Allianz Lebensversicherungs-AG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Allianz Lebensversicherungs-AG"

Transkript

1 Allianz Lebensversicherungs-AG Die Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH A. Beherrschende und nicht beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer Pensionszusagen an steuerlich beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer oder deren Änderungen müssen, um steuerlich anerkannt zu werden, teilweise anderen Voraussetzungen gerecht werden als Pensionszusagen an steuerlich nicht beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer. Ein Gesellschafter-Geschäftsführer beherrscht eine Kapitalgesellschaft, wenn er den Abschluss eines Geschäfts erzwingen kann. 1 Er muss somit mehr als 50 % der Stimmrechte haben. Eine Beteiligung von 50 % oder weniger der Stimmen reicht dann aus, wenn im Einzelfall besondere Umstände vorliegen, die zu einer beherrschenden Stellung führen 2, oder wenn mehrere Minderheitengesellschafter aufgrund gleichgerichteter Interessen zusammenwirken und gemeinsam über 50% der Stimmrechte besitzen 3. Ein Indiz für das Vorliegen gleichgerichteter Interessen kann etwa die Zeitgleichheit der Erteilung der Pensionszusage sein. Die Interessenübereinstimmung muss jedoch im Einzelfall konkret geprüft werden 4. B. Steuerliche Anerkennung der Pensionszusage Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer oder deren Änderungen werden nur dann steuerlich anerkannt, und es können nur dann Pensionsrückstellungen in der Bilanz gebildet werden, wenn sie zivilrechtlich wirksam sind, sämtliche formellen Voraussetzungen des 6a EStG erfüllt sind und andererseits keine sog. Überversorgung vorliegt (BMF-Schreiben vom , BStBl I S. 1045) nähere Einzelheiten hierzu siehe nachfolgend unter "1. Stufe der Prüfung: Voraussetzungen für die Bildung von Pensionsrückstellungen". Des weiteren setzt die steuerliche Anerkennung voraus, dass die Pensionszusage bestimmten Anforderungen, die sich beispielsweise aus der Rechtsprechung und aus Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) ergeben, gerecht wird. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, wird eine verdeckte Gewinnausschüttung angenommen, die zu einer außerbilanziellen Gewinnkorrektur führt nähere Einzelheiten hierzu siehe nachfolgend unter "2. Stufe der Prüfung: Kein Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung". Eine arbeitsrechtliche Bindung der Gesellschaft an die Zusage bleibt von der steuerlichen Anerkennung unberührt. 1. Stufe der Prüfung: Voraussetzungen für die Bildung von Pensionsrückstellungen Zur Beurteilung der steuerlichen Anerkennung ist zunächst ist in einem ersten Schritt zu prüfen, ob für eine Pensionszusage in der Steuerbilanz gewinnmindernd Rückstellungen gebildet werden dürfen. Sind die folgenden Voraussetzungen nicht erfüllt, ist die erteilte Versorgungszusage allein in der Handelsbilanz abzubilden. I. Zivilrechtliche Wirksamkeit Die Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer oder deren Änderung muss zunächst zivilrechtlich wirksam erteilt sein. Hierfür sind aufgrund der Organstellung bei dieser Personengruppe zwei Besonderheiten zu beachten: Der Gesellschafter-Geschäftsführer muss im Gesellschaftsvertrag vom Selbstkontrahierungsverbot nach 181 BGB befreit sein. Die Befreiung muss ins Handelsregister eingetragen werden 5. 1 H 36 III KStH, Stichwort Beherrschender Gesellschafter 2 BFH-Urteil v , I RZ 247/81, BStBl 1926 II S BFH-Urteil v , I R 9/95 BStBl II S BFH-Urteil v , I R 51/98, DStRE 1999, 630 ff. 5 BGH-Urteil v , II ZB 8/82, DB 1983, 1192 ff. FVB--0290Z0 (10V) 08.06

2 2 Der Anstellungsvertrag und die Pensionszusage an einen Geschäftsführer sowie alle Änderungen hierzu setzen einen Gesellschafterbeschluss voraus, es sei denn, im Gesellschaftsvertrag oder gesetzlich sind andere Zuständigkeiten geregelt (siehe ausführlich hierzu Merkblatt FVB--0280Z0). 6 II. Voraussetzungen des 6a EStG erfüllt Dem Gesellschafter-Geschäftsführer muss durch eine Zusage ein Rechtsanspruch auf eine einmalige oder laufende Pensionsleistung eingeräumt werden. Die Zusage muss schriftlich erteilt werden und klare und eindeutige Vereinbarungen über Art, Form, Voraussetzungen und Höhe der in Aussicht gestellten Leistungen beinhalten. 7 Ein bloßer Gesellschafterbeschluss genügt dem Schriftformerfordernis nicht. Dies gilt sowohl für die Neuerteilung als auch für spätere Veränderungen der Zusage. Die Zusage darf keinen steuerschädlichen Vorbehalt enthalten, der es ermöglicht, die zugesagten Leistungen nach freiem Belieben zu mindern oder zu entziehen. 8 Außerdem darf die Zusage keine schädliche Abfindungsklausel beinhalten, nach der der Arbeitgeber einseitig Versorgungsanwartschaften oder -leistungen jederzeit in Höhe des Teilwerts abfinden kann. Eine einseitige Abfindungsmöglichkeit mit dem Barwert der künftigen Pensionsleistungen zum Zeitpunkt der Abfindung ist demgegenüber unschädlich. 9 Auch ein Kapitalwahlrecht des Versorgungsberechtigten oder eine Abfindungsmöglichkeit mit dessen Zustimmung sind möglich. Die Zusage darf darüber hinaus auch keine Pensionsleistungen in Abhängigkeit von zukünftigen gewinnabhängigen Bezügen vorsehen. III. Keine Überversorgung Die Aktivbezüge und die Pensionsbezüge aus einer Pensionszusage eines Gesellschafter-Geschäftsführers müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen; es darf keine sog. Überversorgung vorliegen. 10 Die Prüfung einer Überversorgung ist nur bei endgehaltsunabhängigen Pensionszusagen, z. B. Festbetragszusagen erforderlich. Bei einer endgehaltsabhängigen Zusage ( x % des Aktivgehalts ), einer beitragsorientierten Leistungszusage oder einer Entgeltsumwandlungszusage ist diese Prüfung nicht erforderlich, da hier keine Vorwegnahme zukünftiger Einkommenstrends zu erwarten ist. Regeln zur Prüfung der Überversorgung: Eine Vorwegnahme künftiger Einkommensentwicklungen wird regelmäßig angenommen, soweit die insgesamt zugesagten Leistungen der betrieblichen Altersversorgung (aus Direktzusage, Unterstützungskasse oder den versicherungsförmigen Durchführungswegen) zusammen mit einer evtl. zu erwartenden Rente aus der DRV höher sind als 75 % der Bruttobezüge des Versorgungsberechtigten. Besteht eine Versorgung über mehrere Durchführungswege und ergibt sich hierbei eine überdurchschnittlich hohe Versorgung, erfolgt keine Kürzung bei den Beiträgen zu den versicherungsförmigen Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds. Vielmehr muss dann die Direktzusage (oder UK) entsprechend angepasst gestaltet werden. Für die Höhe der insgesamt zugesagten Versorgungsleistungen und der Bezüge des Berechtigten sind die Verhältnisse am Bilanzstichtag maßgeblich. 6 BGH-Urteil v , II ZR 169/90, BB 1991, R 41 Abs. 7 EStR; H 41 (7) EStH 8 R 41 Abs. 3 KStR 9 BMF-Schreiben v , BStBl. I S BMF-Schreiben v , BStBl. I S. 1045

3 3 Die Vereinbarung einer fest zugesagten Erhöhung ( Dynamik ) in einer Pensionszusage ist grundsätzlich zulässig. Solange solche dynamischen Erhöhungen laufender Rentenleistungen im Rahmen angemessener Steigerungsraten von höchstens 3 % bleiben, nehmen sie keinen Einfluss auf das Vorliegen einer evtl. Überversorgung. In der Anwartschaftsphase ist eine Dynamik von bis zu 2 % höchstrichterlich anerkannt. Wenn neben der zu prüfenden Pensionszusage eine auf Entgeltumwandlung beruhende Versorgungszusage besteht, können sowohl die umgewandelten Entgelte als auch die aus dieser Versorgung resultierenden Versorgungsleistungen bei der Berechnung der 75 %-Grenze unberücksichtigt bleiben. Sind einmalige Kapitalleistungen vorgesehen, so gelten 10 % der Kapitalleistung als Jahresbetrag einer lebenslänglich laufenden Leistung. Eine "Nur-Pension", darunter versteht man das Fehlen jeglicher Barvergütung und die Beschränkung der Vergütung auf eine Pensionszusage, ist nicht möglich. 11 Führt eine Pensionszusage nach diesen Grundsätzen zu einer Überversorgung, werden Rückstellungen nur bis zur Höhe der zulässigen 75 %-Grenze steuerlich anerkannt. Im Umfang der Überversorgung kann eine Rückstellung jederzeit bis auf den angemessenen Wert aufgelöst werden. 2. Stufe der Prüfung: Kein Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung/ /Betriebliche Veranlassung der Pensionszusage Ist eine Berücksichtigung der Pensionszusage in der Steuerbilanz möglich, muss weiterhin geprüft werden, ob nicht eine verdeckte Gewinnausschüttung gemäß 8 Absatz 3 Satz 2 KStG anzunehmen ist. Liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor, so bleibt die gebildete Rückstellung in der Steuerbilanz unverändert bestehen. Die der verdeckten Gewinnausschüttung entsprechende Gewinnminderung, die sich in dem betreffenden Wirtschaftsjahr durch eine entsprechende Zuführung zur Rückstellung ergab, wird durch eine außerbilanzielle Hinzurechnung zum steuerlichen Gewinn des Wirtschaftsjahres wieder ausgeglichen. Beim Gesellschafter-Geschäftsführer hat die Einordnung einer Pensionszusage als (teilweise) auf dem Gesellschaftsverhältnis beruhend und damit (teilweise) als verdeckte Gewinnausschüttung zur Folge, dass die diesem Teil der Pensionszusage entsprechenden Leistungen bei späterem Zufluss nicht als Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, sondern als Einkünfte aus Kapitalvermögen nach dem Halbeinkünfteverfahren zu versteuern sind. Damit die Pensionszusage oder Teile hiervon nicht als auf der Gesellschafterstellung beruhend und damit als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet werden, müssen mehrere von der Rechtsprechung und der Finanzverwaltung aufgestellte Voraussetzungen erfüllt sein. I. Wirksamer Anstellungsvertrag Der Gesellschafter-Geschäftsführer muss grundsätzlich in einem arbeitsrechtlich anerkannten Dienstverhältnis tätig sein, darf also nicht nur im Rahmen seiner Gesellschafterstellung handeln. 12 II. Probezeit Beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer 13 ist eine Pensionszusage unmittelbar nach der Anstellung und ohne die unter Fremden übliche Wartezeit (zusagefreie Zeit) in der Regel nicht betrieblich veranlasst BFH-Urteil v , BStBl 1996 II, S. 204; auch BMF-Schreiben v BFH-Urteil v , I 47/55, BStBl. II 1955, 397; zur Versorgung von Nicht-Arbeitnehmern vgl. FVB--0264Z0 13 Wir gehen davon aus, dass die genannten Voraussetzungen auf nicht beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer keine Anwendung finden. 14 BMF, Erlass v IV C 6 S /99 -, BStBl. I S. 512; H 38 Warte-/Probezeit KStH

4 4 Das BMF hält in einer bereits bestehenden GmbH zur Beurteilung der Eignung des Gesellschafter- Geschäftsführers nach seiner Anstellung in der Regel eine Probezeit von zwei bis drei Jahren für ausreichend. Bei entsprechenden Vortätigkeiten ist eine Probezeit nicht in jedem Fall erforderlich, so z. B., wenn ein Einzelunternehmen in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt wird, und der bisherige, bereits erprobte Geschäftsführer des Einzelunternehmens als Geschäftsführer der Kapitalgesellschaft das Unternehmen fortführt 15. Ist die Kapitalgesellschaft neu gegründet worden, kann eine Pensionszusage erst dann erteilt werden, wenn die künftige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Kapitalgesellschaft zuverlässig abschätzbar ist. In der Regel bedarf es hierzu eines Zeitraums von wenigstens fünf Jahren, es sei denn, sie kann aufgrund der bisherigen Tätigkeit hinreichend deutlich abgeschätzt werden, zum Beispiel bei Betriebsaufspaltungen oder einer Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft 16. Wird eine Pensionszusage ohne Beachtung einer Probezeit vereinbart, werden die Zuführungen zu der Rückstellung bis zum Ablauf der angemessenen Probezeit als verdeckte Gewinnausschüttung behandelt. Tritt während dieser Zeit der Versorgungsfall ein (Invaliden- oder Hinterbliebenenversorgung), werden die Zuführungen zur Pensionsrückstellung ebenfalls als verdeckte Gewinnausschüttung und die laufenden Versorgungszahlungen beim Gesellschafter-Geschäftsführer als Gewinnausschüttungen behandelt, die im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung dem sog. Halbeinkünfteverfahren unterliegen. Dies gilt auch für Zahlungen, die nach Ablauf der angemessenen Probezeit geleistet werden. Hinsichtlich der Probezeitproblematik empfehlen wir die Rücksprache mit dem steuerlichen Berater der Firma. III. Ernsthaftigkeit Die Pensionszusage muss ernsthaft sein. Bei einer vertraglichen Altersgrenze von weniger als 60 Jahren ist davon auszugehen, dass keine ernsthafte Zusage vorliegt 17. Auch wenn arbeitsrechtlich eine Altersgrenze zwischen 60 und 65 Jahren vereinbart wurde, ist bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern zu beachten, dass für die Berechnung der Pensionsrückstellung eine Altersgrenze von weniger als 65 Jahren nur dann zugrunde gelegt werden kann, wenn besondere Umstände dies rechtfertigen 18. Eine Rückdeckungsversicherung ist Indiz für die Ernsthaftigkeit der Zusage 19. Fehlt eine Rückdeckungsversicherung bedeutet dies nach Ansicht der Rechtsprechung allerdings noch nicht, dass eine Pensionszusage nicht ernsthaft gemeint sei. 20 IV. Erdienbarkeit Die Pensionszusage bzw. deren nachträgliche Anpassung müssen während der weiteren aktiven Dienstzeit erdient werden können. 21 Der Gesellschafter-Geschäftsführer darf das Alter 60 noch nicht erreicht haben, wenn ihm die Zusage erteilt oder eine bestehende Zusage erhöht wird. Beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer muss die Zeit ab Erteilung der Pensionszusage bis zur frühest möglichen vorgezogenen Inanspruchnahme der Altersleistungen noch mindestens 10 Jahre betragen BMF, Erlass v , a.a.o. BFH-Urteil v m.w.n., BStBl. II S BMF, Erlass v , a.a.o. 17 R 38 Satz 8 KStR, BMF-Schreiben vom BFH-Urteil v , BStBl. II S. 810, H 38 Altersgrenze KStH 19 BFH-Urteil v , I R 73/97, DB 1998, BFH-Urteil v , I R 42/97, BStBl II S H 38 Erdienbarkeit KStH 22 BFH-Urteil v , I R 98/93, BStBl. II 1995, 419

5 5 Auch beim nicht beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer wird ein Zeitraum von mindestens 10 Jahren vorausgesetzt 23. Alternativ hierzu reicht es aber auch aus, wenn bis zum Zeitpunkt der frühest möglichen vorgezogenen Inanspruchnahme der Altersleistungen die Betriebszugehörigkeit mindestens 12 Jahre beträgt und die Zusage mindestens 3 Jahre besteht 24. Die genannten Zeiträume lehnen sich an die Unverfallbarkeitsfristen des BetrAVG in dessen damaliger Fassung an. 25 Diese Fristen sind durch das Altersvermögensgesetz vom verkürzt worden bzw. entfallen. Dennoch sind nach dem BMF die bisherigen Fristen weiterhin zu beachten. 26 Beträgt der Erdienenszeitraum ab dem Zeitpunkt der Pensionszusage an einen beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer mehr als 10 Jahre, so ist eine zugleich eingeräumte Invaliditäts- und/oder Hinterbliebenenversorgung regelmäßig als unschädlich anzusehen 27. V. Unverfallbarkeit Nach einem BMF-Schreiben vom ist bei arbeitgeberfinanzierten Zusagen an steuerlich beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer bei Vereinbarung einer sofortigen vertraglichen Unverfallbarkeit die ratierliche Anwartschaft bei vorzeitigem Ausscheiden nach dem Verhältnis zu bemessen, das sich nach der Zeitdauer ab Erteilung der Zusage einerseits bis zum Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis und andererseits bis zur Vollendung der vorgesehenen Altersgrenze ergibt. 28 Führen abweichende Regelungen bei einem vorzeitigen Ausscheiden zu einem höheren Rückstellungsbetrag, so wird die Differenz als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet. 29 Wir empfehlen daher jedenfalls für nach dem vereinbarte Zusagen und für nach diesem Zeitpunkt erfolgte Erhöhungen älterer Zusagen in der Zusage bzw. für den Erhöhungsteil folgende Regelung zu vereinbaren: Sollten Sie vor Eintritt des Versorgungsfalles aus unseren Diensten ausscheiden, bleiben die bis zu diesem Zeitpunkt erdienten Versorgungsansprüche erhalten. Als erdient gilt der Teil der Versorgungsleistungen, der dem Verhältnis der Dauer Ihrer Betriebszugehörigkeit ab Erteilung der Pensionszusage zu der Zeit von der Erteilung der Pensionszusage bis zum Erreichen der vorgesehenen Altersgrenze, also der Vollendung des. Lebensjahres, entspricht (bei unseren Standardzusagen zusätzlich: Ziffer 1 Sätze 2 und 3 gelten entsprechend). VI. Finanzierbarkeit Die betriebliche Veranlassung einer Pensionszusage setzt beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer voraus, dass die Zusage finanzierbar ist 30. Eine Versorgungszusage ist nach aktueller Ansicht der Finanzverwaltung nicht finanzierbar, wenn ihre Passivierung zur Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne führen würde; für diesen Fall wäre eine verdeckte Gewinnausschüttung anzunehmen. Die Finanzverwaltung hat sich im BMF-Schreiben vom der Rechtsprechung des BFH zur Prüfung der Finanzierbarkeit angeschlossen. Diese ist nun allgemein anzuwenden. Die Finanzierbarkeit einer Versorgungszusage ist demnach grundsätzlich nur noch nach den Verhältnissen im Zeitpunkt der Erteilung der Zusage zu prüfen BFH-Urteil v , I R 41/95, BStBl II S BFH-Urteil v , a.a.o. 25 Für Pensionszusagen, die vor Veröffentlichung der jeweiligen Urteile im Bundessteuerblatt am bzw. am vereinbart wurden, gilt die damals gültige Verwaltungspraxis 26 BMF-Schreiben v , BStBl. I 2002, BFH-Urteil v , I R 52/97, BStBl II S H 38 Unverfallbarkeit KStH 29 BMF-Schreiben v , BStBl. I 2002, BMF-Schreiben v ; H 38 Finanzierbarkeit KStH 31 BFH-Urteil v , I R 70/99, BStBl. II 2005, 653

6 6 Die Finanzierbarkeit/Überschuldung ist nicht mehr an Hand eines fiktiven Versorgungsfalles zu prüfen (kein sog. "Bilanzsprungrisiko"). Die Pensionsverpflichtung ist vielmehr mit dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwert im Zeitpunkt der Zusage ( 6a Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 EStG) anzusetzen. 32 Die Finanzverwaltung hat sich der Rechtsprechung des BFH auch dahingehend angeschlossen, die einzelnen Risiken einer Zusage getrennt voneinander zu betrachten. Demnach ist die Finanzierbarkeit einer Zusage, die sowohl eine Altersversorgung als auch vorzeitige Versorgungsfälle abdeckt, hinsichtlich der einzelnen Risiken jeweils gesondert zu prüfen. Ist die Versorgungsverpflichtung hinsichtlich eines der abgedeckten Risiken nicht finanzierbar, führt dies nicht mehr dazu, dass die gesamten Zuführungen zur Pensionsrückstellung eine verdeckte Gewinnausschüttung darstellen. Vielmehr kann z. B. bei Unfinanzierbarkeit (nur) der Invaliditätsversorgung die zugleich erfolgte Zusage einer Alterspension u. U. durchaus steuerlich anerkannt werden. Die Zuführungen zur Pensionsrückstellung sind dann, soweit sie durch die Alterspension veranlasst sind, keine verdeckte Gewinnausschüttung. Auch innerhalb derselben Versorgungsart kann eine Pensionsverpflichtung im Rahmen der Finanzierungsprüfung in einen teilweise finanzierbaren und teilweise nicht finanzierbaren (= verdeckte Gewinnausschüttung) Teil der Höhe nach aufgeteilt werden. 33 Verschlechtert sich in späteren Jahren die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft, so dass sie insolvenzbedroht ist, ist zu prüfen, ob der Arbeitgeber die Zusage nach zivilrechtlichen Grundsätzen einseitig anpassen darf. Ein solcher Widerruf einer Pensionszusage ist nach der Rechtsprechung nur unter engen Voraussetzungen zulässig (Ausprägungen hiervon sind beispielsweise die steuerlich unschädlichen Vorbehaltsklauseln i. S. v. R 6a Abs. 4 EStR). Zulässig ist es beispielsweise, bei erheblicher und nachhaltiger Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Lage des Arbeitgebers eine Kürzung von Pensionszusagen durchzuführen, wenn die Aufrechterhaltung der Zusage nicht mehr zumutbar ist und hierdurch eine begründete Aussicht zur Rettung oder Sanierung des Unternehmens besteht. Ob dieser Tatbestand erfüllt ist, muss jeweils im Einzelfall beurteilt werden. Eine mögliche Kürzung der Pensionszusage muss nicht sofort erfolgen; es besteht ein gewisser zeitlicher Spielraum, solange die Pensionsrückstellung nicht zur Überverschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne führt. Ist in dieser Situation eine Zusagekürzung möglich und wird diese aus gesellschaftlichen Gründen unterlassen, ist eine verdeckte Gewinnausschüttung anzunehmen. 34 Erfolgt bei einer GmbH in der Krise eine notwendige Kürzung der Pensionszusage nicht, sind die der Pensionsrückstellung zugeführten Beträge ab dem Zeitpunkt, ab dem die Finanzierbarkeit nicht mehr gegeben ist, insoweit als verdeckte Gewinnausschüttung zu behandeln. Eine bis zu diesem Zeitpunkt (zulässigerweise) gebildete Rückstellung wird nicht erfolgswirksam aufgelöst. Die Beurteilung der Finanzierbarkeit kann nur im Einzelfall durch den Steuerberater der Firma erfolgen. Festzuhalten ist aber, dass sich bei kongruent rückgedeckten Versorgungszusagen die Frage der Finanzierbarkeit nicht stellt. VII. Angemessenheit Die Gesamtbezüge des Gesellschafter-Geschäftsführers müssen angemessen sein. Prüfungsmaßstab ist ein nicht an der Gesellschaft beteiligter Geschäftsführer (sog. Fremdvergleich). Die Angemessenheit bezieht sich auf die Gesamtbezüge, also beispielsweise das Gehalt einschließlich der Sachbezüge. Versicherungsförmige Durchführungswege sind mit den gezahlten Beiträgen anzusetzen. In die Prüfung sind auch eine erteilte Pensionszusage oder UK-Versorgung einzubeziehen 35. Diese sind mit der fiktiven Jahresnettoprämie anzusetzen, die ein Dritter für eine entsprechende Versicherung ohne Abschluss- und Verwaltungskosten und unter Zugrundelegung eines jährlichen Rechnungszinses von 6 % verlangen würde. 32 BFH-Urteil v , I R 15/2000, BStBl. II 2005, S. 653 ff. 33 BFH-Urteile v , a. a. O. und v , I R 79/00, BStBl. II 2005, BFH-Urteil v , a. a. O. 35 H 38 Angemessenheit KStH

7 7 VIII. Üblichkeit Bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern prüft die Finanzverwaltung auch, ob die Pensionszusage selbst einem Fremdvergleich standhält. Abgestellt wird auch hier darauf, ob einem Geschäftsführer ohne Kapitalbeteiligung die Zusage in dieser Form erteilt werden würde. Ist dies nicht der Fall, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor. 36 Ein Indiz hierfür ist die Üblichkeit. 37 Im Rahmen des Fremdvergleichs werden von der Finanzverwaltung z. B. üblicherweise Berufsunfähigkeitsrenten nur maximal in Höhe der Altersrente, Witwenrenten in Höhe von maximal 60 % der Altersrente anerkannt. Für Halbwaisenrenten gelten % der Altersrente als üblich, Vollwaisenrenten in Höhe von bis zu 20 %. IX. Hinterbliebenenversorgung Eine steuerlich anzuerkennende Hinterbliebenenversorgung ist grundsätzlich zugunsten des Ehegatten des Versorgungsberechtigten, der Kinder i. S. d. 32 Abs. 3 und 4 Satz 1 Nr. 1 bis 3 EStG, des früheren Ehegatten sowie des gleichgeschlechtlichen Lebenspartners einer eingetragenen Lebenspartnerschaft möglich. Über den genannten Kreis hinaus können keine weiteren Personen (z. B. Eltern, Geschwister, Erben etc.) mit steuerlicher Wirkung begünstigt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch der Lebensgefährte/die Lebensgefährtin sowie der gleichgeschlechtlichen Lebenspartner einer nicht eingetragenen Lebenspartnerschaft begünstigt werden. 38 Eine Hinterbliebenenversorgung kann zugunsten der Lebensgefährtin bzw. des Lebensgefährten erfolgen, sofern zwischen dem Versorgungsberechtigten und dem zu begünstigenden (nicht gleichgeschlechtlichen) Lebensgefährten eine eheähnliche Lebensgemeinschaft besteht. Eine eheähnliche Lebensgemeinschaft liegt dann vor, wenn zwei miteinander nicht verheiratete Personen, zwischen denen die Ehe rechtlich möglich wäre, wie ein nicht getrennt lebendes Ehepaar in gemeinsamer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft leben. Weiterhin ist eine Begünstigung des gleichgeschlechtlichen Lebenspartners einer nicht eingetragenen Lebenspartnerschaft möglich. Dies erfordert, dass der Versorgungsberechtigte und der zu begünstigende Lebenspartner, die beide weder minderjährig noch mit einer anderen Person verheiratet sind oder bereits mit einer anderen Person eine Lebenspartnerschaft führen, in gemeinsamer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft leben. Wichtig: Bei allen Formen der nichtehelichen Lebensgemeinschaft (Lebensgefährten, nicht eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartner) müssen für die steuerliche Anerkennung darüber hinaus noch folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Namentliche Benennung des Lebensgefährten/-partners sowie Nennung von Anschrift und Geburtsdatum in der Zusage Bestehen eines gemeinsamen Wohnsitzes und einer gemeinsamen Haushaltsführung Versicherung gegenüber dem Arbeitgeber, dass ein gemeinsamer Wohnsitz und eine gemeinsame Haushaltsführung besteht Verpflichtung gegenüber dem Arbeitgeber, diesen von etwaigen Änderungen dieser Voraussetzungen unverzüglich zu unterrichten 36 BFH-Urteil v , BStBl. II 1989, 248 f; BFH-Urteil v , BStBl. II 1993, BFH-Urteil v , BStBl. II, BMF-Schreiben v (BStBl. I 2002, 767) und v (BStBl. I 2002, 706) sowie v (IV C 5 S /03)

8 8 X. Nahe stehende Person Die Anforderungen, die an eine Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers gestellt werden, gelten in gleichem Maße grundsätzlich auch für Pensionszusagen an nahe stehende Personen. Für ein solches Näheverhältnis reicht jede Beziehung zwischen einem Gesellschafter und dem Dritten aus, die den Schluss zulässt, sie habe die Vorteilszuwendung der Kapitalgesellschaft beeinflusst 39. Die Beziehung kann schuldrechtlicher, gesellschaftsrechtlicher oder tatsächlicher Art sein, so auch bei eheähnlichen Lebensgemeinschaften, familienrechtlichen Beziehungen oder engen persönlichen Freundschaften. Die Anforderungen, die an die Versorgung eines Gesellschafter-Geschäftsführers gestellt werden, sind bei einem nahen Angehörigen bzw. einer nahe stehenden Person jedoch nicht zu stellen, wenn durch einen konkret möglichen innerbetrieblichen Vergleich belegt werden kann, dass die "nahe stehende Person" die gleiche Versorgungszusage erhalten hat wie andere, nicht nahe stehende Personen. 39 BFH-Urteil v , I R 139/94, BStBl II S. 44

Eine Beherrschung im steuerrechtlichen Sinne liegt vor, wenn. ein GGF mehr als 50 % der Stimmrechte/Anteile hält oder

Eine Beherrschung im steuerrechtlichen Sinne liegt vor, wenn. ein GGF mehr als 50 % der Stimmrechte/Anteile hält oder Anforderungen an eine Direktzusage an Gesellschafter-Geschäftsführer Die Direktzusage an Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) einer Kapitalgesellschaft (im Folgenden GmbH, grundsätzlich jedoch auch AG)

Mehr

Steuerliche Besonderheiten bei Pensionszusagen

Steuerliche Besonderheiten bei Pensionszusagen c. Die Haftung nach 43 Abs. 3 Satz 3 GmbHG bleibt hiervon unberührt. Diese Haftungsbegrenzungsklausel ist zurückhaltend formuliert. Sie schließt die Haftung für grob fahrlässiges Handeln nicht aus. þ D&O-Versicherung

Mehr

NÜRNBERGER Vorsorgeprogramm für Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF)

NÜRNBERGER Vorsorgeprogramm für Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) Fachinformation NÜRNBERGER Vorsorgeprogramm für Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) Vorteile, Ablauf und rechtliche Behandlung Stand: Dezember 2015 BA820_201601 ae-txts Inhalt Sicherheit für die Zukunft

Mehr

Steuerliche Auswirkungen einer Überversorgung

Steuerliche Auswirkungen einer Überversorgung Steuerliche Auswirkungen einer Überversorgung Unter einer Überversorgung im steuerlichen Sinne versteht man i.a. dass die Versorgungsanwartschaften die Obergrenze von 75% des Gehaltes überschreiten. Diese

Mehr

Bundesministerium der Finanzen Berlin, 14. Oktober 2002

Bundesministerium der Finanzen Berlin, 14. Oktober 2002 Bundesministerium der Finanzen Berlin, 14. Oktober 2002 IV A 2 - S 2742-62/02 Oberste Finanzbehörden der Länder Angemessenheit der Gesamtbezüge eines Gesellschafter-Geschäftsführers Sitzung KSt/GewSt VI/02

Mehr

DLQuarterly 02/2008. Dr. Lutz Beratungsinstitut für Altersversorgung GmbH

DLQuarterly 02/2008. Dr. Lutz Beratungsinstitut für Altersversorgung GmbH DLQuarterly 02/2008 Dr. Lutz Beratungsinstitut für Altersversorgung GmbH Auswirkung der Anhebung der Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung auf die Bewertung von Pensionsrückstellungen BMF-Schreiben

Mehr

FG Münster 9. Senat Urteil vom 09.01.2004 AZ. 9 K 4626/01 K,G,F

FG Münster 9. Senat Urteil vom 09.01.2004 AZ. 9 K 4626/01 K,G,F FG Münster 9. Senat Urteil vom 09.01.2004 AZ. 9 K 4626/01 K,G,F Leitsatz 1) Ist der die betriebliche Veranlassung indizierende Erdienenszeitraum von mindestens zehn Jahren nicht eingehalten, ist die dem

Mehr

BFH, Urteil vom 21.12.1994 - I R 98/93 - BStBl II 1995, 419. KStG 1984 8 Abs. 3 S 2, EStG 6a. Rechtszug vorgehend FG München 1993-05-24 7 K 4190/90

BFH, Urteil vom 21.12.1994 - I R 98/93 - BStBl II 1995, 419. KStG 1984 8 Abs. 3 S 2, EStG 6a. Rechtszug vorgehend FG München 1993-05-24 7 K 4190/90 BFH, Urteil vom 21.12.1994 - I R 98/93 - BStBl II 1995, 419 KStG 1984 8 Abs. 3 S 2, EStG 6a Rechtszug vorgehend FG München 1993-05-24 7 K 4190/90 Fundstellen BFHE 176, 412 StE 1995, 268 (K) DStR 1995,

Mehr

in der Anwartschaftsphase sind Beiträge aus Einmal-, abgekürzter sowie laufender Beitragszahlung

in der Anwartschaftsphase sind Beiträge aus Einmal-, abgekürzter sowie laufender Beitragszahlung A) Direktversicherung (der Klassiker ) l - Arbeitgeberfinanziert - Arbeitgeber erteilt dem Arbeitnehmer eine Zusage auf betriebliche Altersversorgung in Form von Anwartschaft wird gesetzlich unverfallbar

Mehr

Online-Journal 2. Ausgabe / Quartal 3 / 2009

Online-Journal 2. Ausgabe / Quartal 3 / 2009 Inhalt Quartal 3 / 2009 I. Bilanzsprungrisiken bei Absicherung der Berufsunfähigkeit durch Pensionszusagen II. Angemessenheitsprüfung für Leistungen der bav (Überversorgung) III. Klärung des sozialversicherungsrechtlichen

Mehr

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV)

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV) 1 Tarifpolitik Tarifvertrag zu Grundsätzen der Entgeltumwandlung für die Arbeitnehmer verschiedener Unternehmen des DB Konzerns (KEUTV) Stand nach 1. ÄTV KonzernTVe 2011 2 Inhalt 1 Grundsatz 2 Geltungsbereich

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Konzept Pensionszusage als Leistungszusage 1 Übersicht Betriebliche Altersversorgung Jörg Wiechers, FH-Koblenz 05.07.2004 Arbeitgeber Pensionszusage Arbeitsverhältnis Arbeitnehmer Finanzierung durch Rückdeckungs-

Mehr

Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ersetzt vertragliche Altersgrenze 65

Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ersetzt vertragliche Altersgrenze 65 Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ersetzt vertragliche Altersgrenze 65 Ernst Ludwig, Dipl. Math., BAV-Ludwig Wie bereits in unserem Newsletter IV/2012 berichtet, hat das BAG mit seinem

Mehr

Die flexible Versorgungslösung für Ihr Unternehmen

Die flexible Versorgungslösung für Ihr Unternehmen Die flexible Versorgungslösung für Ihr Unternehmen PensionLine Pensionszusage mit Rückdeckungsversicherung www.continentale.de So funktioniert die Pensionszusage Bei einer Pensionszusage verspricht der

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Konzept Direktversicherung 1 Übersicht Betriebliche Altersversorgung Jörg Wiechers, FH-Koblenz 05.07.2004 Arbeitgeber Arbeitsverhältnis Arbeitnehmer Beiträge Leistungen Versicherung 2 Vertragsgestaltung

Mehr

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Erläuterung zum Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung In dem nachfolgenden Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Mehr

Betriebliche Altersversorgung über Unterstützungskasse

Betriebliche Altersversorgung über Unterstützungskasse Betriebliche Altersversorgung über Unterstützungskasse Einleitung Der Arbeitgeber kann die Betriebsrente entweder im Rahmen einer Direktzusage selbst organisieren oder sich einer Unterstützungskasse bedienen

Mehr

Versorgung von beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern

Versorgung von beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern Versorgung von beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern PensionLine Pensionszusage www.continentale.de Pensionszusage - die Altersversorgung für GGF Die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Mehr

Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse

Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse Inhalt I. Arbeitgeberfinanzierte (rückgedeckte) Unterstützungskasse 1. Wie funktioniert eine arbeitgeberfinanzierte (rückgedeckten) Unterstützungskasse?

Mehr

BFH Urteil vom 28.01.2004 AZ. I R 21/03 vorgehend: FG München, Außensenate Augsburg EFG, 2002, 941. Leitsatz

BFH Urteil vom 28.01.2004 AZ. I R 21/03 vorgehend: FG München, Außensenate Augsburg EFG, 2002, 941. Leitsatz BFH Urteil vom 28.01.2004 AZ. I R 21/03 vorgehend: 1. Leitsatz FG München, Außensenate Augsburg EFG, 2002, 941 1. Die Zusage einer dienstzeitunabhängigen Invaliditätsversorgung durch eine GmbH zugunsten

Mehr

Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung

Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung Von einer Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung (GGF-Versorgung) im engeren Sinne spricht man, wenn der am Stammkapital beteiligte Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft,

Mehr

Tarifvertrag zur Altersversorgung

Tarifvertrag zur Altersversorgung Tarifvertrag zur Altersversorgung zwischen dem Landesverband Niedersachsen und Bremen der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie e.v. Bahnhofstraße 14, 26122 Oldenburg - einerseits - und der IG Metall,

Mehr

NÜRNBERGER überbetrieblichen Versorgungskasse e. V. für beitragsorientierte Leistungszusagen

NÜRNBERGER überbetrieblichen Versorgungskasse e. V. für beitragsorientierte Leistungszusagen Allgemeiner Leistungsplan der NÜRNBERGER überbetrieblichen Versorgungskasse e. V. für beitragsorientierte Leistungszusagen 1. Präambel Die NÜRNBERGER überbetriebliche Versorgungskasse e. V. (NVK) ist eine

Mehr

zu Nr. 55 [Übertragungswert von Versorgungsanwartschaften] idf des AltEinkG v. 5.7.2004 (BGBl. I 2004, 1427; BStBl. I 2004, 554)

zu Nr. 55 [Übertragungswert von Versorgungsanwartschaften] idf des AltEinkG v. 5.7.2004 (BGBl. I 2004, 1427; BStBl. I 2004, 554) 3Nr. 55 3 Nr. 55 [Übertragungswert von Versorgungsanwartschaften] idf des AltEinkG v. 5.7.2004 (BGBl. I 2004, 1427; BStBl. I 2004, 554) Steuerfrei sind... 55. der in den Fällen des 4 Abs. 2 Nr. 2 und Abs.

Mehr

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Einführung bav Grundlagen der bav Durchführungsweg: Schwerpunkt Direktversicherung Steuerfreiheit + nachgelagerte Besteuerung Sozialversicherung Ausscheiden

Mehr

B OCHUMER V ERBAND. Teilungsrichtlinie

B OCHUMER V ERBAND. Teilungsrichtlinie B OCHUMER V ERBAND Teilungsrichtlinie Diese Teilungsrichtlinie gilt für die Fälle, in denen ein gegenwärtiger oder früherer Mitarbeiter oder eine gegenwärtige oder frühere Mitarbeiterin (nachfolgend für

Mehr

Quartalsletter 04/2012

Quartalsletter 04/2012 Sodalitas GmbH -Spezialversicherungsmakler- Langebrücker Str. 4, 01109 Dresden (0351) 888 12 51 (0351) 888 12 52 mail@sodalitas-gmbh.de Quartalsletter 04/2012 Der Quartalsletter 4/2012 informiert Sie über

Mehr

Für Geburtsjahrgänge Pensionsalter Bis 1952 65 Ab 1953-1961 66 Ab 1962 67

Für Geburtsjahrgänge Pensionsalter Bis 1952 65 Ab 1953-1961 66 Ab 1962 67 Praktische Auswirkungen der Einkommensteuer-Änderungsrichtlinien 2008 auf Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter- Geschäftsführer (EStÄR2008, R6a Abs. (8)) Wir hatten bereits mehrfach über die

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Konzept Pensionszusage als beitragsorientierte Leistungszusage 1 Übersicht Betriebliche Altersversorgung Jörg Wiechers, FH-Koblenz 05.07.2004 Arbeitgeber Finanzierung durch Rückdeckungs- Versicherung Pensionszusage

Mehr

Das Gesellschafter- Geschäftsführergehalt

Das Gesellschafter- Geschäftsführergehalt KSt - Studieneinheit 32 Das Gesellschafter- Geschäftsführergehalt Inhalt: 1. Übungsaufgaben 2. Das Gesellschafter-Geschäftsführergehalt 3. Lösungshinweise zu den Übungsaufgaben nach Ziff.1. KSt - Stud-E

Mehr

Oberste Finanzbehörden der Länder

Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder DATUM 9. Dezember 2016 BETREFF Betriebliche

Mehr

FG Berlin-Brandenburg: Verdeckte Gewinnausschüttung Erprobung und Finanzierbarkeit bei rückgedeckter Pensionszusage

FG Berlin-Brandenburg: Verdeckte Gewinnausschüttung Erprobung und Finanzierbarkeit bei rückgedeckter Pensionszusage FG Berlin-Brandenburg: Verdeckte Gewinnausschüttung Erprobung und Finanzierbarkeit bei rückgedeckter Pensionszusage KStG KSTG 8 Abs. KSTG 8 Absatz 1, Abs. KSTG 8 Absatz 3 S. 2 EStG ESTG 6a 1.Übernimmt

Mehr

Newsletter 3/2015. Inhalt. Informationen für Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte, für Rechtsanwälte, Steuerberater und Vermittler.

Newsletter 3/2015. Inhalt. Informationen für Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte, für Rechtsanwälte, Steuerberater und Vermittler. Newsletter 3/2015 Inhalt Aus dem Steuerrecht Wie bei der Basisvorsorge sind Einmalkapitalauszahlungen im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge tarifermäßigt zu besteuern Seite 2 Übertragung von Versorgungsverpflichtungen

Mehr

Checkliste für die Aufnahme von Trägerunternehmen und Zugehörigen

Checkliste für die Aufnahme von Trägerunternehmen und Zugehörigen Checkliste für die Aufnahme von Trägerunternehmen und Zugehörigen Um eine möglichst rasche und reibungslose Aufnahme in die Unterstützungskasse gewährleisten zu können, bitten wir Sie die folgenden Formalien

Mehr

Haufe Online-Seminar Betriebliche Altersversorgung Dr. Annekatrin Veit, München

Haufe Online-Seminar Betriebliche Altersversorgung Dr. Annekatrin Veit, München Haufe Online-Seminar Betriebliche Altersversorgung Dr. Annekatrin Veit, München Agenda Definition der betrieblichen Alterversorgung Zusagearten und Finanzierungsformen Durchführungswege Unverfallbarkeit

Mehr

Thüringer Finanzgericht Aktenzeichen: 1 K 136/15 Revision eingelegt - Az. des BFH I R 89/15. Urteil

Thüringer Finanzgericht Aktenzeichen: 1 K 136/15 Revision eingelegt - Az. des BFH I R 89/15. Urteil Anonymisierte Gerichtsentscheidung zum Zweck der Bekanntmachung Thüringer Finanzgericht Aktenzeichen: 1 K 136/15 Revision eingelegt - Az. des BFH I R 89/15 Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit

Mehr

vvw Einführung in die betriebliche A Itersversorgu ng Andreas Buttler mit allen Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz

vvw Einführung in die betriebliche A Itersversorgu ng Andreas Buttler mit allen Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Andreas Buttler Einführung in die betriebliche A Itersversorgu ng mit allen Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz 4. neu bearbeitete und erweiterte Auflage vvw T KARLSRUHE Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Analyse der Altersversorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH

Analyse der Altersversorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH Analyse der Altersversorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH Wer als geschäftsführender Gesellschafter (Gesellschafter-Geschäftsführer = GGF) eine GmbH leitet, hat im Gegensatz zum Einzelunternehmer

Mehr

Zusagearten. Zusagearten. Pensionskasse Pensionsfonds Unterstützungskasse

Zusagearten. Zusagearten. Pensionskasse Pensionsfonds Unterstützungskasse 2 Zusagearten Die Grundlage der betrieblichen Altersvorsorge ist stets eine Zusage von bestimmten Versorgungsleistungen über Alters-, Invaliditäts-, und/oder Hinterbliebenenversorgung (die so genannte

Mehr

Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen

Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder n achrichtlich: HAUSANSCHRIFT

Mehr

Versorgungszusagen an Gesellschafter- Geschäftsführer und -Vorstände Steuerliche Behandlung Gestaltungstipps Mustertexte

Versorgungszusagen an Gesellschafter- Geschäftsführer und -Vorstände Steuerliche Behandlung Gestaltungstipps Mustertexte Versorgungszusagen an Gesellschafter- Geschäftsführer und -Vorstände Steuerliche Behandlung Gestaltungstipps Mustertexte Dr. Peter A. Doetsch und Arne E. Lenz (Verlag Versicherungswirtschaft GmbH, 7. Auflage,

Mehr

Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 20. Januar 2011-11 Sa 1410/10 - aufgehoben.

Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 20. Januar 2011-11 Sa 1410/10 - aufgehoben. Gericht: BAG Datum: 25. Juni 2013 Aktenzeichen: 3 AZR 219/11 Typ: Urteil Fundstelle: openjur 2013, 37345 Verfahrensgang: Die Grundsätze zur Berechnung der Betriebsrente bei vorgezogener Inanspruchnahme

Mehr

Professionelles Management von Pensionsrückstellungen

Professionelles Management von Pensionsrückstellungen Professionelles Management von Pensionsrückstellungen Dr. Henning Holzbaur Steuerberater Wirtschaftsprüfer Sparkassen in der Region Kinzigtal, 20. Januar 2016 Holzbaur & Partner Stuttgarter Straße 30 70806

Mehr

Steuerliche Folgen der Übertragung von Pensionszusagen

Steuerliche Folgen der Übertragung von Pensionszusagen Steuerliche Folgen der Übertragung von Pensionszusagen I. Gründe für eine Ablösung, Abfindung oder Übertragung II. Verzicht III. Abfindung IV. Übertragung auf einen Pensionsfonds V. Übertragung auf neu

Mehr

BUNDESFINANZHOF. EStG 24 Nr. 1 Buchst. a, 34 Abs. 2 Nr. 2. Urteil vom 13. August 2003 XI R 18/02

BUNDESFINANZHOF. EStG 24 Nr. 1 Buchst. a, 34 Abs. 2 Nr. 2. Urteil vom 13. August 2003 XI R 18/02 BUNDESFINANZHOF Veräußert der Alleingesellschafter-Geschäftsführer freiwillig alle Anteile an seiner GmbH, kann die Entschädigung für die Aufgabe der Geschäftsführertätigkeit gleichwohl von dritter Seite

Mehr

Information zur Portabilität der betrieblichen Altersversorgung bei Arbeitgeberwechsel Version 1.04 vom 01.01.2013. Inhaltsverzeichnis

Information zur Portabilität der betrieblichen Altersversorgung bei Arbeitgeberwechsel Version 1.04 vom 01.01.2013. Inhaltsverzeichnis Information zur Portabilität der betrieblichen Altersversorgung bei Arbeitgeberwechsel Version 1.04 vom Inhaltsverzeichnis 1. Definition 2 2. Inhalt des 4 BetrAVG 2 3. Das Recht eines Arbeitnehmers auf

Mehr

Vorwort 01. Abkürzungsverzeichnis 09. Wege der betrieblichen Altersversorgung 12

Vorwort 01. Abkürzungsverzeichnis 09. Wege der betrieblichen Altersversorgung 12 Inhaltsverzeichnis Vorwort 01 Abkürzungsverzeichnis 09 Wege der betrieblichen Altersversorgung 12 Durchführungswege 12 Direktversicherung 13 Pensionskasse 14 Umlagefinanzierte Pensionskassen 14 Kapitalgedeckte

Mehr

Newsletter 3/2013. Aus dem Rentenrecht Vorsicht bei Entgeltvorausbescheinigung Seite 5. Informationen für Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte,

Newsletter 3/2013. Aus dem Rentenrecht Vorsicht bei Entgeltvorausbescheinigung Seite 5. Informationen für Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte, Newsletter 3/2013 Inhalt: Aus dem Steuerrecht Steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung (BMF, Schreiben 24.07.2013 IV C 3 - S 2015/11/10002) Seite 2 Aus dem Arbeitsrecht

Mehr

Nachgelagerte Besteuerung. Altersversorgung Eine Untersuchung der geltenden Regelungen aus steuersystematischer Sicht

Nachgelagerte Besteuerung. Altersversorgung Eine Untersuchung der geltenden Regelungen aus steuersystematischer Sicht Nicole Hellberg Nachgelagerte Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung Eine Untersuchung der geltenden Regelungen aus steuersystematischer Sicht PL ACADEMIC RESEARCH Inhaltsverzeichnis A. Einführung

Mehr

LVM-Pensionsfonds LVM-Unterstützungskasse. Gewinnen Sie neue Spielräume: Lagern Sie die Pensionsrückstellungen für Ihre Arbeitnehmer aus!

LVM-Pensionsfonds LVM-Unterstützungskasse. Gewinnen Sie neue Spielräume: Lagern Sie die Pensionsrückstellungen für Ihre Arbeitnehmer aus! LVM-Pensionsfonds LVM-Unterstützungskasse Gewinnen Sie neue Spielräume: Lagern Sie die Pensionsrückstellungen für Ihre Arbeitnehmer aus! Übertragung von Pensionsverpflichtungen die Vorteile im Überblick

Mehr

Die steuerliche Behandlung von Pensionslasten. Fritz Esterer

Die steuerliche Behandlung von Pensionslasten. Fritz Esterer Die steuerliche Behandlung von Pensionslasten Fritz Esterer 0 Gliederung Deutschland Defined Contribution Pensionsfonds Defined Benefit Bisherige Methodik Reformvorschläge Internationale Trends (Bsp. UK)

Mehr

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Zwischen dem Bayerischen Ziegelindustrie-Verband e.v., Bavariaring 35, 80336 München, und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt,

Mehr

PENSIONS-SICHERUNGS-VEREIN

PENSIONS-SICHERUNGS-VEREIN 1 des PENSIONS-SICHERUNGS-VEREIN Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (PSVaG) aufgrund des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs für Versorgungsverpflichtungen, die im Rahmen des Betriebsrentengesetzes

Mehr

Auslagerung von Pensionsverpflichtungen auf einen Pensionsfonds Teil 2

Auslagerung von Pensionsverpflichtungen auf einen Pensionsfonds Teil 2 Kritische Betrachtung Auslagerung von Pensionsverpflichtungen auf einen Pensionsfonds Teil 2 von Dr. Peter A. Doetsch, Björn Heilck und Sebastian Uckermann Die Auslagerung von bestehenden unmittelbaren

Mehr

Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer

Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer Manfred Baier/Marcus Kurmann Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer Grundlagen und Beratungsempfehlungen für eine zielgerichtete Altersvorsorge Kompaktwissen für Berater DATEV eg, 90329 Nürnberg

Mehr

Mustervertrag Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot, nachvertraglich

Mustervertrag Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot, nachvertraglich Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot, nachvertraglich Quelle: Jürgen Leske Immer auf der sicheren Seite Von unserer Fachredaktion geprüft Die Inhalte dieses Downloads sind nach bestem Wissen und gründlicher

Mehr

Innovatives Versorgungskonzept bav. in Kooperation mit

Innovatives Versorgungskonzept bav. in Kooperation mit Innovatives Versorgungskonzept bav in Kooperation mit Agenda Übersicht Durchführungswege der bav Grundlagen der Pensionszusage Rückdeckung von Pensionszusagen Innovatives Versorgungskonzept bav Beispiel

Mehr

1. der Arbeitgeber sich verpflichtet, bestimmte Beiträge in eine Anwartschaft auf

1. der Arbeitgeber sich verpflichtet, bestimmte Beiträge in eine Anwartschaft auf 1 [1] Zusage des Arbeitgebers auf betriebliche Altersversorgung (1) 1 Werden einem Arbeitnehmer Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses

Mehr

Neue steuerrechtliche Anforderungen in der bav

Neue steuerrechtliche Anforderungen in der bav Neue steuerrechtliche Anforderungen in der bav Prof. Dr. Dietmar Gosch Vors. Richter am Bundesfinanzhof Seite 1 Agenda A. Bilanzierung I. Die angekaufte Pensionsverbindlichkeit II. Die Versorgungszusage

Mehr

Altersgrenze 65 oder 67 in der bav

Altersgrenze 65 oder 67 in der bav Altersgrenze 65 oder 67 in der bav Referat von Prof. Dr. Hermann Plagemann Fachanwalt für Sozialrecht und Medizinrecht in Frankfurt am Main bav Symposium 2013 in Köln am 27.02.2013 PLAGEMANN RECHTSANWÄLTE

Mehr

Kennen Sie schon die "Vervielfältigungsregelungen"?

Kennen Sie schon die Vervielfältigungsregelungen? Kennen Sie schon die "Vervielfältigungsregelungen"? Wer aus einem Unternehmen ausscheidet und sich abfinden lässt, bekommt leicht den Eindruck, dass auch das Finanzamt abgefunden sein will. Arbeitnehmer

Mehr

Notwendigkeit der Unterscheidung von ersetzenden und ergänzenden Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer

Notwendigkeit der Unterscheidung von ersetzenden und ergänzenden Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer DB vom 12.05.2006, Heft 19, Seite 1028-1031 Gewinnermittlung Notwendigkeit der Unterscheidung von ersetzenden und ergänzenden Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer RA Dr. Peter A. Doetsch /

Mehr

Als Werbungskosten sind Umzugskosten jedoch nur abziehbar, wenn sie auch tatsächlich betrieblich oder beruflich veranlasst sind.

Als Werbungskosten sind Umzugskosten jedoch nur abziehbar, wenn sie auch tatsächlich betrieblich oder beruflich veranlasst sind. Umzugskosten - Steuerrecht Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 1.1 Steuerrechtliche Einordnung von Umzugskosten 1.2 Höhe und Umfang der Abziehbarkeit der Werbungskosten 2. Arbeitgeberseitige Umzugskostenerstattung

Mehr

Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Absatz 2 EStG)

Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Absatz 2 EStG) Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117

Mehr

Steuerberater Das Original Klausur aus dem Gebiet Körperschaftsteuer

Steuerberater Das Original Klausur aus dem Gebiet Körperschaftsteuer GFS Seite 1 Steuerberater Das Original Klausur aus dem Gebiet Körperschaftsteuer (aktualisiert für Steuerberaterprüfung / Steuerberaterexamen 2016) A. Allgemeines Die 2014 gegründete A-UG (haftungsbeschränkt)

Mehr

Betriebsprüfung: Gibt es eine zwangsweise Besteuerung des Firmenwertes bei der echten Betriebsaufspaltung

Betriebsprüfung: Gibt es eine zwangsweise Besteuerung des Firmenwertes bei der echten Betriebsaufspaltung Betriebsprüfung: Gibt es eine zwangsweise Besteuerung des Firmenwertes bei der echten Betriebsaufspaltung von WP/StB Dipl.-Kfm. Martin Henkel, Paderborn Im Rahmen der Einrichtung einer echten Betriebaufspaltung

Mehr

Alter Monatliche Altersrente Alter Monatliche Altersrente * in Euro für 10, Euro Monatsbeitrag. Monatsbeitrag

Alter Monatliche Altersrente Alter Monatliche Altersrente * in Euro für 10, Euro Monatsbeitrag. Monatsbeitrag Anlage 1-5 zur Satzung des Versorgungswerkes der Apothekerkammer Nordrhein Vom 9.7.2003 Leistungstabelle Nummer 1 (gültig für Beiträge ab 01. 01. 2009) für die Pflichtmitgliedschaft und die freiwillige

Mehr

an Pensionskassen Anm. 1 3 Nr. 56 zu Nr. 56

an Pensionskassen Anm. 1 3 Nr. 56 zu Nr. 56 an Pensionskassen Anm. 1 3 Nr. 56 3 Nr. 56 [Beiträge des Arbeitgebers an Pensionskassen zum Aufbau einer nicht kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgng] idf des JStG 2007 v. 13.12.2006 (BGBl. I 2006,

Mehr

Darlehen und Zinsen in der. Betriebsprüfung. Ulrich Breier

Darlehen und Zinsen in der. Betriebsprüfung. Ulrich Breier Darlehen und Zinsen in der Betriebsprüfung Ulrich Breier 1 Darlehensabschreibung und Zinsen nach FG Münster, EFG 2014, 375 (abgewandelt) anhängig BFH I R 5/14 100 % T -GmbH 01 Darl.Ford EM 800.000 Ehefrau

Mehr

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Seite 1. Betriebliche Altersversorgung 1 2. Unverfallbarkeit 2 2.1 Versorgungszusage ab

Mehr

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge Versorgungsausgleichskasse der Kommunalverbände in Schleswig-Holstein Fachbereich II Reventlouallee 6, 24105 Kiel Telefon 0431/57010 Telefax 0431/564705 E-Mail versorgung@vak-sh.de Internet vak-sh.de Stand:

Mehr

Die Arbeitsmappe hat folgenden Inhalt:

Die Arbeitsmappe hat folgenden Inhalt: Arbeitsmappe 2011 Die aktuelle Arbeitsmappe (Stand 2011) informiert auf 70 Seiten über alles, was für Betriebsräte wichtig ist. Jeder Teilnehmer an einem Betriebsräteseminar erhält als persönliches Exemplar

Mehr

Newsletter 3/2014. Informationen für Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte, für Rechtsanwälte, Steuerberater und Vermittler.

Newsletter 3/2014. Informationen für Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte, für Rechtsanwälte, Steuerberater und Vermittler. Newsletter 3/2014 Inhalt: Aus dem Steuerrecht Verdeckte Gewinnausschüttung (vga) infolge Ausscheiden des beherrschenden GGF aus dem Unternehmen vor Ablauf der Erdienenszeit (BFH, Urteil vom 25.06.2014

Mehr

Quartalsletter. Mutterschutz in der betrieblichen Altersversorgung - Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.04.2011 (Az. 1 BvR 1409/10) Seite 2

Quartalsletter. Mutterschutz in der betrieblichen Altersversorgung - Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.04.2011 (Az. 1 BvR 1409/10) Seite 2 - Seite 1 - Quartalsletter IV/2011 Quartalsletter IV/2011 In dieser Ausgabe: Mutterschutz in der betrieblichen Altersversorgung - Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.04.2011 (Az. 1 BvR 1409/10)

Mehr

Gestaltende Steuerberatung

Gestaltende Steuerberatung Gestaltende Steuerplanung Steueroptimierung Gestaltungsmodelle Ausgabe 4 April 2013 S. 109 144 Inhalt Kurz informiert Werklieferung oder Werkleistung? Das BMF nimmt Stellung! 109 Aktienoptionsrechte: Zum

Mehr

Betriebliche Altersversorgung nach 3.63 EStG

Betriebliche Altersversorgung nach 3.63 EStG nach 3.63 EStG präsentiert von Gerhard Schneider geprüfter Fachberater für betriebliche Altersversorgung Grundsätzliche Fragestellungen Wer kann versorgt werden? Wer handelt? Was wird abgesichert? Wann

Mehr

Newsletter 1/2012. sonstiges Rechengrößen für das Jahr 2012 in der Sozialversicherung... Seite 4. Newsletter 1/2012 Seite 1 von 5

Newsletter 1/2012. sonstiges Rechengrößen für das Jahr 2012 in der Sozialversicherung... Seite 4. Newsletter 1/2012 Seite 1 von 5 Newsletter 1/2012 Inhalt: aus dem Steuerrecht Bewertung von im Rahmen eines Betriebsübergangs entgeltlich erworbenen Pensionsverpflichtungen mit den Anschaffungskosten und nicht mit dem Teilwert nach 6a

Mehr

OBERFINANZDIREKTION KARLSRUHE

OBERFINANZDIREKTION KARLSRUHE OBERFINANZDIREKTION KARLSRUHE Oberfinanzdirektion Karlsruhe! Postfach 10 02 65! 76232 Karlsruhe An die Finanzämter Karlsruhe, 19.09.2005 Durchwahl (07 21) 9 26-26 58 Zimmer-Nr.: 203 Name: Frau Decker Verteiler

Mehr

GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER (GGF) Vorsorgen aber richtig.

GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER (GGF) Vorsorgen aber richtig. GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER (GGF) Vorsorgen aber richtig. Der Blick auf später. Sorgen Sie vor. Damit Sie im Alter weiterhin Ihren Lebensstandard genießen können, benötigen Sie eine zusätzliche Absicherung

Mehr

zur Behandlung von Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen, die im Sinne des Erlasses des Bundesministeriums

zur Behandlung von Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen, die im Sinne des Erlasses des Bundesministeriums Fachgutachten-RL.qxd 23.01.2007 20:36 Seite 1 Stellungnahme des Fachsenats für Handelsrecht und Revision zur Behandlung von Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen, die im Sinne des Erlasses des

Mehr

S Sparkassen Pensionsfonds. Meine Direktzusage erhält jetzt das Plus an Sicherheit. TransferR. Sparkassen-Finanzgruppe

S Sparkassen Pensionsfonds. Meine Direktzusage erhält jetzt das Plus an Sicherheit. TransferR. Sparkassen-Finanzgruppe S Sparkassen Pensionsfonds Meine Direktzusage erhält jetzt das Plus an Sicherheit. Plus o i r a V e t n e r TransferR häftsführe c after-ges sch für Gesell Sparkassen-Finanzgruppe Regeln Sie Ihre Altersversorgung

Mehr

Fragen und Antworten. zur. arbeitnehmerfinanzierten. Unterstützungskasse

Fragen und Antworten. zur. arbeitnehmerfinanzierten. Unterstützungskasse Heinz Schmitz Finanzservice Diplom-Betriebswirt Vorsorge Vermögen Versicherungen H.S.F. Fragen und Antworten zur arbeitnehmerfinanzierten Unterstützungskasse Ein steuerbegünstigtes Versorgungsmodell zur

Mehr

1 Beginn des Arbeitsverhältnisses

1 Beginn des Arbeitsverhältnisses Bei Beginn eines neuen Arbeitsverhältnisses unterscheiden Sie, ob der neue Arbeitnehmer bereits eine betriebliche Altersversorgung hat oder nicht. 1.1 Neuer Arbeitnehmer ohne Betriebsrentenzusage Wird

Mehr

Beitrittsvereinbarung

Beitrittsvereinbarung Zwischen der Firma und der wird folgende geschlossen: nachfolgend Mitgliedsunternehmen genannt Dresdener Pensionskasse Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Überbetriebliche Pensionskasse Ludwig-Crößmann-Str.

Mehr

Für die Unverfallbarkeit von Ansprüchen aus einer Direktversicherung und die Durchführung dieses Versorgungswegs sagt 1b Abs. 2 Satz 1 BetrAVG :

Für die Unverfallbarkeit von Ansprüchen aus einer Direktversicherung und die Durchführung dieses Versorgungswegs sagt 1b Abs. 2 Satz 1 BetrAVG : Direktversicherung Inhaltsübersicht 1. Gesetzliche Grundlage 2. Versicherungsrechtliche Möglichkeiten 3. Besonders vorteilhaft: Gruppenversicherungen 4. Verhältnis zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und

Mehr

Der Anspruch des Arbeitnehmers

Der Anspruch des Arbeitnehmers Der Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung I. Durchführungswege bei Entgeltumwandlung Arbeitgeber angebotene versicherungsförmige Durchführung nutzen. 1. Einseitiges Vorgaberecht des Arbeitgebers

Mehr

Folgen für die Aktionäre und sonstige Angaben. PATRIZIA Immobilienmanagement GmbH ist der Abschluss des neuen Gewinnabführungsvertrages

Folgen für die Aktionäre und sonstige Angaben. PATRIZIA Immobilienmanagement GmbH ist der Abschluss des neuen Gewinnabführungsvertrages Gemeinsamer Bericht des Vorstands der PATRIZIA Immobilien AG und der Geschäftsführung der PATRIZIA Immobilienmanagement GmbH gemäß 293a AktG über einen Gewinnabführungsvertrag zwischen der PATRIZIA Immobilien

Mehr

Brandenburgisches Oberlandesgericht. Beschluss

Brandenburgisches Oberlandesgericht. Beschluss 10 UF 45/06 Brandenburgisches Oberlandesgericht 2 F 567/05 Amtsgericht Strausberg 019 Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss In der Familiensache der Frau D S, - Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte

Mehr

Sachsen. Kfz-Handwerk. Abschluss: 27.03.2002 gültig ab: 01.01.2002 kündbar: 31.12.2008 TARIFVERTRAG ZUR ENTGELTUMWANDLUNG

Sachsen. Kfz-Handwerk. Abschluss: 27.03.2002 gültig ab: 01.01.2002 kündbar: 31.12.2008 TARIFVERTRAG ZUR ENTGELTUMWANDLUNG IG Metall Vorstand Frankfurt am Main 006 47 504 537 223 00 Sachsen Handwerk: Arbeiter Angestellte Auszubildende Kfz-Handwerk Abschluss: 27.03.2002 gültig ab: 01.01.2002 kündbar: 31.12.2008 TARIFVERTRAG

Mehr

Merkblatt 59 HBeamtVG

Merkblatt 59 HBeamtVG Regierungspräsidium Kassel Merkblatt 59 HBeamtVG Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten ( 59 HBeamtVG) 1. Allgemeines Bezieht ein Versorgungsempfänger /eine Versorgungsempfängerin eine oder

Mehr

Querverweislisten zum geänderten Betriebsrenten-Gesetz (Arbeitshilfen)

Querverweislisten zum geänderten Betriebsrenten-Gesetz (Arbeitshilfen) Querverweislisten zum geänderten Betriebsrenten-Gesetz (Arbeitshilfen) Volksfürsorge Betriebliche Altersversorgung Keine Sorge vf 1105 01/2005 que Unser Name ist unser Auftrag. Wesentliche Reformen der

Mehr

100 Fragen zur betrieblichen Lebensversicherung

100 Fragen zur betrieblichen Lebensversicherung 100 Fragen zur betrieblichen Lebensversicherung Bearbeitet von Thomas Weis, Sandra Weis überarbeitet 2011. Taschenbuch. 213 S. Paperback ISBN 978 3 89952 473 4 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht: 340

Mehr

Allianz Lebensversicherungs-AG

Allianz Lebensversicherungs-AG Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.02.2010 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung gilt für

Mehr

Exzellente Servicequalität in der betrieblichen Altersversorgung

Exzellente Servicequalität in der betrieblichen Altersversorgung Exzellente Servicequalität in der betrieblichen Altersversorgung Unsere Themen: Statusfeststellung beim GGF Versorgungslücken richtig schließen ALTE LEIPZIGER als bav Versicherer Sozialversicherungsrecht

Mehr

Rente mit 67 Auswirkungen des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes auf die betriebliche Altersversorgung und die private kapitalgedeckte Altersvorsorge

Rente mit 67 Auswirkungen des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes auf die betriebliche Altersversorgung und die private kapitalgedeckte Altersvorsorge Rente mit 67 Auswirkungen des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes auf die betriebliche Altersversorgung und die private kapitalgedeckte Altersvorsorge I. Einleitung Durch das Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze

Mehr

Inhaltsübersicht. Betriebl. Altersversorgung - Auszehrungsverbot

Inhaltsübersicht. Betriebl. Altersversorgung - Auszehrungsverbot Betriebl. Altersversorgung - Auszehrungsverbot Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Anwendungsbereich 3. Das Auszehrungsverbot aus 5 Abs. 1 BetrAVG 4. Das Anrechnungsverbot aus 5 Abs. 2 BetrVG 5. Rechtsprechungs-ABC

Mehr

Betriebliche Altersversorgung. Pensionszusage Versorgung durch betriebliche Vorsorge

Betriebliche Altersversorgung. Pensionszusage Versorgung durch betriebliche Vorsorge Betriebliche Altersversorgung Pensionszusage Versorgung durch betriebliche Vorsorge Betriebliche Altersversorgung 2 Inhaltsverzeichnis Diese Broschüre soll Ihnen einen ersten Überblick über die betriebliche

Mehr

Nachtrag zum Arbeitsvertrag

Nachtrag zum Arbeitsvertrag Nachtrag zum Arbeitsvertrag zahlt für die o. a. betriebliche Altersversorgung einen Beitrag Original für die Personalakte zahlt für die o. a. betriebliche Altersversorgung einen Beitrag Kopie für den Versicherer

Mehr

ENTWURF. Neue Fassung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages

ENTWURF. Neue Fassung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages ENTWURF Neue Fassung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages vom 12. September 2007 unter Berücksichtigung der der Hauptversammlung der Drillisch AG vom 21. Mai 2014 zur Zustimmung vorgelegten

Mehr

Merkblatt. Pensionszusagen für GmbH-Gesellschafter. Inhalt

Merkblatt. Pensionszusagen für GmbH-Gesellschafter. Inhalt Pensionszusagen für GmbH-Gesellschafter Inhalt 1 Einführung 2 Pensionszusage der GmbH 2.1 Grundsätze der Altersversorgung 2.2 Wann ist eine Zusage auch steuerlich zu berücksichtigen? 2.3 Was passiert auf

Mehr