Internationaler Bund. Personalbericht der IB-Gruppe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internationaler Bund. Personalbericht der IB-Gruppe"

Transkript

1 Internationaler Bund Personalbericht der IB-Gruppe 2013

2 Dieser Personalbericht bezieht sich auf die IB-Gruppe: Internationaler Bund (IB) Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.v. IB Beteiligungs- und Verwaltungs-GmbH Internationaler Bund IB Mitte ggmbh für Bildung und soziale Dienste (IB Mitte ggmbh)* Internationaler Bund Soziale Dienste GmbH (IB SD GmbH) IB-Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbh (IB-GIS mbh) ABCD Arbeit Bildung Consulting Dienstleistung GmbH (ABCD GmbH) IB HOGA GmbH IB Versicherungs-Vermittlungs GmbH (IB VV GmbH) Fachschule für Gesundheitsfachberufe Bad Salzungen ggmbh Hochschule der Wirtschaft für Management ggmbh Hotel Friedberger Warte GmbH Medizinische Akademie Hamburg GmbH Medizinische Akademie Medau GmbH Berichtszeitraum ist das Geschäftsjahr * Umfi rmierung der Internationaler Bund Gesellschaft für Beschäftigung, Bildung und Soziale Dienste mbh (IB GmbH) im August 2013

3 Personalbericht der IB-Gruppe 2013

4 Inhalt 4 Personalarbeit in der IB-Gruppe 2013: Gemeinsam zum Ziel 7 Tarifpolitik im IB 10 Zusammenarbeit mit dem Konzernbetriebsrat 11 Zusammenarbeit mit den Betriebsräten 12 Personalentwicklung: Mehrwert für alle 14 Fortbildung in der IB-Gruppe 18 Karriereentwicklung 20 Neuer Kurs beim Recruiting: Start des LOGA-Projekts Stellenausschreibung/Bewerbermanagement 22 Großprojekt: Optimierung personalwirtschaftlicher Prozesse und Dezentralisierung 26 Aus der Arbeit der Rechtsabteilung 2

5 Editorial Von den Umstrukturierungen des Zukunftsprojektes II bis zu Konzernbetriebsvereinbarungen, von der Dezentralisierung bis zum erfolgreichen Recruiting, wichtige, weitreichende Themen bestimmten im Jahr 2013 die Aufgaben des Personalmanagements. Denn die mit der Umsetzung des Zukunftsprojektes II verbundene Umgestaltung unserer Unternehmensgruppe und die Strukturänderungen sind grundlegende und entscheidende Weichenstellungen für den weiteren Erfolg der IB-Gruppe in den nächsten Jahren. Ziel für die Personalarbeit in der IB-Gruppe ist es, die neue Struktur des IB mit einheitlichen und standardisierten Prozessen zu unterstützen. Personalarbeit soll in allen Organisationseinheiten nach den gleichen Abläufen in hoher Qualität und Effi zienz den Unternehmenserfolg sichern. Unsere eingeführte Personalsoftware LOGA wird uns dabei unterstützen: Mit dem Aufbau eines Stellenplans in LOGA und der dadurch möglichen Abbildung organisatorischer Strukturen und hierarchischer Zuordnungen können wir die personalwirtschaftlichen Prozesse reorganisieren und die dezentralen Einheiten der IB-Gruppe durch die Gestaltung effi zienter Abläufe und Einrichtung standardisierter Workfl ows unterstützen. Wesentlich für den Erfolg unserer Unternehmen ist es, dass wir als Arbeitgeber attraktiv sind und so Mitarbeiter/-innen an uns binden und neue Mitarbeiter/-innen für den Ausbau unserer strategischen Geschäftsfelder gewinnen. Je offener, auf Dialog ausgerichtet und bunter unsere Unternehmenskultur ist, desto besser kann das Ergebnis unserer pädagogischen Arbeit sein. Deshalb widmen sich Arbeitsgruppen des Zukunftsprojektes II der Weiterentwicklung der IB-Kultur in Richtung Einbezug und Beteiligung unserer Beschäftigten und der Bindung unserer Mitarbeiter/-innen an die IB-Gruppe. Auch für Bewerber/-innen wollen wir attraktiver werden und haben deshalb damit begonnen, unsere Portalsoftware innerhalb von LOGA für unser Bewerbermanagement einzurichten. Ein Stück harter Arbeit und gelegentliche Spagate liegen hinter uns. Wir wollen uns deshalb vorrangig bei allen Mitarbeitern/-innen bedanken. Sie haben sich auch im vergangenen Jahr für unsere Teilnehmer/-innen und Klienten starkgemacht, sich für unsere Kunden eingesetzt und damit ihre Verbundenheit mit dem IB unterstrichen. Ohne Sie wäre der IB nicht, was er ist: ein freier Träger mit herausragenden pädagogischen Angeboten und einer chancenreichen Zukunft. Unsere Stärke liegt in der Zusammenarbeit aller Beteiligten einschließlich unserer Betriebsräte. Im Gespräch und Dialog können wir gemeinsam die richtigen Antworten für die Zukunft des IB fi nden. Den Fokus richten wir auf die Zusammenarbeit des Personalressorts mit den Unternehmen der IB-Gruppe. Insoweit erhalten Sie einen Personalbericht, der Aktivitäten des Personalmanagements für die ganze IB-Gruppe beschreibt und die Schwerpunkte unserer Arbeit 2013 beleuchtet. Stefan Guffart Mitglied des Vorstandes Rainer Scholl Geschäftsführer Personal und Recht 3

6 Personalarbeit in der IB-Gruppe 2013: Gemeinsam zum Ziel Frauen und Männer unterschiedlichster Kulturen, verschiedenster Religionen und Lebensentwürfe begegnen sich in der IB-Gruppe, und alle sind sich einig über das gemeinsame Ziel: Wir wollen mit dem IB erfolgreich sein. Die Vielfalt in unserer Unternehmenskultur bereichert und verfeinert unsere pädagogische Arbeit zum Nutzen der Teilnehmer/-innen, Klienten/-innen und Kunden/-innen. 467 Menschen aus allen Kontinenten arbeiteten 2013 in der IB-Gruppe mit. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der ausländischen Beschäftigten mehr als verdoppelt (2004: 213 Personen), und auch die Anzahl der Nationalitäten ist mit 68 deutlich gestiegen (2004: 35). Der IB, der bereits im Jahr 2007 die Charta der Vielfalt unterzeichnet hat, unterstützt durch verschiedenste Diversity- und Work-Life-Balance-Angebote die soziale Vielfalt seiner Mitarbeiter/-innen: familienfreundliche Teilzeitarbeitsmodelle, wo möglich flexible Arbeitszeit, Auszeit für die Pflege naher Angehöriger, Kinderbetreuung in Feriencamps, Teilnahme an Fort- und Weiterbildung während der Elternzeit, betriebliches Eingliederungsmanagement, Förderung der Chancengleichheit und Integration behinderter Menschen sind Elemente unserer Unternehmenskultur. Umsetzung der strategischen Ausrichtung des Zukunftsprojektes II Alle Aktivitäten des Personalbereichs sind eingebettet in die strategischen Überlegungen und Ziele für die ganze IB-Gruppe. Mit dem Zukunftsprojekt II werden Aufbau und Ablauforganisation fit für die Zukunft gemacht. In diesem Kontext werden alle Mitarbeiter/-innen in den Unternehmen der IB-Gruppe 2013 Zum Jahresende 2013 waren in der IB-Gruppe Mitarbeiter/-innen (MA) tätig. Dies entspricht 7.803,0 Vollzeitstellen (VZ). IB e.v MA (70,3 %), 5.471,8 VZ IB Mitte ggmbh MA (19,3 %), 1.630,8 VZ IB-GIS mbh 392 MA (4,0 %), 287,3 VZ IB SD GmbH 457 MA (4,7 %), 293,1 VZ Weitere Töchter 158 MA (1,6 %), 119,9 VZ Legende FK Führungskräfte MA Mitarbeiter/-innen VZ Umgerechnet in Vollzeitstellen bezogen auf die Anzahl der Mitarbeiter/ -innen Weitere Weitere Tochtergesell- Töchter schaften und Mehrheitsbeteiligungen 4

7 Nationalitäten in der IB-Gruppe 2013 Frauen Männer Gesamt Türkei Italien Polen Ukraine Russische Föderation Kroatien Spanien Bosnien-Herzegowina Griechenland Slowakei Kasachstan Niederlande Serbien andere Gesamt personalwirtschaftlichen Prozesse auf den Prüfstand gestellt und an die künftige Struktur drei Verbünde und fünf gemeinnützige Tochtergesellschaften angepasst. Dabei gilt es, Bewährtes zu bewahren und gemeinsam Neues zu entwickeln. Fachwissen und Erfahrung im Unternehmen zu halten und den Wissenstransfer planvoll zu organisieren, dies gelingt über vorausschauende Stellenbesetzungsplanung. Die getroffenen Personalentscheidungen wurden seitens der Personalentwicklung begleitet. In den Teilprojekten des Zukunftsprojektes II Arbeits-, Tarif- und Betriebsverfassungsrecht und Personalmanagement sowie in den zwei Arbeitsgruppen Der IB ein attraktiver Arbeitgeber und Personalrecruiting hat das Personalmanagement im vergangenen Jahr notwendige Voraussetzungen erarbeitet: Es wurden einheitliche Musterarbeitsverträge für die gesamte IB-Gruppe entwickelt, die Stellenprofile und Vollmachten für Geschäftsführer/-innen und Personalleiter/-innen angepasst sowie für die neuen Führungsfunktionen Regionalund Betriebsleitung vereinbart und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Betriebsübergänge nach 613 a BGB geschaffen, sodass reibungslose Abläufe gewährleistet sind. In der Arbeitsgruppe Der IB ein attraktiver Arbeitgeber wurde an der Bindung der Mitarbeiter/-innen an die Unternehmen der IB- Gruppe gearbeitet, und es wurden vom Vorstand Incentives beschlossen: als Pilotmodell das Jobticket im Verbund Berlin und der Kinderbetreuungszuschuss im Verbund Bayern; für die gesamte IB-Gruppe wurden Feriencamps für Kinder unserer Mitarbeiter/-innen und ein rabattiertes Einkaufsportal realisiert. Mitarbeiter/-innen in der IB-Gruppe: Entwicklung 2009 bis 2013 Der Anstieg der Mitarbeiterzahl um 295 Personen (+ 3,1 %) gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere dem Zuwachs in der Sozialen Arbeit im IB e.v. zu verdanken IB-Gruppe IB e.v IB Mitte ggmbh IB SD GmbH IB-GIS mbh

8 Die Anpassung der Prozesse Personalakquisition, Personalbetreuung, Personalaustritt, Honorar/Ehrenamt und Personalentwicklung und ihre Abbildung in Workflows stellen auch im neuen Geschäftsjahr Kernpunkte unserer Arbeit dar. Gleichzeitig wurden in enger Abstimmung mit den Geschäftsführungen der neuen Unternehmen der IB-Gruppe die Grundlagen für die Dezentralisierung personalwirtschaftlicher Prozesse gelegt. Damit wird sichergestellt, dass Personalmanagement und Führungskräfte zukünftig auf der Basis weitgehend standardisierter Personalprozesse in einer einheitlichen IT-Umgebung arbeiten können. Die dafür notwendigen Prozessbeschreibungen und -anpassungen erfolgen zeitgleich in unserem Qualitätsmanagementsystem. Die Anpassung der Prozesse Personalakquisition, Personalbetreuung, Personalaustritt, Honorar/Ehrenamt und Personalentwicklung und ihre Abbildung in Workflows stellen auch im neuen Geschäftsjahr Kernpunkte unserer Arbeit dar. Natürlich fordert das Kerngeschäft auch in Umbruchphasen uneingeschränkte Aufmerksamkeit, die zusätzlichen Aufgaben laufen gewissermaßen on top. Gleichwohl ist es uns gelungen, die große Steuerprüfung 2013, bei der IB e.v., IB GmbH, IB SD GmbH, Arbeitsprojekt Köln, Hotel Friedberger Warte GmbH, IB Versicherungs- Vermittlungs GmbH und ABCD GmbH für die Jahre 2009 bis 2011 geprüft wurden, im Dezember 2013 ohne größere Beanstandungen erfolgreich zu beenden. Schleswig-Holstein 54 MA (0,6 %) Bremen 34 MA (0,4 %) Hamburg 279 MA (2,9 %) Mecklenburg-Vorpommern 790 MA (8,1%) Nordrhein-Westfalen MA (14,8 %) Niedersachsen 178 MA (1,8 %) Sachsen-Anhalt 607 MA (6,3%) Berlin 498 MA (5,1%) Brandenburg 473 MA (4,9 %) Mitarbeiter/-innen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz 688 MA (7,1%) Saarland 46 MA (0,5%) Hessen MA (13,7%) Thüringen 404 MA (4,2 %) Sachsen 752 MA (7,7 %) Bayern 487 MA (5,0 %) Baden-Württemberg MA (17,1%) 6

9 Tarifpolitik in der IB-Gruppe Neu: Tarifkommission der IB-Gruppe Neu organisiert haben wir im vergangenen Jahr unsere Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften ver.di und GEW. Mit der Entscheidung des Vorstandes, die IB-Tarifkommission des IB e.v. zur IB-Tarifkommission der IB-Gruppe zu erweitern, kamen im Februar 2013 vier Führungskräfte aus den Tochterunternehmen hinzu. Dadurch sind jetzt alle Unternehmen und Geschäftsfelder der IB-Gruppe in der Tarifkommission repräsentiert und eine gemeinsam abgestimmte Tarifpolitik ist sichergestellt. Die Kommission entwickelt tarifpolitische Konzepte und Strategien und legt dem Vorstand und den Geschäftsführungen entsprechende Entwürfe für Tarifverhandlungen vor. Aus den 19 Kommissionsmitgliedern bildet sich dann themenspezifisch die jeweilige Verhandlungskommission. Tarifabschlüsse Erfolgreich abgeschlossen wurden im März die Entgelttarifverhandlungen für den IB e.v., in denen zwei Einmalzahlungen und eine zweistufige Erhöhung der Entgelte zum 1. Juni 2013 zunächst um 1,1 % und weitere 0,5 % zum 1. Februar 2014 vereinbart wurden. Zusätzlich erhielten die Mitarbeiter/-innen einen Tag bezahlte Freistellung. Die Tarifvertragsparteien kamen außerdem überein, für die pädagogischen Beschäftigten im Bereich der Arbeitsmarktdienstleistungen die Vergütungen in den einschlägigen Entgeltgruppen 4 und 5 auf die Werte des Tarifvertrages zur Regelung des Mindestlohns in der Weiterbildung ab 2014 und 2015 anzuheben. Ein weiterer Tarifabschluss konnte im Juni 2013 für die Mitarbeiter/-innen der IB SD GmbH über zwei Einmalzahlungen und eine Erhöhung der Entgelte ab Juli um 2 % erzielt werden. Die Entgelte der zum 1. Februar 2005 aus dem IB e.v. übergegangenen Beschäftigten wurden ab Juli um weitere 3 % erhöht. Für die Arbeitnehmer/-innen im Geschäftsfeld berufliche Bildung trat zum 1. Juli 2013 ein Änderungstarifvertrag zum Regionaltarifvertrag der IB Mitte ggmbh für das Bundesland Berlin in Kraft, durch den die Tabellenwerte in den Entgeltgruppen II und III auf die Höhe des Mindestlohns in der Weiterbildungsbranche stiegen. Auch in der IB-Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbh (IB-GIS mbh) gab es eine tarifpo- 7

10 litische Einigung: Ein Manteltarifvertrag wurde paraphiert, die Unterzeichnung jedoch wegen der Aufnahme der Verhandlungen zum Abschluss eines konzernweiten Mantels zurückgestellt. Im Kern verständigt haben sich die Tarifvertragsparteien auch auf die neue Betriebsrätestruktur für die Betriebsratswahlen im Frühjahr 2014 in dieser Gesellschaft. Manteltarifverhandlungen Leider ist es uns in den Tarifverhandlungen im Dezember in Kassel nicht gelungen, einen neuen Übergangstarifvertrag für die Niederlassung West bzw. eine Umwandlung in einen Regeltarifvertrag zu verhandeln. In der Folge fallen die im Jahr 2005 übergegangenen Mitarbeiter/-innen wieder in den alten Tarifvertrag des IB e.v., was Mehrkosten von über 0,5 Millionen bedeutet. Dies ist umso ärgerlicher, da der IB fast ein Jahr auf die Aufnahme von Tarifverhandlungen für die IB-Gruppe mit den Gewerkschaften warten musste. Der IB hätte sich diese Verhandlungen bereits im Frühjahr 2013 gewünscht, damit alle Mitarbeiter/-innen, die von den geplanten Betriebsübergängen im Rahmen des Zukunftsprojektes II betroffen sind, die neuen kollektivrechtlichen Rahmenbedingungen gekannt hätten. Dieses Ergebnis haben wir bedauerlicherweise nicht erreichen können. Vorstand und Geschäftsführung hatten den Gewerkschaften im vergangenen Jahr das Angebot unterbreitet, die Personal- und Sozialstandards in einem Manteltarifvertrag (mit Öffnungsklauseln) sowie einen Tarifvertrag über die Tätigkeitsmerkmale für die gesamte IB-Gruppe neu zu verhandeln. Die Entgelte sollten branchen- und unternehmensbezogen vereinbart werden, um die unterschiedlichen Vertrags- und Wettbewerbsbedingungen unserer Unternehmen in den verschiedenen Arbeitsfeldern und jeweiligen Bundesländern zu berücksichtigen. Die Gewerkschaften hielten allerdings in den Verhandlungen im Dezember an ihrer alten Forderung fest, nur einen einheitlichen Entgelttarifvertrag für alle Beschäftigten im gesamten Bundegebiet verhandeln zu wollen, und orientierten sich an den Entgelten des öffentlichen Dienstes. Diese Position ist jedoch für den IB aufgrund der Vorgaben in den Ausschreibungen der regionalen Einkaufszentren der Bundesagentur für Arbeit in der beruflichen Bildung nicht akzeptabel. Mitarbeiterinnen in der IB-Gruppe Die Mitarbeiterinnen stellen mit ihrem Anteil von 72,2 % nahezu drei Viertel der Beschäftigten der IB-Gruppe. Die Grafik gibt bezogen auf die Gesamtzahl an Frauen in den jeweiligen Unternehmen einen Überblick über Beschäftigungsumfang und Nichtbefristung/Befristung der Arbeitsverhältnisse. Befristet Beschäftigte (26,5 %) (23,3 %) 467 (37,9 %) 89 (24,7 %) 86 (27,0 %) Unbefristet Beschäftigte (73,5 %) (76,7 %) 765 (62,1 %) 272 (75,3 %) 232 (73,0 %) Teilzeit Tätige Vollzeit Beschäftigte (59,3 %) (40,7 %) (59,3 %) (40,7 %) 643 (52,2 %) 589 (47,8 %) 285 (78,9 %) 76 (21,1 %) 211 (66,4 %) 107 (33,6 %) 8 Anzahl Mitarbeiterinnen (72,2 %) IB-Gruppe (73,4 %) (65,7 %) 361 (79,0 %) 318 (81,1 %) IB e.v. IB Mitte ggmbh IB SD GmbH IB-GIS mbh

11 Eine gemeinsame Tarifpolitik für die IB-Gruppe umzusetzen, wird nur möglich sein, wenn die Tarifkommissionen der beiden Gewerkschaften bereit sind, zu akzeptieren, dass die IB-Gruppe regionale Entgelttarifverträge benötigt. Tarifverhandlungen im Zweckverband Aus diesen Gründen verhandelt der IB, der mit dem IB e.v. im Februar 2013 und im Herbst auch mit der IB Mitte ggmbh der Zweckgemeinschaft des Bundesverbandes der Träger beruflicher Bildung (BBB) beigetreten ist, zeitgleich in der Zweckgemeinschaft des Bildungsverbandes mit den beiden Gewerkschaften über einen Branchentarifvertrag, der im Jahr 2015 den Mindestlohntarifvertrag ersetzen soll. Dabei ist daran gedacht, einen Manteltarifvertrag, einen Tarifvertrag über die Tätigkeitsmerkmale sowie einen Entgelttarifvertrag für die gesamte Weiterbildungsbranche abzuschließen, der anschließend durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales für allgemein verbindlich erklärt werden soll. Diese Tarifverhandlungen haben am 14. und 15. Januar 2014 in Paderborn begonnen. Eine gemeinsame Tarifpolitik für die IB-Gruppe umzusetzen, wird nur möglich sein, wenn die Tarifkommissionen der beiden Gewerkschaften bereit sind, zu akzeptieren, dass die IB-Gruppe regionale Entgelttarifverträge benötigt. Daran werden wir weiter arbeiten. Mitarbeiterinnen in der IB-Gruppe: Beschäftigungsdauer Mitarbeiterinnen in der IB-Gruppe: Lebensalter 329 (4,7 %) 578 (8,2 %) Über 25 Jahre 21 bis 25 Jahre 598 (8,5 %) Ab 60 Jahre 665 (9,5 %) 16 bis 20 Jahre 927 (13,2 %) 55 bis 59 Jahre 660 (9,3 %) 11 bis 15 Jahre (16,5 %) 50 bis 54 Jahre (17,4 %) 6 bis 10 Jahre (14,9 %) 45 bis 49 Jahre 755 (10,8 %) 40 bis 44 Jahre 701 (10,0 %) 35 bis 39 Jahre (33,4 %) 416 (5,9 %) 1 bis 5 Jahre Bis 1 Jahr 814 (11,6 %) 30 bis 34 Jahre 816 (11,6 %) Bis 6 Monate 724 (10,3 %) 291 (4,1 %) 25 bis 29 Jahre Bis 24 Jahre 9

12 Zusammenarbeit mit dem Konzernbetriebsrat Drei Vereinbarungen wurden im letzten Jahr mit dem Konzernbetriebsrat (KBR) geschlossen: im Juli die Konzernbetriebsvereinbarungen zur Inventarisierung/Erfassung der Hard- und Software von Verwaltungs-PCs im IB-Netzwerk und über die Nutzung des Systems REWE II sowie im August der Konzernsozialplan. Auch die Konzernbetriebsvereinbarung zur befristeten konzernweiten Anwendung von sechs bestehenden Gesamtbetriebsvereinbarungen (GBV) für die Dauer des Zukunftsprojektes II konnte vereinbart werden, und zwar der folgenden Betriebsvereinbarungen (BV): BV zur beruflichen Bildung im IB GBV IB-Jahresgespräch BV zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz BV zur Suchtprävention und Suchtintervention BV zur Integration von schwerbehinderten Menschen BV über die Einführung und Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements Im Zusammenhang mit dem Zukunftsprojekt II wurden sieben turnusmäßige und außerordentliche Planungsgespräche geführt, in denen alle wechselseitig interessierenden Fragen und Informationen ausgetauscht wurden. Dadurch hat sich die Zusammenarbeit mit dem KBR weiter intensiviert. Mitarbeiter in der IB-Gruppe Ein Drittel der Beschäftigten in der IB-Gruppe sind Männer. Die Grafik gibt bezogen auf die Gesamtzahl an Männern in den jeweiligen Unternehmen einen Überblick über Beschäftigungsumfang und Nichtbefristung/Befristung der Arbeitsverhältnisse. Befristet Beschäftigte 754 (28,0 %) 439 (24,2 %) 244 (37,9 %) 28 (29,2 %) 14 (18,9 %) Unbefristet Beschäftigte Teilzeit Tätige Vollzeit Beschäftigte Anzahl Mitarbeiterinnen (72,0 %) 932 (34,6 %) (65,4 %) (27,8 %) IB-Gruppe (75,8 %) 643 (35,4 %) (64,6 %) (26,6 %) 399 (62,1 %) 187 (29,1 %) 456 (70,9 %) 643 (34,3 %) 68 (70,8 %) 41 (42,7 %) 55 (57,3 %) 96 (21,0 %) 60 (81,1 %) 35 (47,3 %) 39 (52,7 %) 74 (18,9 %) IB e.v. IB Mitte ggmbh IB SD GmbH IB-GIS mbh

13 Zusammenarbeit mit den Betriebsräten Die Betriebsparteien in den Unternehmen der IB-Gruppe verständigten sich auf acht Betriebsvereinbarungen und Regelabsprachen: im IB e.v. die Regelungsabrede zur Handhabung der Teilzeitarbeit im Verbund Nord, für den Verbund Nordrhein-Westfalen eine freiwillige Betriebsvereinbarung über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan wegen der Schließung der beruflichen Bildung sowie eine Regelungsabrede im Verbund Bayern zu einer Schließanlage in einer Einrichtung; in der IB Mitte ggmbh einigten sich die Betriebspartner auf eine Gesamtbetriebsvereinbarung zur Integration von schwerbehinderten Menschen, mit dem Betriebsrat Nordrhein- Westfalen Süd wurde eine Vereinbarung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) und mit dem Betriebsrat Thüringen eine Regelung zur gleitenden Arbeitszeit und Zeiterfassung in der beruflichen Bildung in der Zweigstelle Thüringen abgeschlossen. Mitarbeiter in der IB-Gruppe: Beschäftigungsdauer 229 (8,5 %) 296 (11,0 %) 213 (7,9 %) 239 (8,9 %) Über 25 Jahre 21 bis 25 Jahre 16 bis 20 Jahre 11 bis 15 Jahre Mitarbeiter in der IB-Gruppe: Lebensalter 409 (15,2 %) 478 (17,7 %) Ab 60 Jahre 55 bis 59 Jahre 409 (15,2 %) 6 bis 10 Jahre 449 (16,7 %) 50 bis 54 Jahre 380 (14,1 %) 45 bis 49 Jahre 843 (31,3 %) 165 (6,1 %) 300 (11,1 %) 1 bis 5 Jahre Bis 1 Jahr Bis 6 Monate 292 (10,8 %) 225 (8,4 %) 227 (8,4 %) 153 (5,7 %) 81 (3,0 %) 40 bis 44 Jahre 35 bis 39 Jahre 30 bis 34 Jahre 25 bis 29 Jahre Bis 24 Jahre 11

14 Personalentwicklung: Mehrwert für alle Im Fokus: Recruiting Gemeinsam mit Mitarbeitern/-innen in verschiedenen Funktionen, aus IB e.v. und Tochtergesellschaften, aus unterschiedlichen Regionen, haben wir letztes Jahr im Arbeitskreis Recruiting in mehreren Workshops mit Blick voraus identifikationsstiftende Elemente unserer Arbeitgebermarke identifiziert: Der IB wir begeistern Menschen! Wer sich in dieser Form positioniert, wird auch angreifbar. Besonders in Zeiten der Veränderung, in denen auch schwierige Entscheidungen getroffen werden, kann eine derartige Handlungsmaxime unpassend wirken. Wer jedoch für einen Augenblick die Perspektive eines/-r Bewerbers/-in einnimmt, wird verstehen, dass diese Haltung vom ersten Telefonat über das Bewerbungsgespräch bis zum Arbeitsalltag die Ressource ist, aus der erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht. Neustrukturierung der Führungskräftefortbildung Je tief greifender sich die IB-Gruppe verändert, desto stärker wird die Gleichzeitigkeit des Aufbaus neuer Geschäftsfelder und des Abbaus oder der Anpassung alter Geschäftsfelder eine schwierige, alltägliche Realität. Um gerade in der Situation der Umstrukturierung den Mitarbeitern/-innen die Unterstützung zu geben, die ihnen hilft, verbessern wir ständig unsere Personalentwicklungsinstrumente. Anforderungen und Angebote in Übereinstimmung zu bringen, ist unser bewährtes Erfolgsmodell. Dies ist uns bei der Neustrukturierung der Führungskräftefortbildung gelungen. Die Reihe Führen und Leiten und die Management-Module wurden durch Basiswissen Führung und Aufbauwissen Führung abgelöst, zu denen noch spezielle Seminare hinzukommen, in denen Einzelthemen bearbeitet oder durch die spezifischen Zielgruppen unterstützt werden. Zukunft im Blick Ein wesentlicher Bestandteil unseres Führungsverständnisses sind bewusst, professionell und wirkungsvoll geführte Jahresgespräche, denn sie zeigen uns, wo wir unterstützen können. Aus der Durchführungsquote vor Ort ergibt sich, wo wir besser werden können. Mitarbeiter/-innen in der IB-Gruppe: Lebensalter IB-Gruppe IB e.v. IB Mitte ggmbh IB SD GmbH IB-GIS mbh Bis 24 J. Bis 29 J. Bis 34 J. Bis 39 J. Bis 44 J. Bis 49 J. Bis 54 J. Bis 59 J. Über 59 J.

15 Wir freuen uns, unsere Mitarbeiter/-innen 2014 bei ihrer persönlichen und beruflichen Zielerreichung zu unterstützen. Denn wir begeistern uns für sie. Für die Kinder unserer Beschäftigten haben wir auch 2013 in Kooperation mit den Verbünden Brandenburg und Nord Feriencamps angeboten, die mit Begeisterung angenommen wurden werden wir das Angebot bezüglich der Zielgruppe, Zeiträume und Regionen ausbauen. In Zeiten der Zukunftsausrichtung den Blick auf neue Anforderungen zu richten und Verantwortliche darin durch Weiterbildung zu unterstützen, gehört zu einer guten Unternehmenskultur. Die konsequente Weiterführung der Vertriebstrainings ist dafür ein Beispiel. Wir freuen uns, unsere Mitarbeiter/-innen 2014 bei ihrer persönlichen und beruflichen Zielerreichung zu unterstützen. Denn wir begeistern uns für sie. Struktur der Führungsseminare im IB Aufbauwissen für Führungskräfte Seminare zu Standard - Themenbereichen, die jedes Jahr wieder angeboten werden Spezielle Seminare für Führungskräfte Aktuelle Themen aus der Bedarfserhebung Themen des Vorstandes Workshops für bestimmte Führungsebenen Netzwerk für Führungs- & Nachwuchsführungskräfte Basiswissen Führung III 3 Tage Basiswissen Führung II 2 Tage Basiswissen Führung III 3 Tage Basiswissen Führung II 2 Tage Nach Übernahme einer Führungsposition Teilnahme an Modul III Basiswissen Führung II 2 Tage Basiswissen Führung I 3 Tage Basiswissen Führung I 3 Tage Basiswissen Führung I 3 Tage Teilnahme Pflicht Empfehlung Anmeldung Zielgruppe Führungskräfte Nachwuchsführungskräfte (nach Förder-AC) Mitarbeiter/-innen, die Teilaufgaben von Führung haben bzw. übernehmen wollen 13

16 Fortbildung in der IB-Gruppe Die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen unserer Mitarbeiter/-innen wird in der IB-Gruppe großgeschrieben. In den Jahresgesprächen werden die individuellen Fortbildungsbedarfe besprochen und vereinbart. Diese Möglichkeit und die Übernahme von Qualifizierungs- und Freistellungskosten sind Merkmale, die den IB als Arbeitgeber attraktiv machen und auch bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter/-innen eine wichtige Rolle spielen. Da Unsere Top-Themen Anmeldungen Systemisch und personenzentriert 69 arbeiten und beraten Konfliktmanagement 42 Konflikte erkennen, benennen, lösen Motivierend Gespräche führen 38 Veränderung bewirken Arbeitsorganisation und 35 Zeitmanagement Umgang mit Stress und Belastungen 31 Timeout statt Burnout nahezu alle Unternehmenseinheiten der IB-Gruppe die Seminarverwaltung in LOGA nutzen, haben Personalentwicklung und Personalleitungen jederzeit Überblick über die bestehende Fortbildungssituation ihrer Mitarbeiter/-innen und können bei Fragen oder aufkommendem Bedarf unkompliziert individuelle oder teambezogene Lösungen entwickeln. Die enge Verzahnung von Bedarf und Angebot in der Fortbildung trug auch im letzten Jahr dazu bei, die strategische Ausrichtung der IB-Gruppe und die von Vertragspartnern gestellten Anforderungen optimal zu unterstützen. Das Programm, neben gefragten Dauerbrennern um neue Themen erweitert, umfasste 81 zentrale Seminare. Themen, die für einen größeren Personenkreis oder einzelne Einrichtungen wichtig sind, fanden in Form von über 200 dezentralen Seminaren vor Ort in den Verbünden und Tochtergesellschaften statt wurden den Mitarbeitern/-innen der IB-Gruppe Teilnahmen an zentralen, dezentralen oder externen Fortbildungen ermöglicht. Dies entspricht einer Fortbildungsquote von 67,7 %. Die zentralen Seminare im Bereich der Mitarbeiter- und Führungskräftefortbildung wurden im Durchschnitt mit 1,3, also sehr gut, bewertet. Mitarbeiter/-innen in der IB-Gruppe: Beschäftigungsdauer (in %) Über 25 Jahre 21 bis 25 Jahre 16 bis 20 Jahre 11 bis 15 Jahre 6 bis 10 Jahre 5,7 % 9,0 % 9,0 % 9,2 % 16,8 % 6,5 % 9,9 % 10,3 % 9,5 % 15,6 % 4,1 % 8,6 % 5,9 % 8,2 % 22,1 % 5,9 % 4,8 % 8,8 % 9,6 % 12,9 % 2,3 % 3,6 % 6,4 % 11,5 % 18,1 % 1 bis 5 Jahre 32,8 % 31,7 % 31,5 % 42,0 % 39,0 % Bis 1 Jahr 17,5 % IB-Gruppe 16,5 % 19,7 % 16,0 % 19,1 % IB e.v. IB Mitte ggmbh IB SD GmbH IB-GIS IS mbh 14

17 Führungskräfte (Auswahl): Frauen, Männer Neue Themen für Führungskräfte In der neuen Seminarreihe Basiswissen Führung wurden 14 Module für Mitarbeiter/-innen mit Teilaufgaben von Führung, Nachwuchsführungskräfte und Führungskräfte durchgeführt, davon eine Reihe speziell für die zahlreichen neuen Kita-Leiter/-innen. Trotzdem gibt es noch eine Warteliste. In Aufbauwissen für Führungskräfte wurden die Themen Führungskompetenz in Konfliktsituationen und Erfolgreich argumentieren wirkungsvoll präsentieren aufgenommen und der Kreis der Teilnehmer/ -innen auf Nachwuchsführungskräfte ausgeweitet. Im dritten Baustein der Führungskräftefortbildung, Aktuelle Managementthemen, waren vor allem die Seminare gefragt, die sich mit den Veränderungen in der IB-Gruppe befassten: Change-Management und Strategische Finanzierung von Non-Profit- Organisationen. Um die weiterhin hohe Nachfrage nach Schulungen zum IB-Jahresgespräch für neue Führungskräfte aufzufangen, wurden fünf Fortbildungen realisiert. Frauen Männer Gesamt IB e.v. Vorstand Geschäftsführer/-innen Verbundgeschäftsführer/-innen Einrichtungs-/Programm geschäftsführer/-innen Kaufmännische Leiter/-innen Abteilungsleiter/-innen Personalleiter/-innen Referenten/-innen IB Mitte ggmbh Geschäftsführer/-innen Prokuristen/-innen Zweigstellen-/Betriebsleiter/-innen Kaufmännische Leiter/-innen Personalleiter/-innen Referenten/-innen IB SD GmbH Geschäftsführer/-innen Prokuristen/-innen Niederlassungsleiter/-innen Zweigstellenleiter/-innen Personalleiter/-innen IB-GIS mbh Geschäftsführer/-innen Prokuristen/-innen Niederlassungsleiter/-innen Regionalleiter/-innen Programmgeschäftsführer/-innen Kaufmännische Leiter/-innen Personalleiter/-innen ABCD GmbH Geschäftsführer/-innen HFW GmbH Geschäftsführer/-innen IB VV GmbH Geschäftsführer/-innen IB-Gruppe * Neue Themen aus dem Zukunftsprojekt I Im Rahmen des Zukunftsprojektes I beraten Arbeitsgruppen unter dem Motto gemeinsam * Fünf Führungskräfte (drei Frauen und zwei Männer) haben in Personalunion mehrere Führungspositionen wahrgenommen. Daher beträgt die Gesamtzahl der Führungspersonen tatsächlich lediglich 183. Befristungen in der IB-Gruppe (Stichtag: ) Frauen In % Männer In % Personen In % IB e.v , , ,5 IB Mitte ggmbh , , ,9 IB SD GmbH 89 24, , ,6 IB-GIS mbh 86 27, , ,5 IB-Gruppe , , ,9 15

18 Ausgaben für Maßnahmen der Personalentwicklung in der IB-Gruppe IB e.v Ausgaben aus zentralen , ,- Mitteln Ausgaben der Verbünde Seminarkosten , ,- Reisekosten , ,- Gesamtaufwendungen , ,- Einnahmen aus Tochter , ,- gesellschaften und von Externen Gesamtausgaben , ,- Ausgaben je Mitarbeiter/-in 152,46 158,89 IB e.v. weiter denken, welche Themen die IB-Gruppe zukünftig neu oder verstärkt behandeln sollte, um zukunftsfähig zu bleiben. Dazu gehört die ökologische Ausrichtung, weshalb das Seminar Green IB Wir gestalten die IB-Gruppe als sozialen und ökologischen Träger 2013 erneut angeboten wurde. Aus den Ergebnissen der Arbeitsgruppen wurde das Seminar Inklusion: Eine Aufgabe für uns alle Warum die Vielfalt neues professionelles Handeln braucht entwickelt sowie das Seminar Stärken sichtbar machen Der Kompetenznachweis Kultur in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung Kulturelle Kinderund Jugendbildung (BKJ) erstmalig angeboten. Tochtergesellschaften Ausgaben der Tochter- Seminarkosten , ,- gesellschaften Reisekosten , ,- Gesamtausgaben der , ,- Tochtergesellschaften Ausgaben je Mitarbeiter/-in 58,46 48,30 Tochtergesellschaften Ausgaben je Mitarbeiter/-in 124,21 126,05 IB-Gruppe Neue Themen aufgrund der Marktbedingungen Neue Themen ergaben sich auch aus den veränderten Rahmenbedingungen in den Geschäftsfeldern des IB. Wegen der rückläufigen Finanzierung durch die Bundesagentur für Arbeit von Maßnahmen im Bereich der beruflichen Bildung müssen zur Sicherung dieses Geschäftsfeldes mehr Angebote für Unternehmen und Selbstzahler entwickelt werden. Deshalb wurden im Rahmen der Mitarbeiterfortbildung 2013 die Vertriebstrainings fortgesetzt und das neue Seminar Aus- und Weiterbildungs- Weiterbeschäftigung und Entfristung im Jahresverlauf Durchschnittlich 37,4 % der im Jahresverlauf 2013 befristet beschäftigten Mitarbeiter/-innen (MA) konnten im Lauf des Jahres weiterbeschäftigt werden, 15,1 % mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. MA Befristet In % Entfristung In % Fristverlängerung In % IB e.v , , ,6 IB Mitte ggmbh ,7 61 5, ,0 IB SD GmbH ,8 0 0,0 0 0,0 IB-GIS mbh , ,6 28 0,0 IB-Gruppe , , ,3 16

19 Fortbildung in der IB-Gruppe 2013 angebote für Unternehmen Die Arbeit mit neuen Kunden angeboten. Die Zunahme im Geschäftsfeld Soziale Dienste und insbesondere bei den Angeboten für Kinder wurde durch drei zusätzliche Seminare für Erzieher/-innen unterstützt. Für Führungskräfte wurde ein neues Seminar zum Thema Innovationsmanagement durchgeführt. Die Teilnehmer/-innen lernten Methoden kennen, um neue Ideen zu generieren, deren Erfolgschancen zu bewerten und ihre Umsetzung zu planen. Durch ein Transfercontrolling wird die Umsetzung des Erlernten am Arbeitsplatz überprüft, um die Inhalte, falls nötig, noch besser dem Bedarf anzupassen. Begleitung der Umstrukturierung der IB-Gruppe Die Personalentwicklung begleitet und unterstützt auch den durch das Zukunftsprojekt II angestoßenen Veränderungsprozess. Für Geschäftsführer/-innen und Personalleiter/-innen wurden Workshops zum Umgang mit Veränderungsprozessen, für alle Führungskräfte eine Fortbildung zum Thema Change Management durchgeführt. Die dort erarbeiteten Fragen wurden anschließend mit dem Vorstand diskutiert. Weitere Workshops und Seminare zu diesen Themenbereichen sind vorgesehen. Teilnahme an Teilnahme an Gesamt- Mitarbeiter- Führungskräfte teilnahme fortbildung fortbildung in %* in % in % Baden 96,1 7,4 103,5 Bayern 82,7 16,8 99,5 Berlin 86,4 2,2 88,6 Brandenburg 87,5 5,9 93,4 Hessen 60,5 7,1 67,6 IB-Behindertenhilfe 92,9 9,6 102,5 Niedersachsen/Sachsen-Anhalt/ 45,3 5,6 50,9 Bremen Nord 79,4 6,6 86,0 Nordrhein-Westfalen 35,2 2,3 37,5 Rheinland-Pfalz/Saarland 86,0 1,7 87,7 Sachsen 85,7 9,5 95,2 Württemberg 71,2 4,3 75,5 Zentrale Geschäftsführung 42,4 9,4 51,8 IB e.v. gesamt 75,2 6,4 81,6 IB Mitte ggmbh HST Frankfurt 15,4 0 15,4 NL Berlin/Brandenburg 2,7 0 2,7 NL Nord 6,9 2,3 9,2 NL Ost 43,2 3,3 46,5 NL Süd 5,6 5,6 11,1 NL Südwest 95,0 2,1 97,1 NL West 40,7 0,4 41,1 AP Köln 83,8 4,1 87,9 IB Mitte ggmbh gesamt 42,9 2,2 45,1 IB SD GmbH 6,3 2,2 8,5 IB-GIS mbh 18,4 11,5 29,9 IB-Gruppe 62,2 5,5 67,7 * Teilnahmequoten von über 100 % können sich rechnerisch ergeben, wenn Mitarbeiter/-innen mehr als eine Fortbildung besucht haben. 17

20 Karriereentwicklung Eine Standortbestimmung, Perspektiven und bei Bedarf auch Neuorientierung sind gerade in einer Zeit der Veränderung und Umstrukturierung wichtige Aspekte des Berufslebens und der eigenen Entwicklung. In der Nachwuchsführungskräfteentwicklung hatten im vergangenen Jahr 67 Mitarbeiter/-innen Gelegenheit, sich in einem Förderoder Potenzial-Assesment-Center für eine Führungsstelle zu empfehlen. Auf der Basis individueller Entwicklungspläne können sie dann zielorientiert und situationsbezogen auf die jeweiligen Anforderungen und Wünsche reagieren. Bei Veränderungen und der Neuorientierung unterstützt wurden außerdem 16 individuell gestaltete Coachingprozesse, die die Personalentwicklung 2013 mit internen und externen Coaches begleitete. Hilfreiche Unterstützung und die Möglichkeit zu vernetztem Arbeiten bieten zusätzlich die neu zugeschnittenen Module Basiswissen Führung. Im Netzwerk beschäftigten sich die Führungs- und Nachwuchsführungskräfte der IB-Gruppe mit der Umstrukturierung der IB-Gruppe und der künftigen Rolle ihres Netzwerks. Der Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar diskutierte im Juni in Nürnberg in offener Atmosphäre beide Themen mit ihnen, bekräftigte die Arbeit des Netzwerkes und übergab den Teilnehmern/-innen einen Arbeitsauftrag zur Optimierung der Kommunikation zwischen Vorstand und Beschäftigten. Die von den Netzwerkern/-innen erarbeiteten Vorschläge waren mit konkreten Handlungsschritten untersetzt und wurden anschließend im Kreis der Führungskonferenz der IB-Gruppe weiterbearbeitet. Gerade bei internen Veränderungen und Umstrukturierungen braucht ein Unternehmen qualifiziertes Personal, um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden. Die anforderungsspezifischen Besetzungsverfahren wie das Auswahl-Assessment-Center und das Auswahl-Meeting wurden durch ein weiteres Verfahren, das Management- Audit, ergänzt und führten zur Besetzung von 25 Führungsstellen im Rahmen des Zukunftsprojektes II. In den Modulreihen konnten wichtige Führungsthemen vermittelt und bearbeitet und die jungen Führungskräfte auf ihre neuen Rollen vorbereitet werden. Auch die Unternehmensbindung wurde damit gestärkt. Dienstjubiläen in der IB-Gruppe 624 Mitarbeiter/-innen konnten 2013 ein Dienstjubiläum in der IB-Gruppe begehen. 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 25 Jahre 30 Jahre 35 Jahre 40 Jahre IB e.v IB Mitte ggmbh IB SD GmbH IB-GIS mbh IB-Gruppe

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement Die wer wir sind Als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland betrachten wir die Banken- und Finanzwelt aus einer anderen Perspektive. Wir gestalten

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit?

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Anne-Kathrin Paulus Dipl.-Sozialarbeiterin im Forschungszentrum Jülich Zahlen und Fakten Gründung 11. Dezember 1956 Gesellschafter Bundesrepublik

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen.

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12803 17. Wahlperiode 19. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Chemnitz (im Nachfolgenden: Dienststelle), vertreten durch den Kanzler und der Schwerbehindertenvertretung der Technischen Universität Chemnitz,

Mehr

Tarifverträge für das Speditions- und Logistikgewerbe Stand: 31. März 2010

Tarifverträge für das Speditions- und Logistikgewerbe Stand: 31. März 2010 Tarifverträge für das Speditions- und Logistikgewerbe Stand: 31. März 2010 Wir bieten die Tarifverträge für 5,95 je Tarifvertrag, an. Tarifverträge können wie folgt bestellt werden: Per E-Mail an (tv_sales@wockel.de).

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH)) Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben

Mehr

Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer. Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion

Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer. Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion Dr. Harald Olschok Hauptgeschäftsführer BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT (BDSW) Künftige Anforderungen an den Ordnungsdienst - Stand der politischen Diskussion VBG-Forum Sicherungsdienstleistungen

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich

Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen meistern

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe

Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe Im Überblick Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe Global Template in der BOSCH-Gruppe Ein globaler Prozess unter Berücksichtigung

Mehr

Die Betriebsräte werden im Zeitraum 01. März bis zum 31.Mai. 2014 neu gewählt.

Die Betriebsräte werden im Zeitraum 01. März bis zum 31.Mai. 2014 neu gewählt. Betriebsräte Seminarprogramm 2014 / 2015 IG BAU Niedersachsen - Süd Liebe Kolleginnen und Kollegen, Das Jahr 2014 ist ein wichtiges Jahr. Ihr habt die Chance in eurem Betrieb einen neuen Betriebsrat zu

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

1 Einführung betriebswirt- schaftlich vernünftiger Form wesentliche Risiken von der IT fernzuhal- ten reduzieren Auswirkungen begrenzen IT-Systeme

1 Einführung betriebswirt- schaftlich vernünftiger Form wesentliche Risiken von der IT fernzuhal- ten reduzieren Auswirkungen begrenzen IT-Systeme 1 Die Unternehmens-IT steht vor vielfältigen Herausforderungen: Kostenreduzierung, Standardisierung, Komplexitätsreduktion, Virtualisierung, Verfügbarkeit und Steuerung externer Dienstleister werden häufig

Mehr

Kommunikation mit dem Team

Kommunikation mit dem Team Lösung Kommunikation mit dem Team Es wird 27 % profitabler gearbeitet, wenn die Kommunikation stimmt. Kommunikation mit dem Team bezieht sich auf den laufenden Austausch zwischen der Führungskraft und

Mehr

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT O U T P L A C E M E N T RECRUITING Personalprojekte Newplacement PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT Mit Erfahrung und weitsicht Den Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt stets neu zu gestalten, ist eine große

Mehr

Stadt Ingolstadt. Traineeprogramm 2015-2017. der Stadt Ingolstadt und ihrer Tochtergesellschaften

Stadt Ingolstadt. Traineeprogramm 2015-2017. der Stadt Ingolstadt und ihrer Tochtergesellschaften 2015-2017 der und ihrer Tochtergesellschaften ein Programm der und ihrer Tochtergesellschaften 2 von 12 Workshops Coaching Projekt Strukturiertes Auswahlverfahren 2 Jahre Abschluss Hospitation Ausland

Mehr

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014 Heike Weber Coaching & Beratung HW Coaching & Beratung Projekt-Bespiele München / Barcelona, September 2014 1 Inhalt Kurz-Profil Heike Weber Projekt-Auszüge Kurz-Profil Heike Weber Industrien (Auszug)

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB)

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung j.kraan@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221

Mehr

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Als Spezialist für das Lösen von Personalproblemen unterstützen wir Sie bei den verschiedensten Personalprojekten.

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Im entscheidenden Moment

Im entscheidenden Moment Im entscheidenden Moment an Ihrer Seite. CONSULT GmbH: Personallösungen aus einer Hand. Märkte verändern sich, Betriebe werden umstrukturiert und Technologien neu eingeführt. Jede Entscheidung, die mit

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer. Andreas Reiter, Leiter Personalwesen

Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer. Andreas Reiter, Leiter Personalwesen Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer Andreas Reiter, Leiter Personalwesen 1 Überblick Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer Bayerische

Mehr

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT O U T P L A C E M E N T RECRUITING Personalprojekte Newplacement PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT D e n Wa n d e l g e s talte n. 2 Mit Erfahrung und weitsicht Den Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt stets

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE GESAMTBELEGSCHAFT Im Folgenden sind alle Daten gemessen und final, sofern nicht anders angegeben. Abgesehen von den Beschäftigtenzahlen enthalten die Angaben aus Arnstadt keine Daten für den Monat Dezember.

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com Human Capital Management Große Bleichen 21 20354 Hamburg Telefon: 040 / 181 20 80 10 E-Mail: info@brauer-consulting.com www.brauer-consulting.com HCM Human Capital Management Personalmanagement zielt auf

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt mit Prüfung an der IHK oder der Handwerkskammer ist berufsbegleitend oder in Kompaktform möglich

Mehr

Regionaltreffen der XING- und HRM.de-Gruppe IT im Personalwesen. 1 IT im Personalwesen

Regionaltreffen der XING- und HRM.de-Gruppe IT im Personalwesen. 1 IT im Personalwesen Regionaltreffen der XING- und HRM.de-Gruppe IT im Personalwesen 1 IT im Personalwesen ERFOLGSREZEPTE FÜR IHR UNTERNEHMEN IT OUTSOURCING SAP SERVICES HR SERVICES & SOLUTIONS XING- und HRM.de-Gruppe IT im

Mehr

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen!

IFFA INSTITUT FÜR. connect. connect. KMU. connect. QBV. Talentiert & Engagiert: Frauenpower nutzen! connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

Personalmanagement 4.0

Personalmanagement 4.0 Thesen und Prognosen zur Aufbau- und Ablauforganisation des Personalmanagements unter dem Einfluss der voranschreitenden Automatisierung von HR-Entscheidungsprozessen Verfasser: Rainer Gardyan (M.A.) Stand:

Mehr

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement Change Management Freiburg im Breisgau 2010 Gantenbein Consulting I ChangeManagement Inhaltsverzeichnis 1. Veränderungen im Unternehmen 2. Ziele von Veränderungsmanagement 3. Fünf Kernelemente im Veränderungsprozess

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform -

Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform - Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform - 1 Die Chemie-Formel zur Gestaltung von Lebensarbeitszeit und Demografie in der Arbeitswelt Bundesarbeitgeberverband

Mehr

Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen

Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen Zentrale Auslandsund Fachvermittlung (ZAV) Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen Trotz Pflegebedürftigkeit zu Hause alt werden, das ist der Wunsch vieler

Mehr

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 Inhaltsverzeichnis und geplanter Ablauf DGFP-Projektleiter Jörg Sasse Herausgeber: DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbh Niederkasseler

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

BRUNIE ERP.pms. Personalmanagementsystem. Personalmanagement für BRUNIE ERP Systeme. Falko Matte - Fotolia.com. Gina Sanders - Fotolia.

BRUNIE ERP.pms. Personalmanagementsystem. Personalmanagement für BRUNIE ERP Systeme. Falko Matte - Fotolia.com. Gina Sanders - Fotolia. Personalmanagement für BRUNIE ERP Systeme Personalmanagementsystem Falko Matte - Fotolia.com Gina Sanders - Fotolia.com Die Personalwirtschaft als Basis für Ihr Unternehmen Mit Flexibilität und Skalierbarkeit

Mehr

Tarifverträge in Call Center

Tarifverträge in Call Center Tarifverträge in Call Center Helge Biering Projektsekretär Landesbezirk SAT Call-Center-Branche sieht sich weiter im Aufwind "Wenn der Boom anhält, sind knapp 450.000 Jobs bis Ende 2008 realistisch", teilte

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

pointing the way ConSense HRM Intelligente Software für Prozess- und Personalmanagement

pointing the way ConSense HRM Intelligente Software für Prozess- und Personalmanagement pointing the way ConSense HRM Intelligente Software für Prozess- und Personalmanagement Intelligent und Dynamisch Höchste Transparenz und Effizienz für Ihr Personalmanagement Gestalten Sie Ihr Personalmanagement

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen.

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen. Rechtsgrundlagen für die Akkreditierung und die Einrichtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/ Magister in den einzelnen Bundesländern (Stand: 29.06.2009) Pflicht zur

Mehr

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Starthilfe und Unternehmensförderung Unternehmens barometer Mit der Auswertung AUSWIRKUNGEN VON BASEL II AUF DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

Büroarbeitsplätze der Zukunft?

Büroarbeitsplätze der Zukunft? Büroarbeitsplätze der Zukunft? Büroarbeit im Wandel Arbeitsplatzkonzept Siemens Office Arbeitsgestaltung Familie und Beruf globales Arbeiten Zur Debatte gestellt. Seite 1 Büroarbeit im Wandel IAO Fraunhofer:

Mehr

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen Sie sind Vorstand, Geschäftsführer_in, Ärztin/Arzt in leitender Position oder in anderer Führungsfunktion

Mehr

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen Soziale Dienstleistungen für Unternehmen 3 Ihre Vorteile durch Betriebliche Sozialberatung Unternehmen setzen heute mehr denn je auf Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Motivation ihrer Mitarbeiter.

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

Frauen mit Ziel Führungsposition

Frauen mit Ziel Führungsposition Lösung Frauen mit Ziel Führungsposition Für rund 39% der weiblichen Studierenden mit überdurchschnittlichem Abschluss hat Familienfreundlichkeit eine sehr hohe Priorität Frauen managen nicht nur eine Familie,

Mehr

Leiter/-in Personalentwicklung in einem innovativen und erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmen

Leiter/-in Personalentwicklung in einem innovativen und erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmen Position: Leiter/-in Personalentwicklung in einem innovativen und erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmen Projekt: CLPW Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de) Telefon: 06172/4904-16

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Wissensmanagement im Finanzressort

Wissensmanagement im Finanzressort Wissensmanagement im Finanzressort Best Practice und Erfahrungsaustausch Wien, Oktober 2014 Mag. Lisa Mandl Bundesministerium für Finanzen Abt. I/6 Personalentwicklung Stvtr. Abteilungsleiterin lisa.mandl@bmf.gv.at

Mehr

VOLL AUF KURS. Ihre Recruiting-Spezialisten für das Prüf- und Zertifizierungswesen, Industrie und Handelsunternehmen

VOLL AUF KURS. Ihre Recruiting-Spezialisten für das Prüf- und Zertifizierungswesen, Industrie und Handelsunternehmen VOLL AUF KURS Ihre Recruiting-Spezialisten für das Prüf- und Zertifizierungswesen, Industrie und Handelsunternehmen ÜBER UNS Gemeinsam stark auf hoher See wir setzen auf effizientes Teamplay Schwäble &

Mehr

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit Arbeitsrecht Fundierte, schnelle und zuverlässige Beratung in allen Fragen des Individual- und Kollektiv-Arbeitsrechts mit BSKP sind Sie immer einen Zug voraus Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Mehr

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Dr. Regula Ruflin 1 1. Change Management 2 Was ist Change Management? Organisationen sind wie alle Systeme einem steten Wandel unterworfen Veränderungen

Mehr

Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung

Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung Impulse für Veränderung Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung Personalabbau als Veränderungsprozess, Seite 1 Herausforderung Personalabbau Erfahrungen...! " Schäden durch

Mehr

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Dipl.-Volkswirtin, Dipl.-Kauffrau Evelin Michaelis Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Im vorliegenden Bericht wird ein Überblick über die Struktur der am 31. Dezember 2003 bestehenden öffentlichen

Mehr

Kompetenz im Arbeitsrecht

Kompetenz im Arbeitsrecht Arbeitsrecht Kompetenz im Arbeitsrecht Arbeitnehmer Arbeitsvertrag Betriebsrat Unternehmen Betriebsvereinbarung Gewerkschaft Tarifvertrag Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte Steuerberater ist eine wirtschaftsrechtlich

Mehr

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Agenda Strategisches Management Verschiedene Perspektiven Business-Coaching Versuch einer Annäherung Business-Coaching

Mehr

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Zweckverband STUDIENINSTITUT FÜR KOMMUNALE VERWALTUNG SÜDSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts Aus-und Fortbildungsprogramm 2012 Bereich Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Ansprechpartnerin:

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

Marion Rachner Standort: Berlin

Marion Rachner Standort: Berlin Marion Rachner Standort: Berlin Jahrgang: 1965 Human Resources Consultant und Business Coach Rund 20 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft im Personalwesen und Marketing in der Kreativbranche, in Dienstleistungs-

Mehr

ERFOLGREICHE TALENT MANAGEMENT SOFTWARE BEGINNT AM MENSCHEN 50% 75% 35% 90% NACHFOLGEPLANUNG SCHLÜSSELSTELLEN RICHTIG BESETZEN

ERFOLGREICHE TALENT MANAGEMENT SOFTWARE BEGINNT AM MENSCHEN 50% 75% 35% 90% NACHFOLGEPLANUNG SCHLÜSSELSTELLEN RICHTIG BESETZEN 50% 75% 35% 90% Gute Personalentwicklung ist kein reiner Mitarbeiter zu fördern und damit langfristig HR-Prozess, sie muss vielmehr als Teil der an das Unternehmen zu binden, stellt hohe unternehmerischen

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundesministerium für Arbeit und Soziales Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gebäudereinigerhandwerk Vom 27. Februar 2008 Auf Grund des 1 Abs. 3a des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 26.

Mehr

Change Management und Kommunikation

Change Management und Kommunikation Change Management und Kommunikation Veränderungen anstoßen und gestalten Um die Zukunft zu beeinflussen, muss man über die Gegenwart sprechen. Change Management ist 2 der bewusst vorgenommene Wandel mit

Mehr

INHOUSE-SEMINARE. BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR. Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Spezialseminare

INHOUSE-SEMINARE. BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR. Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Spezialseminare A f A INHOUSE-SEMINARE INDIVIDUELL - KOMPAKT - PROFESSIONELL BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Spezialseminare AfA Die Inhouse-Seminare

Mehr

Fachakademie für Arbeitsrecht. Das Kompetenzzentrum für Individualarbeitsrecht. Seminartermine 2015 Grundlagen des Arbeitsrechts I, II, III

Fachakademie für Arbeitsrecht. Das Kompetenzzentrum für Individualarbeitsrecht. Seminartermine 2015 Grundlagen des Arbeitsrechts I, II, III Gewerkschaftliche Bildungsarbeit Vorstand Notiz zur Schnittmaske: In der Ebenen-Palette die Bild-Ebene unter der Schnittmaskenebene auswählen. Bild über Platzieren in die Ebene einfügen. Bild um 5 drehen.

Mehr

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe.

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. ARBEIT UND MEHR GmbH Hudtwalckerstraße 11 22299 Hamburg Tel 040 460 635-0 Fax -199 mail@aum-hh.de www.arbeit-und-mehr.de ARBEIT UND MEHR ist im

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Frühjahrstagung im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn, 14./15.05.2009 Folie 1 Immobilienpreisanalyse aus Bundessicht Frühjahrstagung des

Mehr

TBS-Fachtagung: Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt Durchsetzung der Rechte schwerbehinderter Menschen - Beispiele aus der juristischen Praxis

TBS-Fachtagung: Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt Durchsetzung der Rechte schwerbehinderter Menschen - Beispiele aus der juristischen Praxis TBS-Fachtagung: Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt Durchsetzung der Rechte schwerbehinderter Menschen - Beispiele aus der juristischen Praxis Referentin: Rechtsanwältin Julia Grimme Fachanwältin

Mehr

WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN...

WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN... WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN......unterstützen wir Sie professionell mit erfolgreicher Outplacementberatung HAMBURGER INSTITUT FÜR PERSONALENTWICKLUNG ÜBER UNS Das Hamburger Institut für

Mehr

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Stark am Markt: Unser Unternehmen Die TraQ (Transfer und Qualifizierung Hellweg Sauerland) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich insbesondere auf

Mehr

Pressemitteilung. Von Bredow, Lütteke & Partner: Outplacementberatung ohne Verlierer

Pressemitteilung. Von Bredow, Lütteke & Partner: Outplacementberatung ohne Verlierer Pressemitteilung Von Bredow, Lütteke & Partner: Outplacementberatung ohne Verlierer Der Begriff Outplacement Die klassische Outplacementberatung wurde ursprünglich in USA entwickelt als Konzept einer professionellen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1

Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1 Pressemappe Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1 Unternehmensprofil Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG... 2 Unternehmensstrategie... 2 Keyfacts... 3 Historie...

Mehr

Gute Personalarbeit für kleine Unternehmen

Gute Personalarbeit für kleine Unternehmen Gute Personalarbeit für kleine Unternehmen Hamburg@work HR Group Hamburg, 6.11.2012 Stephan Dahrendorf Inhalt 1. Begriffe 2. Strategien und Instrumente der Personalarbeit im Konzern 3. Vorschläge fürstartups

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

Neue Wege für eine gute Pflege?

Neue Wege für eine gute Pflege? Angelika Graf, MdB angelika.graf@bundestag.de www.grafspd.de Berlin, 25. September 2012 Neue Wege für eine gute Pflege? Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken

Mehr

Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2163 11.06.2013

Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2163 11.06.2013 Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2163 11.06.2013 Große Anfrage Fraktion DIE LINKE Zur Situation der Call-Center-Branche in Sachsen-Anhalt Seit Gründung der Call-Center-Unternehmen sind die Arbeitsbedingungen

Mehr

Joachim Büchsenschütz Jhg. 1957

Joachim Büchsenschütz Jhg. 1957 Joachim Büchsenschütz Jhg. 1957 Human Resources Interim Manager Rechtsanwalt, Schwerpunkt Arbeitsrecht hr expert gmbh Im Lohrsgarten 7 53639 Königswinter jb @hrexpert.de www.hrexpert.de Telefon: +49 2223

Mehr