Handout zum Statistischen Jahrbuch

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1 Handout zum Statistischen Jahrbuch Integrierte Ausbildungsberichterstattung Ergebnisse für Frankfurt a.m Gabriele Gutberlet Vielfältige Möglichkeiten bei der Einmündung in die Arbeitswelt Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren die Diskussion von Eltern und ihren Kindern, von Wissenschaft und Politik so beherrscht wie die Ausbildung junger Menschen. Der Informationsbedarf ist hoch, doch kaum ein Thema ist so komplex und schwer zu erfassen. Jugendliche treffen heute nach Verlassen der allgemeinbildenden Schulen auf ein ausdifferenziertes Ausbildungssystem, das vielfältige Möglichkeiten bietet, den Übergang in das Berufsleben zu gestalten. Gleichzeitig werden auch höhere Anforderungen an die berufliche Orientierung und eine entsprechende Handlungskompetenz von Jugendlichen gestellt. Eine Beurteilung, ob und wie der Einstieg in die Arbeitswelt für junge Erwachsene gelingt, ist durch das gegenwärtige Nebeneinander vieler Statistiken 2 unterschiedlicher Träger nur eingeschränkt möglich. Das Bildungsziel von Jugendlichen im Fokus Die integrierte Ausbildungsberichterstattung 3 soll dies durch einen Gesamtblick auf die Ausbildungswege junger Erwachsener verbessern. Ziel ist eine transparente Darstellung des Ausbildungssystems durch die systematische Erfassung der Bildungswege von Jugendlichen nach dem Verlassen der Sekundarstufe I. 4 Anders als bisher steht bei den Bildungsgängen nicht die besuchte Schulform, sondern das angestrebte Bildungsziel im Vordergrund. 5 Zielbereiche-Modell der integrierten Ausbildungsberichterstattung Zielbereich I: Berufsabschluss Zielbereich II: Hochschulreife Zielbereich III: Übergangsbereich Betriebliche Ausbildung Allgemeine Hochschulreife Schulabschluss Duales System Berufliche Gymnasien Zweijährige Berufsfachschulen Beamtenausbildung Gymnasiale Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen Schulische Ausbildung Einjährige Höhere Berufsfachschulen Berufsfachschulen Berufs- Fachhochschulreife Berufsgrundbildungsjahr, schulisch abschluss Fachoberschulen Form A Berufsgrundbildungsjahr, kooperativ Zweijährige Höhere Zielbereich IV: Einstiegsqualifizierung (EQ) Berufsfachschulen (Assistenten) Zweijährige Höhere Berufsfach- Hochschulabschluss Traditionelle Hochschul- Keine schulen für Sozialassistenz ausbildung Bildungsgänge zu Berufsvor- Schulen des Gesundheitswesens Studiengänge an Hochschulen bereitung, Vollzeit Fachschulen für Sozialwesen Bildungsgänge zu Berufsvorberei- Duale Hochschulausbildung ung, Teilzeit (ohne Maßnahmen Ausbildungsintegriertes Studium Verwaltungsfachhochschulen der Bundesagentur für Arbeit) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit 1 Der Beitrag wird im nächsten Heft der Frankfurter Statistischen Berichte veröffentlicht. 2 Z.B. Statistiken über allgemeinbildende und berufliche Schulen, Hochschulstatistik, Berufsbildungsstatistik, Personalstandstatistik, Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit. 3 Das Projekt Implementierung einer integrierten Ausbildungsberichterstattung für Hessen wurde vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Auftrag gegeben und aus Mitteln des Landes Hessen und des Europäischen Sozialfonds finanziert. 4 Die Sekundarstufe I umfasst die tlere Schulbildung in den Klassenstufen 5 bis 9 bzw. 10 an weiterführenden Schulen (Haupt-/Real-/Gesamtschulen sowie Gymnasien). 5 Vgl. Hessisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Integrierte Ausbildungsberichterstattung für Hessen, Band 1, Wiesbaden 2011.

2 - 2 - Dabei umfasst das Bildungsziel Berufsabschluss (Zielbereich I) alle vollqualifizierenden Bildungsgänge, die zum Erwerb eines anerkannten Berufsabschlusses in der schulischen oder betrieblichen Ausbildung führen. Im Zielbereich II Hochschulreife sind alle Bildungsgänge zusammengefasst, in denen ein studienqualifizierender Abschluss, die allgemeine oder Fachhochschulreife, erworben werden kann. Der Zielbereich III Übergangsbereich beinhaltet Bildungsgänge, die auf eine berufliche Ausbildung oder Tätigkeit vorbereiten. Dazu gehören der nachträgliche Erwerb eines Schulabschlusses sowie auf eine spätere Berufsausbildung anrechenbare und nicht anrechenbare Bildungsgänge. Die ersten drei Zielbereiche sind die Kernbereiche der integrierten Ausbildungsberichterstattung (iabe), bei denen der Blick auf die Verbleibemöglichkeiten der Jugendlichen nach Verlassen der Sekundarstufe I gerichtet ist. Der Zielbereich IV Hochschulabschluss, d.h. Erststudium durch eine duale oder traditionelle Hochschulausbildung, wird nachrichtlich ausgewiesen. 6 Dieser Bericht soll einen ersten Eindruck verteln, welche Informationen die noch junge iabe über die (Aus-)Bildung junger Erwachsener an der ersten Arbeitsmarktschwelle gegenwärtig differenziert nach Regionen bereitstellen kann. Dabei werden (noch) bestehende Datenlücken und Grenzen der Interpretation berücksichtigt. 7 Von der Sekundarstufe I zur integrierten Ausbildungsberichterstattung Die Bildungswege von jungen Erwachsenen nach Verlassen der Sekundarstufe I sind vielfältig. In der unten stehenden Abbildung sind Vereinfachte Darstellung der Bildungsanfänger/innen am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010* Verbleib im allgemeinbildenden Schulsystem Schulentlassene (einschl. Förderschulen) und Übergänger/innen aus der Sekundarstufe I einer allgemeinbildenden Schule Berichtsjahr 2010 (Sommer) Absolventinnen und Absolventen sowie Abgänger/innen im Berichtsjahr 2010 (Sommer) Alternative Verbleibemöglichkeiten z.b. Wehrdienst, Zivildienst, freiwilliges soziales/ökölogisches Jahr, Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Weiterbildung, weiteres Studium, Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, Jugendhilfe, Ausbildungsbeginn außerhalb von Frankfurt am Main Anfänger/innen der iabe im Berichtsjahr Bestände der iabe im Berichtsjahr Absolventinnen und Absolventen sowie Abgänger/innen im Berichtsjahr 2011 (Sommer) * ohne Bildungsanfänger/innen im Zielbereich IV Hochschulabschluss" 6 Vgl. Hessisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Integrierte Ausbildungsberichterstattung für Hessen und die Regionen, Wiesbaden Datenlücken gibt es z.b. bei den Schulen des Gesundheitswesens, Einstiegsqualifizierungen, Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit und alternativen Verbleibemöglichkeiten.

3 - 3 - die Beziehungen zwischen den möglichen Bildungsgängen am Schulort Frankfurt am Main für das Berichtsjahr 2010 vereinfacht dargestellt. Ausgangspunkt sind die drei Gruppen, die in die integrierte Ausbildungsberichterstattung als Anfänger/innen einmünden können, die Schulentlassenen und Übergänger/innen, die Absolventinnen, Absolventen und Abgänger/innen sowie junge Erwachsene aus einer alternativen Verbleibemöglichkeit. Während die Zusammensetzung der ersten beiden Gruppen quantitativ beschrieben werden kann, liegen über die alternativen Verbleibemöglichkeiten keine Informationen vor. Schulentlassene Sekundarstufe I: Trend zur Höherqualifizierung erkennbar Im Sommer 2010 haben Schülerinnen und Schüler die Sekundarstufe I einer allgemeinbildenden Schule oder einer Förderschule in Frankfurt am Main verlassen, 183 (3,5 %) mehr als zwei Jahre zuvor. Da ist der Personenkreis beschrieben, der im darauffolgenden Schuljahr 2010/2011 in die Qualifizierungswege der iabe einmünden könnte. 8 Schulentlassene (ohne Sek II) und Übergänger/innen aus der Sekundarstufe I allgemeinbildender Schulen in Frankfurt am Main Sommer 2008 Sommer 2010 ohne Hauptschulabschluss 399/7,5% ohne Hauptschulabschluss 387/7,1% Übergänge in die gymnasiale Oberstufe eines allgemeinbildenden Gymnasiums* 1 996/37,6% Hauptschulabschluss 1 079/20,4% Übergänge in die gymnasiale Oberstufe eines allgemeinbildenden Gymnasiums* 2 435/44,4% Hauptschulabschluss 912/16,6% Realschulabschluss 1 828/34,5% Realschulabschluss 1 751/31,9% * aus Gymnasien und Gymnasialzweigen (Mittelstufe) Zwischen den Berichtsjahren 2008 und 2010 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die Schule ohne Hauptschulabschluss bzw. einem schulartspezifischen Förderabschluss verlassen haben, leicht von 399 auf 387 (-3,0 %) gesunken. Bei den Schulentlassenen Hauptschulabschluss war der Rückgang 167 (-15,5%) deutlich stärker. Gleichzeitig ist die Zahl der Jugendlichen, die aus einem Gymnasium oder einem Gymnasialzweig in die gymnasiale Oberstufe eines allgemeinbildenden Gymnasiums wechselten, um mehr als ein Fünftel von auf angestiegen. Der Anteil dieser Übergänger/innen hat sich von 37,6 % auf 44,4 % erhöht. 9 Zusammenfassend ist zwischen Sommer 2008 und 2010 ein Trend zur Höherqualifizierung zu erkennen, der freilich nicht unbeeinflusst bleibt von der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf acht Jahre (G8) und dem da verbundenen Anstieg der Übergänger/innen in die gymnasiale Oberstufe. 8 Nicht nachverfolgt werden können alternative Verbleibemöglichkeiten wie z.b. Wehr-/Zivildienst, freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr, Beschäftigung, Maßnahmen der Jugendhilfe, Ausbildungsbeginn außerhalb von Frankfurt am Main. 9 Mögliche Übergänge von Realschulen und integrierten Gesamtschulen sind nicht berücksichtigt. Sie sind in unbekannter Größenordnung bei der Abschlussart Realschulabschluss enthalten.

4 - 4 - Rund Absolventinnen und Absolventen: Drei Fünftel erwerben einen Berufsabschluss Zusätzlich zu den Schulentlassenen aus den allgemeinbildenden Schulen können auch die Absolventinnen und Absolventen sowie die Abgänger/innen der iabe im darauffolgenden Berichtsjahr erneut in eine Qualifizierung oder Ausbildung der iabe einmünden. Im Sommer 2010 haben rund junge Erwachsene das angestrebte Bildungsziel am Schul- bzw. Ausbildungsort Frankfurt am Main erreicht. Drei Fünftel der Absolventinnen und Absolventen erwarben in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung einen anerkannten Berufsabschluss, ein gutes Viertel (26,7 %) ging der (Fach-)Hochschulreife ab. 13,3 % bereiteten sich im Übergangsbereich auf eine berufliche Ausbildung oder Tätigkeit vor. Darüber hinaus schlossen Studierende ihr Erststudium einem Hochschulabschluss ab. 10 Gut Abgänger/innen erreichen kein formales Bildungsziel Neben den rund Absolventinnen und Absolventen, die das Bildungsziel erreicht haben, haben Abgänger/innen das Bildungsziel nicht erreicht, d.h. sie haben an einer Abschlussprüfung teilgenommen, ohne einen Abschluss zu erlangen. 11 Diese Zahlen können nicht in Gänze den Bildungserfolg widerspiegeln, da zum einen die Jugendlichen fehlen, die die Schule unterjährig ohne Teilnahme an einer Abschlussprüfung verlassen haben. Zum anderen kann in einigen Bildungsgängen der Ausbildungs- und Berufsvorbereitung kein formales Bildungsziel erreicht werden, so dass die Zahl der Abgänger/innen im Zielbereich III Übergangsbereich überhöht sein dürfte. Absolventinnen und Absolventen sowie Abgänger/innen am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Zielbereiche I bis III Absolventinnen und Absolventen Abgänger/innen Zielbereich II: Hochschulreife 26,7% Zielbereich III: Übergangsbereich 13,3% Zielbereich I: Berufsabschluss 60,0% Zielbereich III: Übergangsbereich 36,5% Zielbereich I: Berufsabschluss 35,4% Zielbereich II: Hochschulreife 28,1% Anfänger/innen und Bestände: Die meisten machen eine Berufsausbildung Jugendliche mündeten im Berichtsjahr 2010 in einen Bildungsgang der drei Kernbereiche der iabe ein. Rund drei Fünftel der Anfänger/innen 12 (9 132) begannen eine Berufsausbildung, die meisten von ihnen (7 324) im dualen System von Ausbildungsbetrieb und Berufsschule. Rund 30 % der Jugendlichen (4 392) entschieden sich für die Vorbereitung auf einen studienqualifizierenden Abschluss. Jede/r achte Jugendliche (1 932) mündete in einen Bildungsgang des Übergangsbereiches ein, in dem Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für Jugendliche angeboten 10 Die Hochschulzugangsberechtigung kann auch außerhalb des Zielbereiches II erworben werden, z.b. an einer Schule für Erwachsene oder durch eine berufliche Qualifizierung. 11 Dies schließt auch Jugendliche ein, die die gymnasiale Oberstufe ohne das angestrebte Bildungsziel Abitur, aber einem Realschulabschluss verlassen haben. 12 Anfänger/innen kommen direkt aus einer allgemeinbildenden Schule, haben zuvor einen anderen Bildungsgang der iabe besucht oder kommen aus einer alternativen Verbleibemöglichkeit (siehe Fußnote 8).

5 - 5 - werden, die Schwierigkeiten bei der Überwindung der ersten Arbeitsmarktschwelle haben. Für sie gibt es vielfältige Angebote, die vom Nachholen des Schulabschlusses über Bildungsgänge zur Ausbildungs- oder Berufsvorbereitung bis zur Vertlung von Basisqualifikationen reichen. 13 Bei diesen Angaben ist allerdings einschränkend zu berücksichtigen, dass für die beiden Einzelkonten Einstiegsqualifizierung (63 Jugendliche) und Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit (485) nur Bestandszahlen (am Wohnort) anstelle von Anfängerzahlen (am Schul-/Ausbildungsort) vorliegen, so dass der Zielbereich III überhöht ausfällt. Anfänger/innen und Bestände am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Zielbereiche Bestände Zielbereich I Berufsabschluss ,4% Zielbereich II Hochschulreife ,8% Anfänger/innen Zielbereich III Übergangsbereich ,8% Zielbereich IV Hochschulabschluss (nachrichtlich) ,1% ,4% ,5% Ein Blick auf die Bestände zeigt ähnliche Strukturen. Von den jungen Erwachsenen, die in einem der drei Kernbereiche der iabe erfasst sind, absolvierte der überwiegende Teil (64,4 %/24 138) eine Berufsausbildung, strebten den Erwerb der Hochschulreife an und nahmen ein Angebot im Zielbereich III wahr. 14 Über alle Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen hinweg war der Zielbereich I am stärksten in Frankfurt am Main besetzt. Besonders deutlich wird dies bei den Anteilswerten im dualen System. 39,0 % der Jugendlichen in Hessen gegenüber 54,7 % der Jugendlichen in Frankfurt, die in den drei Kernbereichen der iabe erfasst sind, machten eine duale Berufsausbildung. Zusätzlich studierten im Berichtsjahr junge Erwachsene an einer Frankfurter Bestände in Hessen im Berichtsjahr 2010: Zielbereiche I bis III / 40,4% / 10,3% / 49,3% Duales System / 39,0% Beamte 947/0,3% Schulische Ausbildung /10,0% Zielbereich I Zielbereich II Zielbereich III Hochschule, haben ein Erststudium begonnen. 13 Vgl. Hessisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Integrierte Ausbildungsberichterstattung: der Übergangsbereich im Fokus, Wiesbaden Grundsätzlich ist die unterschiedlich lange Ausbildungsdauer in den Zielbereichen zu beachten.

6 - 6 - Anfänger/innen, Bestände, Absolventinnen und Absolventen sowie Abgänger/innen am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Teilbereiche, Einzelkonten und Zielbereiche (1) Teilbereich Betriebliche Ausbildung Schulische Ausbildung Hochschulausbildung Studiengänge an Hochschulen Duale Duales Studium (ausbildungsintegriert) Hochschulausbildung Verwaltungsfachhochschulen Zielbereich IV: Hochschulabschluss (Erststudium) zusammen Keine Duales System (Berufsschulen) Beamte in Ausbildung im tleren Dienst (2) Berufsfachschulen Berufsabschluss Zweij. Höhere Berufsfachschulen (Assistenten) Zweijährige Höhere Berufsfachschulen für Sozialassistenz Schulen des Gesundheitswesens (3) Fachschulen für Sozialwesen Berufliche Gymnasien Gymnasiale Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen Zielbereich I: Berufsabschluss zusammen Einzelkonto Fachhochschulreife Fachoberschulen Form A Zielbereich II: Hochschulreife zusammen Schulabschluss Zweijährige Berufsfachschulen Einjährige Höhere Berufsfachschulen Berufsgrundbildungsjahr, schulische Form Berufsgrundbildungsjahr, kooperative Form Einstiegsqualifizierung (4) Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, Vollzeit Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, Teilzeit (ohne Maßnahmen der Arbeitsverwaltung) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit (4) Zielbereich III: Übergangsbereich zusammen Zielbereiche I-III zusammen Anfänger/ innen Bestände Absolventinnen und Absolventen (5) Allgemeine Hochschulreife Abgänger/ innen (6) Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt (1) Nachweis erfolgt grundsätzlich auf Basis des Ausbildungs-/Schulortes. (2) Anfängerzahlen geschätzt, für 2010 Vorjahreswerte (Quellen: Hessisches Statistisches Landesamt, Statistisches Bundesamt). (3) Zahlen geschätzt (vorläufige Werte) sowie unvollständig (Quellen: Hessisches Sozialministerium, RP Gießen und Darmstadt). (4) Daten liegen wohnortbasiert vor, Bestandszahlen zum (Quelle: Bundesagentur für Arbeit). (5) Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiums ohne Informationen zu Berufsakademien und unvollständig, weil teilweise die Kennzeichnung duales Studium" fehlt. (6) Einschließlich Abgänger/innen dem Abschluss Schulische Fachhochschulreife". Zwischen 2008 und 2010: Hochschulreife und Hochschulabschluss gewinnen an Bedeutung Zwischen den Berichtsjahren 2008 und 2010 hat sich die Zahl der jungen Erwachsenen, die in einem der drei Kernbereiche der iabe einmündeten, von auf (2,4 %) erhöht. Dabei gab es in den einzelnen Zielbereichen unterschiedliche Entwicklungen. (Leichte) Rückgänge gab es in den Zielbereichen I Berufsabschluss (-37/-0,4 %) und III Übergangsbereich (-82/-4,1 %), wohingegen die Zahl der Anfänger/innen, die das Bildungsziel Hochschulreife anstrebten, größer geworden ist (+484/+12,4 %).

7 - 7 - Anfänger/innen am Schulort Frankfurt am Main in den Berichtsjahren 2008 und 2010: Zielbereiche I bis III und Einzelkonten des Zielbereiches II /1,2% 195/1,3% 1 012/6,7% 1 101/7,1% 2 718/ 18,0% 3908/ 25,9% / 60,8% 3 096/ 20,0% 4 392/ 28,4% / 59,1% 2 014/ 13,3% 1 932/ 12,5% Zielbereich I Zielbereich II Zielbereich III Berufliche Gymnasien Fachoberschulen Form A Gymnasiale Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen Die größte Steigerung im Zielbereich II vollzog sich bei den gymnasialen Oberstufen an allgemeinbildenden Schulen (+378/+13,9 %), gefolgt von den Fachoberschulen Form A (+89/+8,8 %). Stark beeinflusst wurde diese Entwicklung von der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf G8 und Übergängen aus integrierten Gesamtschulen, die in den letzten Jahren als Schulform an Bedeutung gewonnen haben. Einen Entwicklungssprung gab es zwischen 2008 und 2010 im Zielbereich IV Hochschulabschluss, in dem sich die Zahl der Studienanfänger/innen (Erststudium) von auf Studierende (+22,5 %) erhöht hat. Anfänger/innen am Schul-/Ausbildungsort Frankfurt am Main in den Berichtsjahren 2008 und 2010: Zielbereich IV Neben einem allgemeinen Trend zur Höherqualifizierung, dem Wegfall der Studiengebühren und der Verkürzung des Wehr- und Zivildienstes wirkte sich hier ebenfalls bereits die Verkürzung der Schulzeit (G8) auch von anderen Bundesländern aus. Anfänger/innen und Bestände am Schulort Frankfurt am Main in den Berichtsjahren 2008 und 2010: Zielbereiche (1) Zielbereich Anfänger/innen Bestände Berichtsjahr 2008 I Berufsabschluss II Hochschulreife III Übergangsbereich Insgesamt Nachrichtlich: IV Hochschulabschluss Berichtsjahr 2010 I Berufsabschluss II Hochschulreife III Übergangsbereich Insgesamt Nachrichtlich: IV Hochschulabschluss Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt (1) Nachweis erfolgt grundsätzlich auf Basis des Ausbildungs-/ Schulortes. Einstiegsqualifizierungen und berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen beziehen sich auf den Wohnort, Bestandszahlen zum (Quelle: Bundesagentur für Arbeit). Zahlen zu Schulen des Gesundheitswesens geschätzt (vorläufige Werte) sowie unvollständig (Quellen: Hessisches Sozialministerium, RP Gießen und Darmstadt).

8 - 8 - Die Entwicklungen, die die Struktur der Anfängerzahlen beeinflusst haben, zeigen sich modifiziert auch bei den Beständen. Bei insgesamt nahezu konstant gebliebener Zahl junger Erwachsener in den drei Kernbereichen der iabe (+125/+0,3 %) besuchten deutlich mehr eine studienqualifizierende Schule zum Erwerb des (Fach-)Abiturs (+1 164/+12,1 %). Auch der Bestand an Studierenden im Erststudium hat sich zwischen 2008 und 2010 von auf (+7,9 %) erhöht. Anfänger/innen: Die meisten Jugendlichen im Zielbereich I haben einen Realschulabschluss, Bei der Einmündung in den Zielbereich Berufsabschluss hatten fast die Hälfte der Jugendlichen (4 208/46,1 %) einen Realschulabschluss, ein gutes Viertel (2 413/26,4 %) begann die schulische oder berufliche Ausbildung der (Fach-)Hochschulreife, jede/r Sechste (1 516/16,6 %) hatte einen Hauptschulabschluss. Im Durchschnitt niedriger war die schulische Vorbildung im Zielbereich III. Rund 60 % der Jugendlichen im Übergangsbereich (1 127/58,3 %) hatten einen Hauptschulabschluss als höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss nach Verlassen der Sekundarstufe I, rund ein Fünftel (363/18,8 %) hatte keinen Hauptschulabschluss. Anfänger/innen am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Zielbereiche, Schulische Vorbildung, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (1) Zielbereich ohne Hauptschulabschluss Hauptschulabschluss Realschulabschluss Geschlecht I Berufsabschluss II Hochschulreife III Übergangsbereich Insgesamt Nachrichtlich: IV Hochschulabschluss Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt (1) Nachweis erfolgt grundsätzlich auf Basis des Ausbildungs-/Schulortes. Zahlen zu Schulen des Gesundheitswesens geschätzt (vorläufige Werte) sowie unvollständig (Quellen: Hessisches Sozialministerium, RP Gießen und Darmstadt). Einstiegsqualifizierungen und Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen beziehen sich auf den Wohnort, Bestandszahlen zum (Quelle: Bundesagentur für Arbeit). Abweichungen zu Insgesamt beruhen auf unbekannten Zuordnungen. deutsch (Fach) Hochschulreife Insgesamt Staatsangehörigkeit weiblich männlich ausländisch Frauen gelingt die Überwindung der ersten Arbeitsmarktschwelle besser, Bezogen auf die geschlechtsspezifische Verteilung bestätigen sich bekannte Strukturen. So gelang es jungen Frauen an der ersten Arbeitsmarktschwelle besser als jungen Männern Fuß zu fassen. Sie mündeten häufiger in die Zielbereiche I Berufsabschluss, 15 II Hochschulreife und IV Hochschulabschluss ein. Umgekehrt sieht es in den drei Teilbereichen des Übergangsbereiches aus. Beim Nachholen eines Schulabschlusses (258/277) gab es nur relativ geringe Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen, dieser wurde größer bei den anrechenbaren Bildungsgängen (209/254) und am größten bei den Bildungsgängen, die nicht auf eine spätere Berufsausbildung anrechenbar sind (370/563). Anfänger/innen am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Einzelkonten des Zielbereiches III und Geschlecht Schulabschluss Keine Frauen Männer 15 Für 773 Schüler/innen an den Schulen des Gesundheitswesens fehlen die Angaben zur schulischen Vorbildung, zum Geschlecht und zur Staatsangehörigkeit.

9 - 9 - ausländische Jugendliche münden überproportional häufig im Zielbereich III Übergangsbereich ein Rund ein Fünftel der jungen Erwachsenen (3 001/19,4 %), die in einen der drei Kernbereiche der iabe einmündeten, besaßen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Dieser Anteil spiegelte sich auch im Zielbereich II Hochschulreife 20,4 % ausländischen Jugendlichen wider. Im Zielbereich I Berufsabschluss war der Anteil der ausländischen Jugendlichen unterdurchschnittlich (14,4 %). 16 Überproportional häufig mündeten Jugendliche ausländischer Staatsangehörigkeit in eine Qualifizierung des Zielbereiches III ein (793/41,0 %). Die meisten (422) begannen eine Maßnahme zur Berufsvorbereitung, die nicht auf eine spätere Berufsausbildung angerechnet wird ausländische Jugendliche nahmen im Berichtsjahr 2010 ein Erststudium auf. 17 Anfänger/innen am Schulort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Einzelkonten des Zielbereiches III und Staatsangehörigkeit Schulabschluss Keine Deutsche Ausländer/innen Bestände: Rund die Hälfte pendelt nach Frankfurt am Main zur Ausbildung ein junge Erwachsene Wohnort 18 Frankfurt am Main befanden sich im Berichtsjahr 2010 in einem der drei Kernbereiche der iabe. Rund 90 % (18 433) wohnten nicht nur in Frankfurt, sondern nahmen hier auch eine schulische oder berufliche Qualifikation wahr. Gleichzeitig bedeutet dies, dass von den insgesamt jungen Erwachsenen am Schul- oder Ausbildungsort Frankfurt nur rund die Hälfte auch in Frankfurt wohnte, die andere Hälfte pendelte für die Ausbildung nach Frankfurt ein. Maßgeblich bestimmt wurde dieses Ergebnis durch den Zielbereich I Berufsabschluss mehr als zwei Drittel Einpendler/innen (16 805/69,6 %). Bestände am Schulort und Wohnort Frankfurt am Main im Berichtsjahr 2010: Zielbereiche Schulort Wohnort Wohn- und Schulort 2 557/ 6,8% 2 314/ 11,2% 2 209/ 12,0% / 28,8% / 64,4% 9 487/ 45,8% / 43,0% 8 901/ 48,3% / 39,8% Zielbereich I Zielbereich II Zielbereich III 16 Siehe Fußnote Für 140 Studierende in einem dualen Erststudium fehlt die Angabe zur Staatsangehörigkeit. 18 Wohnortbasierte Auswertungen sind nicht für die Schulen des Gesundheitswesens und den Zielbereich IV möglich. Außerdem gibt es keine schulortbasierten Auswertungen für die Einstiegsqualifizierungen und die Berufsvorbereitenden Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit (beide Zielbereich III), stattdessen werden die Wohnortzahlen verwendet.

10 Das zeigt sich auch bei einem Vergleich von schulort- und wohnortbasierten Auswertungen nach Zielbereichen. Rund zwei Drittel der Jugendlichen (64,4 %) am Schulort Frankfurt strebten weit überwiegend im dualen System einen Berufsabschluss an, knapp 30 % bereiteten sich auf einen studienqualifizierenden Abschluss vor, 6,8 % befanden sich im Übergangsbereich. Bei den jungen Erwachsenen in der iabe, die in Frankfurt wohnten, zeigen sich andere Strukturen. Die meisten Jugendlichen (9 487/45,8 %) wollten im Zielbereich II die Hochschulreife erwerben, (43,0 %) absolvierten eine Berufsausbildung und gut jede/r Zehnte (2 314/11,2 %) nahm eine Qualifizierung im Übergangsbereich wahr.

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