Warum Hausarzt werden?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Warum Hausarzt werden?"

Transkript

1 Warum Hausarzt werden? Dr. med. Cornelia Goesmann Fachärztin für Allgemeinmedizin/Psychotherapie, niedergelassen in Hannover-Kleefeld seit 27 Jahren, Lehrbeauftragte für Allgemeinmedizin an der MHH

2 I. Aufgaben der niedersächsischen Hausärzte (von Reanimation bis Wahnerleben) unselektiertes Patientengut Notfälle, Langzeitbetreuung und Seelsorger Prävention und Kuration Lotse und Koordinator Einzelschicksal und Familien Soziale und kulturelle Besonderheiten/Probleme Hausbesuche und Heimbetreuung Kindergesundheit und Sterbebegleitung Fazit: ein erfüllender, vielseitiger, spannender Beruf!

3 II. Spezifische Probleme der hausärztlichen Versorgung in Niedersachsen hoher Altersdurchschnitt unserer Hausärzte Nachwuchsmangel unter jungen Ärzten beklagte Honorarungerechtigkeiten: Realität oder Jammern auf hohem Niveau? Flächenland, schwierige Bereitschaftsdienstbedingungen Viele ländliche Regionen, evtl. mangelnde Infrastruktur Exkurs: Studien zur Berufszufriedenheit von Hausärztinnen und Hausärzten

4 III. Berufszufriedenheit von Nds. Hausärztinnen und Hausärzten 1.) eigene Erhebung 2004 unter allen niedergelassenen Ärztinnen in Nds. Befragung von ca Ärztinnen in eigener Praxis; gleiche Ergebnisse bei Fachärztinnen wie bei Hausärztinnen; Berufszufriedenheit hoch: 70 % der Fachärzte und der Hausärzte würden sich erneut in ihrem Fachgebiet niederlassen.

5 2.) Befragung durch Mitarbeiter der Abteilung Allgemeinmedizin MHH unter 3296 Hausärzten in Niedersachsen 2009 Rücklaufquote 34 % (n = 1320) 64 % zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Tätigkeit als Hausarzt (besonders hoch jährige, 91 % hohe Zufriedenheit Patientenkontakte, 87 % mit Arbeitsklima).

6 IV. Perspektiven für Hausärzte in Niedersachsen in fachlich-beruflicher Hinsicht in wirtschaftlicher und Praxisführungs-Hinsicht in finanzieller Hinsicht

7 1.) in fachlich-beruflicher Hinsicht: derzeit über 300 Hausarztpraxen, die Nachfolger suchen; intensive Förderung der hausärztlichen Medizin durch Politik, Gemeinden, Ärztekammer, Kassenärztlicher Vereinigung, Krankenkassen, Hausärzteverband. 2.) in wirtschaftlicher Hinsicht: Förderprogramme des Landes und der Kommunen Neuregelung Bereitschaftsdienst intensive Bemühungen für Familien-gerechte Arbeitsbedingungen und Kinderbetreuung

8 günstige Kredite Arbeiten in Medizinischen Versorgungszentren, Praxisverbünden, Zweigpraxen, selbstständig oder als angestellter Arzt/Ärztin möglich. 3.) in finanzieller Hinsicht: Hausärzte in der Kassenärztlichen Vereinigung nicht mehr Schlusslicht beim Honorar! durchschnittlicher so genannter Fallwert mit ~ 61 Euro höher als bei den Fachärzten für andere Gebiete.

9 V. Wie werde ich Hausärztin oder Hausarzt? In PJ 4 Monate Allgemeinmedizin in der Hausarztpraxis als Wahlfach möglich Pj-Studierende erhalten für die Praxiszeit von Kassenärztlicher Vereinigung und Land Nds. ein Stipendium (600 /Mon.) In der Facharzt-Weiterbildung 3 Jahre Patienten-nahe Fächer, davon 1 Jahr Innere Medizin stationär, 2 Jahre in der Hausarztpraxis ambulante Weiterbildung. Förderprogramm Allgemeinmedizin sichert Gehalt im ambulanten Teil von ca /Monat

10 Koordinierungsstelle bei der Kassenärztlichen Vereinigung berät und ermöglicht Rotation per Verbund-Weiterbildung Kassenärztliche Vereinigung regelt und berät zu allem bzgl. Niederlassung Praxen werden ausgeschrieben/bewerberverfahren Günstige Kredite über Gemeinden, Apotheker- und Ärztebank.

11 VI. Evaluation der Weiterbildung in Deutschland Evaluation durch Bundesärztekammer hohe Rücklaufquote in der Allgemeinmedizin Weiterbeildung in den Hausarztpraxen hat jeweils Bestnoten erhalten! Fazit: Die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin macht Spaß und lohnt sich

Nachwuchsmangel auf dem Lande Erwartungshaltung junger Ärztinnen und Ärzte

Nachwuchsmangel auf dem Lande Erwartungshaltung junger Ärztinnen und Ärzte Nachwuchsmangel auf dem Lande Erwartungshaltung junger Ärztinnen und Ärzte Dr. med. Cornelia Goesmann Fachärztin für Allgemeinmedizin/Psychotherapie, niedergelassen in Hannover-Kleefeld seit 27 Jahren,

Mehr

Staatssekretär Karl-Josef Laumann. Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung

Staatssekretär Karl-Josef Laumann. Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung Staatssekretär Karl-Josef Laumann Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung Hintergrundinformationen zur Pressekonferenz in der Geschäftsstelle des Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der

Mehr

Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen

Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen 6. Netzwerktreffen 5 Jahre Ärzte für Sachsen Hausärzte gewinnen: Förderprogramme in Sachsen 29. September 2014 Referent: Herr Dr. med. Klaus Heckemann Vorstandsvorsitzender der Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Praktische Fälle im Medizin- und Gesundheitsrecht. Vertragsarztrecht

Praktische Fälle im Medizin- und Gesundheitsrecht. Vertragsarztrecht Praktische Fälle im Medizin- und Gesundheitsrecht Vertragsarztrecht Teil I Ausgangsfall: Krankenhausarzt A möchte sich in Augsburg als fachärztlich tätiger Internist (Schwerpunkt Kardiologie) niederlassen

Mehr

Start-up in die Niederlassung Die Arztpraxis organisiert und sicher. 28.08.2015 Köln Bernhard Brautmeier, Stellvertretender Vorsitzender

Start-up in die Niederlassung Die Arztpraxis organisiert und sicher. 28.08.2015 Köln Bernhard Brautmeier, Stellvertretender Vorsitzender Start-up in die Niederlassung Die Arztpraxis organisiert und sicher 28.08.2015 Köln Bernhard Brautmeier, Stellvertretender Vorsitzender Gesundheitspolitische Trends Die ärztliche Versorgung in Nordrhein

Mehr

Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber. Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber.

Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber. Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber. Termine Veranstaltungen vor Ort 1. BAYERN Titel der Veranstaltung Datum Ort Veranstalter Kurzinfo Ziel, Zielgruppe, Format... URL Gründer-/ 19.7.14 München swillige und Gründer-/ 18.10.14 Würzburg swillige

Mehr

Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung

Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung Dr. med. Andreas Lipécz Facharzt für Innere Medizin, Hausarzt Mitglied im Vorstand des Gesundheitsnetzes QuE Nürnberg Berlin, 24.02.2015 KBV-Tagung Praxisorientierung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Rede von Staatsministerin Melanie Huml MdL Die Situation der allgemeinmedizinischen Versorgung in Bayern und Oberfranken - Programme der Bayerischen

Mehr

Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume. Dr. Thomas Ewert

Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume. Dr. Thomas Ewert Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume Dr. Thomas Ewert Agenda 1. Gesundheitsversorgung in Bayern 2. Zentrale Herausforderungen in der (hausärztlichen)

Mehr

Praxisbroschüre. ÄrzteZentrum Eigerpark 3322 Urtenen-Schönbühl. Partnerpraxis von. Anerkennung / Zertifikat. Kontakt:

Praxisbroschüre. ÄrzteZentrum Eigerpark 3322 Urtenen-Schönbühl. Partnerpraxis von. Anerkennung / Zertifikat. Kontakt: Praxisbroschüre ÄrzteZentrum Eigerpark 3322 Urtenen-Schönbühl Partnerpraxis von Anerkennung / Zertifikat Kontakt: Eigerweg 4, 3322 Urtenen-Schönbühl Tel.: 031 859 93 93, im Notfall: 079 230 93 93 Fax:

Mehr

Pflichtquartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr. Warum alle Studierenden von einer Ausbildung in der allgemeinmedizinischen Praxis profitieren.

Pflichtquartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr. Warum alle Studierenden von einer Ausbildung in der allgemeinmedizinischen Praxis profitieren. DEGAM Pflichtquartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr Warum alle Studierenden von einer Ausbildung in der allgemeinmedizinischen Praxis profitieren. Stellungnahme zu Inhalten, Umsetzungsschritten,

Mehr

Vereinbarung eines Masterplanes zur Stärkung der ambulanten Versorgung

Vereinbarung eines Masterplanes zur Stärkung der ambulanten Versorgung Vereinbarung eines Masterplanes zur Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung zwischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz und Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

KBV-Konzept einer Förderstiftung medizinische Weiterbildung 24. Februar 2015

KBV-Konzept einer Förderstiftung medizinische Weiterbildung 24. Februar 2015 Fachtagung Praxisorientierung Medizinische Aus- und KBV-Konzept einer Förderstiftung medizinische 24. Februar 2015 KBV Stiftungskonzept 24. Feb. 2015 Seite 2 Die Zukunft der Gesundheitsversorgung wird

Mehr

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009 Seite: 1 von 10 Bild: Wolfgang Torunski Einleitung Am 06. Juli 2009 hat der Notarztdienst Bodenwerder sein Qualitätsmanagement Handbuch freigegeben und das QM-System ist somit für alle Mitarbeiter verbindlich.

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 Berufsmonitoring Medizinstudenten Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 PD Dr. Rüdiger Jacob Dr. Andreas Heinz Jean Philippe Décieux Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische

Mehr

WEITERBILDUNGSKURSE ALLGEMEINMEDIZIN. Anforderungen der Weiterbildungsordnung:

WEITERBILDUNGSKURSE ALLGEMEINMEDIZIN. Anforderungen der Weiterbildungsordnung: WEITERBILDUNGSKURSE ALLGEMEINMEDIZIN Anforderungen der Weiterbildungsordnung: Das nachfolgend aufgeführte Kursangebot richtet sich an Ärztinnen und Ärzte in der fünfjährigen Weiterbildung zur/m Fachärztin/Facharzt

Mehr

Massnahmen zur ärztlichen Nachwuchsgewinnung in Deutschland

Massnahmen zur ärztlichen Nachwuchsgewinnung in Deutschland Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Massnahmen zur ärztlichen Nachwuchsgewinnung in Deutschland Zukunftsregionen Gesundheit Kommunale Gesundheitslandschaften

Mehr

D- 73441 Bopfingen www.drriethe.de BSNR: 618519200

D- 73441 Bopfingen www.drriethe.de BSNR: 618519200 Als offener Brief an Herrn Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler Nachrichtlich: Presse: Zeitungen, Fernsehsender mit der Bitte um Veröffentlichung Nachrichtlich: KVBW, Ärztekammern, Praxisnetz Donau-Ries

Mehr

Statement von Dr. Frank Ulrich Montgomery Vize-Präsident der Bundesärztekammer

Statement von Dr. Frank Ulrich Montgomery Vize-Präsident der Bundesärztekammer Symposium Demographischer Wandel und ärztliche Versorgung in Deutschland am 27.08.2009 in Berlin Statement von Dr. Frank Ulrich Montgomery Vize-Präsident der Bundesärztekammer Ein Blick in den Stellenmarkt

Mehr

Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe

Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe Programm zur Durchführung der Studienbeihilfe Finanzierung und Rechtsgrundlage Die Finanzierung der Studienbeihilfe erfolgt von den Partnern der Vereinbarung gemeinschaftlich. Die Details sind in der Vereinbarung

Mehr

auf die vertragsärztliche Tätigkeit

auf die vertragsärztliche Tätigkeit MANAGEMENT-WORKSHOP Auswirkungen des GKV- Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) auf die vertragsärztliche Tätigkeit Mittwoch, 29. April 2015 Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Dortmund Vorwort

Mehr

Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern

Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Honorarärzte in Deutschland aktuelle Einschätzungen M. Rudolphi Bundesärztekammer Bundesärztekammer 2013 Agenda 1) Arbeitsgruppe Honorarärzte

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein PJ 2014 Informationen zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein Wahlfächer Aufteilung Innere Medizin und Chirurgie Sehr geehrte Studierende, als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Wir fördern. die ambulante Versorgung in Thüringen.

Wir fördern. die ambulante Versorgung in Thüringen. Wir fördern die ambulante Versorgung in Thüringen. Editorial Seit 2009 gibt es in Thüringen die Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung im Freistaat Thüringen (kurz: Stiftung ambulante

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Antrag auf Zulassung eines Medizinischen Versorgungszentrums

Antrag auf Zulassung eines Medizinischen Versorgungszentrums An die Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses der Ärzte und Krankenkassen für den Regierungsbezirk Arnsberg I Arnsberg II Detmold Münster Robert-Schimrigk-Str. 4-6 44141 Dortmund Tag des Eingangs des

Mehr

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung. Evaluationsbericht für das Jahr 2013

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung. Evaluationsbericht für das Jahr 2013 Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung GLIEDERUNG 1. EINFÜHRUNG 3 1.1 Rahmenbedingungen...3 1.2 Eckpunkte der seit dem 1. Januar 2010 geltenden

Mehr

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte Information Ärzte-Befragung Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte AOK-Bundesverband Pressestelle Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-Mail: presse@bv.aok.de

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin

Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin Dr. med. Axel Baumgarten im Namen des Vorstandes Berlin, 27. März 2014 dagnä Arbeitsgemeinschaft der niedergelassenen

Mehr

Zukunftsorientiertes Handeln durch Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote - MVZ/Gesundheitszentren/DMP

Zukunftsorientiertes Handeln durch Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote - MVZ/Gesundheitszentren/DMP Zukunftsorientiertes Handeln durch Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote - MVZ/Gesundheitszentren/DMP 1. cologne congress - MANAGED CARE Dipl.-Kfm. Gerold Abrahamczik Valetudo Unternehmensberatung

Mehr

Stand der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker und zum Hygienebeauftragten Arzt

Stand der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker und zum Hygienebeauftragten Arzt Stand der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker und zum Hygienebeauftragten Arzt In der Weiterbildungsordnung (WBO) verankerte Qualifikationen als Voraussetzung für den Krankenhaushygieniker gemäß ThürHygVO

Mehr

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (nachfolgend KVHB genannt) und der Techniker Krankenkasse

Mehr

Depression, Suizidalität, Burnout Update 2014

Depression, Suizidalität, Burnout Update 2014 Depression, Suizidalität, Burnout Update 2014 Donnerstag, 23. Oktober 2014 14.00h PZM 8. Jahressymposium des Berner Bündnis gegen Depression in Zusammenarbeit mit dem Praxisrelevante Beiträge für Fach-

Mehr

Gehaltstarifvertrag. für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen. zwischen

Gehaltstarifvertrag. für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen. zwischen Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten, Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Bericht an die Vertreterversammlung

Bericht an die Vertreterversammlung Bericht an die Vertreterversammlung Dipl.-Med. Regina Feldmann Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes Sitzung der Vertreterversammlung der KBV am 27. Februar 2015 in Berlin Es gilt das gesprochene

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Was ist zu tun? aus Sicht der Pflege Andrea Weskamm Dipl. Pflegewirtin (FH) Hebamme und Ges.-und Krankenpflegerin Referentin beim DBfK Bundesverband Frankfurt,

Mehr

Dienstleistungsangebote ZAV Incoming und EURES Deutschland

Dienstleistungsangebote ZAV Incoming und EURES Deutschland Dienstleistungsangebote ZAV Incoming und EURES Deutschland Handlungsfelder zur Steigerung des Fachkräfteangebots Bundesagentur für Arbeit, Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland, 2011. Seite 2 Steigender

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen

Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten, Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit -

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Joachim Kugler Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Lehrstuhl Gesundheitswissenschaften / Public Health Medizinische Fakultät der TU Dresden Erst das

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen. Zwischen

Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen. Zwischen Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/ Medizinischen Fachangestellten, Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Evaluation der Weiterbildung Ergebnisse der ersten Befragungsrunde

Evaluation der Weiterbildung Ergebnisse der ersten Befragungsrunde Evaluation der Weiterbildung Ergebnisse der ersten Befragungsrunde Facharztweiterbildung Ästhetische Chirurgie Dezernat Ärztliche Weiterbildung Ziel des Projektes Sicherung der Qualität der Weiterbildung

Mehr

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln. einerseits. und

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln. einerseits. und Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln einerseits und der AOK-Bundesverband, K.d.ö.R., Bonn, der Bundesverband der Betriebskrankenkassen, K.d.ö.R., Essen, der IKK-Bundesverband, K.d.ö.R.,

Mehr

Rundum gut versorgt. Zahlen, Daten, Fakten zur ambulanten medizinischen Versorgung in NRW

Rundum gut versorgt. Zahlen, Daten, Fakten zur ambulanten medizinischen Versorgung in NRW Rundum gut versorgt Zahlen, Daten, Fakten zur ambulanten medizinischen Versorgung in NRW Impressum Herausgeber: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Tersteegenstraße 9 40474 Düsseldorf Tel.: 0211 5970

Mehr

ANFORDERUNGEN AN DEN NACHWEIS DER ASV-BERECHTIGUNG FÜR KRANKENHÄUSER UND MEDIZINISCHE VERSORGUNGSZENTREN

ANFORDERUNGEN AN DEN NACHWEIS DER ASV-BERECHTIGUNG FÜR KRANKENHÄUSER UND MEDIZINISCHE VERSORGUNGSZENTREN ANFORDERUNGEN AN DEN NACHWEIS DER ASV-BERECHTIGUNG FÜR KRANKENHÄUSER UND MEDIZINISCHE VERSORGUNGSZENTREN Rechtssymposium des G-BA am 29.04.2015 Dr. Reimar Buchner Fachanwalt für Verwaltungsrecht Fachanwalt

Mehr

Der Gesundheits-Pass60plus

Der Gesundheits-Pass60plus Der Gesundheits-Pass60plus ein Weg zu mehr Gesundheitsvorsorge im Alter Prof. Dr. med. Erich Kröger Vorsitzender des Deutschen Senioren Ring e.v. Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen und Arbeitsmedizin

Mehr

Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 1. Befragungsrunde 2009

Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 1. Befragungsrunde 2009 Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 1. Befragungsrunde 2009 Länderrapport für die Erstellt durch: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) Institute for Environmental Decisions

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR!

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! Unser Konzept in Stichworten Wir sind eine Internistisch-Rheumatologische Schwerpunktpraxis ohne Kassenärztliche Anbindung für die ausschließlich rheumatologischer Tätigkeit

Mehr

Heiner Vogel, Universität Würzburg Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften im Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie

Heiner Vogel, Universität Würzburg Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften im Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie Hamburger Angestelltentag der Hamburger Psychotherapeutenkammer und des Landesverbandes der Psychologen in Hamburger Krankenhäusern am 16. April 2005 Kulturhaus Eppendorf Gibt es im Jahr 2015 noch angestellte

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer.

Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer. Stipendien Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin 1. DAS STIPENDIENPROGRAMM 2. ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN FÜR EINE STUDIENBEIHILFE 3. DAUER UND HÖHE DER STUDIENBEIHILFE

Mehr

Plastische und Ästhetische Chirurgie in Westfalen-Lippe

Plastische und Ästhetische Chirurgie in Westfalen-Lippe Plastische und Ästhetische Chirurgie in Westfalen-Lippe Plastische und Ästhetische Chirurgie in Westfalen-Lippe Die in dieser Broschüre genannten Bezeichnungen in der männlichen Form schließen selbstverständlich

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge

Lebenslauf. Dr. med. Henning W. Woitge. Praxis Dr. Woitge Lebenslauf persönliche Daten 2 Medizinische Ausbildung 2 Medizinische Weiterbildung 2 Zusätzliche Qualifikationen 3 Wissenschaftliche Erfahrungen und Akademischer Titel 3 Preise und Auszeichnungen 4 Mitgliedschaften

Mehr

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Elisabeth Bandi-Ott Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich 1 Übersicht 1. Definitionen

Mehr

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Wer ein Top-Gehalt verdienen will, sollte Medizin studieren. Das geht aus dem neuen StepStone

Mehr

Integration ambulanter Praxis Zeiten. Modellstudiengang Oldenburg. Ambulante Praxishospitationen

Integration ambulanter Praxis Zeiten. Modellstudiengang Oldenburg. Ambulante Praxishospitationen Integration ambulanter Praxis Zeiten Modellstudiengang Oldenburg Ambulante Praxishospitationen Berlin, 24.02.2015 Prof. Dr. Michael Freitag, Lehrstuhl für Allgemeinmedizin Dr. Kirsten Gehlhar, MME; Leiterin

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN M e r k b l a t t Famulatur Stand: Juli 2014 Die viermonatige Famulatur hat den Zweck, die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung

Mehr

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Rebecca Spirig, Prof, PhD, RN Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, UniversitätsSpital Zürich & Institut für Pflegewissenschaft,

Mehr

Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin

Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin G A M Geschäftsstelle der Sächsischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SGAM) e.v. Obere Hauptstraße 1 09241 Mühlau Tel.: 0 37 22/9 28 83 Fax: 03722/84432

Mehr

Unternehmenskultur bei Vivantes

Unternehmenskultur bei Vivantes Unternehmenskultur bei Vivantes Tagung Clustermanagement Gesundheitswirtschaft NRW Beruf mit Berufung? Risiken und Nebenwirkungen im Arbeitsmarkt Gesundheit 22.10.2010 Gelsenkirchen Ina Colle Ressort,

Mehr

Kooperation stationär und ambulant - Das neue ärztliche Berufsbild -

Kooperation stationär und ambulant - Das neue ärztliche Berufsbild - 6. Gesundheitsgipfel Bayern Rosenheim Kooperation stationär und ambulant - Das neue ärztliche Berufsbild - Erhardtstr. 12, 80469 München Tel.: 089-2020506-0, Fax: 089-2020506-1 e-mail: kanzlei@altendorfer-medizinrecht.de

Mehr

Meldebogen. Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. 2. Berufsausbildung. Erstmeldung

Meldebogen. Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. 2. Berufsausbildung. Erstmeldung Meldebogen Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg Erstmeldung Zugang von Bezirks- / Ärztekammer: Letzter Arbeitgeber: bis: Es besteht eine weitere Mitgliedschaft bei der Ärztekammer: 1. Persönliche

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle 2014 Ergebnisse einer bundesweiten Befragung

Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle 2014 Ergebnisse einer bundesweiten Befragung Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle 2014 Ergebnisse einer bundesweiten Befragung Prof. Dr. Rüdiger Jacob, Universität Trier Pressekonferenz Berlin, 1.9.2014 2. Welle Frühjahr 2014 Intensive und

Mehr

Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung

Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung 29. Deutscher Krankenhaustag, Düsseldorf Pflegeforum, Teil III, 16.11.2006 Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung

Mehr

Weiterbildung in Deutschland im leicht positiven Trend

Weiterbildung in Deutschland im leicht positiven Trend Weiterbildung in Deutschland im leicht positiven Trend Online-Befragung 2011 30.000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland gaben 2011 Auskunft über die Weiterbildung und deren Rahmenbedingungen. Die Situation

Mehr

Was darf der Weiterbildungsassistent, was nicht?

Was darf der Weiterbildungsassistent, was nicht? Was darf der Weiterbildungsassistent, was nicht? Rosemarie Sailer, Albrecht Wienke Weiterbildungsassistenten sind aus keiner Krankenhausabteilung mehr wegzudenken und leisten wertvolle Dienste im Klinikalltag.

Mehr

Einführung in die Medizinische Informatik

Einführung in die Medizinische Informatik Einführung in die Medizinische Informatik 3 Gesundheitssysteme - Krankenversorgung Reinhold Haux, Christopher Duwenkamp, Nathalie Gusew Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen

Mehr

Hausarzt HZV DER. Die Vergütung. Stärken Sie Ihre Praxis durch. So überzeugen Sie Ihre Patienten. HZV mit reduzierter Bürokratie

Hausarzt HZV DER. Die Vergütung. Stärken Sie Ihre Praxis durch. So überzeugen Sie Ihre Patienten. HZV mit reduzierter Bürokratie DER Hausarzt Offizielles Organ des Deutschen Hausärzteverbandes e.v. 2015 Februar/März Für Hausärztin und Hausarzt Sonderbeilage Stärken Sie Ihre Praxis durch HZV So überzeugen Sie Ihre Patienten HZV mit

Mehr

Positionspapier. Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven

Positionspapier. Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven Ausschuss der Medizinstudierenden des Hartmannbundes Positionspapier Zukunft des Arztberufes Herausforderungen und Perspektiven Lösungsansätze aus der Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes

Mehr

Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung

Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung zum Rahmenvertrag nach 73a SGB V zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Thüringen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen

Mehr

Service, der mehr bietet. Für einen optimalen Versicherungsschutz in jeder Lebensphase.

Service, der mehr bietet. Für einen optimalen Versicherungsschutz in jeder Lebensphase. Service, der mehr bietet Für einen optimalen Versicherungsschutz in jeder Lebensphase. Med Direct Managed Care ersparnis Mit Med Direct konsultieren Sie für Behandlungen immer zuerst Ihren persönlichen

Mehr

Gastroenterologie-Vertrag nach 140a ff SGB V

Gastroenterologie-Vertrag nach 140a ff SGB V Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Baden-Württemberg e.v. AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung Gastroenterologie-Vertrag nach 140a ff SGB V FAQ häufig gestellte Fragen Die AOK Baden-Württemberg

Mehr

4. Kongress der VGAM Kritische Allgemeinmedizin Onkologie/Endokrinologie

4. Kongress der VGAM Kritische Allgemeinmedizin Onkologie/Endokrinologie Vorarlberger Gesellschaft für Allgemeinmedizin (VGAM) 4. Kongress der VGAM Kritische Allgemeinmedizin nkologie/endokrinologie Samstag, 14. März 2015 Panoramahaus Dornbirn Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mehr

Medizin (alter Regelstudiengang)

Medizin (alter Regelstudiengang) Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760

Mehr

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM Dr. med. univ. Angelika Forster Fachärztin für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Kurärztin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin

Mehr

(M u s t e r-) L o g b u c h

(M u s t e r-) L o g b u c h (M u s t e r-) L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) über die Zusatz-Weiterbildung Proktologie Angaben zur Person Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen)

Mehr

Der Sicherstellungsauftrag für die fachärztliche Versorgung geht auf die Kassen über:

Der Sicherstellungsauftrag für die fachärztliche Versorgung geht auf die Kassen über: Grundsätze Der eherne Grundsatz der Leistungserbringung wird geändert: Die Krankenkassen und die Leistungserbringer haben eine bedarfsgerechte und gleichmäßige, dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen

Mehr

Weiterentwicklung der Strukturen für Patienten mit gesteigertem Versorgungsbedarf (Betreuungsstrukturvertrag) zwischen

Weiterentwicklung der Strukturen für Patienten mit gesteigertem Versorgungsbedarf (Betreuungsstrukturvertrag) zwischen Anlage zum Gesamtvertrag Weiterentwicklung der Strukturen für Patienten mit gesteigertem Versorgungsbedarf (Betreuungsstrukturvertrag) zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (nachfolgend

Mehr

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis Krebsvorsorge Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45 Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin, und dem Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt-

Mehr

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Curriculum zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Marienhospital Stuttgart Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Zentrum für Innere Klinik

Mehr

Offene Fragen zur Spitalplanung und -finanzierung: Wie weiter? Grand Casino Luzern (1148.) 5. September 2014

Offene Fragen zur Spitalplanung und -finanzierung: Wie weiter? Grand Casino Luzern (1148.) 5. September 2014 Offene Fragen zur Spitalplanung und -finanzierung: Wie weiter? Grand Casino Luzern (1148.) 5. September 2014 Referat Dr. med. Dominik Utiger Herausforderungen aus Sicht eines Klinikdirektors Dr. med. Dominik

Mehr

PraxisWissen. Informationen zu Praxisformen

PraxisWissen. Informationen zu Praxisformen PraxisWissen Ein service der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Informationen zu Praxisformen und Möglichkeiten der Kooperation Arbeiten im Team PraxisWissen Ein service der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Mehr

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis Praxisstempel Patientenbefragung m Service in der Arztpraxis Sehr geehrte Patientin, geehrter Patient, Unsere Praxis führt eine Befragung -medizinischen Dienstleistungen durch. Da die Weiterentwicklung

Mehr

Neuerungen des Vertragsarztrechts für ein MVZ

Neuerungen des Vertragsarztrechts für ein MVZ Neuerungen des Vertragsarztrechts für ein MVZ Braunschweiger MVZ-Symposium 11.09.2008 * Braunschweig Dr. Martin Rehborn Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Sozietät Dr. Rehborn * Rechtsanwälte - Lehrbeauftragter

Mehr

Aktuelles für den Vertragsarzt Bedarfsplanung, Nachbesetzungsverfahren und Plausibilitätsprüfung

Aktuelles für den Vertragsarzt Bedarfsplanung, Nachbesetzungsverfahren und Plausibilitätsprüfung Aktuelles für den Vertragsarzt Bedarfsplanung, Nachbesetzungsverfahren und Plausibilitätsprüfung Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Medizinrecht Stefan Rohpeter 1. Teil Änderung der Bedarfsplanung Aktuelle Spruchpraxis

Mehr

Präambel (1) Der Beihilfegeber gewährt dem Beihilfenehmer vorbehaltlich 4 einen nicht rückzahlbaren

Präambel (1) Der Beihilfegeber gewährt dem Beihilfenehmer vorbehaltlich 4 einen nicht rückzahlbaren Stipendiumsvertrag Landratsamt Freudenstadt Stabsstelle 4 - Rechtsamt Nr. S. 4 20. Januar 2014 zwischen Landkreis Freudenstadt vertreten durch den Landrat Dr. Klaus Michael Rückert nachfolgend Beihilfegeber

Mehr

Fragebogen zur Person

Fragebogen zur Person Fragebogen zur Person I. Angaben zur Person 1. Geburtsort 2. Geburtsdatum II. A) Angaben zur beruflichen Qualifikation 1. Erlernter Beruf 2. Lehre und Anlernzeiten 3. Abgelegte Prüfungen II. B) Angaben

Mehr

Überblick Praxisformen (Einzel-/Gruppenpraxis, Belegarzt), Verdienstmöglichkeiten. Titelseite

Überblick Praxisformen (Einzel-/Gruppenpraxis, Belegarzt), Verdienstmöglichkeiten. Titelseite Überblick Praxisformen (Einzel-/Gruppenpraxis, Belegarzt), Verdienstmöglichkeiten PRAXSUISSE der Schweizer PraxenMarkt ein Gemeinschaftsprojekt von: Ärztedichte 2007 nach Kantonen Deutschsprachige CH 4

Mehr

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung Modellstudiengang Pflege P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns Teilbereich 2 Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Mehr

Angebot zur Janitos Berufshaftpflichtversicherung für angestellte Ärzte und sonstige ärztliche Risiken

Angebot zur Janitos Berufshaftpflichtversicherung für angestellte Ärzte und sonstige ärztliche Risiken Angebot zur Janitos Berufshaftpflichtversicherung für angestellte Ärzte und sonstige ärztliche Risiken Interessent : Zu versicherndes Risiko Facharztbezeichnung: Zusatzbezeichnung: Dienstherr / Arbeitgeber

Mehr

Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Arzt in Weiterbildung) bei einem Weiterbildungsermächtigten

Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Arzt in Weiterbildung) bei einem Weiterbildungsermächtigten Muster für den Abschluss eines Anstellungsvertrages als Ärztin/Arzt (Arzt in Weiterbildung) bei einem Weiterbildungsermächtigten Seite 1 von 8 Befristeter Anstellungsvertrag Zwischen Herrn/Frau Praxisanschrift

Mehr