Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum

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1 Studienergebnisse Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum Eine Befragung Schweizer Jugendlicher und ihrer Eltern Vorgestellt durch: Dr. Stefan Poppelreuter TÜV Rheinland Consulting GmbH Köln/Bonn

2 Ziele der Studie Im Rahmen der Studie sollten die Alkoholkonsumerfahrungen und das Alkoholkonsumverhalten, der Umgang mit TV-Werbung und die Einschätzung des Zusammenhangs zwischen Werbung und Alkoholkonsum Schweizer Jugendlicher erfasst werden. Zugleich wurden Schweizer Eltern zum Alkoholkonsumverhalten ihrer Kinder sowie zu Einflussfaktoren auf den Alkoholkonsum ihrer Kinder befragt.

3 Durchführung der Studie Zeitraum: Oktober/ November 2009 Deutsch-, italienisch- und französischsprachige Schweiz 407 Schweizer Jugendliche im Alter von Jahren (N= 197 weiblich, N= 210 männlich) 102 Eltern, 75% waren Elternteil eines der befragten Jugendlichen (N= 83 Mütter, N= 19 Väter) Realisierung der Befragung: Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn Erhebungsinstrument: CATI (Computer Aided Telefone Interview)

4 Befragungsinhalte Befragung der Jugendlichen Alkoholkonsumverhalten der Jugendlichen Einstellungen und Erwartungen bezüglich des Alkoholkonsums Persönlicher Umgang mit TV-Werbung und Kenntnis von Alkoholwerbung Einstellung zu Alkoholpräventionsmaßnahmen Befragung der Eltern Alkoholkonsumverhalten des Kindes Einstellungen und Erwartungen des Kindes bezüglich des Alkoholkonsums Einstellung zu Alkoholpräventionsmaßnahmen

5 1. Alkoholkonsumverhalten Eigener Alkoholkonsum Ca. die Hälfte der befragten Jugendlichen gibt an, Alkohol zwar schon einmal probiert zu haben, aber eigentlich keinen Alkohol zu trinken. Dieser Auffassung sind auch etwa die Hälfte der Eltern. 10,3% der befragten Jugendlichen sagen sogar, noch nie Alkohol probiert zu haben. Dieser Meinung sind etwa doppelt so viele Eltern (18,6%). Die Angabe, regelmäßig zu trinken, machen nur 5,2% der Jugendlichen und 1% der Eltern (dies entspricht nur einem Elternteil). Es gibt keine statistischen Geschlechtseffekte. Tendenziell verfügen männliche Jugendliche aber über mehr Alkoholerfahrungen.

6 1. Alkoholkonsumverhalten Eigener Alkoholkonsum Sowohl das Alter der Jugendlichen als auch das zur Verfügung stehende Geld haben einen Einfluss auf das Konsumverhalten: Je älter die Jugendlichen desto geringer wird der Anteil derer, die noch nie Alkohol getrunken haben und desto häufiger ordnen sich die Jugendlichen in die Gruppe der gelegentlich und regelmäßig Trinkenden ein. Dies kann zum einen zwar damit zusammenhängen, dass den Jugendlichen mit zunehmendem Alter auch mehr Geld zur Verfügung steht, was wiederum die Möglichkeit zu mehr Freizeitaktivitäten schaffen und somit mit einem erhöhten Alkoholkonsum einhergehen kann. Die Ergebnisse der Studie zeigen aber, dass das verfügbare Einkommen auch unabhängig vom Alter der befragten Jugendlichen einen Einfluss auf das Alkoholkonsumverhalten hat.

7 1. Alkoholkonsumverhalten Alkoholkonsum im Vergleich zu Gleichaltrigen 73,2% der Jugendlichen sind der Überzeugung, weniger zu trinken als ihre Altersgenossen. 83,3% der Eltern geben an, ihr Kind würde weniger trinken als andere Jugendliche in seinem Alter. Nur 2,5% der Jugendlichen geben an, dass sie mehr trinken würden als ihre Altersgenossen. Dieser Auffassung ist kein einziges befragtes Elternteil! Die Angaben der Mütter stimmen tendenziell eher mit denen der Kinder überein, als die der Väter. Bei den Müttern scheint eine realistischere Einschätzung des Alkoholkonsums ihrer Kinder vorhanden zu sein. Im Altersvergleich zeigt sich, dass ältere Jugendliche seltener angeben, weniger zu trinken und häufiger, genauso viel zu trinken wie andere Jugendliche in ihrem Alter.

8 1. Alkoholkonsumverhalten Alle weiteren Fragen, die sich auf den Alkoholkonsum der Jugendlichen beziehen, wurden ausschließlich den Jugendlichen (N=165) gestellt, die angegeben hatten, mindestens gelegentlich Alkohol zu konsumieren sowie den Eltern, die angegeben hatten, dass ihre Kinder mindestens gelegentlich Alkohol konsumieren (N=30, davon 4 Väter).

9 1. Alkoholkonsumverhalten Am häufigsten konsumierte Alkoholika Verteilung der von den Jugendlichen am häufigsten konsumierten alkoholischen Getränke: Bier Biermischgetränke (z.b. Eve von Cardinal) Wein Sekt/Champagner Weinmischgetränke (wie z.b. Pesca Frizz oder Café de Paris L) Spirituosenmischgetränke (wie z.b. Smirnoff ice (Alcopops)) Spirituosen weiblich 12,7% (N=9) 23,9% (N=17) 2,8% (N=2) 4,2% (N=3) 9,9% (N=7) 36,6% (N=26) 9,9% (N=7) männlich 48,9% (N=46) 20,2% (N=18) 1,1% (N=1) 1,1% (N=1) 5,3% (N=5) 18,1% (N=17) 5,3% (N=5)

10 1. Alkoholkonsumverhalten Am häufigsten konsumierte Alkoholika Bier und Biermischgetränke (zus. 55,1%) sowie Spirituosenmischgetränke (26,1%) werden von den Jugendlichen am häufigsten konsumiert. Eltern überschätzen die Häufigkeit des Konsums von Bier (33,3% der Jugendlichen gegenüber 63,3% der Eltern) und unterschätzen die Häufigkeit des Konsums von Spirituosenmischgetränken (26,1% der Jugendlichen und 6,7% der Eltern). Es gibt keine Unterschiede in der am häufigsten konsumierten Alkoholart bezogen auf das Alter der Jugendlichen. Im Geschlechtervergleich zeigen sich hingegen folgende Unterschiede: Knapp die Hälfte der männlichen Jugendlichen trinkt am häufigsten Bier, aber nur 12,7% der weiblichen Jugendlichen tun dies. Jeweils doppelt so viele weibliche wie männliche Jugendliche konsumieren Spirituosenmischgetränke (36,6% im Vergleich zu 18,1%) und Spirituosen (9,9% gegenüber 5,3%).

11 1. Alkoholkonsumverhalten Konsumhäufigkeit Drei Viertel der Jugendlichen (74,8%) geben an, zwischen einmal im Monat bis zu einmal pro Woche Alkohol zu konsumieren. 13,3% der Jugendlichen trinken regelmäßig zwei bis dreimal pro Woche Alkohol. Diese Trinkhäufigkeit vermuten nur 6,7% der Eltern bei ihren Kindern. Etwa 50% der Jungen konsumieren mindestens einmal pro Woche Alkohol. 63% der Mädchen geben an, etwa alle zwei Wochen oder seltener Alkohol zu trinken. Bezogen auf das Alter lässt sich feststellen, dass Jugendliche im Alter von 16 Jahren am häufigsten trinken. Ca. 61% der 16jährigen geben an, mindestens einmal pro Woche Alkohol zu trinken (im Vergleich: 25% der 15jährigen und 52% der 17jährigen).

12 1. Alkoholkonsumverhalten Konsummenge Konsumierte Menge an alkoholischen Getränken pro Trinkanlass: Angaben der Jugendlichen Einschätzungen der Eltern Ein Glas Zwei bis drei Gläser Vier bis sechs Gläser Sieben bis neun Gläser Zehn bis zwölf Gläser 10,9% (N=18) 37,0% (N=61) 41,8% (N=69) 7,3% (N=12) 3,0% (N=5) 20,0% (N=6) 66,7% (N=20) 13,3% (N=4) - -

13 1. Alkoholkonsumverhalten Konsummenge Es zeichnet sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Angaben der Eltern und denen der Jugendlichen ab. 87% der Eltern sind der Meinung, dass ihr Kind weniger als drei Gläser zu einem Trinkanlass konsumiert. Diese Angabe machen nur 48% der Jugendlichen. Kein Elternteil vermutet bei seinen Kindern eine größere Trinkmenge (7 oder mehr Trinkeinheiten pro Anlass), während immerhin 10,3% der Jugendlichen diese Trinkmenge angeben. Geschlechts- oder Alterseffekte in der Konsummenge wurden in der Studie nicht gefunden.

14 1. Alkoholkonsumverhalten Konsumsituation Die Jugendlichen trinken am ehesten auf privaten (65,5%) oder öffentlichen (61,2%) Partys und Festen. Nahezu 90% der Jugendlichen trinken fast nie oder nie Alkohol in Situationen, in denen sie alleine sind. Im Vergleich zu den Jugendlichen gaben die Eltern öfter die Kategorien fast nie/nie oder manchmal an. Es zeigen sich keine signifikanten Geschlechtsunterschiede bei den Konsumsituationen.

15 1. Alkoholkonsumverhalten Konsumgründe 73,3% der Jugendlichen geben an, dass ihnen der Alkohol schmeckt. 45,5% der Jugendlichen trinken Alkohol, weil es ihnen Spaß macht. Hingegen widersprechen die Jugendlichen den Aussagen, Alkohol zu konsumieren, weil es ihre Freunde tun (65,5%), um Hemmungen abzubauen (77,6%) und um die Laune aufzubessern (82,1%). Die Eltern schätzen ihre Kinder hier völlig anders ein: 60% der Eltern sind der Überzeugung, dass die Peers der Anlass des Alkoholkonsums ihrer Kinder sind. Ebenfalls wird nicht davon ausgegangen, dass den Kindern der Alkohol schmecken könnte.

16 1. Alkoholkonsumverhalten Bezugsquelle von Alkohol 39,3% der Jugendlichen geben an, sich den Alkohol selbst zu besorgen, 42,2% bekommen ihn von anderen (Freunden und Bekannten, nicht aber Eltern oder anderen Familienangehörigen). Das Alter der Jugendlichen spielt bei der Bezugsquelle von Alkohol eine Rolle: Da Jugendliche unter 16 Jahren eher darauf angewiesen sind, den Alkohol von anderen Personen zu bekommen, ist dieser Anteil hier noch höher. Knapp 23% der Eltern sind der Meinung, dass ihre Kinder den Alkohol (auch) von ihnen bekommen (zum Vergleich: nur 8,9% der Jugendlichen machen diese Angabe). Hintergrund dieser Einschätzung der Eltern ist sicherlich eine gewünschte Kontrollierbarkeit des Alkoholkonsums der Kinder.

17 2. Einstellungen und Erwartungen bzgl. des Alkoholkonsums Die folgenden Fragen wurden wieder allen Jugendlichen und Eltern gestellt, unabhängig von den (eingeschätzten) Alkoholkonsumerfahrungen.

18 2. Einstellungen und Erwartungen bzgl. des Alkoholkonsums Kosten-Nutzen-Faktoren des Alkoholkonsums Einstellungen und Erwartungen bzgl. des Alkoholkonsums: Stimme überhaupt nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme voll zu Mean Von Alkohol wird mir schlecht, schwindelig und ich bekomme Kopfschmerzen. 51,6% (N=210) 23,6% (N=96) 14,5% (N=59) 10,3% (N=42) 1,84 Alkohol ist teuer und kostet mich viel Geld. 27,5% (N=112) 20,1% (N=82) 24,3% (N=99) 28,0% (N=114) 2,53 Das Gefühl, betrunken oder beschwippst zu sein, gefällt mir. 61,9% (N=252) 22,6% (N=92) 12,8% (N=52) 2,7% (N=11) 1,56 Wenn ich Alkohol trinke, werde ich in einer Gruppe eher anerkannt. 63,4% (N=258) 21,9% (N=89) 11,1% (N=45) 3,7% (N=15) 1,55 Wenn ich Alkohol trinke, verliere ich die Kontrolle und verhalte mich albern und peinlich. 64,4% (N=262) 18,2% (N=74) 11,8% (N=48) 5,7% (N=23) 1,59 Wenn ich Alkohol trinke, fühle ich mich erwachsener. 67,8% (N=275) 20,6% (N=84) 10,3% (N=42) 1,5% (N=6) 1,46

19 2. Einstellungen und Erwartungen bzgl. des Alkoholkonsums Kosten-Nutzen-Faktoren des Alkoholkonsums Die Mehrheit der Jugendlichen sieht keine negativen Konsequenzen im Alkoholkonsum, einzig die Kosten für Alkohol werden negativ bewertet. Die Eltern gehen hingegen davon aus, dass sich ihre Kinder den negativen Konsequenzen bewusst sind und verantwortungsvoll mit dem Thema Alkohol umgehen. Als Hauptgründe für den Konsum ihrer Kinder sehen die Eltern sich erwachsen fühlen und Anerkennung in der Gruppe bekommen.

20 3. Werbekonsum und Kenntnis von Werbung Werbekonsum Die Jugendlichen sollten angeben, ob sie bei Werbung wegschalten oder nicht: 48% der Jugendlichen geben an, bei Werbung nur manchmal oder fast nie wegzuschalten, 52% der Jugendlichen schalten bei Alkoholwerbung meist oder immer weg. Mädchen schalten zwar tendenziell häufiger weg als Jungen, allerdings finden sich keine signifikanten Unterschiede. Das Nichtwegschalten von Werbung ist allerdings nicht mit einem bewussten Wahrnehmen der Werbung gleichzusetzen, da die Werbepausen auch für alternative Beschäftigungen genutzt werden können.

21 3. Werbekonsum und Kenntnis von Werbung Auswirkungen der Werbung auf das Verhalten Über die Hälfte der Jugendlichen gibt an, nichts von dem zu kaufen, was sie in der Werbung sieht. Knapp 40% der Jugendlichen kaufen nach eigenen Angaben nur dann etwas, wenn sie das Produkt besonders innovativ oder interessant finden. Mädchen zeigen sich etwas probierfreudiger als Jungen: 12,2% geben an, auch mal etwas auszuprobieren, was sie in der Werbung gesehen haben (im Vergleich zu 7,6% der männlichen Befragten).

22 3. Werbekonsum und Kenntnis von Werbung Einstellung zu Alkoholwerbespots 83% der befragten Jugendlichen finden Alkoholwerbung nicht unterhaltsamer oder weniger langweilig als Werbung für andere Produkte. Ebenfalls ca. 83% der Jugendlichen widersprechen der Aussage, durch Alkoholwerbung bekäme man mehr Lust auf Alkohol. Dementsprechend geben auch 90,5% der Jugendlichen an, dass sie durch Alkoholwerbung nicht mehr trinken würden. Es zeigen sich keine geschlechtsspezifischen Unterschiede.

23 4. Einstellung zu Alkoholpräventionsmaßnahmen Eingeschätzte Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen Einschätzungen der Jugendlichen Einschätzungen der Eltern Wirksam Abgabe von Alkoholika in lizenzierten Geschäften bessere Kontrolle des Jugendschutzgesetzes Unwirksam Werbeverbote Anhebung des Abgabealters für alkoholische Getränke Warnhinweise Die Eltern halten Präventionsmaß nahmen generell für wirksamer als die befragten Jugendlichen. Dies gilt insbesondere für: Maßnahmen zur Beschränkung (Preiserhöhungen, Werbeverbote) Aufklärung in der Schule Präventionsprogramme (für Eltern und Kinder)

24 4. Einstellung zu Alkoholpräventionsmaßnahmen Eingeschätzte Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen 87% der befragten Eltern sind allerdings der Ansicht, dass vor allem sie selbst in ihrer Vorbild- und Erziehungsrolle für einen verantwortungsbewussten Umgang ihrer Kinder mit Alkohol zuständig sind. Andere Bereiche wie der Handel (10%), Politik und Staat (2%), sowie die Hersteller (1%) tragen aus Sicht der Eltern keine wesentliche Verantwortung für den Alkoholkonsum der Jugendlichen.

25 4. Einstellung zu Alkoholpräventionsmaßnahmen Einflussfaktoren auf das Alkoholkonsumverhalten 85% der Jugendlichen geben an, in ihrem Alkoholkonsum hauptsächlich durch ihre Peers beeinflusst zu werden, Eltern (ca. 65%) und Geschwistern (62%) wird ebenfalls ein relevanter Einfluss zugesprochen. Sport- und Medienstars, Lehrer und die Alkoholwerbung spielen für weniger als 30% der Jugendlichen als Einflussfaktor auf den Alkoholkonsum eine Rolle. Die Eltern halten ihr eigenes Verhalten für den Haupteinflussfaktor auf das Trinkverhalten ihrer Kinder (74%). Danach folgt aus Sicht der Eltern mit 65% die Clique und an dritter Stelle mit 46% die Werbung.

26 Ein Fazit Die vorliegende Untersuchung bestätigt, dass Jugendliche in der Schweiz insgesamt verantwortungsvoll und moderat mit dem Konsum von alkoholischen Getränken umgehen. Aus Sicht der Eltern und der Jugendlichen sollten verhaltenspräventive Maßnahmen vor verhältnispräventiven Aktivitäten stehen. Werbebeschränkungen werden nicht als relevante Stellschraube der Präventionsarbeit betrachtet. Verantwortungsvoller Genuss von Alkohol sollte das Ziel aller Präventionsbemühungen sein. Das Konzept der Punktnüchternheit ist in diesem Zusammenhang wichtig. Die konsequente Kontrolle bestehender Gesetze ist wichtig. Die Rolle und Bedeutung der Eltern für eine positive Alkoholsozialisation der Kinder ist zu betonen, denn Kinder kommen selten auf andere Leute!

27 VIELEN DANK! AUF WIEDERSEHEN! Für Rückfragen und/oder weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Dr. Stefan Poppelreuter TÜV Rheinland Consulting GmbH Römerstraße Bonn Fon: 0228/ Fax: 0228/ Mail:

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