 Krisenmanagement 10.2 Die Geldpolitik der EZB 10.3 Reformen des

Mehr

Aktuelle Perspektiven der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik

Aktuelle Perspektiven der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik Aktuelle Perspektiven der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik Gouverneur Ewald Nowotny Oesterreichische Nationalbank Universität Klagenfurt, 3.1.211 Die Krise im Zeitablauf W orld Financials Stock

Mehr

Maßnahmen zur Stabilisierung des Euroraums im 4. Quartal 2015 (93/BA und 95/BA)

Maßnahmen zur Stabilisierung des Euroraums im 4. Quartal 2015 (93/BA und 95/BA) Analyse des Budgetdienstes Maßnahmen zur Stabilisierung des Euroraums im 4. Quartal 2015 (93/BA und 95/BA) Vorbemerkung Ergänzend zu den Berichten des Bundesministers für Finanzen geben die nachfolgenden

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

LE 8: Die Europäische Währungsunion (EWU) in der Krise sog. Eurokrise

LE 8: Die Europäische Währungsunion (EWU) in der Krise sog. Eurokrise LE 8: Die Europäische Währungsunion (EWU) in der Krise sog. Eurokrise 8.1 Die Staatsverschuldung der EU-Staaten 8.2 Der Sachverständigenrat zur Krise (vgl. auch LE K, 6) 8.3 Von Griechenland zum ESM 8.4

Mehr

WS 2013/14: Auswege aus der Euro-Krise.

WS 2013/14: Auswege aus der Euro-Krise. Prof. Dr. rer. pol. Norbert Konegen downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de WS 2013/14: Auswege aus der Euro-Krise. Können der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) und der

Mehr

Europäische Fiskalpakt

Europäische Fiskalpakt 1 Europäische Fiskalpakt ( Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion / SKS-Vertrag ) - 1. Abstimmung / Verabschiedung: Einigung: 9.12.2011 (alle 17 EURO-Länder

Mehr

Eine Investitionsoffensive für Europa

Eine Investitionsoffensive für Europa Eine Investitionsoffensive für Europa Das magische Dreieck INVESTITIONEN STRUKTUR- REFORMEN HAUSHALTS- DISZIPLIN 1 Eine Investitionsoffensive für Europa MOBILISIERUNG VON FINANZMITTELN FÜR INVESTITIONEN

Mehr

Kölner Ringvorlesung zur Wirtschaftspolitik. Der Rettungsschirm. Was ist er, was kann er und was, wenn er nicht ausreicht? Dr.

Kölner Ringvorlesung zur Wirtschaftspolitik. Der Rettungsschirm. Was ist er, was kann er und was, wenn er nicht ausreicht? Dr. Kölner Ringvorlesung zur Wirtschaftspolitik Der Rettungsschirm Was ist er, was kann er und was, wenn er nicht ausreicht? Dr. Malte Hübner Köln, 21. Januar 2012 Ausblick I. Der Rettungsschirm 1. Warum sind

Mehr

Kredite aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus für Zypern

Kredite aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus für Zypern Deutscher Bundestag Drucksache 17/12754 17. Wahlperiode 14. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andrej Hunko, Alexander Ulrich, Sevim Dag delen, weiterer Abgeordneter

Mehr

Auch Österreich ist pleite! Platzt jetzt auch noch die Bondblase und damit der Euro?

Auch Österreich ist pleite! Platzt jetzt auch noch die Bondblase und damit der Euro? Auch Österreich ist pleite! Platzt jetzt auch noch die Bondblase und damit der Euro? Griechenland ist quasi zahlungsunfähig! Italien, Spanien, Portugal, England, Irland und Osteuropa sind krank und leiden

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

WS 2013/14: Auswege aus der Euro-Krise.

WS 2013/14: Auswege aus der Euro-Krise. Prof. Dr. rer. pol. Norbert Konegen downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de WS 2013/14: Auswege aus der Euro-Krise. Können der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) und der

Mehr

Ursachen und Konsequenzen der Euro- Krise:

Ursachen und Konsequenzen der Euro- Krise: Ursachen und Konsequenzen der Euro- Krise: Gustav A. Horn Vorlesung SS 2012 06.05.2012 www.boeckler.de Überblick 1. Einleitung 2. Ursachen der Krisen 3. Irrwege 4. Auswege 5. Die Zukunft des Euroraums

Mehr

Die Zukunft der Eurozone nach der Staatsschuldenkrise

Die Zukunft der Eurozone nach der Staatsschuldenkrise Die Zukunft der Eurozone nach der Staatsschuldenkrise Prof. Dr. Lars P. Feld Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Walter Eucken Institut Kronberger Kreis Schaubild 21 Staatsverschuldung im Finanzsystem

Mehr

Warum Regeln zur Fiskalpolitik?

Warum Regeln zur Fiskalpolitik? Warum Regeln zur Fiskalpolitik? Wenn Inflation vor allem geldpolitisch verursacht wird, warum bedarf es dann einer Einschränkung der fiskalpolitischen Souveränität der Mitgliedstaaten? 1. In einer Währungsunion

Mehr

STABILITÄT, WACHSTUM UND VERANTWORTUNG IN EUROPA

STABILITÄT, WACHSTUM UND VERANTWORTUNG IN EUROPA EU / EURO STABILITÄT, WACHSTUM UND VERANTWORTUNG IN EUROPA HINTERGRUNDINFORMATIONEN ZU DEN BESCHLÜSSEN VOM 29. JUNI 2012 DIE MITTE. Am Freitag, dem 29. Juni 2012, wurden wichtige Weichen für die Stabilität

Mehr

Strategie zum Kurswechsel in Europa

Strategie zum Kurswechsel in Europa Strategie zum Kurswechsel in Europa - Wachstum fördern, Beschäftigung sichern, Europe stabilisieren- Tagung der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Ver.di Bildungsstätte Das Bunte Haus, Bielefeld-Sennestadt,

Mehr

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten.

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten. Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische

Mehr

Die Staatsverschuldung und das Sparpaket der Bundesregierung

Die Staatsverschuldung und das Sparpaket der Bundesregierung Die Staatsverschuldung und das Sparpaket der Bundesregierung 1. Was beeinflusst unseren Staatshaushalt? Ausgaben/ Einnahmen Staatshaushalt/ Etat Schuldenabbau Verschuldung 2. Ausgaben und Einnahmen des

Mehr

Investitionen für Europa

Investitionen für Europa Investitionen für Europa SEITE 2 Investieren in Europas Zukunft Die Investitionsinitiative der Europäischen Kommission ist eine Antwort auf die Frage, wie wir möglichst schnell nicht nur zu abstrakten

Mehr

Die Rolle der EZB in der Euro-Krise Gastvortrag im Rahmen des Master-Seminars Wirtschaft in der Schule, Universität Essen, 19.

Die Rolle der EZB in der Euro-Krise Gastvortrag im Rahmen des Master-Seminars Wirtschaft in der Schule, Universität Essen, 19. Die Rolle der EZB in der Euro-Krise Gastvortrag im Rahmen des Master-Seminars Wirtschaft in der Schule, Universität Essen,, Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in NRW Die Rolle der EZB in der Euro-Krise

Mehr

Exkurs: Führt Monetisierung von Staatschulden zu Inflation?

Exkurs: Führt Monetisierung von Staatschulden zu Inflation? Exkurs: Führt Monetisierung von Staatschulden zu Inflation? Monetisierung von Staatschulden kann erfolgen durch... Ankauf von Staatsschulden auf dem Primärmarkt (der EZB verboten) Ankauf von Staatsschulden

Mehr

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Januar 2016)

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Januar 2016) Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Januar 2016) Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF), den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus

Mehr

Workshop 3 Rechtliche Fragen der Eurokrise am Beispiel Griechenlands

Workshop 3 Rechtliche Fragen der Eurokrise am Beispiel Griechenlands Workshop 3 Rechtliche Fragen der Eurokrise am Beispiel Griechenlands 36. Wirtschaftsphilologentagung Menschen und Märkte 01. und 02. Oktober 2015 Universität Passau RECHTLICHE FRAGEN DER EUROKRISE AM BEISPIEL

Mehr

Der riskante Griff nach dem Hebel

Der riskante Griff nach dem Hebel Der riskante Griff nach dem Hebel Diskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages Berlin, 26. Oktober, 2011 Prof. Harald Hau, PhD Universität Genf und Swiss Finance Institute www.haraldhau.com 1

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 5. Oktober 2012 171. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 5. Oktober 2012 171. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 5. Oktober 2012 171. Sitzung / 1 13.52 Abgeordneter Mag. Roman Haider (FPÖ): Herr Präsident! Frau Bundesminister! Hohes Haus! Das ist ein beinhartes Geschäft, ein beinhartes Geschäft

Mehr

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr.

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr. Makroökonomie Sommersemester 2011 Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse Scharnhorststr. 100, Raum 114 1. EINFÜHRUNG 2 VORLESUNG: DI, 8 10 UHR DO, 8 10 UHR ÜBUNG: DO, 12 14 UHR ALLE VERANSTALTUNGEN IM

Mehr

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt?

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Mag. Alois Steinbichler Vorstandsvorsitzender, Kommunalkredit Austria 26.4.2012 Financial Times, 05.07.2011 Financial Times, 07.07.2011

Mehr

3. Die europäische Schuldenkrise Institutioneller Rahmen und Ursachen

3. Die europäische Schuldenkrise Institutioneller Rahmen und Ursachen 3. Die europäische Schuldenkrise Institutioneller Rahmen und Ursachen Übersicht: Institutionen vor der Schuldenkrise Institutionelle Änderungen im Zuge der Schuldenkrise Die Strategie der Euro-Rettungspolitik

Mehr

Wann läuft die Schuldenuhr rückwärts? Die Zukunft der Staatshaushalte in Europa

Wann läuft die Schuldenuhr rückwärts? Die Zukunft der Staatshaushalte in Europa Wann läuft die Schuldenuhr rückwärts? Die Zukunft der Staatshaushalte in Europa und in Deutschland Prof. Dr. Lars P. Feld Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Walter Eucken Institut KAS Stuttgart 1 Wann

Mehr

Integrierte finanzielle und nicht-finanzielle Sektorkonten für den Euroraum

Integrierte finanzielle und nicht-finanzielle Sektorkonten für den Euroraum Andreas Hertkorn European Central Bank DG-Statistics Macroeconomic Statistics Division Integrierte finanzielle und nicht-finanzielle Sektorkonten für den Euroraum 8. Berliner VGR-Kolloquium Amt für Statistik

Mehr

III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV)

III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV) Prof. Dr. Norbert Konegen III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV) Quelle: Konegen, WWU/IfP 1 III. Der Vertrag von Lissabon - Grundlagen 1. Entstehungsphase:

Mehr

JOACHIM POß MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES STELLVERTRETENDER VORSITZENDER

JOACHIM POß MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES STELLVERTRETENDER VORSITZENDER JOACHIM POß MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES STELLVERTRETENDER VORSITZENDER SPD-BUNDESTAGSFRAKTION PLATZ DER REPUBLIK 1 11011 BERLIN An alle Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion 21. Juli 2011 Ergebnisse

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Rolle des Staates. Wie kann der Staat die Wirtschaftslage beeinflussen? Wie können Konjunkturpakete wirken? Was sind die langfristigen Folgen?

Rolle des Staates. Wie kann der Staat die Wirtschaftslage beeinflussen? Wie können Konjunkturpakete wirken? Was sind die langfristigen Folgen? Georg-August-Universität Göttingen Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk Rolle des Staates Wie kann der Staat die Wirtschaftslage

Mehr

Die EU-Schuldenkrise eine Gefahr für den Euro?

Die EU-Schuldenkrise eine Gefahr für den Euro? Die EU-Schuldenkrise eine Gefahr für den Euro? Prof. Dr. Rolf J. Daxhammer ESB Business School, Reutlingen University Vortrag Juni 2012 Update Mai 2015 Inhaltsübersicht Profitiert Deutschland vom Euro?

Mehr

Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme?

Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme? Thema 12: Langfristige Wirtschaftspolitik für Deutschland. Reichen Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme? Referent: Aytek Dogan Seminarleiter: Prof. Dr. Ulrich van Lith Seminar Wirtschaftspolitik und

Mehr

Volkswirtschaftlicher Über- und Ausblick 2012

Volkswirtschaftlicher Über- und Ausblick 2012 Volkswirtschaftlicher Über- und Ausblick 2012 Dr. Peter Zöllner Direktor, Oesterreichische Nationalbank 20. April 2012 Reales BIP Veränderung zum Vorjahr in % Reales BIP Veränderung zum Vorquartal in %

Mehr

Deutschland und die Euro-Krise Entwurf, Rede, Manfred Grund. Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Deutschland und die Euro-Krise Entwurf, Rede, Manfred Grund. Meine sehr geehrten Damen und Herren, 1 Deutschland und die Euro-Krise Entwurf, Rede, Manfred Grund Meine sehr geehrten Damen und Herren, die Euro-Krise ist einerseits eine unmittelbare Folge der Finanzkrise seit 2008. Andererseits und mittelbar

Mehr

Verhaltenes Wirtschaftswachstum, niedrige Investitionen und nachlassende Wettbewerbsfähigkeit

Verhaltenes Wirtschaftswachstum, niedrige Investitionen und nachlassende Wettbewerbsfähigkeit Deutscher Bundestag Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Anhörung Investitionsoffensive für Europa 22. April 2015, 14:00 bis 16:00 Uhr Schriftliche Stellungnahme des Sachverständigen

Mehr

Die Stabilität der Eurozone: Ländervergleich und politische Herausforderungen

Die Stabilität der Eurozone: Ländervergleich und politische Herausforderungen Die Stabilität der Eurozone: Ländervergleich und politische Herausforderungen Pressegespräch Dr. Michael Heise Berlin, 9. Juni 2011 Agenda 1 Konjunkturperspektiven für den Euro-Raum 2 Euro Monitor 2011:

Mehr

1 Herzlich Willkommen

1 Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen 1 Schulden und kumulierte Zinsausgaben von 1980 bis 2013 in Österreich 300.000 in Mio. 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000

Mehr

Reform der Landesfinanzen. Univ. Prof. Dr. Peter Bußjäger

Reform der Landesfinanzen. Univ. Prof. Dr. Peter Bußjäger Reform der Landesfinanzen Univ. Prof. Dr. Peter Bußjäger Inhalt A. Sind die Landesfinanzen 1. Der Zustand der Landesfinanzen 2. Bundes- und Landesfinanzen im Vergleich B. Reformen der Landesfinanzen 1.

Mehr

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld Funk1onierendes Geld ist ein umfassendes Kommunika1onsmi9el (Luhmann) Es verbindet über na1onalstaatliche Grenzen hinweg Geld erleichtert die Vermögensbildung

Mehr

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Dr. Dr. Martina Schweitzer, CEFA CEFA Treasury/Volkswirtschaftliche Treasury/Volkswirtschaftliche Analyse Analyse 4. Mai

Mehr

Öffentliche Finanzen in Griechenland. Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab.

Öffentliche Finanzen in Griechenland. Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab. Öffentliche Finanzen in Griechenland Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab. Das wären dann für Griechenland in etwa 52 % an konsumtiven Ausgaben

Mehr

Die Eurokrise - Aktuelle Entwicklungen

Die Eurokrise - Aktuelle Entwicklungen Die Eurokrise - Aktuelle Entwicklungen 08. November 2011, Frankfurt a.m. Volkswirtschaft, Makroökonomie Der Eurogipfel: die wichtigsten Resultate Wichtige Fortschritte, aber Herausforderungen bleiben groß:

Mehr

Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank. Vorblatt.

Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank. Vorblatt. Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank Einbringende Stelle: Bundesministerium für Finanzen, Abteilung III/1

Mehr

Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs

Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Martin Frank Rechnungshof Baden-Württemberg Die Verschuldung der öffentlichen Hand und ihre Grenzen Eine Herausforderung für die Einrichtungen der öffentlichen

Mehr

Selbst unkonventionelle Maßnahmen der EZB werden weder den Euro noch Europa retten

Selbst unkonventionelle Maßnahmen der EZB werden weder den Euro noch Europa retten Selbst unkonventionelle Maßnahmen der EZB werden weder den Euro noch Europa retten Jacques Sapir 1 Am 26. Juli hat sich die EZB durch ihren Präsidenten, Mario Draghi, dazu verpflichtet, alles Notwendige

Mehr

Die Euro Krise. Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Kathrin Johansen (Juniorprofessur Empirische Wirtschaftsforschung) Vortrag im Rahmen des 5. Jahreskongress der Landeszentrale für politische

Mehr

Frankfurter Newsletter zum Recht der Europäischen Union

Frankfurter Newsletter zum Recht der Europäischen Union Frankfurter Newsletter zum Recht der Europäischen Union Professor Dr. Ulrich Häde 1 Der Fiskalpakt I. Unterzeichnung und Ratifikation Am 2.3.2012 unterzeichneten 25 Mitgliedstaaten der EU den Vertrag über

Mehr

Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union

Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 3 61 37-8 41 1 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union Die hohen Staatsschulden

Mehr

VERTRAG ZUR EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTSMECHANISMUS (ESM)

VERTRAG ZUR EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTSMECHANISMUS (ESM) Betreff: VERTRAG ZUR EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTSMECHANISMUS (ESM) DE VERTRAG ZUR EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTSMECHANISMUS ZWISCHEN DEM KÖNIGREICH BELGIEN, DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Die EURO-Krise einfach erklärt

Die EURO-Krise einfach erklärt Die EURO-Krise einfach erklärt Inhalt 1. Einleitung 3 2. Die Europäische Währungsunion 4 3. Die Probleme der Eurozone 4 4. Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone 6 4.1. Der temporäre Rettungsschirm

Mehr

Die EU startet in eine neue Ära

Die EU startet in eine neue Ära Die EU startet in eine neue Ära 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die aktuellen Reformvorhaben innerhalb der Europäischen Union (EU) erfassen sowie deren wesentliche Zielsetzungen

Mehr

Wo stehen wir? Hindernisse und Perspektiven

Wo stehen wir? Hindernisse und Perspektiven Wo stehen wir? Hindernisse und Perspektiven Prof. Dr. Clemens Fuest Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Europa: Eindämmung der Krise, und dann?, Berlin, 25.11.2013 I. Wie weit sind

Mehr