Referat Supply Chain Management Baan User Club Schweiz. Christoph Kalt 15. März 2007, Hotel Albana, Weggis

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1 Referat Supply Chain Management Baan User Club Schweiz Christoph Kalt 15. März 2007, Hotel Albana, Weggis

2 Inhalte des Referats Vorstellung des Referenten Die Wirtschaft im Spannungsfeld. Supply Chain Management als Antwort auf die Herausforderungen Ziele, Konzepte und Enabler einer umfassenden SCM-Strategie Von der personengebundenen Anwendung zur Supply Chain Collaboration Unternehmen stehen auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen Lösungsansätze Basisstrategien am Beispiel des Supplier Relationsship Managements als Teilbereich des Supply Chain Management Diskussion, Zeit für Fragen 2

3 Meine Berufliche Entwicklung Gründer und Geschäftsführer CEAPROCESS AG, Baar Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Unternehmensentwicklung, Lebensmittel-Grossist und Logistikdienstleister (Umsatz CHF 1.9 Mia) Niederlassungsleiter, Beratungs- und Informatikunternehmen (Umsatz CHF 22 Mio) Geschäftsführer in KMU (Detailhandel, Gastronomie: Umsatz bis CHF 10 Mio) Linienmanager und Projektleiter im Detailhandel (Logistik, Einkauf, Informatik, Interne Revision, Unternehmensentwicklung) Auslanderfahrung (USA, England, Frankreich) Erfahrung in der Politik auf Stufe Gemeinde Verschiedene Funktionen in Verbänden und Non- Profit-Organisationen 3

4 Non Profit-Mandate und Lehraufträge Aktuelle Non Profit-Mandate Präsident der Prüfungskommission dipl. Logistik- IT-Leiter (BBT) Mitglied der Clubleitung Logistikleiterclub Schweiz (LCS) Gründer und Leiter verschiedener Fachzirkel im LCS Aktuelle Lehraufträge GS1 Schweiz (Nachfolgeorganisation der SGL, EAN, ECR), Bern sfb, Bern, Winterthur und Dietikon Schweizerische Textilfachschule, Zürich und Wattwil Fachhochschule Nordwestschweiz, Brugg 4

5 CREAPROCESS Eine Marke Drei Geschäftsfelder CREAPROCESS AG CREAPROCESS LEADERSHIP DEVELOPMENT CREAPROCESS CONSULTING CREAPROCESS SCM & Logistics Führungsausbildung Leadership Management international (LMI) Projektmanagement Logismatik (logistikunterstützende Informatik) Unternehmensberatung Fachausbildung in Supply Chain Management und Logistik Prozessbegleitung / Networking Beratung / Konzepte Ausbildung aus einer Hand 5

6 Die Wirtschaft steht im Spannungsfeld Quelle: BVL 6

7 Supply Chain Management als Antwort auf die Herausforderungen Logistik ist die Organisation, Planung, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Warenflusses mit den damit verbundenen Informations- und Werteflüssen. Quelle: Arbeitsgruppe GS1 Schweiz Quelle: CREAPROCESS,

8 Die Supply Chain umfasst verschiedene Elemente entlang der ganzen Wertschöpfungskette Quelle: CREAPROCESS,

9 Ziele, Konzepte und Enabler einer umfassenden SCM-Strategie Quelle: BVL 9

10 Von der personengebundenen Anwendung zur Supply Chain Collaboration Quelle: BVL 10

11 Unternehmen stehen auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen Ordnen Sie bekannte Unternehmen einer Entwicklungstufen zu: EMMI KAMBLY COOP MIGROS Nestlé Lindt& Sprüngli Danone Tesco Walmart Metro Coca-Cola Quelle: CREAPROCESS,

12 Die unterschiedliche Reife der IT hat massive Konsequenzen am Markt Nutzen Tesco Walmart Metro Migros Coop Coca Cola Kambly EMMI Nestlé Lindt& Sprüngli Danone Entwicklungsstufen Stufe A Stufe B Stufe C Stufe D Quelle: CREAPROCESS,

13 SRM als Teil eines umfassenden Wertkettenmanagements SNM Vorlieferant CRM Endkunden MCM Vertriebspartner SRM Vorlieferant Lieferant SRM CRM Endkunden SRM SRM CRM Vertriebspartner CRM Endkunden Lieferant Vorlieferant Geschäftskunden Supply Sicht Demand Sicht SCM (Supply Chain Management) SNM (Supplier Network Management) SRM (Supplier Relationship Management) PRM (Partner Relationship Management) CRM (Customer Relationship Management ) MCM (Multi Channel-Management) Quelle: CREAPROCESS,

14 SRM SRM-Funktionen und mögliche Tools SOURCING (strategisch) PROCUREMENT (operativ) INFORMATION/ SUCHE - Bedarfsbündelung - Marktforschung - Request for Information (RFI/RFQ) - Collaborative Design / Sourcing VERHANDLUNG/ VEREINBARUNG - Ausschreibungen - Evaluation - Verhandlung - Auswahl - Abschluss von Rahmenverträgen ENGAGEMENT/ KONFIGURATION - Lieferantenbewertung - -entwicklung - -integration - Katalogmanagement BESTELLUNG/ LIEFERUNG -Bestellung - Genehmigung - Bestellübermittlung LIEFERUNG/ ABSCHLUSS -Lieferung - Wareneingang und -verteilung - Rechnungskontrolle/-zahlung - Entsorgung ecollaboration Tools Contract Tools Desktop Purchasing Tools Decision Support Tools Plan-Driven Purchasing Tools erfi/erfq Tools Reverse Auction T. Supplier Self-Service epayment-tools MONITORING/CONTROLLING (strategisch und operativ) - Überwachung des strategischen und operativen Einkaufs, der Lieferleistung sowie der eingesetzten IT-Tools Relationship and Performance Monitoring Decision Support Tools Quelle: SR; Hildebrand,

15 Der richtige Einsatz von Informatikmitteln kann die Produktivität wesentlich verbessern und gleichzeitig verringern Sie Supply Chain Kosten um mehr als 25% verringern Sie Warenbestände um mehr als 30% verbessern Sie drastisch der Kundenservice verringern Sie Zykluszeiten um mehr als 20% verbessern Sie die Kapazitätsauslastung um mehr als 15% Quelle: Gartner Group Für eine Firma mit einem Umsatz von $500 Mio. und Herstellkosten in der Höhe von 60% des Umsatzes, bedeutet die Differenz zwischen Mittelmass und First-Class in SCM gegenüber den Wettbewerbern $44 Mio. in zusätzlichem Cash-Flow Flow. Quelle: PRTM 15

16 Zusammenfassung Quelle: BVL 16

17 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit Die Präsentation steht für Sie bereit unter: 17

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