Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement

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1 Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement Projektpartner: Gefördert durch:

2 Es stellen sich vor Die Sozials8=ung Bamberg Projektschwerpunkte: Einführung eines EDV- Schulungskonzeptes für die Pflege & Coaching von Pflegekrä=en im Krankenhaus: Neue Mitarbeitende, Wiedereinsteiger/- innen, ältere Mitarbeitende Das Klinikum Nürnberg Projektschwerpunkt: Eingliederungsmanagement und Bindung

3

4 Sozials8=ung Bamberg Einführung eines EDV- Schulungskonzeptes für die Pflege * Referen<n: Elisabeth Nagengast (stellv. Personalratsvorsitzende)

5 1. Warum beteiligen wir uns? - Ini<a<ve des Projekts durch Frau Nagengast Hintergrund: Frau Nagengast erfährt von FördermiMeln der EU für Mitarbeiterqualifizierung Hintergrund: Hohe Belastung und Beanspruchung der Mitarbeitenden in der Pflege durch demographische Veränderungen Mitarbeitende brauchen Unterstützung! Unsere Mitarbeitenden sollen was davon haben!!! Frau Nagengast gewinnt ver.di als Treiber Die Projek<dee war geboren!!!

6 2. Was ist das Ziel unseres Projekts? Arbeitsfähigkeit 50+ Prof. Dr. Juhani Ilmarinen

7 3. EDV- Kompetenz unter dem Dach der Arbeitsfähigkeitsförderung? EDV-Kompetenz

8 3. EDV- Qualifizierung in der Pflege Vorgehen Ergebnisse 1. Altersstrukturanalyse Pilotgruppen definiert 2. Mitarbeiterbefragung i. d. Pilotgruppen 3. Interviews mit EDV- Trainern, IT- Abteilung, Pflegedirek<on Wünsche der Mitarbeitenden bez. EDV- Qualifizierungsinhalten, Lernformen und Rahmenbedingungen des Lernens Qualifizierungsbedarfe 4. Massnahmenkonzep<on Qualifizierungskonzept: Curriculum 5. Umsetzungsplanung Freigabe, Trainer, Termine Räume, 6. Umsetzung Ab Jan Evalua<on Ende 2013

9 3.1. Mitarbeiterbefragung im Piloten EDV- Qualifizierungsbedarf: Eckdaten Infooffensive

10 3.2. Mitarbeiterbefragung im Piloten EDV- Qualifizierungsbedarf: Der Fragebogen Infooffensive

11 3.2. Mitarbeiterbefragung im Piloten EDV- Qualifizierungsbedarf: Der Fragebogen Infooffensive

12 3.3. Mitarbeiterbefragung im Piloten EDV- Qualifizierungsbedarf: Ergebnisse Infooffensive

13 3.4. EDV- Qualifizierung in der Pflege: Curriculum Infooffensive

14 3.4. EDV- Qualifizierung in der Pflege: Curriculum Infooffensive

15 Sozials8=ung Bamberg Coaching von neuen Pflegekrä=en, Wiedereinsteiger/- innen und älteren Mitarbeitenden im Krankenhaus * Referen<n Nadja Faust (Krankenschwester, Bachelor of Arts Mentoring im Sozial- und Gesundheitswesen)

16 Ausgangssitua8on neue Mitarbeitende sind schnell in den Regelbetrieb der Krankenhäuser zu integrieren, das Gesundheitscoaching liefert Ansatz- punkte hierfür Nicht zuletzt auch aus Kostengründen sind neue Mitarbeitende schnell in die neue Arbeitsumgebung zu integrieren Neuen Mitarbeitenden muss die Möglichkeit gegeben werden, ihre Bedarfe in diesem Zusammenhang zu formulieren Das Gesundheits- Coaching liefert Ansatzpunkte, um Bedarfe von Mitarbeitenden methodisch zu erfassen und Maßnahmen zur Integra<on abzuleiten

17 Ziele Mit dem Gesundheits- Coaching können Ziele im Feld, persönlich- keits- und organisa8onsbezogen erreicht werden - Feldspezifisch - Erfolgreiches Umsetzen von Handlungen in die Praxis - Persönlichkeitsbezogen - Klären der Berufsrolle - Integration - Organisationsbezogen - Organisationsstrukturen kennen lernen Gesundheits-Coaching

18 Vorgehensweise Über Einzelgespräche wurden Bedarfe ermi[elt, Maßnahmen abgeleitet und Coaching- Konzepte erstellt Vorgehen 1. BGW- Gefährdungsbeurteilung: Psy- chische Belastungen und Beanspruch. Ergebnisse Iden<fika<on hoch belasteter Zielgruppen 2. Gesundheitszirkel Pflege Idee des Pflege- Coachings 3. Workshops mit belasteten Zielgruppen Belastungsanalyse und Lösungsfindung 4. Gesundheits- Coach Oktober 2011 Coachingkonzept 5. Durchführung der Coachingmaßnahmen 20 Einzel- Coachings 6. Evalua<on September 2012

19 Der Au]au der Einzelgespräche über mehrere Gespräche wurden Bedarfe iden8fiziert, Maßnahmen abgeleitet und die Anwendbarkeit überprü= Vorgespräch (Vorstellung und Arbeitsweise) Erstgespräch (Bedarfserhebung und Zielklärung) Folgegespräche (Reflexion und Praxisbegleitung) Abschlussgespräch (Überprüfen der Ziele) Abschlussgespräch mit Pflegedirek<on (Befinden, Erfolg und Ausblick)

20 Coachingbedarfe und Maßnahmen für das Feld im Überblick Bedarfe Selbstständiges Führen eines Bereichs Computerprogramme anwenden können Medizintechnische Geräte bedienen können Nach Standards arbeiten lernen VermiMlung von Fortbildungen Maßnahmen Gemeinsames Planen der Pflege Umsetzungsunterstützung und Anleitung

21 Coachingbedarfe und Maßnahmen persönlichkeitsbezogen Bedarfe Hineinwachsen in die neue pflegerische Rolle Integra<on ins Team Maßnahmen Erwartungen klären VermiMlung in Konfliktsitua<onen Stressreduk<on Mo<va<onsförderung

22 Coachingbedarfe und Maßnahmen organisa8onsbezogen Bedarfe Umsetzung der Koordina<on in der Pflege Arbeitsorganisa<on kennenlernen Maßnahmen Arbeitsprozesse verständlich machen Unterstützung beim Umgang mit der Arbeitsdichte Netzwerkarbeit leisten

23 Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Anwendung der erarbeitenden Maßnahmen, angefangen von Praxisübungen bis hin zu Besprechungen Begleitung im Praxisfeld (üben, üben, üben..) Reflexion und gemeinsames Erarbeiten von Lösungswegen Netzwerkarbeit mit Team

24 Feedback aus Abschlussgesprächen zu Coaching 1 Sorgt für Erlangen von Sicherheit Ist Wertschätzung Stärkt die Selbstwirksamkeit Arbeitet Stärken heraus Unterstützt Verständnis für andere Fördert die Integra<on ins Team VermiMelt Interessen

25 Feedback aus Abschlussgesprächen zu Coaching 2 Lässt persönliche Chancen erkennen Erlaubt veränderte Verhaltens- und Sichtweisen Koordina<on in der Pflege wird erlernt Fördert die Mo<va<on Sorgt für Entlastung Erhöht die EDV- Sicherheit Gesundheitsförderung

26 Coachingergebnisse für die Teams Entlastung der Teams Leichtere Integra<on der Mitarbeitenden Stärkung von Kommunika<ons- und Feedbackkultur Anregungen zu Prozessen in der Pflege Grenzen von Coaching

27 Herausforderungen in beiden Projekten -Den Arbeitgeber für das Projekt gewinnen -Zeitliche Ressourcen der Sozialpartner oq sehr knapp -Fehlende Erfahrung im (gemeinsamen) Projektmanagement -Vernetzung des Projekts mit anderen Projekten, Ak<onen im Haus; z.b. AK- Gesundheit -Werben um Akzeptanz bei anderen Bereichen im Haus; z.b. Pflegedirek<on, PE, Personalleitung

28 Benefit in beiden Projekten -Forsührung der Maßnahmen über das Projektende hinaus -Tue Gutes und Sprich darüber -Posi<ves Feedback der Mitarbeitenden -Personalleitung schätzt die Notwendigkeit von strategischer Personalentwicklung jetzt höher

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