ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld.

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1 ING-DiBa Schließlich geht s um Ihr Geld. Wien, 22. März 2010 Direktbanking in Österreich 2011 Entwicklungslinien Pressekonferenz zur Studienpräsentation der ING-DiBa Direktbank Austria und der Universität Innsbruck - Institut für Banken und Finanzen

2 Agenda Bankenmarkt 2011 Die Studie (Methodik und Rahmenbedingungen) Potenzial und Potenzialgruppen Wahrnehmung der Direktbanken Resümee und Ableitungen für die ING-DiBa Austria 2

3 Die Studie wissenschaftlicher Background Methodik Herangehensweise Eckdaten Repräsentative Telefonbefragung von Österreichern ab 16 Jahren durch Karmasin.Motivforschung im Winter 2010/11 als Basis Anwendung des 2007 entwickelten Ansatzes zur Quantifizierung des Neukundenpotenzials und ex post Backtesting Mehrdimensionale Kundenpotenzialschätzung Konstruktion eines geeigneten, mehrdimensionalen Kundenprofils als Basis der Schätzung Abgleich nach Dimensionen, dreistufige Bewertung (high, medium, low) 3

4 Die Studie wissenschaftlicher Background 3-dimensionale Profilmatrix für Direktbankkunden Internet-Aktivität Direktbank-Wahrnehmung Geschäftsaktivität und Kundenbedürfnisse Y: Geschäftsaktivität & Kundenbedürfnisse Z: Direktbank- Wahrnehmung {X H, Y H, Z H } X: Internet-Aktivität {X L, Y L, Z L } 4

5 Zentrale Rahmenbedingungen des Bankenmarkts Finanzmarktkrise Rückgang der Leitzinsen Vertrauensverlust in das Bankensystem Schuldenkrise Wiederentdeckung des Retail-Geschäfts Starker Wettbewerb im Einlagengeschäft Konsolidierungstrends Internationale Fusionen 5

6 Agenda Bankenmarkt 2011 Die Studie (Methodik und Rahmenbedingungen Potenzial und Potenzialgruppen Wahrnehmung der Direktbanken Resümee und Ableitungen für die ING-DiBa Austria 6

7 Direktbank-Kundenpotenzial in Österreich Ex post Betrachtung der Studie 2007 Potenzialklasse Prognose 2007 Realisiert bis heute Kurzfristig realisierbar Mittelfristig realisierbar Aktuelle Direktbankkunden: ca (Basis: Umfrageergebnis, OeNB) Direktbankkunden 2007: ca , Kundenzuwachs: Potenzialschätzung hat sich ex post als sehr erfolgreich bestätigt. Wie geht s weiter? 7

8 Direktbank-Kundenpotenzial in Österreich Hochrechnung aktueller Nicht-Direktbankkunden nach Potenzialklassen 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% A B C D E F G ,80% 8,21% 29,57% 37,32% 20,40% 2,65% 0,05% ,52% 6,48% 25,17% 34,37% 26,63% 4,91% 0,92% Y: Geschäftsaktivität & Kundenbedürfnisse {X L, Y L, Z L } Z: Direktbank- Wahrnehmung {X H, Y H, Z H } X: Internet-Aktivität Potenzialklasse A B C D E F G Kategorie HHH HHM HHL;HMM HML;MMM MML HLL;MLL LLL Anzahl kumuliert

9 Direktbank-Kundenpotenzial in Österreich Die Potenzialpyramide Direktbankkunden der Zukunft!* A Sehr hohes Potenzial B Hohes Potenzial C Mittleres Potenzial 1,58 Mio. D Niedriges Potenzial 1,78 Mio. 2,00 Mio. *Grundgesamtheit: 6,46 Millionen (Statistik Austria) Bereinigt um bereits bestehende Direktbankkunden: Gesamtzahl aller Nicht-Direktbankkunden: 5,36 Millionen 9

10 Direktbank-Kundenpotenzial in Österreich Zuwachs in hohen Potenzialklassen ist v.a. auf stärkere Internet-Nutzung zurückzuführen Direktbankkunden sind nicht mehr nur Spezialisten 40% 35% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% H M L ,7% 49,1% 14,2% ,0% 53,0% 25,0% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% A B C D E F G ,50% 22,46% 34,47% 23,36% 5,93% 2,28% 0,00% ,53% 37,42% 30,01% 9,70% 3,09% 1,24% 0,00% 10

11 Die Merkmale der Direktbankkunden der Zukunft Auswertung des Potenzials nach den soziodemografischen Faktoren (I) Alter Potenzial für Direktbanken weiterhin v.a. in der Altersgruppe bis 35 Jahren Aber: Deutlicher Anstieg des Potenzials in der Klasse der Jährigen, sowie merklicher Anstieg bei den Über-45-Jährigen Geschlecht Direktbanken bleiben eher für Männer attraktiv Frauen sind in den geringeren Potenzialklassen stärker vertreten Bildungsniveau Direktbanken sind vor allem für Befragte mit höherem Bildungsniveau von Interesse Aber: Anstieg des Potenzials bei Pflichtschulabgängern und Maturanten 11

12 Die Merkmale der Direktbankkunden der Zukunft Auswertung des Potenzials nach den soziodemografischen Faktoren (II) HH-Nettoeinkommen HH-Nettoeinkommen hat keinen wesentlichen Einfluss auf die Verteilung der Befragten hinsichtlich der Potenzialklassen Wohnlage Bestehendes Ost-West-Gefälle bestätigt sich mit zunehmender Tendenz Potenzial nach Wohnortgröße scheint gleichmäßiger verteilt 12

13 Direktbank-Kundenpotenzial in Österreich Zusammenfassung Ex post erfolgreiche Schätzung des Kundenpotenzials Aktuelle Prognose des Neukundenpotenzials zeigt weitere gute Wachstumschancen bei direktbankaffinen Österreichern Haupteinflussfaktoren sind insbesondere: Deutlich gestiegene Internetnutzung Direktbankkunden sind nicht mehr nur Spezialisten Verbreiterungshypothese Direktbankkundenpotenzial verteilt sich gleichmäßiger auf Altersklassen, Bildungsniveau und Wohnortgröße 13

14 Agenda Bankenmarkt 2011 Die Studie (Methodik und Rahmenbedingungen) Potenzial und Potenzialgruppen Wahrnehmung der Direktbanken Resümee und Ableitungen für die ING-DiBa Austria 14

15 Die Wahrnehmung der Direktbanken 2011 Einschätzung von Direktbanken im Vergleich zu Filialbanken* Seriosität Kundenorientierung Sympathie Vertrauenswürdigkeit Konditionen Innovationen Kompetenz Besser Gleich Schlechter *Die Differenz zu 100% entfällt auf die Antwortmöglichkeit Weiß nicht. Direktbanken punkten bei Konditionen und Innovationsgrad Ausbaubedarf bei Sympathie und Vertrauen Reputation braucht Zeit Großer Erfolg bei Seriosität und Kompetenz bereits mit Filialbanken gleichgezogen 15

16 Die Wahrnehmung der Direktbanken 2011 Einschätzung von Direktbanken im Vergleich zu Filialbanken Seriosität Kundenorientierung Sympathie Vertrauenswürdigkeit Konditionen Innovationen Kompetenz Besser Gleich Schlechter Weiß nicht Veränderungen : Klarere Meinung zu Direktbanken (Rückgang der Antwort Weiß nicht ) Direktbanken werden häufiger mit Filialbanken auf Augenhöhe gesehen Weitere Verbesserung in Konditionen, Innovationen und Sympathie Ausbaubedarf bei Kundenorientierung, Kompetenz 16

17 So sehen die Österreicher Direktbanken Was hat sich seit dem Eintritt von Direktbanken am österreichischen Bankenmarkt verändert? Keine Veränderungen Besseres Leistungsangebot Günstigere Konditionen Rückgang der Zweigstellen Intensivere Kundenwerbung Höhere Preissensitivität Höhere Wechselbereitschaf t Überwiegende Zustimmung zu den Aussagen: Wechselbereitschaft hat sich erhöht Kunden sind preissensitiver geworden Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Stimme eher zu Stimme zu Kunden werden stärker umworben 17

18 So sehen die Österreicher Direktbanken Welche Rolle wird Direktbanken in Österreich beigemessen? Kurzfristige Modeerscheinung Wertvolle Ergänzung Verdrängung von Filialbanken Weiß nicht Mehrheit der heimischen Bankkunden sehen in den Direktbanken eine wertvolle Ergänzung Nur etwas über ein Fünftel sieht die Gefahr einer Verdrängung von Filialbanken Ergebnisse 2011 bestätigen die Einschätzung. Dauerhafte Etablierung von Direktbanken neben Filialbanken 18

19 So sehen die Österreicher Direktbanken Welchen Einfluss haben Direktbanken auf den Wettbewerb? Wettbewerbsbelebung Höherer Preisdruck Ohne Einfluss Knappe Mehrheit der Befragten sieht eine Belebung des Wettbewerbs durch Direktbanken Höherer Preisdruck auf die Filialen wird von einem Viertel gesehen Weiß nicht Minimale Veränderung der Wettbewerbseffekte im Jahresvergleich 19

20 So sehen die Österreicher Direktbanken Auswirkungen der Finanzkrise auf Direktbanken? Vertrauensverlust in das Bankensystem aufgrund der Finanzkrise Ja Nein Weiß nicht Vertrauensverlust stärker in Bezug auf: FB DB beide gleich Eine knappe Mehrheit hat Vertrauen in das Bankensystem aufgrund der Finanzkrise verloren Vertrauensverlust betrifft Direktbanken im Vergleich zu Filialbanken in geringerem Ausmaß 20

21 Zusammenfassung Deutliche Veränderung der Bankenlandschaft Direktbanken haben sich endgültig etabliert Direktbanken sind für alle etwas Etablierung als clevere Ergänzung zur Hausbank gelungen Kommunikation greift Konsumenten wissen, was eine Direktbank ist und kennen die Vorteile Weitere Wachstumschancen sind gegeben 21

22 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 22

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